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Weizenwampe

7. Juli 2014 um 22:06 Letzte Antwort: 8. Juli 2014 um 16:52

Wer von Euch hat das Buch gelesen und auch evtl schon Erfahrung mit der Ernährungsumstellung gemacht?

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7. Juli 2014 um 22:16

Nein
Kenne das Buch nicht, geht es da nur um Weizenverzicht?
Wir haben so weit es geht auf Dinkel umgestellt, ich backe unser Brot selbst, seit unser Grosser eine Unverträglichkeit Don Weizen hatte.
Ich finde dass Dinkel länger satt macht. Abgenommen haben wir dadurch aber nicht.

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8. Juli 2014 um 10:37

Lina
Dass Dinkel der Urweizen ist, ist auch mir bekannt. Aber Dinkel ist nicht so belastet wie Weizen.
Viele vertragen den Weizen aufgrund der Belastung nicht.
Bei unserem Sohn ist es halt so, dass er Weizen nicht verträgt, aber auf Dinkel nicht reagiert. Das sind unsere persönlichen Erfahrungen aufgrund einer Wizenunverträglichkeit, nicht aufgrund dies Buches

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8. Juli 2014 um 16:11

Also ganz kurz
Der Autor, ein amerikanischer Kardiologe, behauptet, dass Weizen generell schlecht ist, auch die Vollkornvariante. Weizen sei zu überzüchtet.
Im Laufe des Buches empfiehlt er aber dann, auch auf andere Getreidesorten möglichst zu verzichten, weil diese auch den Blutzucker zu sehr hochtreiben. Auch Kartoffeln, Reis und Obst solle man nur wenig zu sich nehmen.
Er hatte viele Patienten mit vielerlei Beschwerden, die dadurcv nicht nur abgenommen haben, sondern auch ihre Beschwerden losgeworden sind.

Fand das Buch jedenfalls sehr interessant und würde es gerne mal mit Getreideverzicht probieren, vielleicht erst mal für einen Monat.
Das fällt mir vermutlich leichter, als auf Süsses komplett zu verzichten.

Kartoffeln und Reis werde ich aber trotzdem noch essen, in Maßen halt.

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8. Juli 2014 um 16:20
In Antwort auf dagmar_12539776

Also ganz kurz
Der Autor, ein amerikanischer Kardiologe, behauptet, dass Weizen generell schlecht ist, auch die Vollkornvariante. Weizen sei zu überzüchtet.
Im Laufe des Buches empfiehlt er aber dann, auch auf andere Getreidesorten möglichst zu verzichten, weil diese auch den Blutzucker zu sehr hochtreiben. Auch Kartoffeln, Reis und Obst solle man nur wenig zu sich nehmen.
Er hatte viele Patienten mit vielerlei Beschwerden, die dadurcv nicht nur abgenommen haben, sondern auch ihre Beschwerden losgeworden sind.

Fand das Buch jedenfalls sehr interessant und würde es gerne mal mit Getreideverzicht probieren, vielleicht erst mal für einen Monat.
Das fällt mir vermutlich leichter, als auf Süsses komplett zu verzichten.

Kartoffeln und Reis werde ich aber trotzdem noch essen, in Maßen halt.

Man sollte
nicht alles glauben,was in solchen büchern steht, oder zumindest hinterfragen, wie er zu seinen Ergebnissen kam...dann sieht das ganze wieder ganz anders aus

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8. Juli 2014 um 16:35
In Antwort auf an0N_1250601199z

Man sollte
nicht alles glauben,was in solchen büchern steht, oder zumindest hinterfragen, wie er zu seinen Ergebnissen kam...dann sieht das ganze wieder ganz anders aus

Keine sorge
Ich glaube bestimmt nicht alles, was in Büchern steht. Im Gegenteil, bin immer eher skeptisch. Er erklärt das aber sehr schlüssig und untermauert seine Thesen mit zahlreichen Studien.
Kann jetzt nicht alles wiedergeben hier.
Deswegen fragte ich, wer das Buch noch kennt und wem es geholfen hat.

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8. Juli 2014 um 16:38

Kardiologische beschwerden habe ich nicht
Er spricht jedoch von vielfältigen Beschwerden, nicht nur kardiologischen. Auch Diabetes, Asthma, und und...
Ich habe Hashimoto, was allerdings nicht heilbar ist. Vielleicht würden sich aber meine Beschwerden, wie die ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, dadurch bessern.
Denn trotz "richtiger Einstellung" mit LT habe ich die noch.

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8. Juli 2014 um 16:45
In Antwort auf dagmar_12539776

Keine sorge
Ich glaube bestimmt nicht alles, was in Büchern steht. Im Gegenteil, bin immer eher skeptisch. Er erklärt das aber sehr schlüssig und untermauert seine Thesen mit zahlreichen Studien.
Kann jetzt nicht alles wiedergeben hier.
Deswegen fragte ich, wer das Buch noch kennt und wem es geholfen hat.

Dann nur mal kurz
seine Probanden, die abgenommen haben, waren zum größten teil schon vorher im unteren Gewichtsbereich, da war dann die weitere abnahme nicht sonderlich toll und hätte wohl so oder so stattgefunden, eben aufgrund der Zöliakie.

Naja und auch sonstr kann man eine Menge von dem was er schreibt, ganz fix wiederlegen, weil er einfach wichtige Infos vorenthält oder auch mal kompletten Blödsinn schreibt


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8. Juli 2014 um 16:52
In Antwort auf an0N_1250601199z

Dann nur mal kurz
seine Probanden, die abgenommen haben, waren zum größten teil schon vorher im unteren Gewichtsbereich, da war dann die weitere abnahme nicht sonderlich toll und hätte wohl so oder so stattgefunden, eben aufgrund der Zöliakie.

Naja und auch sonstr kann man eine Menge von dem was er schreibt, ganz fix wiederlegen, weil er einfach wichtige Infos vorenthält oder auch mal kompletten Blödsinn schreibt


Hm
Hast Du das Buch denn gelesen?

Es stimmt nicht, dass seine Patienten im unteren Gewichtsbereich waren, viele waren sogar sehr fettleibig. Und Zöliakiepatienten waren sie auch nicht. Vielleicht verwechselst Du was?

Welche seiner Thesen kann man denn widerlegen? Und wie? Und woher beziehst Du Dein Wissen?
Schreib mal bitte, schliesslich möchte ich mich ja informieren.

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