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Was haltet ihr davon, wenn Kinder über 1 noch zu Hause sind?

6. Oktober 2013 um 14:00

Wie verbringt ihr die Woche mit euren über 1 jährigen Kindern, die noch in keine Einrichtung gehen?

Also wie ist euer Tagesablauf? Esst ihr immer ordentlich mit ihnen am Tisch? Putzt ihr jeden Tag ihre Zähne? Geht ihr immer regelmäßig aufs Töpfchen. ..?.... und glaubt ihr dass es gut oder schlecht ist, dass eure Kinder noch nicht betreut werden?

Ich bin noch eine Weile mit meiner kleinen zu hause. In der Kinderkrippe gibt es ja meist einen ganz strickten Ablauf. Den haben wir aber noch nicht so ganz genau. Sie ist jetzt 16 Monate und macht zwar ihr grosses Geschäft in den Topf, aber ich setze sie jetzt z.b. noch nicht vor oder nach jeder Mahlzeit drauf...
Ich frage mich, ob ich das alles jetzt schon viel strenger machen sollte...?
Bisher fand ich es gut noch nit ihr zu hause zu sein. Mittlerweile merke ich aber, dass sie schon öfters unter kinder sollte und nun frage ich mich was es für Auswirkungen hat, wenn ein Kind länger zu hause bleibt oder früher betreut wird?

Wie läuft es bei euch ab? Findet ihr eure Entscheidung richtig euer Kind erst später als 1 in Betreuung zu geben?

Entschuldigt Rechtschreibfehler etc. Mit dem Handy ist das immer nervig...

Liebe Grüße
Steffi

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6. Oktober 2013 um 14:04


bin jetzt grad etwas geschockt ob du das ernst meinst?
also unser sohn wird bis 3,4 zuhause bleiben, bis er in der kindergarten/spielgruppe kann..
wir haben einen tagesablauf und so, das ist auch gut..kontakt zu anderen kinder kann er auf dem spielplatz haben oder bei treffen, das reicht völlig aus finde ich...
ich finde es krass das kinder schon so früh in betreung müssen, wenns nicht anders geht dann ja..aber für das brauch ich kein kind das ich es wider abschieben kann nach einem jahr vorallem wenn es NICHT sein muss...

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6. Oktober 2013 um 14:41


Unterschreibe ich so!

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6. Oktober 2013 um 15:44


Ich bin zwar noch keine Mama und kann keine Erfahrungen wiedergeben, aber ich finde das vollkommen normal und in Ordnung, wenn Kinder mit einem Jahr noch zu Hause sind. Wieso auch nicht?
Ich finde es toll, wenn man die Möglichkeit hat, sein Kind so lange wie möglich selbst zu betreuen. Leider ist das ja heute nicht mehr so einfach machbar.

Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich es nicht mehr so ''schlimm'' finde sein Kind mit einem Jahr in die Krippe zu geben. Früher konnte ich mir das schlecht vorstellen vor dem dritten Geburtstag. Aber nach einem Praktikum im KiGa muss ich sagen, dass sich die Kleinen dort super behaupten und auch schon sehr weit von der Entwicklung sind. Aber jedes Kind ist auch anders.

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6. Oktober 2013 um 15:51
In Antwort auf unice_12771763


bin jetzt grad etwas geschockt ob du das ernst meinst?
also unser sohn wird bis 3,4 zuhause bleiben, bis er in der kindergarten/spielgruppe kann..
wir haben einen tagesablauf und so, das ist auch gut..kontakt zu anderen kinder kann er auf dem spielplatz haben oder bei treffen, das reicht völlig aus finde ich...
ich finde es krass das kinder schon so früh in betreung müssen, wenns nicht anders geht dann ja..aber für das brauch ich kein kind das ich es wider abschieben kann nach einem jahr vorallem wenn es NICHT sein muss...


Also bei uns sind wir hier eher die Ausnahme damit, dass meine Kleine noch mit über 1 NICHT in die Krippe geht oder zur Tagesmutter. Hier arbeiten mind. 90% der Eltern wieder wenn das Kind 1 Jahr alt wird. Aber das ist hier Gang und Gebe.

Ich suche z.b. Spielgruppen für meine Kleine für über 1 Jährige, aber das ist hier fast unmöglich, da es kaum ein Angebot dafür gibt.

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6. Oktober 2013 um 15:53


Das waren einfach alle Fragen, die so in meinem Kopf rumkreisten...

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6. Oktober 2013 um 16:05


Ich finde es vollkommen normal, wenn Kinder bis 3 zu Hause sind, aber leider geht es manchmal nicht anders und leider ist es auch manchmal für die Kinder einfach besser, wenn sie fremdbetreut werden.

Beide Gruppen werden es überleben, egal wo sie betreut werden, egal ob von Oma, Mama oder Personal.

Aber ich finde es ist ein Armutszeugnis, wenn man sagt, zu Hause würde das Kind nicht so viel lernen.

