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Was kocht ihr immer so euren kinder?

4. Oktober 2004 um 9:33

also bei mir steht jeden tag von neuem an:was koche ich bloss-naja und da ich öfters auch mal weniger lust habe einen riesenzauber fürs essen machen zu machen,koche ich schon mal saitenwürstle. mit kartoffelsalat oder pommes.auch schieb ich mal ne pizza in ofen.ich koche aber auch immer mal wieder viel gemüse oder mache nen bunten salat.aber trotzdem habe ich manchmal ein schlechtes gewissen,wenn ich nicht täglich was gesundes koche.genauso das frühstück...was gebe ich da am besten wo gesund ist???cornflakes ist auch nicht nbedingt was und täglich marmelade aufs brot mag ich auch nicht immer geben...vor allem denke ich,ist das frühstück doch am wichtigsten.
das wurstbrot am abend ist finde ich ganz ok.und einmal warm muss sein,finde ich...
wer hat mir vielleicht ein paar tipps um das essen ein wenig aufzubessern

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10. Oktober 2004 um 12:52

Hi kleene
wie alt sind die kinder denn ?

ich hab die erfahung gemacht, das eintöpfe gut ankommen. da kann genau das 'reinfallen' was die kinder mögen . und wenn die kleinen noch mitschnibbeln sind sie echt 'hungrig' darauf. wenn der topf groß genug ist bleibt auch noch was zum einfrieren. und aufgewärmt schmeckt's doppelt so gut. ist 'ne schnelle sache, und nicht ungesund.

bei uns gibt es auch schon mal pfannekuchen mit apfelmus oder arme ritter - also dinge, die süß sind, und nicht vollgestopft mit vitaminen. einen kiwi am nachmittag, und ich bin zufrieden.

rechne nicht nach tagen ab, sondern nach einer woche. es darf auch mal was 'ungesundes' dabei sein, der schnitt sollte stimmen. also einen obstsalat zum nachtisch (ohne zucker), salat zu den fritten.

und die kinder immer mit zubereiten lassen. dann wird das essen - auch von gemüse - für die kleinen interessanter.und dir ist dann nicht so nach "immer nur ich".

frühstück: da finde ich käse gut, und ein kleines joghurt schadet bestimmt auch nicht. apfel, schon in spalten geschnitten, oder anders obst als 'beigabe' wandert bei uns immer mit in die pausenbrotdose. vor der schule schlabbert meine tochter am liebsten haferflocken mit ein ganz bisschen kakao.

lg, andrea

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14. Oktober 2004 um 8:27
In Antwort auf sora_11879443

Hi kleene
wie alt sind die kinder denn ?

ich hab die erfahung gemacht, das eintöpfe gut ankommen. da kann genau das 'reinfallen' was die kinder mögen . und wenn die kleinen noch mitschnibbeln sind sie echt 'hungrig' darauf. wenn der topf groß genug ist bleibt auch noch was zum einfrieren. und aufgewärmt schmeckt's doppelt so gut. ist 'ne schnelle sache, und nicht ungesund.

bei uns gibt es auch schon mal pfannekuchen mit apfelmus oder arme ritter - also dinge, die süß sind, und nicht vollgestopft mit vitaminen. einen kiwi am nachmittag, und ich bin zufrieden.

rechne nicht nach tagen ab, sondern nach einer woche. es darf auch mal was 'ungesundes' dabei sein, der schnitt sollte stimmen. also einen obstsalat zum nachtisch (ohne zucker), salat zu den fritten.

und die kinder immer mit zubereiten lassen. dann wird das essen - auch von gemüse - für die kleinen interessanter.und dir ist dann nicht so nach "immer nur ich".

frühstück: da finde ich käse gut, und ein kleines joghurt schadet bestimmt auch nicht. apfel, schon in spalten geschnitten, oder anders obst als 'beigabe' wandert bei uns immer mit in die pausenbrotdose. vor der schule schlabbert meine tochter am liebsten haferflocken mit ein ganz bisschen kakao.

lg, andrea

Hört sich gut an
also du meinst ich sollte einfach gesunde kleinigkeiten in den alltag einbauen?also karotten isst meine grosse auch sehr gerne,abe habe mal gelesen,dass die vitamine da nur mit fett richtig aufgenommen werden.also bringt es als rohkost doch gat net so wirklich was,oder?

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18. Oktober 2004 um 11:47
In Antwort auf juhee_12095514

Hört sich gut an
also du meinst ich sollte einfach gesunde kleinigkeiten in den alltag einbauen?also karotten isst meine grosse auch sehr gerne,abe habe mal gelesen,dass die vitamine da nur mit fett richtig aufgenommen werden.also bringt es als rohkost doch gat net so wirklich was,oder?

Das ist Quatsch
Eine Ausrede, die gern von Leuten beutzt werden, die Fett unbedingt brauchen.
Rohkost ist immer gut. Auch bissfest gekochte Gemüsearten. Geringe Garzeiten sind besonders für Vitamin C wichtig.
Ein Pflanzenöl kann bei Rohkost mit verwendet werden, da damit bestimmte Vitamine leichter aufgenommen werden können.
Eine frische Möhre, ein Stück Kohlrabi ja auch die Teile des des Stunks von Blumenkohl oder Weißkohl (fällt beim zurechtmachen ab) auch eine Scheibe rohe Kartoffel ist immer gern gesehen.
Unsere Kinder sind heut oft nicht mehr zu schlank, so das nicht unbedingt auf zusätzliches Fett geachtet werden muß.
Meine Enkel,1,5 + 3,5 erhalten im allgemeinen dasselbe, wie die Erwachsenen, wobei nicht so scharf gewürzt wird.


