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Wer konnte nicht stillen

28. Februar 2012 um 15:26

Obwohl man so gerne wollte... Wie seit ihr damit umgegangen/fertig geworden?

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28. Februar 2012 um 15:29

Ich
Konnte nicht stillen!! Hab drei woche gekämpft aber mehr als 30ml in 30 min pumpen kam nie!!
Inzwischen kann ich sagen das ich mich zu sehr verrückt gemacht habe und es an meiner depression lag!!
Beim zweiten mach ich einiges anders

Hab bestimmt 10 monate gebraucht bis ich überzeugt sagen konnte: mei ist halt so, ich hab alles gegeben und kann es nicgt mehr ändern

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28. Februar 2012 um 15:30

Hier
Ich hatte einfach viel zu wenig Milch. Später hab ich erfahren das das auch der Grund war warum meine Mutter uns damals die Flasche gegeben hat... es war genau das gleiche. Irgendwie frustet es schon, aber ich seh auch die Vorteile daran:
-Ich konnte am Wochenende mal ausschlafen weil Fläschchen geben kann auch der Papa
- In der Öffentlichkeit konnte ich einfach ne Flasche machen, öffentlich zu stillen wäre wohl eh nix für mich gewesen
- Ich musste mich nicht mit Milchstau etc rumschlagen...

Ändern kann mans ja eh nicht, also einfach das beste draus machen

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28. Februar 2012 um 16:11

Ich
Also bei mir hat es schon im Krankenhaus nach dem Kaiserschnitt angefangen. Leo hat beim Anlegen immer die Zunge hochgeschlagen. Es hat ewig gedauert bis er die Warze dann endlich mal richtig hatte.
Nichtmal eine Woche hat es gedauert und schon hatte ich blutige und wunde Warzen. Mein Kleiner hat wohl mächtig viel Blut schlucken müssen. Aber hilft ja nichts. Ich habe die Schmerzen mit Stillhütchen und purelan 100, sowie Lansinoh-Salbe vermindert. Es ist besser geworden und meine Warzen haben wenigstens aufgehört zu bluten. So 2 Wochen nach der Geburt haben Sie dann angefangen zu jucken. Hab mir nichts dabei gedacht... Dann wurde es immer schlimmer und auch das Stillen tat weh wie Messerstiche. Sowohl Heilwolle, Lasern, Multi-Mam-Einlagen haben alles nichts genützt. Soor, Milchgang-Sorr und Raynaud-Syndrom wurden ausgeschlossen. Keiner wusste mehr weiter... weder Geburtshaushebamme, Arzt, Osteopath noch Stillberaterin.
4 Wochen stillen und ich war am Ende (körperlich und psychisch)... ich hatte jedes Mal nach dem Stillen Angst, dass mein Kleiner ja bald wieder Hunger bekommt und ich ihn wieder anlegen muss. Ich wollte aber unbedingt Stillen. Somit habe ich mit 4 Wochen aufgehört ihn anzulegen und nur noch voll abgepumpt. Ich hatte gehofft meine Warzen würden heilen. Leider war das abpumpen sehr mühsam und tat auch jeden Tag mehr weh. Ich hing außerdem fast nur noch an der Pumpe (hatte aber schon eine elektrische Medela Symphony Doppelpumpe) und konnte mich nicht mit dem Kleinen beschäftigen. Sehr viel Milch hatte ich auch nicht... Habe alles versucht um mehr zu bekommen Stilltee, viel Trinken und Essen, Malzbier... Nichts wollte so richtig helfen. Also habe ich nach 7 Wochen Stilltortur (4 Wochen anlegen + 3 Wochen voll abpumpen) entschlossen: Leo bekommt jetzt zusätzlich zur abgepumpten Milch auch noch Nahrung (Beba Sensitiv) und ich würde langsam abstillen. Leider wurde meine Milch durch dann wenige abpumpen sehr schnell weniger und war nach einer Woche schon ganz weg.

Anfangs war ich sehr traurig, dass ich nicht länger stillen kann, aber als ich dann mal ganz abgestillt hatte muss ich einfach zugeben, dass es mir sowohl körperlich als psychisch viel besser geht.
Ich habe alles versucht... es ging einfach nicht.

Leo hat nun zwar keine Muttermilch mehr... aber dafür eine weniger gestresste, psychisch entspanntere und gesunde Mama die sich nun glücklich um ihn kümmert.

Trotz meinen schlechten Erfahrungen werde ich bei meinem zweiten Kind wieder alles versuchen, dass es klappt.

Liebe Grüße,

Martina mit Leo 2 Monate alt

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28. Februar 2012 um 16:39

Hatte
einen kaiserschnitt und sehr viel blut verloren. milcheinschuss kam erst 5 tage später und auch nicht genug.meine kleine war dazu noch sehr schwach und trinkfaul und ich musste von anfang an immer zufüttern. habe 8 wochen lang alles versucht sie doch noch voll stillen zu können. aber nachdem das gebrüll vor und nach dem stillen immer größer wurde weil sie nicht satt geworden ist, habe ich aufgehört und nur noch die flasche gegeben.
aber diese acht wochen habe ich auch gebraucht um mich mit dem gedanken abzufinden dass es nicht klappt bzw. mir zu sagen dass ich alles versucht habe.

ich kann nachvollziehen wie du dich fühlst(habe den anderen thread gelesen)
habe in den ersten wochen nach der geburt viel geweint weil es nicht klappen wollte. war auch neidisch auf jede stillende,sogar bei der milchpulver werbung im tv hab ich immer fast geweint ! und ansprechen aufs stillen durfte mich auch niemand, da schossen mir gleich tränen in die augen....
aber mittlerweile geht es mir sehr gut und ich denke garnicht bzw. nur noch sehr selten darüber nach...

lg

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28. Februar 2012 um 16:44

So
lief das bei mir kh auch ab

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28. Februar 2012 um 17:04


Ich hatte viel Milch aber meine Tochter eine Trinkschwäche. Habe eine gute Zeit lang abgepumpt.
Ich bin damit umgegangen, indem ich viel geweint habe
Rückblickend sehe ich jetzt ganz locker (und eben aus einer etwas anderen Perspektive...)

Lg

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28. Februar 2012 um 17:34

Ich
Ich habe bei meiner ersten Tochter versucht zu stillen, weil ich es so gerne wollte, am Gefühl lag es also nicht. Es kam aber wirklich gar nichts, habe paarmal versucht abzupumpen, aber auch da kam nichts. Habe dann abgestillt und einige Zeit später war ich mal zu Kontrolle beim Fa, er schallte meine Brüste und stellte fest, das ich keine riichtigen Milchdrüsen haben. Alles kleine Drüsenknötchen statt, richtiges Drüsengewebe.
Bei der Kleinen habe ich es auch wieder versucht, aber es klappte wirklich nicht.

lg Lilli

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28. Februar 2012 um 18:54

Ich kann nur
heulen

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