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Wichtig!!!!bitte reingucken!!!!

16. Januar 2014 um 17:09

Ich brauche eure hilfe!!!!

Meine freundin (ubd patientin) ist 28jahre alt, hat ihren 3.rückfall mit krebs (sarkomen)& wird definitiv nicht mehr lange leben....

Sie ist AE mit einer 5j.tochter die zwar weiss das mama "krank" ist aber nicht was usw
Jetzt müssen wir ihr (eig heut aber sie packts net allein deswegen bin ich am dienstag dabei!) näxhste woche beibringen das ihre mama nicht mehr lange unter uns weilen wird...ihr das notfall armbändchen nahebringen usw!
Ich habe bereits einiges an erfahrung mit dem tod gesammelt weiss allerdings nicht wie ivh der kleinen maus das herz brechen u ihr sagen soll... Uns wird eine palliativhilfe begleiten u dabei unterstützen...ich habe hier schon mehrmals von büchern gehört/gelesen in denen es darum geht, wie man den kindern den "tod nahebringt" wie es besser erklärt wird...

Mir bricht es das herz u ich habe wirklich angst wie die kleine maus reagieren wird... Ich kenne die 2seit 4j durch die klinik u seit 9mon richtig gut privat... Ich bin die einzige die sie noch hat! Alle ihre freunde haben sich dank des scheiss krebses abgewandt, ihre mutter tot durch krebs...
Normalerweise wollte ich das nie hier fragen aber ich weiss nicht weiter...
& ich hab das erste mal in meinem lebrn ne verdammte angst! Ich bin stark, für sie u mich u für die kleine werde meine auch nicht mitnehmen...

Bitte bitte bitte helft mir! Da ist noch so viel backround story dabei... Es wäre zu viel u teils zu intim! Jeder der hier n dummen kommentar lässt kann sich diesen gepflegt in den hintern schieben u sich darauf verlassen das ich ihm nur das schlechteste wünsche...

An die, die beteit sind normal zu reden u zu helfen riesengrossesFETTES DANKE!

N.ana

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16. Januar 2014 um 17:18

Schiiiiiiiiiiiieeeeeebbb
.......

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16. Januar 2014 um 17:23


helfen kann ich leider nicht aber mir tut es sehr leid.
Da kommen einem beim Lesen schon die Tränen..
Schön, dass sie wenigstens eine Freundin wie dich hat, wirklich.
Wünsche euch viel Kraft und hoffe, dass die Kleine es irgendwie verkraften wird..

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16. Januar 2014 um 17:24

Ich wünsche
Dir viel kraft für die nächste Zeit. Was wird denn mit der Kleinen passieren, wenn die Mama gestorben ist? ihr solltet versuchen, so viel wie möglich jetzt schon zu klären, auch was die Beerdigung und so weiter betrifft. Das sind keine schönen Aufgaben, aber es ist notwendig.
Wegen den Büchern, lass dich am besten mal in einer Buchhandlung beraten. Es gibt auch gute Bilderbücher, die sich mit dem Tod eines Elternteils beschäftigen. Auch für Angehörige gibt es hilfreiche Bücher.
Für die Kleine würde ich auch empfehlen, die Erzieher zu informieren, damit sie das Mädchen in ihrer Trauer und der Verarbeitung des ganzen unterstützen können.

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16. Januar 2014 um 17:26


Oh Gott, dass ist sooo verdammt unfair

Suchst du Bücher die den Tod beschreiben oder Bücher über die Erkrankung - den Krebs. Es gibt beides für Kinder. Es gibt auch Trauergruppen für Kinder. Ich würde auf jedenfall einen Psychologen mit einbeziehen! Hat die Maus noch eine andere enge Bezugsperson die nach dem Tod ihrer Mutter ihre Betreuung übernimmt?

Bitte lass die Mutter ein Video drehen in dem sie zu ihr spricht. Auch welche in dem sie zusammen sind. Kann sie noch ein gemeinsames Fotoshooting mit ihrer Tochter machen? Das wird später sehr, sehr wichtig für sie werden! Kann die Mutter ihr Briefe schreiben? Zum 10/16/18 Geburtstag? Zur Hochzeit? Gibt es jemand der sie aufbewahrt und ihr dann gibt?

Was ist der Mutter wichtig für das Leben ihrer Tochter? Was wünscht sie sich von der Betreuungsperson? Es ist so unheimlich schmerzlich, aber wichtig das sie ihre Tochter in guten Händen weiß!!

Du hast eine wahrlich schwere Aufgabe, Bebim! Schön, dass du dich ihr stellst!!

Ich wünsche dir, der Kleinen und auch der Mama ganz viel Kraft das durchzustehen!!

Grüße

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16. Januar 2014 um 17:29


O nein....das ist ja wahnsinnig traurig.
Ich kann dir leider keine Tipps geben...
Hier gab es eine Userin, die Hospiz oder so beruflich macht. Sie hieß etwas mit "Schnuffi" meine ich. Vielleicht weiß ja jemand ihren "richtigen" Usernamen.....
Ich denke, dass sie dir wegen Büchern mehr Tipps geben könnte.

Viel Kraft euch allen! Wurde denn schon geregelt, wo sie nach dem Tod ihrer Mutter hinkommt?

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16. Januar 2014 um 17:32
In Antwort auf xxmaybexx1


Oh Gott, dass ist sooo verdammt unfair

Suchst du Bücher die den Tod beschreiben oder Bücher über die Erkrankung - den Krebs. Es gibt beides für Kinder. Es gibt auch Trauergruppen für Kinder. Ich würde auf jedenfall einen Psychologen mit einbeziehen! Hat die Maus noch eine andere enge Bezugsperson die nach dem Tod ihrer Mutter ihre Betreuung übernimmt?

