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Wie findet ihr das normale Elterngeld?

7. November 2014 um 21:21

Ich höre immer wieder das es Blödsinn ist, genau argumentieren können aber die wenigsten!
Da ich es beziehe finde ich es sinnvoll.
Anscheinend haben es viele aber auch gar nicht beantragt? Warum denn nicht?
Was sagt ihr dazu?

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7. November 2014 um 21:32

Es gibt echt Leute
die das nicht beantragen? Und wie finanzieren sie sich dann ihre Elternzeit?

Also ich finde das Elterngeld gut. Vorher gab es bis Ende 2006 nur einen Pauschalbetrag von 300 Euro für 24 Monate oder 450 Euro für 12 Monaten. für Frauen wie mich, die vor dem Kind viel verdient haben, viel zu wenig. Insofern war das Elterngeld schon eine spürbare Verbesserung und ist nach wie vor eine gute Sache.

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7. November 2014 um 21:34

Sorry ich meinte das Betreuungsgeld
Vor lauter Elterngeld plus total durcheinander gekommen.

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7. November 2014 um 21:34

Ich finde...
... es gut und sinnvoll.

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7. November 2014 um 21:35
In Antwort auf emmasmamma

Ich finde...
... es gut und sinnvoll.

Hmmm
Und ich meine das stinknormale elterngeld.

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7. November 2014 um 21:37
In Antwort auf mausihasipupsi

Sorry ich meinte das Betreuungsgeld
Vor lauter Elterngeld plus total durcheinander gekommen.

Achso
ja das... keine Ahnung, ich habe da keine Meinung zu. Betrifft mich nicht mehr

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7. November 2014 um 21:37

Meinte Betreuungsgeld sorry
Aber 150 Euro sind doch wenigstens etwas. Besser als gar nichts. Natürlich reicht es nicht vollständig aber es ist wenigstens etwas vom Staat das unterstützt das die Frau daheim bleibt um sich ums Kind zu kümmern

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7. November 2014 um 21:38

Nochmal hier
Ich meinte Betreuungsgeld

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7. November 2014 um 22:43

Ich habe mich mittlerweile mit dem Betreuungsgeld
abgefunden, halte es dennoch für Augenwischerei.
Das hilft nur denen, die eh schon daheimbleiben könnten, gibt aber nicht den Ausschlag bei denen, die gerne würden, aber nicht können.
Prinzipiell hielt ich es auch für ein falsches Signal, weil niemand die Qualität der Betreuung gewährleistet und eigentlich finde ich es sehr erschreckend, wenn dann Bezieher desselben nicht einmal unterscheiden können zwischen "normalem Elterngeld" und "Betreuungsgeld".
Ist eben ein nettes Taschengeld für die, dies nicht zwingend brauchen....
Nur wenige werden sich wegen dem Betreuungsgeld dazu entschieden haben, länger zu Hause zu bleiben. Und die, die mir damit kommen, dass es eine "Anerkennung" für hausfrauliches und mütterliches Dasein sein soll, die kann ich nur auslachen. Dafür ist die ganze Familienpolitik zu widersprüchlich und hilft eben keinem...


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8. November 2014 um 7:50

Ich habe
Landeserziehungsgeld bekommen. Im Jugendamt erklärte man mir, dass es kein Betreuungsgeld gibt, da es für hier wegen dem Landeserziehungsgeld nicht gilt. Allerdings waren das Landeserziehungsgeld 150 euro im Monat. Das ist ja glaube mehr als das Betreuungsgeld.

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8. November 2014 um 21:13

Betreuungsgeld
Also das Betreuungsgeld bekommt man ab dem 1. Geburtstag. 150 Euro. Jedenfalls in BW.
Wusste gar nicht das es in anderen Bundesländern was anderes gibt.
Ich finde es natürlich nicht viel aber wenigstens etwas dafür das ich gerne daheim bleibe und mein Kind nicht fremd betreuen lasse.

