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Was macht für euch eine schlechte/gute Mutter aus

Letzte Nachricht: 29. August 2014 um 15:28
29.08.14 um 10:47

ich höre und lese sehr oft etwas von guten und schlechten Müttern, aber woran macht man das wirklich fest?

für mich ist eine schlechte Mutter jemand der sein Kind schlägt oder psychisch fertig macht.

aber nur weil man vielleicht ein Kind ein wenig unsanfter(also nciht haut sondern einfach z.B wegholt vllt auch mal mit strampeln und protest des Kindes) von dem Süßigkeitenregal wegholt? Ist das gleich "böse?"

Gute Mütter!!
sind nie schlecht gelaunt
lassen sich von einem 4 jährigen nie provozieren
ärgern sich nie (wenn sie z.B gerade gewischt haben und das Kind wieder seine Schokomilch ausschüttet)
sind immer top gestylt und haben nie einen Jogginganzug an

für mich ist eine gute Mutter
eine Person die immer ein offenes Ohr hat,
die auch mal schlecht gleaunt ihren nachwuchs bespaßt
die Nachts mit zerzausten haaren und total verpennt immer noch die Top ten der Gute nacht lieder runterorgeln kann

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29.08.14 um 11:09

An sich überlegt man
ob man dem Druck der perfekten Mutter noch gerecht werden kann.
Es macht mich traurig das jemand der 8 Std in die Arbeit geht nach hause kommt entlohnt wird vom Arbeitgeber und Anerkennung des jeweiligen Familienstammes bekommt. und eine Mutter
die einen echt 24 Std Job hat, oft nebenher läuft.
alleinerziehende die arbeiten, iher Kinder erziehen und einfach versuchen 2 Personen gleichzeitig zu sein so schlecht behandelt und diskriminiert werden.


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29.08.14 um 11:25

Ja das soll drer Post wiederspiegeln

finde deine Aussage unten

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29.08.14 um 12:35

Meiner Meinung nach...
ist eine gute Mutter eine Mutter, die:
-in allen Situationen für das Beste für ihr Kind kämpft:
Liebe (Familie und Freunde), Ernährung, Schlaf, Gesundheit, Bildung, Freizeit...auch dann, wenn man als Mutter denkt, man hätte grade keine Kraft. Genau das hat man ja schon bei der Geburt gelernt: man denkt, man hat keine Kraft mehr, aber man hat sie doch noch für sein Kind!

eine schlechte Mutter gibt demnach nicht ihr bestes...und eine Person, die ihr Kind nachhaltig körperlich und seelisch verletzt, ist es in meinen Augen nicht wert, Mutter genannt zu werden. Da machen ja die Erzieherinnen in Kitas, Schulen...einen wesentlichen besseren "Job" als die eigene Mutter.
Sowas ist dann schlimm!!!

ikkebins

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29.08.14 um 13:02

Das kommt auf die eigene Einstellung an...
und wie man Sachen auslegt.

Für mich ist eine Egoistin eine schlechte Mutter. Da ist es auch egal wie man das Kind erzieht. Da kann man dem Kind so viele Freiräume geben oder eben Grenzen bis Ultimo setzen...wenn das aus Egoismus geschieht, dann ist das für mich eine schlechte Mutter.
Ich mag es nicht, wenn Mütter für den eigenen Vorteil etwas machen, die Bedürfnisse ihres Kindes dabei ausblenden und es dann unter "Ich will nur das Beste für mein Kind." verkaufen.

Im Gegenzug ist für mich eine gute Mutter, die auf ihr Kind eingeht und auch mal von ihrem Konzept abweicht, weil das Kind eben anders "tickt" und sie eben nicht ihre Schiene voll durchzieht, weil sie es für das Beste hält.

Schläge und psychische Misshandlung...das muss ich nicht erwähnen. Das sollte klar sein, dass das ein absolutes No-Go ist.