Bitte lass die Mutter ein Video drehen in dem sie zu ihr spricht. Auch welche in dem sie zusammen sind. Kann sie noch ein gemeinsames Fotoshooting mit ihrer Tochter machen? Das wird später sehr, sehr wichtig für sie werden! Kann die Mutter ihr Briefe schreiben? Zum 10/16/18 Geburtstag? Zur Hochzeit? Gibt es jemand der sie aufbewahrt und ihr dann gibt?

Was ist der Mutter wichtig für das Leben ihrer Tochter? Was wünscht sie sich von der Betreuungsperson? Es ist so unheimlich schmerzlich, aber wichtig das sie ihre Tochter in guten Händen weiß!!

Du hast eine wahrlich schwere Aufgabe, Bebim! Schön, dass du dich ihr stellst!!

Ich wünsche dir, der Kleinen und auch der Mama ganz viel Kraft das durchzustehen!!

Grüße

...
Das sind tolle Ideen!!

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16. Januar 2014 um 17:47

...
Ich arbeite in einer onkolog.einrichtung.
Um kurz fragen zu beantworten:
Ihre nächste bezugsperson is die pflegemutter wo sie immer war wenn es S.schlecht ging, da kann sie nicht auf dauer hin ist zu alt für adoption u nun selbst schwerkrank!
ihr leiblicher papa wo sie eig nachm tot hinsollte u guten kontakt hatte interessiert sich jetzt in der krisenzeit nur npch für sich u seine neue; scheisst auf die kleine.jugendamt war gestern da um darüber zu reden sie bersuchen es jetz mit ihn zu klären. Auch hat er ihr unter nase gerieben das er nach Ö mit ijr ziehen wird spbald S.tot ist...

Wir haben hilfe! Die frau die kommt ist von einer palliativen stelle, hospizbegleitubg.

Sie wird ins hospiz gehen zum sterben, zzt versuchen wir noch auf sie einschulung im sommer hinzuarbeiten das ist ihr wunsch u grosses ziel.

Erinnerung:
Da meine freundin mitten im "zerfall" ist hat sie ein gedächtnis wie ein sieb. Ich bin ihr gehirn. Habe eine kiste besorgt diese malen wir an u gestalten sie für M. Dort kommen bilder mit kommentaren, videos, tagebücher u persönliche sachen rein. Ich bin da dran& meine wenige freie zeit geht oft für die 2 drauf&meine kleine! Damit ihr ne vorstellung habt: es gibt ein bild wo M. S.ihre glatze im sonnenuntergang küsst, hinten hab ich drauf geschrieben: "meine haare sind immer nur wieder gewachsen weil du jeden tag meinen kopf geküsst hadt! Danke dafür mein engel ich liebe dich!" (m.sagt immer mamas haare wachsen nur weil ich jeden tag ihren kopf küsse ) briefe kommen auch rein um sie weiter kennen zu lernen! S.hatte noch nie ein einfaches leben (border.line, depressionen, amputation, wurde mit 3mon baby u einarmig sitzen gelassen und und und!)

Muss nochma lesen falls ich was vergessen hab!

Buch: dür krebs wöre toll, über den tod hat sie eins meinte sie grade.... Melde mich später nochma mein haushalt u mein kind schreien nach mir


DANKE DANKE DANKE

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16. Januar 2014 um 18:00

Noch ne idee
Ich habe damals mit meiner krebskranken Freundin einen kirschbaum gepflanzt, damit sie immer da ist.
Vielleicht pflanzt ihr zu dritt etwas ein... Eine Bank daneben ist vielleicht auch möglich. So hat das Kind später einen Ort wo es mit der Mutter allein sein kann und sprechen kann... Schöner als ein Grab.

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16. Januar 2014 um 19:04

Bücher
Wir haben schon in der Kita damit gearbeitet:

Mein wunderschöner Schutzengel - als Nellys Mama Krebs bekam (geht aber um Brustkrebs)

Als der Mond vor die Sonne trat (eher ein Sachbuch über Krebs und Therapieformen aber für Kinder)

Das ist Krebs

Hier eine Hilfe für euch:

Was macht der Krebs mit uns - Kinden die Krankheit ihrer Eltern erklären.

...

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16. Januar 2014 um 19:23

Das tut mir so leid!
ich wünschte ich könnte irgendwie helfen.aber die mädels hier haben dir schon tolle tipps gegeben!

du bist toll bro, schön das wenigstens du für s. und m. da bist!

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16. Januar 2014 um 19:26

Es tut mir unendlich leid.
Ich kann leider auch nicht helfen...kein Kind in dem Alter sollte so etwas erleben müssen. Und natürlich tut es mir auch für deine Freundin sehr leid

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16. Januar 2014 um 20:12


Liebe Nana
Ich kann dir leider auch nicht helfen .. Aber ich finde es so tapfer und toll von dir, wer dich als Freundin haben darf kann sich echt glücklich schätzen ...
Es tut mir so extrem leid

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16. Januar 2014 um 20:37

HAllo
ich selbst arbeite auf einer Krebsstation mit Palliativbetten, sprich wir werden sehr häufig damit konfrontiert, dass ein Elterteil stirbt.

