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We hat kein Vitamin D gegeben?

25. Mai 2015 um 16:02

Egal in welcher Form ob D - Fluoretten, Vigantoletten oder was es noch so gibt.
Und vor allem warum?

Danke für ehrliche Antworten

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25. Mai 2015 um 18:01

Beide
Kinder haben es erbrochen. Meine kleine hat eh schon viel gespeit, da war es mir wichtiger, das die Milch drin bleibt. Hab es die ersten Wochen versucht und dann damit aufgehört. Ich bin auch nicht dafür, Kinder mit allem möglichen voll zu stopfen, was nicht natürlich ist. Wir sind immer draußen, solange es nicht zu sehr regnet

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25. Mai 2015 um 18:06

Nö gebe sie nicht.
Wir sind immer und ständig draußen.
Die Kinder sind im Kindergarten den Vormittag/nachmittag eigentlich immer draußen.
Und zu hause gehen wir oft in den Garten.
Am Wochenende sind wir ganz viel unterwegs. Oft im Zoo oder Tierpark.

Klar. Im Winter ist es weniger. Aber so lange es nicht regnet sind meine kinder so gut wie jeden Tag draußen

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25. Mai 2015 um 18:33

Hallo
Bei der Großen (Septemberkind) habe ich sie im ersten Winter gegeben, wenn ich dran gedacht habe. Im Schnitt so jeden 2. Tag.

In der SS mit dem Mittleren (Augustkind) habe ich viel zu dem Thema gegoogelt udn kam zu dem Schluss, das Pro & Contra gleichwertig sind und habe ihm im ersten Winter sporadisch mal eine Vigantolette gegeben.

Bei der Minimaus (Junikind) habe ich es auch so gemacht.

Der Mittlere ist jetzt 4 3/4 und hat einen starken Vitamin-D-Mangel und bekommt z.Z. 1000 bis 2000 IE täglich. Die Minimaus bekommt jetzt auch täglich 500 IE. Ich selber habe auch einen starken Mangel und nehme zwischen 2.000 und 4.000 IE täglich, je nachdem wieviel ich in der Sonne war. Ich bereue die Nichtgabe bei meinem Sohn nicht, denn das war damals mein Wissenstand und danach habe ich gehandelt. Aber ich ärgere mich, dass ich letzten Herbst wo ich nach Contra-Quellen für Vitamin D gefragt wurde und keine im Internet gefunden habe auf die Schnelle (was 4 Jahre vorher absolut kein Problem war) ich nicht weiter recherchiert habe, denn dann hätte ich der Minimaus auch im Winter Vitamin D gegeben. Jetzt hoffe ich, dass wir den Mangel bei meinem Sohn behoben bekommen und die Symptome (Unkonzentriertheit, Schlappheit etc.) damit weggehen und er wie geplant nächstes Jahr eingeschult werden kann. Ich selber merke langsam erste Verbesserungen, z.B. habe ich keine unkontrollierte Muskelzuckungen mehr. Ich nehme seit ca. 6 Wochen Vitamin D.

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25. Mai 2015 um 19:52

Hier mal einige Fakten:
Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung: Im Sommer
Von April bis September heisst es Sonne tanken. Aber nicht zu oft und nicht zuviel.

Und so wird dazu geraten, täglich zehn bis fünfzehn Minuten wenigstens die Arme und das Gesicht einem Sonnenbad auszusetzen, wobei eine Ganzkörperbesonnung natürlich besser wäre.

Dunkelhäutige Menschen jedoch müssen deutlich länger in der Sonne bleiben, um an dieselbe Menge Vitamin D zu gelangen, nämlich gar bis zu zwei Stunden.

Die Abendsonne nützt dabei nicht viel, da die Sonne relativ hoch stehen sollte, damit die erforderliche UVB-Strahlung auch die Erde und damit Ihre Haut erreicht.

Übrigens: Glas ist undurchlässig für die benötigte UV-Strahlung der Sonne. Bei geschlossenen Fenstern im Auto oder im Haus kann die Haut also kein Vitamin D bilden.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html#ixzz3bApYenPU

Vitamin D wird fast nur um die Mittagszeit, wenn die Sonne hoch steht aufgenommen. Direkte Sonneneinstrahlung ohne Sonnencreme! Es geht nicht nur um Rachitis, auch das Risiko für Krebs steigt enorm bei Vitamin D Mangel.... Ich glaube nicht, dass man ein Baby um die Mittagszeit ohne Sonnencreme an die Sonne legt.... Würde mich sehr gut informieren, bevor ich meinem Kind kein Vitamin D geben würde...

