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Welche Einstellung zur Kindererziehung hattet ihr BEVOR Mama wurdet?

6. Mai um 16:08

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

das soll ein lustiger Unterhaltungsthread werden.... also bitte freundlich bleiben...

bin gespannt 😁

Liebe Grüße...

eure Heuel

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6. Mai um 17:55

Ich hatte gar keine, Kinder haben mich nicht sonderlich interessiert, ich hatte keine engen Freunde mit Kindern.

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7. Mai um 8:00
In Antwort auf heuel1

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

das soll ein lustiger Unterhaltungsthread werden.... also bitte freundlich bleiben...

bin gespannt 😁

Liebe Grüße...

eure Heuel

Ich habe mir ganz viel vorgestellt  ..was ich alles mache und was ich mal auf gar keinen Fall mache....und vor allem, mit wie viel Geduld ich das alles hinkriegen wollte. 
JETZT.....sind es acht tolle Kinder.....und meine Vorstellungen sind noch genauso toll......nur nicht immer umsetzbar.😉

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7. Mai um 8:34

Ich bin ganz ehrlich, ich wurde mit 24 schwanger und dachte ich werde eine richtig coole Mama, die ihren Kind alles erlaubt vorallem weil ich jung und unerfahren bin. 
Mein Kind würde sich über so eine mama bestimmt sehr freuen  
Womit ich richtig lag, war das Spielen. Bin am überlegen mir auch ein bobbycar zu kaufen um rennen veranstalten zu können

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7. Mai um 9:48
In Antwort auf user14131

Ich habe mir ganz viel vorgestellt  ..was ich alles mache und was ich mal auf gar keinen Fall mache....und vor allem, mit wie viel Geduld ich das alles hinkriegen wollte. 
JETZT.....sind es acht tolle Kinder.....und meine Vorstellungen sind noch genauso toll......nur nicht immer umsetzbar.😉

wow 8 Stück, respekt!

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7. Mai um 10:59
In Antwort auf sxren_18247537

wow 8 Stück, respekt!

Danke😊

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7. Mai um 11:20
In Antwort auf mrsbreakdown

Ich bin ganz ehrlich, ich wurde mit 24 schwanger und dachte ich werde eine richtig coole Mama, die ihren Kind alles erlaubt vorallem weil ich jung und unerfahren bin. 
Mein Kind würde sich über so eine mama bestimmt sehr freuen  
Womit ich richtig lag, war das Spielen. Bin am überlegen mir auch ein bobbycar zu kaufen um rennen veranstalten zu können

Da sagst du was zum Thema spielen: ich möchte unbedingt die Piraten Achterbahn von Lego, ich liebe es Lego Welten zu erschaffen und darin zu spielen mit der jüngsten.lg

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7. Mai um 12:21

Bei vielen Dingen habe ich echt gedacht, dass das alles nur Erziehungssache ist und wurde eines Besseren belehrt. Meine Kinder sind vom Charakter her sehr unterschiedlich und gehen auch ganz unterschiedlich auf Menschen zu, sind unterschiedlich stur oder eben relaxt usw.

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7. Mai um 12:34
In Antwort auf heuel1

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

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Liebe Grüße...

eure Heuel

Ach, ich hatte immer ganz tolle Tipps für meine Schwägerin  Habe ihren Kindern abneds noch einen leckeren Almigurt gegeben, weil es ja soooo gesund ist und solche Sachen. Und natürlich habe ich mir vorgenommen immer ganz geduldig zu sein, das lässt sich teilweise nur sehr schwer umsetzen.

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7. Mai um 15:01
In Antwort auf heuel1

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

das soll ein lustiger Unterhaltungsthread werden.... also bitte freundlich bleiben...

bin gespannt 😁

Liebe Grüße...

eure Heuel

Ein Punkt fällt mir da sofort ein:
- Kinder gehören ab Geburt gefälligst ins eigene Bett im eigenen Zimmer !
Sie schlafen oft alle drei bei uns, Junior schlief seit seiner Geburt bisher zu 99% nur bei uns, er wird im August 5

Es ist einfach Fakt:
Hast du keine Kinder, kannst du dir nicht vorstellen, wie es mit Kindern ist!
Hast du Kinder, kannst du sie dir nie mehr weg denken!

