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Was war bei der geburt noch blöd?

3. Februar 2011 um 23:21

Also ich mein jetzt nicht die Schmerzen, sondern was würde man den Geburtshelfern im Nachhinein gerne sagen?

Ich fand dieses besch*** Rumgebrülle "Pressenpressen, weiterweiterweiter!!!!!!" total daneben. Es hat genervt, ich konnt mich nicht auf das konzentrieren was ich tue und verdammt, ich hab mich gefühlt wie aufm Fussballplatz. Das nächste Mal schrei ich die an, dass die das Maul halten sollen, das hält doch kein Mensch im Kopf aus.

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3. Februar 2011 um 23:28

Die hebamme
bei meinem 2.Kind war menschlich ganz unterirdisch
Mein Mann wurde ignoriert und stand eingeklemmt zwischen Bett und CTG-Gerät.

Sie hat da rumgewuselt und mir nichts erklärt.
Mich angeschmauzt, als die Nabelschnur gerissen ist

Gott sei Dank war es eine schnelle Geburt-nur 3h aber die Olle+Assistenzärztin dazu, waren echt schlimm.

Die beiden waren sich auch nicht grün, das merkte man total.

Schlimm, wie so eine Frau einem so ein wundervolles Erlebnis vermiesen kann

Meine 1.Tochter bekam ich mit einer Beleghebi-die war super

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3. Februar 2011 um 23:28

Da fällt mir viel ein
Ich lag da und war total hilflos (erste Geburt) und als es dann hieß pressen, pressen war ich richtig froh, das mir jemand sagte was ich jetzt tun soll und fand das gut, weil ich mich nicht mehr so verloren fühlte so unterschiedlich ist das. Mich störte das ich stundenlang um ein Schmerzmedikament gebettelt habe und trotzdem keines bekam. Obwohl ich schon von anfang an sagte, das ich auf alle Fälle ordentliche Schmerzmedikamente möchte. Das fand ich eine riesen Frechheit, denn die Mutter hat doch das recht selbst zu entscheiden ob sie etwas gegen die Schmerzen haben möchte oder nicht. Es kann doch echt nicht sein, das man die Mutter zu einer Geburt ohne Schmerzmedikamente zwingt, obwohl sie sich darauf verlassen hat, welche zu bekommen, wenn sie diese braucht. Das macht mich bis heute sehr wütend, das andere meinen sie haben das Recht darüber zu entscheiden ob die Frau die Schmerzen noch ertragen kann oder nicht. Ich konnte es nicht mehr. Meine Kleine steckte ganze 2 Stunden lang im Geburtskanal fest, es waren Horrorschmerzen und ich hab so ein schlimmes Geburtstrauma erlitten, das ich gar keinen Sex mehr haben möchte, weil ich Angst habe wieder schwanger zu werden (wurde trotz Verhütung schwanger) und nochmals gebären zu müssen. Ansonsten fand ich noch schlimm das sich der Arzt einfach ohne Vorwarnung auf meinen Bauch geschmissen hat und somit half das Baby unten rauszudrücken. Das war ein richtiger Schock. Er hätte sagen müssen was er vorhat und das es wehtun wird. Ich kam mir vor wie ein Stück Vieh wenn da rumgedrückt wird ohne eine Vorwarnung. Ich kam vor wie entmündigt und total ausgeliefert. Sie müssen der Frau ein Schmerzmedikament geben, wenn sie danach verlangt und sie müssen die Frau vorwarnen was sie mit ihr machen, wenn sie irgendwie eingreifen!

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3. Februar 2011 um 23:30

-
dass es sofort losging und ich mich nicht mal umziehen konnte use (einleitung)

dass ich in eine NIERENSCHALE kotzen sollte!
ich hab der dame dann gesagt, sie solle mir doch bitte den mülleimer rüberschieben, weil ich mich ansonsten selber ankotze

dass ich in die badewanne musste. schrecklich! war nach 2min auch wieder draussen.

ach, mir fällt bestimmt noch was ein

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3. Februar 2011 um 23:32
In Antwort auf lily_12323553

