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Wie geht ihr damit um?

17. August 2014 um 23:23

Es geht um das leidige Thema Stillen vs. Fläschchen und ich bin bestimmt eine von Millionen, die schon auf dieses "Problem" gestoßen ist.

Wie geht ihr mit der Frage "Stillst du/Stillen Sie?" um, wenn ihr es nicht tut?

Ich bin diese Frage langsam so leid... Ich gebe Fläschchen, weil das halt so ist. Ich finde, dass das so ein hochpersönliches Thema ist und es doch fremde Menschen gar nichts angeht. Nicht ob ich das tue, schon gar nicht warum nicht (die Frage kommt dann immer sofort hinterher).

Ich frage doch auch nicht jede x-beliebige Mutti danach und schon gar nicht nach einem Warum für Dinge, die sie tut?

Ich bin keine Stillgegnerin, auch verurteile ich keine Mama, die lange stillt, weil das etwas sehr schönes und natürliches ist, Aber warum kann man hier nicht einfach "leben und leben lassen"?

Anlass meines Jammerns ist eine Situation, die mich vor Unverschämtheit fast sprachlos hat werden lassen.

Ich war mit meiner Tochter auf einem Sommerfest und da kommt ein kleiner Junge an den Wagen um mit meiner Tochter herumzualbern. Plötzlich steht der dazugehörige Papa neben mir. Ohne Umschweife, keine Hallo, kein gar nichts, sondern sofort "Stillst du?". Ich habe den erstmal angeguckt wie ein Auto und mich für ein bescheidenes Nein entschieden. Dann gingen die Augenbrauen hoch, er schnappte seinen Sohn ("der wird noch gestillt") und ging weg. Ich hätte am liebsten was hinterher geworfen.

Habt ihr sowas schon erlebt und wie geht ihr damit um?

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17. August 2014 um 23:38

Das
Hat mich bei 3kindern noch nie jemand gefragt.
Das anzeigste was bei mir kam/kommt:waaaaas du stillst noch??das arme kind braucht was richtiges zu essen...

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17. August 2014 um 23:42
In Antwort auf elswedy

Das
Hat mich bei 3kindern noch nie jemand gefragt.
Das anzeigste was bei mir kam/kommt:waaaaas du stillst noch??das arme kind braucht was richtiges zu essen...

Das finde ich auch nicht besser..
"Du stillst noch?" ist ja nun genauso blöd. Wie nervig Oo

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17. August 2014 um 23:51

Neee,
so was hab ich noch nie erlebt und darüber würde ich einfach nur lauthals lachen.
Der Vater scheint sich wohl über die Brüste seiner Frau zu definieren bzw. hat nicht erkannt, dass zum Eltern sein viel mehr dazu gehört als möglichst langes Stillen..

Sorry, außer dem Wort "krank" fällt mir da nichts mehr ein und damit muss man auch gar nicht lernen, umzugehen.

Klar, wurden die Fragen mal gestellt, aber nicht von Wildfremden und nicht mit der Reaktion. Und wenn dann hab ich das einfach als Smalltalk aufgefasst, weil es niemanden wirklich etwas angeht, wie lange ich gestillt habe. Ich definiere mich nicht darüber und meine Kinder sich auch nicht. Und schon gar nicht mein Mann.
Ist natürlich eine Frage, die man eben im Babyalter stellt, wenn man anderen Müttern begegnet, genauso wie "Beikost?" oder "Läuft er schon?" oder "Stoffwindeln??"
Aber nichts, was die Welt bewegen dürfte oder jemand als Kontaktperson ausschließen dürfte.

Ist doch mir egal, wie lange jemand stillt. Auch wenn ich (sorry an alle Langzeitstillenden) leider wirklich eine krasse Langzeitstillmutter kannte, die zwar ihren 4-jährigen gerne mehrmals innerhalb einer Stunde mitten im Sandkasten (am liebsten auf dem Rutschenauslauf) stillte, aber dafür alle 3 Kinder gerne abends nach 20 in ihrem Wohnwagen einschloss, um dann andere Wohnwägen mit alleinstehenden Männern jeglichen Alters zu besuchen....
Total egal, dass die Kinder da drin Rambazamba machten bis sie "befreit" wurden und die Nachbarn mit 3 schreienden Kindern über den Platz rasten, um die Mutter zu suchen....
Da war Stillen leider echt nicht die innige Beziehung zum Kind, sondern purer Exhibitionismus. Aber eben nur in dem einen Fall! Ich denke nicht bei jeder Langzeitstillenden daran.

Und so sollte sich keiner bemüssigt fühlen, eine Mutter, die die Flasche gibt zu deklassifizieren!

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18. August 2014 um 7:33

Das nächste mal
Wenn Du gefragt wirst, antworte mit der Gegenfrage:
"Was geht Dich das an?"