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7. Mai um 15:06
In Antwort auf skadiru

Ein Punkt fällt mir da sofort ein:
- Kinder gehören ab Geburt gefälligst ins eigene Bett im eigenen Zimmer !
Sie schlafen oft alle drei bei uns, Junior schlief seit seiner Geburt bisher zu 99% nur bei uns, er wird im August 5

Es ist einfach Fakt:
Hast du keine Kinder, kannst du dir nicht vorstellen, wie es mit Kindern ist!
Hast du Kinder, kannst du sie dir nie mehr weg denken!

Auch dachte ich: ach das Baby läuft schon einfach nebenbei mit.... von wegen, ich fühlte mich anfangs sooo eingeengt, eingesperrt, weil dieses kleine Wesen immer Nähe Nähe Nähe wollte. Ich dachte echt stillen, wickeln, weglegen, gaaanz easy  
Das wurde aber zum Glück bald besser und sie wurde immer mehr ein Anfängerbaby.

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7. Mai um 17:37

danke fürs zum lachen bringen 

finds gut wenn man noch ein leben als Frau hat.   

aber bei vielen Müttern dreht sich das leben ja wirklich nur mehr um die Kinder

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7. Mai um 18:36
In Antwort auf heuel1

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

das soll ein lustiger Unterhaltungsthread werden.... also bitte freundlich bleiben...

bin gespannt 😁

Liebe Grüße...

eure Heuel

Bevor ich Mama wurde das erste Mal wollte ich so sein wie ne damalige Bekannte, die waren eigentlich wie ich damals viel in der autonomen Szene unterwegs, total cool, total natürlich, sie hat laaange gestillt, alles war gechillt, nur mich hat schon alleine das Anlegen damals wahnsinnig gemacht, weil ich Probleme mit dem Erzeuger hatte und das alles nicht rund lief. Ergo gab es Fertigmilch, den ersten Brei mit 3 Monaten, in den Hochstuhl rein bevor sie richtig sitzen konnte, Tagesmutter mit 5 Monaten, in den Kindergarten mit 2,5 etc....eigentlich eben ganz anders wie ich wollte, aber der äusseren Umstände wegen.
Erziehung, tatsächlich eher streng.
Kind 2 ,15 Jahre später alles entspannter, länger gestillt, später Brei, wenig autoriäterer Erziehungsstil.
Lg
 

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7. Mai um 21:25
In Antwort auf sxren_18247537

danke fürs zum lachen bringen 

finds gut wenn man noch ein leben als Frau hat.   

aber bei vielen Müttern dreht sich das leben ja wirklich nur mehr um die Kinder

Es ist nicht wichtig, was du ich oder sonst wer denkt sondern wie gut man als familie klarkommt.
Wenn alle gluecklich sind, wenn die mutter 10 jahre daheim ist und 5 kinder bekommt, ist es schön. Wenn die mutter nach ner zeit wiedrr arbeiten geht und alle zufrieden sind, ist es doch super. Ist doch von Familie zu familie unterschiedlich. Niemals würde ich mehr arbeiten gehen wollen und die kleine ist total anhänglich wenn ich mal einspringen muss auf der arbeit.
Ich musste vor ein laar Wochen 6 tage am stück arbeiten. Nach 3 tagen konnte ich nicht allein aufs klo. Wozu mein kind überfordern? 

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7. Mai um 21:27
In Antwort auf mrsbreakdown

Es ist nicht wichtig, was du ich oder sonst wer denkt sondern wie gut man als familie klarkommt.
Wenn alle gluecklich sind, wenn die mutter 10 jahre daheim ist und 5 kinder bekommt, ist es schön. Wenn die mutter nach ner zeit wiedrr arbeiten geht und alle zufrieden sind, ist es doch super. Ist doch von Familie zu familie unterschiedlich. Niemals würde ich mehr arbeiten gehen wollen und die kleine ist total anhänglich wenn ich mal einspringen muss auf der arbeit.
Ich musste vor ein laar Wochen 6 tage am stück arbeiten. Nach 3 tagen konnte ich nicht allein aufs klo. Wozu mein kind überfordern? 

