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Wie entwickeln sich Freundschaften??

11. Juli 2013 um 14:11

Hallo
Ich weiß nicht ob es euch auch so geht...
Seit ich kinder habe habe ich gar keine sozialen kontakte mehr!!!
Das nervt ganz schön und macht irgendwie unglücklich...
Aber ganz ehrlich... wie sollen sich denn Freundschaften entwickeln? Ohne aufdringlich zu sein und anderen hinterher zu rennen??
Dann schreib ich beispielsweise einer bekannten wie es ihrem nachwuchs geht und dann kommt nur ne antwort aber keine gegenfrage zurùck... und dann??
Und einfach so fragen: sollen wir uns mal treffen ist auch blöd wril man dann mit der tür so ins haus fällt...

Oder noch ne situation... ich hatte eine bekannte gefragt ob sie mit mit ihren freund mit kommt in einen freizeitpark... aber der freund hatte angeblich keine lust...
Dann renn ich ihr doch nicht weiterhin hinterher... dann soll sie doch mal ein treffen vorschlagen, oder sehe ich das falsch??

Also... habt ihr tipps??
Ich kenne ja einige nette Leute mit denen ich auch ab und zu small talk halte wenn man sich sieht...
Aber wie entwickeln sich freundschaften??

Und noch was... wie findet man mit kindern überhaupt zeit für freundschaften??
Mein tag ist mit den kindern so ausgefüllt...


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11. Juli 2013 um 14:16

Das ist gar nicht so einfach
meine Erfahrung: Man muss sich schon ein bisschen ranhalten, gerade wenn man mit Leuten befreundet ist, die auch Kinder haben. Wann immer ich daran denke, kontaktiere ich die Leute, um sich zu treffen oder einfach zu quatschen usw.
Es gab aber auch Freunde aus der kinderlosen Zeit, die sich langsam immer rarer gemacht haben, die hab ich einfach ziehen lassen.
Und: HIER bei Gofem habe ich schon einige ganz liebe Freunde aus der Umgebung gefunden

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11. Juli 2013 um 14:26

Ich finde es auch schwierig
Wir wohnen hier seit knapp 1,5 Jahren, aber es ist schwer, in die Gemeinschaft reinzukommen.
Die scheinen sich alle schon gefunden zu haben, da mag ich mich nicht einfach ungefragt dazustellen....
Nach den Ferien gehen wir zum Kinderturnen, vielleicht ergibt sich da was....mal sehen

Wo wohnst Du denn?

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11. Juli 2013 um 16:05

Mhh
ja, da gehts mir genauso. All meine alten Freunde haben sich verabschiedet, als das Baby kam und nun bin ich wirklich oft sehr alleine, obwohl ich eigentlich gerne unter Menschen bin.

Mir kommt das Kontakt knüpfen mit den Mamas schwieriger vor . Ich geh oft zu so einer Eltern Kind Beratungsstelle und man small talkt halt über die Kinder und fertig. Mit einer hab ich mal Telefonnummern ausgetauscht und als ich mal angerufen habe kam nie was retour... seither bin ich da vorsichtiger, auch diese Art von Abfuhr ist unangenehm.

Ich denke mal, die Leute haben bereits ihren Bekanntenkreis und sind wahrscheinlich damit schon vollkommen ausgelastet.


Also, keine Ahnung - ich frag mich immer, wenn die Kinderwagengangs im Viererpack so nebeneinanderher rollern, ob die sich schon vorher kannten und wenn nicht, wie die das auf die Reihe gekriegt haben... denn ich bin anscheinend zu doof dafür.

Liebe Grüße

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11. Juli 2013 um 16:20

Ostfriesland

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11. Juli 2013 um 16:22

Meiner Meinung
nach ist es ein Prozess und zwar ein ganz schön langwieriger.

