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Wer hat Erfahrung Sein Kind einer Pflegefamilie geben.......

10. Januar 2011 um 14:19

Hallo.

Das zerreist mir das Herz meinen 2 Jährigen Sohn an einer Pflegefamilie abzugeben Aber in meiner Jetztigen Situation gibt es keine andere Möglichkeit Ich bin 21 und studiere, seit mein kleiner 6 Monate alt ist kümmert meine Mutter solange um ihn. Aber seit Dezember wurde Krebs bei meiner Mutter Diagnostiziert In den kommenden Wochen beginnt für sie die Chemotherapie. Das alleine ist schon hart genug, durch meine Erfahrung im Studium denke ich das ich unter Depressionen leide, zum Arzt werde ich mal gehen müssen, nur jetzt habe ich wirklich keine Zeit dazu. Bald fangen die Feststellungsprüfungen an, und weiß nicht ob ich das alles packen kann. Und noch zu denken meinen Sohn abzugeben zerbricht mir noch mehr das Herz, selbst wenn ich wollte kann ich mich um ihn nicht kümmern

Beim Jugendamt habe ich in 3 Tagen einen Termin, und in so einer Situation nehmen sie meinen Sohn Sicherheit weg Und es zu vertuschen kann vielleicht noch schlimmere Folgen haben

Schon mal vielen Dank im voraus.

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12. Januar 2011 um 20:46

Ich fasse es nicht
Hey tut mir echt leid aber geht's noch? Ein Kind ist doch kein Hund,den man mal eben ins Tierheim gibt..Wenn ich sowas schon lese wird mir schlecht!!

Das mit deiner Mutter Tut mir unendlich leid für dich..aber dennoch gibt es Lösungen!! Es gibt Tagesmütter,KiTas usw..und bevor du zum Jugendamt rennst und das Wort Pflegefamilie in den Raum wirfst,geh doch lieber zu Profamilia oder einer anderen Beratungstelle und informiere dich..

Und du solltest dir ab und zu mal ins Gedächtnis rufen was für ein Geschenk ein Kind ist egal wie alt man ist und was für Probleme man auch hat!

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19. Januar 2011 um 17:43


Glaub mir.. tu es nicht, du wirst es bereuen!!

Denn so toll und gut wie das mit Pflege auf Zeit klingt ist es nicht.

Die Chance dein Kind wieder zu kriegen, wird von monat zu monat immer geringer!!!

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22. Januar 2011 um 14:15

VERSTÄNDNIS
Ihr macht es euch wirklich einfach mit euren Beiträgen. Meine Mutter hat geringe Chancen den Krebs zu besiegen. Ich konnte nie wirklich Muttergefühle für meinen Sohn aufbauen, ja regt euch auf, und beleidigt mich, wenn ihr euch damit besser fühlt. Er ist durch eine Sexuelle Misshandlung entstanden. Als er geboren wurde, war ich so froh das meine Mutter mich unterstützt hat. Und nach langem überlegen haben wir ausgemacht das ich wie nach Plan studieren soll, und solange meine Mutter auf den kleinen aufpasst. Damit ich später einen sicheres Standbein haben werde, was zugunsten aller ist. Leider läuft das Leben nicht immer wie geplant, und dann von heute auf morgen die Initiative greifen, wissen und managen wie es weiter laufen funktioniert nicht so einfach.

In unserer Gesellschaft kann man niemanden zufrieden Stellen. Treibt eine Frau ab, wird sie als Mörderin dargestellt; bekommt eine Frau ein Baby und lebt vom Staat ist sie Asozial; vernachlässigt eine Mutter ihr Kind um zu arbeiten oder zu studieren, wird sie als Rabenmutter angesehen.

Und falls es euch beruhigt, mein Sohn ist momentan bei mir. Ich bin vom Semester beurlaubt worden, was noch viele Monate anhält. Ich kümmere mich jetzt um ihn so gut es geht und so wie meine Mutter mich unterstützt hat, unterstütze ich sie. Für euch scheint es wohl eine Kleinigkeit zu sein.

