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was haltet Ihr von:"Jedes Kind kann schlafen lernen"

10. Juni 2009 um 21:14


Habe mir neulich das Buch "jedes Kind kann schlafen lernen" gekauft. Darin wird empfohlen, die Babys ab dem 6.Monat darauf zu trimmen, alleine einschlafen zu lernen. Finde ich auch einen wirklich guten Ansatz, aber worüber ich viel nachdenke ist und bleibt die Methode, die Kinder schreien zu lassen.....
Mir fällt das bei meinem Sohn (jetzt 7 Monate alt) sehr schwer, ich habe auch das Gefühl, dass er besser einschläft, wenn ich bei ihm im Zimmer bleibe, bis er eingeschlafen ist. Wenn ich das nach dem im Buch beschriebenen Konzept mache, dann steigert er sich in das Weinen hinein. Kann aber natürlich auch daran liegen, dass er es gewohnt ist, dass man bei ihm bleibt, bis er einschläft....
Oh man, bin echt ratlos. Mein Mann sagt, wir sollen ihn schreien lassen, damit er es lernt, aber mein Bauchgefühl sagt mir- geh zu deinem Kind und tröste es !
Was denkt Ihr über das Buch ???? Wie macht Ihr das beim Einschlafen ????

Danke und noch einen schönen Abend !!!!

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10. Juni 2009 um 21:17


www.ferbern.de

Lies lieber das Buch "schlafen und wachen" von william sears

LG

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10. Juni 2009 um 21:19

Teppichklopfer zustimme
das Buch ist furchtbar selbst der Autor selbst hat sich davon distanziert...

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10. Juni 2009 um 21:19
In Antwort auf ocean_12269054


www.ferbern.de

Lies lieber das Buch "schlafen und wachen" von william sears

LG

No Go!
Ich kenne das Buch und es ist furchtbar!!! Zudem ist es echt alt. MBei meiner Großen Tochter war das damals unter Müttern der Renner und die ist jetzt neun! Mittlerweile bereut ja sogar der Ferber, dass er das so geschrieben hat....geh mal auf ferbern.de. Und ansonsten nochmal kurz: Tu es dir und Deinem Kind nicht an!

Liebe Grüße Juama

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10. Juni 2009 um 21:24

Klar funktioniert es...
..aber auf kosten des Kindes. Das Kind gibt auf, weil ja eh keiner kommt

