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Warum trennen sich alle

11. Januar 2009 um 19:54

Huhu,

schon seit lamgem fällt mir auf, dass sich viele Paare hier trennen.
Ich find das echt traurig und frage mich warum? Klar, das wird von Fall zu Fall unterschiedlich sein aber.....Kommen die Männer mit der Vaterrolle nicht klar? Hat man zu hohe Erwarungen an das Familienleben oder fällt einem plötzlich ein, dass man evtl.was verpasst?

Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern ich frag mich einfach, wie eine Familie mit Kind einfach so zerbrechen kann.

Ich liebe meinen Freund und hoffe das uns das niemals passiert aber naja, man soll ja niemals NIE sagen

Mir machts einfach irgendwie Angst, wenn ich das immer höre und es tut mir dann immer so leid für alle Beteiligten.

Naja, man macht sich dann eben so seine Gedanken.

Gehts euch auch so?

lg anne

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11. Januar 2009 um 19:59

Nein das
will ich auch nicht sagen, dass es jemand leichtfertig macht. Auf keinen Fall.

Man sieht bloß immer wieder, wie zerbrechlich alles ist.

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11. Januar 2009 um 20:03

Hi!
Weil es uns in der heutigen Zeit einfach viel zu gut geht! Noch vor 20 Jahren hat man sich gut überlegt sich zu trennen oder nicht.

Gruß
Alex

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11. Januar 2009 um 20:04

...
Hallöchen!!

Oh, das ist eine schwierige Frage...
Ich denke mal, dass die Umstellung zur Familie und zum Eltern sein einfach schwierig ist. Das PAAR kommt dann oft zu kurz.

Mein Mann und ich haben auch eine schwierige Phase hinter und mit dem Gedanken an Trennung.....aber wir haben geredet und geredet und es nun doch wieder geschafft...

LG natalie

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11. Januar 2009 um 20:10

Wenn man ein Kind hat,
kommt eben Arbeit auf einen zu... und Nervenstress... und das "lockere Leben" ist erstmal vorbei. Und da zeigt sich dann, ob man auch in Krisenzeiten miteinander reden und miteinander am gleichen Strang ziehen kann oder nicht.

Vielleicht sind manche Paare, die noch nicht lange zusammen sind, vorher noch garnicht groß mit Problemen konfrontiert worden. Und dann kommts auf einmal dicke...

Damit will ich nicht sagen, dass man mit Kind nur noch malocht und keine Freude mehr hat. Aber es kommen halt immer wieder Zeiten, wo man echt zusammenhalten muss. Und bei manchen fehlt dann das Durchhaltevermögen.

Das ist natürlich ne sehr allgemeine Aussage... klar gibts auch einfach Männer, die ihre Frau dann sitzenlassen, wenn sie nicht mehr das Partymäuschen von früher ist. .. aber ich glaube, dass das eher selten ist. Ich denke, am Alltag zerbrechen viele "Partnerschaften", die bisher nur so ein lockeres Zusammenleben waren.

Ich hab früher auch gedacht - mensch, warum trennen sich die Dödel denn immer erst, wenn sie 2 Kinder haben? warum nicht vorher, dann bleibt wenigstens den Kindern das erspart?.... Tja...

LG und keine Angst, es gibt auch Ehen, die halten man muss halt dran arbeiten


LG

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11. Januar 2009 um 20:14
In Antwort auf aune_12522142

...
Hallöchen!!

Oh, das ist eine schwierige Frage...
Ich denke mal, dass die Umstellung zur Familie und zum Eltern sein einfach schwierig ist. Das PAAR kommt dann oft zu kurz.

Mein Mann und ich haben auch eine schwierige Phase hinter und mit dem Gedanken an Trennung.....aber wir haben geredet und geredet und es nun doch wieder geschafft...

