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Wie kann ich mein Kind (3) auf Blutentnahme vorbereiten?

14. Juni 2014 um 21:39 Letzte Antwort: 15. Juni 2014 um 6:09

Wir müssen am Monatg morgen zur Blutentnahme. Daher die Frage.Habt ihr eure Maeuse irgendwie vorbereitet?
Und wenn ja,wie habt ihr das gemacht?Ich möchte,obwohl ich Muffensausen habe,kein grosses Gewese darum machen.Aber sie so ohne irgendwas zu sagen dahinbringen,erscheint mir irgendwie gemein.
Danke schonmal
LG Kati

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14. Juni 2014 um 21:47

Bestechung
So hiess es bei uns bei vielen vielen Arztbesuchen...
Ich hab immer ne Kleinigkeit geholt oder versprochen und dann war gut.

Ich würde es nocht thematisieren nur sagen das ihr zum Arzt geht...
Und wenns soweit ist sich selber zurücknehmen und ganz ermutigend und beruhigend sprechen und loben loben loben egal wieviel geweint wird!

alles gute

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14. Juni 2014 um 21:49

Ich habe
meine gar nicht vorbereitet.
Als es bein Doc soweit war, hab ich gesagt das es jetzt kurz piekt und dann etwas Blut genommen wird.

Es ist auch eine Sache wie DU dabei auftritts, bist ganz entspannt ist es dein Kind auch.

Mit tat es zwar leid das sie da gepiekst werden musste, aber was sein muss muss eben sein.
Hoffe ich konnte helfen

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14. Juni 2014 um 22:37

Mit ca. 2.5 hatte meine Große ein
Krankenhaus Buch, was sie total spannend fand. Ihr musste dann beim Arzt ganz spontan Blut abgenommen werden. Es war der Hammer! Pokerface hoch zehn. Sie hat nicht mal mit der Wimper gezuckt. Ich habe sie noch kurz drauf vorbereiten können und ihr ein Eis versprochen. Ihr Kommentar als die Nadel draußen war: Krieg ich jetzt ein Eis?
Ich persönlich würde mein Kind vorbereiten. Erklären was passiert, wenn vorhanden mit einer Spielzeugspritze und das Ganze nachspielen. Und in dem Fall bestechen . Ich würde auch dazu sagen, dass es pieksen wird. Dann ist aber auch gut. Nicht mehr ständig drüber reden.

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14. Juni 2014 um 22:42

Gar nicht!
Meine Erfahrung: Je mehr Worte die Mama bei solchen Dingen macht, desto groeßer wird die Angst. Wir sind einfach zum Arzt und ich hatte sie bei der Blutabnahme auf dem Schoß, kurzer Pieks und gut. Und dann war sie soooo stolz
Meine Große ist jetzt fast 16 Jahre und geht ohne Angst zu Impfungen, Zahnarzt etc......

Ach, ein Ritual hatten wir: Wir sind nach jeder U/Impfung/Blutabnahme zu McDonald's

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14. Juni 2014 um 22:47


Hallo,

also ich würde meinem Zwerg erzählen was passieren wird und das ganze spielerisch durchspielen zu Hause. Also mit Puppe, Kuscheltier, usw. Je nach dem wie sie darauf anspringt...
Kinder sind unterschiedlich, manche stecken es auch "einfach so" gut weg, aber ich fand es immer besser, das Kind vorzubereiten. ICH würde es auch nicht wollen, dass man mich mit sowas "überfällt", ich würds auch gern wissen wollen, was mich erwartet. Nun, wie du ja weißt, hab ich ja auch ein Kind, dass Überraschungen (nciht mal positive) wirklich liebt, daher wäre es bei uns sonst wirklcih ne mittlere Katastrophe...
Ich kann jetzt nicht einschätzen, wie deine Kleine reagieren würde. Aber ich würde es ihr auf jeden Fall zeigen bzw. erzählen. Man muss ja daraus nicht ein Riesenthema machen. Je nach dem, wie sie reagiert. Aber so ganz ohne Vorbereitung fänd ichs persönlich nicht gut...

LG

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15. Juni 2014 um 0:30

Hi
Unsere war sich das leider von anfang an gewohnt, ich sage jetzt auch nicht wirklich biel dazu nur. Manchmal wenn sie gut gelaunt ist. Passierz gar nicht, manchmal endet es in einem drama.

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15. Juni 2014 um 6:09


emla-pflaster zur betäubung helfen gut.
ansonsten als mutter entspannt bleiben. alles andere überträgt sich aufs kind.
wir sind da leider auch profis

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