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Wenn das Kind die Oma lieber hat...

3. Oktober 2014 um 20:32

Vorab vielleicht zur Erklärung: Ich wohne seit der Geburt meiner Tochter (2,5J) bei meinen Eltern mit im (Einfamilien)haus, alleinerziehend, Studium damals noch nicht beendet...naja so richtig schön ungeplant eben. Als meine Maus 10 Monate alt war, bekam ich dann ein Jobangebot und habe zu arbeiten begonnen. Meine Eltern hatten mir angeboten die Betreuung für meine Tochter zu übernehmen. Ich habe das dann dankend angenommen, weil es mir als das Beste für sie erschien und alles andere zu kompliziert gewesen wäre... Ich hatte immer irgendwie damit gerechnet, dass meine Mutter dann an Platz 1 rücken würde, aber bis vor ein paar Wochen war es eine recht ausgeglichene Sache. Jeder durfte alles mit und bei ihr machen und sie hatte nie ein Problem wenn ich oder Oma mal weggegangen sind. Ich habe mich wie die Mama gefühlt und die Oma wie die Oma....so wie es eben sein sollte...trotzdem ich eben viel weg war...Klar war ich mal eifersüchtig, wenn sie manchmal lieber mit der Oma war, aber ich hab mich trotzdem gefreut, dass sie so ein gutes Verhältnis haben (zumal sie ja schon auf ihren Vater gänzlich verzichten muss) und es war natürlich auch eine wahnsinnige Entlastung für mich neben dem Berufseinstieg...

Naja und dann kam der Kindergarten. Die Eingewöhnung (bis auf die 1.Wo) hat auch meine Mutter gemacht, da ich leider zur selben Zeit einen neuen Job angefangen habe. Und was soll ich sagen? Seitdem ist es SOOO schrecklich für mich. Die Kleine hat sich anfangs schwer getan, da recht schüchtern...hat natürlich viel geweint zu Beginn...seit ca. 2 Wo ist das aber überstanden (jetzt ist die 6. Woche vorbei), sie weint nicht mehr und scheint sich da echt wohl zu fühlen. Aber daheim ist es zeitweise der Horror für mich und inzwischen auch schon für meine Mutter. Sie klammert EXTREM an der Oma. Sie folgt ihr Schritt für Schritt (außer am Nachmittag wenn ich heimkomme-da spielt sie mal ausnahmsweiße gerne nur mit mir ^^)...seit ich mal 3 Nächte weg war, will sie nur noch mit ihr schlafen gehen, wenn sie sich weigert und ich sie "zwinge" mit mir zu schlafen, dann schreit sie nach Oma, wenn wir morgens aufstehen und Oma ist noch nicht auf, fängt sie gleich zum heulen an...wenn Oma mal weggeht (was sie "Gott sei Dank" sehr selten tut) fängt die eine Heulerei an-das hat sie bei mir noch nie getan...und ich kann reden und tun-es hilft alles nix.
Dabei haben wir an sich gar keine schlechte Beziehung, sie spielt normal mit mir, wir schmusen viel und hin und wieder bevorzugt sie mich auch ^^...aber wenn die Oma halt weg ist, dann dreht sie durch... und wenn sie wählen muss zwischen der Oma und mir, dann wählt sie momentan definitv die Oma!! Und ich geb zu: Es tut verdammt verdammt weh!! Manchmal frage ich mich dann schon, ob das jetzt die Überreste von meiner schwierigen Schwangerschaft sind (wollte kein Kind)...aber heute liebe ich sie so sehr... Ich werde dann auch schon richtig wütend, wenn sie neben mir steht und nach Oma schreit...dann schrei ich sie an, weil ich so hilflos, traurig und verzweifelt bin..ich könnte nur noch weinen, weil ich alles in Frage stelle und mich nur als Versagerin fühle... Ich habe sowieso immer schon Probleme mit dem Selbstbwert und das gibt mir jetzt irgendwie den Rest.

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich noch tun kann. Ich kann mit der Oma nicht mithalten. Für sie ist meine Tochter ihr Lebensmittelpunkt. Sie hat so eine mütterliche Art, ist immer zuhause, tut alles für die Kleine..ich verstehe ja, dass das meiner Tochter gefällt...

Ich frage mich, ob es je wieder anders werden wird. Sie kann die Oma ja total lieben, aber sie soll sich einfach "normaler" benehmen (so wie es vorher war)....eigentlich wollte ich jetzt, da ich es mir endlich leisten kann, bald ausziehen, aber ich werde dann wohl mein Kind hierlassen müssen...

Naja, wie auch immer...danke fürs Lesen...tut so gut sich mal auszukotzen!!!

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3. Oktober 2014 um 20:36

Bei uns hat Papa die Eingewöhnung
Gemacht und Sie hing in der Zeit auch extreeeeem an ihm. Auch als die Eingewöhnung soweit durch war. Aaaalles musste Papa tun. Seit einer Woche ca ist es besser. Vielleicht gibt das Hoffnung^^

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3. Oktober 2014 um 20:41
In Antwort auf euphemisma

Bei uns hat Papa die Eingewöhnung
Gemacht und Sie hing in der Zeit auch extreeeeem an ihm. Auch als die Eingewöhnung soweit durch war. Aaaalles musste Papa tun. Seit einer Woche ca ist es besser. Vielleicht gibt das Hoffnung^^

Uh
und deine Maus ist aber eine sehr offene, die sich eigentlich leicht tut, nicht??? Ja, also wenns sogar bei ihr so ist, dann gibt das schon bisschen Hoffnung.... Ich weiß ja, dass das ne wahnsinnige Umstellung für sie ist und red mir auch ein, dass das damit zusammenhängt...aber langsam verlieren wir alle etwas die Geduld Gestern war sie auch bis 23 Uhr wach, weil sie selbst Oma nicht zum Schlafen brachte

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3. Oktober 2014 um 20:57

Ich würde auch sagen, es liegt an der eingewöhnung...
Haben das auch grad hinter uns gebracht. Hat fast 3 Wochen gedauert (wobei ca1,5 sehr schlimm waren; zumindest die Trennung) und jetzt klappts super. Nur hängt sie daheim an mir wie noch nie zuvor (ich hab die Eingewöhnung gemacht). Sie will nicht mit ihrem Papa zu Oma fahren, oder auf den Spielplatz gehen wenn Mama nicht mit kommt (das war noch nie!!!) und auch bei der anderen Oma bleibt sie nicht mehr so gern wenn Mama nicht dort ist, und normalerweise hab ich sie da nicht mehr wegbekommen... Sie sollte neulich da schlafen, No Way... Sie ist zwar kurz mit hin, kam dann aber tränenüberströmt zurück...
Ich geh mal davon aus, dass sich das alles wieder legt, wenn der Kiga zum Alltag dazugehört....

