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Wie groß ist die Umstellung von einem auf zwei Kinder?

21. Juli 2011 um 20:42

Frage steht ja oben, hab ne Tochter die 3 geworden ist und ihr Brüderchen soll im Oktober auf die Welt kommen. Jetzt frag ich mich nur ob das echt so einfach zu schaffen ist wie ichs mir so vorstell. Meine Tochter war schon als Baby sehr anstrengend, wenn das jetzt wieder so wird vernachlässige ich sie ja total Wie wars denn bei euch?

lg Bienchen (29 ssw)

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21. Juli 2011 um 21:53


bei uns ist ein alterunterschied von 3,5 jahren. es war super auch die anfangszeit weil man ja schon wusste wie alles langläuft. ich konnte die zeit mit dem kleinen vormittags viel intensiver nutzen weil ich viel entspannter war als beim ersten. die beiden lieben sich wie verrückt und auch der große kommt in meinen augen nicht zu kurz.

lg anja

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21. Juli 2011 um 22:13

Die Umstellung ist definitivnichtleicht,aber
es wird definitiv besser. Meine Kinder haben eine Altersunterschied von etwa 2,5Jahren. Anfangs war es recht hart, da die Große lernen musste, nicht immer sofort alles zu bekokmen, sondern dass das Baby häufig zuerst kommt, da ea ja noch nicht warten kann. Sie stand bis dahin ja immer im Mittelpunkt! Insbesondere abends beim Zubettgehen gab es einige hitzige Momente, da mein Mann gerade dann häufig arbeitet und ich allein bin mit beiden Kindern. Man muss dann einfach lernen, die täglichen Abläufe passender zu strukturieren. Nun ist die Große schon 3 und deutlich verständiger. Außerdem hat sie sich toll in die Rolle der großen Schwester eingefunden. Es ist sooo süß sie kuscheln zu sehen. Als Resümee würd ich sagen: Die ersten zwei bis drei Monate sind nicht ohne,aher es lohnt sich! Jeder muss sich eben erst in die neue Rolle einfinden.
Übrigens, gute drei Jahre sind schon ein recht guter Altersabstand. Da ist die Selbstständigkeit des älteren Kindes schon recht hoch. Ich wünsch dir viel Kraft und ebensoviel Freude an deinen Kindern, wie ich an meinen hab!!!

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22. Juli 2011 um 8:38

2 jahre und 3 monate unterschied
umstellung ist mega groß, aber das ist sie IMMER bei einem kind, ob das erste oder das 4. es dauert bestimmt ein knappes halbes jahr bis wieder jeder seinen platz in der familie gefunden hat. stessig ja, aber es ist ja nicht von dauer.
ich habe mir übrigens mühe gegeben, beide kinder mal zu vernachlässigen. sprich, der kleine musste auch mal 20 minuten im bettchen oder laufstall jammern oder weinen bis ich die hände frei hatte. das hab ich mir zum vorsatz gemacht, ich kann ja nicht immer sofort springen bei 2 kindern. bin ja nur eine mama

jetzt sind 14 monate vergangen, manchmal ist es etwas nervig beim mittagsschlaf und abends weil der kleine noch stillt zum einschlafen. aber sonst... es wird eben gerade gestritten was das zeug hält.

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22. Juli 2011 um 8:49

1
ist keins lol wollts nie glauben aber das stimmt,wirst auch merken aber positivers stress

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22. Juli 2011 um 9:07

Das was bauchkrümel sagt, stimmt!
eins ist keins.
ein kind bekommst du schnell mal bei ner freundin/oma/tante untergebracht
für ein kind findest du relativ schnell nen babysitter
ein kind macht nicht wirklich arbeit

zwei kinder ist "nett". vor allem, wenn sie einen kurzen altersabstand haben. das erste jahr ist der hammer, aber danach wird's gut.

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22. Juli 2011 um 10:10

Danke für...
die Antworten. Den Spruch: Eins ins keins kann ich auch gar nicht bestädigen. Die Umstellung auf ein Kind fand ich echt extrem weil sie so viel geschrien hat (Blähungen, sehr langes und starkes fremdeln...), man den ganzen Tag daheim war usw. Deswegen hoff ich jetzt mal das es mit dem zweiten nicht nochmal so ne umstellung wird. Bin eigentlihc ganz zuversichtlich, kenn ja jetzt schon alles und werd bestimmt etwas gelassener ran gehen aber man weiß halt leider nie wies wird. Noch dazu wirds dann erstmal kalt... Meine Tochter freut sich schon total, sie geht auch in den Kindergarten vormittags und ist schon recht selbstständig, deswegen wollte ich auch mindestens 3 Jahre Unterschied haben...

