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Was haltet ihr davon, wenn Kinder über 1 noch zu Hause sind?

7. Oktober 2013 um 13:32

Und was soll ich machen???
ich brauche die betreuung bis 17uhr, eben weil ich keine oma habe, die das übernimmt...nämlich fremdbetreut.und nur weil deine mama einen anderen stellenwert für dich hat, ist es lediglich schön malerei.denn auch du läßt dann dein kind nun mal fremd betreuen...fremd in der bezeichnung, das eben nicht du die betreuung übernimmst, sondern eine von dir gewählte person bzw. einrichtung!

und aussagen wie :"17uhr ist schon hart!", ist für Mütter die nun mal arbeiten müssen, ein schlag ins gesicht!ist denn deine betreuungsvariante suboptimal??? dein kind geht in die kita und DANACH zur oma?!? finde ich auch hart.muss ich jetzt leider auch 2wo so machen, weil mein kurs bis abends geht, aber das ist FÜR MICH mit sicherheit keine perfekte Lösung und absolut keine dauerlösung.

wenn du das so "hart" findest, lasse ich mich gern von dir beraten, was ich tun soll.ich habe keine oma die betreuen könnte in der nähe. der papa muss bis 17uhr arbeiten und ich auch...was soll ich tun??? zum amt gehen und h4 beantragen, statt meine tochter 2x/woche (!!!!!) in der kita bis 17uhr fremdbetreuen zu lassen, um arbeiten gehen zu können??? solche aussagen von dir verletzen immens, denn ich habe diese entscheidung sicherlich nicht mit leichtigkeit und ohne reifliche Überlegung getroffen.bei uns achtet eine wunderbare betreuerin auf unser kind, sie geht nicht in die kita um soziale kontakte zu knüpfen, sondern damit ich unseren lebensunterhalt bestreiten kann.da blutet oft genug das mamaherz...da musst du nicht noch nachtreten!

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7. Oktober 2013 um 13:33

Danke zweitnick
genau das meine ich (virtueller applaus).

lg

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7. Oktober 2013 um 13:51

Ich finde auch, dass ein Kind
Solange es geht zu hause bleibt. Die ersten 3 jahre sind einfach die prägensten.
Meine große kam mit 3 3/4 in den kiga. Meine kleine mit 2 3/4.
Finanziell war das hart und ist es heute noch, da ich nur stundenweise arbeite. Ich hätte es aber nie anders gewollt. Was nutzt es mir 40h zu arbeiten, dann zwar mehr Geld zu hsben aber ausgelaugt, müde und abgehetzt kaum noch zeit für die kinder zu haben.

Ich arbeite 2-3 Tage, das wechselt immer und lass auch heute noch oft die kleine daheim, wenn ich frei habe. Die große geht ja in die schule.
Ich bin froh, dass es so ist. Die Jahre gibt mir niemand wieder. Mehr arbeiten kann ich noch mein leben lang.
Jeder muss den weg finden, der für ihn der beste ist.
Komme aus dem "osten" und hier ist mein weg eher selten. Die meisten gehen ab 1 jahr in die kita.

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7. Oktober 2013 um 14:17

Darf ich dich fragen
wie du das mit dem home office machst?
spielt deine Tochter so lange alleine?


LG

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7. Oktober 2013 um 15:40

Deswegen
Muss doch nicht automatisch der Mann mehr arbeiten.
Mein Mann arbeitet immer noch gleich viel.

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7. Oktober 2013 um 15:48
In Antwort auf stina_12347685

Naja...
aber auch der aufenthalt bei oma/opa ist fremdbetreuung!
und meine kleine bleibt 2x/woche bis 17uhr...dafür hat sie mama dann von do bis so, und da unsere Zeit ja "begrenzt" ist, wird da halt speziell für mausi was gemacht!


Oma und Opa ist aber wie ich finde deutlich anders wie eine Kita oder Tagesmutter.

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7. Oktober 2013 um 15:53
In Antwort auf stina_12347685

Und was soll ich machen???
ich brauche die betreuung bis 17uhr, eben weil ich keine oma habe, die das übernimmt...nämlich fremdbetreut.und nur weil deine mama einen anderen stellenwert für dich hat, ist es lediglich schön malerei.denn auch du läßt dann dein kind nun mal fremd betreuen...fremd in der bezeichnung, das eben nicht du die betreuung übernimmst, sondern eine von dir gewählte person bzw. einrichtung!

und aussagen wie :"17uhr ist schon hart!", ist für Mütter die nun mal arbeiten müssen, ein schlag ins gesicht!ist denn deine betreuungsvariante suboptimal??? dein kind geht in die kita und DANACH zur oma?!? finde ich auch hart.muss ich jetzt leider auch 2wo so machen, weil mein kurs bis abends geht, aber das ist FÜR MICH mit sicherheit keine perfekte Lösung und absolut keine dauerlösung.