Ich lebe jetzt seit sieben Jahren hier, ich bin von zu Hause weg gezogen hier her zu meinem Mann. Ich hatte wirklich große Probleme Anschluss/Freundinnen zu finden, es hat bestimmt vier oder fünf Jahre gedauert bis ich wirklich hier zu Hause war, angekommen, soziale Kontakte...

Ich bin draufgekommen dass es für mich zu wenig ist als einzigen gemeinsamen Nenner gleichaltrige Kinder zu haben, weil mich dieser Mütter-Smalltalk sehr schnell anödet. Darum war Kinderturnen, Krabbelgruppe usw. für mich nur bedingt eine Option.

Heute habe ich eine handvoll netter Freundinnen hier, mit und ohne Kinder, so wie es eben auch wäre wenn man nicht wegzieht von zu Hause, da haben ja meistens auch nicht alle auf einmal ein gleichaltriges Kind.

Lass dir Zeit, erst als ich gemerkt habe dass hier die Heimat meiner Kinder ist, konnte ich hier richtig ankommen und zuhause sein, aber ich verstehe dich, es ist manchmal ziemlich einsam.

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11. Juli 2013 um 16:26

Was ich nicht verstehe...
Hattest du denn vorher keine freunde?
Warum hast du mit denen nix mehr zu tun?
Ist doch egal mit kind oder ohne... Für mich hatte sich durch meinen sohn zum glück nix geändert.
Im gegenteil, durch die kurse hab ich noch neue freunde dazu bekommen.
Geh doch mal in ne krabbelgruppe

Lg

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11. Juli 2013 um 16:30

So gehts mir auch...
ich such dringend Kontakte, vergesse dann aber mich zu melden, zu antworten, anzurufen, einen Geburtstag und viele wollen dann nicht mehr.
Kann ich auch verstehen, irgendwie.

Zur TE:
Mir fällt es auch immer schwer Gespräche anzuleiten, wenn von der anderen Seite nichts kommt. Ich denke mir dann auch: wäre sie an einem Gespräch interessiert, bzw an mir interessiert, dann würde sie doch auch irgendetwas tun, um das hier fortzusetzen. Ich kann es nicht leiden, wenn man Kontakt zu mir nur "erduldet", weil man "höflich" bleiben möchte. Ich versuchs zwar meist noch 1-2 Mal, aber naja...

Doch die Sache mit dem Freizeitpark, würd ich nicht so eng nehmen. Dann hatte er eben keine Lust (warum angeblich?), da kannst du ja noch was neues vorschlagen, eine Alternative, oder direkt fragen, ob überhaupt ein "Bedarf" besteht sich mit dir zu treffen.

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11. Juli 2013 um 19:31

...
Kann dich voll verstehen. Hatte nie viele Freunde und von den 4 Engen haben sich 3 verabschiedet...

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11. Juli 2013 um 19:54

mmmh
schwere frage wie sich sowas entwickelt.

ich denke immer, je mehr man will desto weniger klappt es.
das ist dann immer irgendwie so gezwungen...
meist entwickeln sich freundschaften einfach so.

aus meiner kinder und jugendzeit hab ich auch keine freunde mehr.
bin aber auch nie ein mensch gewesen der die massen um sich scharrt. mir wurden die halt irgendwann einfach zu doof und ich hab mein eigenes ding gemacht.

als unsere tochter auf die welt kam, bin ich auch zu meinem mann gezogen. fremde stadt, keinen gekannt.
mein mann kannte hier auch keinen.. naja bis auf ein paar kollegen halt und 2 leute die bei uns in der gilde waren ( haben beide damals wow gespielt)

naja und aus den beiden wow-freunden und 1-2 kollegen hat sich mit der zeit ne freundschaft entwickelt.
die kannten dann wieder welche... usw.

mittlerweile wohnen wir bei dem einen pärchen was wir durch die freunde kennengelernt haben, gegenüber.
wir sehen uns oft. trinken mal ein bier, grillen, gehen aus. unsere tochter liebt die beiden abgöttisch.
auch mit den anderen machen wir viel.. es entwickelt sich halt.
man kann sagen das wir hier in den 4 jahren wo wir hier leben, einen freundeskreis von etwa 10-12 leuten haben.
1/3 davon haben kinder.