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9. November 2014 um 14:23

Rebecca
Aber wenn noch mehr in Ausbau und Kita gesteckt wird dann bekommen ja Familien schon wieder nichts die ihr Kind eben nicht so früh fremdbetreuen lassen wollen.
Und um Arbeitslosenzahlen gering zu halten ist das bestimmt nicht gedacht. Davon kann sich doch ne Familie nicht ernähren.
Das an den Kitas und der Bildung was gemacht werden soll ist ok. Aber es sollten doch auch die unterstützt werden die die Kita nicht in Anspruch nehmen.

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9. November 2014 um 14:25

Genau
Arbeiten gehen ja. Aber keine Einrichtung oder TM.
Geht Verwandte, Bekannte...

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9. November 2014 um 14:26

Oben geschrieben
Arbeiten gehen ist ok. Nur darfst du dein Kind nicht in eine Einrichtung oder Tagesmutter geben. Verwandte, Bekannte sind ok.

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9. November 2014 um 14:34

So einen Blödsinn hab ich selten gehört
Quellen, Referenzen?! Womit willst du das bitte belegen?

Arbeitlosigkeit und Betreeungsgeld sind zwei paar Schuhe. Die Bundesagentur für Arbeit macht selten "gemeinsame Sache" mit der Politik. Der Vorstand der Arbeitsagentur legt dem Arbeitsminister die Ziele für die kommenden Jahre vor und dieser segnet das lediglich ab und kümmert sich da nicht drum.

Die BA will sogar, dass Frauen mit Kindern mehr an den Arbeitsmarkt gehen, statts zu Hause zu sitzen. Denn wir haben in Deutschland Fachkräftemangel. Schon alleine wenn in meinem Umkreis Frauen die derzeit Hausfrau sind arbeiten würden, hätte man ca. 2000 Fachkräfte mehr und müsste nicht ins Ausland werben, dass die FK zu uns kommen...

Leider haben wir aber auch einen Mangel an Erziehern.... und somit kann man die Kitas nicht endlos ausbauen mit Plätzen, denn auf 10 Kinder müssen 3 Erzieher kommen.

DESHALB gibt es das Betreuungsgeld. Denn Tagesmuttis sind zwar eine gute Alternative, aber meistens teurer als eine Kita Der Gedanke dahinter ist lediglich denen die die Möglichkeit haben ihr Kind privat betreuen zu lassen, einen Anreiz dazu zu geben.... damit hat man dann wieder mehr Kitaplätze.

P.s: Jeder der arbeiten will findet Arbeit. Qualifikation und Bereitschaft zur Mobilität bei Mismatch schützt vor Arbeitlosigkeit

Referzenz: Mein Studium

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10. November 2014 um 0:04

Egoistisch
weil man arbeiten geht?
naja ich hab weder elterngeld noch betreuungsgeld gekriegt,gabs 2006 noch nicht und bin dann mal wieder arbeiten gegangen... sonst hätte ich wohl von hartz4 leben müssen. mein mann war grad dabei sich selbstständig zu machen...

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10. November 2014 um 8:04


Also ich freu mich über das Betreuungsgeld als sogenannte "priviligierte Hausfrau", aber genau genommen deckt das nicht einmal meine private Krankenversicherung, die ja auch in Elternzeit weiterläuft. Die Elternzeit ist für mich persönlich nicht nur eine Nullrunde, sondern eine Minusrunde...

Aber nun zum ewigen Argument, dass die Falschen davon profitieren: In einer Krippe kümmern sich meist eine Erzieherin(=Realschule), eine Kinderpflegerin (=Hauptschule) und eine Praktikantin um 12 Kinder. Das soll jetzt besser sein als eine liebevolle Mama, die vielleicht "nur" einen Hauptschulabschluss hat? Bei allen, die mit diesen Argumenten kommen, muss man ja schon annehmen, dass sie zuviel RTL 2 geschaut haben. Es mag ja für Randgruppen besser sein, aber für die allermeisten Kinder nicht. Die "Frühförderung" ist auch nur Augenwischerei. Aber viel Lärm um nichts schindet bei vielen Menschen Eindruck.
Studien, die sich mit negativen Auswirkungen der Krippe beschäftigen, interessieren nicht, man braucht schließlich Arbeitskräfte...UNd so hält der Krippen-Hype an.