Da fällt mir viel ein
Ich lag da und war total hilflos (erste Geburt) und als es dann hieß pressen, pressen war ich richtig froh, das mir jemand sagte was ich jetzt tun soll und fand das gut, weil ich mich nicht mehr so verloren fühlte so unterschiedlich ist das. Mich störte das ich stundenlang um ein Schmerzmedikament gebettelt habe und trotzdem keines bekam. Obwohl ich schon von anfang an sagte, das ich auf alle Fälle ordentliche Schmerzmedikamente möchte. Das fand ich eine riesen Frechheit, denn die Mutter hat doch das recht selbst zu entscheiden ob sie etwas gegen die Schmerzen haben möchte oder nicht. Es kann doch echt nicht sein, das man die Mutter zu einer Geburt ohne Schmerzmedikamente zwingt, obwohl sie sich darauf verlassen hat, welche zu bekommen, wenn sie diese braucht. Das macht mich bis heute sehr wütend, das andere meinen sie haben das Recht darüber zu entscheiden ob die Frau die Schmerzen noch ertragen kann oder nicht. Ich konnte es nicht mehr. Meine Kleine steckte ganze 2 Stunden lang im Geburtskanal fest, es waren Horrorschmerzen und ich hab so ein schlimmes Geburtstrauma erlitten, das ich gar keinen Sex mehr haben möchte, weil ich Angst habe wieder schwanger zu werden (wurde trotz Verhütung schwanger) und nochmals gebären zu müssen. Ansonsten fand ich noch schlimm das sich der Arzt einfach ohne Vorwarnung auf meinen Bauch geschmissen hat und somit half das Baby unten rauszudrücken. Das war ein richtiger Schock. Er hätte sagen müssen was er vorhat und das es wehtun wird. Ich kam mir vor wie ein Stück Vieh wenn da rumgedrückt wird ohne eine Vorwarnung. Ich kam vor wie entmündigt und total ausgeliefert. Sie müssen der Frau ein Schmerzmedikament geben, wenn sie danach verlangt und sie müssen die Frau vorwarnen was sie mit ihr machen, wenn sie irgendwie eingreifen!

Naja...
...ich wurd zu ner PDA gezwungen und mein Kind wurde aus mir raus gerissen.
N Trauma hab ich davon auch weg, aber nochmal gebären würd ich auf jeden Fall. Nur dann mit Ansage was gemacht werden darf und was nicht.

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3. Februar 2011 um 23:38
In Antwort auf miro_12310410

Naja...
...ich wurd zu ner PDA gezwungen und mein Kind wurde aus mir raus gerissen.
N Trauma hab ich davon auch weg, aber nochmal gebären würd ich auf jeden Fall. Nur dann mit Ansage was gemacht werden darf und was nicht.

Ja das ist definitiv falsch!
Das eine Frau zu einer PDA gezwungen wird obwohl sie keine möchte und eine andere Frau wiederum die unbedingt ein Schmerzmedikament braucht keines erhält. Das ist einfach nicht richtig. Für eine PDA wäre es bei mir leider zu spät gewesen, das verstehe ich auch und da sag ich ja auch nichts dagegen. Aber ein Schmerzmedikament wirkt in die Vene gespritzt innerhalb von nur zwei Minuten, dazu kann es nicht zu spät sein. Und mir hätte es zwei Stunden voller Horrorschmerzen und Todesängste erspart. Zwei Stunden können verdammt lange sein, wenn du denkst du stirbst gleich vor Schmerzen.

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3. Februar 2011 um 23:42

Ichqwar bei der geburt so durstig
und irgendwann war das mineralwasser leer . na ja ich fragte sie scheizgebadet ob sie mir noch ein glas wasser geben kann ? sie : die flasche haben sie schon leer gemacht !!! ( ich dachte ich kriege nichts mehr ) na ja dann sagte ich ihr : ist doch egal gebe sie mir leitungswasser ich habe durst !!!

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3. Februar 2011 um 23:42


die erste geburt war ok. die hebamme konnte ja nix dafür, dass sie noch ne andere entbindung hatte und ich mit meinem mann und den scheiß schmerzen alleine rum lag

bei der zweiten entbindung hat mich nur gestört, dass ich ständig der hebamme ihren achsel-chinchilla vorm gesicht hatte. die olle hebi war unrasiert und nicht parfümiert. das kann ich ja leiden.
vielen dank, annegret.

