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Wenn das kind einen zur weisglut bringt - wie reagiert ihr?

6. Dezember 2012 um 17:13

Hallo,

wie reagiert ihr wenn das kind mit absicht dinge macht von denen es genau weiss es ist verboten?

Mein mann meinte kuerzlich, dass man ihm in solchen situationen wenn er nicht hoert es vielleicht anders deutlich machen muss und ihm einen ganz leichten klaps auf die hand geben sollte.
Er will es eigentlich auch nicht aber ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiss wie wir sonst noch weiterkommen sollen

Also es geht um wichtige sachen, die unser sohn weiss und wirklich mit absicht macht. (zb er schaut uns grinsend an und wirft etwas runter oder ich sag "lauf nicht auf die strasse" und er rennt genau dann los.)


Wie reagiert ihr?


Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 17:20

Achja - er ist 21 mon alt

Lg

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6. Dezember 2012 um 21:12

Eule
Danke fuer deine antwort!

Nein in die krippe geht er nicht. Aber wenn ich ihn mit anderen kindern im arhnlichen alter vergleiche ist er schon sehr wild. (hat ja auch positive seiten)

Ja mir geht es eben auch um die wichtigen oder sogar gefaehrlichen dinge, wie zb an der strasse abhauen, den ofen mit feuer einfach zu oeffnen,...
Aber auch die anderen sachen (mit essen werfen, den seifenspender zum 100. mal runter werfen,...) sind sehr nervig!

Ab wann habt ihr mit der belohnung angefangen? Ich weiss nicht ob er das schon versteht
Aber ich finde die idee gut.


Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 21:26

Ich
würde die Strafe je nach Situation und Kindscharakter anpassen.

Wenn dein Kind gerne und viel läuft, vor allem vorne weg, ist die Strafe fürs verbotene auf die Straße rennen, eben den ganzen Weg an der Hand laufen oder in Buggy usw.

Geht es ums runter werfen von Gegenständen würd ich den Gegenstand sofort, und ohne Ermahnung, nur mit erklärung (die IMMER sein muss!) wegnehmen. Dein Kind weiß das es das nicht darf, da brauch man keine Ermahnung mehr.

Was die Schimpfworttirade weiter unten angeht, würd ich meinem Kind sagen das ich ihm nicht mehr zuhöre. Und wenn ein weiteres böses Wort kommt, das Kind ins Bad (iwo wo kein Spielzeug ist) kommt und sich da erstmal überlegen darf was nun falsch war. (kommt nat. auch auf's alter des Kindes an.)
Nikolausteller wegnehmen oder später geben im KiGa find ich pers. nicht so toll. Aber jeder entscheidet das anders.
Bei einem älteren Kind würd ich das Kind eventl. von der Familie trennen. Denn die Fam. möchte diese Wörter nicht hören. Also wird im Flur gegessen und dort vllt auch gespielt. Sozusagen für ein/zwei Stunden mal getrennt. Mit Ansage warum und weshalb nat. vorher.

Die Konsequenz von Souleater find ich auch prima. Helfen, aber nicht übernehmen. Bei absoluter Weigerung ignorieren und in Ruhe lassen. Die Kinder kommen von allein auf den Trichter dass das nicht Ok war.

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6. Dezember 2012 um 21:27

Ins Zimmer sperren ?
Hier schreiben so viele, dass sie ihre Kinder dann ins Kinderzimmer bringen und sie dort runterkommen.

Das hat bei uns auch mal funktioniert (im Flur). Aber neuerdings kommt sie einfach - ungeniert oder weiterhin brüllend - sofort wieder ins Wohnzimmer.

Was dann? Ich will ja nicht die Tür abschließen oder sie immer wieder - mit Krafteinsatz, hab dann oft schon Angst, ihr beim Tragen weh zu tun, weil sie da so wild ist - in den Flur zurückzutragen und dort hinzusetzen. Meist ist sie neuerdings sogar schneller als ich wieder an der Zimmertür.