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6. Oktober 2013 um 16:35

Finde es normal
Ich finde es vollkommen normal wenn Kinder bis 3 zu Hause bleiben...
Wenn man arbeiten gehen muss dann ist eine Betreuung ja gut, aber wenn man die Möglichkeit hat zu Hause zu bleiben würde ich das auch machen bis das Kind 3 Jahre ist.

Ich denke ganz so strikt wie in der Krippe/KiTa muss der Tagesablauf auch nicht sein...war bei uns zum Beispiel nicht so.

Wenn du selber sagst sie sollte mehr unter andere Kinder wäre vielleicht eine Spielgruppe/Krabbelgruppe oder so was etwas für dich?

Liebe Grüße

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6. Oktober 2013 um 16:47

Natûrlich hat mein
Kind mit 1 nich zuhause gewohnt
Natûrlich gab es regelmässige mahlzeiten, aber auch gern ausserhalb im Zoo, Schwimmbädern oder anderen Restaurants.
Zähne werden immer 2 mal täglich geputzt,
Aber wenn wir beide mal krank waren, haben wir auch mal gefaulenzt und DVDs geschaut.
Kontakt zu Kindern gibt es in unserer nachbarschaft genug.
Fand es schon ideal so, allerdings kann ich es verstehen, wenn jemand auf fremdbetreung angewiesen ist, weil sie einfach arbeiten müssen, würde da allerdinge eine futte Oma, die auch mal mit dem baby auf den Spielplatz geht, einer Krippe bevorzugen.
LG

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6. Oktober 2013 um 16:50

Was ich davon halte...?
ich find es gut. was gibt es denn schöneres für ein baby/kleinkind als bei der mama zu sein.

wenn man die möglichkeiten hat...

damals als meine 1 jahr alt wurde, konnte ich mir beim besten willen nicht vorstellen dieses "baby" wegzugeben. in meinen augen war sie noch so klein und schutzbedürftig.

mit 2 1/2 merkte ich dann das sie sich zuhause mit mir langweilte. ich konnt ihr nicht mehr so das programm bieten das sie wollte und brauchte.
mit 3 kam sie dann in den kiga und sie hat sich sofort wohl gefühlt. sie war einfach reif für eine fremdbetreuung.

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6. Oktober 2013 um 17:11


"Kinder in dem Alter brauchen keinen Kontakt zu Gleichaltrigen" ohje das brauchen sie sehr wohl. Und auch das zanken um Spielzeug gehört dazu.
Und dann wundern sich die Mamas wenn sie an an ihrem Rockzipfel hängen wenn sie dann mit drei oder vier in Kiga kommen.

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6. Oktober 2013 um 17:19

Das ganze töpchentraining
Kannst du dir sparen, wen die Kinder soweit sind, haben sie es ganz schnell draussen...
LG

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6. Oktober 2013 um 17:51

Oh man
So hab ich das mit den Zähne putzen gar nicht gemeint. Anscheinend hätte ich mehr ausholen müssen. War nur zu faul mit dem handy. ..
Wir putzen jeden Tag Zähne, zumindest probieren wir es bei ihr. Allerdings mag sie es gar nicht und alleine klappt es nur bei den nicht vorhandenen Backenzähnen . Und ich wollte mit meiner Frage einfach nur wissen wie es alles bei anderen mamis ist....

Und ich habe nicht gefragt WOZU man Zähne putzen sollte bzw ausgedrückt, dass ich es für Schwachsinn halte...

Nächstes mal formuliere ich es besser!

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6. Oktober 2013 um 18:23

Die beste aussage jemals
die ich hörte war "nein ich geh nicht arbeiten, ich geb mein kind nicht so früh in den kindergarten weil ich ein Familienmensch bin."


genau. und jemand der sein kind in die betreuung gibt ist kein familienmensch

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6. Oktober 2013 um 18:33

Hab mir jetzt nichts
durchgelesen, weil das sicherlich für manche ein brikantes Thema ist und ich hoffe meine Wortwahl treffe ich richtig.

Meine Kleine ist jetzt 18 Monate und wir haben uns entschieden, dass unsere Kleine mit 3 Jahren in den Kindergarten kommt oder vllt noch davor in die Zwergengruppe.
Das entscheiden wir wenn es soweit ist.
Momentan klappt das gut und ich muss nicht arbeiten und ich geniesse es.
Wir haben Familie um uns die uns sehr viel unterstützen

Unsere Kleine hat noch kein Töpfchen gesehen und das ist okay ich denke jeder macht es so wie man sich selbst wohl fühlt.

Ich habe grossen Respekt für Frauen, die Teil oder Vollzeit arbeiten und dann noch Haushalt und Beziehung managen
Ich denke jetzt auch nicht das es schlimm ist, wenn Kinder schon früher fremd betreut werden.
Da ich manchmal auch sehe, dass es den Kindern und Müttern viel besser geht.
Ich hasse diesen Begriff " schlechtere Mutter ", denn ich finde es gibt Dinge die viel schlimmer sind wie Vernachlässigung, Misshandlung etc.

Ich putze viel wenn die kleine schläft oder bei der Familie ist.
Sie darf auch mitputzen, aber eher selten es zieht sich halt.

Momentan gehen wir 1x die Woche in eine Spielgruppe und sind sehr viel draussen und für uns ist es das richtige Konzept.

