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Was würdet ihr machen, wenn euer Kind später Schwul oder Lesbisch werden?

1. Oktober 2009 um 20:04 Letzte Antwort: 23. Februar 2014 um 23:00

Würdet ihr euch "freun" obwohl das der falsche ausdurck ist, aber würdet ihr euer Kind unterstützen und ihnen zu stehen, oder würde ne Welt für euch unter gehen?

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1. Oktober 2009 um 20:06

Was
sollte da man da schon machen? Ich bin glücklich, wenn meine Kinder glücklich sind, ob mit Mann oder Frau. Ich glaube, es wäre schon ganz gut, wenn mein Sohn mir eine Schwiegertochter ersparen würde

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1. Oktober 2009 um 20:07

Nichts würde ich machen...
er soll ein glücklicher Mensch werden!
Und meine Aufgabe ist es, diesen kleinen Menschen (der ja dann nicht mehr so klein ist) so zu akzeptieren wie er ist.

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1. Oktober 2009 um 20:08

Tja...
.. dann wäre das eben so. Wollte zwar gernen Enkelkinder aber hab ja noch Hoffung weil ich ja gerne 2 Kinder möchte.

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1. Oktober 2009 um 20:11

Nix würd ich machen!
Kommt wohl drauf an wie tolerant man ist.

Ich hoffe vorallem, dass mein Sohn wenn er das für sich rausfinden würde soviel Vertrauen zu mir hätte, dass er mir das sagen kann. Jedoch würde ich ihm vorallem wünschen, dass er dann zu sich selbst steht.

Ich weiß jedoch auch, dass sein Vater die ganze Sache wohl eher nicht so locker sehen würde. Glücklicherweise muss ich da nu ja noch gar nicht drüber nachdenken. Aber wenn es denn dann mal so weit wäre, würde mich die Reaktion von Daniel (Jonahs Vater) wahrscheinlich sehr verletzten.

Denkst du da aus einem bestimmten Anlass drüber nach?

Und ein Glück, bekanntlich sind die schwulen Jungs ja eh die Hübscheren!
Liebe Grüße

lin

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1. Oktober 2009 um 20:11

Es weiterhin so lieben, wie bisher
Wenn mein Kind glücklich ist, bin ich es auch, mit Mann, Frau oder sonstwem an seiner Seite

LG
Klonie mit Luca (3,5 Jahre)

PS: Aber Enkelkinder hätt ich ja schon gerne

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1. Oktober 2009 um 20:14
In Antwort auf jonismami

Nix würd ich machen!
Kommt wohl drauf an wie tolerant man ist.

Ich hoffe vorallem, dass mein Sohn wenn er das für sich rausfinden würde soviel Vertrauen zu mir hätte, dass er mir das sagen kann. Jedoch würde ich ihm vorallem wünschen, dass er dann zu sich selbst steht.

Ich weiß jedoch auch, dass sein Vater die ganze Sache wohl eher nicht so locker sehen würde. Glücklicherweise muss ich da nu ja noch gar nicht drüber nachdenken. Aber wenn es denn dann mal so weit wäre, würde mich die Reaktion von Daniel (Jonahs Vater) wahrscheinlich sehr verletzten.

Denkst du da aus einem bestimmten Anlass drüber nach?

Und ein Glück, bekanntlich sind die schwulen Jungs ja eh die Hübscheren!
Liebe Grüße

lin

Nö guck nur gerade Gzsz
und der Vater ist von reimann total ausgetickt, und habs auch öfter schon gesehen im Fernseh, das die eltern bei sowas immer total verzweifelt sind, was sie falsch gemacht haben ect.

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1. Oktober 2009 um 20:45

Witzig,
das thema hatten wir gerade zu hause.

klar wünscht man sich für seine kinder eine normale familie, aber wenn es nun mal so ist, würde ich das respektieren und meine kinder dabei vollkommen unterstützen.

Wenn sie damit glücklich sind, bin ich es auch

LG Nicole und hannah fleur

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1. Oktober 2009 um 21:29

Das weiß *ich* doch nicht...!?!?
sorry, aber das weiß man erst, wenn man wirklich in der Situation ist. Denke ich jedenfalls.

Natürlich werd ich mein Kind immer unterstützen.. und schwul zu sein ist ja nun kein Verbrechen und ja, ich kenne ein paar Schwule, die äußerst kultiviert und nett sind, und die man sich als Vorbild nehmen kann (wieso auch nicht) und einen ziemlich doofen

Aber - ob ich mich freuen würde, wenn mein Sohn schwul wäre? ich glaub nicht. Wenn sich bis dahin nicht GANZ viel ändern würde, dann müsste ich immer damit rechnen, dass er mal von einem Schwachmatiker zusammengeschlagen wird, nur weil er mit seinem Freund händchenhaltend durch die Stadt geht. Oder dass er im Geschäftsleben benachteiligt wird. Und rechtlich schlechter gestellt ist als ein Hetero.

Insofern wär's mir lieber, er ist ein Hetero. (Ich glaub nicht, dass man irgendwann schwul "wird", ich glaub, das ist man einfach. Oder halt nicht.).

LG Flocke

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1. Oktober 2009 um 21:33

Na ja,
ich würde versuchen, von ganzem Herzen zu ihr zu stehn! Die Liebe zu ihr würde sich hoffentlich nicht verändern!
Andererseits hätte ich natürlich auch gern Enkelkinder (aber wenn sie dann lesbisch ist, kann man da wohl nix machen).

Wenn ich ehrlich zu mir bin, fände ich es aber nicht so toll. Das liegt daran, dass mich das Konzept der gleichgeschlechlechtlichen Liebe einfach überhaupt nicht anspricht.
Aber ich würde versuchen, so tolerant wie möglich damit umzugehen, auch wenn es nicht mein Traumschwiegerkind wird.

