Home / Forum / Mein Baby / Wie bekommt man die MuMi gehaltvoller?

Wie bekommt man die MuMi gehaltvoller?

13. Juni 2008 um 14:05

Was esst ihr so, damit die Kleinen so richtig schön satt werden vom Stillen? Habe heute mit der Hebamme gesprochen, weil meine alle 2 Std. ran will. Sie meinte, es kann sein, dass ich zwar viel Milche habe, diese aber zu dünn ist und sie deswegen ständig Hunger hat. Ich solle gehaltvoll essen. Studentfutter z.B. Was kann man noch so essen damit sie "dicker" wird?

Viele Grüße Sonja

Mehr lesen

13. Juni 2008 um 15:00

Hallo Sonja
Die Muttermilch entspricht bei allen Frauen den Bedürfnissen des Babys. Sie enthält zu 85 % Wasser, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Die anderen Bestandteile setzen sich größtenteils aus Fett, Milchzucker und Eiweiß zusammen, genau in der für Menschenbabys notwendigen Menge.

Aber ich bin keine Fachfrau. Ich frage mich nur, wie es den die Frauen in anderen Ländern machen.(Afrika)
Da geht doch die Mangelernährung erst nach dem Abstillen los.

Aber auch das habe ich nur gelesen.

Liebe Grüße

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2008 um 17:39

Ich stille voll und treibe Sport
das verträgt sich sehr gut.
Seit 4 Moanten.
Ich halte dies für ein Ammenmärchen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2008 um 17:39

Zum den stillabständen
hab ich was von der lalecheliga bekommen... kopiers hier rein

und lass dir keinen müll erzählen deine milch wäre zu dünn... such dir lieber eine kompetente stillberaterin oder wende dich an die lalecheliga

..............................
Ein Baby sollte innerhalb von 24 Stunden etwa 8 - 12 mal gestillt werden, um gut zu gedeihen. Die sind Durchschnittswerte, d.h. es gibt Babys, die seltener trinken, das sind die wenigeren, und es gibt Babys, und die sind sicherlich in der Mehrzahl, die wollen öfters trinken. Diese Mahlzeiten liegen keineswegs gleichmäßig über den Tag verteilt, Abstände von bis 4 Stunden sind durchaus normal.


Nun ist es jedoch nicht so, dass ein Kind zügig zwanzig Minuten trinkt und sich dann nach drei Stunden das nächste Mal rührt, sondern es kommt immer wieder zu Stillepisoden, die so ablaufen: das Kind trinkt eine kurze Weile, hört auf, döst vielleicht sogar weg und beginnt erneut kurz zu trinken usw. Dieses Verhalten heißt Clusterfeeding und ist absolut normal für kleine Babys. Besonders gehäuft treten diese Stillepisoden am Nachmittag und Abend auf, wie überhaupt die Abstände zwischen den Stillzeiten im Verlauf des Tages immer kürzer werden. Dazu kommt, dass in bestimmten Alterstufen Wachstumsschübe zu erwarten sind, in denen die Baby manchmal schier ununterbrochen an die Brust wollen.


Der vielbeschworene Drei bis Vier-Stunden-Rhythmus ist keineswegs natürlich oder dem Bedarf eines Babys angepasst. Er stammt aus einer Zeit, in der es noch keine adaptierte Säuglingsnahrung gab. Die in dieser Zeit übliche Flaschennahrung konnte zu einer Überfütterung führen und durfte deshalb nicht, wie bei der Brusternährung üblich und notwendig, nach Bedarf gegeben werden. Nachdem die Flasche ihren Siegeszug angetreten hatte, wurde dieser Rhythmus dann auch auf das Stillen übertragen und so hält sich heute hartnäckig immer noch der Mythos

des Vier-Stunden-Rhythmus.

Alle Stillexperten sind sich inzwischen einig, dass Stillen nach Bedarf für das

Kind am besten ist. So wird sichergestellt, dass das Kind die Nahrung, die es braucht, immer dann bekommt wann es sie braucht.
Das Dauerstillen kann sehr anstrengend und auch nervend sein, aber es hat seinen Sinn. Rein wissenschaftlich gesehen ist es so, dass das Baby durch den Stillmarathon die Prolaktinausschüttung anregt und so dafür sorgt, das die Milchbildung angeregt wird und genügend Milch für das Kind zur Verfügung steht.

Richten Sie sich mit Ihrer Flüssigkeitszufuhr nach Ihrem Durstgefühl. Eine zu hohe Flüssigkeitsaufnahme führt nicht zu mehr, sondern zu weniger Milch, da sie dazu führt dazu, dass das antidiuretische Hormon (ADH) zurückgeht, die Frau erfährt dann eine vermehrte Wasserausscheidung (schwemmt aus") und die Milchbildung verringert sich. Zwei bis drei Liter Flüssigkeit (davon höchstens zwei bis Tassen Milchbildungstee, sonst kann es zu Blähungen kommen) sind im Allgemeinen ausreichend. Nur wenn der Urin dunkelgelb wird und die Menge gering ist oder Sie
Verstopfung bekommen, trinken Sie zu wenig.

Es kann sein, dass ein Baby bei extremen Temperaturen häufiger (und manchmal nur kurz) an die Brust will, um seinen Durst zu stillen. Muttermilch enthält genau das richtige Verhältnis von Flüssigkeit und Nahrung, um den Hunger und den Durst des Babys zu befriedigen. Untersuchungen in den Tropen ergaben, dass vollgestillte Kinder sogar mehr Flüssigkeit aufnahmen, als mit Flüssigkeit zugefütterte Kinder.




sooooooooooooo ich hoffe es hilft dir einwenig

glg leni+angelina
4,5monate alt/jung

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Bitte unbedingt lesen! Vielleicht kennt das jemand. Tochter hat was am Auge
Von: sandra_12839074
neu
1. Juni 2009 um 14:12
Gibt es auf Cran Canaria Pampers, Gläschen & Co. zu kaufen oder soll ich das
Von: sandra_12839074
neu
28. Oktober 2008 um 10:38
Noch mehr Inspiration?
pinterest