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25. Mai 2015 um 19:57

....
Ich habe auch so gedacht, bis ich jetzt merke, was ein VitD - Mangel für Symptome machen kann...

Schmerzen in Gliedmaßen
Depression
Infektanfälligkeit
Müdigkeit
Usw

Wir haben hier nicht genug Sonneneinstrahlung, die meisten Menschen hier haben einen Mangel...

Übrigens, mit Sonnenmilch eingecremt, verhindert VitD-Bildung.

Und es ist kein Vitamin, sondern ein Hormon...

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25. Mai 2015 um 19:59
In Antwort auf morgaine47

Hallo
Bei der Großen (Septemberkind) habe ich sie im ersten Winter gegeben, wenn ich dran gedacht habe. Im Schnitt so jeden 2. Tag.

In der SS mit dem Mittleren (Augustkind) habe ich viel zu dem Thema gegoogelt udn kam zu dem Schluss, das Pro & Contra gleichwertig sind und habe ihm im ersten Winter sporadisch mal eine Vigantolette gegeben.

Bei der Minimaus (Junikind) habe ich es auch so gemacht.

Der Mittlere ist jetzt 4 3/4 und hat einen starken Vitamin-D-Mangel und bekommt z.Z. 1000 bis 2000 IE täglich. Die Minimaus bekommt jetzt auch täglich 500 IE. Ich selber habe auch einen starken Mangel und nehme zwischen 2.000 und 4.000 IE täglich, je nachdem wieviel ich in der Sonne war. Ich bereue die Nichtgabe bei meinem Sohn nicht, denn das war damals mein Wissenstand und danach habe ich gehandelt. Aber ich ärgere mich, dass ich letzten Herbst wo ich nach Contra-Quellen für Vitamin D gefragt wurde und keine im Internet gefunden habe auf die Schnelle (was 4 Jahre vorher absolut kein Problem war) ich nicht weiter recherchiert habe, denn dann hätte ich der Minimaus auch im Winter Vitamin D gegeben. Jetzt hoffe ich, dass wir den Mangel bei meinem Sohn behoben bekommen und die Symptome (Unkonzentriertheit, Schlappheit etc.) damit weggehen und er wie geplant nächstes Jahr eingeschult werden kann. Ich selber merke langsam erste Verbesserungen, z.B. habe ich keine unkontrollierte Muskelzuckungen mehr. Ich nehme seit ca. 6 Wochen Vitamin D.

@morgaine...
Denkst du an zusätzliches Magnesium zum VitD - Auffüllen? ! Am besten als Citrat.

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25. Mai 2015 um 20:08

Wir habens auch nicht gegeben
Wir sind Outdoormenschen, mehr draußen als drinnen.

Und da Vitamin D auch in der Muttermilch enthalten ist, schaute ich drauf, dass meine Speicher gefüllt sind. Meinem Sohn wollte ich nicht künstlich produziertes Zusatzzeug verabreichen.

Hab auch irgendwo mal gelesen, dass man das, genauso wie Fluorid, gar nicht so flächendeckend verschreiben sollte, sondern wirklich nur nach Bedarf und nach einer Blutprobe. Den genauen Grund dafür bekomme ich aber gerade nicht zusammen.

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25. Mai 2015 um 20:12

Das ist interessant,
meine 1. war schon immer eine schlechte esserin, eine flasche fast 2 std, mit den d floretten hatte sie gar nichts mehr getrunken, habe es weggelassen und es ging wieder schlückchenweise was rein, dann nochmal die floretten und wieder nichts, habe sie dann weggelassen, bin aber bei jedem wetter mit den kindern stundenlang draußengewesen und alle sind gesund, hatte mal mit einer apothekerin darüber gesprochen und sie sagte mir das es was anderes gab, komm nicht auf den namen aber die hatten einen schokogeschmack und sahen aus wie traubenzucker in der rolle, die habe ich dann für die kleinen geholt und damit hatte ich keine probleme mehr ihnen vitamin d zu verabreichen, lg

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25. Mai 2015 um 20:59

Same here
deshalb gebe ich es.