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3. Oktober 2014 um 21:29
In Antwort auf mrsgofem

Uh
und deine Maus ist aber eine sehr offene, die sich eigentlich leicht tut, nicht??? Ja, also wenns sogar bei ihr so ist, dann gibt das schon bisschen Hoffnung.... Ich weiß ja, dass das ne wahnsinnige Umstellung für sie ist und red mir auch ein, dass das damit zusammenhängt...aber langsam verlieren wir alle etwas die Geduld Gestern war sie auch bis 23 Uhr wach, weil sie selbst Oma nicht zum Schlafen brachte

Ja, eigentlich
Hätte man meinen können, sie steckt das ohne was weg, aber daheim hat man es ihr schon angemerkt. Das ist alles sehr ungewohnt und anstrengend für die Kleinen. Teilweise wars zum verzweifeln und dann wurde es plötzlich besser. In der Zeit haben wir ihr den Wunsch nach Papa einfach so gut es ging erfüllt. Ich hab mein bestes gegeben mir nix anmerken zu lassen und versucht es zu genießen. Und jetzt darf ich auch wieder Zähne putZen, waschen, Brot schmieren

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3. Oktober 2014 um 21:29

Das ist bestimmt nur eine Phase.
Ich kann aber sehr gut verstehen, dass dich das bedrückt. Es ist in dem Alter aber sehr normal, dass Kinder sich eine "Lieblingsperson" aussuchen, und alle anderen mehr oder weniger stark ablehnen. Bei uns war ich (zu meinem Glück) die "Nr. 1", mein Mann (der immer sehr viel Zeit für unsere Kleine hatte und wirklich lieb mit ihr ist) hatte da auch oft sehr zu schlucken. Kinder sind aber eben überhaupt nicht diplomatisch. Es hilft auch leider nicht wirklich, sich diese "was-hat-sie-was-ich-nicht-hab"-Frage zu stellen. Ich denke, Kinder spüren sofort, wenn jemand nicht authentisch oder unsicher ist. So schwer es ist: versuch, es nicht persönlich zu nehmen, selbstsicher zu bleiben, immer wieder freundlich (aber unaufdringlich) auf sie zuzugehen. Bei uns wurde es ab 3 J. deutlich besser.

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3. Oktober 2014 um 21:30

Jetzt
war grad wieder großes Drama, weil sie mit Oma schlafen gegangen ist aber - wie auch schon die Tage davor - ewig nicht einschlafen konnte/wollte. Meine Mutter hat dann sogar schon zu Weinen begonnen, weil die Kleine sich so extrem an sie klammert und es sie auch schon so belastet (hat sowieso schlechte Nerven,da hab ich an der Stelle auch wieder ein schlechtes Gewissen) Ich hab mir die brüllende Kleine dann geschnappt, die Tür zugesperrt, das Licht ausgemacht und dann hat sie sich tatsächlich mal beruhigen lassen, indem ich ganz sanft mit ihr über den Kiga gesprochen hab..dass ich verstehe, dass das so viel für sie ist etc... und siehe da, sie ist tatsächlich ganz schnell, ganz ruhig eingeschlafen... Habe aber schon wieder "Angst" vor morgen Abend... Am besten ich geh mit ihr schwimmen-dann dürfte sie ja wohl mal so richtig k.o. sein..........

Ich danke euch vielmals für eure Antworten!! Es tut so gut zu lesen, dass das bei anderen auch so ist zum Kiga Start....da kann ich ja noch hoffen, dass es sich bald wieder legt (und sie vielleicht sogar mal eine Mamaphase hat !!!

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3. Oktober 2014 um 21:37
In Antwort auf euphemisma

Ja, eigentlich
Hätte man meinen können, sie steckt das ohne was weg, aber daheim hat man es ihr schon angemerkt. Das ist alles sehr ungewohnt und anstrengend für die Kleinen. Teilweise wars zum verzweifeln und dann wurde es plötzlich besser. In der Zeit haben wir ihr den Wunsch nach Papa einfach so gut es ging erfüllt. Ich hab mein bestes gegeben mir nix anmerken zu lassen und versucht es zu genießen. Und jetzt darf ich auch wieder Zähne putZen, waschen, Brot schmieren

Ja
als "Großer" unterschätzt man das wahrscheinlich was für eine Umstellung es ist..besonders für sensiblere Kinder, wie meine es ist....manchmal bin ich auch in einer anderen Stimmung, in der ich es sehr genießen kann mal wieder einen Vorabend für mich zu haben... (Aber jetzt wos sogar meine Mutter schon bedrückt, ist das ja leider auch nicht mehr so cool.)

Aja und ich denke, dass ich auch weniger Probleme damit hätte, wenns der Papa wäre (wenn denn einer da wär ^^) ...mit der eigenen Mutter ist man ja schnell mal in "Konkurrenz"... ist sicher auch ein Faktor, der zusätzlich "nervt"...

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3. Oktober 2014 um 21:40
In Antwort auf queeny57

Das ist bestimmt nur eine Phase.
Ich kann aber sehr gut verstehen, dass dich das bedrückt. Es ist in dem Alter aber sehr normal, dass Kinder sich eine "Lieblingsperson" aussuchen, und alle anderen mehr oder weniger stark ablehnen. Bei uns war ich (zu meinem Glück) die "Nr. 1", mein Mann (der immer sehr viel Zeit für unsere Kleine hatte und wirklich lieb mit ihr ist) hatte da auch oft sehr zu schlucken. Kinder sind aber eben überhaupt nicht diplomatisch. Es hilft auch leider nicht wirklich, sich diese "was-hat-sie-was-ich-nicht-hab"-Frage zu stellen. Ich denke, Kinder spüren sofort, wenn jemand nicht authentisch oder unsicher ist. So schwer es ist: versuch, es nicht persönlich zu nehmen, selbstsicher zu bleiben, immer wieder freundlich (aber unaufdringlich) auf sie zuzugehen. Bei uns wurde es ab 3 J. deutlich besser.

Ja
ich weiß, dass du da voll Recht hast...meine Stimmungen wechseln ja auch..manchmal steh ich lachend drüber...aber wenns gar so extrem ist, dann frag ich mich echt, was falsch an mir ist...das ist echt deprimierend. Vom Kopf her weiß ich auch, dass ich einfach drüber stehen sollte

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3. Oktober 2014 um 22:16
In Antwort auf mrsgofem

Jetzt
war grad wieder großes Drama, weil sie mit Oma schlafen gegangen ist aber - wie auch schon die Tage davor - ewig nicht einschlafen konnte/wollte. Meine Mutter hat dann sogar schon zu Weinen begonnen, weil die Kleine sich so extrem an sie klammert und es sie auch schon so belastet (hat sowieso schlechte Nerven,da hab ich an der Stelle auch wieder ein schlechtes Gewissen) Ich hab mir die brüllende Kleine dann geschnappt, die Tür zugesperrt, das Licht ausgemacht und dann hat sie sich tatsächlich mal beruhigen lassen, indem ich ganz sanft mit ihr über den Kiga gesprochen hab..dass ich verstehe, dass das so viel für sie ist etc... und siehe da, sie ist tatsächlich ganz schnell, ganz ruhig eingeschlafen... Habe aber schon wieder "Angst" vor morgen Abend... Am besten ich geh mit ihr schwimmen-dann dürfte sie ja wohl mal so richtig k.o. sein..........