wenn du das so "hart" findest, lasse ich mich gern von dir beraten, was ich tun soll.ich habe keine oma die betreuen könnte in der nähe. der papa muss bis 17uhr arbeiten und ich auch...was soll ich tun??? zum amt gehen und h4 beantragen, statt meine tochter 2x/woche (!!!!!) in der kita bis 17uhr fremdbetreuen zu lassen, um arbeiten gehen zu können??? solche aussagen von dir verletzen immens, denn ich habe diese entscheidung sicherlich nicht mit leichtigkeit und ohne reifliche Überlegung getroffen.bei uns achtet eine wunderbare betreuerin auf unser kind, sie geht nicht in die kita um soziale kontakte zu knüpfen, sondern damit ich unseren lebensunterhalt bestreiten kann.da blutet oft genug das mamaherz...da musst du nicht noch nachtreten!

Da
Ist dennoch ein gewaltiger Unterschied wie ich finde.
Im Normalfall kennt sie Oma seit ihrer Geburt und diese ist nicht fremd.

Eine Erzieherin ist zu Beginn immer fremd, wenn rs nicht grad per Zufall ne Freundin von dir ist.

Der Staat macht da ja auch Unterschiede.
Gebe ich mein Kind in eine Kita bekomm ich kein Betreuungsgeld, bei Oma schon

Ich würde meine Mutter niemals als Fremdbetreuung sehen, weil sie nunmal nicht fremd ist.

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7. Oktober 2013 um 15:54

Naja,
aber nach welchem modell willst du da vorgehen?

das beide elternteile halbtags arbeiten?!

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7. Oktober 2013 um 16:02
In Antwort auf stina_12347685

Ich finde nicht, dass ein kind unter 3,
zwingend permanent zur mama gehört. meine kleine kam mit 13monaten in die krippe, wobei ich aber offiziell noch daheim bin.aber, ich wusste, dass es mit der jobsuche nicht lange dauern würde. nicht weil ich sooo überzeugt von mir bin, sondern weil die nachfrage gerade sehr gross ist in meinem beruf!
der sep wurde mit eingewöhnung genutzt...und ab 1.okt. bin ich schon auf einer vollzeit-fobi, die ich aber zwingend brauche.na klar habe ich auch manchmal, oft sogar, ein schlechtes gewissen, weil ich mausi um 6:30 aus dem bett holen muss.und ja, eine betreuung von 7-17uhr ist für den kleinen knopf schon lang.sie macht es mir gott sei dank leichter, weil sie ihre kita liebt, sehr offen ist und es mir dadurch nicht allzu schwer macht, zu gehen.
jetzt während der fobi, ist sie mo, do und fr von 7-15uhr in der kita und danach noch 2h bei oma, tante oder papa.am di und mi ist sie sogar von 7-17uhr da.das ist jetzt den gesamten okt so, bis ich meine Prüfung abgelegt habe!

ich stehe dazu, weil ich es ganz klar damit begründe, das ich das alles FÜR meine tochter tue.papa kann mit seinem handwerkergehalt nicht eine ganze familie über 3jahre rum bringen...und das will ich auch gar nicht! wir haben uns in der kinderlosen zeit einen Lebensstandard erarbeitet, der weder dekadent noch übermäßig luxuriös ist.eine großes, dicheres auto mußte her, was abgezahlt werden muß. ich fand mein leben vor kind gut zum leben...und genau das will ich für mein kind.ich will nicht finanziell 3jahre zurück stecken müssen, denn das finde ich für meine tochter auch nicht toll.ich mag nicht 3jahre komplett aus meinem medizinischen beruf sein, um mich dann umso schwerer zu tun, um wieder irgendwie rein zu finden.ich möchte für meine tochter dinge kaufen, ausflüge oder urlaube ermöglichen, die wir nicht ermöglichen könnten, wenn papa alleinverdiener wäre.
ich werde ab jan 28h/woche arbeiten.die kleine ist dann mo bis 15uhr und di/mi bis 17uhr fremdBETREUT!und das betone ich gerne nochmals...sie wird betreut, aber von ihren eltern erzogen! klar gibt es regeln in der kita,an die sich meine tochter zu halten hat.aber das bitte und danke, das lernt sie von mir/uns!

ich bin nicht "neidisch" auf frauen, die zuhause bei ihren kindern bleiben können. ganz im gegenteil, ich finde es gut, wenn die mama es so will.ich will und kann es nicht.wir haben uns dafür entschieden, dass ich zwar eine arbeitende mama, aber deswegen noch lange keine schlechte mama bin.

