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Wichtige Frage an Erzieher/Jugendamt wg Kindesmisshandlung

24. Juni 2015 um 22:03

Hallöchen,

ich habe aus aktuellem Anlass ein paar wichtige Fragen und hoffe zu erfahren, wie es in anderen Kita-Einrichtungen gehandhabt bzw. was üblich ist bzw. wie Jugendamtsmitarbeiter so etwas händeln:

Wenn bei euch im Kiga mehrere Erzieher den Verdacht auf Kindesmisshandlung durch die Eltern oder ein Elternteil haben (das Mädchen hatte sich wegen eines konkreten Vorfalls auch schon mal einer Erzieherin und mir anvertraut, ich unterstelle mal, dass sie mir auch die Wahrheit sagte), wie wird dann bei euch verfahren?

Können sich die Erzieherinnen direkt an das Jugendamt wenden oder gibt es eine Art "Plan", wonach erst die Kitaleiterin, dann erst der Träger und dann erst das JA informiert wird?
Und kann der Träger entscheiden, dass keine Meldung ans JA geht?
Und wenn erstmal das JA inzwischen durch mich informiert wurde, dürfen dann die Erzieher dem JA nähere Informationen geben und über neue Vorfälle berichten oder geht das auch nur über den Träger?

Die Erzieher selbst dürften da doch keiner Schweigepflicht unterliegen oder sehe ich das falsch?

Wenn das JA von dem Verdacht weiß, melden die sich dann regelmäßig bei der Kita, um mal nach dem aktuellen Stand zu fragen oder was unternimmt das JA da normalerweise?

Danke allen für die Mithilfe! LG funnysunny

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24. Juni 2015 um 22:08

Und ...
... spricht das JA dann auch mit einzelnen Erzieherinnen oder nur mit der Kita-Leitung?

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24. Juni 2015 um 22:11

Jeder verdacht
Wird im Team und mit der Leitung besprochen.
Sollte sich der Verdacht auf misshandlung bewahrheiten wird der soziale Dienst informiert.
Und ab da wird eng mit denen gearbeitet.
Sollte ein kind auch nur einen Tag unentschuldigt fehlen wird dort angerufen.
Wird keiner erreicht oä wird der soziale Dienst informiert.

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24. Juni 2015 um 22:14
In Antwort auf leni03111984

Jeder verdacht
Wird im Team und mit der Leitung besprochen.
Sollte sich der Verdacht auf misshandlung bewahrheiten wird der soziale Dienst informiert.
Und ab da wird eng mit denen gearbeitet.
Sollte ein kind auch nur einen Tag unentschuldigt fehlen wird dort angerufen.
Wird keiner erreicht oä wird der soziale Dienst informiert.

Danke dir schon mal
Und wo wird so etwas geregelt? Gibt es da ein Statut, was der Kiga-Träger aufstellt für seine Mitarbeiter oder ist das irgendwo allgemeinverbindlich für alle Kitas niedergelegt? Gibt es spezielle Empfehlungen/Leitlinien für solche Fälle von Ministerien, Ämtern oder so?

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25. Juni 2015 um 6:57

Hier mal etwas konkreter...
Also der konkrete Fall ist natürlich komplex

Kurzzusammenfassung:

Mädchen M war paar Tage zuhause, kommt in Kiga u hat geschwollenes Gesicht/Nasenbereich und blau unterlaufene Augenringe. Sie sah einfach schlimm aus. Sie erzählt mir in der Umkleide, dass sie Elternteil X gegen eine Heizung gestoßen habe, mit Absicht. Ich spreche ihre Erzieherin geschockt darauf an, was sie mir erzählte. Erzieherin meint, dass sie vorhin das Gleiche einer anderen Erzieherin gesagt habe. Alle Erzieherinnen meinten, das wäre nicht das erste Mal, dass da etwas passiert in der Familie. Nachmittags auf meine besorgte Nachfrage hin, was nun passiert: "Aufgrund des blauen Gesichts soll Träger u JA informiert werden, heute noch. Die Leiterin wisse schon Bescheid, man habe schon gesprochen." Daher habe ich mich nicht selbst ans JA gewendet. Ich dachte, die sehen dann ja das Gesichtchen usw und klären das auf.
Das ist schon 5 Monate her.