Vorallem schafft so eine situation nur stress. Stress fuers kind, stress fuer die mama, stress fuer den vater was wiederum zu streit fuehrt. Unnötig. 

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8. Mai um 13:33
In Antwort auf mrsbreakdown

Es ist nicht wichtig, was du ich oder sonst wer denkt sondern wie gut man als familie klarkommt.
Wenn alle gluecklich sind, wenn die mutter 10 jahre daheim ist und 5 kinder bekommt, ist es schön. Wenn die mutter nach ner zeit wiedrr arbeiten geht und alle zufrieden sind, ist es doch super. Ist doch von Familie zu familie unterschiedlich. Niemals würde ich mehr arbeiten gehen wollen und die kleine ist total anhänglich wenn ich mal einspringen muss auf der arbeit.
Ich musste vor ein laar Wochen 6 tage am stück arbeiten. Nach 3 tagen konnte ich nicht allein aufs klo. Wozu mein kind überfordern? 

klar wie es das kind von anfang an gewohnt ist...

aber ich meinte auch nicht unbedingt arbeiten gehen!

sondern einfach mal was alleine machen, mit dem partner, mit einer freundin usw...
nicht 24/4 Kind

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8. Mai um 15:21
In Antwort auf sxren_18247537

klar wie es das kind von anfang an gewohnt ist...

aber ich meinte auch nicht unbedingt arbeiten gehen!

sondern einfach mal was alleine machen, mit dem partner, mit einer freundin usw...
nicht 24/4 Kind

Aber die Punkte die du oben anführst sind Familien- und Kind abhängig.
Natürlich dreht sich im ersten Babyjahr tatsächlich sehr sehr viel um das Kind. Das ganze Familienleben eigentlich, das ist normal.
Und auch da sind Mütter unterschiedlich, viele brauchen das nicht unbedingt ausserhalb Zeit für sich, manchen reicht es schon während das Kind schläft mal ne Stunde beim Lesen oder sonstwas zu entspannen, andere die wollen halt raus.
So auch mit der Paarzeit, die kann man zB auch zu Hause verbringen, andere wollen halt ausgehen.
Ich kenne tatsächlich eher wenige Paare, auch unverheiratet die oft ausgehen, viele genießen einfach im Sommer ihren Garten, Terasse, etc....zusammen. Das ist doch aber Paarabhängig.
Freundin ist so ne Sache, als ich Mutter wurde hatte ich keine Freundinnen mehr, die habe ich nach und nach wieder alle neu bekommen, alles Mütter. Nicht weil ich nur über die Kinder rede, nein, weil kinderlose meist nicht verstehen, dass man wenns Kind plötzlich gekotzt hat nicht pünktlich zum Verabreden da sein kann, nicht verstehen dass man abends noch Kochen muss, sein Kind versorgen muss, dass man sonstige Verpflichtungen hat etc....ist so generell meine Erfahrung mit kinderlosen Freundinnen.
 

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9. Mai um 9:38
In Antwort auf heuel1

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

das soll ein lustiger Unterhaltungsthread werden.... also bitte freundlich bleiben...

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eure Heuel

Mir gefällt es, dass sich hier mal nicht gezankt und gerechtfertigt wird, wie man seiner Mutterrolle gerecht werden möchte. Sehr oft fällt mir auf, dass berufstätige Mütter den Hausfrauen, Faulheit unterstellen und sie für langweilig halten. Während die berufstätigen Mamas als karrieregeil betitelt werden. Mehrfachmamas streiten mit Müttern von Einzelkindern, welche Form am sinnvollsten ist.
Dabei kann es so viele unterschiedliche Mamas geben....und jede ist für ihre Kinder die Allerbeste. Wenn Mamas zusammenhalten, statt ständig zu beweisen, wer besser, toller, fleissiger, schöner.......ist, hätten wir es alle leichter.

