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Wer darf den Namen des Babys beim Standesamt melden?

13. März 2017 um 16:24

Hallo zusammen,

mein Partner und ich sind beide nicht verheiratet, werden aber vor der Geburt das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Nun sind wir uns aber uneinig, was einen Doppelname angeht.
Mein Partner meinte, da ich eh im Krankenhaus bin müsse er ja eh den Namen bei Amt melden und würde dann seinen Wunschnamen angeben.
Stimmt das? Kann er alleine zum Standesamt gehen und den Namen anmelden ohne das ich eingreifen kann wenn wir das gemeinsame Sorgerecht haben?

Lieben Gruß
Sinthora84

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13. März 2017 um 16:29

Hallo!
ich kann nur von mir berichten...weiß nicht ob das überall so gehandhabt wird.

wir haben der Hebamme noch im Kreißsaal denn vor und Nachnamen unserer Kinder gesagt und die haben den ganzen Papierkram gemacht.
wir haben dann nur die fertigen Urkunden beim Standesamt abgeholt.

Du kannst ja bei eurem Standesamt mal anrufen und nachfragen wie das bei euch gehandhabt wird!

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13. März 2017 um 16:59

Bei uns nennt man den Namen dee Hebamme im Krankenhaus und die leiten alles ans Standesamt weiter.
Deswegen müssen wir alle notwendigen unterlagen dur die Anmeldung mit ins kh nehmen.

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13. März 2017 um 17:00

Wir haben auch schon im kh den namen bekanntgegeben.

Machten dann nach der geburt einen termin beim standesamt um die unterlagen abzuholen.Gingen da gemeinsam hin, weiss nicht ob der papa da auch alleine hingehen hätte können. Denk aber schon.

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13. März 2017 um 17:31

Eigentlich müssen beide Eltern den Zettel für die Namensgebung unterzeichnen, wenn gemeinsanes SR vorliegt.

Aber herzlichen Glückwunsch zu dem Exemplar von Mann! Wenn der jetzt schon so anfängt, dann wirst du mit dem gemeinsamen SR noch deine helle Freude haben 🙈 Er kann alles entscheiden, vielfach ist deine Zustimmung nicht erforderlich. Umgekehrt auch. Gibt es Streit und ihr könnt euch nicht einigen, dann muss das Gericht einspringen. 
 

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13. März 2017 um 17:51

Bei gemeinsamen SR müssen eigentlich immer beide Unterschreiben.
Wenn du nur das alleinige hast, dann musst nur du unterschreiben.

Aber ich gebe fusselbiene recht, wenn er jetzt schon meint die Macht damit zu haben, würde ich mir das nochmal Überlegenheit ob du das geinsame SR willst.
Vllt. Lässt du es erstmal nur bei der Vaterschaftsanerkennung und wenn er sich nicht mehr so aufspielt kann man nach der Geburt immer noch das gemeinsame SR festlegen.

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13. März 2017 um 18:50
In Antwort auf sinthora84

Hallo zusammen,

mein Partner und ich sind beide nicht verheiratet, werden aber vor der Geburt das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Nun sind wir uns aber uneinig, was einen Doppelname angeht.
Mein Partner meinte, da ich eh im Krankenhaus bin müsse er ja eh den Namen bei Amt melden und würde dann seinen Wunschnamen angeben.
Stimmt das? Kann er alleine zum Standesamt gehen und den Namen anmelden ohne das ich eingreifen kann wenn wir das gemeinsame Sorgerecht haben?

Lieben Gruß
Sinthora84

Ooo wenn das schon so anfaengt.. .

die standesbeamtin hat damals meiner schwester geraten ihren nachnamen zu nehmen. Den namen des vates koennte man spaeter immer noch aendern, wenn man heiratet.
bei der geburt meiner tochter konnten wir das direkt im kh erledigen, ich war also dabei.
nur seinen namen wuerde ich in eurem fall nicht zu raten. Man hat nur stress mit 2 verschiedenen nachnamen zb beim arzt.