lg

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22. Juli 2011 um 10:20
In Antwort auf bienchen166

Danke für...
die Antworten. Den Spruch: Eins ins keins kann ich auch gar nicht bestädigen. Die Umstellung auf ein Kind fand ich echt extrem weil sie so viel geschrien hat (Blähungen, sehr langes und starkes fremdeln...), man den ganzen Tag daheim war usw. Deswegen hoff ich jetzt mal das es mit dem zweiten nicht nochmal so ne umstellung wird. Bin eigentlihc ganz zuversichtlich, kenn ja jetzt schon alles und werd bestimmt etwas gelassener ran gehen aber man weiß halt leider nie wies wird. Noch dazu wirds dann erstmal kalt... Meine Tochter freut sich schon total, sie geht auch in den Kindergarten vormittags und ist schon recht selbstständig, deswegen wollte ich auch mindestens 3 Jahre Unterschied haben...

lg

Ach weißt du,
es gibt diese Typen Menschen, die immer meinen, dass das was du leisest ja noch gar nichts ist. Immer dieses 'warte mal ab, das Dicke Ende kommt erst noch': Ich weiß nicht, was die Menschen damit bezwecken wollen.

Zu behaupten, ein Kind sei kein Kind ist absoluter Schwachsinn. Wir alle sind Mütter und wissen, was die Umstellung von keinem Kind auf ein Kind bedeutet hat. Mein Leben hat sich komplett verändert, also kann mein Kind nicht kein Kind sein.

Ich bin auch mit dem zweiten schwanger. Wir wuppen das schon. Ich weiß noch, was ich mir alles anhören durfte, als ich mit dem ersten schwanger war. Diese ganzen 'oh, das wird alles sooooo anstrengend' Kommentare. Auf das Meiste davon warte ich heute noch. Deshalb lass dich nicht verrückt machen. Wenn dein erstes schon anstrengend war, kann das zweite ja nur besser werden

Ich freu mich auf meine zwei Zwerge, das wird toll

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22. Juli 2011 um 14:12

Hi
bin seit januar 2fach mami und ja die herausforderung besteht darin beiden kindern gerecht zu werden, aber auch das schafft man und die kinder muessen ja auch lernen das, alles, was sie wollen nicht sofort geht.Vieles kann man ja, auch zusammen machen.ich lese meinem sohm z.b ein buch vor wenn die kleine ihre flaschen bekommt oder wenn ich mit meinem sohn etwas spiele , liegt die kleine auf der krabbel decke daneben.du wirst sehen sobald das baby da ist wächst du in die rolle der zweifach mutter rein.

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22. Juli 2011 um 16:33

Gar keine
zumindest war es bei mir so. Ich fand es mit dem 2. Kind total locker, man hat die Erfahrung, und NEIN, mein erstes Kind ist in keinster Weise zu kurz gekommen. Ich finde nämlich die Erfahrung für ein Kind, ein Geschwisterchen zu haben, viel zu wertvoll als dass man da von zu kurz kommen sprechen kann. Extremer fand ich es als mein 3. Kind zur Welt kam, aber da waren die anderen beiden auch erst 1 3/4 Jahre und 3 3/4 Jahre alt.

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22. Juli 2011 um 18:12

Kurz zum....
... Thema: Ein Kind ist kein Kind
Soooo pauschal kann man das nicht sehen!

Beispiel:
Heute Nachmittag ist unsere Große (5 Jahre) mit ihrer Freundin schwimmen, mein Mann arbeiten und ich mit unserer Kleinen (2 Jahre) alleine. Was hab ich gemacht? Bin in Ruhe und entspannt einkaufen gefahren (Wochenendeinkauf), danach ein wenig Wassermelone genascht, danach die Küche gewischt und hab sie danach in die Wanne gepackt und jetzt tüddelt sie noch ein wenig rum, bis es Abendbrot gibt. Alles völlig entspannt.

Wenn ich daran denke, wie es früher mit nur einer Maus war, wäre das völlig anders gelaufen:
Eben hetz, hetz durch die Läden, schnell nach Hause, stressig die Melone geschnitten (oder auch nicht), das Kind gestresst in die Wanne gepackt und dann schnell, schnell das Abendbrot gemacht.

Beim zweiten Kind ist man einfach entspannter und genießt mal wieder das "nur ein Kind" haben. Ich finde, man ist IN SICH ruhiger (wenn du verstehst, was ich meine).

So, Kurze hat Schmacht.
LG
Tanja


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