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Wei├č nicht mehr weiter

5. Oktober 2017 um 18:21

Ja hallo erstmal ­čśä

mein Sohn (1,2) Jahre alt treibt mich in denn Wahnsinn der macht was er will das Wort nein überhört der 
er schlägt ,räumt Schubladen aus ,schmeißt essen durch die Gegend wenn er ins Bett soll macht er auch Theater der kleine will die Zähne nicht putzen 
wenn was nicht nach ihm seiner Nase läuft schreit er wie am Spieß usw...

bin echt am verzweifeln ­čśĽ
ich weiß einfach nicht mehr weiter ­čśĽ

vielleicht wisst ihr was ich noch machen kann ich hab echt alles versucht 

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5. Oktober 2017 um 19:44

Hallo, fühl dich mal gedrückt. Das Alter rund um 1 1/2 ist Zuckersüß aber auch sehr anstrengend. Die Kleinen entdecken alles und dazu gehört das Ausräumen der Schubladen.
ÔÇőIch habe meinen Kindern immer ausräumkisten oder Schubladen in jedem Raum gegeben. Sie wussten dann diese eine dürfen sie ausräumen und die anderen nicht. Bei der Tochter htas gut funktioniert, beim Sohn weniger, aber es half. 
ÔÇőVersuche ihm möglichst viel anzubieten was du auch machst. Die kleinen ebobachten viel und wollen anchmachen. Wenn ich mal was tippen muss, hat mein Sohn eine eigene Tastatur auf der er parallel tippt. Eine alte Fernbedienung ist sein Handy etc. wenn ich koche hat er auch einen Topf und Kochlöffel...
ÔÇőZähneputzen klappt toal gut, wenn man sich auf den Boden setzt und das Kind auf seinen Schoß legt. Also das Kind liegt mit dem Kopf auf deinen Beinen und du putzt Kopfüber. Du kannst dann notfalls mit deinen Beinen die Hände etwas fixieren. Meine wollten auch nur unter Tränen ptuzen, bis meine Zahnärztin und diese Position empholen hat. Seit dem wird ganz freiwillig geputzt.
ÔÇőBei Essen schmeißen und hauen hilft leider nur ein langer Atem. Immer wieder die gleichen Konsequenzen aufzeigen. Bspw. wenn er mit Essen schmeißt ist sein Teller weg, oder wenn er haut gehst du aus der Spielsituation raus. Das kann dauern, aber er wird es irgendwann lassen.
Gehst du in eine Spielgruppe? Vielleicht suchst du dir eine, die sind oft von Sozialpädagogen begleitet und man kann sich dort dann auch noch mal Tipps geben lassen.
Versuch dir die schönen Dinge am Tag zu merken. Wann hat dein Sohn dich zum lachen gebracht, was hat er süßes gemacht, was hat er gelernt? Jeden Tag eine kleine Sache, dann kannst du mit einem guten Gefühl einschlafen.
ÔÇőUnd noch ganz wichtig: die Kleinen merken sofort wenn man unentspannt ist. Versuch locker zu bleiben und atme durch bevor du reagierst. Fahr dich selbst runter und reagiere ruhig, dann wird dein Sohn auch ruhiger werden.

PS meiner ist auch wirklich ein Wildfang, ich weiß wovon ich schreibe ÔÇő Beide Kinder sind laut und wild, aber der Kleine ist mein persönlicher Fitnestrainer 

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5. Oktober 2017 um 20:35
In Antwort auf bernadotte2punkt0

Hallo, fühl dich mal gedrückt. Das Alter rund um 1 1/2 ist Zuckersüß aber auch sehr anstrengend. Die Kleinen entdecken alles und dazu gehört das Ausräumen der Schubladen.
ÔÇőIch habe meinen Kindern immer ausräumkisten oder Schubladen in jedem Raum gegeben. Sie wussten dann diese eine dürfen sie ausräumen und die anderen nicht. Bei der Tochter htas gut funktioniert, beim Sohn weniger, aber es half. 
ÔÇőVersuche ihm möglichst viel anzubieten was du auch machst. Die kleinen ebobachten viel und wollen anchmachen. Wenn ich mal was tippen muss, hat mein Sohn eine eigene Tastatur auf der er parallel tippt. Eine alte Fernbedienung ist sein Handy etc. wenn ich koche hat er auch einen Topf und Kochlöffel...
ÔÇőZähneputzen klappt toal gut, wenn man sich auf den Boden setzt und das Kind auf seinen Schoß legt. Also das Kind liegt mit dem Kopf auf deinen Beinen und du putzt Kopfüber. Du kannst dann notfalls mit deinen Beinen die Hände etwas fixieren. Meine wollten auch nur unter Tränen ptuzen, bis meine Zahnärztin und diese Position empholen hat. Seit dem wird ganz freiwillig geputzt.
ÔÇőBei Essen schmeißen und hauen hilft leider nur ein langer Atem. Immer wieder die gleichen Konsequenzen aufzeigen. Bspw. wenn er mit Essen schmeißt ist sein Teller weg, oder wenn er haut gehst du aus der Spielsituation raus. Das kann dauern, aber er wird es irgendwann lassen.
Gehst du in eine Spielgruppe? Vielleicht suchst du dir eine, die sind oft von Sozialpädagogen begleitet und man kann sich dort dann auch noch mal Tipps geben lassen.
Versuch dir die schönen Dinge am Tag zu merken. Wann hat dein Sohn dich zum lachen gebracht, was hat er süßes gemacht, was hat er gelernt? Jeden Tag eine kleine Sache, dann kannst du mit einem guten Gefühl einschlafen.
ÔÇőUnd noch ganz wichtig: die Kleinen merken sofort wenn man unentspannt ist. Versuch locker zu bleiben und atme durch bevor du reagierst. Fahr dich selbst runter und reagiere ruhig, dann wird dein Sohn auch ruhiger werden.

PS meiner ist auch wirklich ein Wildfang, ich weiß wovon ich schreibe ÔÇő Beide Kinder sind laut und wild, aber der Kleine ist mein persönlicher Fitnestrainer 

Mit denn Zähnen putzen wie du gesagt hast hab ich schon versucht das lässt der sich überhaupt nicht gefallen ich hab denn heute einfach die Zahnbürste gegeben und  der hat sich selber die Zähne geputzt als ich die mir geputzt habe hoffe das das auch so bleibt ­čśä

Gelassen bleiben sag ich jetzt mal so ich hatte mal Geduld als der noch kleiner war ­čśé Spaß bei Seite 

ich versuche gelassen zu bleiben aber nur bis zu einem gewissen Punkt wenn der an einer Steckdose will 

das andere probiere ich mal aus zb mit dem kochen auf die Idee kam ich noch nicht 

und danke noch mal ­čśä

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6. Oktober 2017 um 15:34

Das Wort nein kennt der kleine Zwerg aber der guckt dich an und lacht dich aus so nach dem Motto was willst du denn 

Gef├Ąllt mir

6. Oktober 2017 um 17:15

Im gottes Willen wenn ich alles durch gehen lassen würde dann würde ich hier garnicht um Hilfe schreien ­čśä
mich verzweifel nur noch an denn kleinen Zwerg 

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