Ich
Mache da auch noch Unterschiede.

Wenn eine Mutter 1-2 pro Woche einige Stunden arbeiten geht und das Kind betreut wird, finde ich es OK.
Wenn das Kind im Idealfall sogar von Papa oder Oma betreut wird, finde ich es super und perfekt.

Allerdings von 7-17 Uhr, finde ich wirklich krass
Ich weiß, es geht bei dir wohl nicht anders, aber ich hätte mir wohl lieber einen anderen Job gesucht oder sonst was.
Bei uns würde dies garnicht gehen, da Mausi bis ca. 9:30 Uhr schläft.

Ich würde auch wieder so 1-2 Tage arbeiten, weil ich es gerne möchte, aber leider hab ich noch nichts passendes gefunden.
Glücklicherweise hätte ich Mann und Oma zum aufpassen, denn eine andere Betreuung würde für uns unter 3 Jahren niemals in Frage kommen egal wie wir es machen würden.

Letztlich muss es jeder selbst wissen, aber der Vergleich mit Oma und Kita hinkt.

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7. Oktober 2013 um 16:14


Naja gut, ich will ja nicht bestreiten, dass schwierigere und einfachere Kinder gibt und es somit mal mehr oder weniger einfach ist alles unter einen Hut zubekommen.

Dennoch, wage ich es mal hier zusagen (und werde bestimmt gleich gesteinigt oder einige geben es zu), dass ein großer Teil der Mütter einfach nur etwas unorganisiert ist und sich das Leben schwerer macht als es ist.

Ich frag mich wirklich bei manchen Müttern, was die 24 Stunden mit einem Kind machen
Sie schaffen es nicht aus dem Schlafanzug raus, Haushalt ist nicht gemacht, gekocht ist auch nix und Wäsche ist auch nicht gemacht.
Wie gesagt, ich rede von einem normalen Kind, wo ist da das Problem, frag ich mich

Wenn ich da Mann wäre, 10-12 Stunden vielleicht bei der Arbeit war und es ist Tag für Tag nichts gemacht, würde ich glaube ich auch die versteckte Kamera suchen

Ganz ehrlich, die Freundin meines Bruders ist auch so ein Exemplar und mein Neffe ist sehr lieb und unkompliziert.
Sie bringt ihn wirklich 1-2 die Woche zu meinen Eltern, damit sie Zuhause aufräumen und putzen kann
Sorry, aber wie machen das bitte tausend andere Mütter.

Ich bin da recht altmodisch, wenn Frau zu Hause ist, sollte sie sich auch um den Haushalt kümmern.
Klar soll sich Papa auch um das Kind kümmern, dass ist sehr wichtig, aber es muss doch nicht sein, dass er auch noch putzen oder Wäsche waschen muss.

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7. Oktober 2013 um 16:19
In Antwort auf chichi210812


Naja gut, ich will ja nicht bestreiten, dass schwierigere und einfachere Kinder gibt und es somit mal mehr oder weniger einfach ist alles unter einen Hut zubekommen.

Dennoch, wage ich es mal hier zusagen (und werde bestimmt gleich gesteinigt oder einige geben es zu), dass ein großer Teil der Mütter einfach nur etwas unorganisiert ist und sich das Leben schwerer macht als es ist.

Ich frag mich wirklich bei manchen Müttern, was die 24 Stunden mit einem Kind machen
Sie schaffen es nicht aus dem Schlafanzug raus, Haushalt ist nicht gemacht, gekocht ist auch nix und Wäsche ist auch nicht gemacht.
Wie gesagt, ich rede von einem normalen Kind, wo ist da das Problem, frag ich mich

Wenn ich da Mann wäre, 10-12 Stunden vielleicht bei der Arbeit war und es ist Tag für Tag nichts gemacht, würde ich glaube ich auch die versteckte Kamera suchen

Ganz ehrlich, die Freundin meines Bruders ist auch so ein Exemplar und mein Neffe ist sehr lieb und unkompliziert.
Sie bringt ihn wirklich 1-2 die Woche zu meinen Eltern, damit sie Zuhause aufräumen und putzen kann
Sorry, aber wie machen das bitte tausend andere Mütter.

Ich bin da recht altmodisch, wenn Frau zu Hause ist, sollte sie sich auch um den Haushalt kümmern.
Klar soll sich Papa auch um das Kind kümmern, dass ist sehr wichtig, aber es muss doch nicht sein, dass er auch noch putzen oder Wäsche waschen muss.

Ach ja
Und der Oberhammer wie ich bei ihr finde.