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9. Mai um 10:03

Bin eigentlich ziemlich unbedarft ran und ich denke, ich mache das ganz gut. Wobei, ich mein, man denkt ja, dass es nicht schlimmer werden kann nach der Baby- und Kleinkindzeit - aber Teenies sind eine ganz andere Herausforderung. Ich wollte immer eine kooperative, coole Mutti sein, musste aber feststellen, dass man mit jugendlichen, pubertierenden Kindern teilweise auch einfach mal strenger sein und auch mal unpopuläre Entscheidungen durchsetzen muss. Zudem musste ich auch einige Ansichten einfach revidieren, weil die Kinder eben jetzt aufwachsen und nicht zu meiner Zeit (Thema Medienkonsum etc)
Musste bei meinen Eltern in der Hinsicht schon schwer Abbitte leisten.....😉

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20. Mai um 13:52

Soooo.... jetzt melde ich mich mal auf meinen eigenen Thread... 

ich weiß noch, dass eine ehemalige Kollegin, damals Mama einer 2 jährigem Tochter sagte, dass der Zeitpunkt kommt, an dem man sein Kind gerne zum Mond schießen möchte und ich über die Aussage recht fassungslos war. Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen... 
gut... ich war halt noch kinderlos.
jetzt, 2 Kinder später weiß ich, was ein Ticket zum Mond one-way kostet. Und da meine beiden recht sparsam sind, wird es irgendwann wieder so weit sein, bis die „Mondtage“ wieder soweit sind.

als sich Mamas über ein vorpubetierendes Mädchen mit kleidungswunsch unterhielten, ging es um folgendes: das Mädchen wollte unbedingt Kleidung von Hersteller xy, die alleinerziehende Mutter zahlte aber nur Kleidung von “yt“... 
mich schlug vor pro Kleidungsstück einen festen Preis zu vereinbaren, wenn die Jacke oder die Jeans der Wahl mehr kostet, solle das Kind die Differenz vom Taschengeld zahlen. 
Mich war kinderlos und wurde schon ordentlich belächelt... 
ich muss sagen... ich mache es tatsächlich so. Zwar nicht bei Kleidung (bisher), aber beim wunschfahrrad meiner 7-jährigen legte sie was dazu.

wenn eine Kollegin wegen ihrem Kind krank war, dachte ich doch glatt... die machen sich das jetzt schön auf der Couch gemütlich... 
Joa... jetzt weiß ich, dass es ganz anders ist.

ich dachte und war fest davon überzeugt, dass Kinder mit 1 Jahr trocken und sauber sind. 
Heute weiß ich es besser. 🙈

kinder schlafen im eigenen Bett... 
machen wir wirklich so, weil ich das einfach nicht kann, das Familienbett. 
Unsere Tochter war da ganz easy. Die brauchte Ihre Ruhe... unser Sohn kam immer wieder nachts zu uns... 
jetzt schlafen beide Kinder in einem Zimmer und es passt wunderbar.

ein Haushalt kann auch trotz 2 Kindern ordentlich und sauber sein.
hier herrscht eine gewisse streuordnung und es ist Semi- sauber.

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20. Mai um 18:32
In Antwort auf heuel1

Soooo.... jetzt melde ich mich mal auf meinen eigenen Thread... 

ich weiß noch, dass eine ehemalige Kollegin, damals Mama einer 2 jährigem Tochter sagte, dass der Zeitpunkt kommt, an dem man sein Kind gerne zum Mond schießen möchte und ich über die Aussage recht fassungslos war. Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen... 
gut... ich war halt noch kinderlos.
jetzt, 2 Kinder später weiß ich, was ein Ticket zum Mond one-way kostet. Und da meine beiden recht sparsam sind, wird es irgendwann wieder so weit sein, bis die „Mondtage“ wieder soweit sind.

als sich Mamas über ein vorpubetierendes Mädchen mit kleidungswunsch unterhielten, ging es um folgendes: das Mädchen wollte unbedingt Kleidung von Hersteller xy, die alleinerziehende Mutter zahlte aber nur Kleidung von “yt“... 
mich schlug vor pro Kleidungsstück einen festen Preis zu vereinbaren, wenn die Jacke oder die Jeans der Wahl mehr kostet, solle das Kind die Differenz vom Taschengeld zahlen. 
Mich war kinderlos und wurde schon ordentlich belächelt... 
ich muss sagen... ich mache es tatsächlich so. Zwar nicht bei Kleidung (bisher), aber beim wunschfahrrad meiner 7-jährigen legte sie was dazu.