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1. Oktober 2009 um 21:42

Weiterhin ganz toll
lieben, denn es wird immer noch mein Kind sein!!!
LG
Ela

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1. Oktober 2009 um 21:45

Mein Goooott
notfalls adoptieren sie eben eigene Kinder oder lassen sich künstlich befruchten oder oder oder... wenn meine Kinder erwachsen sind gibts da besitmmt noch andere Möglichkeiten

Mir wäre das auch egal, ich würde nie meine eigenen Bedürfnisse über die meines Kindes stellen. Was nützen mir Enkelkinder, wenn mein Kind kreuzunglücklich wäre, weil es sein wahres Ich nicht ausleben darf? Was nützt meinem Kind, dass ich das "Konzept der gleichgeschlechtlichen Liebe" nicht mag, er es aber in sich hat?

Genau, eigentlich gar nichts... deshalb ist mir nur wichtig, dass meine Kinder glücklich werden und ihr Leben leben können und nicht meines.

LG Nike

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1. Oktober 2009 um 23:03

...
hmm gute Frage...
vll. anfangs enttäuscht.
Ich denke keine Eltern hofft das sein Kind schwul oder lesbisch wird, sondern eine Familie gründet mit allem was dazu gehört.
Sollte es aber dennoch so kommen steh ich zu meinem Kind und werde es dann auch ermutigen zur homosexualität zu stehn und sich nicht zu verstecken.

zu den anderen hier die dann traurig wären bezüglich Enkelkindern:

Mein Cousin ist Hetero 32 keine Freundin und kein Kind
sein Bruder ist 26 schwul keinen Partner
und meine Lieblingscousine also die Schwester der beiden ist 20 lesbe, hat seid 1 Monat wieder ne feste Freundin.Im Dezember hatte sie bissel Spaß mit ihrem schwulen besten Freund und hat letzten Monat ihr Kind bekommen.
Tja jeder hat gedacht da gibts halt keine Kinder und dann durch so einen "Zufall".
Sie ist überglücklich mit ihrem Sohn und hat nun eine kleine Familie mit ihm und ihrer Freundin

LG

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1. Oktober 2009 um 23:16

... mein Kind ist mein Kind so wie es ist ...
.. und ich liebe es, eben weil es ist wie es ist

Mir wäre es egal, ob mein Sohn Männer oder Frauen liebt, ich wünsche mir für ihn lediglich, dass er glücklich ist - welchen Lebensentwurf er dazu wählt, ist seine Entscheidung.

Und ganz ehrlich: ich tue mich wirklich schwer bei, die Mütter zu verstehen, die damit ein Problem haben. Letztlich haben die Eltern doch (GottseiDank!) eigentlich keinen Einfluss auf die Partnerwahl der Kinder.
Es kann doch auch jederzeit passieren, dass der Sohn / die Tochter eine Frau / einen Mann als Partner(in) findet, der / die mir unsympathisch ist. Das "Kriterium" der Heterosexualität ist dann erfüllt - und das zählt mehr, als dass mir der Partner / die Partnerin sympathisch ist ?

Ich würde mich viel mehr darüber freuen, wenn mein Sohn sein Leben mit einem Menschen teilt, den ich auch mag - ob das nun eine Schwiegertocher oder ein Schwiegersohn für mich wird, ist mir letztlich völlig schnurzpiepegal.

Und natürlich wünscht sich jede Mutter auch Enkelkinder -ich mir natürlich auch-, aber eine Garantie gibt es da bei Heterosexuellen auch nicht: es kann sein, dass das Paar keine Kinder möchte oder auch keine Kinder bekommen kann - und dann ????

Die öfters angeführte Angst vor Reaktionen der Nachbarn, Freunden, Bekannten und Verwandten kann ich nun gar nicht nachvollziehen - wenn mir die Reaktion meiner Nachbarin wichtiger ist, als das Seelenwohl meines Kindes, läuft meiner Meinung nach mächtig was schief.

Und nur eigene Toleranz und Mut können es schaffen, dass in ein paar Jahren diese Frage eigentlich keinen Diskussionsbedarf mehr aufwerfen muss, sondern so unnötig wäre, wie wenn heute jemand fragen würde "Was würdet ihr machen, wenn euer Kind später einen Mann mit langen Haaren / eine Frau mit kurzen Haaren / eine Frau mit braunen Augen / einen Mann mit blonden Haaren / ... lieben würde ?"

Liebe Grüße,
Friederike







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1. Oktober 2009 um 23:18

... wie sieht denn ein schwuler Mann aus ???
... Drag Queens ausgenommen ... !

Und ist das nun Lob oder Tadel, dass man es deinem Bruder "nicht ansieht" ??
Wäre es für dich und deine Familie denn schlimm, würde man es ihm "ansehen" ???

Das würde mich nun wirklich interessieren.

Liebe Grüße,
Friederike

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1. Oktober 2009 um 23:21

Na, was wohl?
Ist es denn nicht egal, ob sie Hetero oder Homo sind??
Das wichtigste ist, dass sie Glücklich werden!

lg Carmen mit Mercedes,Romeo und Krümel

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2. Oktober 2009 um 8:09

Ich würde mein
Kind selbstverständlich unterstützen, vorausgesetzt es hätte ein Problem damit

Ansonsten würde bei mir der Alltag ganz normal weiterlaufen, denke mal die Zeiten, wo man mit Homosexualität noch Probleme hatte dürften langsam mal vorbei sein

Lg

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2. Oktober 2009 um 8:55


nichts...sie genauso lieben wie vorher auch!!!

Was für eine dumme Frage

biene

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2. Oktober 2009 um 10:08


... genial !!!

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2. Oktober 2009 um 10:31


Ich würde ihn mit seinem Opa auf die Piste schicken.... Mein Papa ist auch homosexuell, auch wenn er es mir nie gesagt hat, weiß ich es dennoch, da ich einige Homosexuelle im Bekanntenkreis habe und die meinen Vater aus der Szene kennen.

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2. Oktober 2009 um 12:30

Mal ganz ehrlich:
Also würde mir Fiona sagen sie sei lesbisch, naja, glaube ich hätte erst etwas zu kämpfen damit. Denn wenn man an später denkt dann denke ich, naja sie macht ihre Schule, Ausbildung, arbeitet und dann später wird sie mal heiraten, ich würde einen Schwiegersohn bekommen und ein Baby bekommen.
Und wenn sie lesbisch wäre, naja klar kann sie heiraten aber ein Baby bekommen? Ist ja dann schon etwas schwieriger als in einer "normalen" Beziehung.