Du hast entschieden und musst Dich nicht rechtfertigen. PUNKT!

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18. August 2014 um 8:10

Hallo,
ich frage mich auch immer wieder warum diese Frage ums stillen für Unbeteiligte so spannend ist?
Um was geht es ihnen konkret bei dieser Frage?

Klar,es gibt Frauen die frei raus sagen dass sie stillen oder eben nicht stillen. Genauso wie es Frauen gibt die egal an welchem Ort ihr Kind stillen (was ja auch okay ist) und eben Frauen,die sich hierfür einen ungestörten Rückzugsort suchen.

Aber was um Alles in der Welt geht es andere Leute an,welche Funktion meine Brüste erfüllen???

Leider fehlt mir hierbei auch immer eine schlagfertige
Antwort
Es geht mir hierbei nicht darum,dass ich ein riesen Geheimnis drum machen möchte, ich finde diese Fragerei einfach zu persönlich. Und wenn man nicht stillt muss man sich sofort im gleichen Atemzug dafür rechtfertigen.

Hamsterbaby, ich verstehe Dich total!

LG
Antonella (die sich auch bald wieder dieser Fragerei stellen darf)

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18. August 2014 um 8:57

Ach reg dich nicht auf
Mir geht es genau anders rum. Meine Tochter ist 5 Monate und ich werd ständig gefragt, wann sie denn etwas richtiges bekommt. Oder werde blöd angeschaut, wenn ich sage ich still noch. Also wirklich jeder gibt immer seinen blöden Senf dazu! Ich hab mich immer sooooo geärgert aber langsam schaff ich es, alle zu ignorieren. Ich nehm mir das auch immer so zu herzen! Wie man es macht, ist es halt falsch

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18. August 2014 um 9:09

Ich
Hatte beides und nie Probleme. Fremde haben nie gefragt aber Verwandschaft und Bekannte schon. Bei der ersten habe ich erklärt dass es nicht geklappt hat und damit wars beendet. Jetzt sage ich ja und sage aber da ich den direkten Vergleich habe, dass beides seine Vor- und Nachteile hat. Was andere denken ist mir piepegal

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18. August 2014 um 9:26

Zwillinge
ja, das würde mich aber auch interessieren, wie du zwillinge stillst? beide gleichzeitig stelle ich mjr sehr umständlich vor... stillst du sie nach einander oder ganz getrennt? dann bist du einfach fast am dauerstillen?

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18. August 2014 um 11:26

Danke für eure Rückmeldungen
Die ein oder andere hat ja scheinbar auch schon die Erfahrung gemacht, ich werd mir da ein bisschen was rausziehen, wie ich damit in Zukunft umgehe.

Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn ein Verwandter, Freunde oder meinetwegen die Muttis in der Krabbelgruppe fragen (von denen ich fürs Nicht-Stillen ordentlich angefeindet werde :roll oder auch andere Muttis im Gespräch. Da erkläre ich dann meine Gründe ggfs. sogar Aber es sind mittlerweile echt Männer, alte und junge Omis auf offener Straße, die ohne kausalen Zusammenhang fragen,und sonstwer. Und da finde ich es befremdlich und unverschämt.

Aber die Stillmuttis scheinen ja dasselbe Drama nur umgekehrt zu kennen....

Ich finde auch beides völlig Okay, Stillen oder Fläschchen, aber das kann jeder nach seiner Facon machen, denn so ist es richtig.

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18. August 2014 um 12:17

Solche Leute müssen dann so tun als ob sie
die besseren sind weil es von ihrem eigenem Leben ablenkt was etvl nicht so gut läuft.....ich war früher auch eher die Stillfanatikerin....stillen MUSS man...NUR stillen ist das beste bla bla...bis ich mein Kind bekam....die sich selber mit 7 Monaten von heute auf morgen einfach abstillte...da sass ich dann mit den Fragezeichen ueber dem Kopf und dachte: " kein Kind stillt sich mit 7 Monaten ab"....jahhaaa...meins schon....und das 2. machte es genauso....stillen ist gesund und auch besser als Pulvermilch daran gibt es nichts zu rütteln...aber wenn andere nicht stillen schon fast mit Kindsmisshandling gleichstellen und eine fehlende Beziwhung zu Mutter und Kind nachsagen dann frage ich mich wie sie Nähe und Liebe definieren...den die kommt sicherlich nicht aus der Brust...sondern aus dem Herzen.....ich frage dann gerne mal" ahhh und wenn du dann mit 4 abstillst oder das Kind hört die Bindung aus??!?"......bitte lache ueber solche Leute.....sie haben einfach kein zufriedenes Leben und verstecken sich dann mit verurteilen anderer !!