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6. Oktober 2013 um 18:45

Ich finde es völlig normal
wenn kinder in dem alter noch von den müttern zu hause betreut werden, genauso ist es heutzutage normal,wenn kinder mit einem jahr in eine Einrichtung gehen.

wie das im Einzelfall gehandhabt wird,entscheiden die ganz persönlichen Lebensumstände und sollte von beiden seiten gegenseitig akzeptiert werden, aber das nur mal am rande

meine tochter war in dem alter noch mit mir zu hause und einen exakten Tagesablauf hatten wir nicht, geschweigen denn töpfchentraining.
Mal war man den ganzen tag unterwegs,machte schöne ausflüge und mal ging es einem selber nicht so gut und es wurde ein ruhigeres programm gefahren.

Zähneputzen,ja das wurde ab dem ersten zahn zweimal am tag gemacht, ich denke es gibt immer Phasen,wo dass nicht so beliebt ist, das wechselt dann wieder und es ist er hit bei Mama und sich selbst die zähne zu putzen.

essen gibt es meist zu festen Zeiten, kontakt zu anderen kindern bestand auf dem Spielplatz oder bei freunden,mehr braucht es in dem alter nicht unbedingt,zumindest seh ich das so.

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6. Oktober 2013 um 20:10

Kiga ab 5Jahren
ja, so ist es bei uns...und wenn wir das Kind eher in eine Spielgruppe bringen wollen, dann blechen wir bis zum geht nicht mehr.
Ich wäre froh darüber wenn unser Sohn eher in den Kiga könnte, mehr mit anderen Kindern zutun hat.
Er ist jetzt fast 3 1/2 und geht ab April einmal die Woche in eine Waldspielgruppe (4h) und wir zahlen im Monat knapp 200Euro damit er mit anderen Kindern spielen kann.

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6. Oktober 2013 um 20:12
In Antwort auf lilaweisskariert

Kiga ab 5Jahren
ja, so ist es bei uns...und wenn wir das Kind eher in eine Spielgruppe bringen wollen, dann blechen wir bis zum geht nicht mehr.
Ich wäre froh darüber wenn unser Sohn eher in den Kiga könnte, mehr mit anderen Kindern zutun hat.
Er ist jetzt fast 3 1/2 und geht ab April einmal die Woche in eine Waldspielgruppe (4h) und wir zahlen im Monat knapp 200Euro damit er mit anderen Kindern spielen kann.

Zu früh abgeschickt
Unser Tagesablauf:
Aufstehen, je nachdem wann er möchte, meist ist das um 9Uhr.
Dann Frühstücken, duschen etc, spielen, Mittagessen, danach spielen (enwteder mit mir oder eben alleine), Abendessen und dann gehts schon um 20.30Uhr ins Bett...natürlich essen wir gemeinsam am Tisch und die Zähne werden auch 2mal am Tag geputzt...

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6. Oktober 2013 um 21:00

Ich
muss dir recht geben. Wehe man sagt mal das man findet das ein Kind unter 3 zu seiner Mama und nicht in die Krippe gehört.

Mein Kleiner ist 14 Monate und es wäre der Horror gewesen für ihn wenn er in die Krippe gemusst hätte. Er mag keine vielen lauten Kinder auf einen Haufen, das war im Pekip schon so und in er Krabbelstunde auch. Selbst wenn nur 1 Kind da ist und es sehr laut ist fängt mein Kleiner an zu weinen.

Und ich finde, auch wenn ich bestimmt zerrissen werden trotzdem, wieso bekommt man ein Kind wenn es mit ein paar Monaten schon von 7 bis 16/17 uhr in der Krippe hockt, mit 3 dann eben Ganztags in der Kita, dann Ganztagsschule usw. Doch da frag ich mich trotzdem wieso man Kinder bekommt.
Halbtags arbeiten geht ja vielleicht noch und ich mein es sind nur 3 läppische Jahre wo man mehr für das Kind da sein sollte, meiner Meinung nach. Das wird man doch irgendwie rumkriegen ohne gleich am Hungertuch nagen zu müssen!?

Ich finde aber trotzdem jeder soll es so machen wie er für richtig hält. Meine Freundin ihr Kleiner geht jetzt ganztags zur TM, trotzdem verurteile ich sie nicht oder belehr sie das es doch ach so viel besser wäre wenn sie zuhause bleiben würde. Die Kinder werden, nicht zu besseren oder schlechteren Menschen nur weil sie zuhause oder fremd betreut werden.

Und das Argument in der Krippe lernen sie ja alles so viel schneller, mein Kleiner kann mit 14 Monaten laufen, meiner Freundin ihr Kleiner noch nicht... Und ob mein Kleiner jetzt dies oder jenes erst mit 18 Monaten lernt und ein Kind in Fremdbetreuung schon mit 16 Monaten, was juckts mich?
Wenn sie in den Kiga kommen werden sie wohl so ziemliche alle reden und laufen und was weiß ich noch alles können.