eine richtige beste freundin hab ich aber auch nicht. brauch ich auch nicht. bin da nicht so der typ.

ich habs mal mit einer nachbarin versucht. ihre tochter ist so alt wie meine... also wir kommen so klar und unterhalten uns mal nett und so... aber ich merk halt schon das immer mehr distanz reinkommt.
wir sind halt doch nicht so auf einer welle.
aber hey, ich find das jetzt nicht tragisch.

ja und dann haben wir super nachbarn hier. mit den damen (alle haben kinder) versteh ich mich blendend.
wir gehn mal ins freibad oder sitzen halt draussen im garten, reden, gucken auf die kinder.
zu einer privaten feier würd ich die jetzt aber auch nicht einladen.
ist halt eher so ein richtig gutes nachbarschaftliches verhältnis. nicht mehr und nicht weniger.

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11. Juli 2013 um 20:14

Ich habe eigentlich irgendwie immer soziale Kontakte
Das liegt vielleicht auch daran, dass ich ein Leben führe das recht umtriebig ist und mir die Zeit dafür nehme.

Als ich kinderlos war, hatte ich auch nur kinderlose Freunde.
Viele Freundschaften aus der Zeit bestehen nicht mehr, da ich nicht mehr bei dem Pensum mithalten kann, da es sehr leistungsbezogene Frauen mit anderem Lebenstempo waren.

Ein paar sind mir jedoch geblieben, da sie auch Kinder bekommen haben. Es kamen viele neue hinzu, die ich aus Krippe und Kita kenne, da sich auch die Kinder gut verstehen und man sich dann auch näher kommt.
Mit manchen bin ich auch beruflich verbandelt.

Ich bin in den Kitas auch recht engagiert (Elternbeirat usw.) und so lernt man ja auch die Menschen automatisch näher kennen und hat mehr mit den Leuten zu tun.

Am Arbeitsplatz habe ich auch viele Kontakte, mit denen ich mich auch privat gut verstehe und treffe. Kino, Frauenabend, Weintrinken usw.
Mit der Nachbarin bin ich auch befreundet und die Kinder spielen miteinander und sogar mit dem Nachbarn gegenüber, den viele als alten schrulligen Mann hinstellen, ich finde ihn Klasse! und meine Kinder auch
Da sind dann noch viele Frauen oder Schwestern von Freunden meines Lebensgefährten. Und ich verstehe mich auch noch mit seiner Cousine so gut, dass wir schon lange Freunde sind.

Zeit finde ich auch immer um mich mit den Leuten zu treffen. Ich treffe mich mehrmals in der Woche mit Freunden und deren Kindern, obwohl ich nun Vollzeit arbeite und auch alles alleine mache, da ich alleine lebe mit zwei kleinen Kindern.
Ich pflege auch gleichzeitig die Freundschaften der Kinder und sorge für Treffen unter den Freunden der Kinder.

Es stellte sich hierbei aber nie die Frage, wer wann wen anspricht oder wer wann was vorschlägt. Das ergibt sich immer irgendwie automatisch, da ich ohnehin nie die Klappe halten kann und vor Ideen sprudle und von den anderen auch immer von ihnen aus Vorschläge kommen.
Dazu muss ich sagen, dass ich auch recht verplappert bin und nicht allzu zurück haltend, daher entsteht da kein Vorschlagsstau oder so, es fließt dann einfach.

Aber ich denke dass es sicher auch vom Ort und von dem Kindergarten oder Job, Nachbarschaft usw. abhängt. Auch von dem Partner, wie offen der ist und wie sein Umfeld ist, wie er auf Menschen zugeht, wie er neue Freunde akzeptiert und ob er eifersüchtig ist oder sich beteiligt usw.