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10. November 2014 um 12:57

Dem Betreuungsgeld
stehe ich eher negativ gegenüber.

In meinem Freundeskreis gibt es einige, die nicht pünktlich mit dem Auslaufen des Elterngeldes einen Kitaplatz erhalten haben. Da wurde dann notdürftig Betreuungsgeld beantragt, um die Differenz zum Zweiteinkommen zumindest ansatzweise zu decken. Diese Fälle gehen dann in die Statistik mit ein für den Erfolg und die Beliebtheit des Betreuungsgeldes, obwohl es nur eine absolute Notlösung war.

Ich denke mir schon, dass es Situationen gibt, in denen Mütter vom beruflichen Wiedereinstieg abgehalten werden: Etwa wenn sich die Kitasuche als arg schwierig gestaltet oder die benötigten Betreuungszeiten so schlecht abgedeckt sind, dass das Ganze in einem argen Spagat ob des Bringens und Abholens geendet wäre. Da kann ich mir vorstellen, dass manche Mutter entnervt aufgibt und sagt, dass sie sich diesen Stress nicht antut.
Es gibt sicherlich auch Fälle, wo Frau in Teilzeit wiedereinsteigen möchte, aber das Spritgeld und die Kitakosten, kombiniert mit Steuerklasse 5 für Mutti, zu wenig rentabel sind. Das Betreuungsgeld auf der Einkommensseite beim Daheimbleiben tut dann sein übriges und hält die Frau davon ab, wieder beruflich Fuß zu fassen.

Das mag auf kurze Sicht so hinhauen, ich fürchte jedoch, dass so manche Frau den Anschluss in ihrem Arbeitsfeld verpasst. Im Falle einer Trennung vom Mann steht sie ohne Job da und darf dann wieder ganz klein anfangen mit schlechtbezahlten Aushilfsjobs - sie ist ja zu lange raus aus ihrem gelernten Arbeitsumfeld. Die eigene finanzielle Zukunft ist somit aufs Spiel gesetzt.

Politisch korrekter Disclaimer: Selbiges gilt natürlich umgekehrt auch für einen Betreuungsgeld beziehenden Mann

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10. November 2014 um 13:06

Es ist nicht fair
für familien , wo die eltern in betreuungsfreundlichen schichten arbeiten oder eben großeltern haben, ist es sicher toll.
für eltern die das nicht haben und sonst keine wahl haben, als kita oder tagesmutter ist es ein nachteil. von dem verdienst der frau bleibt ja oft kaum was übrig.
grad für frauen die noch krankenkassenbeiträge zahlen müssen , da nicht familienversichert ist ein job der einzige ausweg. hier von egoismus zu reden ist echt der hammer...das betreuungsgeld , sowie kindergeld,kindergärten und was es sonst noch so gibt, wird von der arbeitenden bevölkerung, also auch von diesen "egoistischen" müttern finanziert.

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10. November 2014 um 14:09

Das artet ja fast wieder mal aus
Natürlich ist es dazu gedacht die Frauen zu unterstützen die vielleicht eh daheim bleiben könnten.
Aber wird nicht auch viel für die anderen gemacht? Kitaplatz Garantie, auch wenn es nicht überall klappt.
Es wird hoffentlich auch immer mehr Kitas geben die sich auf verschiedene Zeiten einstellen. Da wird ja auch daran gearbeitet.


