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Wie ist das bei euch ? Schule, Ferien, Hausübungen ...

29. März 2016 um 19:54

Bei meiner Tochter in der 4. Klasse Grundschule ist das so, dass immer wenn die Kinder Ferien haben, dann bekommen sie a) viel Hausübung auf (alles nicht an einem Tag zu bewältigen) und, oder b) die Lehrern sagt ihnen einen Test an - der sich über etliche Seiten zieht und die Kinder werden dann aufgefordert bereits in den Ferien zu lernen . Anders wäre das Stoffvolumen auch nicht zu bewältigen .

Ich kenne es von meinem Sohn und seiner Grundschulzeit nur so, dass er NIE Hausübung am letzten Tag vor den (Oster-, Semester-, Weihnachtsferien und schulautonomen Tagen, welche immer so angesetzt sind, dass die Kinder ein langes Wochenende haben. Zudem hat es auch nie geheißen, sie schreiben nach den Ferien einen Test und es wäre schon vorab zu lernen .

Mir stößt das sauer auf - da meine Tochter nie Erholungszeiten hat - wirklich NIE . Es gibt keine Ferien - es gibt kein Wochenende ohne Hausübung, oder irgendetwas zu lernen .

Die Lehrerin hat ihnen vor den Osterferien, die heute zu Ende gehen den Stoff für einen Test (schriftlich) angesagt, er umfasst mehrere Themen und ist sicherlich nicht in 2 Stunden erledigt .

Dasselbe war vor den Semesterferien - da gab es 2 Zettel in Mathematik mit dem Hinweis, sie wären freiwillig zu erledigen ABER einen Zettel möchte sie von jedem Kind zurück haben - gerechnet bitte . Meine Tochter ist schnell in Mathematik, aber an einem Zettel saß sie schon weitaus mehr als eine Stunde .

Wie ist das bei euch geregelt ?
Es würde mich mal interessieren, da mir das bisher vollkommen fremd ist und sich bei uns durchzieht wie ein roter Faden ....

Selbst vor den Sommerferien wird uns suggeriert den Stoff mit den Kindern in den Ferien aufzuarbeiten. Ich finde das mehr als frech.

Vielen Dank !
GuS

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29. März 2016 um 20:22

Kinder
Lernen beim spielen am meisten.
Warum sollen sie sich nicht auch erholen dürfen?
LG

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29. März 2016 um 21:08

Ferien sind Ferien
und für die Erholung da. Ich nehme ja in meinem Urlaub auch keine Arbeit mit nach hause. Selbst über das Wochenende wird bei uns nur im Notfall etwas aufgeben und dann immer so, dass es theoretisch auch an den Schultagen zu schaffen wäre...

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29. März 2016 um 21:11
In Antwort auf mistbesen

Ferien sind Ferien
und für die Erholung da. Ich nehme ja in meinem Urlaub auch keine Arbeit mit nach hause. Selbst über das Wochenende wird bei uns nur im Notfall etwas aufgeben und dann immer so, dass es theoretisch auch an den Schultagen zu schaffen wäre...

Lernen für Tests
ist aber ok. Eigentlich sollte der Stoff ja auch ohne extra Lernen schon im Unterricht vermittelt worden sein und 'sitzen'. Dann ist das in den Ferien ja nur noch Auffrischen und Wiederholen, kein richtiges Lernen mehr...

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29. März 2016 um 21:25
In Antwort auf mistbesen

Lernen für Tests
ist aber ok. Eigentlich sollte der Stoff ja auch ohne extra Lernen schon im Unterricht vermittelt worden sein und 'sitzen'. Dann ist das in den Ferien ja nur noch Auffrischen und Wiederholen, kein richtiges Lernen mehr...

Wirklich ?
Sämtliche Bezirke, Flüsse und Gebirge, Gebirgszüge von einem Bundesland im Unterricht mitnehmen und eintragen können ?

Wow ich bewundere dich

Das ist kein Stoff, den man nebenbei mitnimmt
Den muss man lernen .

Ohne lernen würden wohl alle eine 5 schreiben ...........

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29. März 2016 um 21:27

Es ist frech - weil es Vorgaben für Hausübungen gibt -
auch die Ferien sind geregelt und es sollte so vonstatten gehen, dass die Hausübung an einem Tag zu schaffen ist und nicht länger als eine Stunde dauert - davon sind wir aber weit entfernt

In die Baumschule würde ich schon andere schicken, bzw. sehe sie dort ...............

