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Wie fühlt sich stillen an?

17. Dezember 2010 um 15:14

Liebe Mamis ich möchte wenn das Baby im Februar kommt
auf jeden Fall von Anfang an voll stillen, so lange es geht,
da es ja bekanntlich das Beste für's Baby ist.


Wie sind eure Erfahrungen beim/vom Stillen?
Also wie fühlt es sich an, nicht unbedingt körperlich, was ist
das für ein Gefühl?
Und was, wenn es nicht klappt?
Wenn das Baby die Brust verweigert, trotzdem weiter machen?

Bin mal gespannt was ihr so zu erzählen habt.
Lg, Salah Edine inside (30. Ssw)

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17. Dezember 2010 um 15:41


Oh jee, das tut mir leid für dich, mir graut es schon wenn das Stillen klappen sollte, dass der Kleine mich umbringt wenn er langsam anfängt zu zahnen

Kann man nicht einfach mit Tee überbrücken und das Kind immer wieder anlegen, 10, 20 mal, bis es weiter trinkt oder ist es schon so, dass wenn das Baby einmal nicht mehr will, für
immer nicht mehr will?

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17. Dezember 2010 um 15:45

War es..
..bei dir ein WunschKS?
Und hat das Umstellen von Flasche auf Brust gut funktioniert?

Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das Stillen für mich
als Mutter anstrengend bzw kraftraubend sein kann, das
Baby hat doch die meiste Arbeit?

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17. Dezember 2010 um 16:04

Vielen lieben Dank für die tollen Antworten
Ihr habt mich noch mehr darin bestärkt: Ich will stillen,
auch wenn sich da Steinchen in den Weg rollen sollten.

Klar, man spart Geld und hat immer Milch zur richtigen Temp.

@ candy: Als ich gerade las, von wegen Glücksgefühle beim
Stillen und so, da stieg mir direkt die Pipi in die Augen,
ich glaube ich weiß was du meinst.
Ich habe zwar noch Zeit, aber mein Kind doch ganz nah
am Herzen, ich freue mich jetzt noch mehr aufs Stillen.

Tja und gegen die Wunden Brustwarzen habe ich auch ein
Mittel, ein nachträgliches.
In 5, 6 Jahren wenn der kleine Herr Tv schauen möchte,
sag ich ''nein'' und begründe es damit:
''du hast mir die Brustwarzen wund getrunken''
(Spaß)

Vielen Dank nochmal und noch viel Spaß beim Stillen,
an die die es noch tun

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17. Dezember 2010 um 21:04


hey,

meine tochter wird ebenfalls gestillt.

das schöne am stillen ist, dass es so viel mehr als nur "füttern" ist. da ist nähe, wärme, geborgenheit auf beiden seiten. einfach wunderschön.

an manchen tagen bzw. in manchen nächten hätte ich gar nicht gewusst, was ich ohne das stillen hätte machen sollen...
z.b. als meine tochter krank war und wir nachts über stunden in der notaufnahme saßen... sie war auf jeden fall glücklich

aber es gibt auch zeiten, in denen das stillen weniger "freude" bereitet... vor einiger zeit war ich ziemlich krank und hatte auch 40 grad fieber. ich konnte nichts mehr trinken oder gar essen, mir einfach nur zum , die milch blieb trotzdem. darüber war ich natürlich sehr froh.

oder, wenn die zähne kommen...mach dich auf beißattacken gefasst aber was solls...ich hab es immer mit humor genommen

lg und alles gute für die geburt!
steffi+maus (16 monate)

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17. Dezember 2010 um 21:41

Für mich...
also ich wollte das auch und es ist für jede Frau anders.
Freue mich echt für die Mamis denen es so gefallen hat.
Jedoch hatte ich leider nicht so ein glück... Hatte alles blutig, dann zu wenig milch. Hab mich dann noch 5 Woche durchgekämpft mit Milchpumpe und Stillhütchen bis ich gar nicht mehr konnte.
Aber wie gesagt für andere ist es wunderbar.
An deiner stelle würde ich es auch unbedingt ausprobieren.
Und dann entscheidest du.
Viel glück

Lg
Leah mit Milo (6Monate & 4Tage )

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17. Dezember 2010 um 21:57

Mal so mal so
Wenns klappt, dann ist stillen super....es ist praktisch, sauber und gut fürs Baby und den Geldbeutel.
Wenns nicht klappt ist es die Hölle, weils weh tut, weil du ein schlechtes Gewissen hast und weil dein Baby rumheult, wenns nicht satt wird.
Probier es aus und versteife dich auf nichts. Noch vor hundert Jahren war nicht stillen können das Todesurteil für ein Baby. Heute ist das nicht mehr so. Flaschenkinder werden auch groß und stark.
Nur ein Tip: Ich habe immer auch abgepumpte Milch aus der Flasche gefüttert. Dadurch war abstillen nie ein Problem. Die Kinder kannten ja die Flasche schon. Und bei den berüchtigten Wachstumsschüben hatte ich immer einen kleinen Vorrat im Kühlschrank.
Von der berühmten "Saugverwirrung" habe ich nichts gemerkt...meine Kinder haben an allem gnuckelt wo was essbares rauskam.

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