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Wer hatte von euch eine PDA bei der Geburt?

13. Mai um 16:31

Wer hatte von euch eine PDA bei der Geburt?

Quelle: 
https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/periduralanasthesie-s795273.html

Vorteile einer PDA:
Die Periduralanästhesie ermöglicht eine harmonischere und entspanntere Entbindung. Sie erleichtert der Mutter die Geburt.
Die werdende Mutter kann die Entbindung bewusst aber schmerzfrei miterleben, ohne dass dabei ihre körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird: Alle Muskeln funktionieren, nur die Schmerzübertragung wurde unterbunden.
Die Mutter erholt sich nach der Entbindung schneller und kann 4 bis 5 Stunden nach der Geburt schon wieder aufstehen.

Nachteile einer PDA:
Nicht nur subjektiv lassen nach einer PDA die Wehen nach, sondern auch tatsächlich. Das heißt, eine PDA kann die Geburt in die Länge ziehen.Um die Geburt weiterhin voranzutreiben, werden Frauen häufig an einen Wehentropf angehangen, dessen Dosis kontinuierlich gesteigert wird.

Frauen sind nach einer PDA in ihrer Mobilität eingeschränkt, da oft auch die Beine betäubt sind. Das Baby hat somit weniger Unterstützung, tiefer ins Becken zu rutschen.
Auch der Harndrang ist aufgrund der PDA nicht mehr vorhanden, die Blase der Frau muss über einen Katheter entleert werden.
Die Presswehen, die zur Austreibung des Kindes erforderlich sind, werden nur dumpf wahrgenommen.

Ich muss sagen, obwohl der Arzt bei mir im Vorgespräch versprochen hatte eine PDA zu geben – für den Fall der Fälle - hat das klinische Personal dann bei der Geburt wegen Fehlens des Anästhesisten drauf verzichtet…

Ich weiß im Nachhinein immer noch nicht was ich davon halten soll?!
Wie war es bei euch?
 

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13. Mai um 16:49

Vor der Geburt habe ich immer gesagt, ich möchte keine PDA. Tja, dann ist meine Tochter im Becken stecken geblieben und ich musste nach 12h an den Wehentropf. Das waren dann die nächsten 5 schlimmsten Stunden meines Lebens. Nachdem das auch keinen Erfolg gebracht hat und ich eigentlich schon kurz vorm Kaiserschnitt stand, wurde mir dann die PDA gelegt und der Wehentropf nochmal massiv aufgedreht. Das hat dann auch tatsächlich den gewünschten Effekt gebracht- meine Tochter ist in den Geburtskanal gerutscht und wurde schlussendlich mit der Zange raus”gezerrt”.
Mit diesen Erfahrungen weiß ich jetzt: sollte mir bei der nächsten Geburt wieder jemand mit dem Wehentropf winken, werde ich sofort nach der PDA verlangen, das Theater mache ich nicht nochmal mit

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13. Mai um 16:52

Achso, einen Katheter habe ich nicht bekommen, die PDA wurde nur ca. 1/2h bis zu den Presswehen befahren und dann abgedreht. Ich bin auch ca. 1h nach der Geburt wieder selbstständig auf Toilette gegangen. Dadurch habe ich auch die Presswehen in voller Intensität wahrgenommen, die empfand ich aber als 10x weniger schlimm, als die 5h mit Wehen am Wehentropf 

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13. Mai um 17:00
In Antwort auf misshappy

Wer hatte von euch eine PDA bei der Geburt?

Quelle: 
https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/periduralanasthesie-s795273.html

Vorteile einer PDA:
Die Periduralanästhesie ermöglicht eine harmonischere und entspanntere Entbindung. Sie erleichtert der Mutter die Geburt.
Die werdende Mutter kann die Entbindung bewusst aber schmerzfrei miterleben, ohne dass dabei ihre körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird: Alle Muskeln funktionieren, nur die Schmerzübertragung wurde unterbunden.
Die Mutter erholt sich nach der Entbindung schneller und kann 4 bis 5 Stunden nach der Geburt schon wieder aufstehen.

Nachteile einer PDA:
Nicht nur subjektiv lassen nach einer PDA die Wehen nach, sondern auch tatsächlich. Das heißt, eine PDA kann die Geburt in die Länge ziehen.Um die Geburt weiterhin voranzutreiben, werden Frauen häufig an einen Wehentropf angehangen, dessen Dosis kontinuierlich gesteigert wird.

Frauen sind nach einer PDA in ihrer Mobilität eingeschränkt, da oft auch die Beine betäubt sind. Das Baby hat somit weniger Unterstützung, tiefer ins Becken zu rutschen.
Auch der Harndrang ist aufgrund der PDA nicht mehr vorhanden, die Blase der Frau muss über einen Katheter entleert werden.
Die Presswehen, die zur Austreibung des Kindes erforderlich sind, werden nur dumpf wahrgenommen.