Mein Bruder arbeitet von morgens bis abends und zusätzlich noch 3-4 die Woche am späten Abend, da sonst das Geld nicht reicht.

Mein Neffe ist ein mega Frühaufsteher, 5 Uhr ist die Nacht vorbei.
Da steht aber nicht Madam auf, sondern mein Bruder muss aufstehen, den Kleinen fertig machen und ihm Essen geben und Madam schläft schön weiter bis mein Bruder zur Arbeit geht.

Boahhh, neeeee geht echt garnicht.
Mein Bruder schufftet sich einen ab und sie bekommt noch nichtmal die Kleinigkeiten Zuhause hin.

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7. Oktober 2013 um 16:19


Ein kind gehört in meinen augen die ersten 3 jahre zur mama !!!
Klar gibt es situationen wo es nicht anders geht !!! Die zeit mit den zergen vergeht viel zu schnell und die 3 jahre gehören mir
Ausserdem will ich selbst erleben was er lernt seine ersten schritte worte ... Und nicht abends beim abholen gesagt bekommen heute ist er das erste mal gelaufen oder hat das und das gesagt !

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7. Oktober 2013 um 16:25

Also
Wir unterhalten uns kaum über die Kids, sondern über Gott und die Welt.
Shoppen, die Männer, Arbeit, das Leben ansich usw.

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7. Oktober 2013 um 16:57

Na
Denkst du meinem Bruder macht es Spaß soviel zu arbeiten?
Er würde viel lieber haben, dass sie auf 450 Euro oder Teilzeit arbeitet, aber darauf hat Madam ja auch keine Lust, weil sie dafür ja garkeine Zeit hat und so angeblich schon total im Stress ist.

Zudem was heißt 24 Stunden das Kind bespaßen?
Erstens muss man dies wohl kaum, denn ein Kind schläft auch mal und beschäftigt sich auch mal selbst.
Zweitens wird wohl kaum einer gezwungen Kinder zu bekommen und kann sich zuvor überlegen auf was man sich einlässt.
Andere können keine Kinder bekommen und würden alles dafür tun.

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7. Oktober 2013 um 17:11

Weil Du ja gar nicht versuchst es zu verstehen.
Warum muss mann Krabbelgruppen mies reden, nur weil man daran kein Interesse hat?
Eltern und Kind kommen raus aus ihren 4 Wänden und können sich mit anderen in der gleichen Situation über das Baby, Probleme und Gott und die Welt unterhalten.
Wenn man sich ein wenig Mühe macht, kann es sehr bereichernd sein.
Und solche Leute, auch wenn sie in vielen anders sind als man selber(was auch sehr interessant sein kann) können viel wichtiger werden, als alte Weggefährten, die nun total andere Interessen haben.
Das Leben mit Kind ist nun mal anders als vorher. Besser man rafft das und macht sich eine schöne Zeit mit Leuten in der gleichen Situation, als sich nachher zu beschweren, dass die alten Freunde einen nicht verstehen und man alleine auf dem Spielplatz rumhängt. Soll ich noch weiter schreiben?

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7. Oktober 2013 um 17:18

Naja...
Weder muss ein Kind mit ü1 unbedingt in die Kita noch muss ein Kind uuuuunbedingt 3 Jahre zu Hause bleiben. Meine Tochter ist 1 und wird jetzt von Oma und Opa betreut. Ich gehe 20 Stunden arbeiten. Ein Jahr mehr zu Hause hätte mir schon gefallen. Es wäre auch gegangen, finanziell. Aber wir wollen nächstes Jahr eine Wohnung kaufen und da muss Eigenkapital her. Mit einem Gehalt ist nicht viel mit sparen. Was sparen zu können ist mir aber wichtig. Deswegen arbeite ich. 3 Jahre wären mir zu lange.
Ich hab manchmal schon ein wenig den Lagerkoller bekommen.
Warum streitet man sich da so? Ist doch toll das wir heute soviele Möglichkeiten haben. Früher gabs das nicht. Meine Oma musste arbeiten und die älteren haben sich ums Baby gekümmert. Früher mussten die Frauen auch mitarbeiten. Auf dem Feld, Hausarbeit war da auch harte Arbeit...so isses ja nicht. Das Modell Mama Papa Kind gibt es noch nicht solange. Früher lebte man in Großfamilien zusammen, da war immer jemand da. Heute gibt es das, zumindest hier, kaum noch. Deswegen brauchen wir Kitas, Tagesmütter etc. Seien wir lieber froh. Wir haben heute soviele Möglichkeiten.

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7. Oktober 2013 um 17:21

Mein mann
Arbeitet nachts und bekommt somit auch alles mit.