Zum Thema: ich denke wir Erwachsenen denken immer viel zu kompliziert darüber nach, wie man den Kindern das erklären soll. man muss nicht viel sagen und erklären.
Man muss sich da eh ran tasten wie weit das Kind es versteht. Mein Großer ist auch 5 und ich musste ihm mit 2,5 J sagen, dass seine Uroma krebs hat und daran gestorben ist. Sicherlich ist es ein anderes Alter, aber das Thema ist präsent.

Er fragt ob sie im Himmel ist udn was sie machen und wir denken uns halt etwas schönes aus. Sprich, sie hat keine Schmerzen und er textet hinzu, dass die da oben jetzt eine Party machen. Oft schaut er nach oben und sagt: schau mal mama, da sitzt meine Ticktackoma auf der Wolke und winkt mir. Und er winkt dan zurück


Ist der Vater präsent? Odder ist sei alleinerziehend?

Ich weiß wie du dich fühlst und es tut mir wahnsinnig leid, dass sie dieses Schicksal hat. Aber wie oben geschrieben, wir erwachsene gehen viel schwerer damit um. Es wäre schön wenn wir die gleiche Leichtigkeit hätten wie die Kinder.

Ich habe schon mal gehört, dass es Kinder gegeben hat, die ihre verstorbenen Mama noch einmal geschminkt haben. Wie es nun aussah ist ja wurscht, aber daran merkt man halt, das die Kids anders sind.

Ich wünsche euch viel Kraft für die nächste Zeit.

LG

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16. Januar 2014 um 22:41

Ich kann
Dir nur aus eigener Erfahrung berichten.

Sowohl als Halbwaise, als auch als Elternteil, die ihrem Kind den Tod nahe bringen musste, weil der andere Elternteil verstarb.

Mir kommen schon direkt die Tränen, aber ich versuche es mal aus jeder Sicht zu schildern.

Als Kind...

Ich war 9 als meine Mutter starb, sie war alleinerziehend. Der Kontakt zu meinem Vater war eher eingeschränkt aufgrund von Streitereien. Ich bin daher bei meiner Großmutter aufgewachsen. Ich wusste nur, dass meine Mutter krank ist, Lungenentzündung und sie bettruhe halten muss. Als sie ins KH kam wurde ich vorher zu meinen Großeltern geschickt. Das war das letzte Mal das ich sie sah. Mir wurde bis ich volljährig war nicht gesagt wpran sie starb, auch nicht dass es schlecht um sie gestellt sei. Sie hatte Leukämie und in Folge einer Hirnblutung mit anschließendem Koma verstarb sie. Heute weiß ich, dass es das Beste für sie war, ehe sie sich quälen muss oder als sabbernder Haufen auf einer Wachkomastation vor sich hinvegetiert. Vor 20 Jahren war ihre Leukämie (akuter Verlauf) auch noch nicht behandelbar. Heute wäre die Medizin schon weiter. Aber es sollte nicht so sein. Sie wäre auch ohne Hirnblutung sehr rasch verstorben.

Es wäre schön gewesen, wenn man mich auf den Tod hätte vorbereiten können. Doch zwischen KH Einweisung und Tod lagen nur wenige Tage. Es wäre toll gewesen, wenn man mir danach auch die Möglichkeit gegeben hätte jederzeit darüber zu reden was passiert ist, doch in meiner Familie wurde es tot geschwiegen im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe lange darum gekämpft um zu erfahren, was meine Mutter hatte. Mein Vater hat es mir dann mal gesagt. Er musste meiner Familie vorher versprechen es mir nicht zu erzählen. Das war falsch. Ich hätte aufgeklärt werden sollen, erfahren sollen warum ich jedes Jahr zu Blutuntersuchungen geschickt werde, wissen warum mich alle so mitleidig anschauen. Einfach reden. Reden ist das A und O in so einer Situation. Besser als alles in sich rein zu fressen (und das nicht nur im übertragenen Sinne) und nie aus sich raus zu kommen. Jahrelang habe ich gedacht ich hätte mich nicht ausreichend um meine Mutter gekümmert als sie krank war, habe gedacht sie wurde krank weil ich nicht lieb war. Ich habe mir die schuld gegeben an ihrem Tod. Ich habe mich selbst dafür gehasst und verlernt mich selbst zu lieben und zu akzeptieren.

Es wäre schön gewesen mehr Erinnerungen an meine Mutter zu haben als ein paar Fotos und einen brief den sie mir aus dem Krankenhaus schrieb. Vielleicht ihr Lieblingskleidungsstück oder ihr Parfum. Aber ich wurde nicht gefragt was ich behalten möchte. Es wurde für mich entschieden. Dinge die mir wichtig gewesen wären wurden entsorgt und Dinge die für mich ohne Wert waren (Ihr Aussteuergeschirr was sie nie benutzt hat, was für mich keinen Wert hat steht nun in meinen Küchenschränken. Das Geschirr was wir täglich nutzten hat meine Großtante sich genommen, Dabei wäre mir das wichtig gewesen. Jeder bekam etwas von ihrem wertvollen chinesischem Geschirr, was ihr unglaublich viel Wert war.... Jeder außer mir) Daher fragt das Mädchen was ihr wichtig ist, bezieht sie mit ein, fragt was sie haben möchte. Sie soll sich auf einige Dinge beschränken, denn sonst müllt man sich ein. Redet mit ihr, bietet ihr an jederzeit für sie da zu sein und als Gesprächspartner bereit zu stehen. Klärt sie mit Büchern auf, was es bedeutet wenn die Mama nicht mehr da ist. Fragt sie, wo sie leben möchte.


Aus der Sicht des lebenden Elterneteils....

