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Wessen Baby kämpfte auch länger als 3/4 Monate mit Bauchweh, etc?

14. Januar 2013 um 16:54

Sie schreit und weint vor jedem Pups. Immernoch.
immerwiederhat sie einen Riesenblähbauch und schafft es nicht die Pupse einfach rauszulassen Das geht jetzt schon ewig so. Immer wurde uns gesagt, dass sich das verwächst, mit 3-4 Monaten ist der Spuk dann plötzlich vorbei.

Jetzt ist Liah gut 5 Monate alt, wird immernoch voll gestillt und ich kann echt nicht behaupten, dass es besser geworden ist. Seit sie weniger frequentiv kackt eher schlimmer.

Es hilft einfach nichts wirklich. Ewig haben wir massiert (unter anderem "Nisas Bauchmassage ) und mit Krischkernkissen und Fliegergriff therapiert, nur ohne Erfolg. Klar, irgendwann kommt der Mist raus, aber bis dahin gibts so viel Gekningel und Geschrei, es ist echt keine Freude. Sab Simplex bekommt sie schon und früher gabs ab und an ein Kümmelzäpfchen (wirklich selten), doch auch die brachten nicht wirklich Resultate, bzw Winde.

Ich hab mich schon fast daran gewöhnt, nur, wenn noch andere Dinge, wie Zähne, oder Schub dazukommen sit es seehr anstrengend und ich wüde ihr auch wirklich gern helfen.

Hatte eine von Euch vllt ähnliche Probleme? Wann wurde es dann besser? Hat die Beikost geholfen, doer das Problem tendenziell eher verschlimmert? Hat noch jemand einen absoluten Geheimtipp?

P.S.: Ich verzichte bereits auf Lactose, da ich selbst eine Intoleranz habe und wir testeten auch schon, ob es an meiner Ernährung liegt.

Danke, Mädels, im Vorraus!

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14. Januar 2013 um 17:24

Jaaa, klingt nach unserer Geschichte.
Sie trinkt auch sehr unruhig, aber mit genug Überredungskunst noch genug. Mir glaub auch keiner, dass das Kind noch Bauchweh hat. "Die ist doch jetzt shcon 5 Monate alt, da haben Babys kein Bauchweh mehr "
Ja, ne is klar...Naja, in einer Woche ist sie ja 6 Monate alt...hoffen wir, dass es mit der Beikost besser wird. Die arme Kleine Socke Danke, da weiß ich zumindest schonmal, dass ich nicht allein bin und das es Hoffnung gibt.

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14. Januar 2013 um 17:50

Hallo
Ich kenne das, mein Großer hatte es auch lange. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt und keiner konnte helfen. Schließlich habe ich von meiner eigenen Hausärztin den Tipp bekommen zu einem Orthopäden zu gehen, welcher sich auf die Wirbelsäule spezialisiert. Der hat hat sich meinen Zwerg angeschaut und wusste sofort was zu tun ist. Zwei Handgriffe und einem Knick-Knack weiter hatte ich ein NEUES Kind. Er hatte eine Blockade des Atlaswirbels, nennt sich Kiss-Syndrom. Ich konnte von einem Tag auf den anderen Sab Simplex absetzen und seitdem hatten wir keine Probleme mehr.

Durch dieses Kiss-Syndrom hatte er auch noch andere Einschränkungen. Er hatte einen rechts platteren Kopf. Beim stillen hat er geschrien, er konnte seinen Kopf nicht richtig nach links drehen und linksseitig generell ein bißchen eingeschränkt gewesen. Konnte sich z. B. nicht über links drehen. Aber auch das war nach dem Einrenken wieder besser und mit Physiotherapie haben wir es in den Griff bekommen.

Jetzt wird er 2 und man merkt es so gut wie garnicht mehr. Der Kopf ist fast wieder normal, man sieht es nur noch ein kleines bißchen.

Alles Gute und LG

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14. Januar 2013 um 21:14

Hallo
Ich will noemandem angst machen und ich denke nicht das mein sohn in die norm fällt aber wir hatten 16 monate mit sehr sehr schlimmen blähungen zu kämpfen... Er konnte nichts ausser nudeln, karotten und kartoffeln essen... Jetzt ist er 18 monate und wir genießen alle wirklich die gewonnene freiheit...

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