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7. Oktober 2013 um 17:24

Ist richtig
Keiner kann etwas dafür, wenn andere keine Kinder bekommen können, aber so ein Satz wie
"Vielleicht hat sie keine Lust 24/7 das Kind zu bespaßen" ist einfach fehl am Platz.

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7. Oktober 2013 um 18:39

Das
Kann ich dir sagen wo sie nicht mehr will und kann.
Sie hat es sich eben anders vorgestellt und da ihre beste Freundin noch kein Kind hat und weiterhin ein Partyleben führt (dass sie zuvor auch geführt hat) vermisst sie eben nun ihr Partyleben.

Sorry, aber für soetwas habe ich kein Verständnis.
Sie ist kein Teeny mehr und alt genug und hätte sich soetwas zuvor überlegen können.

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7. Oktober 2013 um 20:26
In Antwort auf chichi210812

Da
Ist dennoch ein gewaltiger Unterschied wie ich finde.
Im Normalfall kennt sie Oma seit ihrer Geburt und diese ist nicht fremd.

Eine Erzieherin ist zu Beginn immer fremd, wenn rs nicht grad per Zufall ne Freundin von dir ist.

Der Staat macht da ja auch Unterschiede.
Gebe ich mein Kind in eine Kita bekomm ich kein Betreuungsgeld, bei Oma schon

Ich würde meine Mutter niemals als Fremdbetreuung sehen, weil sie nunmal nicht fremd ist.

Aber die oma meiner tochter
ist halt nun mal nur 2x im jahr da und für die kleine greifbar, ergo ist sie ihr fremder, als ihre betreuerin.herrgott nochmal, ihr könnt doch nicht immer so pauschalisieren.ich verurteile keine mutter, die so lange bei ihrem kind daheim bleibt.genauso will ich aber auch nicht veturteilt werden, warum ich es nicht tue.und dann sind Sätze wie:"bis 17uhr ist schon hart!" weder hilfreich noch angebracht!!!
warum ist das "hart"? warum ist es okay, das ihr kind bis mittag in der kita ist und danach noch bei der oma...das ist ok, wenn mein kind aber einen strukturierten festen tagesablauf in der kita hat, dann ist das hart????

meine mum erlebt nun mal nicht die kleine tagein, tagaus...welcome to reality, es gibt auch familien die weit vonrinander entfernt wohnen.es gibt menschen, die nicht das Glück haben, das omi einspringt, wenns brennt! dann darf ich zusehen und jonglieren, schauen wie ich das mit kita, papa und ,wenn der dienstplan es zulässt, die tante hin bekomme! vielleicht sollte man das auch mal bedenken, bevor man urteilt, welch "harten" umstand ich meinem kind zumute!!!!

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7. Oktober 2013 um 20:35

Also das schlägt ja dem fass ja jetzt den boden aus!!!
du hast dein kind erst bekommen, als ihr finanziell abgesichert wart?
ich auch...und ich bin mit meinem leben durchaus im reinen.ich habe einfach keine lust mehr, meine entscheidung rechtfertigen zu müssen. ja, die zeit der fobi ist für mich schwer, weil sie jetzt für einen monat statt 28h/wo ganze 40h/wo hin muss.
und wenn von dir an mich gerichtet sagst:"bis 17uhr ist schon hart", wirst du nicht entscheiden, ob ich es als schlag ins gesicht empfinde oder nicht...MEINE MEINUNG!

bleib doch wegen mir daheim bis dein kind 18 ist, dass ist mir sowas von schnuppe! ich mache es nicht...und mein kind geht nach wie vor 2x bis 17uhr in die kita...ich mit ihrem leben traurig dahin siechende rabenmutter *ironieoff*.

und jetzt les dir deine posts nochmal durch....virlleicht erkennst ja selber, das "fair" anders ist!
und jetzt bin ich raus...

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7. Oktober 2013 um 20:37

Ich bin...
erst mit 5 in den Kindergarten gekommen und hab auch ein ganz normales Sozialleben. Betreu dein Kind und genieß die Zeit, viele Mamis können das nicht und würden es sich wünschen. Du kannst sie mit ruhigem Gewissen bis sie 3 ist zu Hause lassen, ihr könnt euch ja privat mal mit Kindern treffen damit sie in Kontakt kommt. Und früher Sauber sind Krippenkinder auch nicht, auch die kommen oft in den Kindergarten und brauchen noch Windeln also mach dir nicht so viel Stress. Ihr habt echt noch Zeit, sie ist doch erst 16 Monate.

lg

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7. Oktober 2013 um 20:47

Zweitnick
Ich teile Deine Meinung und finde den Vorschlag sehr gut. Es wird aber sicher dauern bis solche Lösungen in unserer Arbeitswelt ankommen. Leider.