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25. Mai 2015 um 21:27

Tja
Eigentlich pro... Sllerdings, wuchs die fontanelle unseres sohnes sehr schnell zu... Der arzt riet bald vom vitamin d ab, da es zusätzlich die knochen stärkt, und die schädelknochen frühzeitig verhärten...

Mittlerweile bekommt er ab und an noch das öl, aber eher selten.

Ob es wirklich nötig ist, möchte ich bezweifeln. Aber das ist ne endlos diskussion wie das stillen, familienbett, impfen und all die anderen "super mama" sachen

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25. Mai 2015 um 23:01

Danke für eure Antworten
Also ich merke schon dieses Thema spaltet auch wieder Meinungen und deswegen war ich wohl so hin und hergerissen.

Falls es euch interessiert, meine Tochter bekam damals die D - Fluoretten ( im 1. Lebensjahr und den Winter darauf ) und hatte nie Probleme. Mein Sohn der Jetzt 3 Monate alt ist bekommt die Vigantolleten ( im 1. Lebensjahr ), also bin auch pro Vitamim D obwohl ich sie auch öfters mal vergesse

Meine Hebamme sagt es muss nicht unbedingt sein und mein Kinderarzt legt es mir sehr nahe Vitamin D zu geben. Aufgrund dessen habe ich mich mehr mit dem Thema beschäftigt und finde es interessant wie andere Mamas das so machen

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26. Mai 2015 um 10:50

Hier noch etwas.... Informiert Euch bitte richtig.
Vitamin D schützt vor Krebs
Neuere Ergebnisse zeigen, dass die biologisch aktive Form des Vitamin D, das 1,25-Dihydroxyvitamin D, nicht nur in der Niere gebildet wird, sondern auch in einer ganzen Reihe verschiedener Gewebe. In diesen Geweben reguliert 1,25-Dihydroxyvitamin D über die Bindung an spezifische Zellkernrezeptoren lokal über autokrine/parakrine Mechanismen das Zellwachstum. Einerseits wird so die Zellproliferation gehemmt, andererseits die Zellreifung induzi ert. Neuere Untersuchungsergebnisse sprechen dafür, dass diese Mechanismen in zahlreichen Geweben einer Krebsentstehung vorbeugen. Eine ganze Reihe von Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebs: Diese Krebsarten treten signifikant häufiger auf in höheren Breitengraden, also dort, wo aufgrund einer geringeren Sonneneinstrahlung auch weniger Vitamin D in der Haut gebildet wird. Zusätzlich zeigen Studien, dass bei einer ausreichenden Vitamin-D-Versorgung (d.h. der Hauptmetabolit 25-Hydroxyvitamin-D hat eine Blutkonzentration von > 20 ng/mL) das Risiko für unterschiedliche Krebsarten (u.a. Dickdarmkrebs) deutlich reduziert ist.

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26. Mai 2015 um 10:55
In Antwort auf EmmaNr3

Hier noch etwas.... Informiert Euch bitte richtig.
Vitamin D schützt vor Krebs
Neuere Ergebnisse zeigen, dass die biologisch aktive Form des Vitamin D, das 1,25-Dihydroxyvitamin D, nicht nur in der Niere gebildet wird, sondern auch in einer ganzen Reihe verschiedener Gewebe. In diesen Geweben reguliert 1,25-Dihydroxyvitamin D über die Bindung an spezifische Zellkernrezeptoren lokal über autokrine/parakrine Mechanismen das Zellwachstum. Einerseits wird so die Zellproliferation gehemmt, andererseits die Zellreifung induzi ert. Neuere Untersuchungsergebnisse sprechen dafür, dass diese Mechanismen in zahlreichen Geweben einer Krebsentstehung vorbeugen. Eine ganze Reihe von Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebs: Diese Krebsarten treten signifikant häufiger auf in höheren Breitengraden, also dort, wo aufgrund einer geringeren Sonneneinstrahlung auch weniger Vitamin D in der Haut gebildet wird. Zusätzlich zeigen Studien, dass bei einer ausreichenden Vitamin-D-Versorgung (d.h. der Hauptmetabolit 25-Hydroxyvitamin-D hat eine Blutkonzentration von > 20 ng/mL) das Risiko für unterschiedliche Krebsarten (u.a. Dickdarmkrebs) deutlich reduziert ist.

Hier in der Schweiz
sind das übrigens Tropfen auf Oelbasis. 1 Tropfen pro Tag. Nebenwirkungen sind keine bekannt...