wenn eine Kollegin wegen ihrem Kind krank war, dachte ich doch glatt... die machen sich das jetzt schön auf der Couch gemütlich... 
Joa... jetzt weiß ich, dass es ganz anders ist.

ich dachte und war fest davon überzeugt, dass Kinder mit 1 Jahr trocken und sauber sind. 
Heute weiß ich es besser. 🙈

kinder schlafen im eigenen Bett... 
machen wir wirklich so, weil ich das einfach nicht kann, das Familienbett. 
Unsere Tochter war da ganz easy. Die brauchte Ihre Ruhe... unser Sohn kam immer wieder nachts zu uns... 
jetzt schlafen beide Kinder in einem Zimmer und es passt wunderbar.

ein Haushalt kann auch trotz 2 Kindern ordentlich und sauber sein.
hier herrscht eine gewisse streuordnung und es ist Semi- sauber.

finde du machst das gut

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21. Mai um 9:41
In Antwort auf heuel1

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

das soll ein lustiger Unterhaltungsthread werden.... also bitte freundlich bleiben...

bin gespannt 😁

Liebe Grüße...

eure Heuel

Ich hatte mir das Mutter sein so erdacht, wie es immer in den Filmchen gezeigt wird. Mutti super ruhig am Herd, die Kinder puzzeln, Vati kommt heim gibt allen nen Kuss und man isst gemütlich zu abend und erzählt vom Tag....in meinen nun 9 Jahren als Mutter bisher nicht einmal erlebt

Erziehung dachte ich geht durch vormachen und Syteme (Ordnung, feste Zeiten) einführen. Joah klappt so zu 5 % oder so...

Stillen, selber Brei machen und Stoffwindeln und das ganze schön sauber in der Kücher aufbauen und zum trocknen raushängen während die Kinder 3 Stunden Mittagsschlaf halten und Abends zeitig schlafen....Bin gespannt wann das bei uns der Fall sein wird

3 Kinder mit total unterschiedlichen Temperament und Alter da kannst du dich von Ordnung, Sauberkeit und Idylle verabschieden.

Eigentlich bin ich noch erstaunt das es so halbwegs meinen Erwartungen entspricht...aber jeder Tag ist anders und die Kinder sind unberechnbarer als das Wetter

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7. Juni um 14:35
In Antwort auf heuel1

.... und wie schaut es jetzt, als „Mama-angekommen in der Realität“ aus?

wie habt ihr euch das Muttersein vorgestellt? Wie hart war die Realität?
was hattet ihr für Vorstellungen von Kindesentwicklung oder Erziehung?
was habt ihr tatsächlich umgesetzt? Wo und wie wurdet ihr eines besseren belehrt?

das soll ein lustiger Unterhaltungsthread werden.... also bitte freundlich bleiben...

bin gespannt 😁

Liebe Grüße...

eure Heuel

Kinder interessierten mich nicht weiter. Als ich dann welche wollte, dachte ich so an 4.
Nachdem das erste da war, reduzierte sich mein Traum ganz schnell auf 2 

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7. Juni um 14:41
In Antwort auf cathi67

Da sagst du was zum Thema spielen: ich möchte unbedingt die Piraten Achterbahn von Lego, ich liebe es Lego Welten zu erschaffen und darin zu spielen mit der jüngsten.lg

Das Spielen war und ist eines der schönsten Dinge. Ich werde da selber wieder richtig Kind.
Wir spielen viel und denken uns immer neue Spiele aus. Ich liebe das.
Das andere sind Gespräche.
Die sind total interessant. Oft frage ich meine Kinder, was sie über dies und jenes denken und oft philsosophieren wir wild drauflos.
Früher hätte ich nie gedacht, auf was ganz kleine Kinder gedanklich schon kommen können.