Ich danke euch vielmals für eure Antworten!! Es tut so gut zu lesen, dass das bei anderen auch so ist zum Kiga Start....da kann ich ja noch hoffen, dass es sich bald wieder legt (und sie vielleicht sogar mal eine Mamaphase hat !!!

Versucht das vllt
Mal jeden Abend zu machen. Vllt ein Buch zum TheMa anschauen? Den Tag und die Situation nochmal durchsprechen, etc. Das hilft bei meiner auch, wenn sie irgendwas so sehr beschäftigt, dass es sie so aus der Bahn wirft.

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3. Oktober 2014 um 22:19

Das Problem bist nicht du und auch nicht deine Tochter!
Deine Mutter darf nicht ihr Lebensmittelpunkt sein! Punktum!!!!!

Ich bin meiner Mutter sooooooo unendlich dankbar als sie damals, als ich ungeplant im 2. Semester mit 20 schwanger war sagte: "Ich bin zwar absolut dafür, dass du das Kind bekommst und unterstütze dich in allem, aber ich betreue es nicht im Alltag, nur im Notfall. Nicht, weil ich es nicht will oder es mir zu viel wäre, aber weil ich weiß, dass es später Probleme geben wird."

Und ich finde es absolut SCH.EI.S.S.E von deiner Mutter, dass sie heult, wenn dein Kind an ihr klammert! Auch wenn sie meinetwegen wegen dir heult, weil es ihr für dich leid tut, so sendet sie die falschen Signale an das Kind.
Sorry, von einer Mutter erwarte ich mir mehr. Sie muss wollen, dass du und dein Kind, dass ihr zusammen zurecht kommt. Sie spielt da keine Rolle und muss einfach auf die Zähne beißen, egal wie belastet sie ist.
Ist vielleicht beinhart von mir, aber das würde ich als Mutter tun. Sie muss in der Lage sein, ihre Gefühle nach hinten zu stellen. Das heißt nicht, dass sie sie nicht haben darf und nicht im stillen Kämmerchen oder mit ihrem Mann, ihrer Freundin oder auch mal alleine mit dir ausleben darf, aber nicht in einer solchen Situation vor dir und deinem Kind. Das ist einfach kontraproduktiv und dir hängt sie neben deiner Traurigkeit über das Verhalten deiner Tochter auch noch ein schlechtes Gewissen an.

Das Gute ist aber: Ihr kommt ja jetzt langsam aus der Situation raus, da sie ja in den Kiga geht. D.h. die Oma wird eben nicht mehr Lebensmittelpunkt sein, sondern eher eine dir "nebengeordnete" Rolle spielen. Klar, ist die Umstellung hart und Kinder machen vieles, um nicht schlafen zu müssen. Die haben da keine Hemmungen und auch wenn sie es nicht bewusst machen, so haben sie doch ganz feine Antennen dafür, wie sie Erwachsene ins Wanken bringen können. Bleib einfach "hart": Du bist die Mutter und du bringst sie schlafen. Oma hat da einfach keine Zeit und fertig. Deine Mutter muss natürlich mit dir an einem Strang ziehen und nicht heulend in der Situation auftauchen, sondern sagen: "Neee, ich kann nicht. Das macht die Mama mit Dir!"

Und ausziehen ist sicherlich nicht verkehrt. Sie darf und soll deine Mutter lieben. Wie man eben eine Oma liebt und bei der darf man dann auch mehr und die hat dann auch mal mehr Nerven als Mama und kocht Kaba, Schokopudding und macht fast alles, was man will, weil man sie eben nur einmal in der Woche besucht. Aber Mama ist Mama und die ist der sichere Hafen, weil sie jeden Tag die kleine Alltagsnöte mitkriegt, die darf auch mal weniger Zeit haben und gestresster und genervter sein als Oma, aber sie steht jeden Tag da und macht einem Frühstück, bringt einen in den Kiga, holt einen, bringt einen ins Bett und ist eben Alltag. Wenn dann mal Oma vorm Kiga steht, dann ist eben Oma-Tag und alles läuft ein bißchen anders und darüber freut man sich dann auch, aber Mama ist aucht gut...

Zieh langsam die Notbremse und mach deine Rolle für dich und alle anderen deutlich! Es kostet euch sonst alle nur sehr sehr sehr viel Herzeleid und viele furchtbare Situationen, auch wenn es manchmal anders ganz bequem ist, wenn man gestresst von der Arbeit ist...

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3. Oktober 2014 um 22:23
In Antwort auf euphemisma

Versucht das vllt
Mal jeden Abend zu machen. Vllt ein Buch zum TheMa anschauen? Den Tag und die Situation nochmal durchsprechen, etc. Das hilft bei meiner auch, wenn sie irgendwas so sehr beschäftigt, dass es sie so aus der Bahn wirft.

Naja
Das problem ist, dass sie sich ja so in rage brüllt, dass ich da null an sie rankomm..hat mich echt grad sehr überrascht, dass sie jetzt so schnell ruhig wurde...aber ich werd versuchen wieder cooler zu werden u viel mit ihr rausgehen (wenn sie denn ohne oma mitgeht^^)..dann kann meine mama auch mal.wieder durchatmen...

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3. Oktober 2014 um 22:42

Ich kann dich gut verstehen.
Meine Eltern wohnen auch mit im Haus. Meine Maus ist jetzt fast 1 Jahr und meine Mutter ist nr. 1. Manchmal möchte sie nicht mal mehr zu mir zurück, wenn sie bei ihr ist. Es wird demnächst noch schlimmer. Ich gehe bald drei mal die Woche arbeiten und meine Mutter wird sich kümmern. Tja, meine Mutter genießt das alles total. Es ist für sie wie eine Bestätigung. Es nervt mich manchmal schon ziemlich. Trotzdem bin ich auf sie angewiesen. Ich weiß leider auch nicht wie man aus der Situation rauskommt. Ich hoffe, dass sich das irgendwann legt. Alles Gute

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4. Oktober 2014 um 9:49

Hmmm
muss sie denn jetzt schon in den Kiga? Mit 3 und älterverstehen die Kleinen oft schon mehr...
ich denke, sie hat Angst, dass man sie verlässt.
wie brachte die Oma sie denn zum schlafen?
LG