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13. März 2017 um 19:13

Wie haben den Namen im kh angegeben und die schicken es an das Standesamt. Wie haben dann die Urkunde abgeholt. 

Aber er mal was anderes. Würde dein Partner das wirklich einfach machen? Ohne dein Einverständnis einen Namen bestimmen? Find ich krass..

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13. März 2017 um 20:01
In Antwort auf ichduer1312

Wie haben den Namen im kh angegeben und die schicken es an das Standesamt. Wie haben dann die Urkunde abgeholt. 

Aber er mal was anderes. Würde dein Partner das wirklich einfach machen? Ohne dein Einverständnis einen Namen bestimmen? Find ich krass..

Würde er es machen, könnte sie das anfechten?
Sie hat ja dann nicht das einverständnis gegeben!? 

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13. März 2017 um 22:00

Ui, ich musste gerade zwei Mal lesen, ob Du wirklich "Partner" geschrieben hast.
In einer Partnerschaft sollte man nicht so gegen einander spielen (müssen).
Weder sollte der eine dreist Alleingänge solcher Art planen, noch sollte der Andere sich im Internet informieren müssen, wie man das verhindert.

Auf der anderen Seite muss natürlich mindestens einer zu einem Kompromiss bereit sein.

Für uns stand fest: Können sich nicht Beide mit dem Namen anfreunden, wird es ein anderer.

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14. März 2017 um 8:24

Natürlich möchten Väter, dass Kinder ihren Namen tragen. Nur: Wenn beide Elternteile unterschiedliche Namen haben, wollen das eben beide. Wieso sollte da jetzt Einer mehr Recht drauf haben als der (die) Andere?

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14. März 2017 um 8:48

Ich habe bei der Klinikanmeldung einen Zettel mitbekommen, den wir beide (ebenfalls unverheiratet, gemeinsames Sorgerecht) zuhause schon mal in Ruhe ausfüllen und beide unterschreiben müssen. Zusammen mit diversen Dokumenten wie Abstammungsurkunde, gemeinsames Sorgerecht, Vaterschaftsanerkennung etc wird der dann den Stationsschwestern überreicht, die es zum Standesamt weiter leiten.

Müssen nur noch den (Vor-)Namen des Kindes eintragen. (Haben wir frei gelassen, falls es wider Erwarten doch das andere Geschlecht wird :roule

Ich kann verstehen, dass man(n) gerne möchte das seine Kinder seinen Nachnamen haben, wollte mein Partner auch gerne. Wir haben es nachher so geregelt, dass sie erstmal meinen Nachnamen bekommt. Weil, was ist wenn man sich trennt? Und wenn man heiratet, wird der Nachname bis zum 6. Lbj automatisch angeglichen, sagte zumindest unser Standesamt.



 

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14. März 2017 um 10:26

Von revolutionär hat bisher niemand was gesagt. Und was "von je her" so ist (oder auch nicht) ist doch auch wurscht. Zeiten ändern sich. Früher war es üblich erst zu heiraten und dann Kinder zu kriegen. Da erübrigt sich die Frage nach dem Nachnamen.

Wenn man inzwischen erst Kinder kriegt, stellt sich nunmal die Frage. "Weil's halt schon immer so war" ist in den seltensten Fällen eine gute Antwort.

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14. März 2017 um 10:36

Nö es ist nicht mehr unbedingt üblich.
Wir kriegen ein gemeinsames Kind, werden aber nicht heiraten. 
Haben wir schonmal, hat nicht geklappt.
Müssen wir nicht nochmal haben, wir sind auch ohne Trauschein glücklich.