Dieses Buch ist eine traurige Widerspiegelung unserer Gesellschaft im Umgang mit den Kindern. Keine Familie wird gefragt, wie liebevoll sie mit den Bedürfnissen ihres Säuglings umgeht. Im Gegenteil, wenn das Baby gerade wenige Wochen alt ist, kommt die scheinbar wichtigste Frage: "Schläft es schon durch?" Für alle Eltern, die diese Frage mit "nein" beantworten müssen, stellt sich sofort die nächste Frage: "Was haben wir falsch gemacht?"
Die ersten sechs Monate darf ein Kind nachts noch wach werden, aber dann muß es durchschlafen. So suggeriert es dieses Buch. Richtige Erkenntnisse über den kindlichen Schlaf werden mit Behauptungen vermischt: Kinder müssen ganz alleine einschlafen - ohne Mutterbrust, ohne die Eltern im Zimmer, ohne Schnuller und vielleicht auch noch ohne Schmusetier. Sie haben anscheinend keine Bedürfnisse (zu haben). Denn alles muß beim Aufwachen genauso vorgefunden werden - so die Autoren -, wie beim Einschlafen: die Brust würde aber weg sein, auch die Eltern würden nicht mehr im Zimmer neben dem Bett stehen, der Nuckel könnte aus dem Mund gerutscht und das Plüschtier vielleicht aus dem Bett gefallen sein. Deshalb darf auch nichts davon als Einschlafhilfe verwendet werden.
Es kann natürlich sein, so meine ich, ass ein Kind, was so allein ist, auch schnell wieder in den Schlaf kommt, um dieser schrecklichen Situation zu entfliehen. Ist es das, was wir wollen?
Die nächste fragwürdige Behauptung diese Buches: Kinder scheinen auch in den ersten Jahren ein Zeitgefühl zu haben. Denn es wird empfohlen, das Kind kontrolliert eine bestimmte Zeit (3, 5, 7, 10 Minuten) schreien zu lassen? Oder steht das deshalb so in dem Buch, weil es uns Eltern leichter fällt, das Kind schreien zu lassen, wenn wir nach einer bestimmten Zeit wieder zu ihm gehen dürfen? Ich denke, auf alle Fälle haben Kinder, die jünger als drei Jahre sind, kein Zeitgefühl. Selbst eine Minute kann für sie eine Unendlich-keit sein.
Oft klappt das Ein- und Durchschlafen aber mit dieser Methode. Hat das Kind doch schlafen gelernt? Meiner Meinung nach hat es zumindest etwas anderes gelernt: Mir kann es schlecht gehen, und ich kann schreien: es kommt doch keiner. Es wird in einen depressiven und traumlosen Tiefschlaf fallen. Das bedeutet auch den Verlust des Urvertrauens mit Auswirkungen bis in das Erwachsenenalter. Sollte dies vielleicht ein Grund für die vielen Schlafstörungen in unserer Generation oder der unserer Eltern sein?
"Jedes Kind kann schlafen lernen" - ich meine: jedes Kind lernt schlafen. Und zwar dann, wenn es für das jeweilige Kind der richtige Zeitpunkt ist. Bis dahin brauchen die Kinder Begleitung in den Schlaf. Noch immer wissen wir nicht genau, was beim Einschlafen passiert, was sich in unserem Gehirn abspielt, ass wir am nächsten Morgen regeneriert aufwachen. Wir können unsere Gedanken bahnen, indem wir beim Einschlafen an beruhigende Dinge denken. Ein Kleinkind kann das jedoch nicht. Es ist auch nicht möglich, mit Absicht immer zu einer bestimmten Zeit wach zu werden. Wäre es so, bräuchte man keine Wecker auf dieser Welt.
Natürlich benötigen viele Eltern Rat, Unterstützung und Begleitung, wenn sie ein schlecht schlafendes Kind haben. Aber ich bezweifle, dass dieses Buch diesen Eltern auf Dauer ernsthaft helfen kann. Einige Beispiele aus dem Buch sollen das deutlich machen:

1. "Erfahrungen aus der Kinderarzt-Praxis" (Seite 12)
Die Eltern schlafen mit ihren Zwillingen in einem Raum und müssen jeden Abend für die Nacht 17 Fläschchen fertig machen. - Wie schrecklich, vielleicht hätte es geholfen, ein Familienbett zu organisieren?
2. "Welche Probleme können auftreten?" (Seite 90):
Das Kind von 12 Monaten erbricht, um seine Eltern zu erpressen. - Welche massiven Störungen in der Eltern-Kind-Beziehung müssen vorliegen, wenn ein Kind in dem Alter dazu in der Lage sein sollte? Dieses Buch allein kann den Eltern aus dieser Situation bestimmt nicht heraushelfen.
3. "Schmerzen" (Seite 140):
Es wird den Eltern empfohlen, dem Kind zum Einschlafen ein Fieberzäpfchen zu geben. Es könnte ja Schmerzen haben, auch wenn nichts gefunden wurde. - Das ist der erste Schritt, alle Probleme mit Medikamenten beseitigen zu wollen und zu einer späteren Medikamenten-Abhängigkeit.

Fazit: Schade für all diejenigen, die fast 15 EUR für dieses Buch ausgegeben haben.
Die Investition in das Buch der La Leche Liga "Schlafen und Wachen" von W. Sears
wäre weitaus lohnender gewesen, auch wenn darin keine Patentrezepte zu finden sind.
Es gibt nämlich keine!
Leider ist das Buch der La Leche Liga kaum in einer Buchhandlung zu finden.

