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Was steht mir zu? Elternzeit

12. M├Ąrz um 10:25

Hallo ich hoffe ihr k├Ânnt mir helfen.

ich bin vor 6 Monaten Mama geworden ­čśŐ
mein Elterngeld ist leider so gut wie nichts.. ich bekomme 150ÔéČ im Monat da ich in meiner Ausbildung damals kaum was bekommen habe.
Mein Mann hat im Dzember 2018 wegen einem Arbeitsunfall seinen Job gek├╝ndigt. Das Kindergeld bekomm ich auch ganz normal 194,- im Monat.
Meine Frage ist was kann ich jetzt noch alles beantragen? Kindergeld Zuschlag wurde abgelehnt. ­čĄĘ
Die ganze Antr├Ąge von meinem Mann werden alle noch bearbeitet, weil keiner wei├č wer zahlt f├╝r ihn ? Das Amt, die Krankenkasse oder doch das Amt? Das steht komischerweise immer noch in den Sternen..
so lange Rede... ich hoffe ihr k├Ânnt mir helfen?

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12. M├Ąrz um 10:38

Warum bekommst du nur 150€ Elterngeld? Dir steht doch der Mindestelterngeldsatz von 300€ zu, selbst wenn du vorher gar nichts verdient hättest 

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12. M├Ąrz um 10:42
In Antwort auf juko89

Warum bekommst du nur 150€ Elterngeld? Dir steht doch der Mindestelterngeldsatz von 300€ zu, selbst wenn du vorher gar nichts verdient hättest 

Ich habe in meiner Ausbildung ca 360€ Euro bekommen und habe mir 2 Jahre Elternzeit genommen also wurde das auch so geteilt das ich anstatt 300€ bekomme nur 150€ bekomme, weil ich 2 Jahre zuhause bleibe anstatt nur ein Jahr.. 
aber ich möchte das Kind nicht mit ein Jahr in den Kindergarten geben das finde ich zu früh.

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12. M├Ąrz um 10:42
In Antwort auf juko89

Warum bekommst du nur 150€ Elterngeld? Dir steht doch der Mindestelterngeldsatz von 300€ zu, selbst wenn du vorher gar nichts verdient hättest 

Vermutlich hat sie bei dem Betrag das EG auf 2 Jahre aufgeteilt...

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12. M├Ąrz um 10:48
In Antwort auf kasastin

Ich habe in meiner Ausbildung ca 360€ Euro bekommen und habe mir 2 Jahre Elternzeit genommen also wurde das auch so geteilt das ich anstatt 300€ bekomme nur 150€ bekomme, weil ich 2 Jahre zuhause bleibe anstatt nur ein Jahr.. 
aber ich möchte das Kind nicht mit ein Jahr in den Kindergarten geben das finde ich zu früh.

Achso, na gut, 2 Jahre Elternzeit waren für uns kein Thema, deshalb habe ich jetzt gar nicht ans Splitten gedacht.
Wenn dein Mann aufgrund eines Arbeitsunfalls berufsunfähig ist, dann müsste doch dafür die BG aufkommen und nicht Krankenkasse oder Amt

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12. M├Ąrz um 10:51
In Antwort auf juko89

Achso, na gut, 2 Jahre Elternzeit waren für uns kein Thema, deshalb habe ich jetzt gar nicht ans Splitten gedacht.
Wenn dein Mann aufgrund eines Arbeitsunfalls berufsunfähig ist, dann müsste doch dafür die BG aufkommen und nicht Krankenkasse oder Amt

Ja, er war jetzt die ganze Zeit über krankgeschrieben er müsste jetzt eigentlich erst von der Krankenkasse was bekommen. Dann von der BG, weil die Krankmeldung nur noch bis nächste Woche Freitag geht. (22.03.)

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12. M├Ąrz um 12:50

Stimmt, Landeserziehungsgeld gibt es hier bei uns auch

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12. M├Ąrz um 13:42
In Antwort auf kasastin

Ja, er war jetzt die ganze Zeit über krankgeschrieben er müsste jetzt eigentlich erst von der Krankenkasse was bekommen. Dann von der BG, weil die Krankmeldung nur noch bis nächste Woche Freitag geht. (22.03.)

Dann muss er sich halt weiter krank schreiben lassen und in Reha gehen. 

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12. M├Ąrz um 13:44
In Antwort auf kasastin

Ich habe in meiner Ausbildung ca 360€ Euro bekommen und habe mir 2 Jahre Elternzeit genommen also wurde das auch so geteilt das ich anstatt 300€ bekomme nur 150€ bekomme, weil ich 2 Jahre zuhause bleibe anstatt nur ein Jahr.. 
aber ich möchte das Kind nicht mit ein Jahr in den Kindergarten geben das finde ich zu früh.

Naja, 2 Jahre EZ muss man sich halt auch leisten können.

Und ist dein Mann jetzt krankgeschrieben oder hat er gekündigt? 

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12. M├Ąrz um 18:33

Ich würde auch mal den H4-Antrag stellen.
Sonst verfällt dir der März, falls das mit der Klärung noch länger dauert. So bekommst du ihn zumindest rückwirkend.

Sucht dein Mann einen anderen Job oder ist er jetzt arbeitsunfähig? Sonst wäre noch die Möglichkeit, dass er die Elternzeit übernimmt, zumindest ab dem 2. Jahr.

Stand in deinem Kinderzuschlagantrag nicht, warum er abgelehnt wurde? Und wurde dir nicht der Antrag auf bestimmte Leistungen empfohlen?

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12. M├Ąrz um 19:28

Bitte lasst euch professionell beraten. Wenn ich lese, dass jemand seinen Job wg. einem Arbeitsunfall kündgt, schrillen bei mir die Alarmglocken.

