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Wer von Euch ist sofort nach Mutterschutz arbeiten gegangen?

2. März 2010 um 10:46

Ich bin 8 Wochen nach der Geburt meiner Tochter wieder arbeiten gegangen. Ich hätte daheim bleiben können, da ich ja sowieso 1800 Elterngeld bekäme. Ich will aber nicht auf mein Beruf verzichten und deshalb bin ich jetzt wieder Vollzeit am arbeiten. Wer hat es genauso gemacht? Wie kommt ihr mit Doppelbelastung klar?

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2. März 2010 um 11:12

Ich
Ich bin 16 Wochen nach der Geburt wieder arbeiten gegangen. Ich wohnen in Belgien, und da gibt es kein Elternjahr. Es gibt zwar die Möglichkeit einer Laufbahnunterbrechung, aber da hätte ich nur einen Bruchteil meines Gehaltes bekommen.

Zu deinen Fragen: Die Anfangszeit war schwierig. Doch nach und nach pendelt sich alles ein. Mittlerweile (mein Kleiner wird bald 2) klappt alles super und ich bereue es gar nicht. Muss dazu sagen, dass ich an 4 Tagen voll arbeite und an einem Tag in der Woche frei habe.

Gruß

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2. März 2010 um 11:16

Ich
Ich bin nach 8 Wochen wieder Teilzeit arbeiten gegangen (konnte mein Kind mitnehmen und alles selbst einteilen)
Nach 8 Monaten bin ich wieder Vollzeit gegangen und mein Kind (jetzt 2) ist bei einer TM!!!!

Ich liebe die arbeiten und will meine Selbstständigkeit um einen Preis missen.
Klar an einigen Tagen ist es Stress pur, wenn dein Schreibtisch voll mit Arbeit ist und du dein Kind wartet...
Aber dann hole ich in ins Büro und er hat hier Spielzeug und meine netten Kollegen und dann geht das

Ich persönlich würde es niiie wieder anders machen und auch bei Kind Nr. 2 werde ich schnell wieder Arbeiten gehen

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2. März 2010 um 11:21

War die Frage jetzt an mich gerichtet
Ich antworte trotzdem.

Ich habe absolut nicht das Gefühl in der Entwicklung meines Kindes etwas zu verpassen. Im Gegenteil, ich beschäftige mich viel intensiver um mein Kind. Ich habe des Glück, dass mein Kleiner während ich arbeite zu den Omis kann. Und die Omis machen alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Und es ist einfach toll wenn mein Kleiner sich freut, wenn ich ihn holen komme. In den Feierabend stecke ich meine volle Kraft für meinen Sohn.

Liebe Grüße

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2. März 2010 um 11:30

Nein, habe ich nicht
Nach der Arbeit bin ich nur für mein Kind da ( wir haben eine Putzfrau ) und verbringe diese Zeit und Wochenende sehr intensiv mit ihr.
Ich wollte nie Hausmutti sein (ist nicht böse gemeint), denn für mich ist es wirklich nichts.

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2. März 2010 um 11:30
In Antwort auf made025

War die Frage jetzt an mich gerichtet
Ich antworte trotzdem.

Ich habe absolut nicht das Gefühl in der Entwicklung meines Kindes etwas zu verpassen. Im Gegenteil, ich beschäftige mich viel intensiver um mein Kind. Ich habe des Glück, dass mein Kleiner während ich arbeite zu den Omis kann. Und die Omis machen alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Und es ist einfach toll wenn mein Kleiner sich freut, wenn ich ihn holen komme. In den Feierabend stecke ich meine volle Kraft für meinen Sohn.

Liebe Grüße

Und noch etwas
die kleine Fortschritte und Entwicklungen erkennt man viel besser, wenn man nicht 24 Stunden aufeinander hockt.

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2. März 2010 um 11:36

Nein!!!
Denn alles was er neues kann oder sagt, sehe ich ja am Abend dann.
Was nützt meinem Kind eine Mutter, die immer zu Hause ist, darauf aber keine Lust hat und unglücklich ist?
Ich genieße jede Minute Abends und im Urlaub und freue mich trotzdem morgens in meinen geliebten Job zu fahren.
Was will man denn mehr?

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