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4. Oktober 2014 um 20:27

Also
wie das so ist, ists immer einen Tag nach dem Auskotzen wieder entspannter. Heut war sie gern bei mir und ist Oma nicht hinterher (beiderseitig gedämpfte Stimmung wegen gestern und die Kleine hat das wohl auch gespürt...). Nur abends wollte sie wieder mit Oma schlafen gehen, aber ich hab euren Rat beherzigt und habe selbstsicher meine Mama gestanden...Oma und ich haben beide keine Diskussion zugelassen. Sie hat zwar zuerst getobt und gebrüllt, aber dank fehlendem Mittagsschlaf war sie dann eh gleich k.o. Sonst war es oft wesentlich schwieriger, weil sie richtig aggro wurde und da komm ich dann echt an meine Grenzen...sie ist sonst absolut kein Haukind Der Grund warum ich das mit Oma schlafen zugelassen habe, war die Überlegung, dass es ihr dann irgendwann nicht mehr so wichtig sein könnte..aber es hat mit den Beiden halt auch nicht funktioniert, weil sie selbst beim Einschlafen an ihr klammert und sofort wieder hochschreckt, wenn sie gehen will. Und das ist, denke ich, schon ein Resultat des Kindergartens Ich bin froh, dass sie mittlerweile so happy aus dem Kindergarten heimkommt und dort aufzublühen scheint...denn sonst würde ich wirklich wieder stark daran zweifeln........

Und ja klar, das mit dem Auszug wird für mich immer notwendiger. Ich denke ansonsten werden wir immer wieder in solche Situationen und Stimmungen geraten, die allen Seiten nicht gut tun...aber ich geb auch zu, dass ich auch Angst davor habe, ob ich das dann alles alleine so hinkriege... Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass es mir wohl gut tun würde!

Danke jedenfalls für eure Hilfe!

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4. Oktober 2014 um 20:30
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Hmmm
muss sie denn jetzt schon in den Kiga? Mit 3 und älterverstehen die Kleinen oft schon mehr...
ich denke, sie hat Angst, dass man sie verlässt.
wie brachte die Oma sie denn zum schlafen?
LG

Wenn
sie jetzt nicht geht, dann müsste sie noch ein Jahr daheim bleiben...bei meiner Mutter...wieder ein Jahr relativ isoliert von anderen Kindern...ich denke nicht, dass das langfristig was helfen würde...Sie geht ja mittlerweile auch gern hin!!

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4. Oktober 2014 um 20:32

Ja
hast Recht, es würd sich schon irgendwie ausgehen..hab ja auch sehr viel gespart in den letzten Jahren...das ist sicher nicht der Hauptgrund warum ich noch hier bin....Angst und sicher auch Bequemlichkeit schon eher...

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4. Oktober 2014 um 20:33

"Schön"
dass ich damit nicht allein bin..........

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4. Oktober 2014 um 20:33

Och
ihr habt die Kinder ausgetauscht? Das ist ja mal cool Ja, ich denke auch, dass das Kinder brauchen um sich loszulösen..aber weh tuts halt trotzdem sehr...

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4. Oktober 2014 um 20:36
In Antwort auf miyako_12556652

Ich kann dich gut verstehen.
Meine Eltern wohnen auch mit im Haus. Meine Maus ist jetzt fast 1 Jahr und meine Mutter ist nr. 1. Manchmal möchte sie nicht mal mehr zu mir zurück, wenn sie bei ihr ist. Es wird demnächst noch schlimmer. Ich gehe bald drei mal die Woche arbeiten und meine Mutter wird sich kümmern. Tja, meine Mutter genießt das alles total. Es ist für sie wie eine Bestätigung. Es nervt mich manchmal schon ziemlich. Trotzdem bin ich auf sie angewiesen. Ich weiß leider auch nicht wie man aus der Situation rauskommt. Ich hoffe, dass sich das irgendwann legt. Alles Gute

Ja
ich kann dich so gut verstehen...so dankbar ich bin, nervt es mich auch oft, wie angewiesen ich auf sie bin...denn was wenn die Kleine krank wird? Dann brauch ich sie ja doch wieder...der Pflegeurlaub reicht schonmal nicht wirklich Aber es kommt auch immer auf meine Stimmung an, ob ich es eher positiv oder negativ nehme....

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4. Oktober 2014 um 20:38

Danke
für den Tipp. Bisher waren wir mit Lesen zufrieden..Oma macht ja auch nix anderes (nur vllt besser :roll...mal sehen wies weiterläuft..aber wenn sie sich was einbildet, dann kann ich sie auch schwer mit solchen Dingen ablenken

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4. Oktober 2014 um 20:54
In Antwort auf paditax

Das Problem bist nicht du und auch nicht deine Tochter!
Deine Mutter darf nicht ihr Lebensmittelpunkt sein! Punktum!!!!!

Ich bin meiner Mutter sooooooo unendlich dankbar als sie damals, als ich ungeplant im 2. Semester mit 20 schwanger war sagte: "Ich bin zwar absolut dafür, dass du das Kind bekommst und unterstütze dich in allem, aber ich betreue es nicht im Alltag, nur im Notfall. Nicht, weil ich es nicht will oder es mir zu viel wäre, aber weil ich weiß, dass es später Probleme geben wird."

Und ich finde es absolut SCH.EI.S.S.E von deiner Mutter, dass sie heult, wenn dein Kind an ihr klammert! Auch wenn sie meinetwegen wegen dir heult, weil es ihr für dich leid tut, so sendet sie die falschen Signale an das Kind.
Sorry, von einer Mutter erwarte ich mir mehr. Sie muss wollen, dass du und dein Kind, dass ihr zusammen zurecht kommt. Sie spielt da keine Rolle und muss einfach auf die Zähne beißen, egal wie belastet sie ist.
Ist vielleicht beinhart von mir, aber das würde ich als Mutter tun. Sie muss in der Lage sein, ihre Gefühle nach hinten zu stellen. Das heißt nicht, dass sie sie nicht haben darf und nicht im stillen Kämmerchen oder mit ihrem Mann, ihrer Freundin oder auch mal alleine mit dir ausleben darf, aber nicht in einer solchen Situation vor dir und deinem Kind. Das ist einfach kontraproduktiv und dir hängt sie neben deiner Traurigkeit über das Verhalten deiner Tochter auch noch ein schlechtes Gewissen an.

Das Gute ist aber: Ihr kommt ja jetzt langsam aus der Situation raus, da sie ja in den Kiga geht. D.h. die Oma wird eben nicht mehr Lebensmittelpunkt sein, sondern eher eine dir "nebengeordnete" Rolle spielen. Klar, ist die Umstellung hart und Kinder machen vieles, um nicht schlafen zu müssen. Die haben da keine Hemmungen und auch wenn sie es nicht bewusst machen, so haben sie doch ganz feine Antennen dafür, wie sie Erwachsene ins Wanken bringen können. Bleib einfach "hart": Du bist die Mutter und du bringst sie schlafen. Oma hat da einfach keine Zeit und fertig. Deine Mutter muss natürlich mit dir an einem Strang ziehen und nicht heulend in der Situation auftauchen, sondern sagen: "Neee, ich kann nicht. Das macht die Mama mit Dir!"