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12. M├Ąrz um 20:50

Ich würde auch sagen: Lasst euch mal richtig beraten und zwar nicht in einem Forum, wo irgendwer, angeblich irgendwas weiß, sondern vor Ort an kompetenter Stelle!

Wenn dein Mann Plan B und da klingt es durchaus vernüftig, dass du arbeiten gehst und er das Kind versorgt, bis ihr es in Fremdbetreuung geben wollt.

Allerding verwundert mich das mit Kündigung wegen Arbeitsunfall auch ziiiiiemlich. Wie kam das?

 

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12. M├Ąrz um 20:51

Da fehlt etwas: Wenn dein Mann/Freund länger ausfällt...

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16. M├Ąrz um 9:58

Er hat vor 2 Jahren seinen Daumen verloren, weil da eine große Metallplatte drauf gefallen ist war dann 6 Monate krank. In der Reha war er auch schon. Ist dann nach einem halben Jahr wieder arbeiten gegangen und hat das dann einanhalbjahre mit sich rumgeschleppt für mit der Angst das es wieder passiert und im Dezember 2018 dann gekündigt ich hätte das nicht anders gemacht.
Wegen kindergeldzuschlag stand nichts drin warum das nicht bewilligt wurde. Es wurde erst abgesagt dann wieder zu,- und dann wieder abgesagt.

Ich werde mich da mal beraten lassen das ist für für uns alle glaube das beste.
 Danke 

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16. M├Ąrz um 14:27
In Antwort auf kasastin

Er hat vor 2 Jahren seinen Daumen verloren, weil da eine große Metallplatte drauf gefallen ist war dann 6 Monate krank. In der Reha war er auch schon. Ist dann nach einem halben Jahr wieder arbeiten gegangen und hat das dann einanhalbjahre mit sich rumgeschleppt für mit der Angst das es wieder passiert und im Dezember 2018 dann gekündigt ich hätte das nicht anders gemacht.
Wegen kindergeldzuschlag stand nichts drin warum das nicht bewilligt wurde. Es wurde erst abgesagt dann wieder zu,- und dann wieder abgesagt.

Ich werde mich da mal beraten lassen das ist für für uns alle glaube das beste.
 Danke 

Dass er dort nicht mehr arbeiten will, ist ja noch nachvollziehbar.

Aber warum teilt ihr dann nicht die Elternzeit? Von irgendwas müsst ihr ja leben... Das hätte sich doch wirklich angeboten in dem Fall und wäre eben am geschicktesten gewesen.
Aus der Elternzeit raus, hätte er dann überlegen können, wie er weiter macht beruflich und sich neu orientieren.

So würde ich es jetzt noch immer machen an eurer Stelle, sprich dass du möglichst bald wieder arbeitest und Geld für die Familie nach Hause bringst. Oder würde er jetzt leichter einen Job finden?

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16. M├Ąrz um 16:40

Ich möchte noch eines ergänzen: Auch wenn deinem Mann ein Daumen fehlt, kann er noch vieles arbeiten. Da muss er sich echt überlegen, was er jetzt tun kann und will.
Ihr habt eine Familie. Das ist eben auch eine finanzielle Verantwortung. So schlimm das Schicksal deinem Mann da mit gespielt hat, es muss da weiter gehen.

Ich kenne nämlich einen jungen Mann, der hatte auch einen Unfall, jetzt ist ein Arm gelähmt. Seit 5 Jahren prozessiert er hauptsächlich rum, dass er in Frühpension gehen kann. Keiner von uns rundum versteht ihn mehr, wenn ich ehrlich sein soll. Der Mann ist Ende 30 und will sich halb lebendig begraben...
Abgesehen davon, dass er nie Erfolg haben wird (die Prozesse verschlingen nur Geld) und nur Zeit verschwendet, die er bessser daran täte mal wieder aufzustehen und was neues anzufangen.

Ich kenne auf der anderen Seite einen Kollegen, der ist halbseitig gelähmt, kann kaum sprechen und geht jeden Tag weiter bei uns in die Firma. Er hat nun eben einen anderen Posten, weil er schwere Gehirnverletzungen bei einem Absturz davongetragen hat. Der steht weiter im Leben und ist nicht weg vom Fenster und hat sein Auskommen. Der hätte wohl eher noch Anspruch, aber dann hätte er eben wirklich sehr wenig Geld auch...


Ich denke, was bei deinem Mann vielleicht bisher gefehlt hat, ist eine psychische Reha. Oder wurde/wird er da betreut? Er muss doch wieder Hoffnung finden und eben etwas neues im Leben.

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16. M├Ąrz um 19:46
In Antwort auf kasastin

Er hat vor 2 Jahren seinen Daumen verloren, weil da eine große Metallplatte drauf gefallen ist war dann 6 Monate krank. In der Reha war er auch schon. Ist dann nach einem halben Jahr wieder arbeiten gegangen und hat das dann einanhalbjahre mit sich rumgeschleppt für mit der Angst das es wieder passiert und im Dezember 2018 dann gekündigt ich hätte das nicht anders gemacht.
Wegen kindergeldzuschlag stand nichts drin warum das nicht bewilligt wurde. Es wurde erst abgesagt dann wieder zu,- und dann wieder abgesagt.

Ich werde mich da mal beraten lassen das ist für für uns alle glaube das beste.
 Danke 

Dann hat seine Kündigung ja nichts mit dem Arbeitsunfall zu tun. 

Drei Monate Sperrzeit, also kein Geld oder Harz4 wenns nicht reicht. Anschließend Arbeitslosengeld 65% vom Netto

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