Ausserdem, wäre sie im Teenie Alter und würde rausbekommen das sie mehr auf Mädchen steht, hätte sie glaube ich auch schwer zu kämpfen. Denn nicht alle Jugendlichen verstehen das und wer weiss vielleicht sind viele Freundinnen dann etwas ängstlich. Denke echt das es schwer seini würde.
Aber nichts destotrotz würde ich auf jeden Fall hinter ihr stehen, gneau wie mein Mann. Dann hat sie halt keinen Freund sondern eine Freundin, die dann bei uns mal schläft oder mal zum Kaffee trinken kommt.

Am schwersten hätten wohl meine Schwiegereltern zu kämpfen. Denn die sind gar nciht gut auf sowas zu sprechen, sie finden es total ekelig.

lg

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2. Oktober 2009 um 12:38


Ich hätte damit kein Problem,ich habe schon 2 Personen Geoutet(habe ihnen gesagt das sie schwul oder Lesbisch sind)Wollten es aber nie zugeben wegen den Vorurteilen.
1 jahr später outete sich die erste person ,und die andere 2 Jahre später.Ich habe dafür irgendwie das Gefühl.

Wenn meine Kinder es mal werden sollten hätte ich damit kein Problem.Gut das mit den Enkelkindern ,die ich dann mal vielleicht nicht haben sollte,das würde dann etwas an mir nagen.

Die Lesbe die ich kenne,die ihre Frau hat sich in Holland Künstlich Befruchten lassen.Würde auch gehen.

Der Vater von meinem Großen wenn der das Erfahren würde,ich glaube der würde sterben.
Habe das Thema mal angesprochen,in Afrika ist es Verphönt.
Als Antwort bekam ich er würde ihn mit nach Afrika nehmen und ihn jeden Tag in die Kirche schicken,zum Beten.Damit der Teufel aus ihm raus kommt.

What ever....meine Kinder ich liebe sie auch damit

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2. Oktober 2009 um 12:48

NIchts
würd ich da machen.

Wen sie später lieben wollen, dürfen meine Kinder selbst entscheiden.

LG summervine mit Malena und Fiona

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2. Oktober 2009 um 13:03


ich finde traurig,das man in der heutigen zeit überhaupt noch so eine fragen stellen muss...
ich denke wenn man sein kind bedingungslos liebt,wird einem die homosexualität egal sein...

geht es denn wirklich nur darum ob enkelkinder oder nicht??? viele heten wollen keine kinder,oder können keine bekommen,was ist denn da anders...

soll meine tochter doch lesbisch werden...wenn sie dann eine partnerin hat,die sie liebt und sie gut behandelt bin ich glücklich...
und das thema kinder:
es ist warscheinlich als lesbe einfach " an ein kind zu kommen" als als schwuler,aber auch da wirds sicher in ein paar jahren,wege geben...

lg cari+victoria 15 mon und Ü-ei 5ssw

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2. Oktober 2009 um 14:07

Naja,
nachdem wir ja wahrscheinlich einen schwulen Außenminister bekommen werden, ändert sich die Meinung mancher Leute ja im laufe der Jahre .
Der Kommentar meiner Oma dazu daß mein Bruder schwul ist : "ich bete für ohn, damit er wieder gesund wird" ....das tut sie heute noch
Mir wäre es letztendlich wurscht. Klar wünscht man sich, daß alles "normal" läuft, aber wenn nicht, dann eben nicht. Hauptsache die Maus wird glücklich.

LG Julia

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2. Oktober 2009 um 15:38

Für mich ein absolutes NO-GO!!!!
Gott hat nicht eva und eva oder adam und adam sondern adam und eva erschaffen. Ich würde mein Kind zwar nicht verstoßen, aber ich würde seinen schwulen Freund niemals zu Gesicht bekommen wollen und würde versuchen ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Ich habe kein Problem mit homosexuellen Menschen, aber in meiner eigenen Familie könnte ich sowas nicht akzeptieren. Und ich finde es auch nicht gut, wie freizügig in der heutigen Zeit mit Homosexualität umgegangen wird. Unseren Kindern wird durch die Medien mitgeteilt, das Homosexualität das normalste der Welt ist und das ist es in meinen Augen nicht. Es wird regelrecht zum Trend gemacht in den täglichen Soaps und generell in den gesamten Medien, das finde ich nicht gut.

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2. Oktober 2009 um 15:42

Mal wieder jemand der denkt, er wäre so lustig
*gähn*

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2. Oktober 2009 um 15:47
In Antwort auf an0N_1214274999z

Für mich ein absolutes NO-GO!!!!
Gott hat nicht eva und eva oder adam und adam sondern adam und eva erschaffen. Ich würde mein Kind zwar nicht verstoßen, aber ich würde seinen schwulen Freund niemals zu Gesicht bekommen wollen und würde versuchen ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Ich habe kein Problem mit homosexuellen Menschen, aber in meiner eigenen Familie könnte ich sowas nicht akzeptieren. Und ich finde es auch nicht gut, wie freizügig in der heutigen Zeit mit Homosexualität umgegangen wird. Unseren Kindern wird durch die Medien mitgeteilt, das Homosexualität das normalste der Welt ist und das ist es in meinen Augen nicht. Es wird regelrecht zum Trend gemacht in den täglichen Soaps und generell in den gesamten Medien, das finde ich nicht gut.

Is ja wohl ein Witz, oder?!
Jedem seine Meinung, und Homosexualität befremdlich zu finden ist ja auch okay, aber die Argumentation

"Gott hat nicht eva und eva oder adam und adam sondern adam und eva erschaffen."

Ist ja so schwachsinnig, im wahrsten Sinne des Wortes. Dass Mensch und Affe dieselben Vorfahren haben ist bewiesen, dass es einen Gott gibt leider nicht. Das ist eben das Problem mit der Religion, irgendwann gibt es keine Argumente mehr, nur noch ein "weil es die Religion so sagt".