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6. Oktober 2013 um 21:24

Ich
kann geschockt tun wie es mir passt, da brauchst du dich gar nicht so peinlich aufspielen.
Mir tun die Kinder leid, die keine Spielkameraden im ungefähr gleichen Alter haben bzw. nie mit welchen in Kontakt kommen. Was ist denn Bitte am zanken schlimm? Ist doch ganz normal.

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6. Oktober 2013 um 21:37

Naja
im Prinzip ja man sollte dann keine Kinder bekommen. ( ICH glaube eh bei 95% der die Trotz Pille und Kondom und co schwanger werden, irgendwas falsch gemacht haben und nicht das Verhütungsmittel falsch war.. aber das nur am Rande^^) Aber wenn man halt dann doch schwanger ist( natürlich bin ich auch in so einem Fall NICHT für die Abtreibung!!), klar gehts halt dann nicht anderst. Natürlich ist eine abgeschlossene Ausbildung, verdammt wichtig und dann bin ich auch dafür dass das Kind in die Krippe geht.
Aber doch ich bin der Meinung wer so verdammt wenig Geld hat, sollte erstmal das regeln bevor man ansich Kinder bekommt.

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6. Oktober 2013 um 21:44

Meine Kinder (9 Monate und 2,5 Jahre)
sind.beide.daheim


ich habe kürzlich versucht den großen 1x pro Woche für 3 stunden zur Betreuung zu bringen aber hab es abgebrochen nachdem er albtraume bekam und schon panisch weinte als ich ihm sagte er darf wieder zur Betreuung.

wir haben oft schon einen geregelten Ablauf (also frühstück, Haushalt, Mittagessen, mittags in der Regel raus, abendessen)
bin aber froh, dass wir auch mal flexibel sind zb bei den schlafzeiten, je nachdem wie die Kinder müde sind.
und es gibt auch Tage an denen ich froh bin, dass wir einfach "gemütlich" machen können, ohne um xx Uhr in einer kita oder so sein zu müssen.


ich gehe übrigens ein mal pro Woche zum musikgarten und einmal ins Kinderturnen.



LG

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6. Oktober 2013 um 21:56

Normal-
Das finde ich immer noch das Beste - zumindest für das Kind. Die, die 5 Jahre in die Kita gehen, tun mir schon leid. Und die Eltern, die das machen müssen auch. Die Kinder verändern sich so schnell in dieser Zeit und das kann man nie wieder bekommen, was man da verpasst.

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6. Oktober 2013 um 22:11

Wieso
soll mir dein Kind leid tun? Mir tun Kinder die in die Krippe kommen nicht leid. Wieso den? Es wird sich ja um sie gekümmert, vielleicht nicht so wie ich mir das vorstelle aber sie werden ja nicht in die Ecke gestellt und nach ein paar Stunden wieder abgeholt^^

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6. Oktober 2013 um 22:18

Nunja
mein Mann verdient auch nicht die Welt und trotzdem könnte ich 3 Jahre komplett zuhause bleiben, zumindest beim ersten, da ich das Elterngeld auf 2 Jahre hab splitten lassen und da auch noch ganz gut bekommen hab. Jetzt wo im April das 2te kommt bleibe ich aber sogar länger komplett zuhause, weils einfach besser passt für die Kinder.

Wie ich ja schon schrieb, wer sowenig Geld hat das er nicht mal 3 Jahre so überbrücken kann bzw, eigentlich nur 2, weil das erste Jahr sollte ja auf jeden Fall machbar sein aufgrund des Elterngeldes, sollte in meinen Augen, erster schauen das er das Problem Geld hin bekommt bevor er Kinder in die Welt setzt.

Wir können uns es auch nicht leisten das ich 10 Jahre oder länger zuhause bleiben würde, das will ich auch gar nicht, aber die kurze Zeit können wir überbrücken, gut wir können nix sparen und kein Urlaub machen und so. Aber wir kommen ganz gut über die Runden mit dem Geld.

Wie gesagt, wer eben lieber arbeiten geht als die kurze Zeit mit seinem Kind zu verbringen, soll das tun. Ich verurteile niemand der das tut, für mich ist es eben nicht der richtige Weg den ich gehen will.

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6. Oktober 2013 um 22:56

...
Ich stimme dir zu, das sollte echt nur eine Notlösung sein. Hab aber auch schon die Erfahrung gemacht, das manche Eltern mittlerweile glauben, das ihre Kinder verdummen, und keine richtige Sozialkompetenz entwickeln, wenn sie sie länger als ein Jahr selbst betreuen, schliesslich "fehlt" ihnen dann der tägliche Kontakt zu anderen Kindern und die "Frühkindliche Förderung" in der Kita....

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6. Oktober 2013 um 23:01


Diese Gedanken gingen mir auch durch den Kopf
Irgendwie ist es doch wie ne verkehrte Welt...
Die Zeit, die man mit seinem Kind ist doch auch so schon kurz...

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6. Oktober 2013 um 23:07


So ist es!

Ich verstehe da z.b. meine Schwester nicht die jetzt beide Kinder in den Kiga schickt (die große geht seit sie 2 ist, der kleine seit er 1 ist) obwohl sie zuhause ist....