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10. November 2014 um 14:12
In Antwort auf ano100

Es ist nicht fair
für familien , wo die eltern in betreuungsfreundlichen schichten arbeiten oder eben großeltern haben, ist es sicher toll.
für eltern die das nicht haben und sonst keine wahl haben, als kita oder tagesmutter ist es ein nachteil. von dem verdienst der frau bleibt ja oft kaum was übrig.
grad für frauen die noch krankenkassenbeiträge zahlen müssen , da nicht familienversichert ist ein job der einzige ausweg. hier von egoismus zu reden ist echt der hammer...das betreuungsgeld , sowie kindergeld,kindergärten und was es sonst noch so gibt, wird von der arbeitenden bevölkerung, also auch von diesen "egoistischen" müttern finanziert.

Warum ist es nicht fair
Die die daheim bleiben bekommen 150 Euro
die die ihr Kind fremdbetreuen lassen da zahlt der Staat die Fremdbetreuung auch mit.
Das man Großeltern oder andere hat die das Kind nehmen wenn ich arbeiten gehe kann mir wohl kaum vorgeworfen werden.
Es steht auch jedem ohne Familie frei sich mit ner anderen Mutter zusammen zu tun.

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10. November 2014 um 14:15
In Antwort auf waldmeisterin1

Dem Betreuungsgeld
stehe ich eher negativ gegenüber.

In meinem Freundeskreis gibt es einige, die nicht pünktlich mit dem Auslaufen des Elterngeldes einen Kitaplatz erhalten haben. Da wurde dann notdürftig Betreuungsgeld beantragt, um die Differenz zum Zweiteinkommen zumindest ansatzweise zu decken. Diese Fälle gehen dann in die Statistik mit ein für den Erfolg und die Beliebtheit des Betreuungsgeldes, obwohl es nur eine absolute Notlösung war.

Ich denke mir schon, dass es Situationen gibt, in denen Mütter vom beruflichen Wiedereinstieg abgehalten werden: Etwa wenn sich die Kitasuche als arg schwierig gestaltet oder die benötigten Betreuungszeiten so schlecht abgedeckt sind, dass das Ganze in einem argen Spagat ob des Bringens und Abholens geendet wäre. Da kann ich mir vorstellen, dass manche Mutter entnervt aufgibt und sagt, dass sie sich diesen Stress nicht antut.
Es gibt sicherlich auch Fälle, wo Frau in Teilzeit wiedereinsteigen möchte, aber das Spritgeld und die Kitakosten, kombiniert mit Steuerklasse 5 für Mutti, zu wenig rentabel sind. Das Betreuungsgeld auf der Einkommensseite beim Daheimbleiben tut dann sein übriges und hält die Frau davon ab, wieder beruflich Fuß zu fassen.

Das mag auf kurze Sicht so hinhauen, ich fürchte jedoch, dass so manche Frau den Anschluss in ihrem Arbeitsfeld verpasst. Im Falle einer Trennung vom Mann steht sie ohne Job da und darf dann wieder ganz klein anfangen mit schlechtbezahlten Aushilfsjobs - sie ist ja zu lange raus aus ihrem gelernten Arbeitsumfeld. Die eigene finanzielle Zukunft ist somit aufs Spiel gesetzt.

Politisch korrekter Disclaimer: Selbiges gilt natürlich umgekehrt auch für einen Betreuungsgeld beziehenden Mann

Also wenn ich arbeiten will
Dann hält mich doch 150 Euro nicht ab.
Wenn die Voraussetzungen die du genannt hast es eh so schwierig machen zu arbeiten ist das Geld ja an der richtigen Stelle. Dann kann man sich mit mehr Zeit die richtige Stelle oder Kita suchen.
Aber wenn man bewusst das Kind nicht mit 1 abheben will dann hat man gar nix bekommen. Ist ja auch blöd, oder?