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6. Dezember 2012 um 22:30

Cucci...
Ja solche anfälle kenne ich seit kurzem leider auch (sich auf dem boden wälzen, schreien, ...)
Da fällt es mir auch nicht so schwer ruhig zu bleiben. Solche anfälle kommen bei uns meistens wenn er etwas nicht bekommt oder nicht so klappt wie er es will.

Was ich viel schwieriger finde sind die situationen indenen er absichtlich genau das gegenteil macht was ich moechte (essen runterwerfen, auf die strasse rennen,...)

Er ist da eigentlich immer gut gelaunt, also nicht trotzig sondern will wohl eifach testen wie weit er gehen kann.


Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 22:32

Danke auch fuer deine antwort
Habe unter cuccis beitrag etwas dazu geschriebem.

Ich meinte weniger diese trotzsituationen sondern eher dass er bewusst grenzen ueberschreitet


Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 22:34

Das mit den gefuehlen finde ich auch wichtig
Also wenn er zb anfaengt zu trotzen / schreien / toben sag ich zb: "bist du traurig weil du xyz wolltest?"
Dann fuehlt er sich eher verstanden.

Aber ich kann ja nicht mit ihm anfangen darueber zu diskutieren ob er auf die strasse laufen darf oder nicht.

Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 22:39
In Antwort auf emmie_11872598

Ich
würde die Strafe je nach Situation und Kindscharakter anpassen.

Wenn dein Kind gerne und viel läuft, vor allem vorne weg, ist die Strafe fürs verbotene auf die Straße rennen, eben den ganzen Weg an der Hand laufen oder in Buggy usw.

Geht es ums runter werfen von Gegenständen würd ich den Gegenstand sofort, und ohne Ermahnung, nur mit erklärung (die IMMER sein muss!) wegnehmen. Dein Kind weiß das es das nicht darf, da brauch man keine Ermahnung mehr.

Was die Schimpfworttirade weiter unten angeht, würd ich meinem Kind sagen das ich ihm nicht mehr zuhöre. Und wenn ein weiteres böses Wort kommt, das Kind ins Bad (iwo wo kein Spielzeug ist) kommt und sich da erstmal überlegen darf was nun falsch war. (kommt nat. auch auf's alter des Kindes an.)
Nikolausteller wegnehmen oder später geben im KiGa find ich pers. nicht so toll. Aber jeder entscheidet das anders.
Bei einem älteren Kind würd ich das Kind eventl. von der Familie trennen. Denn die Fam. möchte diese Wörter nicht hören. Also wird im Flur gegessen und dort vllt auch gespielt. Sozusagen für ein/zwei Stunden mal getrennt. Mit Ansage warum und weshalb nat. vorher.

Die Konsequenz von Souleater find ich auch prima. Helfen, aber nicht übernehmen. Bei absoluter Weigerung ignorieren und in Ruhe lassen. Die Kinder kommen von allein auf den Trichter dass das nicht Ok war.

Ja das mit den logischen strafen
(zb er darf nicht alleine laufen,...) finde ich auch gut.


Aber was ist die logische strafe
- wenn er den seifenspender zum x. mal runterwirft?
- wenn er direkt am haus auf die strasse rennt?
- wenn er den vollen teller runter wirft?

Wenn ich ihm dann keine haende mehr wasche ist das fuer ihn eher noch belohnung. Und wenn das essen vorbei ist schade ich mir selber weil ich dann ein knatschiges hungriges kind habe



Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 22:42

Digup & sally
Das mit dem ignorieren von schlechtem verhalten wäre noch eine moeglichkeit (zumindest in manchen situationen)

Denn ich hab schon gemerkt, dass er es oft nur macht um auf unsere reaktion zu warten.
Zb schaut er erst nach mir, ob ich ihn sehe und dann macht er irgendeinen schrott und lacht dabei.



Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 22:45

Zum thema ins kizi sperren:
Habe kuerzlich folgende interessante theorie dazu gehoert:
Das kind trotzt weil es den eltern zeigen will, dass es etwas stoert.
Also will es vor den eltern trotzen, dass diese sehen es ist traurig&wütend.
Wenn wir gestresst von der arbeit heimkommen wollen wir doch auchnicht in unser zimmer und uns alleine abreagieren sondern wollen es bei unserem partner loswerden.


Ob das allerdings immer so klappt (vor allem bei aelteren kindern) weiss ich nicht. Aber interessnt fand ich es trotzdem!


Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 22:50

Achso, dann hatte ich das falsch verstanden
Ich möchte ihn ja auch nicht ueberfordern


Lg catsy

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6. Dezember 2012 um 22:53

Nein ...
wenn er traurig oder wuetend ist wuerde ich ihn nicht ignorieren.


Aber dieses bewusste "ich verhalte mich jetzt schlecht und schau mal wie mama oder papa reagieren" - da bringt es vielleicht etwas daszu ignorieren. Oder meinstdu nicht?


Lg

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6. Dezember 2012 um 23:04


Die Methode scheint ja wirklich zu fruchten.
Ich sträube mich noch dagegen, obwohl sie bei uns nun mehr als nötig wäre.... ..Ich komme mir manchmal schon wie ein Papagei...immer das gleiche wiederholen...seufz
Ich weiß nicht, dieses abzählen...es kommt mir so...ja komisch vor

Wie oft müsst ihr denn abzählen? Alos macht ihr das am laufenden Band?

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7. Dezember 2012 um 9:20

Konsequent sein
Das ist das einzige, was auf lange Sicht zum Erfolg führt.
Mein Sohn ist im selben Alter wie deiner, auch er testet ebenfalls seine Grenzen bei uns aus, provoziert und tut gelegenetlich Dinge, von denen er defintiv weiß, dass sie verboten sind.
Wir gehen da mit viel Konsequenz und Liebe ran, was natürlich nicht immer einfach ist, wenn man gerade einfach nur am Liebsten schreiend aus derm Haus laufen würde und Kindchen zum zehntausendsten Mal an die Mikrowelle geht, die Duschgelflasche auskippt oder Hundefutter nascht. Wir verwarnen genau einmal mit Nennung der folgenden Konsequenz.
"Hör auf, dein Auto dagegen zu hauen, sonst nehme ich es dir weg."
"Komm da sofort weg oder Mama guckt das Buch nicht weiter an mit dir."
Macht er es trotzdem (und ich muss ganz ehrlich sagen, dass sich das inzwischen auf ein absolutes Mindestmaß beschränkt), folgt sofort die Konsequenz. Er beschwert sich natürlich über die Ungerechtigkeit der Welt, das darf er auch gerne. Wenn er sich beruhigt hat, nehmen wir ihn auf den Arm und erklären ihm ruhig und kindgerecht, was da gerade schief gelaufen ist und warum er das nicht darf.
Mehr Strenge wird natürlich vorausgesetzt, wenn das Kind sich selbst in Gefahr begibt, sprich an die Herdknöpfe geht oder ähnliches. Da nehme ich ihn sofort beiseite und sage ihm sehr ernst, dass er das nicht darf, weil man da ganz schlimm aua machen kann.
Es kommt natürlich immer drauf an. Manchmal ist man innerlich schon so gereizt, dass es schwer fällt, dem Kind zum achtzehnten Mal am Tag mit einem seeligen Lächeln im Gesicht zu erklären, warum dies und das nicht gemacht werden darf...
Aber Klapsen, ganz ehrlich, das ist meiner Meinung nach ein Ausdruck von Verzweiflung und nicht weiter wissen und kontraproduktiv auf ganzer Linie. Dein Kind lernt, dass es in Ordnung ist, zu klapsen. Entweder reagiert er gar nicht darauf oder lacht höchstens noch, dann wirst du noch gereizter. Oder er merkt es, erschreckt sich, weint - Und du wirst ein schlechtes Gewissen haben als liebevolle Mutter. Da würde ich lieber kurz aus dem Raum gehen, tief durchatmen und mir sagen "In zwei Stunden ist er im Bett", "Morgen Abend habe ich kinderfrei" oder "Wenn der Papa von der Arbeit kommt, bekommt der ihn".

