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Wie lief euer Wiedereinstieg in den Job?

28. Juli 2018 um 14:45

Hallo, meine kleine wird nächsten Monat 2 Jahre alt. Ich war jetzt lang nicht mehr arbeiten, fast 3 Jahre. Nun fang ich am. 1.8. Eine neue Stelle an, auf 25 Stunden und Freu mich wirklich sehr drauf aber ich hab auch irgendwie Angst bzw. Sorge, dass mir alles über den Kopf wächst mit Kind und Job. Meine Tochter geht seit Januar in die Kita und ist dort auch sehr gerne. Habe auch ein Partner bzw. den Papa. Arbeitszeit für den Anfang von halb 9 bis halb 3 plus Stunde Pause ist ja wirklich sehr erträglich. Wäre dann kurz vor 3 zuhause. Und trotzdem hab ich Sorge, dass es am. Anfang schwer wird, die Umstellung usw. Aber ich will arbeiten, ich will diesen Job, weil ich dort schon immer arbeiten wollte. Ich möchte auch irgendwann wiede voll arbeiten mindestens 35 Stunden. Wie macht ihr das so? Sie wäre dann von 8 bis Virtel oder halb 4 in der Kita.

LG.

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Top 3 Antworten

3. August 2018 um 13:52
In Antwort auf mrsbreakdown

Du hast keine Ahnung vom Leben als Familie. Ich finde wenn ich nicht arbeite kümmere ich mich um UNSER Kind!
Wenn du als Mutter nur 50% von dem machen würdest was ich täglich leiste, würdest du nicht so einen blödsinn von dir geben. Mein Partner sagt mir so oft, was für eine tolle Mutter ich ich bin und unterstützt mich. Wenn ich arbeiten möchte, darf ich das und er passt seine arbeitszeiten an meinen an damit seiner mutter nicht die vollen 6 stunden aufpassen muss. Er sieht meine Zweifel und wäre auch voll hinter mir wenn ich sage, dass mir das ich es zu früh finde.
Für deinen Mann bsit du auch ne Matraze, Putzfrau und Haushälterin. Also hör auf mir zu sagen ob ich mich abhängig machen möchte. Du hast 0 ahnung von dem hier was wir hier als mütter täglich leisten. Du hast keine Ahnung wie es ist vor einem Urlaub 3 Wochen asachen vorzubereiten damit das Kind alles hat was es braucht und es ihm gut geht und nur das beste hat. Dich bei jedem scheiss einzulesen ums richtig zu machen und nicht wischi waschi. DU hast keine Ahnung wie es ist trotz permanenter kritik vin menschen wie dir die null ahnung haben von richtiger erziehung,wenig schlaf, einem Haushalt, dem Kind an sich welches Phasen hat und manchmal unerträglich ist.
Geh mach deinem mann die beine breit und lass mich in ruhe.

3 Wochen um Sachen für 1 Kind zu packen?  Man kann aus einem Kind auch eine Wissenschaft machen. Ein bisschen mehr Bauchgefühl täte dir sicher gut. Und fürs Muttersein muss man sich auch nicht über den Klee loben. 

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3. August 2018 um 13:32
In Antwort auf mrsbreakdown

Achja bevor es kommt das mein Partner mich aushalten muss, er möchte nicht, dass sie in die krippe geht und eig war er auch nicht glücklich darüber dass ich wieder anfange weil er gut verdient und wieder eine befördung ansteht.
ich habe an die zukunft gedacht und 15stunden als für die nächsten Jahre bei meinem alten Arbeitgeber fand ich super! Und da wir uns ein Haus kaufen wollen dachte ich, sparen wir mein ganzes Gehalt auf und in 1 Jahr können wir was holen. Naja..  

Also wenn du nun schon die 15h machst, dann zahl mal lieber was für deine Rente ein. Oder übernimmt das dein Mann?