Ich muss sagen, obwohl der Arzt bei mir im Vorgespräch versprochen hatte eine PDA zu geben – für den Fall der Fälle - hat das klinische Personal dann bei der Geburt wegen Fehlens des Anästhesisten drauf verzichtet…

Ich weiß im Nachhinein immer noch nicht was ich davon halten soll?!
Wie war es bei euch?
 

Ich hatte eine PDA und bin dankbar dafür. Ohne wäre es noch mehr eine Qual gewesen, denn ich hatte 4 Nächte vor der eigentlichen Geburt mit Wehen zu kämpfen. Hatte nicht mehr geschlafen und war dementsprechend völlig fertig bei Ankunft in meinem Krankenhaus. Stehen und gehen konnte ich nicht mehr mit Wehen, im Sitzen wurde ich unruhig und im Liegen bekam ich Panikanfälle bei jeder Wehe.
Die PDA war eine Erlösung. Ich konnte endlich etwas schlafen und dringend benötigte Kraft sammeln für die Geburt. Meine Beine hab ich die ganze Zeit über gespürt, konnte auch laufen. Das war gar ein Problem. Ja, mit dem Toilettengang hats nicht mehr geklappt, aber da haben die Hebammen sanft nachgeholfen. Bei der Geburt hat die PDA nicht behindert und auch wenn die Presswehen nur dumpf wahrgenommen werden können (zum Glück), weiß der Körper wann es soweit ist zu pressen und macht das auch unmissverständlich klar. Ich hab trotz PDA stehend entbunden, hab also nur gute Erfahrungen damit und würde sie mir bei der nächsten Geburt wieder legen lassen. 

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14. Mai um 13:25
In Antwort auf misshappy

Wer hatte von euch eine PDA bei der Geburt?

Quelle: 
https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/periduralanasthesie-s795273.html

Vorteile einer PDA:
Die Periduralanästhesie ermöglicht eine harmonischere und entspanntere Entbindung. Sie erleichtert der Mutter die Geburt.
Die werdende Mutter kann die Entbindung bewusst aber schmerzfrei miterleben, ohne dass dabei ihre körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird: Alle Muskeln funktionieren, nur die Schmerzübertragung wurde unterbunden.
Die Mutter erholt sich nach der Entbindung schneller und kann 4 bis 5 Stunden nach der Geburt schon wieder aufstehen.

Nachteile einer PDA:
Nicht nur subjektiv lassen nach einer PDA die Wehen nach, sondern auch tatsächlich. Das heißt, eine PDA kann die Geburt in die Länge ziehen.Um die Geburt weiterhin voranzutreiben, werden Frauen häufig an einen Wehentropf angehangen, dessen Dosis kontinuierlich gesteigert wird.

Frauen sind nach einer PDA in ihrer Mobilität eingeschränkt, da oft auch die Beine betäubt sind. Das Baby hat somit weniger Unterstützung, tiefer ins Becken zu rutschen.
Auch der Harndrang ist aufgrund der PDA nicht mehr vorhanden, die Blase der Frau muss über einen Katheter entleert werden.
Die Presswehen, die zur Austreibung des Kindes erforderlich sind, werden nur dumpf wahrgenommen.

Ich muss sagen, obwohl der Arzt bei mir im Vorgespräch versprochen hatte eine PDA zu geben – für den Fall der Fälle - hat das klinische Personal dann bei der Geburt wegen Fehlens des Anästhesisten drauf verzichtet…

Ich weiß im Nachhinein immer noch nicht was ich davon halten soll?!
Wie war es bei euch?
 

Ich hatte bei zwei von drei Geburten jeweils eine PDA.
Eigentlich wollte ich ohne jegliche Mittel entbinden aber da meine Erste konstant in Beckenendlage hockte und überhaupt nicht dran dachte, sich in Schädellage zu drehen, empfohl mir der Oberarzt beim Geburtsvorgespräch die PDA zur Entspannung, damit das Baby nicht in Stress gerätst und evtl. deswegen die Arme unter der Geburt hoch reißt. 
Als dann ab 11.Tag nach ET schonend mit Cytotec eingeleitet wurde und an Tag 12 die Wehen begannen, war ich doch froh, dass es die Erfindung der PDA gibt! Naja, dennoch dauerte die Geburt nur 7 std und 20 min ab erster Wehe. Ja, den Wehentropf drehten sie auf, 2 1/2 Std bevor sie da war, spritzen sie die PDA nochmal nach und mitpressen war mir trotzdem möglich, halt auf Abweisung. ET+13 war sie dann da.

