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Was haltet ihr vom Kindergarten mit 9 Monaten??

11. Februar 2009 um 12:58 Letzte Antwort: 11. Februar 2009 um 17:54

Ich wuerde ganz gerne mal eure meinungen und eure Erfahrungen hoeren....Wir leben im Ausland und hier ist es ganz normal die kleinen schon im alter von 3 monaten in ne babykrippe zu geben, da beide elternteile wieder arbeiten gehen....
ich konnte es bis jetzt hinauszoegern aber im April muss ich wieder arbeiten gehen fuer sechs oder sieben stunden....unser kleiner wird dann neun Monate alt sein...ich glaube er wird das schon ganz gut verkraften aber wenn ich nur daran denke, blutet mir mein herz........
was haltet ihr davon ein baby so frueh in die babykrippe zu stecken??? danke fuer eure meinungen und erfahrungen..

LG Anna und Tom der gerade in nem schub steckt und mich heute ganz schoen auf trap haelt......

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11. Februar 2009 um 13:07

Oh haste aber wieder ein Thema angeschnitten
Also ich finds ok,meine Tochter ist mit 10 Monaten in die Krippe gekommen und es ist alles gut gegangen,sie mochte gleich die ganzen kinder und Erzieher.
Meine Tochter ist nun drei Jahre,prima entwickelt und die Mama-Tochter Beziehung läuft genauso super!

Also ich würde es wieder machen,auch wenn ich am Anfang genauso wie du meine Zweifel hatte.

LG

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11. Februar 2009 um 13:20

Bei meinem bruder
ist das auch so.... der wohnt in der karibik.
ich finde es nicht schlimm, denn wenn man sich umschaut schadet es den kindern nicht. ich denke auch grad in einer gesellschaft in der immer mehr einzelkinder aufwachsen ist es eher von vorteil, wenn die kinder früh ein soziales verhalten lernen.
meine kleine kommt mit einem jahr in eine krippe (falls wir nen platz bekommen).
ich finde es auch gut, wenn beide für den lebensunterhalt sorgen und sich auch beide um die kinder kümmern.
und mal ehrlich, heutzutage ist es doch echt schwer mit einem gehalt ne familie zu ernähren.... denn ich möchte schon gerne mindestens einmal im jahr in den urlaub und das dann nicht nur in den bayerischen wald!
wo lebst du, wenn ich fragen darf?

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11. Februar 2009 um 13:45

Ich finde es schon wichtig
daß man dem kind was bieten kann und nicht erst ab nem bestimmten alter.
ich denke alles, wirklich alles prägt die kinder und das von der ersten minute an und wenn ich mich wohl fühle und mein kind gut untergebracht ist, dann glaube ich fest, daß es gut für meine kleine ist. ich werde übrigens halbtags wieder arbeiten, dann kann charlotte 4 stunden in die krippe und den rest vom tag ist sie bei mir oder papa!
und ich bin auch der festen überzeugung, daß es für kinder gut ist früh mit anderen kindern zusammen zu sein, das ist meine persönliche meinung und so handhabe ich das auch.

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11. Februar 2009 um 13:47

Hier ist ein Verzogenes Krippenkind
ich war in der Krippe,meine Schwester,Bruder.......und aus uns ist trotzdem was geworden
ein endloses Thema,ich find wie einige schon geschrieben haben das es sehr wichtig für das Sozial Verhalten ist und man merkt an den Kind schon ob es mit einem Jahr (oder weniger) oder erst mit drei Jahren in eine Kita geht!

Meine Tochter ging auch in die Krippe und jetzt in die Kita und sie ist nicht verzogen!Im gegenteil wir sind eher streng,trotz das ich Arbeiten gehe.
Es hat ja auch nicht immer was mit den finanz. zu tun,ich kann mir nicht vorstellen Jahre zu Hause zu bleiben und nicht zu Arbeiten,ich mach meinen Job gerne und meine Tochter kommt auch nicht zu kurz!!

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11. Februar 2009 um 13:48

Ich bin zwar ein wessi
aber das finde ich ein sehr gutes argument!

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11. Februar 2009 um 13:53

Hihi
doch ich hab voll einen Weg
ich bin so ein armes Kind was in einer Töpfchen Reihe sitzen musste *lach*

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11. Februar 2009 um 13:54


Liebe Anna,

ich finde es ok! Mein Sohn Justus war 1,5 als er in die Kita kam. Für mich war es viel schwieriger loszulassen als für ihn..