"Kind zwar nicht verstoßen, aber ich würde seinen schwulen Freund niemals zu Gesicht bekommen wollen"
-das schließt sich mMn gegenseitig aus. Ein Kind, dessen Liebe du nicht anerkennen und sehen willst, noch schlimmer, von der du es bekehren willst, verstößt du doch wohl: Indem du es nicht so animmst wie es ist.

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2. Oktober 2009 um 15:54

Ich würde...
mit meinen kindern die ganzen schwulen-und lesbenkneipen abklappern und selber noch die seite wechseln. das nächste mal kommt mir eine frau ins haus

ne mal im ernst: was ist das für ne frage? was soll das denn verändern,es beliben meine kinder: ob schwul oder homo oder sonst was...

LG *anja*

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2. Oktober 2009 um 15:57

Huch..
meinte schwul oder HETERO

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2. Oktober 2009 um 16:03
In Antwort auf an0N_1214274999z

Für mich ein absolutes NO-GO!!!!
Gott hat nicht eva und eva oder adam und adam sondern adam und eva erschaffen. Ich würde mein Kind zwar nicht verstoßen, aber ich würde seinen schwulen Freund niemals zu Gesicht bekommen wollen und würde versuchen ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Ich habe kein Problem mit homosexuellen Menschen, aber in meiner eigenen Familie könnte ich sowas nicht akzeptieren. Und ich finde es auch nicht gut, wie freizügig in der heutigen Zeit mit Homosexualität umgegangen wird. Unseren Kindern wird durch die Medien mitgeteilt, das Homosexualität das normalste der Welt ist und das ist es in meinen Augen nicht. Es wird regelrecht zum Trend gemacht in den täglichen Soaps und generell in den gesamten Medien, das finde ich nicht gut.

... ungefähr das gleiche wie ...
".. ich habe nix gegen Ausländer - solange sie nicht in Deutschland sind ..."

sunny findet es nicht gut, wie "freizügig" in der heutigen Zeit mit Homosexualität umgegangen wird - hab ich irgendwas verpasst ?????????????? Die Thematik ist sicher offener als noch vor 20 Jahren, aber in meinen Augen noch lange nicht "freizügig".

Und sunny ist 22 Jahre alt, lt. Profil - das schockt mich ehrlich gesagt am allermeisten.
Wäre sie 52 Jahre, könnte ich eine gewisse konservative Ader noch nachvollziehen, aber bei einer so jungen Frau ??? Unbelievable !

Liebe Sunny, es ist kein "Trend", sondern GottseiDank der Beginn zur Normalität. Damit auch Menschen wie du lernen, dass es sich um keine Krankheit handelt.

Und jetzt ist auch noch ein homosexueller Politiker in der Regierung - oh je, du musst ja wirklich nahe der Verzweiflung sein !!!!!!!!!!

Friederike

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2. Oktober 2009 um 16:07
In Antwort auf bride_12734456

Is ja wohl ein Witz, oder?!
Jedem seine Meinung, und Homosexualität befremdlich zu finden ist ja auch okay, aber die Argumentation

"Gott hat nicht eva und eva oder adam und adam sondern adam und eva erschaffen."

Ist ja so schwachsinnig, im wahrsten Sinne des Wortes. Dass Mensch und Affe dieselben Vorfahren haben ist bewiesen, dass es einen Gott gibt leider nicht. Das ist eben das Problem mit der Religion, irgendwann gibt es keine Argumente mehr, nur noch ein "weil es die Religion so sagt".

"Kind zwar nicht verstoßen, aber ich würde seinen schwulen Freund niemals zu Gesicht bekommen wollen"
-das schließt sich mMn gegenseitig aus. Ein Kind, dessen Liebe du nicht anerkennen und sehen willst, noch schlimmer, von der du es bekehren willst, verstößt du doch wohl: Indem du es nicht so animmst wie es ist.

Genau jedem seine Meinung, wie du schon sagst....
und meine Meinung ist es dass Mann und Mann oder Frau und Frau einfach nicht zusammengehören. Und ob du glaubst dass es einen Gott gibt oder nicht, ist dein Problem, ich habe mit meinem Argument einfach nur gemeint, dass es seit tausenden von Jahren als normal gilt dass Mann und Frau zusammengehören und dafür war die Bibel die ja bekanntlich schon einige Jahre alt ist, halt das beste Beispiel.
Für mich ist alles andere als heterosexuell unnormal und frag dich mal warum die ältere Generation genauso denkt, eben darum weil es seit Jahren als normal gilt dass Mann und Frau zusammengehören und seit einigen Jahren meinen die Menschen Homosexualität als das Normalste der Welt darzustellen, was es in meinen Augen nicht ist. So hart es auch klingt, für mich ist das eine Fehlstellung in der Psyche, wo irgendwas nicht normal gelaufen ist, sorry aber es ist so und da muss es nicht so hingestellt werden, als ob es normal wäre.
Und wenn ich sage ich würde mein Kind nicht verstoßen, meine ich damit, dass für mein Kind meine Tür immer offen stehen würde, aber für seinen Partner in diesem Falle eben nicht, weil ich so etwas nicht unterstützen würde. Lieber würde ich mit meinem Kind einen geeigneten Psychologen aufsuchen, das ist halt meine Einstellung dazu. Lieben werde ich mein Kind immer, aber ich muss es nicht in Dingen untersützen die in meinen Augen abnormal sind.

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2. Oktober 2009 um 16:11

Wenn es kein trend ist...
... warum war es dann vor 20 Jahren noch ein Tabuthema? Jetzt wirst du wahrscheinlich sagen, weil die Menschen damals so verklemmt waren und jetzt wird jeder so genommen wie er ist. So ist es aber nicht, sondern die Jugend wird regelrecht zu Homosexuellen gemacht, weil es als das normalste der Welt dargestellt wird. Früher wäre sowas undenkbar gewesen und das finde ich auch richtig. Und in meinen Augen kann man es mit einer Krankheit vergleichen.
Ich habe auch kein Problem mit Homosexuellen normal umzugehen oder stecke sie auch in keine "Randgruppe" nur würde ich meine Kinder oder Familienmitglieder in so etwas nicht unterstützen, ich würde mich dafür schämen, sorry ist aber so.