LG natalie

Mmh
ich glaube, dass sich manche männer auch vernachlässigt vorkommen, da sich immer alles nur um den kleinen dreht.

bei uns ist es so, dass wir zwar nicht die großen weggeher sind, aber wir haben auch keinem dem wir den kleinen länger zumuten können, da er sehr "schwierig" ist. er brauch extrem viel liebe, die ganze zeit wenn er wach ist aufmerksamkeit. nichts anderes, nur er. und alleine sein kann er auch nicht. wenn man in einen anderen raum geht gibts meist schon geschrei.

und spontan sex ist mit so was kleinen ja auch eher schlecht.
denke auch dass man als paar bissl kurz kommt.

vor 20jahren wars natürlich anders. heute müssen frauen ja nicht zwangsweise zu hause sein und die klassische rollenverteilung hat sich ja auch verschoben.
wenn man heute als frau nicht mehr kann oder will, und gerade mit kleinem kind noch nicht arbeiten kann, kann man sich erstmal mit hartziV über wasser halten und ist nicht mehr "abhängig".

davon abgesehen kommt wahrscheinlich irgendwann be jedem der punkt dass man mal reden muss, weil irgendwie schleicht sich nach 10 jahren auch mal die "langeweile" ein.

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11. Januar 2009 um 20:15

Tja!
Das ist die große Frage. ich bin der Meinung, daß werdende Eltern viel viel mehr auf die Elternrolle vorbereitet werden müßten. DAS ist für mich mal ein wirklich wichtiges Thema im GVK. Überall werden die Väter eingebunden. Sei es beim Hecheln, beim massieren, bei der Geburt.....nur, was danach alles auf einen zukommen kann, davon spricht kaum einer.

Bei uns hat es wahnsinnig gekracht die ersten Monate. Ich glaube, wenn unsere Beziehung nicht so gut gefestigt gewesen wäre (wir haben vorher 8 Jahre allein nur Zeit für uns gehabt) ... dann hätten wir auch Probleme bekommen. So aber haben wir die schwere Zeit gut überstanden.

Ein weiteres Problem (das KANN sein....muß aber nicht) ist glaube ich, daß es bei vielen Paaren einfach zu schnell geht. Da hat man sich gerade kennen gelernt, schon zieht man zusammen, bums wird geheiratet und dann aber auch sofort ein Kind hinterher. Warum lässt man sich nicht Zeit ? Denn ich bin der Meinung, daß eine gut gefestigte Beziehung diesen Stress erheblich besser aushalten kann.

UND...ich glaube, daß viele Frauen hier einfach zu schnell ihre Männer aus er Wohnung werfen. Da sind es oft Kleinigkeiten die zu dieser Handlung führen. Manchmal auf schwerwiegende Dinge aber auch daran kann man eigentlich arbeiten. Denn eines sollte man nicht vergessen: JEDES KIND BRAUCHT SEINE MAMA UND PAPA!

Wenn Gefahr für ein Kind besteht ... dann steht das völlig ausser Frage. Aber das ist ja nun wirklcih nur sehr selten der Fall.

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11. Januar 2009 um 20:18
In Antwort auf katia_12559090

Tja!
Das ist die große Frage. ich bin der Meinung, daß werdende Eltern viel viel mehr auf die Elternrolle vorbereitet werden müßten. DAS ist für mich mal ein wirklich wichtiges Thema im GVK. Überall werden die Väter eingebunden. Sei es beim Hecheln, beim massieren, bei der Geburt.....nur, was danach alles auf einen zukommen kann, davon spricht kaum einer.

Bei uns hat es wahnsinnig gekracht die ersten Monate. Ich glaube, wenn unsere Beziehung nicht so gut gefestigt gewesen wäre (wir haben vorher 8 Jahre allein nur Zeit für uns gehabt) ... dann hätten wir auch Probleme bekommen. So aber haben wir die schwere Zeit gut überstanden.

Ein weiteres Problem (das KANN sein....muß aber nicht) ist glaube ich, daß es bei vielen Paaren einfach zu schnell geht. Da hat man sich gerade kennen gelernt, schon zieht man zusammen, bums wird geheiratet und dann aber auch sofort ein Kind hinterher. Warum lässt man sich nicht Zeit ? Denn ich bin der Meinung, daß eine gut gefestigte Beziehung diesen Stress erheblich besser aushalten kann.

UND...ich glaube, daß viele Frauen hier einfach zu schnell ihre Männer aus er Wohnung werfen. Da sind es oft Kleinigkeiten die zu dieser Handlung führen. Manchmal auf schwerwiegende Dinge aber auch daran kann man eigentlich arbeiten. Denn eines sollte man nicht vergessen: JEDES KIND BRAUCHT SEINE MAMA UND PAPA!