Mein Ex, der Vater von meinem Sohn, nahm sich 15 Monate nach unserer Trennung das Leben. Das war 10 Tage nach dem Geburtstag unseres Kindes. Vorher hat er den Kontakt zu uns schon abgebrochen. Wer mich kennt weiß um unsere Geschichte. Die alten Hasen hier kennen sie.

Ich möchte bei meinem Sohn nicht die selben Fehler machen wie sie meiner Meinung nach bei mir gemavht wurden. Ich rede offen mit ihm über seinen Vater. Wenn er fragt antworte ich ihm. Sein Vater ist im Himmel, sitzt auf einer Wolke und passt auf ihn auf. allerdings gibt es leider kein Telefon im Himmel um ihn anzurufen und die Flugzeuge kommen auch nicht so hoch um ihn besuchen zu können. Junior hat sogar geschlussfolgert, dass wenn keine Wolken da sind sein Papa weitergezogen ist um seine Verwandten auch mal zu bewachen. Mein Kind hat mich vor kurzer Zeit gefragt woran sein Vater starb. Ich erklärte ihm, dass sein Papa selbst entschieden hat ein Engel zu werden, damit niemand anderes die Welt verlassen wollte. Im Himmel war eine Wolke frei und er hat für sich entschieden diese Wolke besetzen zu wollen. Ich gebe ehrlich zu das ich überfordert bin einem 4jährigen den Suizid zu erklären.

Mein kleiner Mann vermisst seinen Papa und fragt oft wie er war, was er gerne mochte und wie es so war als er noch lebte. Ich habe einige Dinge behalten, die vielleicht mal von Wert für meinen Sohn sein werden. Das Lieblingscap von seinem Papa, das gravierte Letherman vom Bund, den Perso, Bilder, 1 T-Shirt, eine Holztafel aus seinem Bundeswehrauslandseinsatz. Andere Dinge habe ich seinem Halbbruder geschickt in Absprache mit dessen Mutter und wiederum andere Dinge gingen an die Mutter von meinem Ex.

Ich habe mir als Credo gesetzt offen meinem Sohn gegenüber zu sein und auf seine Fragen altersgerecht zu antworten. Sein Vater ist zwar tot, wird aber nicht totgeschwiegen. Wir haben auch ein Bild von uns 3en, was Junior sich ausgesucht hat, auf dem Nachttisch von ihm stehen.





Es ist jetzt sehr Ich-bezogen der Text, aber vielleicht kannst Du Dir Anregungen daraus ziehen. Du kannst mir auch gerne eine PN schreiben oder man schreibt mal ne email oder so. Es ist schon schwer für Erwachsene einen geliebten Menschen zu verlieren, aber für Kinder bricht alles weg. Es gibt einen Grund warum ich seit 2 Jahren eine Therapie mache.... Damit ich mit fast 30 vielleicht mal lerne mich selbst zu akzeptieren und nicht immer die Schuld bei mir zu suchen. Die Persönlichkeit wird in der Kindheit geprägt und gerade der Tod eines Elternteils sollte bearbeitet und nicht als "ist halt so" hingestellt werden.

LG

Tinka

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16. Januar 2014 um 23:05

Nur kurz
Melde mich morgen richtig meine kleine macht radau& ich muss schlafen...die arbeit ruft...


Ihr seid toll ich danke euch!!!!

Danke danke danke danke
Gabz viele knutscha u umarmungen!
Tinkahl ich komme morgen abend auf dich u den rest zurück!

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16. Januar 2014 um 23:25
In Antwort auf rio_12903050

Ich kann
Dir nur aus eigener Erfahrung berichten.

Sowohl als Halbwaise, als auch als Elternteil, die ihrem Kind den Tod nahe bringen musste, weil der andere Elternteil verstarb.

Mir kommen schon direkt die Tränen, aber ich versuche es mal aus jeder Sicht zu schildern.

Als Kind...

Ich war 9 als meine Mutter starb, sie war alleinerziehend. Der Kontakt zu meinem Vater war eher eingeschränkt aufgrund von Streitereien. Ich bin daher bei meiner Großmutter aufgewachsen. Ich wusste nur, dass meine Mutter krank ist, Lungenentzündung und sie bettruhe halten muss. Als sie ins KH kam wurde ich vorher zu meinen Großeltern geschickt. Das war das letzte Mal das ich sie sah. Mir wurde bis ich volljährig war nicht gesagt wpran sie starb, auch nicht dass es schlecht um sie gestellt sei. Sie hatte Leukämie und in Folge einer Hirnblutung mit anschließendem Koma verstarb sie. Heute weiß ich, dass es das Beste für sie war, ehe sie sich quälen muss oder als sabbernder Haufen auf einer Wachkomastation vor sich hinvegetiert. Vor 20 Jahren war ihre Leukämie (akuter Verlauf) auch noch nicht behandelbar. Heute wäre die Medizin schon weiter. Aber es sollte nicht so sein. Sie wäre auch ohne Hirnblutung sehr rasch verstorben.