Bei meiner zweiten wurde ich gefragt, ob ich eine PDA wünsche und ich sagte ja. Um 9 oder 10 saß diese und 11:10h war sie geboren. Die erste Wehe hatte mich um 3:50h geweckt. Also auch 7 std u 20 min die Geburt am ET+10.

Bei Junior wollte ich in die Wanne...aber da ich im 22:45h in den Kreißsaal ging und ab 23:30h die Wehen veratmete, weil es erstmals echt weh tat, brauchte ich da nicht mehr rein und an die PDA dachte ich gar nicht mehr, da es schon bald in die Presswehen über ging, Fruchtblase lief 23:50h aus und ET+19 um 0:13h war er geboren.

Bei den Mädels lief diese eine Std bzw. 5 Std vor der ersten Wehe bereits aus. 

Aufstehen konnte ich trotz PDA ca 2 Std nachdem ich meine Babys im Arm hielt ohne Probleme. 

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14. Mai um 13:29

Katheter wurde mir auch keiner gelegt aber die Blase wurde mir bei beiden PDA Geburten von den Hebammen geleert quasi wie mit einem Katheter mit so einem Röhrchen- falls das gemeint war....?

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14. Mai um 16:35
In Antwort auf skadiru

Katheter wurde mir auch keiner gelegt aber die Blase wurde mir bei beiden PDA Geburten von den Hebammen geleert quasi wie mit einem Katheter mit so einem Röhrchen- falls das gemeint war....?

Das ist ein Katheter  in diesem Fall eben ein Einmalkatheter und kein Dauerkatheter, der liegen bleibt und wo dann der Urin in einen Beutel abläuft 

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14. Mai um 17:24
In Antwort auf juko89

Das ist ein Katheter  in diesem Fall eben ein Einmalkatheter und kein Dauerkatheter, der liegen bleibt und wo dann der Urin in einen Beutel abläuft 

Ok, dann hatte ich einen 😊

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14. Mai um 20:38
In Antwort auf misshappy

Wer hatte von euch eine PDA bei der Geburt?

Quelle: 
https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/periduralanasthesie-s795273.html

Vorteile einer PDA:
Die Periduralanästhesie ermöglicht eine harmonischere und entspanntere Entbindung. Sie erleichtert der Mutter die Geburt.
Die werdende Mutter kann die Entbindung bewusst aber schmerzfrei miterleben, ohne dass dabei ihre körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird: Alle Muskeln funktionieren, nur die Schmerzübertragung wurde unterbunden.
Die Mutter erholt sich nach der Entbindung schneller und kann 4 bis 5 Stunden nach der Geburt schon wieder aufstehen.

Nachteile einer PDA:
Nicht nur subjektiv lassen nach einer PDA die Wehen nach, sondern auch tatsächlich. Das heißt, eine PDA kann die Geburt in die Länge ziehen.Um die Geburt weiterhin voranzutreiben, werden Frauen häufig an einen Wehentropf angehangen, dessen Dosis kontinuierlich gesteigert wird.

Frauen sind nach einer PDA in ihrer Mobilität eingeschränkt, da oft auch die Beine betäubt sind. Das Baby hat somit weniger Unterstützung, tiefer ins Becken zu rutschen.
Auch der Harndrang ist aufgrund der PDA nicht mehr vorhanden, die Blase der Frau muss über einen Katheter entleert werden.
Die Presswehen, die zur Austreibung des Kindes erforderlich sind, werden nur dumpf wahrgenommen.

Ich muss sagen, obwohl der Arzt bei mir im Vorgespräch versprochen hatte eine PDA zu geben – für den Fall der Fälle - hat das klinische Personal dann bei der Geburt wegen Fehlens des Anästhesisten drauf verzichtet…

Ich weiß im Nachhinein immer noch nicht was ich davon halten soll?!
Wie war es bei euch?
 

Nix, weils wurscht is

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15. Mai um 7:48
In Antwort auf misshappy

Wer hatte von euch eine PDA bei der Geburt?

Quelle: 
https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/periduralanasthesie-s795273.html

Vorteile einer PDA:
Die Periduralanästhesie ermöglicht eine harmonischere und entspanntere Entbindung. Sie erleichtert der Mutter die Geburt.
Die werdende Mutter kann die Entbindung bewusst aber schmerzfrei miterleben, ohne dass dabei ihre körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird: Alle Muskeln funktionieren, nur die Schmerzübertragung wurde unterbunden.
Die Mutter erholt sich nach der Entbindung schneller und kann 4 bis 5 Stunden nach der Geburt schon wieder aufstehen.