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin Gudrun von der Ohe, Ärztin und Still- und Laktationsberaterin IBCLC, Internet: www.stillberatung.info, email: postfach@stillberatung.info

Das Geheimrezept für den Erfolg des Buches steht meiner Meinung nach gleich am Anfang. Frau K-Z. erzählt ihre "Leidensgeschichte". Ihr drittes Kind schlief in den ersten 7 Monaten täglich nur insgesamt 9 Stunden. Die beiden Geschwisterkinder kamen zu kurz, sie hatte zu wenig Schlaf, war ausgelaugt, ihr Mann - huch, was war jetzt mit dem noch mal? Der wollte sich scheiden lassen und Veronika Ferres heiraten. Ähm. Vorsicht, Gerücht [] . Dann ging sie zur Vorsorge U x, klagte ihrem Kinderarzt und späteren Mitautor ihr Leid, der gerade in den USA war und - ja,ja den Prof. Ferber kennen gelernt hatte. Weia. So nahm die Katastrophe ihren Lauf. Klein Andrea, zarte 7 Monate, wurde behandelt und schlief innerhalb von nur 2 Wochen! durch. Uff. Frau K-Z- fiel es wie Schuppen aus den Haaren - jepp, mit dieser Exclusiv-story wird sie Millionärin. Wie 's wohl Andrea so geht? Sie wird ihrem eigenen Kind schon nichts antun, oder? Nein. Also: FERBERN!
Übrigens, Frau K-Z. "verteidigt" sich mit folgendem Beispiel (s. 112 (ausgerechnet die Tel. Nr. der Feuerwehr - wie passend):
Mutter und Kind im Supermarkt. Kind will Schoko. Mutter sagt: Nein! Kind brüllt, schmeißt sich auf den Boden. Mutter hat 2 Möglichkeiten: Sie kauft Schoko doch und Kind freut sich bis zum nächsten Mal. Oder: Mutter ist konsequent, bleibt beim Nein! Kind brüllt den Laden in Schutt und Asche. Leute schauen. Unfähige Mutter. Mutter ist schweißgebadet, aber stolz, nicht nachgegeben zu haben. Nächstes Mal. Wieder keine Schoko und so fort. Kind brüllt beim x. Mal nicht mehr. Bringt ja nichts. Wer würde der Mutter vorwerfen, sie hätte den Willen ihres Kindes gebrochen?
Zitat:
"Viele Einschlaf-Gewohnheiten sind wie Schokolade. Auf Dauer kann es nicht sinnvoll sein, den Kindern zu überlassen, wieviel sie wann davon haben wollen."

eulalie für Rabeneltern.org

Die Autoren sagen, ein Kind ab 6 Monaten brauche keine Nachtmahlzeit mehr. Wie kommen sie darauf? Jedes Kind ist anders, Stillkinder nehmen im Alter von 10 Monaten noch bis zu 25 % ihrer Tagesmilchmenge in der Nacht zu sich.
Wenn das Kind dann mit 6 Monaten "immer noch" nicht durchschläft, soll man es erstmal dazu bringen, alleine einzuschlafen: ohne Mamas Brust, ohne die elterliche Nähe. Wie grausam ist das? Die meisten Kinder brauchen einfach noch die Sicherheit der Eltern beim Schlafen und wenn wir ehrlich sind, wenn wir abends gemeinsam mit unserem Partner einschlafen, fühlen wir uns doch auch gut.
Wenn das nicht funktioniert, wird das Kind halt schreien gelassen. Die Eltern sollen aber alle 3,5,7 Minuten ins Zimmer gehen. Warum? Weil es für die Eltern besser ist? Damit nicht der Eindruck entsteht, man vernachlässige das Kind? Ein Kind hat kein Zeitgefühl, es weiß nicht, wann die Minuten um sind. Es weiß nur, dass es in seinem Kummer allein gelassen wird. Es kommt eh niemand. Dann schläft es irgendwann resigniert ein.
Alexander schläft auch nicht immer durch. Er wird zuverlässig durchschlafen, wenn er dazu bereit ist. Das nenne ich Selbstständigkeit.