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26. Mai 2015 um 11:43
In Antwort auf EmmaNr3

Hier in der Schweiz
sind das übrigens Tropfen auf Oelbasis. 1 Tropfen pro Tag. Nebenwirkungen sind keine bekannt...

Vitamin
Überdosiert fürt zusammen mit Calcium zu ablagerungen in den Arterien.

Wenn die Sonne für mich ausreicht, einen Sonnenbrand zu bekommen, dann reicht sie auch aus, genügend Vit. d unter der Haut selbst zu bilden.
LG

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26. Mai 2015 um 11:45

Du kanbst es geben
Wenn draussen totales Mistwetter herrscht znd du dich nicht vor die Türe traust.
Im Sommer ist es nicht nötig.
LG

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26. Mai 2015 um 13:20

@evey
Wir haben die von Wild (Schweizer Produkt).

@strawberryfield: Sonnenbrand ist keine Alternative für mich . Meine Schwester hat Brustkrebs, meine Cousine Knochenkrebs usw. Hautkrebs brauchen wir nicht auch noch. Sonnencreme ist für mich ein muss. Da wird dann leider praktisch kein Vitamin D gebildet.

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26. Mai 2015 um 13:41

Strawberry
Das stimmt so nicht.

Und ohne Sonnenschutz, also direkte Sonneneinstrahlung sollte ein Säugling sowieso tunlichst vermeiden!

Diese Ratschläge von sorglosen, uniformierten Müttern sind einfach falsch!

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26. Mai 2015 um 13:52
In Antwort auf veilchen2011

Strawberry
Das stimmt so nicht.

Und ohne Sonnenschutz, also direkte Sonneneinstrahlung sollte ein Säugling sowieso tunlichst vermeiden!

Diese Ratschläge von sorglosen, uniformierten Müttern sind einfach falsch!

Danke!
Du sprichst mir aus der Seele...

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26. Mai 2015 um 14:31

Bei
allen 3en nicht gegebeb

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26. Mai 2015 um 22:19
In Antwort auf liebmich29

Bei
allen 3en nicht gegebeb

Mich interessiert
warum nicht?

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30. Mai 2015 um 13:20

Huhu
das bauchweh kommt von dem Fluorid. Du kannst bis zum ersten Zahn reines Vitamin d geben und die Tabletten mit fluorid dann erst später. lg

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30. Mai 2015 um 13:28

Sabri
Hol die das Öl aus der Apotheke, dass ist besser verträglich. Alles Gute!

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30. Mai 2015 um 13:39

Fluorid?
Jetz benutz ich mal diesen Thread. Wieso gebt Ihr denn Fluorid? Das hab ich hier noch nie gehört (Schweiz). Sobald der erste Zahn kommt, wird Zähne geputzt. In der Zahnpasta ist ja genig Fluorid. Zuviel soll ja nicht gut sein

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30. Mai 2015 um 14:10

Danke für die Aufklärung,
auch wenn ichs immer noch nicht verstehe

Hier gibt es immer die Vitamin D Tropfen. Früher waren die mit Alkohol, was natürlich blöd war. Bei meiner ältesten Tochter vor 7 1/2 Jahren hat mir meine KÄ aber dann schon die auf Ölbasis gegeben. 1 Tropfen pro Tag und fertig. Keine Nebenwirkungen.

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30. Mai 2015 um 14:14

Weiter unten habe ich diese
neuen Erkenntnisse gepostet. Jetzt habe ich aufgegeben. Man kann niemanden zu seinem Glück zwingen. Bei uns leiden etwa 75 % der Bevölkerung an Vitamin D, was zu einer sehr hohen Krebsrate führt. Und da geht es überhaupt nicht um Hautkrebs, sondern um andere Krebsarten.

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30. Mai 2015 um 14:50

Das ist keine Modeerscheinung
Vor 30-40 Jahren erkrankten Kinder immer wieder an Rachitis. Seitdem wird ab Geburt Vitamin D gegeben.

Du brauchst nicht alles auf die böse Pharmaindustrie zu schieben.

Und dass der Körper genügend Vitamin d durch Nahrung erhält, ist mal der größte Blödsinn, denn ich je gelesen habe.

Hier in unseren Breitengraden, scheint die Sonne einfach nicht genug und ohne Sonnenschutz lässt du dein Kind hoffentlich nicht draussen spielen.