Nun erzählt M mir vor ein paar Wochen, dass sie mit zu uns nach hause möchte, auch dort übernachten will, immer. Ich sage, das geht nicht u zähle Gründe auf, auch dass ihre Mama u Papa sie dann vermissen würden (meinte das alles auch erstmal süß u scherzhaft). Da haut sie raus: Nein, würden sie nicht. Wenn sie lieb ist, bekommt sie nur "wieder eine reingehauen". Ich wieder zur Erzieherin u Leiterin. E sagen mir, sie können da leider nichts tun, das müsste jemand v den Eltern mal anleiern. Ihnen tut M auch total leid. X eckt auch mit den Erziehern immer wieder an, unhöflich, wird laut usw. E könnten sich nicht selbst ans JA wenden. Leiterin sagt mir, Eltern seien schon zum Elterngespräch geladen worden, aber sie haben sich einfach noch keinen Termin rausgesucht. Eltern kämen selbst aus schlechten Familienverhältnissen u seien überfordert (ich dachte irgendwie, dass die Leiterin mehr die Eltern im Blick hat als das Kind)
Am Nachmittag kommt andere E auf mich zu u sagt mir: Das haben sie nicht von mir, aber wir alle würden uns wünschen, dass da jmd mal was unternimmt.

Daraufhin habe ich beim JA angerufen u auch nur geschildert, was M gesagt hat, also den Verdacht und keine Tatsache geäußert.
JA rief wohl im Kiga an, es gab daraufhin Elterngespräch und das wars wohl.

Jetzt kommt es immer wieder zu komischen Situationen zw. M und X, aber ohne dass etwas konkretes passiert (zum Glück), Aber alle sind immer angespannt und nervös u sorgen sich. Letztens hat M etwas verloren im Kiga u den Eltern das nicht gesagt. Meinte X: Du hast uns also angelogen, das klären wir daheim. M ist sofort einen Meter von ihrem X zurück gegangen. Wir hatten alle so Angst um sie.

Gestern wieder lautes Geschrei in der Umkleide. Danach weint M und rennt zu erzieherin E. E (sie kennt mich eigentlich nicht, aber es hat sich wohl rumgesprochen, dass ich etwas angeleiert habe) kommt dann hilfesuchend zu mir, ob ich irgendwas gesehen oder gehört habe, dass das alles nicht sein könne, das arme Mädchen. Ich hatte leider nichts konkretes gehört u gesehen u habe daher momentan keinen konkreten Anlass, nochmal beim JA nachzuhaken .

Es fühlt sich nur immer so an, als ob die Erzieher da noch viel mehr mitbekommen u dass auch mal dem JA schildern könnten, aber sie dürfen nicht u werden auch nicht gefragt. Das ist doch shit.

Sorry für lange Geschichte..

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25. Juni 2015 um 7:47
In Antwort auf funnysunny28

Hier mal etwas konkreter...
Also der konkrete Fall ist natürlich komplex

Kurzzusammenfassung:

Mädchen M war paar Tage zuhause, kommt in Kiga u hat geschwollenes Gesicht/Nasenbereich und blau unterlaufene Augenringe. Sie sah einfach schlimm aus. Sie erzählt mir in der Umkleide, dass sie Elternteil X gegen eine Heizung gestoßen habe, mit Absicht. Ich spreche ihre Erzieherin geschockt darauf an, was sie mir erzählte. Erzieherin meint, dass sie vorhin das Gleiche einer anderen Erzieherin gesagt habe. Alle Erzieherinnen meinten, das wäre nicht das erste Mal, dass da etwas passiert in der Familie. Nachmittags auf meine besorgte Nachfrage hin, was nun passiert: "Aufgrund des blauen Gesichts soll Träger u JA informiert werden, heute noch. Die Leiterin wisse schon Bescheid, man habe schon gesprochen." Daher habe ich mich nicht selbst ans JA gewendet. Ich dachte, die sehen dann ja das Gesichtchen usw und klären das auf.
Das ist schon 5 Monate her.

Nun erzählt M mir vor ein paar Wochen, dass sie mit zu uns nach hause möchte, auch dort übernachten will, immer. Ich sage, das geht nicht u zähle Gründe auf, auch dass ihre Mama u Papa sie dann vermissen würden (meinte das alles auch erstmal süß u scherzhaft). Da haut sie raus: Nein, würden sie nicht. Wenn sie lieb ist, bekommt sie nur "wieder eine reingehauen". Ich wieder zur Erzieherin u Leiterin. E sagen mir, sie können da leider nichts tun, das müsste jemand v den Eltern mal anleiern. Ihnen tut M auch total leid. X eckt auch mit den Erziehern immer wieder an, unhöflich, wird laut usw. E könnten sich nicht selbst ans JA wenden. Leiterin sagt mir, Eltern seien schon zum Elterngespräch geladen worden, aber sie haben sich einfach noch keinen Termin rausgesucht. Eltern kämen selbst aus schlechten Familienverhältnissen u seien überfordert (ich dachte irgendwie, dass die Leiterin mehr die Eltern im Blick hat als das Kind)
Am Nachmittag kommt andere E auf mich zu u sagt mir: Das haben sie nicht von mir, aber wir alle würden uns wünschen, dass da jmd mal was unternimmt.