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10. Juni um 12:56
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Das Spielen war und ist eines der schönsten Dinge. Ich werde da selber wieder richtig Kind.
Wir spielen viel und denken uns immer neue Spiele aus. Ich liebe das.
Das andere sind Gespräche.
Die sind total interessant. Oft frage ich meine Kinder, was sie über dies und jenes denken und oft philsosophieren wir wild drauflos.
Früher hätte ich nie gedacht, auf was ganz kleine Kinder gedanklich schon kommen können.

Ja das Spielen ist wirklich eines der schönsten Dinge, ich kann da wirklich voll abtauchen. Ich liebe das auch.In der Betreuung wo ich arbeite ist das auch interessant zu beobachten, und ich frage mich ob wir das früher auch so gemacht haben: wenn die in Grüppchen spielen zB mit ihren Schleich Pferden dann sagt immer jemand zur anderen "Du würdest jetzt sagen dass er jetzt da hin geht "zB......
Da nächste ist Basteln machen wir zu Hause viel und auf der Arbeit natürlich, ich liebe ja Pinterest da würde ich am liebsten Alles ausdrucken.
Ja Gespräche führen wir auch und es ist wirklich erstaunlich wie die kleinsten Denken und handeln.
Mit zunehmendem Alter, also wenn ich so auch die Kids auf Arbeit beobachte die ich meist von Klasse 1 bis 4 habe, die Entwicklungsschritte in der Argumentation etc....das ist schon erstaunlich.
Mir hat letztes Jahr ein 7 jähriger erzählt im Detail wie ein Fischerhaken funktioniert (ist irgend so ein Haken für Befestigungen) und wie man Apfelsaft macht.
Lg

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11. Juni um 0:45
In Antwort auf cathi67

Ja das Spielen ist wirklich eines der schönsten Dinge, ich kann da wirklich voll abtauchen. Ich liebe das auch.In der Betreuung wo ich arbeite ist das auch interessant zu beobachten, und ich frage mich ob wir das früher auch so gemacht haben: wenn die in Grüppchen spielen zB mit ihren Schleich Pferden dann sagt immer jemand zur anderen "Du würdest jetzt sagen dass er jetzt da hin geht "zB......
Da nächste ist Basteln machen wir zu Hause viel und auf der Arbeit natürlich, ich liebe ja Pinterest da würde ich am liebsten Alles ausdrucken.
Ja Gespräche führen wir auch und es ist wirklich erstaunlich wie die kleinsten Denken und handeln.
Mit zunehmendem Alter, also wenn ich so auch die Kids auf Arbeit beobachte die ich meist von Klasse 1 bis 4 habe, die Entwicklungsschritte in der Argumentation etc....das ist schon erstaunlich.
Mir hat letztes Jahr ein 7 jähriger erzählt im Detail wie ein Fischerhaken funktioniert (ist irgend so ein Haken für Befestigungen) und wie man Apfelsaft macht.
Lg

Wenn sie sich fuer etwas interessieren, dann merken sie sich es gut und lernen viel dazu. Mein Sohn interessierte sich für das Weltall und als wir uns mal drüber unterhielten, da war er so fuenf, sagte er dass das Weltall wie die Zahlen wäre (unendlich).
Ja, diese freien  Rollenspiele sind sehr interessant zu beobachten!

Was ih früher mal nicht gedacht hätte ist, dass ich heute youtube videos schauen muss, um meinen Kindern bei den Aufgaben helfen zu können 

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11. Juni um 10:10

und ich habe eine Tochter, und sie interessiert sich auch für den Weltraum

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11. Juni um 17:20
In Antwort auf marie555

und ich habe eine Tochter, und sie interessiert sich auch für den Weltraum

Das scheint gar nicht so selten zu sein. Ich habe als Kind den Mond beobachtet und dazu meine höchst wissenschaftlichen Aufzeichnungen gemacht 

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11. Juni um 21:50

Ich dachte mal: ich bekomme sicher nur Jungs, mit Mädelskram kann ich nicht so viel anfangen. Jetzt habe ich drei Mädels und toleriere auch rosa Einhörner in der Wohnung.
Vorgenommen hatte ich mir, niemals laut zu werden. Inzwischen musste ich lernen, dass manche Kinder eben auch mal einen etwas lauteren Hinweis brauchen, dass es gewisse Ge- und Verbote nicht aus Spaß gibt.

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