Es wäre schön gewesen, wenn man mich auf den Tod hätte vorbereiten können. Doch zwischen KH Einweisung und Tod lagen nur wenige Tage. Es wäre toll gewesen, wenn man mir danach auch die Möglichkeit gegeben hätte jederzeit darüber zu reden was passiert ist, doch in meiner Familie wurde es tot geschwiegen im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe lange darum gekämpft um zu erfahren, was meine Mutter hatte. Mein Vater hat es mir dann mal gesagt. Er musste meiner Familie vorher versprechen es mir nicht zu erzählen. Das war falsch. Ich hätte aufgeklärt werden sollen, erfahren sollen warum ich jedes Jahr zu Blutuntersuchungen geschickt werde, wissen warum mich alle so mitleidig anschauen. Einfach reden. Reden ist das A und O in so einer Situation. Besser als alles in sich rein zu fressen (und das nicht nur im übertragenen Sinne) und nie aus sich raus zu kommen. Jahrelang habe ich gedacht ich hätte mich nicht ausreichend um meine Mutter gekümmert als sie krank war, habe gedacht sie wurde krank weil ich nicht lieb war. Ich habe mir die schuld gegeben an ihrem Tod. Ich habe mich selbst dafür gehasst und verlernt mich selbst zu lieben und zu akzeptieren.

Es wäre schön gewesen mehr Erinnerungen an meine Mutter zu haben als ein paar Fotos und einen brief den sie mir aus dem Krankenhaus schrieb. Vielleicht ihr Lieblingskleidungsstück oder ihr Parfum. Aber ich wurde nicht gefragt was ich behalten möchte. Es wurde für mich entschieden. Dinge die mir wichtig gewesen wären wurden entsorgt und Dinge die für mich ohne Wert waren (Ihr Aussteuergeschirr was sie nie benutzt hat, was für mich keinen Wert hat steht nun in meinen Küchenschränken. Das Geschirr was wir täglich nutzten hat meine Großtante sich genommen, Dabei wäre mir das wichtig gewesen. Jeder bekam etwas von ihrem wertvollen chinesischem Geschirr, was ihr unglaublich viel Wert war.... Jeder außer mir) Daher fragt das Mädchen was ihr wichtig ist, bezieht sie mit ein, fragt was sie haben möchte. Sie soll sich auf einige Dinge beschränken, denn sonst müllt man sich ein. Redet mit ihr, bietet ihr an jederzeit für sie da zu sein und als Gesprächspartner bereit zu stehen. Klärt sie mit Büchern auf, was es bedeutet wenn die Mama nicht mehr da ist. Fragt sie, wo sie leben möchte.


Aus der Sicht des lebenden Elterneteils....

Mein Ex, der Vater von meinem Sohn, nahm sich 15 Monate nach unserer Trennung das Leben. Das war 10 Tage nach dem Geburtstag unseres Kindes. Vorher hat er den Kontakt zu uns schon abgebrochen. Wer mich kennt weiß um unsere Geschichte. Die alten Hasen hier kennen sie.

Ich möchte bei meinem Sohn nicht die selben Fehler machen wie sie meiner Meinung nach bei mir gemavht wurden. Ich rede offen mit ihm über seinen Vater. Wenn er fragt antworte ich ihm. Sein Vater ist im Himmel, sitzt auf einer Wolke und passt auf ihn auf. allerdings gibt es leider kein Telefon im Himmel um ihn anzurufen und die Flugzeuge kommen auch nicht so hoch um ihn besuchen zu können. Junior hat sogar geschlussfolgert, dass wenn keine Wolken da sind sein Papa weitergezogen ist um seine Verwandten auch mal zu bewachen. Mein Kind hat mich vor kurzer Zeit gefragt woran sein Vater starb. Ich erklärte ihm, dass sein Papa selbst entschieden hat ein Engel zu werden, damit niemand anderes die Welt verlassen wollte. Im Himmel war eine Wolke frei und er hat für sich entschieden diese Wolke besetzen zu wollen. Ich gebe ehrlich zu das ich überfordert bin einem 4jährigen den Suizid zu erklären.

Mein kleiner Mann vermisst seinen Papa und fragt oft wie er war, was er gerne mochte und wie es so war als er noch lebte. Ich habe einige Dinge behalten, die vielleicht mal von Wert für meinen Sohn sein werden. Das Lieblingscap von seinem Papa, das gravierte Letherman vom Bund, den Perso, Bilder, 1 T-Shirt, eine Holztafel aus seinem Bundeswehrauslandseinsatz. Andere Dinge habe ich seinem Halbbruder geschickt in Absprache mit dessen Mutter und wiederum andere Dinge gingen an die Mutter von meinem Ex.

Ich habe mir als Credo gesetzt offen meinem Sohn gegenüber zu sein und auf seine Fragen altersgerecht zu antworten. Sein Vater ist zwar tot, wird aber nicht totgeschwiegen. Wir haben auch ein Bild von uns 3en, was Junior sich ausgesucht hat, auf dem Nachttisch von ihm stehen.





Es ist jetzt sehr Ich-bezogen der Text, aber vielleicht kannst Du Dir Anregungen daraus ziehen. Du kannst mir auch gerne eine PN schreiben oder man schreibt mal ne email oder so. Es ist schon schwer für Erwachsene einen geliebten Menschen zu verlieren, aber für Kinder bricht alles weg. Es gibt einen Grund warum ich seit 2 Jahren eine Therapie mache.... Damit ich mit fast 30 vielleicht mal lerne mich selbst zu akzeptieren und nicht immer die Schuld bei mir zu suchen. Die Persönlichkeit wird in der Kindheit geprägt und gerade der Tod eines Elternteils sollte bearbeitet und nicht als "ist halt so" hingestellt werden.

LG

Tinka

Oh Tinka,
jetzt kullerten die Tränen bei mir.

Du machst das ganz toll. Dein Sohn kann stolz auf seine Mama sein.

Ich wünsche euch alles Gute!

lg

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16. Januar 2014 um 23:33
In Antwort auf rio_12903050

Ich kann
Dir nur aus eigener Erfahrung berichten.