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18. August 2014 um 12:40

Hmmm....
...bin prinzpiell eine Stillverfechterin, weil Mumi nunmal die Menschenmilch für Menschenkinder ist. Alles andere ist unnatürlich und sicher nicht besser als Mumi.
Stellt sich die nächste Frage: wie lange brauchen Kinder Milch.
Mein 1. Kind hab ich aus Jobgründen mit 11 Monaten auf abgepumpte Mumi aus der Flasche umgestillt. Mit 13 Monaten nach Kitastart das erste Mal erkältet, war es mit dem Anlegen dann vorbei...gepumpt hab ich noch bis zum kommenden Frühjahr (16 Monate war sie dann), dann hab ich aufgehört.Kuhmilch hat sie zum Frühstück gerne getrinken, bis sie 3,5Jahre alt war, danach plötzlich nicht mehr. Ich vermute mal, ihr persönliches Abstillalter (ohne mein Eingreifen mit Flasche) wäre 3,5 gewesen. Rückblickend würde ich Flasche und vor allem die Arbeit damit weglassen und nur Mumi füttern, wenn wirklich gestillt wird. (das meine ich ab 1 Jahr plus) Unter 1 Jahr würd ich IMMER Mumi füttern...am besten stillen, wenn nicht, Flasche.
Die Kurze ist reines Stillkind. Nahm gar nicht erst die Flasche, nur die Brust und trinkt mit 18 Monaten noch morgens und abends daraus. Nachts schläft sie durch.
Mit ihr hatte ich bei weitem weniger Arbeit!!! Und als kleines Geschwisterkind ist das sehr wichtig. Wenn sie als Minibaby im unterwegs gemault hat, hab ich sie, während wir weitergelaufen sind, angelegt, einfacher und besser gehts nicht.
Persönlich finde ich es seeehr befremdlich, wenn ein Baby kleiner 6 Monate im Kiwa liegt und die Flasche einmal reingedrückt worden ist. Der Aufpasser steht dann nur daneben und kuschelt nicht mal. DAS find ich ganz schlimm und muss mich jedes Mal tierisch beherrschen, da nix zu sagen!!!!

ikkebins

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18. August 2014 um 12:57
In Antwort auf 3snibekki

Hmmm....
...bin prinzpiell eine Stillverfechterin, weil Mumi nunmal die Menschenmilch für Menschenkinder ist. Alles andere ist unnatürlich und sicher nicht besser als Mumi.
Stellt sich die nächste Frage: wie lange brauchen Kinder Milch.
Mein 1. Kind hab ich aus Jobgründen mit 11 Monaten auf abgepumpte Mumi aus der Flasche umgestillt. Mit 13 Monaten nach Kitastart das erste Mal erkältet, war es mit dem Anlegen dann vorbei...gepumpt hab ich noch bis zum kommenden Frühjahr (16 Monate war sie dann), dann hab ich aufgehört.Kuhmilch hat sie zum Frühstück gerne getrinken, bis sie 3,5Jahre alt war, danach plötzlich nicht mehr. Ich vermute mal, ihr persönliches Abstillalter (ohne mein Eingreifen mit Flasche) wäre 3,5 gewesen. Rückblickend würde ich Flasche und vor allem die Arbeit damit weglassen und nur Mumi füttern, wenn wirklich gestillt wird. (das meine ich ab 1 Jahr plus) Unter 1 Jahr würd ich IMMER Mumi füttern...am besten stillen, wenn nicht, Flasche.
Die Kurze ist reines Stillkind. Nahm gar nicht erst die Flasche, nur die Brust und trinkt mit 18 Monaten noch morgens und abends daraus. Nachts schläft sie durch.
Mit ihr hatte ich bei weitem weniger Arbeit!!! Und als kleines Geschwisterkind ist das sehr wichtig. Wenn sie als Minibaby im unterwegs gemault hat, hab ich sie, während wir weitergelaufen sind, angelegt, einfacher und besser gehts nicht.
Persönlich finde ich es seeehr befremdlich, wenn ein Baby kleiner 6 Monate im Kiwa liegt und die Flasche einmal reingedrückt worden ist. Der Aufpasser steht dann nur daneben und kuschelt nicht mal. DAS find ich ganz schlimm und muss mich jedes Mal tierisch beherrschen, da nix zu sagen!!!!

ikkebins

Auf dich hab ich fast schon gewartet
Der Kopf der Stillmafia höchstpersönlich

Danke für deinen persönlichen Stillreport und die Ausführungen zu der Unnatürlichkeit von Pulvermilch, du triffst so umwerfend gut meine Frage

Ja ich bin so eine rabenhafte Flaschenmutti, die schon auf das Jugendamt wartet, weil sie wegen dem vergifteten, mit Kokain gestreckten Milchpulver gemeldet wird.

Zu gerne würde ich von dir angesprochen werden. Oder auch nicht, weil ich dann meine Kinderstube u.U. vergesse.