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22. Januar 2011 um 16:44
In Antwort auf edvige_12717499

VERSTÄNDNIS
Ihr macht es euch wirklich einfach mit euren Beiträgen. Meine Mutter hat geringe Chancen den Krebs zu besiegen. Ich konnte nie wirklich Muttergefühle für meinen Sohn aufbauen, ja regt euch auf, und beleidigt mich, wenn ihr euch damit besser fühlt. Er ist durch eine Sexuelle Misshandlung entstanden. Als er geboren wurde, war ich so froh das meine Mutter mich unterstützt hat. Und nach langem überlegen haben wir ausgemacht das ich wie nach Plan studieren soll, und solange meine Mutter auf den kleinen aufpasst. Damit ich später einen sicheres Standbein haben werde, was zugunsten aller ist. Leider läuft das Leben nicht immer wie geplant, und dann von heute auf morgen die Initiative greifen, wissen und managen wie es weiter laufen funktioniert nicht so einfach.

In unserer Gesellschaft kann man niemanden zufrieden Stellen. Treibt eine Frau ab, wird sie als Mörderin dargestellt; bekommt eine Frau ein Baby und lebt vom Staat ist sie Asozial; vernachlässigt eine Mutter ihr Kind um zu arbeiten oder zu studieren, wird sie als Rabenmutter angesehen.

Und falls es euch beruhigt, mein Sohn ist momentan bei mir. Ich bin vom Semester beurlaubt worden, was noch viele Monate anhält. Ich kümmere mich jetzt um ihn so gut es geht und so wie meine Mutter mich unterstützt hat, unterstütze ich sie. Für euch scheint es wohl eine Kleinigkeit zu sein.

.
Natürlich ist deine Situation SEHR schwierig.
Und für einige Schwangere und Vorbildlichen-Ich-mach-alles-richtig-Mütter hier in diesem Forum, ich will ja keine Namen nennen - gar nicht nachzuvollziehen.

Meine Tochter kam damals gleich nach der Geburt in eine Pflegefamilie. Unter anderen umständen und das war alles sehr kompliziert damals.

Aber um ehrlich zu sein, immer wenn ich an sie denke leide ich. Es tut mir weh wenn ich an ihr süßes Lächeln denke und weis, dass sie nicht hier ist wo sie sein sollte, bei ihrer Mutter!!!

Ich sehe sie zwar auch regelmäßig aber eine Rückführung.. na ja... sagen wirs so, ist das Kind einmal weg, vermindern sich die Chancen es wiederzukriegen. Und von jedem Tag an wo das Kind länger weg ist, werden die Chancen immer geringer.

Du musst für dich selber entscheiden, nur denke daran, eine Pflegefamilie bedeutet viel stress!! Und viele Tränen!

Aber, ich habe damals getan was für sie am besten war. Auch wenn ich darunter leide, dass was sie bei der Pflegefamilie hat, hätte ich ihr nicht bieten können!

Tue das was nicht für DICH das beste ist sondern für das Kind! Denn das kann nicht für sich selber entscheiden.

Und hole vor allem bei deiner Mutter rat, denn sie war die letzte Zeit sozusagen seine Mama.

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22. Januar 2011 um 16:46


Ach komm, Miss Perfekt.
Wenn du so eine vorbildliche Mama bist, was suchst du dann in diesem Forum?

Diese Person ist nicht krank, sondern verzweifelt. Sonst bräuchte sie hier auch keinen Rat.

Also spar dir deine Energie die du hier in den Beitrag verschwendest und steck sie Lieber in dein Wohlergehen und das deines Kindes!

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22. Januar 2011 um 19:26
In Antwort auf edvige_12717499

VERSTÄNDNIS
Ihr macht es euch wirklich einfach mit euren Beiträgen. Meine Mutter hat geringe Chancen den Krebs zu besiegen. Ich konnte nie wirklich Muttergefühle für meinen Sohn aufbauen, ja regt euch auf, und beleidigt mich, wenn ihr euch damit besser fühlt. Er ist durch eine Sexuelle Misshandlung entstanden. Als er geboren wurde, war ich so froh das meine Mutter mich unterstützt hat. Und nach langem überlegen haben wir ausgemacht das ich wie nach Plan studieren soll, und solange meine Mutter auf den kleinen aufpasst. Damit ich später einen sicheres Standbein haben werde, was zugunsten aller ist. Leider läuft das Leben nicht immer wie geplant, und dann von heute auf morgen die Initiative greifen, wissen und managen wie es weiter laufen funktioniert nicht so einfach.