Sowohl als Halbwaise, als auch als Elternteil, die ihrem Kind den Tod nahe bringen musste, weil der andere Elternteil verstarb.

Mir kommen schon direkt die Tränen, aber ich versuche es mal aus jeder Sicht zu schildern.

Als Kind...

Ich war 9 als meine Mutter starb, sie war alleinerziehend. Der Kontakt zu meinem Vater war eher eingeschränkt aufgrund von Streitereien. Ich bin daher bei meiner Großmutter aufgewachsen. Ich wusste nur, dass meine Mutter krank ist, Lungenentzündung und sie bettruhe halten muss. Als sie ins KH kam wurde ich vorher zu meinen Großeltern geschickt. Das war das letzte Mal das ich sie sah. Mir wurde bis ich volljährig war nicht gesagt wpran sie starb, auch nicht dass es schlecht um sie gestellt sei. Sie hatte Leukämie und in Folge einer Hirnblutung mit anschließendem Koma verstarb sie. Heute weiß ich, dass es das Beste für sie war, ehe sie sich quälen muss oder als sabbernder Haufen auf einer Wachkomastation vor sich hinvegetiert. Vor 20 Jahren war ihre Leukämie (akuter Verlauf) auch noch nicht behandelbar. Heute wäre die Medizin schon weiter. Aber es sollte nicht so sein. Sie wäre auch ohne Hirnblutung sehr rasch verstorben.

Es wäre schön gewesen, wenn man mich auf den Tod hätte vorbereiten können. Doch zwischen KH Einweisung und Tod lagen nur wenige Tage. Es wäre toll gewesen, wenn man mir danach auch die Möglichkeit gegeben hätte jederzeit darüber zu reden was passiert ist, doch in meiner Familie wurde es tot geschwiegen im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe lange darum gekämpft um zu erfahren, was meine Mutter hatte. Mein Vater hat es mir dann mal gesagt. Er musste meiner Familie vorher versprechen es mir nicht zu erzählen. Das war falsch. Ich hätte aufgeklärt werden sollen, erfahren sollen warum ich jedes Jahr zu Blutuntersuchungen geschickt werde, wissen warum mich alle so mitleidig anschauen. Einfach reden. Reden ist das A und O in so einer Situation. Besser als alles in sich rein zu fressen (und das nicht nur im übertragenen Sinne) und nie aus sich raus zu kommen. Jahrelang habe ich gedacht ich hätte mich nicht ausreichend um meine Mutter gekümmert als sie krank war, habe gedacht sie wurde krank weil ich nicht lieb war. Ich habe mir die schuld gegeben an ihrem Tod. Ich habe mich selbst dafür gehasst und verlernt mich selbst zu lieben und zu akzeptieren.

Es wäre schön gewesen mehr Erinnerungen an meine Mutter zu haben als ein paar Fotos und einen brief den sie mir aus dem Krankenhaus schrieb. Vielleicht ihr Lieblingskleidungsstück oder ihr Parfum. Aber ich wurde nicht gefragt was ich behalten möchte. Es wurde für mich entschieden. Dinge die mir wichtig gewesen wären wurden entsorgt und Dinge die für mich ohne Wert waren (Ihr Aussteuergeschirr was sie nie benutzt hat, was für mich keinen Wert hat steht nun in meinen Küchenschränken. Das Geschirr was wir täglich nutzten hat meine Großtante sich genommen, Dabei wäre mir das wichtig gewesen. Jeder bekam etwas von ihrem wertvollen chinesischem Geschirr, was ihr unglaublich viel Wert war.... Jeder außer mir) Daher fragt das Mädchen was ihr wichtig ist, bezieht sie mit ein, fragt was sie haben möchte. Sie soll sich auf einige Dinge beschränken, denn sonst müllt man sich ein. Redet mit ihr, bietet ihr an jederzeit für sie da zu sein und als Gesprächspartner bereit zu stehen. Klärt sie mit Büchern auf, was es bedeutet wenn die Mama nicht mehr da ist. Fragt sie, wo sie leben möchte.


Aus der Sicht des lebenden Elterneteils....

Mein Ex, der Vater von meinem Sohn, nahm sich 15 Monate nach unserer Trennung das Leben. Das war 10 Tage nach dem Geburtstag unseres Kindes. Vorher hat er den Kontakt zu uns schon abgebrochen. Wer mich kennt weiß um unsere Geschichte. Die alten Hasen hier kennen sie.

Ich möchte bei meinem Sohn nicht die selben Fehler machen wie sie meiner Meinung nach bei mir gemavht wurden. Ich rede offen mit ihm über seinen Vater. Wenn er fragt antworte ich ihm. Sein Vater ist im Himmel, sitzt auf einer Wolke und passt auf ihn auf. allerdings gibt es leider kein Telefon im Himmel um ihn anzurufen und die Flugzeuge kommen auch nicht so hoch um ihn besuchen zu können. Junior hat sogar geschlussfolgert, dass wenn keine Wolken da sind sein Papa weitergezogen ist um seine Verwandten auch mal zu bewachen. Mein Kind hat mich vor kurzer Zeit gefragt woran sein Vater starb. Ich erklärte ihm, dass sein Papa selbst entschieden hat ein Engel zu werden, damit niemand anderes die Welt verlassen wollte. Im Himmel war eine Wolke frei und er hat für sich entschieden diese Wolke besetzen zu wollen. Ich gebe ehrlich zu das ich überfordert bin einem 4jährigen den Suizid zu erklären.