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7. Oktober 2013 um 21:19

Man sollte sie sofort arbeiten schicken Unerhört
Ich finde es eigentlich normal, dass ein ein Jahr altes Kind zu Hause ist!!
Ich finde es eher fragwürdig, ob es gut ist, dass Kind schon so früh in fremde Betreuung zu geben???

Aus Erfahrung kann ich sagen - ich würde es, wenn ich nochmal in die Situation kommen würde nicht wieder tun und schon gar nicht in eine öffentliche Einrichtung.

Meiner Meinung nach sollten Kinder mit drei in den Kindergarten gehen. Das reicht und es ist früh genug.

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7. Oktober 2013 um 21:21

Also ist deine
variante der fremdbetreuung besser, weil deine mutter das übernommen hat?
und du hast meine frage nicht beantwortet...was bitte soll ich deiner meinung nach tun, wenn betreuung bis 17uhr so "hart" ist???
und ja, ich stehe dazu, dass mein kind ein krippenkind ist, ich bin durchaus zufrieden, mit meinem leben und unserer finanziellen situation jetzt auch wieder! warum? weil ich meinen beitrag zu unserem lebensunterhalt bestreite, weil ich 28h in der woche mal nicht "nur" mama bin und weil ich mir mit meinen 30jahren durchaus bewusst bin, das es frauen gibt, denen es nicht so gut geht wie mir.

meine tochter geht gern in die kita, aber sie freut sich genauso, wenn mami oder papi kommen, um sie abzuholen.
und ich gehe gerne wieder arbeiten...genauso sehr freue ich mich, wenn ich mich auf den weg mache, um sie abzuholen.und selbst wenn ich die wahl hätte, würde ich mich immer wieder für kita und gegen oma entscheiden.oma ist sicher eine tolle option im krankheitsfall, als dauerbetreuung wäre es absolut nichts für mich.ich liebe meine mum, aber ich sehe es ähnlich wie zweitnick.in erziehungsdingen kann das auch mal ganz schnell daneben gehen...schmeckt mir was in der kita nicht, kann ich was sagen, dafür zahle ich.mit meiner mutter würde ich so ein gespräch ungern führen wollen!
ist ja schließlich doch die oma und nicht der babysitter für lau...und bevor du das als angriff wertest, betone ich, dass das nur meine meinung ist!!!

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7. Oktober 2013 um 23:04

Naja,
Frau buckelt Zuhause ja auch ganz schön und hat kaum Anerkennung dafür, was sie da eigentlich positives für die Gesellschaft leistet.
Und der arme Papa hat am Ende eine schöne Karriere und im Fall der Scheidung auch meist das schöne Haus für sich.

Mama hat dann viel Mühe und Liebe in die Kinder gesäht, damit es gute Mitglieder unserer Gesellschaft werden und kann dann im Alter schön von Harz4 und co leben.

Deine Ideallösung wäre dann, dass beide jeweils Halbtags arbeiten, der eine Vormittags und der andere am Nachmittag? Oder wie?

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8. Oktober 2013 um 8:41


Das werde ich wohl auch müssen....

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8. Oktober 2013 um 10:56


Nach der heutigen Nacht bin ich schwer am überlegen, ob ich ihn nicht am nächsten Autobahnparkplatz aussetze und für 5 Jahre in Urlaub fahre

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29. August 2015 um 22:25

.
3000 netto finde ich schon ein recht stattliches Gehalt, das ist hier in der Gegend schon fast Luxus. Und Deine Rechnung geht auch nur auf einer der Partner deutlich besserverdienend ist.


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29. August 2015 um 22:35


Purer Egoismus? Es soll ja auch Jobs geben, in denen man nicht nach 6 Jahren wieder hinstratzt und alles ist noch wie vorher oder es ist halt egal, dass man von Tuten und Blasen keine Ahnung hat... Und 3000 Euro verdient mein Mann mit voller Stelle nicht Schön, dass eure Lage offenbar eine derartige Aufteilung begünstigt, aber deshalb muss man doch nicht derart aggressiv alle anderen nieder machen...

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29. August 2015 um 22:39
In Antwort auf an0N_1267551699z


Purer Egoismus? Es soll ja auch Jobs geben, in denen man nicht nach 6 Jahren wieder hinstratzt und alles ist noch wie vorher oder es ist halt egal, dass man von Tuten und Blasen keine Ahnung hat... Und 3000 Euro verdient mein Mann mit voller Stelle nicht Schön, dass eure Lage offenbar eine derartige Aufteilung begünstigt, aber deshalb muss man doch nicht derart aggressiv alle anderen nieder machen...