Und ausziehen ist sicherlich nicht verkehrt. Sie darf und soll deine Mutter lieben. Wie man eben eine Oma liebt und bei der darf man dann auch mehr und die hat dann auch mal mehr Nerven als Mama und kocht Kaba, Schokopudding und macht fast alles, was man will, weil man sie eben nur einmal in der Woche besucht. Aber Mama ist Mama und die ist der sichere Hafen, weil sie jeden Tag die kleine Alltagsnöte mitkriegt, die darf auch mal weniger Zeit haben und gestresster und genervter sein als Oma, aber sie steht jeden Tag da und macht einem Frühstück, bringt einen in den Kiga, holt einen, bringt einen ins Bett und ist eben Alltag. Wenn dann mal Oma vorm Kiga steht, dann ist eben Oma-Tag und alles läuft ein bißchen anders und darüber freut man sich dann auch, aber Mama ist aucht gut...

Zieh langsam die Notbremse und mach deine Rolle für dich und alle anderen deutlich! Es kostet euch sonst alle nur sehr sehr sehr viel Herzeleid und viele furchtbare Situationen, auch wenn es manchmal anders ganz bequem ist, wenn man gestresst von der Arbeit ist...

Ja
da sprichst du sicher viele wahre Worte...ich bereue es manchmal, dass ich die Kleine nicht schon mit 18 Monaten (da hatte ich nen Platz) in die Krippe gegeben habe...aber als ich das damals entscheiden musste, war alles super mit Betreuung durch Eltern..und sie halt noch sooo klein...da erschien es mir so das Beste...

Nur das mit dem Heulen kann ich nicht so hart sehen. Dazu musst du wissen, dass meine Mutter eine extrem harte Zeit hinter sich hat (vor 3 Jahren ist mein Bruder unerwartet verstorben und ich kam ein Monat danach und war schwanger ohne Partner )..trotzdem hat sie mir immer beigestanden...sie weint sehr selten neben anderen, aber sie ist ein sehr sensibler Mensch und das alles hinterlässt eben seine Spuren...in dem Moment konnte sie halt einfach nicht mehr und es ist aus ihr herausgeplatzt, weil die Kleine so gebrüllt hat..da kann man echt mal die Nerven wegschmeißen..sie tut alles für uns und ist auch nicht happy, dass die Kleine so klammert.

Aber ich stimme dir in deinen Ausführung ansonsten zu...ich will auch nicht mehr, dass sie der wichtigste Mensch für sie ist..und das ist sie, weil sie eben die meiste Zeit mit ihr hat... Ich muss mich selbst auch mal mehr als erwachsenen Menschen wahrnehmen...als erwachsene Frau/Mutter...und das fällt im Haus der Eltern nicht wirklich so leicht...da ist man halt einfach immer automatisch noch Kind, wird oft sicher auch so behandelt und vielleicht spürt das eben meine Tochter auch und klammert deshalb an der "erwachsenen" Oma...ich weiß, dass ich den Schritt nach "draußen" machen muss! Allerdings noch nicht, wie ich das dann alles organisieren soll....ich will nicht, dass mein (introvertiertes) Kind wirklich den ganzen Tag im Kiga verbringen muss (auch wenns ihr ja jetzt gefällt...trotzdem find ichs dann zu viel)...aber bei 30St. plus 1 1/2St. Fahrzeit würde es wohl auf das rauslaufen dann muss die Oma erst wieder abholen gehen und wer weiß, ob sie dann überhaupt wieder mit mir heim will...bei Oma ists ja sooo gemütlich

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4. Oktober 2014 um 20:55

Um ein kind zu erziehen braucht es ein doorf
Ich bin in einer ähnlichen situation wohne seit fast einem jahr wieder im
Haus meiner mutter mit meiner kleinen fast 2,5jahre, meine mutter betreut meine maus wenn ich arbeite und verwöhnt sie ...
Natürlich wenn ich dann von der arbeit komm will sie auch mal bei oma im bett schlafen und nicht mit mama baden sondern oma soll mit!
Aber dann sind auch wieder tage da will sie alles nur mit mama machen, als wir jetzt im urlaub waren hat sie nicht mal nach oma gefragt

Da war oma dann traurig!

Ich war anfangs auch traurig wenn sie lieber mit oma mit wollte, oder von oma getröstet werden wollte, aber ich denk oma ist ihre zweite bezugsperson ubd ich kann froh seib das sie sich so wohl bei ihr fühlt und mama bleibt mama wenn sie ihr kind liebt und beschützt und ich akzeptiere das ich nicht jeden tag due coolste bin sondern nur jeden zweiten und an den anderen die oma! Die ja auch wirklich cool ist! Immerhin hat sie mich ja auch gross bekommen und ich gib mir dann einfach ein bisdchen mehr mühe im action bereich, weil da hält oma nicht mehr so mit

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4. Oktober 2014 um 20:56

Ja
für sie ist wahrscheinlich alles zusammen etwas viel...Trotzalter, Kiga, Sauberwerden, Mama wieder in der Arbeit......nur blöd, dass man oft einfach nicht weiß, was die Mäuse wirklich plagt

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4. Oktober 2014 um 21:21

Da unterschreib ich padmas (paditas) text.
wobei ich denke, dass deine mutter auch nur opfer dieser situation ist. aber das ist halt das ding - ich habe das hier auch schon oft geschrieben, wenn man sich zu so nem umgang entscheidet, darf man sich nicht wundern und am ende der mama-kind-bindung nachweinen, ehrlich. dann muss man damit umgehen können, dass man sich dazu entschieden hat, fertig. aber dann darf es keinem ständig wehtun.. das kind kann nix dafür, ist gottseidank gewinner in der situation und darf sich glücklich shcätzen, zwei sichere häfen zu kennen, zwei wichtige bezugspersonen zu haben.

und ich persönlich würde dir auch schwer ans herz legen, schnell auszuziehen. steh mal auf beiden beinen da, versuch mal alles selbst zu managen und aus oma ne oma zu machen.

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4. Oktober 2014 um 21:42
In Antwort auf honigtoastxx

Da unterschreib ich padmas (paditas) text.
wobei ich denke, dass deine mutter auch nur opfer dieser situation ist. aber das ist halt das ding - ich habe das hier auch schon oft geschrieben, wenn man sich zu so nem umgang entscheidet, darf man sich nicht wundern und am ende der mama-kind-bindung nachweinen, ehrlich. dann muss man damit umgehen können, dass man sich dazu entschieden hat, fertig. aber dann darf es keinem ständig wehtun.. das kind kann nix dafür, ist gottseidank gewinner in der situation und darf sich glücklich shcätzen, zwei sichere häfen zu kennen, zwei wichtige bezugspersonen zu haben.

und ich persönlich würde dir auch schwer ans herz legen, schnell auszuziehen. steh mal auf beiden beinen da, versuch mal alles selbst zu managen und aus oma ne oma zu machen.

