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Wie lange schreien lassen?????????????

13. Mai 2008 um 19:55 Letzte Antwort: 13. Mai 2008 um 21:25

seit paar tagen schreit meine kleine wenn ich sie hien lege. meine schwägerin meinte 20 minuten schreien lassen und wenn es dann nicht besser wird rein gehen wieder. was meint ihr dazu ? wie macht ihr das ? lg

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13. Mai 2008 um 19:58

20min ist zu lang
solange würde ich meinen 12 Monate alten Sohn nicht schreien lassen. Wenn dieser nicht schlafen will,dann schau ich alle 2-3min nach ihm.

Mach es so,wie du es für richtig hälst. Deine Schwägerin kann ja mit ihrem Kinder so umgehen,wie sie meint es wäre ok.

lg
Evelyn

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13. Mai 2008 um 19:58

Gute Frage
jeder handhabt das anders!!!
Ich lasse sie nicht gerne schreien wenn ca 3min !!
Sobald sie Körperkontakt bekommt ist sie erstmal ruhig wenn sie sich überhaupt nicht einkriegt lege ich sie mir auf den Bauch und dann schläfst sie auch ein!!!

Lg anika und Finya 7 Wochen alt

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13. Mai 2008 um 20:01

Hi babsi,
für mich sind 5 Minuten schon die Hölle.
Ich würde 20 Minuten nicht aushalten und finde es auch nicht gut.
Ich gehe lieber öfter kurz rein, streichel sie und sprechen ganz leise mit ihr.
Nur im absoluten Notfall nehme ich sie nochmal raus. Lege sie aber gleich wieder hin, sobald sie sich beruhigt hat.
Solche Sachen wie singen oder rumtragen mache ich nicht. Schlafenszeit ist Schlafenszeit.

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13. Mai 2008 um 20:02

Also
20 minuten sind definitiv zu lang...
Ich halte es noch nicht einmal 2 minuten aus wenn Toni schreit...und sobald ich bei ihm im Zimmer bin doer mit ihm reden schläft er auch ein und ist rhuig....

LG:Lisa

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13. Mai 2008 um 20:03

Verwöhnen
wurde ich sie zu sehr wenn ich zu schnell reingehen wurde, meinte sie noch. meine kleine ist 5 monate und 13 tage alt.

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13. Mai 2008 um 20:05
In Antwort auf agi_12897561

Verwöhnen
wurde ich sie zu sehr wenn ich zu schnell reingehen wurde, meinte sie noch. meine kleine ist 5 monate und 13 tage alt.

@babsi
ich denke verwöhnen kann man ein Kind im ersten Jahr gar nicht. Erziehung fängt später an...

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13. Mai 2008 um 20:06

Ich hab meine
auch nie schreien lassen - finde das schrecklich.

was ich davon habe seh ich jetzt: sie wacht z.b. auf und liegt seelenruhig noch 1 - 2 h im bett, weil sie eh weis das ich komm.

so sind wir beide jeden tag sehr gut gelaunt.

lg

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13. Mai 2008 um 20:07
In Antwort auf yelena_12119032

@babsi
ich denke verwöhnen kann man ein Kind im ersten Jahr gar nicht. Erziehung fängt später an...

Ich finde es
ja auch nicht gut aber wenn jeder auf einen ein reden will ist das schwer mal das zu sagen was man denkt.

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13. Mai 2008 um 20:09
In Antwort auf agi_12897561

Ich finde es
ja auch nicht gut aber wenn jeder auf einen ein reden will ist das schwer mal das zu sagen was man denkt.

@babsi
ich kenn das auch. Jeder weiß es besser. Die Mama von Nico's Papa will mir auch immer erzählen,wie ich mit meinem Kleinen umzugehen habe. Das ich ihn verwöhne und er mir bald auf der Nase rumtanzen wird. Bla bla
Ich hör da gar nicht hin...

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13. Mai 2008 um 21:25

J. Liedloff




Wie fühlt sich ein Baby, das man schreien lässt? Niemand weiß wirklich, wie sich das Schreien lassen tatsächlich auf ein Baby auswirkt. Man kann es schließlich nicht zweimal aufziehen und sich den Unterschied ansehen. Und niemand weiß wirklich, wie sich ein Baby letztlich fühlt, wenn man es weinen lässt. Jean Liedloff präsentiert jedoch eine sehr wahrscheinliche Sichtweise in Ihrem Buch "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" (Addison-Wesley, 1977). Hier beschreibt sie das Aufwachen eines Babys mitten in der Nacht:

"Er wacht auf in dem sinnlosen Schrecken der Stille, der Bewegungslosigkeit. Er schreit. Sein kleiner Körper brennt von Kopf bis Fuß vor Bedürfnis, Verlangen, unaufschiebbarer Ungeduld. Er schnappt nach Luft und schreit, bis sein Kopf nur noch ein einziges Pochen ist. Er schreit, bis seine Brust schmerzt, bis sein Hals wund ist. Er kann den Schmerz nicht mehr ertragen und sein Schluchzen lässt nach und klingt ab. Er lauscht. Er öffnet und schließt seine Fäustchen. Er rollt seinen Kopf hin und her. Nichts hilft. Es ist unerträglich. Er beginnt wieder zu weinen, doch es ist zu viel für seinen überanstrengten Hals; bald hört er auf. Er rudert mit den Ärmchen, und tritt mit seinen Beinchen. Er hört auf, leidend, unfähig zu denken. Er lauscht. Dann schläft er wieder ein."

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