Ich finde Kinder unter 2, besser 3, gehören einfach zur Mutter! Ich mag da vielleicht ne Glucke sein, aber mein "Baby" vertrau ich kaum jemandem auch nur stundenweise an (nur meiner besten Freundin und meiner Mutter)

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6. Oktober 2013 um 23:14

Ablauf
Gibt es bei uns schon, aber wir sind ja recht flexible und ich bin sehr froh drum.

Sie ist 13 Monate und mit Töpfchen machen wir noch garnichts, sie hat noch nichtmal eines, bekommt sie erst zu Weihnachten.

Sie schläft bis zwischen 9-10 Uhr, dann ziehe ich sie an und mich auch mit Zähne putzen, waschen, eincremen usw.
Dann frühstücken wir zusammen und dann spielen wir.
So gegen 12 Uhr macht sie nochmal ein kurzes Schläfchen und ich chille so lange auf dem Sofa oder mache das Essen für mich und meinen Mann.
Zwischen 13-14 Uhr gibt es Mittagessen für Sie und dann ist auch Papa wach und wir machen meist was zusammen, einkaufen, spielen, spazieren usw.
So gegen 16 Uhr isst sie nochmal was und dann schläft sie nochmal.
Papa geht dann gegen 17 Uhr zur Arbeit und ich mache dann oft den Haushalt und Wäsche bis sie wieder wach ist.
Dann gibts Abendessen für uns beide, wir machen uns Bett fertig, wieder mit Zähne putzen, waschen usw.
Dann darf sie noch kurz spielen und dann geht sie zwischen 20-21 Uhr ins Bett und Mami hat Feierabend.

So ist die Regel, mittwochs haben wir Krabbelgruppen, einmal in der Woche kommt Omi und einmal noch ihre Patentante und manchmal gibt es na klar Ausnahmen, wenn wir eingeladen sind oder sonst was.

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6. Oktober 2013 um 23:15
In Antwort auf chichi210812

Ablauf
Gibt es bei uns schon, aber wir sind ja recht flexible und ich bin sehr froh drum.

Sie ist 13 Monate und mit Töpfchen machen wir noch garnichts, sie hat noch nichtmal eines, bekommt sie erst zu Weihnachten.

Sie schläft bis zwischen 9-10 Uhr, dann ziehe ich sie an und mich auch mit Zähne putzen, waschen, eincremen usw.
Dann frühstücken wir zusammen und dann spielen wir.
So gegen 12 Uhr macht sie nochmal ein kurzes Schläfchen und ich chille so lange auf dem Sofa oder mache das Essen für mich und meinen Mann.
Zwischen 13-14 Uhr gibt es Mittagessen für Sie und dann ist auch Papa wach und wir machen meist was zusammen, einkaufen, spielen, spazieren usw.
So gegen 16 Uhr isst sie nochmal was und dann schläft sie nochmal.
Papa geht dann gegen 17 Uhr zur Arbeit und ich mache dann oft den Haushalt und Wäsche bis sie wieder wach ist.
Dann gibts Abendessen für uns beide, wir machen uns Bett fertig, wieder mit Zähne putzen, waschen usw.
Dann darf sie noch kurz spielen und dann geht sie zwischen 20-21 Uhr ins Bett und Mami hat Feierabend.

So ist die Regel, mittwochs haben wir Krabbelgruppen, einmal in der Woche kommt Omi und einmal noch ihre Patentante und manchmal gibt es na klar Ausnahmen, wenn wir eingeladen sind oder sonst was.

Ach ja
Ich bin froh, dass sie noch in keine Einrichtung muss und sie hat trotzdem genug Kontakt hier mit anderen Kids.

So empfinde ich es als perfekt

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6. Oktober 2013 um 23:58


Um mich hier mal einzumischen...

Meine Tochter geht in eine Krippe!
Diese ist ganz wundervoll, mit gutem betreuungsschlüßel, engagierten mitarbeitern, tolle räumlichkeiten etc.

Sie liebt es da!! Sie sagte heute das sie aufgeregt ist weil sie morgen endlich wieder in die kita darf nachdem sie letzte woche krank mit papa daheim war (er hatte eh urlaub...)

Und ICH gehe gerne arbeiten!! Nicht weil ich muss, nein!! Ich gehe arbeiten um meinen horizont zu erweitern... Ich bring sie um kurz nach 8 zur kita und hole sie nachdem mittagsschlaf um ca. 14:30 wieder ab...

Sie hat viel gelernt, ist sehr ausgeglichen, viel offener geworden und noch vieles anderes...

In den meisten ländern dieser welt gehen mütter wesentlich schneller als nach 1 jahr nach der geburt wieder arbeiten! Ich empfand es als ein privileg 1 jahr vom staat finanzierte elternzeit zu haben und bin sehr froh darüber nun teilzeit zu arbeiten bis mein kind aus der schule raus ist!

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7. Oktober 2013 um 1:02

Hab auch drüber
nachgedacht als mein kleiner 1 Jahr alt war, da er so eine Sehnsucht nach anderen Kindern hatte.