.
Guter Punkt. Ich hätte persönlich ein etwas ungutes Gefühl, mich z.B. von einer Herzchirurgin operieren zu lassen, die nach 2 Kindern 6 Jahre in Elternzeit war und an mir ihren ersten Eingriff macht. Ob da noch alle Handgriffe geübt sitzen?

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29. August 2015 um 22:39

Unser sohn
wird mit 18 Monaten in die Kita kommen. Ab April 2017 muss ich wieder arbeiten, drum muss er dann im August 2016 starten. Ich hoffe es wird ihm gut tun. Wir wohnen sehr abgelegen, da gibt's wenig an Unternehmungen tagsüber. In der Kita kann er dann viel erleben.

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29. August 2015 um 22:46
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Guter Punkt. Ich hätte persönlich ein etwas ungutes Gefühl, mich z.B. von einer Herzchirurgin operieren zu lassen, die nach 2 Kindern 6 Jahre in Elternzeit war und an mir ihren ersten Eingriff macht. Ob da noch alle Handgriffe geübt sitzen?

Nein
natürlich nicht. Operieren ist Übungssache. Genauso wie alle anderen invasiven Eingriffe, angefangen mit dem Blut abnehmen. Zudem ändern sich die Geräte und Methoden (Stichwort mikroinvasiv) Medikamentenpläne z. B. in der Onkologie ändern sich... usw. usf.

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29. August 2015 um 22:54
In Antwort auf sanne1178

Unser sohn
wird mit 18 Monaten in die Kita kommen. Ab April 2017 muss ich wieder arbeiten, drum muss er dann im August 2016 starten. Ich hoffe es wird ihm gut tun. Wir wohnen sehr abgelegen, da gibt's wenig an Unternehmungen tagsüber. In der Kita kann er dann viel erleben.

Ich
fände es auch ok wenn ich mit unserem Kleinen noch länger Zuhause bleibe, aber finanziell ist es einfach nicht drin. Wir müssen jetzt anbauen damit er ein Kinderzimmer nächstes Jahr bekommt und irgendwie muss das ja bezahlt werden.

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29. August 2015 um 23:06

Wie es andere machen, ist mir egal
Ich bin nämlich er Meinung, dass es nicht nur DIE eine Lösung gibt, die auf alle Familien passt. Das Thema sollte man wirklich individuell betrachten, m. E. sind da Verallgemeinerungen und Vorwürfe egal in welche Richtung unangebracht und teilweise einfach falsch.
Ich war lediglich beim mittleren Kind 2 Jahre daheim, sie ging dann gleich in den Kiga, beim ersten war ich gar nicht in Elternzeit, die kam nach 4 Wochen zur Tagesmutter, und beim dritten nur 11 Monate, dann kam er in die Krippe und ich musste aus privaten Gründen wieder arbeiten. Große Unterschiede zwischen den drei Kindern kann ich nicht feststellen. Von daher mache ich mir da gar keinen Kopf mehr... ich lass mich da gar nicht mehr negativ beeinflussen und die Vorteile genießen wir als Familie auch.

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29. August 2015 um 23:19

Ach ja...
das Totschlagargument... ich liebe meine Kinder nicht genug... Wir werden uns nie verstehen, Süsse.

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29. August 2015 um 23:21

Ach jesses...
Augen auf bei der Berufswahl. Was haste auch son Humbug studiert?

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29. August 2015 um 23:23

Ich finde man muss bei dr Sache
auch immer beachten, dass man nicht überall gleich leben kann.
Also ich wohne in einer Gegend, da verdienen die Leute schon gut, aber die Lebenshaltungskosten sind so teuer, dass sich kaum eine Familie 3 Jahre daheim leisten kann. Also ich kenne wirklich niemanden, die meisten fangen nach einem Jahr wieder an und wenn sie nicht in ihren ursprünglichen Beruf wollen, orientieren sie sich zu was familienfreundlicherem um.
Es gibt nun mal keinen Plan F, der allgemeingültig ist. Ich denke, das kann man auch akzeptieren.

Ich als Alleinerziehende, die kurz nach dem Studium Mutter wurde, hatte auch gar keine Wahl. Wäre ich drei Jahre daheim geblieben, in meiner Branche würde ich keinen Fuß mehr fassen können. Nicht weil sich die Arbeit verändert, sondern weil einfach zu viele andere nachkommen. Klar hätte ich mich auch zwei weitere Jahre vom Jobcenter finanzieren lassen können, aber wie wäre es danach weiter gegangen? Langfristig sollte man auch Mutter seine Perspektive im Auge behalten...