Liebste ikkebins, ich wünsche dir einen wundervollen Tag

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18. August 2014 um 13:14
In Antwort auf olwyn_11963020

Auf dich hab ich fast schon gewartet
Der Kopf der Stillmafia höchstpersönlich

Danke für deinen persönlichen Stillreport und die Ausführungen zu der Unnatürlichkeit von Pulvermilch, du triffst so umwerfend gut meine Frage

Ja ich bin so eine rabenhafte Flaschenmutti, die schon auf das Jugendamt wartet, weil sie wegen dem vergifteten, mit Kokain gestreckten Milchpulver gemeldet wird.

Zu gerne würde ich von dir angesprochen werden. Oder auch nicht, weil ich dann meine Kinderstube u.U. vergesse.

Liebste ikkebins, ich wünsche dir einen wundervollen Tag

Och wie dumm...
...ich selbst spreche keine fremden Menschen in der Öffentlichkeit an...weder weil sie stinken noch weil sie Flasche geben. In beide Situationen bin ich allerdings unfreiwillig auch schon geraten. Bin mit meinen Kindern oft in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und dann kommt von der großen schon sowas wie: Ieeeh der stinkt, oder guck mal, die ist ja echt dick...oder guck mal, das arme Baby bekommt ja nur die Flasche. Letztes hat sie übrigens nicht von mir. Zu Hause gibt es einfach keine Flaschen, das wird nicht weiter kommentiert. Auf Nachfrage kam von ihr: im Kindergarten hat die Erzieherin gesagt, Flasche bekommen nur die Kinder, wo die Mama ihr Kind nicht so lieb hat, um ihr die eigene Brust zu geben. Die Babys müssen dann aus der Flasche trinken. Meine Große meinte dann zur Erzieherin so: ja, stimmt, ich hab auch aus der Brust getrunken und meine kleine Schwester auch. Und Mama hat uns beide lieb. So hat mir die Große das erzählt. Hab die Erzieherin später auf den Wahrheitsgehalt angesprochen. Die Aussage wurde bestätigt...in der ganzen Kitagruppe (15 Kinder) gab es aber auch wirklich KEIN Kind, welches unter 1 Jahr jemals aus einer Flasche getrunken hat...daher war sich die Erzieherin wohl sicher, dass ihre Aussage keine Probleme nach sich zieht.

ikkebins

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18. August 2014 um 13:23
In Antwort auf 3snibekki

Och wie dumm...
...ich selbst spreche keine fremden Menschen in der Öffentlichkeit an...weder weil sie stinken noch weil sie Flasche geben. In beide Situationen bin ich allerdings unfreiwillig auch schon geraten. Bin mit meinen Kindern oft in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und dann kommt von der großen schon sowas wie: Ieeeh der stinkt, oder guck mal, die ist ja echt dick...oder guck mal, das arme Baby bekommt ja nur die Flasche. Letztes hat sie übrigens nicht von mir. Zu Hause gibt es einfach keine Flaschen, das wird nicht weiter kommentiert. Auf Nachfrage kam von ihr: im Kindergarten hat die Erzieherin gesagt, Flasche bekommen nur die Kinder, wo die Mama ihr Kind nicht so lieb hat, um ihr die eigene Brust zu geben. Die Babys müssen dann aus der Flasche trinken. Meine Große meinte dann zur Erzieherin so: ja, stimmt, ich hab auch aus der Brust getrunken und meine kleine Schwester auch. Und Mama hat uns beide lieb. So hat mir die Große das erzählt. Hab die Erzieherin später auf den Wahrheitsgehalt angesprochen. Die Aussage wurde bestätigt...in der ganzen Kitagruppe (15 Kinder) gab es aber auch wirklich KEIN Kind, welches unter 1 Jahr jemals aus einer Flasche getrunken hat...daher war sich die Erzieherin wohl sicher, dass ihre Aussage keine Probleme nach sich zieht.

ikkebins

Die Erzieherin( eine schande das sie diese Berufsbezeichnung trägt) hat
sollte dringend den Beruf wecheln, wer sowas Kinder erzählt hat n Sprung in der Schüssel

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18. August 2014 um 13:25
In Antwort auf 3snibekki

Och wie dumm...
...ich selbst spreche keine fremden Menschen in der Öffentlichkeit an...weder weil sie stinken noch weil sie Flasche geben. In beide Situationen bin ich allerdings unfreiwillig auch schon geraten. Bin mit meinen Kindern oft in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und dann kommt von der großen schon sowas wie: Ieeeh der stinkt, oder guck mal, die ist ja echt dick...oder guck mal, das arme Baby bekommt ja nur die Flasche. Letztes hat sie übrigens nicht von mir. Zu Hause gibt es einfach keine Flaschen, das wird nicht weiter kommentiert. Auf Nachfrage kam von ihr: im Kindergarten hat die Erzieherin gesagt, Flasche bekommen nur die Kinder, wo die Mama ihr Kind nicht so lieb hat, um ihr die eigene Brust zu geben. Die Babys müssen dann aus der Flasche trinken. Meine Große meinte dann zur Erzieherin so: ja, stimmt, ich hab auch aus der Brust getrunken und meine kleine Schwester auch. Und Mama hat uns beide lieb. So hat mir die Große das erzählt. Hab die Erzieherin später auf den Wahrheitsgehalt angesprochen. Die Aussage wurde bestätigt...in der ganzen Kitagruppe (15 Kinder) gab es aber auch wirklich KEIN Kind, welches unter 1 Jahr jemals aus einer Flasche getrunken hat...daher war sich die Erzieherin wohl sicher, dass ihre Aussage keine Probleme nach sich zieht.