Es gibt Einrichtungen, da kann man vielleicht einfach nicht andocken, weil die schon untereinander vernetzt sind und man als Neue nicht mehr reinkommt oder man wird gemieden aus welchem Grund auch immer. Oder Arbeitsplätze bei denen eine gläserne Wand vorhanden ist und man einfach nicht an die Leute privat heran kommt oder sie einfach anders sind als man selbst ist usw.
Dann wird es schwierig.

LG

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11. Juli 2013 um 20:29
In Antwort auf staubkorn

Ich habe eigentlich irgendwie immer soziale Kontakte
Das liegt vielleicht auch daran, dass ich ein Leben führe das recht umtriebig ist und mir die Zeit dafür nehme.

Als ich kinderlos war, hatte ich auch nur kinderlose Freunde.
Viele Freundschaften aus der Zeit bestehen nicht mehr, da ich nicht mehr bei dem Pensum mithalten kann, da es sehr leistungsbezogene Frauen mit anderem Lebenstempo waren.

Ein paar sind mir jedoch geblieben, da sie auch Kinder bekommen haben. Es kamen viele neue hinzu, die ich aus Krippe und Kita kenne, da sich auch die Kinder gut verstehen und man sich dann auch näher kommt.
Mit manchen bin ich auch beruflich verbandelt.

Ich bin in den Kitas auch recht engagiert (Elternbeirat usw.) und so lernt man ja auch die Menschen automatisch näher kennen und hat mehr mit den Leuten zu tun.

Am Arbeitsplatz habe ich auch viele Kontakte, mit denen ich mich auch privat gut verstehe und treffe. Kino, Frauenabend, Weintrinken usw.
Mit der Nachbarin bin ich auch befreundet und die Kinder spielen miteinander und sogar mit dem Nachbarn gegenüber, den viele als alten schrulligen Mann hinstellen, ich finde ihn Klasse! und meine Kinder auch
Da sind dann noch viele Frauen oder Schwestern von Freunden meines Lebensgefährten. Und ich verstehe mich auch noch mit seiner Cousine so gut, dass wir schon lange Freunde sind.

Zeit finde ich auch immer um mich mit den Leuten zu treffen. Ich treffe mich mehrmals in der Woche mit Freunden und deren Kindern, obwohl ich nun Vollzeit arbeite und auch alles alleine mache, da ich alleine lebe mit zwei kleinen Kindern.
Ich pflege auch gleichzeitig die Freundschaften der Kinder und sorge für Treffen unter den Freunden der Kinder.

Es stellte sich hierbei aber nie die Frage, wer wann wen anspricht oder wer wann was vorschlägt. Das ergibt sich immer irgendwie automatisch, da ich ohnehin nie die Klappe halten kann und vor Ideen sprudle und von den anderen auch immer von ihnen aus Vorschläge kommen.
Dazu muss ich sagen, dass ich auch recht verplappert bin und nicht allzu zurück haltend, daher entsteht da kein Vorschlagsstau oder so, es fließt dann einfach.

Aber ich denke dass es sicher auch vom Ort und von dem Kindergarten oder Job, Nachbarschaft usw. abhängt. Auch von dem Partner, wie offen der ist und wie sein Umfeld ist, wie er auf Menschen zugeht, wie er neue Freunde akzeptiert und ob er eifersüchtig ist oder sich beteiligt usw.

Es gibt Einrichtungen, da kann man vielleicht einfach nicht andocken, weil die schon untereinander vernetzt sind und man als Neue nicht mehr reinkommt oder man wird gemieden aus welchem Grund auch immer. Oder Arbeitsplätze bei denen eine gläserne Wand vorhanden ist und man einfach nicht an die Leute privat heran kommt oder sie einfach anders sind als man selbst ist usw.
Dann wird es schwierig.