Nachteile einer PDA:
Nicht nur subjektiv lassen nach einer PDA die Wehen nach, sondern auch tatsächlich. Das heißt, eine PDA kann die Geburt in die Länge ziehen.Um die Geburt weiterhin voranzutreiben, werden Frauen häufig an einen Wehentropf angehangen, dessen Dosis kontinuierlich gesteigert wird.

Frauen sind nach einer PDA in ihrer Mobilität eingeschränkt, da oft auch die Beine betäubt sind. Das Baby hat somit weniger Unterstützung, tiefer ins Becken zu rutschen.
Auch der Harndrang ist aufgrund der PDA nicht mehr vorhanden, die Blase der Frau muss über einen Katheter entleert werden.
Die Presswehen, die zur Austreibung des Kindes erforderlich sind, werden nur dumpf wahrgenommen.

Ich muss sagen, obwohl der Arzt bei mir im Vorgespräch versprochen hatte eine PDA zu geben – für den Fall der Fälle - hat das klinische Personal dann bei der Geburt wegen Fehlens des Anästhesisten drauf verzichtet…

Ich weiß im Nachhinein immer noch nicht was ich davon halten soll?!
Wie war es bei euch?
 

Was ich davon halte`?

Ich halte es für eine riesen Schweinerei Frauen bewusst so zu täuschen und sie gegen ihren Willen schmerzen leiden zu lassen.
Und wenn sichniemand dagegen wehrt, auch im nachhinein nicht, dann wird das auch noch ewig so bleiben.

Stell dir mal vor du hast was anderes, zb einen gebrochenen Arm, oder so, und das operiert werden muss, und dann sagen sie dir....och tut uns leid, der Anästesist hat grad keine Zeit, aber es muss jetzt gemacht werden, weil die Blutzufuhr wieder hergestellt werden muss....ist ja nicht schlimm, dann wir machen das jetzt mal eben schnell so.

PS. ich hatte beim ersten eine PDA, und habe dadurch die Geburt schmerzfrei erlebt.Bei den anderen hatte ich einen Kaiserschnitt. Einen Katheter hatte ich bei allen.

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17. Mai um 9:02
In Antwort auf misshappy

Wer hatte von euch eine PDA bei der Geburt?

Quelle: 
https://www.gofeminin.de/schwangerschaft/periduralanasthesie-s795273.html

Vorteile einer PDA:
Die Periduralanästhesie ermöglicht eine harmonischere und entspanntere Entbindung. Sie erleichtert der Mutter die Geburt.
Die werdende Mutter kann die Entbindung bewusst aber schmerzfrei miterleben, ohne dass dabei ihre körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird: Alle Muskeln funktionieren, nur die Schmerzübertragung wurde unterbunden.
Die Mutter erholt sich nach der Entbindung schneller und kann 4 bis 5 Stunden nach der Geburt schon wieder aufstehen.

Nachteile einer PDA:
Nicht nur subjektiv lassen nach einer PDA die Wehen nach, sondern auch tatsächlich. Das heißt, eine PDA kann die Geburt in die Länge ziehen.Um die Geburt weiterhin voranzutreiben, werden Frauen häufig an einen Wehentropf angehangen, dessen Dosis kontinuierlich gesteigert wird.

Frauen sind nach einer PDA in ihrer Mobilität eingeschränkt, da oft auch die Beine betäubt sind. Das Baby hat somit weniger Unterstützung, tiefer ins Becken zu rutschen.
Auch der Harndrang ist aufgrund der PDA nicht mehr vorhanden, die Blase der Frau muss über einen Katheter entleert werden.
Die Presswehen, die zur Austreibung des Kindes erforderlich sind, werden nur dumpf wahrgenommen.

Ich muss sagen, obwohl der Arzt bei mir im Vorgespräch versprochen hatte eine PDA zu geben – für den Fall der Fälle - hat das klinische Personal dann bei der Geburt wegen Fehlens des Anästhesisten drauf verzichtet…

Ich weiß im Nachhinein immer noch nicht was ich davon halten soll?!
Wie war es bei euch?
 

Hallo 

Ich hab vor meiner ersten Geburt immer gesagt, dass ich niemals eine PDA möchte. 
Meine damalige Hebamme erklärte im Geburtsvorbereitungskurs auch immer wieder, dass das Baby in diesem Fall alles alleine machen müsste und das wollte ich natürlich auf gar keinen Fall. 
Letztendlich kam alles anders und es gab doch eine PDA und sie war die pure Erleichterung für mich, da ich Kraft tanken konnte. Sie wurde prima gesetzt, hat super gewirkt und ich hatte anschließend niemals Probleme mit der Einstichstelle. 

Meine anderen beiden Kinder kamen ohne jegliche Schmerzmittel zur Welt, die hatten es zu eilig 

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