Daraufhin habe ich beim JA angerufen u auch nur geschildert, was M gesagt hat, also den Verdacht und keine Tatsache geäußert.
JA rief wohl im Kiga an, es gab daraufhin Elterngespräch und das wars wohl.

Jetzt kommt es immer wieder zu komischen Situationen zw. M und X, aber ohne dass etwas konkretes passiert (zum Glück), Aber alle sind immer angespannt und nervös u sorgen sich. Letztens hat M etwas verloren im Kiga u den Eltern das nicht gesagt. Meinte X: Du hast uns also angelogen, das klären wir daheim. M ist sofort einen Meter von ihrem X zurück gegangen. Wir hatten alle so Angst um sie.

Gestern wieder lautes Geschrei in der Umkleide. Danach weint M und rennt zu erzieherin E. E (sie kennt mich eigentlich nicht, aber es hat sich wohl rumgesprochen, dass ich etwas angeleiert habe) kommt dann hilfesuchend zu mir, ob ich irgendwas gesehen oder gehört habe, dass das alles nicht sein könne, das arme Mädchen. Ich hatte leider nichts konkretes gehört u gesehen u habe daher momentan keinen konkreten Anlass, nochmal beim JA nachzuhaken .

Es fühlt sich nur immer so an, als ob die Erzieher da noch viel mehr mitbekommen u dass auch mal dem JA schildern könnten, aber sie dürfen nicht u werden auch nicht gefragt. Das ist doch shit.

Sorry für lange Geschichte..

Ach ja
Es stellte sich später heraus,dass das JA gar nicht über den heizungsvorfall u blaues Gesicht informiert wurde,sondern nur der Träger,der wohl meinte,dass elterngespräch ausreichend sei..

Das habe ich erst bei dem 2. Vorfall erfahren.

D.h. JA hatte gar keine Kenntnis,wie schlimm M damals aussah u kita wollte fotos machen,was sie jedoch natürlich nicht durften..

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25. Juni 2015 um 7:51

...
Google mal Paragraph 8a, Kindeswohlgefährdung.
Die Erzieher in der Einrichtung, oder zumindest die Leitung sollten dringend eine Fortbildung im Bereich Kinderschutz machen. Ich finde das Verhalten wirklich fahrlässig. Es ist nicht einfach, so eine Situation richtig einzuschätzen, weil die Zusammenarbeit mit den Eltern meist schwierig wird, wenn man so einen Verdacht ausspricht. Da muss man wirklich sensibel sein.
Es ist richtig, seinen Verdacht zuerst der Leitung mit zu teilen und diese informiert den Träger und es wird ein Elterngespräch vereinbart. Ist der Verdacht schwerwiegend oder hat man Anhaltspunkte, dass sich nichts ändert sollte/muss die Leitung das Jugendamt einschalten. Je nach schwere. Was auf jeden Fall ganz wichtig ist, dass die Erzieher jeden Vorfall in den Akten dokumentieren. Verletzungen, Erzählungen vom Kind, Ausraster der Eltern, nicht eingehaltene Termine usw.
Die Erzieher haben auch die Möglichkeit, sich erst einmal anonym beim Jugendamt oder sozialen Dienst beraten zu lassen.

Gut, dass du dich eingemischt hast. Bleib auf jeden Fall dran. Solche Kinder brauchen Menschen wie dich. Aber achte auch auf di h selbst. So was kann einen emotional sehr mitnehmen.

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25. Juni 2015 um 8:17

Bei läuft es folgendermaßen....
Hat ein Kind sichtbare Verletzungen die auf Misshandlung/Gewalt durch Erwachsene oder Geschwister hindeuten oder erzählt es von Vorfällen zu Hause wird zunächst mal alles schriftlich festgehalten. Wenn es Möglich ist, ohne dass das Kind es offensichtlich mitbekommt werden Fotos von den Verletzungen gemacht. Jede Kleinigkeit muss sofort festgehalten werden. Das ist sehr, sehr wichtig! Mit Datum/Uhrzeit etc.

Dieser Verdacht wird mit der Leitung und dem Team besprochen. Wird aktute Gefahr vermutet geht sofort eine Meldung ans zuständige Jugendamt. Diese schicken einen geschulten Mitarbeiter. Dieser sichtet die Unterlagen und hört sich an was vorfiel. Nach Möglichkeit beobachtet der Mitarbeiter das Kind im Kitaalltag.

Bei akutem Verdacht wird eins auf keinen Fall gemacht: Die Eltern darauf angesprochen oder zum Gespräch geladen! Denn diese sitzen dann am längeren Hebel! Sie könnten das Kind sofort aus der Einrichtung nehmen und somit können wir nicht mehr handeln.