Er wird nächsten Monat 3 und er liebt seine Kita. Er freut sich auf seine Erzieherinnen und auf die anderen Kinder. ..morgens dreht er sich kurz um, winkt und schwupps.. ist er am spielen.

Klar, 9 Monate .. da sind sie noch ganz schön lütt, aber so kurz nach dem ersten Geburtstag fings bei uns an, dass ich alleine ihm nicht wirklich gereicht habe. Er wollte unter Kinder, was erleben und ich fand es anstrengend, wenn man für jeden Tag irgendwas organisieren musste, damit das Kind sich nicht langweilt.. und naja.. ich auch.

So ist es prima.. ich bring ihn so gegen 8:30 Uhr hin und hole ihn ca. um 15 Uhr ab. Er hat gespielt, gegessen und geschlafen und wir geniessen den Nachmittag viel mehr.. als wir es vorher getan haben.

Für manche Mamas mag es schön sein drei Jahre mit ihren Lütten zu verbringen, aber manche wollen oder müssen arbeiten und da ist eine Krippe eine gute Lösung!

Also, freu dich auf die Zeit, die ihr dann zusammen habt.. ich finde sie viel wertvoller als vorher..

Lieben Gruss
Anne

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11. Februar 2009 um 13:55

Auf sie mit Gebrüll
scherz,deiner Meinung bin ich.

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11. Februar 2009 um 13:59


..bei uns ist es auch so, dass die Kinder ein ähnliches Alter haben; alle zwischen 1 und 3.

Das ist schön, weil sie am Anfang die Kleinen sind und von den Grossen betüddelt werden und viel von ihnen lernen. Im Jahr danach sind sie die Grossen und können zeigen, was sie schon alles können. Manchmal zu süss, wenn sie z.B. erklären, dass man beim Essen am Tisch sitzen bleiben muss oder zeigen, wie man die Zähne putzt..

LG Anne.. die jetzt ihren Sohn abholen geht!

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11. Februar 2009 um 14:02

Ich habe selbst mal
in einer eltern-kind initiative gearbeitet und das war super!
also sowas jetzt zu verallgemeinern, daß erzieher die kinder hart anpacken sobald die eltern den raum verlassen...hm....
und ich sprach davon, daß ich es wichtig finde dem kind was zu bieten, ich habe nicht gesagt, daß du das nicht kannst!
und ich denke es gibt krippen und wer die möglichkeit hat und es nutzen möchte kann es tun, wer nicht eben nicht. ich arbeite einfach auch sehr gern und möchte arbeiten, nicht nur des geldes wegen.

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11. Februar 2009 um 14:18

Dass du so schlechte
erfahrungen gemacht hast kann ich natürlich nicht wissen und, daß du auf grund dessen natürlich so denkst ist klar.
ich habe andere erfahrungen gemacht. und ich habe auch ein mädchen.

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11. Februar 2009 um 15:39

Hallo
also, ich find s nicht so schön und bin froh, mein kidn nicht so früh fremdbetreuen lassen zu müssen. ich bin zufreiden mit meiner nur-mutter-rolle und zum glück reicht das gehalt meines mannes auch so. aber man kann sich einige dinge halt nicht aussuchen und wenn die mutter ihr kind in die krippe geben muss, weil keine andere möglichkeit besteht, dann ist es doch gut, dass es solche einrichtungen gibt.

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11. Februar 2009 um 15:47

Gar nichts
Wenn aus aus finanziellen Gründen sein MUSS ok aber ansonten find ichs schlimm.

Ich persönlich würde es nicht machen. Ich will ja was von meinem Kind haben unddie Entwicklung mitverfolgen. Ich hätte immer das Gefühl, was zu verpassen. Ist einfach so.

In dem Moment ist einem das nicht unbedingt klar aber wenn die Kinder größer werden und man zurückblickt, denke ich das ist so. Jedenfalls kenn ich einige, die das bereuen.

Mit 4 Wochen find ich unter aller Kanone. Sorry, aber da brauch ich auch kein Kind, wenn ich nach 4 Wochen gleich wieder losrenne.
Ob das Kind dadurch nen Schaden genommen hat, sieht man ja auch nicht immer gleich.
Ich würde mich eifach richtig scheiße fühlen, wenn ich meinen Säugling einfach so weggeben würde.
Wie sich so ein kleines Würmchen dabei fühlt kann es ja noch nicht äußern.