In unserer Gesellschaft kann man niemanden zufrieden Stellen. Treibt eine Frau ab, wird sie als Mörderin dargestellt; bekommt eine Frau ein Baby und lebt vom Staat ist sie Asozial; vernachlässigt eine Mutter ihr Kind um zu arbeiten oder zu studieren, wird sie als Rabenmutter angesehen.

Und falls es euch beruhigt, mein Sohn ist momentan bei mir. Ich bin vom Semester beurlaubt worden, was noch viele Monate anhält. Ich kümmere mich jetzt um ihn so gut es geht und so wie meine Mutter mich unterstützt hat, unterstütze ich sie. Für euch scheint es wohl eine Kleinigkeit zu sein.

Hallo Rosi
Es tut mir unheimlich leid was mit deine Mutter passiert ist Und das dich das alles mitnimmt ist verständlich. Ich finde es auch besser wenn dein Sohn bei dir bleibt, es gibt auch andere gute Alternativen wie Tagesmutter oder andere Betreuungen. Hole dir nur nicht Hilfe für deinen Sohn vom Amt, sondern hole auch ärztliche Hilfe für dich, ich will dich überhaupt nicht blöd da stellen. Aber was mit deinem Umfeld passiert kann dich echt kaputt machen. Du bist jetzt die einzigste in deiner Familie die noch die Kraft hat zu handeln. Da helfen Moralpredigten von anderen wenig. Anfangs wird es sehr schwer sein, warte ab und mach es richtig das auch dein Sohn bei dir bleiben kann. Tue nicht was du später bereuen wirst.

Alles Gute

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25. Januar 2011 um 23:08

)
Hi )
Wenn du jemanden hättest, der sich beispielsweise unter der Woche um den Kleinen kümmert und er dann am Wochenende bei Dir wäre, würde Dir das helfen?
Wir leben in Jettingen-Scheppach (89343) und haben zwei kleine Jungs... ich arbeite als Tagesmami und habe zur Zeit keine Tageskinder... bin auch nicht so unverschämt teuer wie die meisten Kinderbetreuer!!!
Kopf hoch und Deiner Mami toitoitoi für die harte Zeit!
Viel Glück auch Dir! Meld dich gern mal! )
Angie

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26. Januar 2011 um 13:44

BITTE NICHT!!
Hallöchen


Also ich finde das solltest du dir 3 mal überlegen
den kleinen abzugeben..

es gibt soviele lösungen..

meine große schwester wollte auch ihr abi machen aber plötzlich unerwartet wurde sie schwanger und
hatte auch noch sport als fach gewählt..
deshalb konnte sie nicht weiter machen..
jetzt ist der kleine bald 3 aber schon vorher erklährte sie mir
das es sowas wie eine langzeit betreuung gibt also
ein kindergarten für groß und klein sie gehen meist sogar bis 17-18 uhr und villeicht zaht dir das amt ja auch dann die kosten vorallem kann der kleine dann freunde finden und lernen unter anderen klein kindern zu sein..

und du würdest es locker mit deiner mama und schule schaffen ^^

wenn nicht dann würde ich trozdem mal nach einer ersatz mami für den tag suchen..

aber glaub mir das wäre der größte fehler den abzugeben
und würdest dich auch nichtmal mehr konzentrieren könn
und für deine mama ist der gedanke das du ihr enkel weggegeben hast schlimm und sie würde ihre krankheit nicht gerne mit diesen gedanken teilen...
weil schon die nachricht für sie mit dem krebs möglicherweise sehr unfassbar und erschrocken war also tuh dir und deiner mutter das nicht an und erst recht nicht den kleinen denn der will bestimmt zu seiner mama das spühren kinder wenn sie woander sind was auch wiederum die verhaltensweise des kindes äöndern könnte und auch zu pshychischen störungen gelangt


ich hoffe ich konnte dir sehr helfen
denk nochma drüber nach du schaffs das

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26. Januar 2011 um 17:41

Pflegefamilie
Hallo rosigosi,

es würde mich sehr interessieren wie es dir geht? und ob du den kleinen in eine Pflegegfamilie gegeben hast? las dich hier nicht verrückt machen von all diesen Frauen....jeder hat so seine eigenen Meinung darüber....es ist nicht so schlimm sein Kind für kurze Zeit in einen Pflegefamilie zu geben, ich weis das aus Erfahrung....ich gehöre zu Hamubrgs Pflegemüttern und hatte schon ein paar Kinder in Pflege...ich ziehe zur Zeit auch meinen Enkel groß und nebenbei hatten wir auch schon kleine Babis hier ....wir machen das auch immer gerne und freuen uns wenn wir helfen können. Und alle da draussen es ist nicht immer falsch sich hilfe von anderen zu holen und es gibt auch noch Menschen die einfach nur helfen wollen und diese kinder nicht ihren Müttern zurück geben.