Janina für Rabeneltern.org


Eine weitere Rezension zu diesem Buch befindet sich in unserer Rubrik Schlafen->Wissenswertes: Friederikes Meinung zu "Jedes Kind kann schlafen lernen" (bezogen auf die 13. Auflage, 2002)


(August 2003)

Eingereicht in ~Rote Bücherliste~ von Rabeneltern-Team am Mittwoch, 14. November 2007

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10. Juni 2009 um 21:33

Das
buch ist das allerletzte. ein baby schreien zu lassen bevor es einschläft , sich vom tag verabschiedet ist grausam. viele babys die es nicht gewohnt sind alleine einzuschlafen haben auch einfach angst . diese verlassensangst kann massiv das urvertrauen zerstören. ich finde es grausam und auch jeder vernunft. höre doch einfach auf dein bauchgefühl.
lg liviee

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10. Juni 2009 um 21:48

Danke

vielen dAnk für die vielen Antworten auf meine Frage, hat mir auf jeden Fall weitergeholfen. Bin mal auf der Seite www.ferbern.de
gewesen und war echt erschrocken. Da sieht man mal wieder, dass man seinem eigenem Bauchgefühl vertrauen muss, denn mein Bauch sagt mir auch immer wieder: geh zu deinem Baby und tröste es !!! Werde das ab sofort auch wieder so handhaben und das Scheiss-Buch in die Tonne kloppen !!!!

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15. Februar 2011 um 21:45
In Antwort auf ume_11901985

Das
buch ist das allerletzte. ein baby schreien zu lassen bevor es einschläft , sich vom tag verabschiedet ist grausam. viele babys die es nicht gewohnt sind alleine einzuschlafen haben auch einfach angst . diese verlassensangst kann massiv das urvertrauen zerstören. ich finde es grausam und auch jeder vernunft. höre doch einfach auf dein bauchgefühl.
lg liviee

Genau meine Meinung
Ich habe das Buch auch gelesen und ich als Erzieherin finde es auch das Allerletzte und kriege so einen Hals, wenn ich lese, dass Psychologen so etwas schreiben, denn in meinen Augen ist es im Sinne der Eltern und nicht im Sinne des Kindes geschrieben worden.
1. in den ersten 3 Jahren ist in meine augen nicht swichtiger als Liebe und geborgenheit soviel es auch nur geht zu schenken, denn es heißt nicht umsonst : die ersten 3 Jahre bleiben ein Lebenh lang.

2. wenn man ein kind ins bett legt und es lässt sich schnell beruhigen und durch singen etc schläft es ein, dann will ich dazu nix sagen, aber wenn es brüllt, dann kann man doch bitte nicht so grausam sein und es schreien lassen ?
wie kann man ein paar wochena ltes baby in seinem bedürfnis nach nähe schon so dermaßen enttäuschen ?

3. und vor allem wie kann man das Bedürfnis nach liebe mit dem wollen von schokolade in einem kaufhaus gleichsetzen ?

Abgeshen davon, ist meine 1 Erinnerung an meinem Leben diejenige, dass ich im Wohnzimmer in meinem Bett liege und schreie und schreie und schreie..und niemand kommt....ich hatte durst....und ich musste mit durst wieder einschlafen....seit dem Tag habe ich nachts nie wiede rgeschrien und mein vater, der meine mutter verboten hatte zu mir zu kommen (ich habe das gestreite im schlafzimmer mitbekommen) ist mein vater stolz wie oskar rumgelaufen, was für tolle erziehungsmethoden er hat....
abe rich habe nicht einen moment gedahct, dass ich dch eint ollen vate rhabe,d er mir das einschalfen beigebracht hat, sondern ich war da zum ersten Mal zutiefst ettäuscht von meinem vater und zutiefst verletzt und mich hat diese Erfahrung so geprägt, dass iche s nicht vergessen habe und ich kann eigentlich nur sagen, dass ich nicht mehr geschrien habe, weil ich resigniert habe...
Und deshalbw eiß ich, das babies mehr mitbekommen, als wir glauben...
und deshalb möchte ich dies niemals meiner Tochter (9 Monate) antun...und wenn ich 100 mal ind er nacht aufstehen muss , ich habe mich für ein kind entschieden und babies haben einen anderen schalf als wir erwahsene...irgendwann , schläft jedes Kind durch! !!!