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11. Februar 2009 um 15:52

Ist absolut ok
in der schweiz dauert der mutterschaftsurlaub max. 4mte, danach geht man entweder zurück zum job, wenn das angebot seitens arbeitgeber besteht, ist nämlich keine pflicht und sonst hat man halt keinen job mehr. somit hab ich meinen kleinen auch nach 4mte zur tagesmutter gegeben. ich würde sogar sagen, dass es ihm gut tut. er fremdet nicht und ich kann ihn problemlos abgeben. sind ja auch nur 1 1/2 tage. bei dir sind es ja noch weniger und es wird dir auch guttun noch was anderes als "nur" baby zu machen , wirst sehen.
lg
niski

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11. Februar 2009 um 16:07

Nein
Abtreibung ist für mich Mord. Krass aber ist so.
Warum, weshalb, wieso, ist hier nicht das Thema.

Wenn ich ein Kind bekomme, dann habe ich auch so viel Weitsicht dafür zu sorgen, dass ich es nicht mit 4 Wochen angeben muß und wenn nicht, gibt es Hilfen.

Sorry, aber du bist doch diejenige, die sich hier das Maul zerreißt, dass andere das 3.Kind bekomme und lieber für das Kind da sind, als wieder direkt zu arbeiten, auch wenn dafür die Beendigung der Ausbildung noch warten muß.

Die Kritik kann sich jemand,der sein Kind mit 4 Wochen abgeschoben hat, wohl kaum erlauben.


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11. Februar 2009 um 16:07

Hä???
wer redet denn davon, dass eine erzieherin das kind mehr lieben soll als die mutter? darum gehts doch gar nicht. kopfschüttel echt!!! und dann noch für die kurze zeit von der wir hier reden. es muss doch jeder für sich selber entscheiden können ob er das will oder nicht, ohne dann gleich angegriffen zu werden. wir sind dann also alles schlechte mütter oder wie soll ich das verstehen?

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11. Februar 2009 um 16:17

Ich finde es ok ein kind mit
9 monaten in eine krippe zu tun, nur mal vorneweg....
aber wenn alles so schwer für dich war und du grad erst ein kidn mit 4 monaten hattest, wie wäre es dann mit verhüten gewesen<<<<ß nur mal so ne frage....

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11. Februar 2009 um 16:32
In Antwort auf zenia_12891160

Oh haste aber wieder ein Thema angeschnitten
Also ich finds ok,meine Tochter ist mit 10 Monaten in die Krippe gekommen und es ist alles gut gegangen,sie mochte gleich die ganzen kinder und Erzieher.
Meine Tochter ist nun drei Jahre,prima entwickelt und die Mama-Tochter Beziehung läuft genauso super!

Also ich würde es wieder machen,auch wenn ich am Anfang genauso wie du meine Zweifel hatte.

LG

Mensch, da hab ich wohl echt nen delikates thema angeschnitten!!!!!!!
ich danke euch fuer die ganzen meinungen.....ich kann beide meinungen absolut verstehen...mir geht es ja nicht anders..ich will jede sekunde, jeden fortschritt mit meinem sohn verbringen und habe auch angst alles zu verpassen....auf der anderen seite habe ich mir einige kindergaerten schon angesehen und ich bin mit der betreuung sehr zufrieden...und die kleinen sind zusammen und wachsen zusammen auf...es ist wohl wirklich nur ne sache im kopf, die ich ueberwinden muss....der kleine wird auf jeden fall keinen schaden davon tragen....danke schoen fuer eure meinung, habt mir ein bisschen weitergeholfen....
lg anna

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11. Februar 2009 um 16:37

Sorry
aber wenn in einer Gruppe mit 16 Kindern, 2 Erzieher sind, frage ich mich, wie die wertvolle Betreunung aussehen soll
Gerade die kleinen Kinder gehen einfach unter. Der Trend geht ja hin zu altersgemischten Gruppen.

Nicht jeder Mutter, die zu Hause ist, schiebt ihr Kind vor die Glotze oder in den Laufstall.