Viele grüße
aus Hamburg

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28. Januar 2011 um 5:52

Hey...
Einige Beiträge hier waren wirklich nicht sehr nett..... aber dein Beitrag am Anfang auch recht verwirrend...

Wenn du doch sagst, dass du nie Muttergefühle für den Kleinen aufbauen konntest, weil er aus einem Missbrauch entstanden ist, warum hast du dich dann nicht von Anfang an entschieden, ihn wegzugeben? Sowas ist immer eine besondere Situation. Wenn du das jetzt immernoch nicht kannst, dann ist es vielleciht auch nicht gut, wenn er bei dir ist. Wenn du ihn nicht lieben kannst, wie deinen Sohn, dann kann das dramatische Folgen für ein Kind haben.... Das kann in der Jugend posttraumatische Belastungsstörungen hervorrufen, Persönlichkeitsstörungen....fu rchtbare dinge, ich weiß, wovon ich reden.

Du weißt selbst, dass es neben dem Studium recht gut geht, ein Kind zu haben.... Man kann ich viele Unis das Baby mitnehmen, du kannst weniger Seminare belegen, dir eine Tagesmutter hollen.... oder eben aussetzen... Nirgends geht das glaube ich leichter, als im Studiu, das verlorene Semester holst du einfach nach....

Wichtig ist, dass die Beziehung, die du zu deinem Sohn hast oder eben nicht hast ausschlaggeben für deine Entscheidung ist. Wenn du ihn nicht lieben kannst, wie eine Mutter ihren Sohn, solltest du vielleicht ehrlich zu dir selbst sein, und ihn wohin geben, wo er die Liebe bekommt, die ein kleines Kind brauch.

Alles gute

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8. Februar 2011 um 12:17
In Antwort auf madge_12094660

Hey...
Einige Beiträge hier waren wirklich nicht sehr nett..... aber dein Beitrag am Anfang auch recht verwirrend...

Wenn du doch sagst, dass du nie Muttergefühle für den Kleinen aufbauen konntest, weil er aus einem Missbrauch entstanden ist, warum hast du dich dann nicht von Anfang an entschieden, ihn wegzugeben? Sowas ist immer eine besondere Situation. Wenn du das jetzt immernoch nicht kannst, dann ist es vielleciht auch nicht gut, wenn er bei dir ist. Wenn du ihn nicht lieben kannst, wie deinen Sohn, dann kann das dramatische Folgen für ein Kind haben.... Das kann in der Jugend posttraumatische Belastungsstörungen hervorrufen, Persönlichkeitsstörungen....fu rchtbare dinge, ich weiß, wovon ich reden.

Du weißt selbst, dass es neben dem Studium recht gut geht, ein Kind zu haben.... Man kann ich viele Unis das Baby mitnehmen, du kannst weniger Seminare belegen, dir eine Tagesmutter hollen.... oder eben aussetzen... Nirgends geht das glaube ich leichter, als im Studiu, das verlorene Semester holst du einfach nach....

Wichtig ist, dass die Beziehung, die du zu deinem Sohn hast oder eben nicht hast ausschlaggeben für deine Entscheidung ist. Wenn du ihn nicht lieben kannst, wie eine Mutter ihren Sohn, solltest du vielleicht ehrlich zu dir selbst sein, und ihn wohin geben, wo er die Liebe bekommt, die ein kleines Kind brauch.

Alles gute


voll Recht

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8. Februar 2011 um 12:38


Das ist auch ein Art der Verantwortung den Kind gegenüber. Wenn sie keine Gefühle für das Kind entwickeln kann dann denkt sie wenigstens dafür das ihre kind die liebe woanders bekommt die er braucht.

Bitte euch alle hier um Verständnis,. wünsche euch nicht in ihre Situation zu sein.