Aber ich hab mich halt in Kursen und überall nach Kontakten mit anderen Kindern bemüht.
Mit nem Wochenplan und Verabredungen habe ich versucht einen einigermassen festen Ablauf reinzubekommen.

Ich hab ihn nun bei der Kita angemeldet und hatte mich so auf diesen neuen Abschnitt gefreut, vorallem, daß er nun mit ganz vielen Menschen sein kann, da er da so dran interessiert ist.
Aber was ist nun - Bin so gar nicht überzeugt von der Kita. Das Gebäude und die Ausstattung sind toll, aber die Erzieher haben zweifelhafte Persönlichkeiten und mir kommt viel negatives dort entgegen. Aus einem freundlichen, neugieriegem und besonders weit entwickeltem Kind wird plötzlich ein ganz weinerliches, welches dort plötzlich so gar nicht mehr hin möchte.
Und wenn ich da die ganz kleinen Würmer ohne Mama sehe wird mir irgenwie ganz anders.
Mit meinem kann ich wenigstens noch ein wenig reden, um herauszufinden, was ihn bedrückt.
Und das mit dem Trockenwerden. Da würde ich mir auch kein Stess machen. Meiner hat noch seine Windeln.
Alle in meinem Umkreis, die sagen ihr Kind sei trocken, da machen die Kinder noch regelmässig auf Teppich und Couch/Bett oder haben unterwegs plötzlich eine ganz nasse Hose. Ob man sowas trocken nennen kann?

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7. Oktober 2013 um 1:05
In Antwort auf maamam

Hab auch drüber
nachgedacht als mein kleiner 1 Jahr alt war, da er so eine Sehnsucht nach anderen Kindern hatte.

Aber ich hab mich halt in Kursen und überall nach Kontakten mit anderen Kindern bemüht.
Mit nem Wochenplan und Verabredungen habe ich versucht einen einigermassen festen Ablauf reinzubekommen.

Ich hab ihn nun bei der Kita angemeldet und hatte mich so auf diesen neuen Abschnitt gefreut, vorallem, daß er nun mit ganz vielen Menschen sein kann, da er da so dran interessiert ist.
Aber was ist nun - Bin so gar nicht überzeugt von der Kita. Das Gebäude und die Ausstattung sind toll, aber die Erzieher haben zweifelhafte Persönlichkeiten und mir kommt viel negatives dort entgegen. Aus einem freundlichen, neugieriegem und besonders weit entwickeltem Kind wird plötzlich ein ganz weinerliches, welches dort plötzlich so gar nicht mehr hin möchte.
Und wenn ich da die ganz kleinen Würmer ohne Mama sehe wird mir irgenwie ganz anders.
Mit meinem kann ich wenigstens noch ein wenig reden, um herauszufinden, was ihn bedrückt.
Und das mit dem Trockenwerden. Da würde ich mir auch kein Stess machen. Meiner hat noch seine Windeln.
Alle in meinem Umkreis, die sagen ihr Kind sei trocken, da machen die Kinder noch regelmässig auf Teppich und Couch/Bett oder haben unterwegs plötzlich eine ganz nasse Hose. Ob man sowas trocken nennen kann?

Habs
wohl irgentwie wieder gelöscht - er ist 2,5 Jahre alt.

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7. Oktober 2013 um 1:22


...

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7. Oktober 2013 um 6:22


Meine Tochter ist jetzt 14,5 Monate jung und noch bei mir. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern, da wir im Ausland sind. Mein Alltag ist ganz normal geregelt (Haushalt, Einkaufen, aber auch Spielen, etc) und irgendwie haben wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden.

Zwischen 6 und 7 Uhr steht sie auf,
danach wird gefrühstückt
nach dem Frühstück trinke ich erst einmal meinen Kaffee - Töchterchen soll sich dann alleine beschäftigen
ab 9 Uhr mache ich dann mit der Kleinen entweder Haushalt oder gehe Einkaufen
um 11:30 ist Mittagessen dran (am Wochenende meist eine kleine Zwischenmahlzeit)
von 12 bis 14 Uhr schläft sie
danach gibt's eine Kleinigkeit zum Naschen (Obst, ab und an mal ein Keks,...)
Nachmittags entweder Spielen, nach Draußen oder Haushalt
18 Uhr Abendbrot
19:30 letzte Flaschi und ab ins Bett

Aufs Töpfchen geht sie noch lange nicht. Ich denke, ich werde ihr bis 1,5 Zeit lassen und dann mal schauen, ob da überhaupt schon Interesse besteht.

Ich suche aber nun eine Tagesmutter für die Kleine, da ich ein Fernstudium anfangen möchte, damit ich meinen Traum (alles mal unter einem Dach zu haben - Familie und Arbeit) mal wahr werden lassen kann. Aber diese Nanny wird dann auch hier arbeiten.

Auf der anderen Seite kann ich aber auch die Mütter verstehen, die ihre Kinder recht früh abgeben. Warum auch nicht? Viele Krippen sind toll und auch vielen Kindern tut das gut. Außerdem kann sich nicht jede Mutter den Luxus gewähren, dass sie die drei Jahre zuhause bleibt - auch wenn sie es zu gern täte.