Ich finds immer lustig, dass Kinder, die in der Krippe sein sollen entwicklungstechnisch voraus sein sollen.
Kann das nicht feststellen.
Meine Tochter redet mit ihren 2,5 Jahren nur noch in langen Sätzen. Nix mehr mit Babysprache. Jeder staunt und kuckt mich dann an, wenn ich sag, dass sie nicht in den Kiga geht.

Dann seh ich 3jährige oder auch ältere Kinder, die noch nicht so gut sprechen, aber in den Kiga gehen Also kann die Theorie ja nicht stimmen.

Kontakt zu anderen Kindern kann man auch so herstellen. Gruppenerfahrungen unter 3 sind eh nicht notwendig.

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11. Februar 2009 um 16:47

So so
da fällt mir nix dazu ein oder nichts was ich unbedingt antworten müsste. jedem seine meinung...

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11. Februar 2009 um 17:03

Sehr gut
mehr braucht man nicht zu sagen , das trifft es genau!!!!

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11. Februar 2009 um 17:11

Also bei uns ist das in den Kitas so
Man findet auch keinen reinen Krippengruppen mehr, sondern alles gemixt und der Betreuungsschlüssel ist ganz mies hier.
Ich weiß, dass ich da kein Vertrauen hätte. Unter 3 schon gar nicht.
Für mich sind die bisher 2,5 Jahre einfach super schnell vergangen.
Ich habe auch gerne gearbeitet, kann es auch wieder tun. Aber im Verglich zu einer Lebensspanne, in der man arbeitet, sind 3 Jahre echt wenig. Von daher.....

Kenne sogar Familien, wo die Kinder nie in irgendner Krippe oder Kita waren und sie sind auch alle geunde, gebildete Erwachsene geworden.

Und glaub mir, hier ist es nicht die Norm, dass man 3 Jahre zu hause bleibt.

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11. Februar 2009 um 17:14

Da platzt mir die Hutschnurr
also echt.Ok hätte ich also damals meine Ausbildung abrechen sollen,sie nicht weiter machen sollen und wäre jetzt arbeitslos!!Tolle Zukunfts Aussichten!!!!Prima auch für das Kind :Mama darf ich das....nein geht nicht ich hab kein Geld!



Mein Kind hat es nicht geschadet mit 10 Monaten in die Krippe zu kommen und ich kann mich und mein kind wenn es nötig wäre alleine versorgen,weil ich das mit der Ausbildung durch gezogen habe,was nicht leicht war,da ich mir öfters sowas wie hier geschrieben wird anhören durfte!!!!!!!!!!!!

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11. Februar 2009 um 17:22

Tz ihr habt ja wohl die pfanne heiß..
schlechte mutter weil man sein kind unter 3 jahren in eine krippe oder zu ner tagesmutter gibt?!

aber genauso wird man hier blöd angemacht wenn man nen kind hat aber ohne ausbildung ist ...

ich für meinen teil bin dann auch ne schlechte mutter weil meine kleine mit 1 1/2 zu einer tagesmutter kommt weil ich meine ausbildung machen möchte oder was?

leben und leben lassen aber einige sind hier wirklich nich ganz dicht

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11. Februar 2009 um 17:45

Naja
Es kommt auch immer auf die Ansrüche an, die man hat.
Mein Mann verdient durchschnittlich, würd ich mal sagen. Wir kommen gut klar, allerdings können wir nicht groß sparen. Wir verbrauchen das, was wir haben. Find ich aber ok.

Wenn jemand nun unbedingt 3x im jahr in den Urlaub will und dafür sein Kind in die Krippe geben will. Naja! Ich verzichte lieber drauf.Hauptsache mein Kind hat alles, was es braucht.

Ich habe ja vorhin geschrieben, wenns finanziell nicht anders geht, ists eben so. Das tut mir dann aber auch für die Frauen immer leid.

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11. Februar 2009 um 17:54

Leonjulien
dann war dein opa ne rote socke. inner politik inner ddr Ich sag nur stasi.
das waren se, aufn westen meckern aber selber alles für sich einsacken
die hättens noch weniger nötig gehabt, wieder zu arbeiten.
in der ddr war das system. kinder früh in kindergarten, damit die beeinflussung von zu hause gar nicht erst groß stattfinden konnte und sie sich somit die nächste politisch manipulierte jugend ranziehen konnten.

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