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Wenn meine tochter aufwacht weint sie in 95% der fälle...

5. April 2008 um 12:40 Letzte Antwort: 6. April 2008 um 16:16

hallo, ich würde gerne wissen ob jemand das auch kennt. Meine Kleine, 15 Monate, weint fast jedesmal wenn sie aufwacht. Wir haben schon alles versucht: sofort zu ihr gehen, sie aus dem Bett nehmen, schon was erzählen wenn wir zu ihr gehen, damit sie weiß wir sind da und auf dem Weg zu ihr. Die umgekehrte Variante haben wir auch probiert, nicht direkt hinlaufen, sich zwar bemerkbar machen damit sie weiß wir sind da, aber halt nicht sofort "springen" wenn sie schreit oder weint. Um die ganze Sache etwas entspannter angehen zu lassen haben wir uns weniger aufs weinen und knatschen und mehr auf sie selbst konzentriert, um mehr auf sie einzugehen und nicht direkt aufs trösten wir haben etwas schönes erzählt wenn man ins Zimmer kommt usw..Jetzt wo sie schon größer ist ruft sie auch ab und an, wenn sie wach wird aber oft schlägt das ganz schnell ins knatschen um, nach dem Motto, jetzt aber flott. Ich finde es nicht unerträglich es ist halt nun mal so und im laufe der Monate wird es ja auch immer besser wenn auch nur etwas aber immerhin. Ich bin einfach nur neugierig, weil ich bisher wenn ich in der Spielgruppe oder beim Babyschwimmen nachgefragt habe, immer nur von nicht weinenden babys erzählt bekommen habe...

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5. April 2008 um 13:00

Also...
bei meinem Sohn (16 Monate) ist das auch oft. Manchmal so schlimm, daß er 10 min. lang nur heult. Manchmal ist nach 30 Sekunden gut. Ich denke, vielleicht träumen sie schon. Oder es sind die Zähne die sie böse aufwecken. Dann habe ich oft beobachtet, wenn er unruhig einschläft, wacht er auch unruhig auf. Oft hat er einen rießen Durst nach dem aufwachen. Mit einem Butterkeks kann man ihn super vom heulen ablenken (sollte natürlich nicht zur Gewohnheit werden). Vielleicht sind sie einfach verwirrt (geht uns Erwachsenen auch oft so)nach dem aufwachen, nur wissen die Kleinen nicht damit umzugehen.

Ich drücke in ganz doll und dann wird ne runde geschmust bis er sich wieder beuhigt hat.

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5. April 2008 um 14:28

Habe das ...
... bisher für völlig normal gehalten meine tochter 14monate wacht 99% schreiend auf, egal ob vom mittagschlaf oder morgens oder nachts. es gab eine kurze phase wo sie morgens 10 min fröhlich quasselte, aber die war dann auch wieder schnell vorbei.

habe bisher nicht gedacht, dass ich wirklich was dagegen tun kann - außer halt logisch schnell hingehen und aus dem bett nehmen. dann lacht sie auch meistens sofort, wenn ich sie an mich drücke und ihre krokodilstränen wegwische.

nerven tuts mich auch, da jedes aufwachen (besonders nachts und frühmorgens) auch für mich ein schockartiges erwachen ist, was die eigenen träume schlagartig beendet und man gezwungen ist, sofort das warme bett zu verlassen. bin sonst eher der typ der 4-5 mal auf die snooze-funktion vom wecker drückt, bevor ich ans aufstehen denken kann ...

glaube das einzige ist ZEIT, kann mir nicht vorstellen dass sie mit 2,3 jahren immer noch heulen beim aufwachen ... die gründe würden mich allerdings auch interessieren, meine theorie war bisher nicht verarbeiten vom übergang schlaf-wachsein, sehnsucht nach mir, zahnschmerzen, bauchweh (nach dem aufwachen kommt bei meiner kleinen immer schlagartig die verdauung in gang)

lg kann dich gut verstehen.

