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Was darf das Jungendamt

20. Januar 2012 um 9:48

Hallo,

ich habe schon oft über angebliche Jugendamtswillkür gelesen und muss ehrlich sagen das ich es nie glauben wollte. Ich bin alleinerziehende Mutter und habe einige Probleme mit meiner Tochter gehabt da sie schon mit knapp einem Jahr sehr extreme Wutausbrühe bekam. Ich habe daraufhin mir damals freiwillig Hilfe beim Jugendamt gesucht um rauszufinden woran die Probleme liegen. Meine alte JA Mitarbeiterin war der Meinug das ich weiterhin zur Erziehungsberatung sollte in die ich vorher schon gegangen war und das es hilfreich wäre eine Familienhilfe zubekommen um zusehen wo das Problem liegt. Diese Idee fand ich super und habe eingewilligt. Da ich kurz darauf umgezogen bin habe ich eine neue Beabeiterin bekommen, die auch von der vorherigen püber qalles in meinem Beisein informiert wurde. Nach dem Gespräch wurde die Familienhilfe von der neuen abgeschmettert. Es wurde mir gesagt ich müsste eine Therapie machen (da der leibliche Vater meiner Tochter gewalttätig mir gegenüber war) und ich sollte ienne Erziehungskursus besuchen. Den Kurs habe ich 3 mal besucht da er immer abend s von 17 uhr bis 19.30 ging. (meine Tochter gerade 2 Jahre alt und ich waren daher erst um 20-20.30 uhr zuhause dann musste sie noch essen und war total übermüdet so dass die Frühförderung und die Erziehungshilfe mir sagten das der Kurs momentan nichts bringt da es zuspät für die ist. Daraufhin habe ich ihn abgebrochen. Den Psychologen hatte ich ebenfalls aufgesucht da ich aber zu dem Zeitpunkt keinen für meine Tochter hatte konnte ich keine Therapie beginnen. Dann kam ja der Tag an dem die kleine in den Kindergarten kam und ich nun endlich wieder loslegen wollte zu arbeiten. Genau zeitgleich wurde mir ein erneuter Kurs vormittags angeboten zum gleichen Zeitpunkt musste ich aber damit rechnen wieder einen Jobzufinden und habe daher mich für den nächsten Kurs eintragen lassen. Zwischenzeitlich hatte ich mich noch auf den Rat vom Jugendamt bei einer LWL Klinik über eine mögliche Mutter kind aufnahme informiert. Die Ärztin dort war meiner Meinung das wir erstmal die Eingewöhnung in den Kindergarten nicht abbrechen sollten und somit erstmal warten sollten. Dies wird mir jetzzt zum Verhängniss, seit dem Kindergarten wird es immer entspannter zuhause auch dadzrch das mein Freund (seit der geburt zusammen) einen Job bei mir in der satdt gefunden hat und dadurch auch immer da ist. Die -Erziehungsberatung sagte mir das wir große Fortschritte machen sie aber es befürworten würde wenn jetzt doch die Familienhilfe käme um die letzten Problem und unsicherheiten zuhause mit uns zu erarbeiten das gleiche teilte auch die Frühförderung. Jetzt hatte ich das Gespräch mit allen zusammen und es wurde mir vom JA vorgeworfen das ich nichts für das Wohl meines Kindes mache und mich gegen alles weigere und ich daher keine Familienhilfe bekomme erst wenn ich mich 4 wochen mit der kleinen in eine Klinik begeben habe. Auf meine Begründetetn Zweifel sie jetzt aus dem Kindergarten rauszunehmen und aus ihrem stabilen Umfeld rauszunehmen wurde nur mit der Drohnung reagiert wenn ich es nicht mache wäre es eine kindeswohlgefärdung.<Als ich sie erneut fragte ob es nicht möglich ist nach all den Vortschritten von uns erst die Familienhilfe zubekommen und wenn die es für rsatsam hält das wir in eine Klinik gehen dann mach ich es auch wurde mir nur gesagt das ich ja alles verweigern würde und daher keinen anspruch hätte. als ich daraufhin auch die Erziehungsberatung und Frühförderung fragte warum sie mir den auch gesagt haben das es nicht gut fürs kind wäre den kurs weiterzumachen hieß es nur das wäre nie der Fall gewesen. Zum glück gibt es Zeugen für diese Aussagen aber nur meine Mutter und mein Partner. Somit meine Frage hat jemand von euch diese Erfahrung gemacht kann mir jemand weiterhelfen??Ich bin gerne bereit in die Klinik zugehen wenn es für nötig empfunden wird aber ich muss doch ein Recht haben erst zuhause in ihrem Umfeld die chance zubekommen ohne sie aus allem rsauszureißen??

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24. Januar 2012 um 11:09

Hallo
Hallo, ich kann deine Aussage gut verstehen und in gewisser Weise hast du auch recht. Das Problem ist nur Defezite gibt es in jeder Erziehung, allerdings haben mich die letzten Tage sehr gestärkt da ich mit dem Kiga und auch mit der Kinderärztin gesprochen habe. Beide sind der gleichen Meinung wie ich und unterstützten mich dort jetzt auch. Ich habe es sogar schriftlich von der Kinderärtztin das sie nicht versteht warum so ein großer Schritt unternommen werden soll und nicht erst vor Ort geprüft wird.

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