nbk

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3. Februar 2011 um 23:43

-
haha, ja aber echt

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3. Februar 2011 um 23:49
In Antwort auf asta_12065959


die erste geburt war ok. die hebamme konnte ja nix dafür, dass sie noch ne andere entbindung hatte und ich mit meinem mann und den scheiß schmerzen alleine rum lag

bei der zweiten entbindung hat mich nur gestört, dass ich ständig der hebamme ihren achsel-chinchilla vorm gesicht hatte. die olle hebi war unrasiert und nicht parfümiert. das kann ich ja leiden.
vielen dank, annegret.

nbk

Ich
glaube bei so einer behaarung und so einen geruch presst jeder schneller

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3. Februar 2011 um 23:51

ALLES
Dass die Ärztin mir einen Klaps gegeben hat und sagte , ich solle mich nicht so anstellen! Dass ich trotz starker Wehen einen Wehentropf bekam weil mein Kind stecken blieb. Dass mein Kind stecken blieb. Den Dammschnitt! Die Hämorhoiden!!!
Frag mich mal was gut war, die Liste ist ganz kurz!

LG, elsa

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3. Februar 2011 um 23:52

Vielleicht war ich das
Ich hab auch stundenlang gebrüllt wie am Spieß! Es waren so Horrorschmerzen und ich dachte ich sterbe gleich, deshalb das Geschrei. Die Kleine steckte zwei Stundenlang fest. Vielleicht ist der im Kreissaal daneben auch so etwas passiert? Ich verstehe das das für einen anderen nervig sein kann, aber mir tut da eher die Frau leid die so schreit, weil sie schreit ja nicht ohne Grund so laut.

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3. Februar 2011 um 23:53


Während der Einleitung kam meist nur eine Hebi rein, schaute aufs CTG und schickte mich weiter spazieren.... Beim 3. Kontrollctg musste ich länger bleiben, wurde schon nervös. Irgendwann kam ein Arzt, legte mir dann einen Zugang und hängte mir einen Wehentropf ran.... Als ich wegen der braunüle rumgemeckert habe (hab wahnsinnige Angst vor Spritzen und nur 1 Stelle wo es klappt, was er mir nicht glauben wollte) wurde der Arzt pampig. Er kam innerhalb der nächsten zwei Stunden alle 15 min rein, schaute aufs CTG, schüttelte den Kopf und ging wieder. Aufeinmal kam er alle 2 min rein und hatte ein OP-Kleidungsstück nach dem anderen mer an, ich wurde langsam panisch und fragte wie jedesmal, was los sei, wieder bekam ich keine Antwort. Als er komplett in OP Kleidung da stand wurde ich lauter und fragte was los sei. Er meinte nur er müsse nun in den OP, einen KS durchführen, zu mir komme er später dann nochmal.

In der Zeit in der er im OP war kam die hebi, wurde hektisch und meinte ich solle meinen Freund anrufen, sie ruft nun meine Ärztin an (War belegärztin in dem KH). Wir müssen handeln. Ich schaute nur so rief meinen freund an und wartete. Als meine Ärztin dann kam sagte sie direkt: KS und zwar pronto, Herztöne gehen runter und das bei nur ganz leichten Wehen. Die Hebi hatte schon alles bereit gelegt, ich wurde nachrasiert, Katheter gelegt und bekam die tollen ATS an und prompt lag ich im OP.

Mir fehlte das Reden des Arztes, er hätte doch einmal sagen können was Sache ist und mich nciht 3,5stunden am CTG hängen lassen ohne jegliche Information.

Im nachhinein war der arzt aber ganz lieb, jedesmal wenn wir uns auf dem Flur begegneten blieb er stehen, bestaunte meinen Sohn und wir wechselten ein paar nette Worte. Am tag meiner Entlassung wünschte er mir alles Gute und gab mir seine Telefonnummer wenn was sein solle könne ich jederzeit anrufen oder aber wenn mri einfach nur nach Reden sei.... War etwas erstaunt, aber habe das Angebot nie wahr genommen, schade eigentlich

LG

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4. Februar 2011 um 0:00
In Antwort auf elsafee

ALLES
Dass die Ärztin mir einen Klaps gegeben hat und sagte , ich solle mich nicht so anstellen! Dass ich trotz starker Wehen einen Wehentropf bekam weil mein Kind stecken blieb. Dass mein Kind stecken blieb. Den Dammschnitt! Die Hämorhoiden!!!
Frag mich mal was gut war, die Liste ist ganz kurz!