Wenn Gefahr für ein Kind besteht ... dann steht das völlig ausser Frage. Aber das ist ja nun wirklcih nur sehr selten der Fall.

@diedritte -
hui, lange nichtmehr gesehen hier... du hast aber nen süßen Kleinen!

Ich seh das so wie du... manchmal gehts einfach zu hopplahopp. Und dann vielleicht auch noch in ner Lebensphase (mit 20, 21...), wo man noch nicht unbedingt "ausgewachsen" ist, was jetzt nicht herablassend klingen soll.

Unsere Hebis haben immer gesagt - Leute, mit der Geburt fängts erst an!! Weil sich die Frauen im GVK eben nur Gedanken über die Geburt gemacht haben. Dass aber der "große Brocken" erst hinterher kommt... naja, das merkt man dann irgendwann selber
LG

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11. Januar 2009 um 20:19

Hallo
die geburt eines kindes ist eine änderung in dem gefüge, das bereits besteht. diese änderung passiert immer, egal ob es das erste kind ist, das zweite , dritte usw. (allerdings fällt es paaren beim folgenden kindern oft leichte mit diesen änderungen umzugehen) beide partner müssen sich in ihrer neuen rolle zurecht finden. dazu kommen evt ängste. männer haben oft existenzängste als versorger der familie, sie hat andere sorgen z.b. ob sie eine gute mutter ist, noch für ihren mann attraktiv ist usw. dazu kommt, dass die erlebenswelten nun total verschieden sind, in der regel arbeitet er und hat dort seine anforderungen und sie ist den ganzen tag zuhause und sorgt sich um babys und haushalts wohl.
beide partner sollten ihre leistungen auch gegenseitig anerkennen und über ihre sorgen (und freuden) im gespräch bleiben. eine garantie für lebenslange liebe gibt es wohl trotzdem nicht, aber in beziehungen/ehen gibt es immer gute und schlechte zeiten.
bei mir zuhaus gibs nach der geburt unseres sohnes auch oft knatsch. ich bin oft genervt, wenn mein mann nicht ohne worte sieht, wo ich hilfe brauche (der arme kerl). aber wir haben uns versprochen, zueinander zu halten. und die hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
lg

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12. Januar 2009 um 11:31

Hhmm
also ein Kind ist schon eine gewaltige Bewährungsprobe für eine Beziehung.
Wir sind auch sehr oft aneinandergerasselt.Wichtig ist immer wieder darüber reden und sich klar machen, dass es normal ist.
Man muß wirklich arbeiten an einer Beziehung, beide!
Es ist dann leider oft so, dass einer von beiden dann schon längst aufgegben hat und der andere keine Chance mehr hat.

Lg sannie

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12. Januar 2009 um 13:26

Ich antworte mal
als betroffene.

als unsere maus auf die welt kam, war ca 9 monate alles super. ich hatte den eindruck, das "bekommen" zu haben, was ich mir gewünscht habe.
tja und dann kam alles anders.
- mein mann meinte, er müsse einen heftigen flirt mit einer anderen anfangen (das steht bis heute in der luft)
- verzichten muß nur ich, er geht ja schließlich arbeiten und brauch ausgleich)
- mir wird jeder cent vor gerechnet, den ich zu viel ausgebe (und ich bin ein verdammt sparsamer mensch)
- weg gehen und dieses genießen kann ich nur, wenn die maus dann über nacht bei opa wäre (er besteht aber aufs ausschlafen wenn er weg geht)
- ich lebe nur noch neben ihm, es gibt kein wir mehr
- bekomme meine feste einstellung täglich aufs brot geschmiert
- habe meinen schwiepa mit geheiratet (der fast schlimmste punkt)
so, und nun gibt es anscheint wieder jemanden, für den mein mann sich mehr interessiert als für seine familie (ok, unsere tochter ausgenommen, denn er ist ein eigendlich sehr guter papa geworden)

also habe ich beschlossen, anträge zustellen, auf wohungssuche zu gehen und somit dem leiden für mich ein ende zu setzten.
klar, geht es mir voranging um die maus, aber ich glaube auch sie hat viel mehr von entspannten eltern (in getrennten wohungen) als von dicker luft un teilweise blöden streiterein.