Deshalb freue ich mich über jede Mutter, die die Stärke hat, diese ersten schweren Jahre mit geduld und Liebe durchzustehen und wird sicher reich dafür eines Tges belohnt werden.

Ich glaube, nur wenn eine Mutter kurz davor ist, ihr kind zue rschlagen, und das gefühl hat, ihr kind ist in gefahr vor der eigenen Mutter/vater und es niemadne absolut niemanden gibt,d e rdas Kind mal nehmen kann, erst dann würde ich sagen, okay bevor noch größerer Scahden entsteht oder das kind stirbt, dannw ende lieber die methode an,
aber wenn es nicht asein muss unbedingt oder solange du möglichkeiten hast, dir erholung zu verschaffen,
erspare deinem kind die erfahrung sich nach Liebe zu sehnen und verzweifelt ohne Erfolg datrum betteln zu müssen !!!!

Lieeb Grüße an alle liebevollen und geduldigen mamis,
emma tiger


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15. Februar 2011 um 22:56
In Antwort auf brmd_12528770

Danke

vielen dAnk für die vielen Antworten auf meine Frage, hat mir auf jeden Fall weitergeholfen. Bin mal auf der Seite www.ferbern.de
gewesen und war echt erschrocken. Da sieht man mal wieder, dass man seinem eigenem Bauchgefühl vertrauen muss, denn mein Bauch sagt mir auch immer wieder: geh zu deinem Baby und tröste es !!! Werde das ab sofort auch wieder so handhaben und das Scheiss-Buch in die Tonne kloppen !!!!


Die mutter intuition ist immer die beste!! Das buch gehört verbrannt !!!

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16. März 2011 um 19:48

Wachen und schlafen
Es gibt ein wunder volles Buch "Schlafen und wachen von william sears. besorge dir das Buch. der autor ist auch gegen das Buch "Jedes kind kann schlafen lernen".

Googel mal Leseprobe "IWachen und Schlafen-irrtümer und Ihre Folgen" und les dir das vorwort nur durch...ich verspreche dir ddu willst das buch haben...mit 16 euro kostet das buch auch nicht die welt....es ist so liebevoll geschrieben, dass einem warm ums herz wird.

wenn es dir gefällt und du es liest undd avon überzeugt bist, empfehle es bitte weiter,,denn momentan ist "JKKSL" der Renner!!! Das heißt millionen baies weinens ich nacht für nacht ind ens chlaf ,weil die eltern glauben das richtige zu tun und nicht wissen,dass sie das urvertrauen ihres kindes zerstören...wenn wir alle werbung machen für das liebevoll geschrieben buch "wachen und schlafen" und jeder es nur schafft,1 baby zu retten, dann haben wir hier bei 19 antworten schon 19 babies verholfen, vor solchen schäden zu bewahren und ein bischen glücklicher sein zu können...
habe gerade ein 5 ähriges geferbertes kind in behandlung,dass mit 5 jahren an schweren depressionen leidet....soviel nur noch mal kurz zu dem anderen buch

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16. März 2011 um 20:45


meine große Tochter ist jetzt 12 hat damals das buch war da der Renner aber ich muß auch sagen es funckionirt diesmal haben wir das Buch Schlafen Statt Schreien von Elisabeth Pantley ist ein Buch Was dir hilft beim Einschlafen undDurchschlafen ohne dein Kind weinen zu lassen

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16. März 2011 um 23:47

...
wenn ich diese diskussionen hier lese, stelle ich mir immer so ein hilfloses kleines würmchen vor, das nach einem anstrengenden tag voller pekip, babymassage und anderer frühförderung abends völlig erschöpft ist und schreit weil es versucht die eindrücke des tages zu verarbeiten. oder weil es totmüde ist, aber noch nicht gleich einschlafen kann und sich darüber ärgert.
und anstatt nun, die mami dieses arme baby in sein bettchen legt, sich daneben setzt, seine hand hält um ihm zu zeigen, dass es ruhig weinen darf und einfach still wartet, bis es nach ein paar minuten fertig ist und friedlich einschläft, wird es gepackt und 1 1/2 stunden von einem raum in den nächsten getragen und geschaukelt, wobei ihm schlaflieder direkt ins ohr gesungen werden, damit es sie trotz des weinens auch ja hört.
wenn das baby es dann irgendwann schafft trotz der weiteren reizüberflutung und der permanenten lärmbelästigung auf mamas arm einzuschlafen, wird es genommen und ins bett gelegt. davon wacht es natürlich auf und muss nun wieder weinen, weil es immer noch nicht schlafen kann. was macht die mami? nimmt es wieder hoch und das spiel beginnt von neuem...