ikkebins

Wenn ich das schon lese....
... egal.

Deine Missionsarbeit betreibst du wahrlich mit Enthusiasmus Und garniert mit so schönen Geschichten, aber du hast ja beim Stillen genug Zeit, dir das auszudenken.

Aber Gott bewahre, das hast du natürlich nicht

Ich hab mein Kind nicht lieb. Aufm Töpfchen wird es festgebunden, bis es klappt, der Gehfrei ist Standard bei uns, der Schnuller wird festgeklebt und Fahrrad fahren lernt mein Kind auf der Autobahn... bei Nacht wird schon nichts passieren.

Aber das ist ja alles nicht so schlimm, denn: ICH STILLE NICHT

Ich geh heute Nachmittag gleich Selbstanzeige erstatten, meine Exekution darf mein Mann heute Abend durchführen.

Aber schön, dass du mir ein so exaktes Bild von deinen völlig unerzogenen, intoleranten Kindern vermittelt hast, dann weiß ich wenigstens schonmal, wie ich es nicht mache.

Aber die Intoleranz haben die armen kleinen ja schon mit der Muttermilch aufgesaugt, also können sie so oder so nichts dafür.

Kind regards

Hamsterbaby, die ihre ungeliebte Tochter gleich abholt, weil sie arbeitet.

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18. August 2014 um 13:29

Die Kita ist eine private Firmenkita...
die sich an städtischen Beiträgen orientiert. Wir haben also durch unsere Arbeit einen Platz dort sicher gehabt. Arbeitlose Eltern gibts dort nicht, alle gehören dem eher gehobenen Stand an. Und im gehobenen Stand versuchen die meisten Frauen das Stillen...und ich kenne von dort auch keine, die unter 12 Monaten komplett abgestillt hat. Die Männer erwarten das auch. Von meinen Arbeitskollegen käme kein Mann auf die Idee, das hartverdiente Geld für Milchpulver auszugeben, wenn die eigene Frau 2 funktionierende Brüste hat. Diese Einstellung bekommen auch die Erzieher mit und trauen sich wahrscheinlich deshalb zu solchen Aussagen.

ikkebins

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18. August 2014 um 13:30

Das
Ist auch eher das, was ich denke...

Sooooo ein ZUFALL, dass so ein Spruch von einer Erzieherin kommt.
Eine, die darauf geschult ist, Kinder zu "erziehen" und weiß, dass solche Sprüche psychische Schäden hervorrufen können.
Klaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar...!

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18. August 2014 um 13:31
In Antwort auf olwyn_11963020

Wenn ich das schon lese....
... egal.

Deine Missionsarbeit betreibst du wahrlich mit Enthusiasmus Und garniert mit so schönen Geschichten, aber du hast ja beim Stillen genug Zeit, dir das auszudenken.

Aber Gott bewahre, das hast du natürlich nicht

Ich hab mein Kind nicht lieb. Aufm Töpfchen wird es festgebunden, bis es klappt, der Gehfrei ist Standard bei uns, der Schnuller wird festgeklebt und Fahrrad fahren lernt mein Kind auf der Autobahn... bei Nacht wird schon nichts passieren.

Aber das ist ja alles nicht so schlimm, denn: ICH STILLE NICHT

Ich geh heute Nachmittag gleich Selbstanzeige erstatten, meine Exekution darf mein Mann heute Abend durchführen.

Aber schön, dass du mir ein so exaktes Bild von deinen völlig unerzogenen, intoleranten Kindern vermittelt hast, dann weiß ich wenigstens schonmal, wie ich es nicht mache.

Aber die Intoleranz haben die armen kleinen ja schon mit der Muttermilch aufgesaugt, also können sie so oder so nichts dafür.

Kind regards

Hamsterbaby, die ihre ungeliebte Tochter gleich abholt, weil sie arbeitet.


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18. August 2014 um 13:33

Ging
Mir auch so.
Aber ich musste mich - zum Glück - nie rechtfertigen. Na ja... Wenn nix kommt, kommt halt nix. Kann das Kind ja nun nicht verhungern lassen.
Aber dadurch liebe ich es absolut nicht weniger. Und das weiss auch jede Mutter, die nicht stillt. Egal, ob freiwillig oder nicht. Mutterliebe kommt sicher nicht nur aus den Möpsen.