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7. Dezember 2012 um 12:21


Nein, ich habe keine erwachsenen Kinder, mein Sohn ist knapp 2 und das nächste Baby kommt 2013. Und ja, ich sehe trotzdem, dass Konsequenz etwas bringt ... an meinem Kind und daran, wie lieb es ist.
Ich weiß nicht, wo du liest, dass mich der Gedanke an Zeit ohne das Kind über Wasser hält. Ich rate lediglich der TE, in eben solchen Momenten (und nur in solchen!) daran zu denken, dass sie noch zu ihrer wohl verdienten Ruhepause kommt, wenn das Kind schläft, bei Oma ist, mit dem Papa spielt!! Ich genieße die Zeit mit meinem Kind sehr, er war noch nie von mir getrennt, nur mal ein paar Stunden allein mit Papa - und nachts schläft er fast immer bei mir im Bett, also von "Zeit ohne Kind" kann nicht die Rede sein. Aber ja, wenn das Kind richtig extrem trotzt und bockt und man mit den Nerven am Ende ist, ist es völlig legitim, auch mal zu denken "Gott sei Dank schläft er/sie in zwei Stunden!" Das tust du ja selbst auch!
Wo du das mit dem gespannten Verhältnis liest, weiß ich auch gerade nicht... Das haben wir mit Sicherheit nicht, im Gegenteil. Mein Sohn hat sehr viele Freiheiten, er darf alles (aus)probieren, mit dem Essen matschen, in Pfützen springen. Aber es gibt eben auch Dinge, die nicht sein müssen und da bin ich konsequent ... zehnmal am Tag die komplette Blumenerde auf dem Boden verteilen, weil Mama mal zwei Sekunden Wäsche zusammenlegt oder Pipi macht, ist nicht nötig. Bauklötze aufs Ceranfeld oder ans Fenster schmeißen auch nicht.
Wenn du mir ganz ehrlich sagen willst, dass du dein Kind komplett OHNE konsequentes Verhalten erziehst, bin ich erstaunt und frage mich, wie das funktionieren soll. Selbst wenn du dich mit Joghurt bewerfen lässt, das Kind ohne Jacke rausgehen lässt wenn es keine anziehen will, ihm die Pampers jetzt gerade nicht wechselst weil es keine Lust hat und es nicht schlimm findest, wenn es die Tapete von der Wand holt ... irgendwann wird von deinem Kind erwartet, dass es mit Konsequenzen leben kann. Wenn nicht im Kindergarten, dann in der Schule und später im Berufsleben. Man muss doch Grenzen setzen.

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7. Dezember 2012 um 13:55

Wollte euch allen
nochmal danke sagen fuer eure antworten.


Falls das in meinem eingangspost falsch rüberkam: ich meinte nicht solche trotzsituationen in denen das kind tobt weil es xyz nicht bekommt oder weil es etwas nicht machen will.
Da finde ich es (noch nicht) so schwer ruhig zubleiben, da ich ihn in solchen situationen noch gut ablenken kann oder ihn da rausholen kann. (glaube das wird schwieriger wenn sie aelter sind).


Wollte einfach nochmal klar stellen, dass es mir um situationen geht in denen ich sofort handeln muss oder in denen gar nicht lange rumdiskutiert werden kann weil er weiss es ist verkehrt was er macht und tut es aber trotzdem.

