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Wenn jedes Füttern zum Höllentrip wird (ODER: mein dilemma mit Milchpulver)

9. November 2011 um 15:47 Letzte Antwort: 10. November 2011 um 12:14

Hallo ihr Lieben,

mein Sohn ist jetzt 6 Wochen alt und schon kurz nach seiner Geburt begann unser Dilemma zum Thema Nahrung. Vielleicht kennt einer von euch diese Probleme oder hat sie sogar schon überwunden?

Ich beginne bei seiner Geburt:
das erste Anlegen hat ganz gut geklappt, aber dem zweiten Stillversuch brachte mein kleiner nicht nur mich, sondern auch sämtliche Kinderkrankenschwester, Stillberaterinnen etc. zur Verzweiflung. Er lernte einfach nie richtig die Brust zu fassen bzw trank drei Schlücke und hörte auf. Er brüllte dann wie verrückt und wäre an der Brust förmlich verhungert. Nach zwei Tagen und einer zu großen Gewichtsabnahme beschlossen die Schwester und Ärzte, wir füttern zu. Effektiv hat er auch bei der Betreuung durch eine Hebamme zu Hause später nie gelernt genug zu trinken. Ich habe einen Marathon zwischen Anlegen, abpumpen und Fläschchen hinter mir. ich weiß, man muss Geduld haben, aber nach 6 Wochen hätte ich doch gerne Erfolge gesehen. Nachdem das nicht so war, haben wir abgestillt, obwohl es immer mein Traum war, lange zu stillen. Aber 2 Stunden zum einmal satt werden sind einfach zu viel!

Ok, wir haben also auf Fläschchen umgestellt, unsere Bilanz:

HUMANA PRE: Koliken und schlechte Haut
HIPP PRE: Koliken weg, Haut schlechter und UNruhe nach dem Essen
MILUPA PRE: Unwohlsein nach dem Essen

nach hin und her (ich weiß, man darf nicht so oft wechseln, aber es bringt ja nichts, wenn es dem Kind schelcht geht), haben wir auf HUMANA SL umgestellt. Mein Bruder hatte eine Lactoseintoleranz mit ähnlichen Symptomen (sehr schlechte Haut, später Neurodermithis, Unruhe nach dem Essen etc.).

erstes Problem mit Humana SL: Für ihn wären 90 ml ok, er braucht gute 200 um satt zu werden.

So, nun kämpfen wir mit Verstopfung und nach drei Einläufen meinte der Arzt immernoch es wäre die Umstellung und wir sollen dabei bleiben. Ok...nun geben wir Movicol Junior und der Stuhl ist dünner bzw flüssig. Dafür hat er jetzt über den Tag verteilt Koliken. Die Dreimonatskoliken hatte er eigentlich wenn dann abends und nachdem wir von der Humana Pre weg sind eigentlich gar nicht mehr. Nach jeder Mahlzeit kommt irgendeine neue Überraschung. Es kann doch nicht sein, dass er so schwer ist, eine Nahrung zu finden, mehr der es gut läuft, oder? Hbae mittlerweile eine ganze Apotheke für den KLeinen: Globuli gegen Koliken, Sab Simplex, Dr. Wolf Darmflora, Movicol etc.
Halte nicht viel davon, einen Säugling vollzustopfen.

Was mir auch spanisch vorkommt, wozu ich gerne eure Meinung hätte:
Ich habe das Gefühl, die Ärzte schieben leicht alles auf die 3 Monatskoliken und den Auschlag immer auf Neugeborenenauschlag bzw. -akne. Muss man sich denn mit allem abfinden und die 3 Monate abwarten, wenn man jetzt schon was tun kann?

Danke für eure Antworten

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10. November 2011 um 12:14

Hallo mia
Darf ich kurz fragen was ihr für flaschen benutzt?
Unser bauchweh ist weg seit wir MAM flaschen benutzen... Diese flaschen geben die luft nach hinten ab und somit entsteht kein wakum und das bauchweh verschwindet weil die luft nicht in den bauch gelangt

Wegen nahrung kann ich dir leider nicht helfen
Wir haben hipp pre bio und keine probleme...

Hatten ewig zu kämpfen mit trinken und bauchweh...
Zumindest das könnt ihr in griff bekommen
Hoffe konnte dir etwas helfen
Weiß nur zu gut wie schlimm diese koliken sind

Lg

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