Ja
Ich weiß, ich weiß....Es ist klar warum es so ist wies ist u meine tochter in ihr eher auch ne mama sieht... das mit dem ausziehen ist so...neben meinen gründen, hab ich dann irgendwie auch noch das gefühl meine mutter im stich zu lassen..ich weiß, dass ich darauf keine rücksicht nehmen sollte, aber es fällt mir nicht leicht...

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4. Oktober 2014 um 21:46
In Antwort auf tanja_12855883

Um ein kind zu erziehen braucht es ein doorf
Ich bin in einer ähnlichen situation wohne seit fast einem jahr wieder im
Haus meiner mutter mit meiner kleinen fast 2,5jahre, meine mutter betreut meine maus wenn ich arbeite und verwöhnt sie ...
Natürlich wenn ich dann von der arbeit komm will sie auch mal bei oma im bett schlafen und nicht mit mama baden sondern oma soll mit!
Aber dann sind auch wieder tage da will sie alles nur mit mama machen, als wir jetzt im urlaub waren hat sie nicht mal nach oma gefragt

Da war oma dann traurig!

Ich war anfangs auch traurig wenn sie lieber mit oma mit wollte, oder von oma getröstet werden wollte, aber ich denk oma ist ihre zweite bezugsperson ubd ich kann froh seib das sie sich so wohl bei ihr fühlt und mama bleibt mama wenn sie ihr kind liebt und beschützt und ich akzeptiere das ich nicht jeden tag due coolste bin sondern nur jeden zweiten und an den anderen die oma! Die ja auch wirklich cool ist! Immerhin hat sie mich ja auch gross bekommen und ich gib mir dann einfach ein bisdchen mehr mühe im action bereich, weil da hält oma nicht mehr so mit

Hihi
Ja das denk ich mir auch oft..die lustigen sachen gehen mit mir besser wie gesagt:vorm kiga wars in einem normalen rahmen, so wie dus bedchreibst...da konnte oma ne woche weg u sie hat nicht von ihr gesprochen..war null problem..aber jetzt halt ganz krass...

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5. Oktober 2014 um 9:41
In Antwort auf mrsgofem

Ja
Ich weiß, ich weiß....Es ist klar warum es so ist wies ist u meine tochter in ihr eher auch ne mama sieht... das mit dem ausziehen ist so...neben meinen gründen, hab ich dann irgendwie auch noch das gefühl meine mutter im stich zu lassen..ich weiß, dass ich darauf keine rücksicht nehmen sollte, aber es fällt mir nicht leicht...

Hmmm
wenn du es schaffst, dich abzugrenzen und das alles nicht so persönlich zu nehmen, ist es doch ideal so.
so günstig wirst du mit deinem Kind nicht mehr wohnen können, und als Alleinerziehende mit Kind hat man auf dem Wohnungsmarkt etc halt doch eher die A....karte gezogen.
Vermieter bevorzugen singles oder Pärchen ohne Kinder, die Fremdbetreeung kostet zu viel und ist garantiert schlechter als die Oma, die ein Kind mag.
Dein Kind mag die Oma und sicherlich auch dich sehr, deswegen würde ich sicherlich nicht ausziehen.
Meine Tochter war in dem Alter auch so drauf, dass ich nichts mehr machen durfte, entweder alles selber oder sogar auch fast fremde Personen, seh es lieber als Kompliment an, dass sich dein Kind auch anderen Personen gegenüber öffnen kann.
LG

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5. Oktober 2014 um 9:44
In Antwort auf mrsgofem

Also
wie das so ist, ists immer einen Tag nach dem Auskotzen wieder entspannter. Heut war sie gern bei mir und ist Oma nicht hinterher (beiderseitig gedämpfte Stimmung wegen gestern und die Kleine hat das wohl auch gespürt...). Nur abends wollte sie wieder mit Oma schlafen gehen, aber ich hab euren Rat beherzigt und habe selbstsicher meine Mama gestanden...Oma und ich haben beide keine Diskussion zugelassen. Sie hat zwar zuerst getobt und gebrüllt, aber dank fehlendem Mittagsschlaf war sie dann eh gleich k.o. Sonst war es oft wesentlich schwieriger, weil sie richtig aggro wurde und da komm ich dann echt an meine Grenzen...sie ist sonst absolut kein Haukind Der Grund warum ich das mit Oma schlafen zugelassen habe, war die Überlegung, dass es ihr dann irgendwann nicht mehr so wichtig sein könnte..aber es hat mit den Beiden halt auch nicht funktioniert, weil sie selbst beim Einschlafen an ihr klammert und sofort wieder hochschreckt, wenn sie gehen will. Und das ist, denke ich, schon ein Resultat des Kindergartens Ich bin froh, dass sie mittlerweile so happy aus dem Kindergarten heimkommt und dort aufzublühen scheint...denn sonst würde ich wirklich wieder stark daran zweifeln........

Und ja klar, das mit dem Auszug wird für mich immer notwendiger. Ich denke ansonsten werden wir immer wieder in solche Situationen und Stimmungen geraten, die allen Seiten nicht gut tun...aber ich geb auch zu, dass ich auch Angst davor habe, ob ich das dann alles alleine so hinkriege... Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass es mir wohl gut tun würde!

Danke jedenfalls für eure Hilfe!

Kannst ihr das Einschlafen nicht
durch vorlesen, ins Bett reiten oder ähnliches irgendwie schmackhaft machen und lustiger gestalten?
dann klappte auch oft.
Toben lassen würde ich sie jetzt nicht, Schlafen soll ja auch etwas schönes sein.
LG

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5. Oktober 2014 um 9:47
In Antwort auf mrsgofem

Wenn
sie jetzt nicht geht, dann müsste sie noch ein Jahr daheim bleiben...bei meiner Mutter...wieder ein Jahr relativ isoliert von anderen Kindern...ich denke nicht, dass das langfristig was helfen würde...Sie geht ja mittlerweile auch gern hin!!

Andere Kinder kannst
du auch woanders treffen, im Kinderturnen, Spielplatz etc...
bis dahin ist dein Kind dann selbstbewusster und klammert sich nicht mehr so an Erwachsene.
LG

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5. Oktober 2014 um 9:52
In Antwort auf mrsgofem

Ja
da sprichst du sicher viele wahre Worte...ich bereue es manchmal, dass ich die Kleine nicht schon mit 18 Monaten (da hatte ich nen Platz) in die Krippe gegeben habe...aber als ich das damals entscheiden musste, war alles super mit Betreuung durch Eltern..und sie halt noch sooo klein...da erschien es mir so das Beste...