LG

Übrigens
habe ich auch keine Freunde mehr aus Kindheit und Schulzeiten. Ich habe mich damit abgefunden, dass Freunde kommen und gehen, das konnte ich mir früher nicht vorstellen. Aber auch ich bin dann dahin gekommen zu sagen, dass ich auch nicht auf Teufel komm raus jede Freundschaft aufrecht halten muss bis man gemeinsam Enkel großzieht.

Und in der Baby- und Kleinkindzeit, so ca. bis die Kinder 2 waren, fand auch eine Art Isolation statt wie ich fand, da es mir wirklich schwer fiel etwas anderes zu tun, das nicht die Interesssen der Kinder betraf.

Wenn es nicht passt sollte man es nicht erzwingen und auf bessere Zeiten warten, die werden ganz sicher kommen, keine Angst.

lg

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11. Juli 2013 um 20:49
In Antwort auf staubkorn

Übrigens
habe ich auch keine Freunde mehr aus Kindheit und Schulzeiten. Ich habe mich damit abgefunden, dass Freunde kommen und gehen, das konnte ich mir früher nicht vorstellen. Aber auch ich bin dann dahin gekommen zu sagen, dass ich auch nicht auf Teufel komm raus jede Freundschaft aufrecht halten muss bis man gemeinsam Enkel großzieht.

Und in der Baby- und Kleinkindzeit, so ca. bis die Kinder 2 waren, fand auch eine Art Isolation statt wie ich fand, da es mir wirklich schwer fiel etwas anderes zu tun, das nicht die Interesssen der Kinder betraf.

Wenn es nicht passt sollte man es nicht erzwingen und auf bessere Zeiten warten, die werden ganz sicher kommen, keine Angst.

lg

Hinzu kommt ...
durch die Zeit mit den Kindern vergisst man irgendwann wie es ist, sich mit Erwachsenen zu unterhalten, ungezwungen Small-Talk zu halten, lockere Themen zu finden usw.
Das muss man teilweise alles wieder neu erlernen und sich bemühen, trainieren. Die Übung ist hierbei wichtig.

Und wenn man mit einer guten Freundin gleichzeitig Mama wird, muss das nicht gut laufen. Denn genau sowas ging mir auch kaputt, da wir auf den gleichen Ebenen konkurrierten und viele Gespräche mich einfach nur noch abnervten, weil ich das Gefühl hatte, dass es nicht akzeptiert wird wenn ich die Wahrheit sage ... und es wäre bei vielem viel Wahrheit nötig gewesen.

Solch alte Freundschaften zu beenden ist wichtig, denn das schafft erst Fläche und Zeit für neue Freundschaften. Wenn man die mit alten Zöpfen auffüllt, die einem nichts mehr geben, erkennt man neue Chancen nicht. Und neue Freunde bringen eine Bereicherung, da sie neuen Input gebe können.

Vorsichtig sollte man auch mit virtuellen Freunden sein. Denn sie können soziale Kontakte vorgaukeln, die im Grunde nicht da sind und einen nur vom Leben abhalten. So gewinnt man auch keine neuen Freunde, da der Bedarf bereits gestillt ist durch den PC. Echte Freunde sind virtuellen vorzuziehen. Es gibt da jedoch auch Ausnahmen. Ich hatte auch mal solch eine Ausnahme-virtuelle-Freundin.

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11. Juli 2013 um 21:42

Huhu
Ich muss sagen das ich schon viele Soziale Kontakte habe und das sich daraus auch Freunndschaften entwickelt haben. Natürlich weiß ich nicht wie tief sie werden und wie lange sie halten, aber im Moment fühl ich mich ganz wohl dabei.
Mit unseren "alten" Freunden haben wir wenig Kontakt, sie sind alle Kinderlos. Ich treffe mich aber sehr gern mit einigen Mamas aus dem Geburtsvorbereitungskurs, und auch nach dem Pekip sind wir zusammen unterwegs in der Stadt oder treffen uns auch mal so. Komischerweise treffe ich mich auch wieder mit einigen "alten" Freundinnen aus Schul und Ausbildungszeiten zu denen ich jahrelang keinen Kontakt hatte. Sie haben auch Kinder und ich finde es jetzt toll, wir haben ähnliche Interessen. Ich muss sagen wir sind viel unterwegs, könnte nicht viel Zuhause sitzen. Ich habe aber auch nur ein Kind und bin noch nicht berufstätig. Ich bin eigentlich auch eher ein zurückhaltender Typ, habe aber immer versucht in Kontakt zutreten und es hat sich gelohnt.