LG, elsa

Das musste ich auch durchmachen
Ich bekam auch trotz starker Wehen noch einen Wehentrop angehängt, weil das Baby stecken geblieben ist und nichts mehr ging. Das ist ein Horror, weil da glaubst du es zerreißt dir gleich den Bauch und du hast nur noch eine Wehe nach der anderen ohne Pause. Echt unmenschlich. Der Dammschnitt wurde mir immerhin erspart, weil meine Hebamme total gegen Dammschnitte ist und nie einen macht. Bin dafür halt gerissen, soll aber angeblich besser heilen und weniger schmerzhaft sein.

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4. Februar 2011 um 0:04

Wehentropf
Daß der Oberarzt mich bequatscht hat, den Wehentropf ohne PDA zu machen, obwohl ich zig mal gesagt habe, daß ich PDA möchte. Nach genug auf mich ein reden hab ich ihm geglaubt.
Der Wehentrof war Hölle! Innerhalb von 30 Minuten hatte ich dann die PDA.
Außerdem hat mir auch keiner wirklich gesagt, was los ist. Hinterher habe ich was mitbekommen von Saugglocke, die schon quasi bereit stand. Ich glaube, meine Süße steckte auch fest, hab ja mehrere Stunden lang Preßwehen gehabt.

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4. Februar 2011 um 0:15


eigentlich hatte ich DIE PERFEKTE geburt. alles rund um wunder bar. von der fahrt ins kh bis dahin wo ich mein baby endlich im arm haben durfte. nur 2 mini sachen waren etwas...naja...nicht schlimm, aber etwas...wie soll ich sagen, naja, eigentlich halb so schlimm. war halt abends im kh haus gekommen. hatte häftige wehen und irgendwann war ich einfach nur noch ko und hab rum gejammert, das ich nciht mehr kann usw. und die hebi meinte etwas strenger das ich mich mal zu sammen reißen sollte. das war halt mehr so, das ich mcih nicht zu sehr reinsteigern sollte.

also alles super gelaufen. ärzte super nett, hebis super nett. haben sich auch alle zeit genommen, obwohl neben mir auch ncoh mehrere entbunden haben.

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4. Februar 2011 um 6:45
In Antwort auf lily_12323553

Das musste ich auch durchmachen
Ich bekam auch trotz starker Wehen noch einen Wehentrop angehängt, weil das Baby stecken geblieben ist und nichts mehr ging. Das ist ein Horror, weil da glaubst du es zerreißt dir gleich den Bauch und du hast nur noch eine Wehe nach der anderen ohne Pause. Echt unmenschlich. Der Dammschnitt wurde mir immerhin erspart, weil meine Hebamme total gegen Dammschnitte ist und nie einen macht. Bin dafür halt gerissen, soll aber angeblich besser heilen und weniger schmerzhaft sein.

Und
Stimmt das? Ich konnte 2 Wochen nicht sitzen, stehen und laufen!

Endlich mal eine Gleichgesinnte! Haste du auch eine Zangengeburt?

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4. Februar 2011 um 7:23
In Antwort auf elsafee

Und
Stimmt das? Ich konnte 2 Wochen nicht sitzen, stehen und laufen!

Endlich mal eine Gleichgesinnte! Haste du auch eine Zangengeburt?

Falsch
Es waren 3 Wochen

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4. Februar 2011 um 8:46


1. Geburt
mich hat genervt wenn mein damals noch Freund, jetzt Gatte mich anfassen wollte und er als es ans Eingemacht ging angefangen hat zu hypervetilieren.

2. Geburt
nichts

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4. Februar 2011 um 9:31

Eigentlich nichts
Also erstmal hab ich lauter geschrieen als die Hebi bei den Presswehen...man hat mich sicher im ganzen Kreissaal gehört Hätte die Hebi mir nicht laut Anweisungen gegeben,hätte ich wahrscheinlich auch nicht richtig gepresst. Ich hab die Hebi aber auch nur 2x kurz gesehen...am Anfang für das CTG und die letzten 45min als das Kind dann kam. Von daher konnnten die nicht viel falsch machen...

lg
Evy+Nico+Baby Linus*9.1.11

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4. Februar 2011 um 9:53

Daß
ich nach 18 Stunden Wehen gefragt habe wie das denn wäre wenn ich nicht mehr kann und einen Kaiserschnitt haben möchte. Das wurde von der Ärztin ignoriert und abgetan.
Letztendlich war es ein KS nach 37 Stunden Wehen, abfallenden Hersztönen, zwei Mal Blutentnahme beim Baby wegen Sauerstoffsättigung, usw.
DAS war blöd!
JUlia

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4. Februar 2011 um 9:59


voll blöd war dass ich nicht mehr aufs klo durfte, obwohl ich nur pipi machen musste... musste vor der hebi aufs bett pinkeln... hat auch ne weile gedauert bis ich es laufen lassen konnte...