irgendwann merkt das baby "meine mama versteht mich nicht. sie kann meine bedürfnisse nicht erfüllen"... und eines tages resigniert es und hört auf zu weinen. weil es weiß, es bringt ja doch nichts.

und in dieser nacht geht die mama, die nun seit 14 monaten das erste mal mehr als 2 stunden schlaf am stück bekommt, zufrieden ins bett und träumt davon, wie sie das urvertrauen in ihrem kind aufgebaut hat....

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17. März 2011 um 15:05
In Antwort auf collyn_12774916

...
wenn ich diese diskussionen hier lese, stelle ich mir immer so ein hilfloses kleines würmchen vor, das nach einem anstrengenden tag voller pekip, babymassage und anderer frühförderung abends völlig erschöpft ist und schreit weil es versucht die eindrücke des tages zu verarbeiten. oder weil es totmüde ist, aber noch nicht gleich einschlafen kann und sich darüber ärgert.
und anstatt nun, die mami dieses arme baby in sein bettchen legt, sich daneben setzt, seine hand hält um ihm zu zeigen, dass es ruhig weinen darf und einfach still wartet, bis es nach ein paar minuten fertig ist und friedlich einschläft, wird es gepackt und 1 1/2 stunden von einem raum in den nächsten getragen und geschaukelt, wobei ihm schlaflieder direkt ins ohr gesungen werden, damit es sie trotz des weinens auch ja hört.
wenn das baby es dann irgendwann schafft trotz der weiteren reizüberflutung und der permanenten lärmbelästigung auf mamas arm einzuschlafen, wird es genommen und ins bett gelegt. davon wacht es natürlich auf und muss nun wieder weinen, weil es immer noch nicht schlafen kann. was macht die mami? nimmt es wieder hoch und das spiel beginnt von neuem...

irgendwann merkt das baby "meine mama versteht mich nicht. sie kann meine bedürfnisse nicht erfüllen"... und eines tages resigniert es und hört auf zu weinen. weil es weiß, es bringt ja doch nichts.

und in dieser nacht geht die mama, die nun seit 14 monaten das erste mal mehr als 2 stunden schlaf am stück bekommt, zufrieden ins bett und träumt davon, wie sie das urvertrauen in ihrem kind aufgebaut hat....

Jede mutter tut intuitiv das richtige
weißt du, ich glaube,dass es sicher auf dein Baby zugetroffen sein mag. Intuitiv spürt man es genau,was sein Kind braucht und dein Kind brauchte -wie du intuitiv gespürt hast die ruhe.
meine Tochter ist jemand derimmer ganz viel Nähe und Körperkontakt braucht und sie schläft auf meinem Arm ein oder auf meinem Bauch. Und intuitiv weiß ich ,dass es genau da srichtige für mein Kidn ist. Und die Mütter die hier diese Diskussion schreiben, die spüren instinktiv,dass es für ihr Kind nicht gut ist,wenn es sich die Lunge raussschreit. Meine Tochter schreit sich so ein, dass dann nix mehr mit schlafen ist und sie stunden bräuchte um sich wieder zu beruhigen.wenn ich sie wiege schläft sie innerhalb von 5-10 Minuten. also für meien tochter iste sgenau das richtige.
Ich glaube,was die Mütter hier nur sagenw ollen, ist,dass eder auf sein gefühl vertraut,denn jede Mutter ist der (Schlaf-)Experte seines Kindes und tut genau das richtige,wenn sie darauf vertraut. vertraut sie omis meinung (Lass da skind doch schreien, hat uns auch nicht umgebracht) oder solche bücher , hört sie auf ihr verstand und wird es vielelicht irgendwann bereuen. www.ferbern.de

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