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5. April 2008 um 22:14
In Antwort auf yente_11852882

Habe das ...
... bisher für völlig normal gehalten meine tochter 14monate wacht 99% schreiend auf, egal ob vom mittagschlaf oder morgens oder nachts. es gab eine kurze phase wo sie morgens 10 min fröhlich quasselte, aber die war dann auch wieder schnell vorbei.

habe bisher nicht gedacht, dass ich wirklich was dagegen tun kann - außer halt logisch schnell hingehen und aus dem bett nehmen. dann lacht sie auch meistens sofort, wenn ich sie an mich drücke und ihre krokodilstränen wegwische.

nerven tuts mich auch, da jedes aufwachen (besonders nachts und frühmorgens) auch für mich ein schockartiges erwachen ist, was die eigenen träume schlagartig beendet und man gezwungen ist, sofort das warme bett zu verlassen. bin sonst eher der typ der 4-5 mal auf die snooze-funktion vom wecker drückt, bevor ich ans aufstehen denken kann ...

glaube das einzige ist ZEIT, kann mir nicht vorstellen dass sie mit 2,3 jahren immer noch heulen beim aufwachen ... die gründe würden mich allerdings auch interessieren, meine theorie war bisher nicht verarbeiten vom übergang schlaf-wachsein, sehnsucht nach mir, zahnschmerzen, bauchweh (nach dem aufwachen kommt bei meiner kleinen immer schlagartig die verdauung in gang)

lg kann dich gut verstehen.

"Tut das gut..."
...mal endlich zu hören das wir nicht die einzigen sind. Wie gesagt wir können damit leben, aber man macht sich ja schon seine Gedanken. Und wenn man ständig hört: "Ne also bei uns ist das garnicht so, unser/e Kleine/r wacht immer gut gelaunt auf oder wie auch immer", dann versucht man (ich zumindest)noch mehr der Sache auf den Grund zu gehen.

Ich kann mir auch gut vorstellen das es sich mit der Zeit "auswächst" oder verändert. Wenn sie morgens mal nicht schreiend aufwacht und anstattdessen was erzählt oder singt, freuen wir uns total und es fällt einem garnicht schwer dann aufzustehen ( kenne die Snooze-Funktion auch sehr genau ).Solche Morgende sind dann immer Lichtblicke und ich stelle mir vor, dass sie mit der Zeit immer öfter so aufwachen kann... schöne Vorstellung...


lg

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5. April 2008 um 22:35

"Klar kommt das auch schon mal vor..."
... aber es ist auch so wenn sie ausgeschlafen ist. Sie schläft eigentlich genug (von abends 19.00 - morgens 7.00 und vormittags und nachmittags auch jeweils eine Stunde).Eine Weile nach dem sie aufgewacht ist, ist ja auch alles immer in bester Ordnung, es ist halt der Moment der "Aufwachphase", der ihr zu schaffen macht. Vieleicht sind es ja wirklich mehrere Gründe und sie kann es in dem Moment einfach nicht anders bewältigen...

lieben gruß

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6. April 2008 um 16:16
In Antwort auf randi_12542362

"Tut das gut..."
...mal endlich zu hören das wir nicht die einzigen sind. Wie gesagt wir können damit leben, aber man macht sich ja schon seine Gedanken. Und wenn man ständig hört: "Ne also bei uns ist das garnicht so, unser/e Kleine/r wacht immer gut gelaunt auf oder wie auch immer", dann versucht man (ich zumindest)noch mehr der Sache auf den Grund zu gehen.

Ich kann mir auch gut vorstellen das es sich mit der Zeit "auswächst" oder verändert. Wenn sie morgens mal nicht schreiend aufwacht und anstattdessen was erzählt oder singt, freuen wir uns total und es fällt einem garnicht schwer dann aufzustehen ( kenne die Snooze-Funktion auch sehr genau ).Solche Morgende sind dann immer Lichtblicke und ich stelle mir vor, dass sie mit der Zeit immer öfter so aufwachen kann... schöne Vorstellung...


lg

Das wird besser, sicher!!
Hallo,

wir hatten das auch lange, und jetzt laaangsam laaangsam bessert es sich. Hängt bei uns tatsächlich am Ausgeschlafen sein - wenn sie früher aufwacht als gewöhnlich - und das passiert öfters - wird erstmal geschimpft. Bin immer sofort hingelaufen bzw. tue es noch und hab sie rausgeholt und was fröhliches gesagt und dann wars/ists auch schnell vorbei, das Heulen. Außer wenn sie nachts aufwacht, da schimpft sie IMMER, aber meistens schläft sie durch. Josephine ist jetzt 17 Monate alt.

Gruß Löwine

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