Scheiße war noch, dass ich endlich pressen musste und ich noch nicht durfte weil der muttermund noch nicht weg war... und ich der hebi sagte sie soll den endlich wegmachen...

Dann ging mir das blöde SSSSSSSSSSSSSSSSSS auf den sack, dass ich anwenden sollte... hab ihr dann gesagt, dass das ein blöder buchstabe ist und ich ein anderen will... sagte die ich sei zu stark für einen anderen buchstaben...

so das wars mal von mir

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4. Februar 2011 um 10:00

...
Leider hatte ich ja nicht so viel von der Geburt mibekommen, da ich teils ohnmächtig war....
#
Aber was mich soooo aufgeregt hatte waren die leisen, sanften Sprüche von der Hebi. Frau ...., machen sie dem Kind platz, ein und ausatmen...

Da will ich lieber angeschrien werden

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4. Februar 2011 um 10:38

Also
eigentlich war alles nicht so wies geplant war

Erst saß die scheiß PDA nicht, dann wollte die kleine sich nicht richtig in mein becken rein drehen zum schluss kams wegen geburtstillstand bei 6cm zu nem ks!

ABER am nervigsten und peinlichstens wars, das ausrechnet der einzige männl. assistenzarzt dienst hatte mit den ich 3jahre zusammen im op stand und er damals frisch aus der uni kam

Er kam reinmaschiert und griff mir erstmal schöööön zwischen die bein na und nachher im op hat er seiner finger auch nochmal im spiel gehabt

DAS WAR GENAZ SCHÖN SCHEIßE

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4. Februar 2011 um 10:45

Oh da gibt es mehrere Dinge...
...die blöd waren.
PDA ausreden lassen a la 'du bist sooo stark, du schaffst das' dann ne Wehenschwäche, keine Presswehen, Schmerzen von denen ich ohnmächtig wurde, Wehentropf der nix brachte, zwei Ärzte die auf mir rumsprangen um von oben mit zu drücken, eine Ärztin die dauernd von KS faselte, Dammschnitt, Dammriss, Saugglocke, hoher Blutverlust usw. Das erste mal aufstehen durfte ich nach zwei Tagen...

Die Krönung war die junge Hebamme die immer meinte 'du schaffst das, ich weiß es tut weh...aber blabla' Hab sie dann gefragt wieviele Kinder sie schon zur Welt gebracht hat 'keins' Sie war ruhig nachdem ich gesagt hab sie soll dann endlich mal die Fresse halten

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4. Februar 2011 um 10:46

...
Die Geburten an sich waren Gott-sei-Dank problem- und komplikationslos. Beide Male Blasensprung, Wehen und die Kinder ziemlich flott da. Keine Risse od. Schnitte, beide Male ohne PDA,.... Hebammen und so auch alle nett und kompetent.

Was blöd war?
Bei der 1. Geburt: der auszubildende Arzt, der meinte, er müsse zuschauen - was mich ansich nicht gestört hat, aber seine Meldungen?!?
"Oh, Sie sind ja tättowiert, na die Wehen werden auch nicht ärger weh tun". Ich: "Na Sie sind ja auch ein Mann, und ein unerfahrener nochdazu, wahrscheinlich schwul. Und wenn Sie nicht gleich ruhig sind, dann hau ich Ihnen eine rein, Herr Doktor, das tut dann bestimmt ärger weh, als das tättowieren."
Dann hat er mich doch tatsächlich gefragt, ob ich was dagegen habe, wenn er Fußball schaut. Im Kreißsaal war ein Fernseher. Ich: "Ist mir schnuppe, aber wenn das Kind da ist und Sie schreien TOR krieg ich einen Anfall!"
Meine Mama, die bei der 1. Geburt dabei war, hat nur gelacht.