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14. März 2017 um 10:43

Es gibt Menschen, die es nicht nötig haben "etwas auf sich zu halten".
Ich sehe in meinem Umfeld Leute von Leuten die sehr früh geheiratet haben bis hin zu solchen die nie heiraten werden alle Modelle - teils mit, teils ohne Kinder. Wie glücklich und zufrieden die sind hängt soweit ich das erkennen kann weder an der Ehe noch an der Professur oder am Gehalt. An Kindern schon eher, allerdings eher in einem Sinne der hier wohl nicht so gern gelesen wird. Aber definitiv nicht am Nachnamen evtl. vorhandenen Nachwuchses.

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14. März 2017 um 10:45
In Antwort auf soncherie

Es gibt Menschen, die es nicht nötig haben "etwas auf sich zu halten".
Ich sehe in meinem Umfeld Leute von Leuten die sehr früh geheiratet haben bis hin zu solchen die nie heiraten werden alle Modelle - teils mit, teils ohne Kinder. Wie glücklich und zufrieden die sind hängt soweit ich das erkennen kann weder an der Ehe noch an der Professur oder am Gehalt. An Kindern schon eher, allerdings eher in einem Sinne der hier wohl nicht so gern gelesen wird. Aber definitiv nicht am Nachnamen evtl. vorhandenen Nachwuchses.

- "von Leuten"

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14. März 2017 um 11:04

Wieso eigentlich erst revolutionär und dann alles verändernd? Dass man für sich und sein Leben eine Entscheidung trifft, ist weder das Eine noch das Andere. Es ist einfach eine Entscheidung. Für sich. Ohne weiter reichende Konsequenzen für irgendwen oder irgendwas anderes.

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14. März 2017 um 11:29

Nicht schon wieder 

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14. März 2017 um 11:31

Das hab ich doch so gar nicht gesagt. Da du offensichtlich in der Lage bist zu lesen, ist dir das aber sicher bewusst.

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14. März 2017 um 11:41

Ich frage mich, warum man Jemandem der OFFENSICHTLICH einzig darauf aus ist hier die Bude mal kräftig aufzumischen und zu provozieren, noch ernsthaft antworten. Und das teilweise über Seiten hinweg.

Tut Euch selber doch einen Gefallen und geht überhaupt nicht darauf ein!

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14. März 2017 um 11:47
In Antwort auf pepsimann

Ich frage mich, warum man Jemandem der OFFENSICHTLICH einzig darauf aus ist hier die Bude mal kräftig aufzumischen und zu provozieren, noch ernsthaft antworten. Und das teilweise über Seiten hinweg.

Tut Euch selber doch einen Gefallen und geht überhaupt nicht darauf ein!

Bitte nicht aufhören, darauf einzugehen! Es ist so unterhaltsam

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14. März 2017 um 11:50
In Antwort auf pepsimann

Ich frage mich, warum man Jemandem der OFFENSICHTLICH einzig darauf aus ist hier die Bude mal kräftig aufzumischen und zu provozieren, noch ernsthaft antworten. Und das teilweise über Seiten hinweg.

Tut Euch selber doch einen Gefallen und geht überhaupt nicht darauf ein!

und wie platt es manchmal ist. Sie hält das Stöckchen hin und alle springen drüber 

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14. März 2017 um 11:52
In Antwort auf pepsimann

Ich frage mich, warum man Jemandem der OFFENSICHTLICH einzig darauf aus ist hier die Bude mal kräftig aufzumischen und zu provozieren, noch ernsthaft antworten. Und das teilweise über Seiten hinweg.

Tut Euch selber doch einen Gefallen und geht überhaupt nicht darauf ein!

Och du, die Sonne scheint, Eis und Cappuccino schmecken, so eine verlängerte Mittagspause am Starnberger See ist was Feines. Da hat man dann auch die Zeit ein bisschen Trolle zu streicheln. Am Ende wollen auch die nur etwas Liebe und Aufmerksamkeit . Wer gerne auf Kant rum reitet ist sicherlich auch in der Lage zwischen "Einfluss", "weitreichenden Konsequenzen" und "revolutionär" zu differenzieren.

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