Mein kleiner Mann vermisst seinen Papa und fragt oft wie er war, was er gerne mochte und wie es so war als er noch lebte. Ich habe einige Dinge behalten, die vielleicht mal von Wert für meinen Sohn sein werden. Das Lieblingscap von seinem Papa, das gravierte Letherman vom Bund, den Perso, Bilder, 1 T-Shirt, eine Holztafel aus seinem Bundeswehrauslandseinsatz. Andere Dinge habe ich seinem Halbbruder geschickt in Absprache mit dessen Mutter und wiederum andere Dinge gingen an die Mutter von meinem Ex.

Ich habe mir als Credo gesetzt offen meinem Sohn gegenüber zu sein und auf seine Fragen altersgerecht zu antworten. Sein Vater ist zwar tot, wird aber nicht totgeschwiegen. Wir haben auch ein Bild von uns 3en, was Junior sich ausgesucht hat, auf dem Nachttisch von ihm stehen.





Es ist jetzt sehr Ich-bezogen der Text, aber vielleicht kannst Du Dir Anregungen daraus ziehen. Du kannst mir auch gerne eine PN schreiben oder man schreibt mal ne email oder so. Es ist schon schwer für Erwachsene einen geliebten Menschen zu verlieren, aber für Kinder bricht alles weg. Es gibt einen Grund warum ich seit 2 Jahren eine Therapie mache.... Damit ich mit fast 30 vielleicht mal lerne mich selbst zu akzeptieren und nicht immer die Schuld bei mir zu suchen. Die Persönlichkeit wird in der Kindheit geprägt und gerade der Tod eines Elternteils sollte bearbeitet und nicht als "ist halt so" hingestellt werden.

LG

Tinka


Das ist soo traurig aber gut machst du das

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17. Januar 2014 um 10:02


es tut mir unendlich leid! meine Patentante ist auch n krebs gestorben!ihr sohn wusste es von klein auf!

was passiert mit der kleinen ????

mega viel kraft euch 3en

lg muffin

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18. Januar 2014 um 13:53

Soll fix bescheid geben
das bebim grad ned antworten kann, weil die app immer abrauscht! sie meldet sich sobald wie möglich!

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19. Januar 2014 um 21:45

Hey ihr lieben
Vielen dank für euer feedback u eure gabzen ideen, erfshrungen usw!
Einige frageb hab ich schon beantwortet bez.des papas, wo m.nach s.tod hinziehen wird und und und...völt könnt ihr das weiter hinten nachlesen ist ja nicht so viel
Wenn dann noch frsgen offen sind versuche ich sie zu beantworten!
Einige eurer ideen hatten wir bereits selbst aufm plan ; sprich videos, bilder, persönliches, usw
Anderes werden wir versuchen noch einzubinden sofern es ihre kraft u nerven zu lsssen.
In therapie ist sie bereits aufgrund ihrer borderline störung & bei einer speziell ausgebildeten psychoonkologin! Wir sind nicht allein was fachkundiges personal angeht;
Sprich palliativhilfe vom leucht.turm, hospizbegleiterinnen, meine ärzte u mich selbst als ausgebildete onko.fachkraft mit schwerpunkt psychologie/palliativmed/allg.onko...

Ich danke euch ihr seid top!!!

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19. Januar 2014 um 22:05


Oh Gott wie furchtbar.
Ich finde es ganz großartig das du für sie da bist und sie quasi in den Tod begleitest. Ich habe leider auch schon 2 Menschen in den Tod begleiten müssen, bzw. habe ich gar nicht darüber nachdenken können ob ich es nicht mache. Ich weis wie schwer auch diese Aufgabe ist und wie so eine Sache auch dein Leben verändern wird.

Das was XMausixx geschrieben hat, finde ich großartig. Ich habe vor Kurzem einen Artikel gelesen, wo eine Mama bis zum 21. Geburtstag ihres Sohnes Karten & Briefe vorbereitet hat. Zum Geburtstag und zu Weihnachten bekommt er eine Karte/Brief mit lieben Worten. Mit Weisheiten und Dingen, die man seinem Kind in der Zukunft mitgeben möchte. Das fand ich einfach herzergreifend.

Ich wünsche deiner Freundin viel Kraft aber auch Dir. Toll, dass du das mit ihr durch stehst

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20. Januar 2014 um 18:34

Highway
Du bist ein ganz gabz ganz toller mensch! Und ich drücke dich ganz doll! Danke das du trotz des riesen kloßes, deine geschichte mit mir teilst!! Danke!!! Ich finds toll dass du ihre kleine zu dir genommen hat, hat sies doch doppelt schwer& deine freundin noch schwerer gehabt... Schön das es dich gibt! Was für eine krebserkrankung hatte sie denn?sry falls überlesen hab..

Es ist schwer, ja. Aber ich denk mir immer ICH werde heil aus der geschichte kommen, ICH darf noch bei meinem kind sein... Wir machen das beste aus allem, gehen essen, ins kino, gucken filme, putzen & tanzen zsm ( ) , lachen so viel wie möglich, wenn sie weint ... es mur sehr schwer stark zu bleiben...aber das muss ivh gar net! Dann heulen wa halt ne runde zsm! Wir knuddeln wenn sie das bedürfnis hat u ich bin immer da -so gut ich kann!- wenn sie mich braucht..