Akzeptiert Ihre Entscheidung denn es ist genau so Verantwortlich genug. Gehe zu Jugendamt und lass es dir dort beraten . Kannst jederzeit kontakt zu dein Kind behalten auch deine Mutter deren wünsche ich ihr bald wieder gesund zu werden und vile kraft die Krankheit zu besiegen, sie wird schaffen

Viel glück

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26. Mai 2011 um 0:19

Finde deinen (euren) Weg...
Hallo meine Liebe, ich finde, du machst dir sehr viele Gedanken, sowohl um dich, als auch um deinen Sohn... es ist schwierig, den richtigen Weg zu finden. Du hast Angst, ohne deine Mom nicht das leisten zu können, was du möchtest, deinem Kind nicht bieten zu können, was es braucht, allein diese Erkenntnis erfordert enorme Selbsteinschätzung. Aber du setzt dich zumindest mit der Situation auseinander und wägst ab, ich finde das ist auf jeden Fall KEIN Zeichen von Verantwortungslosigkeit... ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das Jugendamt finanzielle Hilfe und Betreuung leisten wird, wenn es dem Kind förderlich ist, bei der Mama zu bleiben, wenn die Mama sich dies denn zutraut und damit nicht überfordert ist.... daher überlege dir auf lange Sicht gut, was sowohl für dein Kind, als auch für dich am Besten ist. Wenn du dich selbst stabilisiert hast und deine Lebenssituation klarer ist, dann wird auch das JA einer Rückführung nicht im Wege stehen... wenn du deinem Kind emotionale Stabilität gewährleisten kannst (im Rahmen einer Tegesbetreuung) dann tu das, wenn du aber denkst, dass es im Augenblick ohne dich besser dran ist, dann lass es erst einmal ziehen (wenn du weißt, dass es in gute Hände kommt) und was später wird, muss sich dann entscheiden, wowohl zu Gunsten des Kleinen als auch von dir, aber versuche, dem Kind in jeder Situation zu zeigen, dass du (wenn auch nicht täglich) für es da bist, und dass du seine Mama bist, dann schafft ihr zwei das !

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27. Mai 2011 um 13:41
In Antwort auf edvige_12717499

VERSTÄNDNIS
Ihr macht es euch wirklich einfach mit euren Beiträgen. Meine Mutter hat geringe Chancen den Krebs zu besiegen. Ich konnte nie wirklich Muttergefühle für meinen Sohn aufbauen, ja regt euch auf, und beleidigt mich, wenn ihr euch damit besser fühlt. Er ist durch eine Sexuelle Misshandlung entstanden. Als er geboren wurde, war ich so froh das meine Mutter mich unterstützt hat. Und nach langem überlegen haben wir ausgemacht das ich wie nach Plan studieren soll, und solange meine Mutter auf den kleinen aufpasst. Damit ich später einen sicheres Standbein haben werde, was zugunsten aller ist. Leider läuft das Leben nicht immer wie geplant, und dann von heute auf morgen die Initiative greifen, wissen und managen wie es weiter laufen funktioniert nicht so einfach.

In unserer Gesellschaft kann man niemanden zufrieden Stellen. Treibt eine Frau ab, wird sie als Mörderin dargestellt; bekommt eine Frau ein Baby und lebt vom Staat ist sie Asozial; vernachlässigt eine Mutter ihr Kind um zu arbeiten oder zu studieren, wird sie als Rabenmutter angesehen.

Und falls es euch beruhigt, mein Sohn ist momentan bei mir. Ich bin vom Semester beurlaubt worden, was noch viele Monate anhält. Ich kümmere mich jetzt um ihn so gut es geht und so wie meine Mutter mich unterstützt hat, unterstütze ich sie. Für euch scheint es wohl eine Kleinigkeit zu sein.

Hmm..
Ich frage mich gerade was eigentlich wichtiger ist, Studium oder Kind?

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31. Mai 2011 um 1:09

Adoption?
Oder denkste, die Pflefesltern rücken den Kleinen nach 5 Jahren Studium freiwillig raus? Wenn dir dein Studium in Verbindlichkeit mir familiären Gegebenheiten wichtiger ist, ist ok, aber wundere dich nicht, wenn du dein Kind damit für immer weggibst. Feststellungsprüfungen am Anfang des Studiums sind mir spanisch, ich kenn nur welche davor.

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