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12. Juli 2013 um 10:45

Ja
Genau das ist auch mein Problem
Man will sich einfach nicht aufdrängen!!!

Trotzdem danke für den tipp.
Vielleicht sollte ich wirklich nicht so schnell aufgeben!!

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12. Juli 2013 um 10:58

Seit ich mama bin
Sind meinene sozialen Kontakte immer weniger geworden. Die kinderlosen Freunde können nicht nachempfinden, dass man nicht mehr sooo spontan ist und irgendwann wird da einfach nicht mehr gefragt, ob man zB. Ausgehen möchte usw. Weil angenommen wird,dass man eh nicht kann. Deswegen habe ich keine Freunde mehr die kinderlos sind. Viele Freundinnen wohnen verstreut in Deutschland. Da ist es jetzt, mit Kind, auch schwer diese zu besuchen. Meist gehe ich am Wochenende arbeiten und in der Woche haben die wenigsten Zeit. Und die Bekannten mit Kind sind auch viel flexibler als ich, da diese ihre Familie haben, die das Kind mal abnehmen oder der Mann arbeitet nicht so viel wie meiner. Meist ist es so, wenn mal etwas geplant ist, ein Treffen, dann ist immer ein Kind krank und das Treffen platzt. Ich bin oft und viel allein. Wie ich Anschluss finden kann, dass ist mir ein Rätsel. Ich gehe offen auf andere zu. In der Kita Versuch ich mit den anderen ins Gespräch zu kommen. Auch auf der Arbeit, aber es wird nie mehr daraus. Man sagt immer...lass uns treffen, wenn ich dann etwas Vorschläge kommt oft....da geht es nicht, ich melde mich. Gemeldet wird sich aber nie. Ich versuch es dann noch ein oder zweimal und lasse es dann bleiben. Was falsch an mir ist, dass kann ich nicht sagen. Nur seid ich Mutter bin, scheine ich echt langweilig oder nervig geworden zu sein, anders kann ich mir das nicht erklären. Langsam finde ich mich damit ab und vegetiere vor mich hin. Hab resigniert. An anderen Tagen weine ich sehr viel weil ich so einsam bin. Aber ich weiß wirklich nicht mehr wie ich das noch ändern könnte.

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13. Juli 2013 um 9:22

..
Ge.lsenkirchen auch Port genug? * zu gezogene*

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13. Juli 2013 um 9:23
In Antwort auf kristy_12449155

..
Ge.lsenkirchen auch Port genug? * zu gezogene*

Natürlich meinte ich POTT
und nicht Port

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13. Juli 2013 um 9:30

Ich find gerade die kontakte zu kinderlosen
Auch wichtig.
Wenn der papa mal auf den kleinen aufpasst geh ich oft mit meinen kinderlosen freundinnen essen
Dann bin ich sehr froh mal nicht andauernd über den kleinen zu reden und kann auch mal abschalten.
Es gibt aber mütter die können das nicht mehr gut bzw. Definieren sich fast ausschließlich über die mutterrolle...
Das es dann den kinderlosen irgendwann zu viel wird nur "kindergespräch" zu hören, kann ich verstehen.
Ehrlich gesagt gingen mir diese "mein kond hier, mein kind da" mütter mir früher auch auf den keks

Mein bedürfniss über kinder zu reden, stille ich bei den andern muttis

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14. Juli 2013 um 1:08


Ich komme ursprünglich aus Düsseldorf und bin vor 1,5 Jahren nach Gelsenkirchen gezogen.

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