Teddy der Familienkoch

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21. Oktober 2004 um 17:22

Gesundes verstecken
oder interessanter machen...
- dadurch, daß die Kinder beim Zubereiten helfen (schon Zweijährige können Kräuterjoghurt
oder -quark rühren, die Größeren Gemüse oder Obst schnippeln...)
- nicht so viel mischen - gemüse in Stifte geschnitten (Fingerfood) geht meist besser als ein gemischter Salat - der Dip extra (Joghurt mit frischen oder getrockneten Kräutern, s.o.)
- ja, es gibt fettlösliche Vitamine, aber der Fettanteil eines Joghurts beispielsweise reicht völlig aus
- Gemüse und Getreide geht bei uns als Bratling immer - da essen die lieben Kleinen
auf einmal Kürbis, Zucchini, Möhren, Hirse, ...
- oder als pürierte Suppen, nicht totkochen und dann pürieren, sieht auch schön aus, wenn man einen mini-Klecks Sahne in den Teller gibt und verrührt
...und 1000 Ideen mehr
Sei erfinderisch!
Macht Dir Kochen eigentlich Spaß? - Das wäre Voraussetzung, glaube ich...
LG
Phyllis

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2. November 2004 um 15:48
In Antwort auf jonny_12159999

Das ist Quatsch
Eine Ausrede, die gern von Leuten beutzt werden, die Fett unbedingt brauchen.
Rohkost ist immer gut. Auch bissfest gekochte Gemüsearten. Geringe Garzeiten sind besonders für Vitamin C wichtig.
Ein Pflanzenöl kann bei Rohkost mit verwendet werden, da damit bestimmte Vitamine leichter aufgenommen werden können.
Eine frische Möhre, ein Stück Kohlrabi ja auch die Teile des des Stunks von Blumenkohl oder Weißkohl (fällt beim zurechtmachen ab) auch eine Scheibe rohe Kartoffel ist immer gern gesehen.
Unsere Kinder sind heut oft nicht mehr zu schlank, so das nicht unbedingt auf zusätzliches Fett geachtet werden muß.
Meine Enkel,1,5 + 3,5 erhalten im allgemeinen dasselbe, wie die Erwachsenen, wobei nicht so scharf gewürzt wird.


Teddy der Familienkoch

Hääääää
sind rohe kartoffeln nicht giftig??????

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3. November 2004 um 9:57
In Antwort auf twig1

Hääääää
sind rohe kartoffeln nicht giftig??????

Ja dachte ich auch
das rohe kartoffeln net gut sind

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12. November 2004 um 10:16

Die Menge machts
ich habs auch mal herausgesucht. Die Pflanze der Kartoffel ist sehr giftig. Den Kindern muß unbedingt vermittelt werden die oberirdischen Teile nicht zu essen.
Kartoffel( die ganze Pflanze betrachtet)
Giftigkeit : giftig

Standort/Verbreitung:
Heimat Südamerika. In fast allen Ländern der Welt kultiviert.

Typische Merkmale:
Bis zu einem Meter hohes krautiges Nachtschattengewächs mit gefiederten Blättern. Die Blüten (Juni bis August) sind in gestielten Wickeln, fünfeckig, weißlich bis blauviolett. Die unterirdischen Früchte (August bis September) sind gelbgrünlich, kugelig, mit zahlreichen Samen.

Giftige Pflanzenteile:
Alle Organe sind giftig. Die Giftigkeit nimmt in folgender Reihenfolge ab: Keime, Blüten, Früchte, Blätter, Kartoffelknolle.

Giftig durch:
Die Kartoffelpflanze enthält giftige Alkaloide, sogenannte Solanine. Der Alkaloidgehalt hängt von verschiedenen Faktoren, wie z.B. klimatischen Bedingungen, Bodenbeschaffenheit und Entwicklungszustand ab.
Die ** Kartoffelknolle gilt im allgemeinen als unbedenklich.**
Einen erhöhten Anteil giftiger Solanine findet man allerdings bei grünen oder lange gelagerten Kartoffeln, besonders im Bereich der "Augen". Frische, gut geschält und gekochte Kartoffeln sind am wenigsten gefährlich.

Kritische Dosis:
Bis zu einer Menge von zwei bis drei Beeren wird in der Literatur empfohlen, reichlich Flüssigkeit sowie Kohle zu geben. Ab vier Beeren oder einem Keim sollte eine Giftentfernung vorgenommen werden.

Mögliche Symptome:
Üblicherweise kommt es zu Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und eventuell Durchfall, in selteneren Fällen zu Apathie, Benommenheit, Atemstörungen und Krampfanfällen.

Erste Hilfe:
Reichlich Flüssigkeit geben. Bei Symptomen Arzt aufsuchen.

NOCH EIN KLEINER GAG: Die Tomate ist auch Nachtschattengewächs
Zur Giftigkeit:
Die Tomate enthält im Kraut bis zu 1,2% glykosidisch gebundene Steroidalkaloide (weitere Informationen hierzu im Kapitel Die Inhaltsstoffe) mit Tomatidin als Aglykon. Grüne Früchte enthalten lediglich 0,03% Alkaloide, reife Früchte sind alkaloidfrei.

Quelle: www.giftpflanzen.com

Teddy
hat auch gern ein Stück rohe Kartoffel genascht

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