Besteht also der Verdacht kommt es zu einem Hilfeplangespräch mit dem Jugendamt und der Kita in dem besprochen wird, wie weiter verfahren wird. Meist wird die Familie durch das Jugendamt informiert. Wichtig dabei ist, dass die Kita dabei anonym bleibt. Sicher können sich die Eltern ihren Teil denken, aber sie sollten erstmal nicht wissen das die Kita hier interagiert auf die Gefaht hin eben das Kind nicht mehr zu bringen.

Bei der schwere deines Falles würden wir nie und nimmer die Eltern befragen oder ein Gespräch führen. Bestätigen sich die Vorfälle wird das Kind wahrscheinlich erstmal direkt aus der Familie geholt.

Die Erzieher und die Leitung haben die Pflicht!! Meldung zu machen. Wenn nicht machen sie sich strafbar (unterlassene Hilfeleistung). Hier muss reagiert werden. Wenn das die Kita nicht tut sprich beim Träger vor und notfalls alleine beim Jugendamt. Mach dir die Mühe und schreibe alles genau auf was du gesehen hast und was dir das Kind erzählt hat. Mach ggf. Fotos und beschreibe die Verletzungen so genau wie es geht. Du hast genügend Wissen um das Jugendamt zu informieren und ich hoffe du stößt auf Mitarbeiter die unverzüglich korrekt handeln.

Schaut nicht weiter zu. Das Mädchen wird offenbar gequält. Wenn du die Möglichkeit hast, beobachte ob du weitere Merkmale von Misshandlung entdeckst. Oftmals weisen Kinder Verletzungen am Po, den innenseiten der Oberschenkel, dem Rücken und dem Kopf auf.

Lass dir nicht einreden die Erzieher könnten hier nichts tun. Wenn nötig muss eben jeden einzelnen Tag wieder dort angerufen werden. Geht ihnen richtig auf die Nerven.

Und schaut, dass das Kind weiter die Kita besucht damit es dort so lange vor Übergriffen geschützt ist.

LG



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25. Juni 2015 um 14:08

...
Hi du,
ich arbeite im Jugendamt und kann dir deswegen zumindest über die Handlungsweise vom JA was sagen, wenn auch nur in ungefähr, denn ich bin eigentlich in einem anderen Bereich tätig.
Die Erzieherinnen der Einrichtung haben nach dem unten schon genannten 8a ein Recht auf Beratung durch eine erfahrene Fachkraft, und zwar erstmal anonym.
Dort wird besprochen, ob die vorhandenen Anzeichen ausreichen, um eine formelle Meldung ans JA zu machen.
Wenn ja, gibts eine Meldung mit Hinweis auf vermutete Kindeswohlgefährdung, der das JA dann nachgehen MUSS.
Meist wird dann zunächst mal ein Gespräch mit der betreffenden Familie vereinbart.
Wie es weiter geht, hängt von dem Eindruck ab, den das JA dann gewinnt - und leider auch sehr vom Mitwirken der Eltern.
Das JA kann ohne Eingreifen eines Gerichtes keiner Familie eine Hilfe aufzwingen (ausser in akuten Notfällen, wenn das Kind sofort raus muss). Sperren sich die Eltern also, muss erstmal der Rechtsweg eingeschlagen werden, um einem Kind helfen zu können - und dazu muss vor Gericht eine Gefährdung des Kindeswohls nachgewiesen werden.
Deswegen ist Dokumentieren seitens der Kita immens wichtig!

Wie das intern in den Kitas gehandhabt wird, kann ich dir leider nicht sagen. Aber wenn die Erzieherinnen des Kindes sagen, dass andere Meldung erstatten sollen, nehm ich mal an dass die ihren Part getan haben und nun auf weitere Meldungen hoffen, damit das JA genügend Hinweise bekommt, um notfalls vor Gericht gehen zu können.

Sammelt und dokumentiert alles was ihr hört und seht und lasst möglichst unterschiedliche Leute das JA informieren - dann haben die mehr "Futter" um handeln zu können!

Tiri

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27. Juni 2015 um 21:42

Ich danke ...
... euch allen für eure Erfahrungsberichte bzw. Tipps und auch für den Zuspruch.

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27. Juni 2015 um 23:19

Wieso können die erzieherinnen nichts machen
wenn nicht die , wer dann?? du als eigentlich unbeteiligte, die aber schon zeugin von den blauen flecken ist, solltest vielleicht wirklich noch mal beim träger und jugendamt anrufen und an deren verantwortung erinnern. es kann doch nicht sein, das solche vorfälle einfach mit einem elterngespräch erledigt sind. die kleine hat sonst keinen der sich für sie einsetzt.

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