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29. März 2016 um 22:15

Bei deinem
Fall, also Grundschule 4. Klasse, finde ich es seltsam, dass in den Ferien eine Beschäftigungstherapie verlangt wird. Als nichts anderes empfinde ich die Übungen. Abgesehen von den Vorbereitungen auf einen Test, der nach den Ferien stattfindet, welche ich für sinnvoll halte, verstehe ich nicht, warum so viele Hausaufgaben gemacht werden sollen?
An weiterführenden Schulen ist es normal, dass in den Herbstferien und/oder Osterferien Langzeithausaufgaben gemacht werden müssen. (Also ein Versuch in Biologie; ein Lesetagebuch in Deutsch; Zeitungsberichte zu einem Thema sammeln in Politik usw.) An Grund- und Förderschulen finde ich das überflüssig! Das gilt übrigens nicht für die Sommerferien; da gibt es grundsätzlich, in keiner Schule und Klassenstufe, Aufgaben, die man erledigen muss.

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29. März 2016 um 22:16

Keine hausaufgaben
Nur die berichtigung der mathearbeit und das ist ja nicht viel.

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29. März 2016 um 22:24
In Antwort auf xgusx

Wirklich ?
Sämtliche Bezirke, Flüsse und Gebirge, Gebirgszüge von einem Bundesland im Unterricht mitnehmen und eintragen können ?

Wow ich bewundere dich

Das ist kein Stoff, den man nebenbei mitnimmt
Den muss man lernen .

Ohne lernen würden wohl alle eine 5 schreiben ...........

Das musste ich so in dem Umfang nie lernen
und mein Sohn auch nicht (6. Klasse).
Ansonsten ja, ich war da immer gesegnet und habe fast alles ohne Lernen gelernt, bis zum Abitur.
Vielleicht war deswegen aber auch Erdkunde eines meiner Hass-Fächer

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29. März 2016 um 23:54

Mein Großer - auch 4. klasse....
...schreibt nach den Ferien Mathe, Englisch und Sachkundetest. Die erste Woche in Ferien und die Feiertage haben wir nix gemacht. Heute ist er mit Wiederholen angefangen, zusammen mit mir und 'nem Kakao auf der Couch. Und wir hatten zusammen sogar Spaß dabei, weil in den Ferien dafür mehr Zeit ist , locker ohne den Zeitdruck des Alltags, den wir sonst mit Arbeit, Betreuung, hobbies usw. haben.
Ganz ehrlich, ich habe mich gefreut, dass die Teste im Anschluss an die Ferien gelegt wurden. Und ...vielleicht unpopulär.....aber ich finde eine Bus zwei DIN A 4 Seiten in Mathematik zur Wiederholung verteilt auf zwei Wochen auch nicht so dramatisch.


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30. März 2016 um 7:17
In Antwort auf kamala_11901399

Bei deinem
Fall, also Grundschule 4. Klasse, finde ich es seltsam, dass in den Ferien eine Beschäftigungstherapie verlangt wird. Als nichts anderes empfinde ich die Übungen. Abgesehen von den Vorbereitungen auf einen Test, der nach den Ferien stattfindet, welche ich für sinnvoll halte, verstehe ich nicht, warum so viele Hausaufgaben gemacht werden sollen?
An weiterführenden Schulen ist es normal, dass in den Herbstferien und/oder Osterferien Langzeithausaufgaben gemacht werden müssen. (Also ein Versuch in Biologie; ein Lesetagebuch in Deutsch; Zeitungsberichte zu einem Thema sammeln in Politik usw.) An Grund- und Förderschulen finde ich das überflüssig! Das gilt übrigens nicht für die Sommerferien; da gibt es grundsätzlich, in keiner Schule und Klassenstufe, Aufgaben, die man erledigen muss.

Ich finde es auch merkwürdig und frech
Auf Nachfragen bekommen wir serviert - der Lehrplan .

Mich ärgert es - weil meine Tochter in Mathe, Deutsch eigentlich "nur" ihre Hausübungen machen muss und das passt . Wir lernen da nichts . ABER - wenn es dann heißt - sie müssen diesen und jenen Zettel üben und das laufend in den Ferien und bei meinem Sohn war das nie so . Da wurde darauf verzichtet bzw. sich an die Vorgaben gehalten . Die Ferien sind zum Erholen da und nicht zum Lernen . Das ist meine Meinung .

Es geht nicht darum mal etwas zu machen - sondern ständig .

Den Kindern wird und ist das zu viel .

Danke für deine Antwort .

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30. März 2016 um 14:43

Standard an dieser Schule -
die Farce - der LEhrplan und der geht mich nichts an - weil es andere Schulen auch schaffen .

Die Lehrerin meines Sohnes sagte das immer - mir ist lieber die Kinder haben wenig Hausübung und die machen sie sauber und korrekt und dafür haben sie ausreichend Freizeit . Hat auch geklappt . Meine Tochter lernt nicht mehr deswegen, die hat Bauchschmerzen wenn die Schule wieder anfängt und ist zornig, wenn sie in den Ferien lernen darf und "freiwillige" Zettel abarbeiten . Zudem es auch verboten ist .

Und ich gebe dir recht - das meiste das man in der Schule lernt, kann man vergessen, das braucht man in seinem ganzen Leben nicht mehr .

LG



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