Echt, in der heutigen Zeit hab ich das Gefühl, dass dagegen sein zum guten Ton gehört. Lachhaft!

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30. Mai 2015 um 14:55

Hier mal ein interessanter Link zum Thema:
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/naehrstoffe/vitamine/vitamin-d

Fünf Mikrogramm Vitamin D sind beispielsweise in den folgenden Lebensmitteln enthalten:
4 Eiern
20 Gramm Hering
150 Gramm Pilze
150 Gramm Avocado
250 Gramm Rinderleber
500 Gramm Käse
Generell sollte beachtet werden, dass die Aufnahme von Vitamin D über Nahrungsmittel nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der Großteil des Bedarfs an Vitamin D wird bereits durch die Produktion von körpereigenem Vitamin D gedeckt. Relevante Mengen an Vitamin D lassen sich lediglich über Nahrungsergänzungsmittel zuführen.

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30. Mai 2015 um 16:05

Wie unten
Schon geschrieben, VitD ist unheimlich wichtig, besonders in unseren Breitengraden. Ich habe, wahrscheinlich durch Hashimoto bedingt, einen VitD - Mangel, habe aufgefüllt und war bei einem guten Wert...habe aufgehört und trotz, dass ich täglich draußen bin...wieder einen Mangel. Jetzt setze ich es nicht mehr ab...
Mein Sohn wird bei einer Blutentnahme mitgetestet und ich wette zu 99,9%, dass er einen Mangel hat!

Ich verwende fluoridfreie Zahnpasta...glaube nicht an die Verschwörungstheorien darum, aber daran, dass genug so aufgenommen wird.

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30. Mai 2015 um 17:14

Wir haben damals Vitamin-D gegeben...
Zuerst diese Kombi mit Fluorid, die D-Fluoretten oder wie sie hießen... Aber unsere Kleine hatte mit heftigen Choliken reagiert... Daraufhin haben wir umgestellt auf Vitamin D pur.

Ich selbst habe durch einen Zufall vor einigen Monaten gesehen, dass mein Vitamin D-Wert recht niedrig ist. Wohl "ausreichend" laut Ärztin, aber wenn man ein wenig googelt doch eher ein Mangel.

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30. Mai 2015 um 17:41

Ich nehme
sogar mittlerweile selbst Vitamin D ein. Ich bin zwar auch fast nur draußen unterwegs, aber dennoch bekam ich einen Mangel. Anzeichen: Antriebslosigkeit, Infektanfälligkeit, Müdigkeit... erst wurde ich wegen Eisenmangel behandelt, aber es wurde nicht besser. Jetzt nehme ich die Vigantoletten meiner Tochter und es geht mir wirklich besser.
Für die Vigantoletten zahle ich im 100er-Pack 5,95. Meine Eisentabletten vorher haben 40 Stück 15 Euro gekostet. Denke also nicht, dass sich die Pharmafirmen damit eine goldene Nase verdienen wollen...

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30. Mai 2015 um 21:41

Und ich muss auch nochmal...
Vitamin D hab ich von Anfang an gegeben. Als Vigantol-Öl, weil mein Sohn zu Anfang auch Koliken hatte, dann haben wir umgestellt auf Zymafluor.
Und zu der Aussage weiter unten, Babys brauchen kein Fluorid- erst wenn ein Zahn da ist in Form von Zahnpasta, kann ich euch nur sagen: die Milchzähne werden bereits im Mutterleib im Kiefer angelegt, da ist es von Vorteil wenn die Mutter z.B. fluoridiertes Speisesalz verwendet. Die Keimanlagen der bleibenden Zähne werden im 1. Lebensjahr gebildet, deshalb ist es sinnvoll Fluoridtabletten zu geben, denn das kann dann sozusagen in den Zahnschmelz eingebaut werden. Das Fluorid aus der Zahnpasta kann der Zahn nicht aufnehmen da der Zahnschmelz keine lebendige Substanz ist, es hilft nur eine "Abwehrschicht" gegen die Säuren der Kariesbakterien zu bilden.

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30. Mai 2015 um 23:49

Hast du mal testen lassen,
ob sie es zusätzlich braucht? Wenn deine Tochter so extrem reagiert, würde ich es ihr wirklich nur bei Bedarf geben.