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18. August 2014 um 13:34
In Antwort auf 3snibekki

Die Kita ist eine private Firmenkita...
die sich an städtischen Beiträgen orientiert. Wir haben also durch unsere Arbeit einen Platz dort sicher gehabt. Arbeitlose Eltern gibts dort nicht, alle gehören dem eher gehobenen Stand an. Und im gehobenen Stand versuchen die meisten Frauen das Stillen...und ich kenne von dort auch keine, die unter 12 Monaten komplett abgestillt hat. Die Männer erwarten das auch. Von meinen Arbeitskollegen käme kein Mann auf die Idee, das hartverdiente Geld für Milchpulver auszugeben, wenn die eigene Frau 2 funktionierende Brüste hat. Diese Einstellung bekommen auch die Erzieher mit und trauen sich wahrscheinlich deshalb zu solchen Aussagen.

ikkebins

Ohoooo
jetzt kommst auch noch mit gehobener Gesellschaft, ich arbeite auch in einer Privatkrippe, und sorry solch empathielosen Sprüche würde ich mir als Erzieherin niemals anmassen, aber die Mütter aus unserer Krippe haben eben nicht solch dummen Männer die vorschreiben womit das Geld ausgegeben wird, eben jeder definiert Liebe eben anders, du halt nur durch deine Brüste, aber zum Glück wissen meine Kinder ohne Brust das ich sie liebe.....;-D...deine und den anderen Kinder tuts mir sehr leid das es nur weiss das es geliebt wird, sobald die Bluse aufgeht, traurig!!!

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18. August 2014 um 13:40
In Antwort auf mimimalwieder11

Ohoooo
jetzt kommst auch noch mit gehobener Gesellschaft, ich arbeite auch in einer Privatkrippe, und sorry solch empathielosen Sprüche würde ich mir als Erzieherin niemals anmassen, aber die Mütter aus unserer Krippe haben eben nicht solch dummen Männer die vorschreiben womit das Geld ausgegeben wird, eben jeder definiert Liebe eben anders, du halt nur durch deine Brüste, aber zum Glück wissen meine Kinder ohne Brust das ich sie liebe.....;-D...deine und den anderen Kinder tuts mir sehr leid das es nur weiss das es geliebt wird, sobald die Bluse aufgeht, traurig!!!


Selten so gelacht...
Pulvermilch = Unterschicht
Kann man sich locker leisten!

Interessant...
Ich glaub, ich piesel mich ein vor Lachen.

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18. August 2014 um 13:45


Silikon ist unnatürlich!!!

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18. August 2014 um 13:46

Natürlich


Ich bin sprachlos...

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18. August 2014 um 13:49

Hmmm
Aber es ist nicht Natur.
Dann kann es ja gar keine "echte" Liebe sein.

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18. August 2014 um 15:27

Ich frage mich immer
warum ihr so auf nisbekki anspringt? Ich wette, würdet ihr sie nicht immer so provozieren, würde sie gar nicht so ausholen können. Lasst sie stillen und euch eure Ruhe

Zudem das was sie sagt auch nur auf eigenen Erfahrungen beruht und nicht als allgemein gültig anzusehen ist... ich kenne mich in der "gehobenen Schicht" und zu 90% wurde da nicht gestillt und das war auch von den Männern so gewünscht, damit die Brüste schön bleiben und "ihre" bleiben Ihr seht also, es gibt solche und solche und man kann da keine empirischen Schlüsse draus ziehen.

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18. August 2014 um 15:35

Reg dich nicht auf...
Manche Menschen haben halt nichts besseres zu tun als dumm zu labern, anstatt vor ihrer eigenen Türe zu kehren.
Ich musste, krankheitsbedingt, abstillen. Was solls, ich geb dem Kleinen jetzt die Flasche. Verhungern lassen nur weil welche sagen Flasche sei schlecht, ne Danke.

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18. August 2014 um 15:42
In Antwort auf 3snibekki

Och wie dumm...
...ich selbst spreche keine fremden Menschen in der Öffentlichkeit an...weder weil sie stinken noch weil sie Flasche geben. In beide Situationen bin ich allerdings unfreiwillig auch schon geraten. Bin mit meinen Kindern oft in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und dann kommt von der großen schon sowas wie: Ieeeh der stinkt, oder guck mal, die ist ja echt dick...oder guck mal, das arme Baby bekommt ja nur die Flasche. Letztes hat sie übrigens nicht von mir. Zu Hause gibt es einfach keine Flaschen, das wird nicht weiter kommentiert. Auf Nachfrage kam von ihr: im Kindergarten hat die Erzieherin gesagt, Flasche bekommen nur die Kinder, wo die Mama ihr Kind nicht so lieb hat, um ihr die eigene Brust zu geben. Die Babys müssen dann aus der Flasche trinken. Meine Große meinte dann zur Erzieherin so: ja, stimmt, ich hab auch aus der Brust getrunken und meine kleine Schwester auch. Und Mama hat uns beide lieb. So hat mir die Große das erzählt. Hab die Erzieherin später auf den Wahrheitsgehalt angesprochen. Die Aussage wurde bestätigt...in der ganzen Kitagruppe (15 Kinder) gab es aber auch wirklich KEIN Kind, welches unter 1 Jahr jemals aus einer Flasche getrunken hat...daher war sich die Erzieherin wohl sicher, dass ihre Aussage keine Probleme nach sich zieht.