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29.08.14 um 13:20

Für
mich ist eine gute Mama eine, die ihr Bestes gibt. Das heißt, sie tut was in ihrer Macht steht und kann aber gleichzeitig auch Hilfe und Unterstützung annehmen, wenn es sein muss.
Und authentisch sollte sie sein, ich mag weder dauergutgelaunte noch ewig gestresste Mamas, die sich ne Maske aufsetzen mit ihrem Verhalten.

Hm, was ich auch wichtig finde, ist, dass das nicht von Geld oder materiellem abhängig ist. Ich hab Frauen kennengelernt, vor denen ich echt den Hut ziehe, weil sie sich ohne Unterstützung zu haben, den Hintern für ihre Kinder aufreißen und wirklich alles tun, damit es denen gut geht und darin aufgehen ohne in Selbstmitleid zu verfallen. Das bewundere ich.

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29.08.14 um 14:57

...
Ich denke eine gute Mutter zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur das Beste für ihr Kind möchte, sich für das Kindswohl einsetzt und dafür auch selbst zurücksteckt, weil sie ihr Kind bedingungslos liebt.

Ich finde aber nicht ( wie weiter unten genannt), dass eine egoistische Frau keine gute Mutter sein kann. Denn ein gewisser Egoismus schützt auch davor, sich selbst zu überlasten. Man muss wissen wann es gut ist oder zu viel ist, um die Notbremse zu ziehen. Egal ob in körperlicher, gesundheitlicher oder psychischer Hinsicht. ( egoistische ) Auszeiten sind verdammt wichtig.

Eine schlechte Mutter fügt ihrem Kind vorsätzlich Leid und/ oder Schaden hinzu. Dieser kann seelisch oder körperlich sein, dazu zählen auch Vernschlässigung etc. Dass man mal ungerecht oder genervt reagiert, ist für mich menschlich.

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29.08.14 um 15:28
In Antwort auf

...
Ich denke eine gute Mutter zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur das Beste für ihr Kind möchte, sich für das Kindswohl einsetzt und dafür auch selbst zurücksteckt, weil sie ihr Kind bedingungslos liebt.

Ich finde aber nicht ( wie weiter unten genannt), dass eine egoistische Frau keine gute Mutter sein kann. Denn ein gewisser Egoismus schützt auch davor, sich selbst zu überlasten. Man muss wissen wann es gut ist oder zu viel ist, um die Notbremse zu ziehen. Egal ob in körperlicher, gesundheitlicher oder psychischer Hinsicht. ( egoistische ) Auszeiten sind verdammt wichtig.

Eine schlechte Mutter fügt ihrem Kind vorsätzlich Leid und/ oder Schaden hinzu. Dieser kann seelisch oder körperlich sein, dazu zählen auch Vernschlässigung etc. Dass man mal ungerecht oder genervt reagiert, ist für mich menschlich.

Dann hast du meinen Text nicht verstanden
Bei dem Egoismus ging es darum, dass eine Mutter ihr Kind nicht zu einem Ebenbild oder einer Wunschvorstellung zieht, weil man es eben so möchte. Mir geht es darum, dass ein Kind ein eigenständiger Mensch ist und sich nicht so verhält, wie es eben die Wunschvorstellung oder die Art des Erziehungsstils entspricht. Ein Kind soll sich entfalten können und das Individuum werden, das es eben auch ist. Es gibt so viele Mütter (z.B. meine Schwester), die einfach nicht sehen, was das Kind möchte und das durchziehen, was sie sich für das Kind vorstellen. Oder eben auf ihre Art von Erziehung pochen, weil das so sein muss, obwohl das Kind darauf nicht anspringt, aber es wird so durchgezogen, weil das die Vorstellungen der Mutter sind.

Das hat rein gar nichts mit dem Egoismus zutun, den du meinst. Ich bin selbst der Meinung, das man sich für das eigene Kind nicht aufopfern muss, weil man eben nicht nur Mutter, sondern auch noch Frau ist.
Das sind 2 verschiedene Paar Schuhe.

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