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Wie klappt der Alltag denn so mit 2 KIndern?

8. März 2010 um 12:08

Hellööö,

wir haben einen kleinen Sohn (19 Monate) und planen für ihn ein Geschwisterchen Er soll dann so ca. 2,5 sein, wenn der/die Kleine zur Welt kommt. Finde ich persönlich einen guten Abstand, da unser Sohnemann ein nicht ganz unstressiges Baby war und noch immer rechte Hummeln im Hintern hat.

Soweit so gut...wie klappt es denn bei euch im Alltag mit zwei so kleinen? Ist es eine große Umstellung mit dem Baby oder läuft es schon besser von der Hand wie beim ersten, da man einfach mehr Routine hat und über manche Dinge vielleicht eher weniger nachdenkt? Ach ja...und haben sich eure Erstgeborenen durch das Geschwisterchen verändert? Spielte Eifersucht eine Rolle oder war das alles kein Problem?

Danke schonmal

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8. März 2010 um 13:47

Also
man sollte das ja nicht verallgemeinern, aber bei uns wars schon eine mittlere katastrophe. unsere tochter war 2 jahre, drei monate und und ich kanns nur für mich sagen: das war der blödeste abstand überhaupt. sie hatte in dieser zeit selber einen wahnsinnsschub (selbstbwusssein - ICH statt name) und war total mit der neuen situation überfordert.klar, wir mussten uns ja alle erstmal einfinden, baby, stillen, neuer tagesablauf - das war ja für uns alle ne ganz neue situation. dann war / ist unsere tochter auch sehr verwöhnt - aber ich glaube, das sind alle einzelkinder na ja, bei uns wars dann so schlimm, dass sie uns dann nur noch mit vornamen angeredet hat....das war dann auch so der zeitpunkt, wo wir regelmässig bei der erziehungshilfe waren
natürlich wars eifersucht - aber gegen uns, und nicht gegen unseren sohn gerichtet.
das ganze hat sich mit ca 6 monaten gelegt, jetzt wo der kleine mobil wird, motzt sie schon mal, dass er ihr spielzeug nicht darf usw - ABER sie hat ihn jetzt als familienmitglied akzeptiert und beschäftigt sich sehr gut mit ihm, bzw nimmt rücksicht etc.

alltag mit 2 kindern? ich sag mal so: es ist der ganz normale wahnsinn.
natürlich ist man gelassener, weil man weiß, was kommt - ABER solche sachen wie pünktlichkeit, gesundheit, sauberkeit etc kann man sich in den ersten monaten so gut wie abschminken jeder tag ist eine neue herausforderung - ich bin wirklich froh, dass mein mann und ich zusammenhalten...alleine würde ich mit haushalt und co oft untergehen.

aber wie gesagt: es kann ja auch ganz toll und harmonisch laufen

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8. März 2010 um 13:49

Hi
meine grosse tochter ist 2 1/2 Jahre und meine kleine 11 monate sie haben einen Altersunterschied von 19 monaten.

Also nicht sehr viel aber wir haben es bewusst so gemacht damit sie zusammen aufwachsen und spielen und voneinander lernen tun sie auch.

Auch für uns ist es so besser wir haben nämlich mit der Kinderplanung abgeschlossen und wenn die 2 gross sind haben wieder mehr Zeit für uns und müssen dann nicht wieder von vorne anfangen.

Am Anfang war es ehrlich gesagt etwas stressig aber danach hat sich alles eingespielt so nach 6 wochen.

Meine "grosse" liebt ihre kleine schwster und sie spielen und lachen sehr viel zusammen.

Da ich zuhause bin also in Erziehungsurlaub und unsere tage sind ganz gemütlich. Wir gehen spazieren, einkaufen, zu den schwiegereltern im sommer spielplatz....

wenn sie schlafen mache ich mein Haushalt. Aber es gibt auch stressige tage was ganz normal ist z.b. wenn beide krank sind

nichts desto trotz liebe ich sie über alles auf der welt und bin froh so wie es ist.

lg

weisseschoki +
ipek & Helin lale

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8. März 2010 um 19:24

Merci..
...für eure Antworten. War echt interessant sich die verschiedenen Erfahrungen und Meinungen durchzulesen. Super..danke euch
Ich denke auch, dass man durch eine gesunde Organisation vieles gut hinbekommt. Je nachdem wie das 2. Kind dann eben so "drauf" ist. Wenns wieder so ein Herzchen wie unser Sohn wird, dann wirds interessant Stundenlanges abendliches schreien olè. Aber davon gehen wir jetzt einfach mal nicht aus, oder wie war das mit der Hoffnung?

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