2. Geburt: Die Sanis, die mich mit dem Krankenwagen abgeholt haben. Ich hatte einen Blasensprung, aber musste zum Krankenwagen laufen. Soweit sogut.
Die Wehen kamen in immer kürzeren Abständen, da fragt mich der Sani, der hinten bei uns (bei mir und meinem Verlobten) gesessen ist, ob's eh geht und wenn's nimma geht, soll ich Bescheid geben, sie bleiben dann stehen.
Ich: "Bei so unterbelichteten Vollidioten krieg ich sicher kein Kind. Sag dem Fahrer er soll das Blaulicht einschalten und schneller fahren! Ja, bei mir geht's noch, aber bei Euch anscheinend nicht!"

Ja, so war das!

LG,
Susanne

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4. Februar 2011 um 11:03

Die letzte Hebamme
Ich hab ja insgesamt 3 Schichten Hebammen mitgemacht.
Die ersten waren noch ganz toll, aber die letzte ....

Da hab ich irgendwann Presswehen bekommen und natürlich geklingelt.
Die kam und meinte nur: "Noch nicht, müssen Sie weiterveratmen." - und weg war sie.
Ich gleich wieder geklingelt und gesagt, dass ich nicht mehr kann.
Bis die dann mal mit nem Arzt kam und ich wenigstens 2x pressen durfte, bis die festgestellt haben, dass ein KS nötig ist, sind bestimmt auch nochmal 30 min. vergangen.
Und dann war die unfreundlich ohne Ende. Man man man ....

LG

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4. Februar 2011 um 11:20

Bei der ersten
Geburt war alles gut.Bei der zweiten war ich mit der hebamme total unzufrieden selbst mein mann fand die doof aber zum glück war noch eine total nette Hebammenschülerin dabei die kurz vor der prüfung stand sonst wäre es noch schlimmer für mich gewesen.

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4. Februar 2011 um 11:30

Bei meinen Geburtshelfern kann ich mich über nichts beschweren
Die waren das einzige was bei der Geburt wirklich perfekt war.
Ich hatte/hab eine super Hebamme, die Frauenärztin (Belegärztin aus der FaPraxis in der ich seit je her Patientin bin) hat mich mehr als positiv überrascht (sie war von 5 Uhr mittags bis um halb 12 nachts permanent anwesend, außer einmal für 45 Min. um was zu essen)
Gar nicht erst zu reden von der Zusammenarbeit der Beiden, die super harmonisch und ausgeglichen war, wodurch das ganze Chaos nur noch halb so schlimm war.
Ebenso waren die Hebis super die nebenbei Dienst hatten und auch alles getan haben, um die Geburt zu unterstützen.

Was blöd war
- Einleitung
- die Tatsache, dass mein Kleiner nach dem Blasensprung wieder aus dem Becken gerutscht ist und nicht mehr rein wollte.
- zweimaliger Geburtsstillstand einmal 2 Stunden nhach Einleitungsbeginn, einmal nach 6, mit der Aussicht "Wenn nicht in 30 Min. was passiert, wird ein KS gemacht"
- Ein Millimeter Rest Saum vom MuMu der über 2 Stunden nicht verschwinden wollte
- Saugglocke + 3 Personen die sich abgewechselt haben um mitzudrücken (hatte noch 3 Tage später Rippenschmerzen)

Und das ist nur das was ich richtig mitbekommen habe.
Hatte eine PDA, die immer wieder mit einem anderen Mittel nachgespritzt wurde und war dadurch leicht benebelt...
Ich hab nicht mitbekommen, dass
- Ich einen leichten Scheidenriss hatte und ein Dammschnitt gemacht wurde
- der Zwerg sich im Geburtskanal nicht gedreht hat und deshalb (trotz super Befund meines Beckens) mit der Schulter fest hing. Das haben weder Hebi noch Fä verstanden.
Ich hab nur registriert, dass sie mich auf dem Bett aufgestellt haben, damit wieder Bewegung reinkommt.
- das der Kleine die Nabelschnur um den Hals hatte und einige Zeit gebraucht hat, bis er richtig geatmet hat.
Da hab ich nur mitbekommen, dass er nicht geschrien hat und einer der Anwesenden meinte "Piept mal ?? an, der Kleine wird nicht fit"... hab dann nur zu meinem Freund gesagt "Geh mal gucken"...
Ich war so neben der Spur, dass ich gar nicht auf den Gedanken gekommen bin mir Sorgen zu machen.

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