Wir haben erst seit 1j privaten kontakt! Vorher war ich die chemo schwester u sie der patient! Uns verbanden zwar gemeinsame freunde aber kamen trotzdem net zsm privat, bis ich ihr in der EZ angeboten hab ma für soe einzukaufen oder sonstige kleinigkeiten..& jetzt denk ich mir "du kack leben ich will nicht das unsere freundschaft ein ablaufdatum hat!" Aber so ist das leben unfair u eiskalt, der tod kennt kein alter...

Das mit der frau die für ihren sohn diese briefe/videos gemachr hat, hab ich auch vor kurzem gelesen! Herzzerreissend..! Aber schön iwie...& bewundernswert!

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20. Januar 2014 um 23:46
In Antwort auf bebim2012

Highway
Du bist ein ganz gabz ganz toller mensch! Und ich drücke dich ganz doll! Danke das du trotz des riesen kloßes, deine geschichte mit mir teilst!! Danke!!! Ich finds toll dass du ihre kleine zu dir genommen hat, hat sies doch doppelt schwer& deine freundin noch schwerer gehabt... Schön das es dich gibt! Was für eine krebserkrankung hatte sie denn?sry falls überlesen hab..

Es ist schwer, ja. Aber ich denk mir immer ICH werde heil aus der geschichte kommen, ICH darf noch bei meinem kind sein... Wir machen das beste aus allem, gehen essen, ins kino, gucken filme, putzen & tanzen zsm ( ) , lachen so viel wie möglich, wenn sie weint ... es mur sehr schwer stark zu bleiben...aber das muss ivh gar net! Dann heulen wa halt ne runde zsm! Wir knuddeln wenn sie das bedürfnis hat u ich bin immer da -so gut ich kann!- wenn sie mich braucht..

Wir haben erst seit 1j privaten kontakt! Vorher war ich die chemo schwester u sie der patient! Uns verbanden zwar gemeinsame freunde aber kamen trotzdem net zsm privat, bis ich ihr in der EZ angeboten hab ma für soe einzukaufen oder sonstige kleinigkeiten..& jetzt denk ich mir "du kack leben ich will nicht das unsere freundschaft ein ablaufdatum hat!" Aber so ist das leben unfair u eiskalt, der tod kennt kein alter...

Das mit der frau die für ihren sohn diese briefe/videos gemachr hat, hab ich auch vor kurzem gelesen! Herzzerreissend..! Aber schön iwie...& bewundernswert!

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Bebim hirntumor...
Es tut eigentlich gut drüber zu reden....
Wir haben von der ersten klasse an alles zusammen gemacht sie ist der grund warum ich so bin wie ich bin.
Es wurde mir eigentlich ein Stück meines Lebens genommen...
Ich bewundere ihre kleine so sehr eben beim zu bett gehen streichelte sie den engel und sagte gute nacht mama.
Und ich heul sobald ich fotos angucke.
Wir haben noch unsere Probleme grad mit dem jugendamt weil sie oft her kommen und das irritiert c. Sehr danach ist so oft aufgekratzt.
Wir sind mit ihr auch einmal die woche beim therapeuten der hat gut geholfen das es besser wurde und sie ea mit professioneller Hilfe verarbeiten kann
Wenn du dich vielleicht auch ausreden magst (hat mir sehr geholfen) dann pn mich an

Und danke fur deine lieben worte
Aber besonders ist ea nicht es war sofort klar das sie in kein heim oder pflegefamilie kommt sie verliert ihre mama da braucht sie halt von Bekannten leuten ..so mein gedanke damals


Ist s.. Daheim ?

Iast definitiv klar das der vater sie mit navh oö nimmt?
Och glaub das würde mich umbringen

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20. Januar 2014 um 23:53
In Antwort auf bebim2012

Highway
Du bist ein ganz gabz ganz toller mensch! Und ich drücke dich ganz doll! Danke das du trotz des riesen kloßes, deine geschichte mit mir teilst!! Danke!!! Ich finds toll dass du ihre kleine zu dir genommen hat, hat sies doch doppelt schwer& deine freundin noch schwerer gehabt... Schön das es dich gibt! Was für eine krebserkrankung hatte sie denn?sry falls überlesen hab..

Es ist schwer, ja. Aber ich denk mir immer ICH werde heil aus der geschichte kommen, ICH darf noch bei meinem kind sein... Wir machen das beste aus allem, gehen essen, ins kino, gucken filme, putzen & tanzen zsm ( ) , lachen so viel wie möglich, wenn sie weint ... es mur sehr schwer stark zu bleiben...aber das muss ivh gar net! Dann heulen wa halt ne runde zsm! Wir knuddeln wenn sie das bedürfnis hat u ich bin immer da -so gut ich kann!- wenn sie mich braucht..

Wir haben erst seit 1j privaten kontakt! Vorher war ich die chemo schwester u sie der patient! Uns verbanden zwar gemeinsame freunde aber kamen trotzdem net zsm privat, bis ich ihr in der EZ angeboten hab ma für soe einzukaufen oder sonstige kleinigkeiten..& jetzt denk ich mir "du kack leben ich will nicht das unsere freundschaft ein ablaufdatum hat!" Aber so ist das leben unfair u eiskalt, der tod kennt kein alter...

Das mit der frau die für ihren sohn diese briefe/videos gemachr hat, hab ich auch vor kurzem gelesen! Herzzerreissend..! Aber schön iwie...& bewundernswert!

P.s.
Sie hat so viel Glück mit dir du bist für sie da egal wann wo und wie
Und das allein zählt.
Tod und krankheit kennt kein alter das ist wohl wahr
N. Sagte mal lieber wissen wir das es geschieht als anders
Wäre schlimmer wenn uns der tod einfach hohlt und wir nicht good bye sagen können

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