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2. Oktober 2009 um 16:12
In Antwort auf an0N_1214274999z

Genau jedem seine Meinung, wie du schon sagst....
und meine Meinung ist es dass Mann und Mann oder Frau und Frau einfach nicht zusammengehören. Und ob du glaubst dass es einen Gott gibt oder nicht, ist dein Problem, ich habe mit meinem Argument einfach nur gemeint, dass es seit tausenden von Jahren als normal gilt dass Mann und Frau zusammengehören und dafür war die Bibel die ja bekanntlich schon einige Jahre alt ist, halt das beste Beispiel.
Für mich ist alles andere als heterosexuell unnormal und frag dich mal warum die ältere Generation genauso denkt, eben darum weil es seit Jahren als normal gilt dass Mann und Frau zusammengehören und seit einigen Jahren meinen die Menschen Homosexualität als das Normalste der Welt darzustellen, was es in meinen Augen nicht ist. So hart es auch klingt, für mich ist das eine Fehlstellung in der Psyche, wo irgendwas nicht normal gelaufen ist, sorry aber es ist so und da muss es nicht so hingestellt werden, als ob es normal wäre.
Und wenn ich sage ich würde mein Kind nicht verstoßen, meine ich damit, dass für mein Kind meine Tür immer offen stehen würde, aber für seinen Partner in diesem Falle eben nicht, weil ich so etwas nicht unterstützen würde. Lieber würde ich mit meinem Kind einen geeigneten Psychologen aufsuchen, das ist halt meine Einstellung dazu. Lieben werde ich mein Kind immer, aber ich muss es nicht in Dingen untersützen die in meinen Augen abnormal sind.

Du
würdest einen Psychologen aufsuchen?

Der bringt Dir da gar nix, außer Dir vielleicht zu sagen, (Sarkasmus on) dass es eine Reaktion Deines Kindes auf Deine Abwehrhaltung gegenüber der Homosexualität ist. Denn was Eltern konsequent ablehnen wird von den Kindern oftmals ausprobiert. (Sarkasmus off)

Homosexualität hat nichts mit Krankheit oder so zu tun und da bringen weder Psychologe, Psychiater oder Hausarzt etwas

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2. Oktober 2009 um 16:17
In Antwort auf tanja_12548683

... ungefähr das gleiche wie ...
".. ich habe nix gegen Ausländer - solange sie nicht in Deutschland sind ..."

sunny findet es nicht gut, wie "freizügig" in der heutigen Zeit mit Homosexualität umgegangen wird - hab ich irgendwas verpasst ?????????????? Die Thematik ist sicher offener als noch vor 20 Jahren, aber in meinen Augen noch lange nicht "freizügig".

Und sunny ist 22 Jahre alt, lt. Profil - das schockt mich ehrlich gesagt am allermeisten.
Wäre sie 52 Jahre, könnte ich eine gewisse konservative Ader noch nachvollziehen, aber bei einer so jungen Frau ??? Unbelievable !

Liebe Sunny, es ist kein "Trend", sondern GottseiDank der Beginn zur Normalität. Damit auch Menschen wie du lernen, dass es sich um keine Krankheit handelt.

Und jetzt ist auch noch ein homosexueller Politiker in der Regierung - oh je, du musst ja wirklich nahe der Verzweiflung sein !!!!!!!!!!

Friederike

Warum verzweiflung?
solange es mich persönlich nicht betrifft oder meine familie nicht betrifft, sind mir schwule egal, ich habe auch sehr nette schwule nachbarn, trotzdem halte ich es für abnormal.
Und eine Frage an euch alle: Wo sind wir in 100 Jahren wenn es nur noch Schwule und Lesben gibt? Es wird keine Kinder mehr geben und nach und nach wird die Menschheit aussterben.
Und ja ich bin in dieser Position konservativ und da bin ich auch stolz drauf und die Einstellung werde ich auch meinen Kindern lehren und ich finde es müsste mehrere Menschen geben, die das so sehen wie ich, dann müsste auch keiner von uns mehr Angst haben, dass sein Kind mal homosexuell wird, weil dann nämlich gar nicht erst so freizügig mit dem Thema umgegangen würde.

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2. Oktober 2009 um 16:21

Habe
mir die frage gestern auch gestellt und ich denke nicht das ich damit ein problem hätte.
Es ist ihr Leben und sie muss damit klar kommen.
Selbstverständlich werde ich meine Tochter unterstüzuen und ihr immer versuchen zu helfen egal in welcher situation steck.
Und wenn sie halt später mal was für Männer oder für Frauen empfindet na da kann man dann auch nix drann ändern.

lg

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2. Oktober 2009 um 16:22
In Antwort auf rio_12903050

Du
würdest einen Psychologen aufsuchen?

Der bringt Dir da gar nix, außer Dir vielleicht zu sagen, (Sarkasmus on) dass es eine Reaktion Deines Kindes auf Deine Abwehrhaltung gegenüber der Homosexualität ist. Denn was Eltern konsequent ablehnen wird von den Kindern oftmals ausprobiert. (Sarkasmus off)

Homosexualität hat nichts mit Krankheit oder so zu tun und da bringen weder Psychologe, Psychiater oder Hausarzt etwas

Da muss ich dir widersprechen...
...in meiner gesamten Familie und die besteht aus ca. 90 Personen, gibt es keinen einzigen Homosexuellen, weil es in unserer Familie einfach nicht als normal gilt schwul oder lesbisch zu sein und wir so aufgewachsen sind und es in unseren Augen auch nicht normal ist, weil es eben auch einfach so ist, dass es nicht normal ist.
Im Gegensatz dazu hatte ich früher in der Schule einen Klassenkameraden, dessen Mutter lesbisch war und ratet mal was er und sein Zwillingsbruder heute sind? Schwul natürlich!
Und deshalb finde ich es auch nicht richtig, dass homosexuelle Menschen Kinder adoptieren müssen, weil sie mit ihrer eigenen Psyche nicht klar kommen und ein Kind braucht einfach Mutter und Vater. Das ist die Natur und so soll es auch sein.