Nur das mit dem Heulen kann ich nicht so hart sehen. Dazu musst du wissen, dass meine Mutter eine extrem harte Zeit hinter sich hat (vor 3 Jahren ist mein Bruder unerwartet verstorben und ich kam ein Monat danach und war schwanger ohne Partner )..trotzdem hat sie mir immer beigestanden...sie weint sehr selten neben anderen, aber sie ist ein sehr sensibler Mensch und das alles hinterlässt eben seine Spuren...in dem Moment konnte sie halt einfach nicht mehr und es ist aus ihr herausgeplatzt, weil die Kleine so gebrüllt hat..da kann man echt mal die Nerven wegschmeißen..sie tut alles für uns und ist auch nicht happy, dass die Kleine so klammert.

Aber ich stimme dir in deinen Ausführung ansonsten zu...ich will auch nicht mehr, dass sie der wichtigste Mensch für sie ist..und das ist sie, weil sie eben die meiste Zeit mit ihr hat... Ich muss mich selbst auch mal mehr als erwachsenen Menschen wahrnehmen...als erwachsene Frau/Mutter...und das fällt im Haus der Eltern nicht wirklich so leicht...da ist man halt einfach immer automatisch noch Kind, wird oft sicher auch so behandelt und vielleicht spürt das eben meine Tochter auch und klammert deshalb an der "erwachsenen" Oma...ich weiß, dass ich den Schritt nach "draußen" machen muss! Allerdings noch nicht, wie ich das dann alles organisieren soll....ich will nicht, dass mein (introvertiertes) Kind wirklich den ganzen Tag im Kiga verbringen muss (auch wenns ihr ja jetzt gefällt...trotzdem find ichs dann zu viel)...aber bei 30St. plus 1 1/2St. Fahrzeit würde es wohl auf das rauslaufen dann muss die Oma erst wieder abholen gehen und wer weiß, ob sie dann überhaupt wieder mit mir heim will...bei Oma ists ja sooo gemütlich

Mal ehrlich
ist doch gut gelaufen.
ich bezweifle, dass eine Kinderkrippe besser fürs Kind als eine liebevolle Oma ist.
und das Geld, das du dir dadurch sparst, kannst du ja auch für dich oder Dein Kind sparen/anlegen.
das macht doch viel mehr sinn, als Hals über Kopf auszuziehen.
Ihr scheint doch eine friedliche Gemeinschaft zu sein, warum das aufgeben. deine Mama ist froh, dass sie nicht alleine ist, du hast jemanden, der im Notfall einspringt, und sparst zusätzlich noch Geld, das Euch später ein angenehmeres Leben ermöglicht.
LG

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5. Oktober 2014 um 9:59


ich hab meine oma heut noch lieber als meine mutter.
ich schätze mal einfach, weil sie sich viel mehr mit mir und meinen problemen beschäftigt, mir zuhört, nie schimpft und sich die lustigsten spiele hat einfallen lassen, als ich ein kind war. auch war sie immer die einzige, die mir am bett eine gutenachtgeschichte vorgelesen hat. sie hatte einfach eine viel mütterlichere ader.
und das wird sich auch niemals ändern.

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5. Oktober 2014 um 10:11
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Hmmm
wenn du es schaffst, dich abzugrenzen und das alles nicht so persönlich zu nehmen, ist es doch ideal so.
so günstig wirst du mit deinem Kind nicht mehr wohnen können, und als Alleinerziehende mit Kind hat man auf dem Wohnungsmarkt etc halt doch eher die A....karte gezogen.
Vermieter bevorzugen singles oder Pärchen ohne Kinder, die Fremdbetreeung kostet zu viel und ist garantiert schlechter als die Oma, die ein Kind mag.
Dein Kind mag die Oma und sicherlich auch dich sehr, deswegen würde ich sicherlich nicht ausziehen.
Meine Tochter war in dem Alter auch so drauf, dass ich nichts mehr machen durfte, entweder alles selber oder sogar auch fast fremde Personen, seh es lieber als Kompliment an, dass sich dein Kind auch anderen Personen gegenüber öffnen kann.
LG

Ja
das sind sicher wesentliche Gründe...Mietpreise sind hier nicht gerade günstig, das schluckt einen beträchtlichen Betrag weg...aber da ich in den letzten Jahren ja ansparen konnte, würde es schon gehen. Fremdbetreuung kostet mich "nur" 140 (Essensbeitrag etc.) da der Kiga bei uns von der Stadt bezahlt wird. Aber da ist eh nix zu rütteln, weil ich will, dass sie unter andere Kinder kommt (es gefällt ihr ja). Vom organisatorischen her, ist es natürlich bequemer und einfacher wie es jetzt ist. Und mir vorzustellen, dass ich sie jetzt hier "rausreiße" tut mir dann auch irgendwo weh, aber irgendwann möchte ich auch mal für mich alleine aufkommen...meine Stimmung schwankt auch oft...manchmal möchte ich auf der Stelle hier weg, weil mich das alles schon so nervt und dann ist auch wieder alles sehr harmonisch und ich bin froh, dass ich nicht allein in einer Wohnung hocken muss Naja den Winter werde ich bestimmt noch abwarten und dann wird man sehen, ob ich als Alleinerziehende was Schönes finde.......

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5. Oktober 2014 um 10:13

Siehe
unten ^^

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5. Oktober 2014 um 10:14
In Antwort auf elun_12660543


ich hab meine oma heut noch lieber als meine mutter.
ich schätze mal einfach, weil sie sich viel mehr mit mir und meinen problemen beschäftigt, mir zuhört, nie schimpft und sich die lustigsten spiele hat einfallen lassen, als ich ein kind war. auch war sie immer die einzige, die mir am bett eine gutenachtgeschichte vorgelesen hat. sie hatte einfach eine viel mütterlichere ader.
und das wird sich auch niemals ändern.

Ja
es ist auch schön, wenn man so einen engen Bezug zur Oma hat, finde ich! Ich hätte auch gern so eine Oma gehabt! Ich denke aber, dass ich auch auf sie eingehe und mich ihr widme..also an dem solls nicht scheitern

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5. Oktober 2014 um 11:30
In Antwort auf mrsgofem

Ja
das sind sicher wesentliche Gründe...Mietpreise sind hier nicht gerade günstig, das schluckt einen beträchtlichen Betrag weg...aber da ich in den letzten Jahren ja ansparen konnte, würde es schon gehen. Fremdbetreuung kostet mich "nur" 140 (Essensbeitrag etc.) da der Kiga bei uns von der Stadt bezahlt wird. Aber da ist eh nix zu rütteln, weil ich will, dass sie unter andere Kinder kommt (es gefällt ihr ja). Vom organisatorischen her, ist es natürlich bequemer und einfacher wie es jetzt ist. Und mir vorzustellen, dass ich sie jetzt hier "rausreiße" tut mir dann auch irgendwo weh, aber irgendwann möchte ich auch mal für mich alleine aufkommen...meine Stimmung schwankt auch oft...manchmal möchte ich auf der Stelle hier weg, weil mich das alles schon so nervt und dann ist auch wieder alles sehr harmonisch und ich bin froh, dass ich nicht allein in einer Wohnung hocken muss Naja den Winter werde ich bestimmt noch abwarten und dann wird man sehen, ob ich als Alleinerziehende was Schönes finde.......