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10. November 2014 um 14:22

Nur um Privilegierte zu fördern ist nicht Aufgabe des Staates
Ich sehe nicht das ich Privilegiert bin. Ja ich habe den Luxus daheim bleiben zu können und wollen. Aber doch nicht ohne Abstriche. Ganz und gar nicht.
Denkst du wirklich das die die das beziehen auf nix verzichten müssen?
Egal bei welchem Geld vom Staat. Es gibt immer welche da ist es gut und für andere passt es nicht so.
Dann geh zu den Hartz 4 Empfänger die sagen sie haben keinen Bock zu arbeiten und streich ihnen das.
Geh zu Müttern die ihre Kinder in die Kita geben undnicht arbeiten gehen da der Partner genug verdient. Da zahlt der Staat nämlich auch die Kita mit....

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10. November 2014 um 14:46

Das Betreuunngsgeld
Ist 150 Euro vom 1-3 Jahr.
Also gehen danach wahrscheinlich eh die meisten in die Kita. Das hat nix mit denen zu tun die ihr Kind generell nicht dahin geben.
Und zum Sachen aufdecken ist nicht nur die Kita da. Deswegen wurden die U Untersuchungen Pflicht.

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10. November 2014 um 14:52
In Antwort auf mausihasipupsi

Das Betreuunngsgeld
Ist 150 Euro vom 1-3 Jahr.
Also gehen danach wahrscheinlich eh die meisten in die Kita. Das hat nix mit denen zu tun die ihr Kind generell nicht dahin geben.
Und zum Sachen aufdecken ist nicht nur die Kita da. Deswegen wurden die U Untersuchungen Pflicht.

Und klar entwickeln sich Kinder auch in der Kita weiter
Es gibt aber auch genauso Studien die zeigen das gerade das frühe abgeben ab 1 nicht sinnvoll ist für manche Kinder.
Manche brauchen regelrecht andere Kinder andere gehen unter. Und bis sie 3 sind müssen sie nicht alles gleich können und auch nicht alles schnell lernen.
Ich kenne welche da mussten die Kinder wieder aus der Krippe genommen werden weil es nicht geklappt hat. Oder Zeitmodelle wurden abgeschafft und die Mutter hatte dann ein Problem mit dem Arbeiten.
Und wenn ich höre was in manchen Kitas so passiert ist es vielleicht nicht immer gut ein Kind vom 1Jahr dahin zu geben. Klar sind das Ausnahmen.
Und ob es Missstände gibt deckt ne Kita auch oft nicht auf

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10. November 2014 um 15:23

Aber dafür macht der Staat doch auch was
Dafür gibt es Krankengeld und Geld für Berufsunfähigkeit. Das ist natürlich nicht die Welt aber selbst das wird bestimmt von vielen ausgenutzt.
Es gibt kein Geld vom Staat das nicht bei den falschen landet aber deswegen das ganze Betreuunngsgeld schlecht zu finden und an eine andere Stelle zu schieben ist ja auch nicht das wahre.

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10. November 2014 um 15:26

Auserdem
Bezieht Evey doch das Geld um damit über die Runden zu kommen.
Woher weißt du denn das es bei den anderen nicht so ist? Was heißt über die Runden kommen? Für jeden wohl was anderes.
Und genau da ist es doch an der richtigen Stelle. Hätte man es nicht hätte auch Evey es nicht.

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10. November 2014 um 15:46

Dann das Betreuungsgeld in Ausbau der Kita zu stecken
Löst aber alle anderen Problemen doch auch nicht. Es deswegen blöd zu finden nur weil es selber einem nix bringt ist doch egoistisch.
Der Ausbau der Kita muss in einem ganz anderem Ausmaß statt finden. Umd zwar so wie du ihn beschreibst. Dazu noch Arbeitgeber die Familienfreundlich sind. Das ist keine Frage.
Und auch alles andere soweit stimmt. Aber warum kannst du das Betreuunngsgeld nicht für die positiv sehen die deswegen unterstützt werden daheim zu bleiben und ihr Kind selbst betreuen?