Ich glaube zb Lebkuchenpferd hat mich da ganz gut verstanden.
Vielleicht gibt es ja auch muetter die sich von so etwas nicht auf die palme bringen lassen oder deren kinder sowas nicht machen.
Oder meine nerven sind dafuer einfach zur zeit nicht da zum 100. Mal den essensteller aufzuheben, zum 100. Mal den ofen sauber zu machen weil er die asche davor verteilt hat,...



Danke nochmal fuer alle anregungen und antworten!


Lg catsy

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7. Dezember 2012 um 14:09

@catsy
den Seifenspender aus der Hand nehmen, sagen "Nicht werfen!" und weit wegstellen. Gequengel hinter dem Spender her ignorieren.

Wenn er aus dem Haus auf die Straße rennt, sofort einfangen, sagen: "Wenn du auf die Straße rennst, und ein Auto kommt fährt es dich um. Das fragt nicht vorher, nein, das rast dich einfach um." Den Satz würd ich so stehen lassen und nach einer Pause hinzufügen (Nach der er sich den Satz quasi überlegen konnte) "Du bleibst an jetzt an der Hand." Und mehr nicht.

Wenn er den Vollen Teller runterwirft, dann ist das Essen beendet und den Teller räumt er entw. sofort selbst weg (ist er denn alt genug dafür)
Das einzige was ich noch dazu zu sagen hätte wäre: "Das war sehr böse. Das Essen ist für dich beendet. Machst du das nochmal, ist die Konsequenz dieselbe und du gehst ohne Essen ins Bett. (oder wohin auch immer)

Übrigens, die beste Methode Dinge bzw Unarten zu unterbinden sind meiner Meinung nach Vorwarnungen.

"Rennst du auf die Straße, läufst du nur noch an meiner Hand!"
"Wirfst du das runter, nehm ich's dir weg!"
"Wenn du den Teller runterschmeißt, ist das Essen für dich beendet, und ich bin dann sehr böse und enttäuscht!"

Bei meinem Sohn helfen Vorwarnungen einfach prima.
Hier sind meine alltäglichen:P

"fährst du das Auto unter den Schrank isses weg, und ich hol das auch nicht wieder vor!" (ist ein ganz niedriger Schrank unter den man mitn Besenstiel krauchen muss um was vorzubekommen) Und die Autos landen da mit Absicht drunter.
Wenn die Vorwarnung kommt, klappts.

"Wenn du den Ball unters Auto rollst, gehen wir sofort hoch." Klappt prima ^^

"Wenn du "X" wegschmeißt, nehm ich's dir auf der Stelle weg!"

Vorwarnungen erlauben einem ohne ewige Erklärung Konsequenz zu ziehen im Sinne von "Ich hab's dir ja gesagt!"

Aber 100%ig ist das natürlich auch nicht :P

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7. Dezember 2012 um 14:30

Neutral,
kurz und sachlich. Ich sage einmal deutlich und freundlich, dass ich es nicht möchte. Wenn es nicht funtioniert, hat es immer einen Grund. Ich versuche, mich innerich zu fangen und zu fragen: Was ist gerade los, was braucht sie eigentlich, welshalb sie das macht?
So komme ich aus dem Teufelskreis. Auf der Straße wird sie einfach mitgenommen, ohne jegliche Gewalt, weil es gefährlich ist. Wenn es nicht gefährlich ist, gibt es auch Male, in denen sie es nicht so macht, wie ich möcte. Das darf auch vorkommen. Ich versuche so oft es geht, vehandlungsbereit zu sein und kleine Kompromisse hinzu bekommen. Macht und das Durchbringen der eigenen Vorstellungen machen auf die Dauer beide Seieten mürbe und sauer, dann geht irgendwann garnichts mehr (hatten wir auch schon).

Viel Erfolg!

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Ich möchte gern abstillen aber will einfach keine Flasche nehmen
Von: fae_12753500
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7. Dezember 2012 um 13:28
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