ikkebins

Haha
zu geil. Gibs doch zu, das war nicht die Kita sondern eine Stillsekte wio du das überhaupt bist


Du bist mal wieder die Lachnummer überhaupt. Danke. You made my day

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18. August 2014 um 15:48
In Antwort auf 3snibekki

Die Kita ist eine private Firmenkita...
die sich an städtischen Beiträgen orientiert. Wir haben also durch unsere Arbeit einen Platz dort sicher gehabt. Arbeitlose Eltern gibts dort nicht, alle gehören dem eher gehobenen Stand an. Und im gehobenen Stand versuchen die meisten Frauen das Stillen...und ich kenne von dort auch keine, die unter 12 Monaten komplett abgestillt hat. Die Männer erwarten das auch. Von meinen Arbeitskollegen käme kein Mann auf die Idee, das hartverdiente Geld für Milchpulver auszugeben, wenn die eigene Frau 2 funktionierende Brüste hat. Diese Einstellung bekommen auch die Erzieher mit und trauen sich wahrscheinlich deshalb zu solchen Aussagen.

ikkebins

Mein
Sohn geht auch in eine moderne Betriebskita. Wie du so schön sagst: ohne Arbeitslose und nur gehobene Schicht.
Da wird aber kein Kind mehr gestillt, die Erzieherinnen (die übrigens alle ganz toll sind) geben den ganz Kleinen sogar die Flasche.

Und jetzt?

Hör gefälligst auf uns so einen Rotz zu erzählen und lass dir helfen und deinen frechen Kids auch

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18. August 2014 um 19:08

So ein Depp
Ich hätte da echt nur gesagt: und was geht Sie das bitte an?
Ich stille auch nicht und rechtfertige mich da nicht. Wozu auch. Es ist eine intime Sache und ich möchte nicht mit jedem Hans und Franz über meine Brüste diskutieren. Mit Männern gleich zweimal nicht.

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18. August 2014 um 20:52
In Antwort auf 3snibekki

Die Kita ist eine private Firmenkita...
die sich an städtischen Beiträgen orientiert. Wir haben also durch unsere Arbeit einen Platz dort sicher gehabt. Arbeitlose Eltern gibts dort nicht, alle gehören dem eher gehobenen Stand an. Und im gehobenen Stand versuchen die meisten Frauen das Stillen...und ich kenne von dort auch keine, die unter 12 Monaten komplett abgestillt hat. Die Männer erwarten das auch. Von meinen Arbeitskollegen käme kein Mann auf die Idee, das hartverdiente Geld für Milchpulver auszugeben, wenn die eigene Frau 2 funktionierende Brüste hat. Diese Einstellung bekommen auch die Erzieher mit und trauen sich wahrscheinlich deshalb zu solchen Aussagen.

ikkebins


Wenn du es tatsächlich in Ordnung findest, dass Männer solche Aussagen machen, dann lässt das doch sehr auf dein fehlendes Selbstwertgefühl schließen.

Zum einen ist das vom Mann verdiente Geld während der Zeit, in der die Frau den gemeinsamen Nachwuchs großzieht, ganz sicher nicht allein SEIN Geld.

Und desweiteren muss man, nur weil ein Körperteil funktioniert, ihn ja nicht verpflichtend einsetzten. Das geschieht doch wohl freiwillig! Ansonsten könnte man die Männer ja auch dazu zwingen, wöchentlich etwas Geld bei der Samenbank zu verdienen. Schließlich FUNKTIONIERT ihr Penis ja ...

Vielleicht lernst du mal, deine Entscheidungen aus Überzeugung zu treffen.

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19. August 2014 um 0:33

Ich würde eher
sagen, dass die Flascheneltern mir leid tun, weil sie viel mehr Arbeit haben und nachts aufstehen müssen und Flaschen auskochen müssen und sowas.
Ich persönlich bin fürs Stillen, aber das ist ja meine Sache und geht auch niemanden was an, von daher erwarte ich dass beide "Seiten" die Klappe halten^^
Hat man denn nicht genug Problemchen und Sorgen, als sich über sowas aufzuregen?