ich mache diesen schritt nach sehr langem und gutem nachdenken und im moment liegen mir noch sehr große steine im weg. trotzdem werde ich ihn gehen, denn ich möchte wieder glücklich sein und wieder entspannt durchs leben gehen. auch bzw vor allem für miene tochter.

lg
steffi

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12. Januar 2009 um 13:58

Ich denke
das es auch viel daran liegt, dass viele die Beziehung einfach vergessen. Ich mein Kuscheln, reden und so Sachen sind genauso wichtig wie vorher.
Also mein Mann und ich haben immer die Angewohnheit abends im Bett über den Tag zu reden. Als der kleine da war, ging das natürlich nicht mehr, da war unsre Beziehung auch bisschen hinten angestellt, was auch klar ist.
Als Felix 8 Wochen war, haben wir ihn in sein Zimmer gelegt, und so konnten wir uns auch mal wieder unterhalten und näher sein.

Ich les hier so oft, dass viele Kinder mit 1 Jahr immernoch mit im Bett der Eltern schlafen, naja Mann hat ja auch seine Bedürfnisse,oder?Man muss trotz Kind schauen, dass die Beziehung nicht auf der Strecke bleibt.

Wenn mein Mann von der Arbeit kommt, dann machen wir uns erstmal ein Kaffee und reden über den Tag und dann spielen wir mit dem kleinen.
Und ich muss ehrlich sagen, uns gehts super und wir sind total glücklich und auf einer Wellenlänge auch was die Erziehung angeht.

LG Jule und Felix (4Mon)

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12. Januar 2009 um 15:53
In Antwort auf jia_12867614

Ich denke
das es auch viel daran liegt, dass viele die Beziehung einfach vergessen. Ich mein Kuscheln, reden und so Sachen sind genauso wichtig wie vorher.
Also mein Mann und ich haben immer die Angewohnheit abends im Bett über den Tag zu reden. Als der kleine da war, ging das natürlich nicht mehr, da war unsre Beziehung auch bisschen hinten angestellt, was auch klar ist.
Als Felix 8 Wochen war, haben wir ihn in sein Zimmer gelegt, und so konnten wir uns auch mal wieder unterhalten und näher sein.

Ich les hier so oft, dass viele Kinder mit 1 Jahr immernoch mit im Bett der Eltern schlafen, naja Mann hat ja auch seine Bedürfnisse,oder?Man muss trotz Kind schauen, dass die Beziehung nicht auf der Strecke bleibt.

Wenn mein Mann von der Arbeit kommt, dann machen wir uns erstmal ein Kaffee und reden über den Tag und dann spielen wir mit dem kleinen.
Und ich muss ehrlich sagen, uns gehts super und wir sind total glücklich und auf einer Wellenlänge auch was die Erziehung angeht.

LG Jule und Felix (4Mon)

Muss man
immer nur im Elternschlafzimmer im Bett Sex haben???? Wie einfallslos

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12. Januar 2009 um 16:15
In Antwort auf aragon_12884553

Muss man
immer nur im Elternschlafzimmer im Bett Sex haben???? Wie einfallslos

Hab ich von
Sex gesprochen? meinte eigentlich damit, dass man die Zweisamkeit genießen sollte. Egal ob Bett oder sonst wo. Und das das viele halt vergessen

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12. Januar 2009 um 16:19
In Antwort auf jia_12867614

Hab ich von
Sex gesprochen? meinte eigentlich damit, dass man die Zweisamkeit genießen sollte. Egal ob Bett oder sonst wo. Und das das viele halt vergessen

Aso
...dann sag das doch auch so

Les immer nur, das ein Kind im Elternschlafzimmer den Sex und die Zweisamkeit stört...so ein unfug!

LG
Tanja

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12. Januar 2009 um 16:25
In Antwort auf aragon_12884553

Aso
...dann sag das doch auch so

Les immer nur, das ein Kind im Elternschlafzimmer den Sex und die Zweisamkeit stört...so ein unfug!

LG
Tanja

Na dann...
alle Unklarheiten beseitigt. Meinen glaub das gleiche.

LG

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12. Januar 2009 um 16:32

Das erste verflixte Babyjahr
hört sich hart an, aber kommt oft vor!

Wir haben auch ab und an mal "scherereien", aber wir lieben uns

LG Andrea mit Charline 8,5 Monate

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