Die Sache mit den Aussiedlern sehe ich gleich. Allerdings finde ich nicht das es da sein muss das die Kinder in eine Krippe gesteckt werden um Deutsch zu lernen. Das schaffen alle anderen ausländischen Kinder in der Kita auch wenn die Eltern sich drum bemühen.
Ich finde es generell sehr fragwürdig in ein Land zu gehen und dessen Sprache, Sitten und Religion nicht zu respektieren.

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10. November 2014 um 16:44

Den Einwurf
mit der privaten Kita verstehe ich nicht. Soweit ich weiß, darf das Kind nicht fremdbetreut werden, um anspruchsberechtigt zu sein. Ob es sich um eine öffentliche oder private Kita handelt, spielt keine Rolle. Wäre sonst auch ziemlich ungerecht, wenn hier Unterschiede gemacht werden.

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10. November 2014 um 16:47
In Antwort auf mausihasipupsi

Dann das Betreuungsgeld in Ausbau der Kita zu stecken
Löst aber alle anderen Problemen doch auch nicht. Es deswegen blöd zu finden nur weil es selber einem nix bringt ist doch egoistisch.
Der Ausbau der Kita muss in einem ganz anderem Ausmaß statt finden. Umd zwar so wie du ihn beschreibst. Dazu noch Arbeitgeber die Familienfreundlich sind. Das ist keine Frage.
Und auch alles andere soweit stimmt. Aber warum kannst du das Betreuunngsgeld nicht für die positiv sehen die deswegen unterstützt werden daheim zu bleiben und ihr Kind selbst betreuen?

Die Sache mit den Aussiedlern sehe ich gleich. Allerdings finde ich nicht das es da sein muss das die Kinder in eine Krippe gesteckt werden um Deutsch zu lernen. Das schaffen alle anderen ausländischen Kinder in der Kita auch wenn die Eltern sich drum bemühen.
Ich finde es generell sehr fragwürdig in ein Land zu gehen und dessen Sprache, Sitten und Religion nicht zu respektieren.

Ich glaube,
die wenigsten lehnen das Betreuungsgeld ab, weil sie selbst nicht davon profitieren. Aber man wird es wohl noch doof finden dürfen, dass der Staat sinnlos Geld rausschleudert, dass viel sinnvoller eingesetzt werden könnte.

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10. November 2014 um 16:51

Du musst Bescheid geben wenn sich die
Betreuung ändert. Wenn du fremd betreuen lässt wie Krippe oder Tagesmutter musst du denen Bescheid geben und dann endet das Geld zu dem Zeitpunkt.
Lässt du dein Kind bei Oma oder sonstige dann bekommst du es trotzdem

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10. November 2014 um 17:02
In Antwort auf mausihasipupsi

Warum ist es nicht fair
Die die daheim bleiben bekommen 150 Euro
die die ihr Kind fremdbetreuen lassen da zahlt der Staat die Fremdbetreuung auch mit.
Das man Großeltern oder andere hat die das Kind nehmen wenn ich arbeiten gehe kann mir wohl kaum vorgeworfen werden.
Es steht auch jedem ohne Familie frei sich mit ner anderen Mutter zusammen zu tun.

Umgekehrt
ist es genauso wenig fair, dass ich dafür "bestraft" werde, keine Familie vor Ort zu haben und mein Kind zwangsläufig in die Kita geben zu müssen, um zum Bruttosozialprodukt beizutragen . Wieso zahlt der Staat eine Art Ausgleichszahlung, weil ein öffentliche Angebot nicht wahrgenommen wird? Bekommen diejenigen, die nichts ins Freibad gehen, keine Bibliothek oder Öffentliche Verkehrsmittel nutzen, auch eine Ausgleichszahlung?!

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10. November 2014 um 18:46

Ja klar,
ein privater Babysitter ist aber noch lange keine private Kita Wollte nur deutlich machen, dass auch Kitas die keinem öffentlichen Träger zugeordnet sind, darunter fallen, wenn sie vom Jugendamt bezuschusst werden.

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