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2. Oktober 2009 um 16:24
In Antwort auf an0N_1214274999z

Genau jedem seine Meinung, wie du schon sagst....
und meine Meinung ist es dass Mann und Mann oder Frau und Frau einfach nicht zusammengehören. Und ob du glaubst dass es einen Gott gibt oder nicht, ist dein Problem, ich habe mit meinem Argument einfach nur gemeint, dass es seit tausenden von Jahren als normal gilt dass Mann und Frau zusammengehören und dafür war die Bibel die ja bekanntlich schon einige Jahre alt ist, halt das beste Beispiel.
Für mich ist alles andere als heterosexuell unnormal und frag dich mal warum die ältere Generation genauso denkt, eben darum weil es seit Jahren als normal gilt dass Mann und Frau zusammengehören und seit einigen Jahren meinen die Menschen Homosexualität als das Normalste der Welt darzustellen, was es in meinen Augen nicht ist. So hart es auch klingt, für mich ist das eine Fehlstellung in der Psyche, wo irgendwas nicht normal gelaufen ist, sorry aber es ist so und da muss es nicht so hingestellt werden, als ob es normal wäre.
Und wenn ich sage ich würde mein Kind nicht verstoßen, meine ich damit, dass für mein Kind meine Tür immer offen stehen würde, aber für seinen Partner in diesem Falle eben nicht, weil ich so etwas nicht unterstützen würde. Lieber würde ich mit meinem Kind einen geeigneten Psychologen aufsuchen, das ist halt meine Einstellung dazu. Lieben werde ich mein Kind immer, aber ich muss es nicht in Dingen untersützen die in meinen Augen abnormal sind.

Es geht nicht um die Meinung-
es geht um die Argumentation.

Du sagst:
"...seit einigen Jahren meinen die Menschen Homosexualität als das Normalste der Welt darzustellen, was es in meinen Augen nicht ist..."

Das ist schlichtweg falsch. Es ist genauso "normal" wie der Mensch an sich.

Und nur weil die Homosexuellen im Vergleich mit den Heterosexuellen stark in der Unterzahl sind, heißt es noch lange nicht, dass Homosexualität nicht auch normal ist.
Homosexuelle gab es schon immer, die wurden nicht erst erfunden, indem man darüber öffentlich debattiert.
Das hat allenfalls dazu geführt, dass sich mehr Homosexuelle trauen, ihre Sexualität auch auszuleben.

Den geeigneten Psychotherapeut, der Homosexualität als krankhaft und behandlungsbedürftig befindet, dürftest du übrigens lange suchen, die sind nämlich stark in der Minderheit.

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2. Oktober 2009 um 16:34
In Antwort auf bride_12734456

Es geht nicht um die Meinung-
es geht um die Argumentation.

Du sagst:
"...seit einigen Jahren meinen die Menschen Homosexualität als das Normalste der Welt darzustellen, was es in meinen Augen nicht ist..."

Das ist schlichtweg falsch. Es ist genauso "normal" wie der Mensch an sich.

Und nur weil die Homosexuellen im Vergleich mit den Heterosexuellen stark in der Unterzahl sind, heißt es noch lange nicht, dass Homosexualität nicht auch normal ist.
Homosexuelle gab es schon immer, die wurden nicht erst erfunden, indem man darüber öffentlich debattiert.
Das hat allenfalls dazu geführt, dass sich mehr Homosexuelle trauen, ihre Sexualität auch auszuleben.

Den geeigneten Psychotherapeut, der Homosexualität als krankhaft und behandlungsbedürftig befindet, dürftest du übrigens lange suchen, die sind nämlich stark in der Minderheit.

Wer ist hier Intolerant???
Ihr stellt mich alle als intolerant hin, obwohl ihr es eigentlich seid. Hier wurde nach der Meinung zu Homosexualität gefragt und ich habe meine Meinung preisgegeben und fertig. Ich greif euch doch auch nicht an und sage ihr macht eure Kinder zu Psychopathen wenn ihr ihnen vorlebt schwul oder lesbisch seine wäre normal. Ich akzeptiere auch eure Meinung dass ihr mit Homosexualität kein Problem habt, meine Meinung ist halt eine andere und wenn ihr tolerant wärt würdet ihr sie auch akzeptieren.
Und ich denke dass es viele Menschen gibt die so denken wie ich nur keiner traut sich das so offen zu sagen, wozu sind die Menschen denn da? Um sich fortzupflanzen dafür wurde uns Penis und Vagina geschenkt und Penis und Penis können sich nun mal nicht fortpflanzen und deshalb ist es auch nicht normal. Mir tun die Homosexuellen leid, weil sie nicht dafür können wie sie sind, aber ihnen sollte geholfen werden und es nicht so hingestellt werden als ob sie normal wären weil das sind sie nicht.

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2. Oktober 2009 um 16:35

Da hast du ja recht...
... aber genauso ist es unsinn zu sagen, weil ich homosexualität nicht befürworte, dass meine kinder dann homosexuell werden, es kann so oder so kommen aber ich muss meinen kindern nicht vorleben, dass es normal wäre.

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2. Oktober 2009 um 16:35
In Antwort auf an0N_1214274999z

Da muss ich dir widersprechen...
...in meiner gesamten Familie und die besteht aus ca. 90 Personen, gibt es keinen einzigen Homosexuellen, weil es in unserer Familie einfach nicht als normal gilt schwul oder lesbisch zu sein und wir so aufgewachsen sind und es in unseren Augen auch nicht normal ist, weil es eben auch einfach so ist, dass es nicht normal ist.
Im Gegensatz dazu hatte ich früher in der Schule einen Klassenkameraden, dessen Mutter lesbisch war und ratet mal was er und sein Zwillingsbruder heute sind? Schwul natürlich!
Und deshalb finde ich es auch nicht richtig, dass homosexuelle Menschen Kinder adoptieren müssen, weil sie mit ihrer eigenen Psyche nicht klar kommen und ein Kind braucht einfach Mutter und Vater. Das ist die Natur und so soll es auch sein.