Bist du sicher,
Dass du allein nicht auch gebervt bist irgendwann?
LG

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5. Oktober 2014 um 12:21
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Bist du sicher,
Dass du allein nicht auch gebervt bist irgendwann?
LG

Klar
ist es kein Honigschlecken..aber genervt habe ich jetzt auf die Situation mit meinen Eltern bezogen. So gern ich sie mag, ist es manchmal für eine 28jährige Frau einfach zu viel Nähe, weil es ja ein Einfamilienhaus ist und da überhaupt keine Abgrenzung besteht. Die Kleine läuft dann hoch (haben ja nur einen größeren Raum zusammen) und dann lauf ich ihr hinterher und da meine Mutter so gut wie immer da ist, verbringt man dann einfach verdammt viel Zeit miteinander...mit Wohnung könnte man sich ihre Gesellschaft halt freiwillig aussuchen...aber dann gibts die anderen Tage, wo ich einfach froh bin, dass noch jemand da ist.

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5. Oktober 2014 um 12:24

Aber
das sind dann meist Mehrfamilienhäuser, oder? Hätten wir eine getrennte Wohnung im selben Haus, wäre die Kleine wahrscheinlich auch viel dort, aber man ist damit auch abgegrenzter. Zumindest ein bisschen (oder zumindest ich selbst)

Naja, spätestens wenn ich einen neuen Partner habe, geht das sowieso so nicht mehr. Da fehlt mir dann einfach die Privatsphäre.

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5. Oktober 2014 um 12:28

Meine
Mama steht da eigentlich eh auf "meiner" Seite. Also es ist nicht so, dass sie sich da jetzt in den Vordergrund stellt und unbedingt mit ihr schlafen gehen will...aber man gibt Sachen sicher auch oft aus Bequemlichkeit ab..z.B. morgens wenn ich mich für den Job fertig mache und die Kleine kommt nicht sofort zu mir her Zähne putzen, dann weiß ich eben, dass das dann die Oma schon machen wird, weil die hat eben genug Zeit...und das ist nicht gut, deswegen versuche ich jetzt, das nicht mehr so zu machen, sondern einfach konsequent zu sein und es wirklich selbst zu machen. Sonst lebt sich das so ein. Ich bin auf alle Fälle froh, dass ich bis zum Kiga-Eintritt hier wohnen konnte und sie für mich ja auch die Eingewöhnung gemacht haben. Sonst hätte ich den Job ja nichtmal annehmen können (was ziiiiemlich blöd gewesen wäre)...

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5. Oktober 2014 um 12:32

Ich nochmal
Also ich hab ja alleine gewohnt mit meiner maus und meine ersparnisse waren schneller weg als ich dachte mir tut es jetzt echt leid ums geld, natürlich die erfahrubg war nicht schlecht, aber es kommen auch dinge zu zahlen mit denen man nicht rechnet!
Ich wohne zuhause auch nicht umsonst, ist ja klar aber wichtig sind bei uns fixe regeln!
Es ist ja auch platz gebug das man sich aus dem weg gehen kann, weil manchmal fliegen huer echt die fetzten und ich würde lieber heite wie morgen raus aber das legt sich schnell wieder, ich seh halt auch eher die positiven seiten und natürlich ist es bequema wie du bereits sagst...

In meiner wohnung isz mir so oft die decke auf den kopf gefallen, all meine freundinnen haben selbst kinder und ich sass abend für abend allein in meiner wohnung wenn mini schlief und im tv lief auch nichts... Jetzt setzt ich mich ein stockwerk tuefer und trink einen kaffee wenn ich mich allein fühle.

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5. Oktober 2014 um 12:41
In Antwort auf tanja_12855883

Ich nochmal
Also ich hab ja alleine gewohnt mit meiner maus und meine ersparnisse waren schneller weg als ich dachte mir tut es jetzt echt leid ums geld, natürlich die erfahrubg war nicht schlecht, aber es kommen auch dinge zu zahlen mit denen man nicht rechnet!
Ich wohne zuhause auch nicht umsonst, ist ja klar aber wichtig sind bei uns fixe regeln!
Es ist ja auch platz gebug das man sich aus dem weg gehen kann, weil manchmal fliegen huer echt die fetzten und ich würde lieber heite wie morgen raus aber das legt sich schnell wieder, ich seh halt auch eher die positiven seiten und natürlich ist es bequema wie du bereits sagst...

In meiner wohnung isz mir so oft die decke auf den kopf gefallen, all meine freundinnen haben selbst kinder und ich sass abend für abend allein in meiner wohnung wenn mini schlief und im tv lief auch nichts... Jetzt setzt ich mich ein stockwerk tuefer und trink einen kaffee wenn ich mich allein fühle.

Mhm
ich denke es kommt immer auch aufs Haus drauf an...also die Aufteilung..Hast du denn mit deiner Maus ein ganzes Stockwerk für dich? Ich hab momentan keinen richtigen Rückzugsort (aus unterschiedl. Gründen). Wir haben "nur" ein großes Zimmer u.Bad+WC zusammen....aber abends habe ich eigentlich kein richtiges Zimmer nur für mich und das fehlt mir natürlich auch. Der Geldaspekt ist halt einfach schon ein großes Thema. Ich habe zwar viel gespart, aber das Leben mit Kind kostet halt auch dementsprechend...und wer weiß wie lang der Vater so brav zahlt Aber neuen Partner hast du noch keinen oder? Würde das dann auch gehen bei euch?

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5. Oktober 2014 um 13:02
In Antwort auf mrsgofem

Mhm
ich denke es kommt immer auch aufs Haus drauf an...also die Aufteilung..Hast du denn mit deiner Maus ein ganzes Stockwerk für dich? Ich hab momentan keinen richtigen Rückzugsort (aus unterschiedl. Gründen). Wir haben "nur" ein großes Zimmer u.Bad+WC zusammen....aber abends habe ich eigentlich kein richtiges Zimmer nur für mich und das fehlt mir natürlich auch. Der Geldaspekt ist halt einfach schon ein großes Thema. Ich habe zwar viel gespart, aber das Leben mit Kind kostet halt auch dementsprechend...und wer weiß wie lang der Vater so brav zahlt Aber neuen Partner hast du noch keinen oder? Würde das dann auch gehen bei euch?

Ich habe einen freund aber wir sehen uns nicht täglich
Ja da hast du natürlich recht , ich habe 2 zimmer und ein bad sogar eine eigene therasse und ein zuimmer im haus steht leer, ich versteh dich da voll und ganz das du eine rückzugsmöglichkeit willst und auch brauchst

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Wie groß sind die winmelbücher im wimmel-adventskalender?
Von: almas_12342409
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5. Oktober 2014 um 11:49
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