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1. Juni 2015 um 9:56

Als noch gestillt wurde habe ich immer
1 Tropfen auf die Brustwarze gegeben(hier in der Schweiz Wild Tropfen auf Oel Basis, Flourid Tabletten gibt es nicht ) nachdem Stillen vom Finger gelutscht, jetzt da beide fast den ganzen Tag draussen sind gebe ich Vit D nur noch ab Oktober bis Ostern so sagte meine Kinderarzt sei es absolut okay. Keine der beiden hat oder hatte ein Mangel....wir machen 1x im Jahr ein grosses Blutbild

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1. Juni 2015 um 10:42
In Antwort auf mimimalwieder11

Als noch gestillt wurde habe ich immer
1 Tropfen auf die Brustwarze gegeben(hier in der Schweiz Wild Tropfen auf Oel Basis, Flourid Tabletten gibt es nicht ) nachdem Stillen vom Finger gelutscht, jetzt da beide fast den ganzen Tag draussen sind gebe ich Vit D nur noch ab Oktober bis Ostern so sagte meine Kinderarzt sei es absolut okay. Keine der beiden hat oder hatte ein Mangel....wir machen 1x im Jahr ein grosses Blutbild

Ja genau,
wenigstens in der Schweiz sind sich die Ärzte einig mit der Empfehlung

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3. April 2017 um 13:20
In Antwort auf saralie90

Egal in welcher Form ob D - Fluoretten, Vigantoletten oder was es noch so gibt.
Und vor allem warum?

Danke für ehrliche Antworten

Hallo..... ich habe weder während der Schwangerschaft noch im Anschluss irgendwas genommen bzw. gegeben ich empfand es als unnatürlich.....ich fand auch Werbeslogans  wie : mit omega 3 Fettsäuren bildet sich das Gehirn "richtig " aus sehr fragwürdig.  LG

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3. April 2017 um 13:25
In Antwort auf EmmaNr3

Hier mal einige Fakten:
Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung: Im Sommer
Von April bis September heisst es Sonne tanken. Aber nicht zu oft und nicht zuviel.

Und so wird dazu geraten, täglich zehn bis fünfzehn Minuten wenigstens die Arme und das Gesicht einem Sonnenbad auszusetzen, wobei eine Ganzkörperbesonnung natürlich besser wäre.

Dunkelhäutige Menschen jedoch müssen deutlich länger in der Sonne bleiben, um an dieselbe Menge Vitamin D zu gelangen, nämlich gar bis zu zwei Stunden.

Die Abendsonne nützt dabei nicht viel, da die Sonne relativ hoch stehen sollte, damit die erforderliche UVB-Strahlung auch die Erde und damit Ihre Haut erreicht.

Übrigens: Glas ist undurchlässig für die benötigte UV-Strahlung der Sonne. Bei geschlossenen Fenstern im Auto oder im Haus kann die Haut also kein Vitamin D bilden.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html#ixzz3bApYenPU

Vitamin D wird fast nur um die Mittagszeit, wenn die Sonne hoch steht aufgenommen. Direkte Sonneneinstrahlung ohne Sonnencreme! Es geht nicht nur um Rachitis, auch das Risiko für Krebs steigt enorm bei Vitamin D Mangel.... Ich glaube nicht, dass man ein Baby um die Mittagszeit ohne Sonnencreme an die Sonne legt.... Würde mich sehr gut informieren, bevor ich meinem Kind kein Vitamin D geben würde...

Also ist ein Mensch nicht in der Lage natüri h gesund zu sein .... wir als einziges Lebewesen müssen also erst einmal erforschen lebensfähig zu sein und die mittelchen dazu finden ?

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3. April 2017 um 13:36

Mich wundert das es die Menschheit bis hier hin geschafft hat 

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3. April 2017 um 14:47
In Antwort auf hagedornmohn

Mich wundert das es die Menschheit bis hier hin geschafft hat 

Naja, bloß wie... bei Vitamin D kommt mir sofort "Rachitis" in den Sinn...

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3. April 2017 um 15:10

Ach sind wieder die Besserwisser unterwegs? Ich hatte starken Vitamin D Mangel und war froh, dass dies erkannt wurde.
Manche Menschen sind einfach nur doof, mehr kann man dazu nicht sagen.
Geh in deine Höhle zurück und vergiss nicht die Birne rauszudrehen, die scheint in deinem Kopf auch nicht zu brennen- schliesslich kam die Menschheit Millionen von Jahre auch ohne Licht im Stübchen aus.  

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