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29. August 2015 um 23:27

Jw, in den
Branchen verdient man viel, aber dort kann auch nicht jeder arbeiten. Arbeitnehmer werden auch in anderen Branchen gebraucht. Außerdem ist die Autoindustrie auch nicht das Paradies, nur weil man dort viel verdient.. das ist nur ein Aspekt.

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29. August 2015 um 23:30

Also
alle auf zu Audi! Also ehrlich, man kann doch nicht eine einzige Branche als Maßstab nehmen...

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29. August 2015 um 23:31

Und BMW, VW und Co.
Aber diese Firmen gibt es auch nicht überall. Abgesehen davon produzieren die auch alle nicht unbedingt in "billigen" Regionen. Bei Porsche oder BMW braucht man das hohe Gehalt schon, um okay leben zu können.

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29. August 2015 um 23:34

Ich
weiss eigentlich nie genau, warum ich in solchen Diskussionen überhaupt was schreibe Ja Knöpfinchenjoe schreibt immer schöne durchdachte Beiträge!

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29. August 2015 um 23:37
In Antwort auf an0N_1284020099z

Jw, in den
Branchen verdient man viel, aber dort kann auch nicht jeder arbeiten. Arbeitnehmer werden auch in anderen Branchen gebraucht. Außerdem ist die Autoindustrie auch nicht das Paradies, nur weil man dort viel verdient.. das ist nur ein Aspekt.

Und wer weiß, ob das ewig so bleibt
Ich kenne noch ganz andere Zeiten aus der Autoindustrie und das ist gar nicht solange her. Ich würde mich also nicht unbedingt drauf verlassen, dass man da immer so toll verdient.

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29. August 2015 um 23:44


Kenne ich :-P GsD ist gleich das Handy leer und das Kind schläft endlich halbwegs...

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29. August 2015 um 23:51

Ach naja
dass man in der Industrie mehr verdient als im Dienstleistungs- oder Gesundheitssektor ist nun kein großes Geheimnis. Aber es können nun mal auch nicht alle Familienväter jetzt bei Porsche oder Audi arbeiten. Zudem man dort auch erstmal reinkommen muss, die nehmen nicht jeden und können sich ihre Bewerber aussuchen. Außerdem kann es immer wieder sein, dass in diesen Branchen die Geschäfte auch plötzlich einbrechen können. Wo hier die Stahlindustrie angesprochen wird: schaut euch da mal die Entwicklung der letzten Jahrzehnte an.
Es gibt auch Gegenden in Deutschland, in denen es kaum Industrie mehr gibt. Hier im Rhein-Main-Gebiet gibt es sie kaum noch und dementsprechend sind auch die Gehälter. Andere Jobs müssen außerdem auch gemacht werden, man kann ja nicht nur Autos bauen.

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30. August 2015 um 8:53

Klar ist es gut
Es reicht doch, wenn sie mit 18-26 ausziehen
Klar isst man zusammen mit seinen kindern, putzt zähne etc.
Töpchentraining ist in dem Alter nicht nötig, es kommt von alleine.
Ich finde es besser, wenn sie bis 3 zuhause sind. Nur müssen viele halt arbeiten.
LG

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30. August 2015 um 9:00

Naja
Es kommt darauf an, mit welcher Ausbildung.
Ich kann in meinem job bis 5000,-- rausbekommen, kann mir daher teilzeit erlauben.
LG

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30. August 2015 um 17:50

Ach du meine güte, was ist denn hier schon wieder los.
Ich hatte großes Glück von zuhause arbeiten zu können, so dass meine Kinder erst mit 3 in den kiga kamen. Für mich war das perfekt, früher hätte ich meinen Sohn auch nicht abgeben wollen, da er ein sehr schwieriges Kind ist. Hätte ich diese Möglichkeit nicht gehabt, hätte ich es allerdings machen müssen, da alleinerziehend.
Allerdings finde ich es auch absolut legitim, wenn die kinder früher in die Kita kommen, zumal es oft gar nicht anders geht, nicht jeder arbeitet in der Automobilindustrie

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30. August 2015 um 19:19

Jetzt dachte
ich schon jemand hat meinen Account gehackt .
Kann mich gar nicht mehr an das erinnern, aber interessant was mich vor 2 jahren so beschäftige.

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31. August 2015 um 10:05


Unsere Tochter wird jetzt 3 Jahre alt und geht seit dem 03.08 in den Kindergarten. Ich habe die Zeit zu Hause seeeeeehr genossen. Ja,wir haben jede Mahlzeit gemeinsam am Tisch gegessen und auch so alles zusammen gemacht... In meinem Beruf kann ich gut die Spätschicht übernehmen,so war es kein Problem arbeiten zu gehen wenn mein Mann von der Arbeit kam...
Ich würde es immer wieder so machen.

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