Hey
da müsste ich ja auch lesbisch sein, nur weil mein Vater homosexuell ist... Diese Erkenntnis muss ich direkt meinem Freund mitteilen, mal sehen was er dazu sagt....

Diese Logik ist doch nur zum Lachen, sry, aber weil eine Mutter lesbisch ist, wurde der Zwillingsbruder schwul, ja ne ist klar.....

Und bei euch ist es keiner, weil die Familie es nicht sehen mag.... schonmal was von Angst gehört? Angst nicht akzeptiert und verstoßen zu werden? Unter euren 90 Familienangehörigen kann jemand homosexuell sein, ohne dass ihr es wisst, nur weil die Person Angst vorm Outing hat, weil ihr der Person Angst macht....

Ab und an sollte man sein eigenes Verhalten mal überdenken.

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2. Oktober 2009 um 16:36
In Antwort auf an0N_1214274999z

Warum verzweiflung?
solange es mich persönlich nicht betrifft oder meine familie nicht betrifft, sind mir schwule egal, ich habe auch sehr nette schwule nachbarn, trotzdem halte ich es für abnormal.
Und eine Frage an euch alle: Wo sind wir in 100 Jahren wenn es nur noch Schwule und Lesben gibt? Es wird keine Kinder mehr geben und nach und nach wird die Menschheit aussterben.
Und ja ich bin in dieser Position konservativ und da bin ich auch stolz drauf und die Einstellung werde ich auch meinen Kindern lehren und ich finde es müsste mehrere Menschen geben, die das so sehen wie ich, dann müsste auch keiner von uns mehr Angst haben, dass sein Kind mal homosexuell wird, weil dann nämlich gar nicht erst so freizügig mit dem Thema umgegangen würde.

... wer glaubt ...
... dass Toleranz und Akzeptanz von Homosexualität in letzter Konsequenz das Aussterben der Menschheit bedeutet ... - der ist in dem aus einfachsten Zutaten geschnippelten Lebenseintopf seines tiefen Tellers, über dessen Rand er zeitlebens vermutlich nicht mal einen klitzekleinen Blick werfen wird, wirklich gut aufgehoben



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2. Oktober 2009 um 16:36

@sunny:
deine Einstellung ist ja schlimmer als die von meinen Großeltern. Wie war das noch "...der Wowereith, der hat doch Dreck am Stecken..."

Du hast nichts gegen homosexuelle Menschen, würdest das aber in deiner Familie nicht akzeptieren? Oh je, das ist schon fast bedenklich wie du schreibst es sein ein Trend. Ich lege dir Nahe, dich mit einem homosexuellen Menschen zu unterhalten. Sag mir dann Bescheid wie deine Argumentation "das ist ein Trend" und "ich würde ihn wieder auf den richtigen Weg bringen" angeschlagen hat.

LG Julia

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2. Oktober 2009 um 16:51
In Antwort auf an0N_1214274999z

Wer ist hier Intolerant???
Ihr stellt mich alle als intolerant hin, obwohl ihr es eigentlich seid. Hier wurde nach der Meinung zu Homosexualität gefragt und ich habe meine Meinung preisgegeben und fertig. Ich greif euch doch auch nicht an und sage ihr macht eure Kinder zu Psychopathen wenn ihr ihnen vorlebt schwul oder lesbisch seine wäre normal. Ich akzeptiere auch eure Meinung dass ihr mit Homosexualität kein Problem habt, meine Meinung ist halt eine andere und wenn ihr tolerant wärt würdet ihr sie auch akzeptieren.
Und ich denke dass es viele Menschen gibt die so denken wie ich nur keiner traut sich das so offen zu sagen, wozu sind die Menschen denn da? Um sich fortzupflanzen dafür wurde uns Penis und Vagina geschenkt und Penis und Penis können sich nun mal nicht fortpflanzen und deshalb ist es auch nicht normal. Mir tun die Homosexuellen leid, weil sie nicht dafür können wie sie sind, aber ihnen sollte geholfen werden und es nicht so hingestellt werden als ob sie normal wären weil das sind sie nicht.

DU bist es!!
Und jetzt gebe ich dir noch einmal die Begründung:

Du hast keine stichhaltigen Argumente!
Du sagst einfach nur, es ist nicht normal. Albinos sind auch nicht normal, wenn wir nach deiner Argumentation gingen. Fakt ist aber, dass es sie gibt, zwar in der Unterzahl, aber sie sind normal. Genauso wie Homosexuelle.

Du denkst, es werden erst so viele homosexuell, weil man darüber offen spricht, weil es normal ist, dass es Homosexualität gibt.

Es ist aber so, wie ich oben schon beschrieb: Es gab Homosexuelle schon immer. Aber weil es sehr viele Jahre als unnormal hingestellt wurde, waren diese Menschen gezwungen, ihre Neigung zu verheimlichen.

Ich kann nicht verstehen, wie man das nicht verstehen kann. Vielleicht kannst du es mir erklären.

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2. Oktober 2009 um 17:26

Was hackt ihr alle auf der Bibel rum?
Das war nur ein Beispiel weil die Bibel schon so alt ist und es so viele schwule erst seit einigen Jahren gibt. Schwule gibt es bestimmt schon immer aber es werden halt immer mehr und das meiner Meinung nach nur deshalb, weil das Thema in den Medien so breitgetreten wird und das finde ich nicht gut.
Früher sind die Menschen ohne Fernseher und der gleichen aufgewachsen und hatten nur ihre Eltern und Bekannte als Vorbilder. So haben sie gelernt sie haben eine Mutter und eine Vater und es war klar, dass sie irgendwann auch mal eine Familie gründen werden. Weil sie Schwulsein gar nicht kannten. Es gab sicherlich welche die einfach den Trieb zum gleichen Geschlecht hatten und das waren dann die wirklich Schwulen. Aber viele Homosexuelle von heute sind es einfach nur weil sie von den Medien darauf aufmerksam gemacht werden. Viele Jugendliche würden bestimmt gar nicht daran denken schwul zu werden, wenn Ihnen nicht ständig vorgelebt würde, wie toll und normal das Homosexuell sein ist.