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7. Oktober 2013 um 8:19

Kommt aufs kind an
und auf die umgebung.

ich kennen mehrere familien, bei denen es sicherlich sinnvoll wäre, wenn das kind in eine kita ginge.

aber es gibt auch genug mamas, die mit ihren kindern zu hause sind und es genießen.

ich finde, das kann man nicht verallgemeinern.

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7. Oktober 2013 um 8:48

Ich finde nicht, dass ein kind unter 3,
zwingend permanent zur mama gehört. meine kleine kam mit 13monaten in die krippe, wobei ich aber offiziell noch daheim bin.aber, ich wusste, dass es mit der jobsuche nicht lange dauern würde. nicht weil ich sooo überzeugt von mir bin, sondern weil die nachfrage gerade sehr gross ist in meinem beruf!
der sep wurde mit eingewöhnung genutzt...und ab 1.okt. bin ich schon auf einer vollzeit-fobi, die ich aber zwingend brauche.na klar habe ich auch manchmal, oft sogar, ein schlechtes gewissen, weil ich mausi um 6:30 aus dem bett holen muss.und ja, eine betreuung von 7-17uhr ist für den kleinen knopf schon lang.sie macht es mir gott sei dank leichter, weil sie ihre kita liebt, sehr offen ist und es mir dadurch nicht allzu schwer macht, zu gehen.
jetzt während der fobi, ist sie mo, do und fr von 7-15uhr in der kita und danach noch 2h bei oma, tante oder papa.am di und mi ist sie sogar von 7-17uhr da.das ist jetzt den gesamten okt so, bis ich meine Prüfung abgelegt habe!

ich stehe dazu, weil ich es ganz klar damit begründe, das ich das alles FÜR meine tochter tue.papa kann mit seinem handwerkergehalt nicht eine ganze familie über 3jahre rum bringen...und das will ich auch gar nicht! wir haben uns in der kinderlosen zeit einen Lebensstandard erarbeitet, der weder dekadent noch übermäßig luxuriös ist.eine großes, dicheres auto mußte her, was abgezahlt werden muß. ich fand mein leben vor kind gut zum leben...und genau das will ich für mein kind.ich will nicht finanziell 3jahre zurück stecken müssen, denn das finde ich für meine tochter auch nicht toll.ich mag nicht 3jahre komplett aus meinem medizinischen beruf sein, um mich dann umso schwerer zu tun, um wieder irgendwie rein zu finden.ich möchte für meine tochter dinge kaufen, ausflüge oder urlaube ermöglichen, die wir nicht ermöglichen könnten, wenn papa alleinverdiener wäre.
ich werde ab jan 28h/woche arbeiten.die kleine ist dann mo bis 15uhr und di/mi bis 17uhr fremdBETREUT!und das betone ich gerne nochmals...sie wird betreut, aber von ihren eltern erzogen! klar gibt es regeln in der kita,an die sich meine tochter zu halten hat.aber das bitte und danke, das lernt sie von mir/uns!

ich bin nicht "neidisch" auf frauen, die zuhause bei ihren kindern bleiben können. ganz im gegenteil, ich finde es gut, wenn die mama es so will.ich will und kann es nicht.wir haben uns dafür entschieden, dass ich zwar eine arbeitende mama, aber deswegen noch lange keine schlechte mama bin.

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7. Oktober 2013 um 8:49


so sieht's aus!

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7. Oktober 2013 um 9:00

Genau
Aber du siehtst ja, viele sind der Meinung das Kinder in dem Alter schon Kontakte BRAUCHEN und Kinder bei der Mutter ja verkümmern weil sie ja so gar keine Kontakte haben, weil Mama ja nicht ausm Haus geht..... Ich hab zwar mal gelesen und auch im Pekip hat die Leiterin das gesagt, das Kinder mit 1 oder 2 mit anderen Kinder noch nix anfangen können und meiner mit 14 Monaten und der Kleine von meiner Freundin, spielen auch nicht miteinander sondern nebeneinander.

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7. Oktober 2013 um 9:10

Naja...
aber auch der aufenthalt bei oma/opa ist fremdbetreuung!
und meine kleine bleibt 2x/woche bis 17uhr...dafür hat sie mama dann von do bis so, und da unsere Zeit ja "begrenzt" ist, wird da halt speziell für mausi was gemacht!

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7. Oktober 2013 um 9:11

Hallo
Mein Sohn ist zwei und er wird noch zu hause bleiben bis er drei ist und in den Kindergarten geht. Ich bin der Meinung das mir niemand die Zeit mit meinem Kind nehmen sollte. Sobald er in den Kindergarten geht fängt so und so die Mühle an aus der er erst wieder raus kommt wenn er in Rente geht. Wir genießen diese drei Jahre in vollen Zügen. Und soziale Kontakte hat er auch wenn er zu Hause ist...