Außerdem weiß ja eigentlich auch keiner, ob da nicht abgepumpte Muttermilch in der Flasche ist...

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19. August 2014 um 8:56


wow, ich bewundere zwilingsmamas... das ist schon was anderes im doppelpack.
schaade hats mit dem stillen nicht so geklappt bei dir.
alles gute wünsche ich dir!

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19. August 2014 um 9:19

Es mir ja auch gar nichts um dagegen oder dafür
Mal abgesehen davon, dass ich mich nicht just for fun fürs Nicht-Stillen entschieden habe, aber Zwergin und ich auch mit Flasche top zufrieden sind (weil unsere Beziehung nicht nur darauf beruht), geht es mir nur nur darum von Wildfremden ohne Zusammenhang dansch gefragt zu werden. Wenn man allgemein über Babys spricht, ist das auch völlig okay.

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19. August 2014 um 9:46

Hä? anatomisch
Du hast doch mal gesagt, dass du nicht stillen wolltest weil dein Busen deinem Mann gehört und du dass komisch findest?

Wie ein Fähnchen im Wind

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19. August 2014 um 11:48

Wieso tut es einem Leid
sorry, aber egal ob Still oder Flaschemamas, wieso ist es LEIDvoll fürs Kind aufzustehen, man hat sich nunmal fürs Kind entschieden, und wer sagt das der Mann einer Stillmama nicht aufsteht..... Meiner jedenfalls ist aufgestanden...hat die Windel gemacht, also ich hatte nicht wirklich ein Schlafmanko, nachdem Wickeln hat er mir meine Kids an die Brust gelegt, und ich habe weitergeschlafen

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19. August 2014 um 12:02

Das ist gar nicht schlimm
Gerade für nachts hab ich mir immer alles bereitgestellt aufm Nachtschrank, also Flasche war schon vorbereitet, musste nur noch fertig angerührt werden. Und Zwerg hab ich dann ins Bett geholt. Und für den Windelwechsel muss sowohl jede Still- als auch Flaschenmama raus bzw. deren Männer

Da war bei der Flasche sogar noch der Vorteil, dass auch mein Freund nachts füttern konnte.

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19. August 2014 um 12:52

Früher hat's mich geärgert...
Heute denk ich mir: Jopp, ist Deine Meinung, das ist gut, die darfst Du gerne haben und behalten.

Ich halte es nach dem Motto: wenn ich hinter dem stehe, was ich tue, dann juckt es mich gar nicht, wenn andere daran rumkritisieren. Erst dann, wenn ich nicht aus tiefstem Herzen das tue, was ich tue, hat jemand einen Angriffspunkt für mich.

Mir tut auch niemand Leid dafür wie es bei ihm läuft, außer diejenigen, die selbst leiden darunter, denen es nicht gut geht damit, dass etwas nicht so läuft, wie sie es sich gewünscht hätten.

Toleranz und Akzeptanz hören oft mit Ende unserer Wohlfühlzone auf. Das finde ich so nicht richtig, egal worum es geht.

Ich hab gestillt, bis sie was zu Essen genommen hat... Unabhängig davon, ob mir einer sonstwas an den Kopf geknallt hat. Ich hab dahinter gestanden, es war mir wichtig, ihr Bedürfnis zu erfüllen. Ob mit oder ohne Flasche, mit oder ohne Brust... Das Ergebnis zählt doch... Das Kind ist satt... Wie es satt wird, das ist Entscheidung der Eltern.

Ja, früher dachte ich auch, nur mein Weg ist der Richtige... Ist er auch... Für mich persönlich. Für andere muss er das nicht sein... Jeder wird irgendwann entweder positive oder negative Konsequenzen für sein Handeln erfahren. Und das hängt in meinen Augen nicht damit zusammen, auf welchem Weg er etwas tut, sondern ob er aus aus tiefstem Herzen tut.

Es geht im Leben nicht um Wahrheit, sondern um Wirklichkeit... Und Wirklichkeit... Das ist das, was wirkt...

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19. August 2014 um 16:59


Vielleicht wars ja auch so ein Perverser, den es aufgeilt, sich vorzustellen, wie du stillst ?

Mich hat nämlich mal einer in der Drogerie gefragt, wo es Tampons gibt, weil er die angeblich seiner Frau mitbringen solle. Ich hab es ihm ganz arglos gezeigt .
Dann wollte er von mir wissen, ob es die in verschiedenen Größen gibt und wie das funktioniere...
Dann kam aber mein Mann um die Ecke und hat ihm nen bösen Blick zugeworfen und ist mit mir weitergegangen. Ich nur so geschaut. Hab ihm dann später gesagt, daß der Typ doch nur Hilfe brauchte. Mein Mann hat mir Schaf dann die Augen geöffnet und gemeint, daß der sich nur aufgeilen wollte.....
Ich hab's natürlich nicht gerafft....

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