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2. Oktober 2009 um 17:31

Ein anderes Beispiel...
... ist, dass es in Ländern wie Kroatien, Türkei, Polen, Russland, Tschechien usw. kaum Homosexuelle gibt. Da stellt sich die Frage warum wohl? Sicherlich gibt es dort auch einige die homosexuell sind, aber es ist ein ganz kleine Minderheit, weil es in diesen Ländern nicht als "normal" gilt. Dort dürfen Homosexuelle auch nicht heiraten und das finde ich richtig so. Die Jugendlichen in diesen Ländern denken erst gar nicht daran homosexuell zu werden, weil es ihnen nicht vorgelebt wird. Es ist dort einfach klar dass Mann und Frau zusammengehören, nur hier in Deutschland werden Homos als ganz normale Menschen anerkannt und in den täglichen Soaps wird sogar noch für sie geworben.
Ich finde es ekelhaft, dass im Fernsehen gezeigt wird wie Schwule oder Lesben knutschen, sowas gehört nicht in die Öffentlichkeit und keiner will es sehen, bis auf die die es selbst sind. Und man kann sein Kind nicht davor schützen, dass es solche Bilder zu Gesicht bekommt, das finde ich einfach nicht richtig.

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2. Oktober 2009 um 18:09
In Antwort auf an0N_1214274999z

Ein anderes Beispiel...
... ist, dass es in Ländern wie Kroatien, Türkei, Polen, Russland, Tschechien usw. kaum Homosexuelle gibt. Da stellt sich die Frage warum wohl? Sicherlich gibt es dort auch einige die homosexuell sind, aber es ist ein ganz kleine Minderheit, weil es in diesen Ländern nicht als "normal" gilt. Dort dürfen Homosexuelle auch nicht heiraten und das finde ich richtig so. Die Jugendlichen in diesen Ländern denken erst gar nicht daran homosexuell zu werden, weil es ihnen nicht vorgelebt wird. Es ist dort einfach klar dass Mann und Frau zusammengehören, nur hier in Deutschland werden Homos als ganz normale Menschen anerkannt und in den täglichen Soaps wird sogar noch für sie geworben.
Ich finde es ekelhaft, dass im Fernsehen gezeigt wird wie Schwule oder Lesben knutschen, sowas gehört nicht in die Öffentlichkeit und keiner will es sehen, bis auf die die es selbst sind. Und man kann sein Kind nicht davor schützen, dass es solche Bilder zu Gesicht bekommt, das finde ich einfach nicht richtig.

Ja,
die Leute wissen daß Homosexualität schlecht ist, heiraten das andere Geschlecht und sind ihr Leben lang unglücklich. Aber das macht ja nichts, hauptsache es werden Menschen wie du in ihrer verborten und intoleranten Welt nicht gestört.
Damit klinke ich mich jetzt auch aus, das ist mir wirklich zu doof.

Julia

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2. Oktober 2009 um 18:40

So was dummes hab ich noch nie gehört...
...ihr tut alle so auf intelligent und dann kommen so sprüche wie "hoffentlich werden deine Kinder nicht aus Trotz schwul" auf der einen Seite seid ihr der Meinung Menschen die homosexuell sind können nichts dafür und dann kommt so ein Spruch. Hab noch nie gehört dass irgendein Mensch aus Trotz seine Sexualität bestimmt.
Und warum es ekelhaft ist, kann ich dir erklären. Mal von Lesben abgesehen, stell dir doch einfach mal vor wie der Sex bei Schwulen abläuft, also ich finde das ekelhaft, ich möchte jetzt nicht näher auf Details eingehen, aber ich glaube du weißt was ich meine. Ein Popo ist einfach nicht für diesen Zweck gedacht und öffentlich im Fernsehen zu sehen wie sie sich gegenseitig abknutschen finde ich unnormal, das ist eine verdrehte Welt in der wir leben.
Und es ist eine Regelung dass Frau und Mann zusammengehören genau aus diesem Grund haben sie verschiedene Geschlechter, nämlich zur Fortpflanzung. Wenn es nicht so wäre würde es nur Zwitter geben, aber so ist es eben nicht und deshalb ist es in meinen Augen eine Regelung dass Frau und Mann zusammengehören.

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2. Oktober 2009 um 18:45

Du bist wirklich vom anderen Stern...
...was hast du denn für dumme Kommentare drauf???
Was hat das mit Inzest zu tun wenn Eltern ihr Kind küssen, bist du irgendwie schlecht aufgeklärt? Inzest bedeutet Sex zwischen geradelinig verwandten Personen und dazu gehört nicht ein Kuss.

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2. Oktober 2009 um 18:49

Du verstehst mich falsch...
...mir ist es sowas von egal was andere Menschen in ihrem Schlafzimmer tun, ich will es nur nicht täglich im Fernsehen vorgesetzt bekommen. Sowas gehört eben ins Schlafzimmer und nicht in die Öffentlichkeit. Homosexuelle Paare an sich stören mich auch nicht, ich will nur eben nicht dabei zusehen wie sie ihren Speichel austauschen, sowas ist für mich nicht normal. Und im Gegensatz zu euch bin ich tolerant, ich toleriere nämlich eure Meinung was ihr nicht tut. Ich habe einfach nur wie jeder andere hier meine Meinung zu dem Thema geäußert, dafür gibt es ja Foren, weil man diskutiert und in einer Diskussion ist es üblich dass nicht jeder dieselbe Meinung vertritt und das ist halt meine Meinung.
Warum soll ich aus irgendwelchen Gründen schreiben, dass ich Homosexualität toll finde wenn es nicht so ist? Die Frage war wie man reagieren würde, wenn das eigene Kind homosexuell wäre und ich habe meine Meinung dazu geäußert wie jeder andere von euch und wenn euch das nicht passt seid ihr diejenigen die sich in Toleranz üben sollten.

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