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7. Oktober 2013 um 9:14
In Antwort auf toniama

Genau
Aber du siehtst ja, viele sind der Meinung das Kinder in dem Alter schon Kontakte BRAUCHEN und Kinder bei der Mutter ja verkümmern weil sie ja so gar keine Kontakte haben, weil Mama ja nicht ausm Haus geht..... Ich hab zwar mal gelesen und auch im Pekip hat die Leiterin das gesagt, das Kinder mit 1 oder 2 mit anderen Kinder noch nix anfangen können und meiner mit 14 Monaten und der Kleine von meiner Freundin, spielen auch nicht miteinander sondern nebeneinander.

Umgekehrt
bekommen mamas, deren kinder nicht zu hause bleiben, aber den stempel aufgedrückt, keine guten Mütter zu sein oder aber die kinder ab zu schieben!

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7. Oktober 2013 um 9:20


Meine Tochter ist 2 und wird wahrscheinlich kurz nach ihrem 3. Geburtstag in die KiTa kommen. Ich bin sowieso mit ihr daheim, bald kommt ja unser zweites Baby an.

Wir haben einen normalen Tagesablauf, aber alles locker. Und mit einigen festen Zeiten und Riten...Essen, schlafen und Abendritual möglichste jeden Tag zur gleichen Zeit, wir merken, dass ihr das Sicherheit gibt.

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7. Oktober 2013 um 10:19

Meine war mit 10monaten in der kita
aber dort werden die in dem alter nicht aufs töpfchen gesetzt.
auch nicht mit 2jahren... kklar haben die einen tagesablauf... frühstücken , spielen, mittagessen , schlafen , spielen ...
wenn du noch nicht bereit bist deine kleine in die kita zu geben, wären vielleicht miniclub oder ähnliches was? miniclub läuft bei uns über die fabi, ist wohl 1-2 mal in der woche für 2-3h.

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7. Oktober 2013 um 10:21

Musst mich ja nicht gleich anpatzen!
du bist die mutter und wenn kind nicht von dir betreut wird, geht es nun mal in fremdbetreuung, egal ob kita oder oma! meine kleine sieht ihre oma 1-2x im jahr...ihre betreuerin täglich!von daher ist es dann auch keine fremdbetreuung, denn ihre bezugsperson ist ja auch keine fremde für sie???

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7. Oktober 2013 um 10:33

Als wenn
man sich in Krabbelgruppen nicht auch normal unterhalten könnte..

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7. Oktober 2013 um 10:48


Ich finds auch eher normal das ein Kind mit 1 Jahr noch daheim ist. ABER, es hat halt nicht jeder den Luxus 3 Jahre daheim bleiben zu können. Sollen die jetzt alle keine Kinder bekommen? Dann würds bald kaum noch Kinder geben. Meine ist 1 und ich gehe wieder 20 Stunden arbeiten. Wir haben großes Glück. Die Opas sind beide in Rente, haben Zeit und betreuen sie. Ist mir jetzt so noch lieber als eine Kita. Aber den Luxus haben eben auch nicht alle. Wenn es nicht anders gegangen wäre hätte ich meine Kleine in eine Kita gebracht. Vielleicht wäre ich noch ein paar Monate länger daheim geblieben. Wir würden auch ohne mein Gehalt über die Runden kommen wollen aber nächstes Jahr eine Wohnun kaufen und da muss Eigenkapital her. Mit nur einem Gehalt bleibt fast nichts zum Sparen. Also schaffa, schaffa Häusle baua

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7. Oktober 2013 um 10:50

Die Gesellschaft verwechselt (dank mancher Politiker)
das die Krippen geschaffen wurden als Lösung, damit Mütter welche das Geld brauchen auch arbeiten können!
Nicht damit die Kinder soziale Kontakte haben oder in der Entwicklung gefördert werden, bla, das wird eben so propagiert. Ist aber meist frühestens ab 2 Jahren nötig.
Fakt ist deinem Kind geht es zuhause gut und Fakt ist, wenn man als Mutter arbeiten geht, ist die Betreuung in der Krippe eine Lösung mit der es den Kindern dann auch gut geht.
Ich hoffe du verstehst was ich sagen möchte. Ist doch etwas durcheinander geschrieben.
lg mala (Krippenerzieherin und Mama mit Kind über einem Jahr, bewusst und glücklich zuhause)

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7. Oktober 2013 um 10:51

Hallo
ich hatte damals keine Wahl und musste meine Tochter ab 1 Jahr von den Großeltern betreuen lassen.

Ich bin mitten in der Ausbildung schwanger geworden und habe ein Jahr ausgesetzt. Es war mir natürlich sehr sehr wichtig, die Ausbildung zuende zu machen. Das habe ich auch erfolgreich geschafft.

Bin 2 Jahren kam sie zur Tagesmutter und mit 2,5 in den Kindergarten. Seit sie mehr Kontakt mit Kindern hat, war sie viel ausgeglichener.

Im ersten Jahr bin ich oft zu Krabbelgruppen gegangen und habe Kurse mitgemacht.

Ansonsten wäre ich 3 Jahre zuhause geblieben!

Meinst du die Frage mit dem Zähne putzen ernst???

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7. Oktober 2013 um 10:54

Falls Du es
noch nicht so bemerkt haben solltest. Ich habe auch nicht ihren ganzen Kommentar berwertet, sondern nur die Aussage über Krabbelgruppen.

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