Ich würde die Krippe ganz klar den Omis vorziehen. Mein Sohn liebt die Oma auch und sie kommt auch 1x die Woche nachmittags aber es gibt Dinge an meiner Mutter und ihrer Erziehung, die möchte ich bei meinem Sohn nicht wiedersehen. Mein Mann sieht das genauso.

Dass dein Mann so eine Entscheidung von sich und seiner Arbeit abhängig macht, finde ich auch seltsam. Mir wäre das gar nichts aber wenn es für dich okay ist.
Aber wenn ich es mit überlege, ich habe auch so eine Bekannte. Wobei ich sagen muss, dass da beide Söhne noch chronisch krank sind oder Therapien brauchen. Und sie auf dem Land wohnen und wenn du dann zum Facharzt in die Stadt fahren musst, das dauert alles.
Aber ist dir denn gar nicht langweilig daheim? Nur ein Kind und das ja scheinbar und zum Glück auch noch putzmunter.
 

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1. August 2018 um 16:41
In Antwort auf lori1223

Ach ich hab nicht das Gefühl, dass es den heutigen Rentnern schlecht geht. Natürlich gibt es Altersarmut, aber das betrifft nicht unbedingt die Paare, bei denen die Frau 10 Jahre Hausfrau war. Das System ist etwas anders hier.

Ich denke es betrifft viele Geschiedene. Und da sieht es bei langen Kindererziehungszeiten leider echt mau aus.

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28. Juli 2018 um 16:48

Diese Sorgen und Gedanken kennt wohl fast jede arbeitende Mutter, wenn nicht sogar wirklich jede.

Du wirst sehen, es geht ratz-fatz und du bist im Alltag.

Wegen Aufstocken und Co: Fang mal an, komme in der Arbeit an und dann entscheide, ob und wieviel du aufstocken magst.

Alles Gute zum Arbeitsbeginn und genieße lieber die letzten Tage ohne zu viel Gegrübel

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28. Juli 2018 um 16:54

Keine Ahnung... Weil ich vielleicht so bin 

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28. Juli 2018 um 17:21

Das ging wirklich ganz schnell.
Ich war zwar nur ein Jahr zu Hause und bin auch wieder zurück auf meinen alten Platz, aber man ist ganz schnell wieder zurück im Alltag. Eher wie nach einem langen Urlaub, also freu dich und ein wenig Aufregung gehört dazu, erst recht wenn es ein neuer Job ist

und kita von acht bis vier ist doch Standard heute, bei uns sind nur zwei von acht Gruppen bis 15 Uhr. 

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28. Juli 2018 um 19:43

Ein paar Monate hat es schon gebraucht, aber wir haben währenddessen auch noch 8 Wochen eingewöhnt, dann dauernde Krankheiten der ganzen Familie.
Da du so lange raus warst, wird das aber bei dir eher der Knackpunkt sein, aber das wird schon.

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28. Juli 2018 um 22:37

Stimmt aber nicht für den köstlichen Teil der Republik
Und in Westdeutschland gab es für die obere Mittelschicht Kinderfrauen.

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28. Juli 2018 um 22:39
In Antwort auf waldmeisterin1

Stimmt aber nicht für den köstlichen Teil der Republik
Und in Westdeutschland gab es für die obere Mittelschicht Kinderfrauen.

Östlichen natürlich, ich liebe diese Autokorrektur.

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29. Juli 2018 um 11:23
In Antwort auf waldmeisterin1

Östlichen natürlich, ich liebe diese Autokorrektur.

Wollte ich auch gerade schreiben, im Osten waren die Babys mit allerspätestens einem Jahr in der Krippe

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29. Juli 2018 um 11:57

bei mir hat es von ganz allein geklappt. Bin zwar in den alten Job zurück und brauchte dort ekeine lange Einarbeitungszeit, allerdings war ich mir unsicher, wie ich den Haushalt und alles drum und dran schaffe. Hat dann schnell funktioniert. Du bist ja auch nicht allein, du hast einen Partner und du arbeitst erstmal nur ein paar Stunden.
Warum musst du denn bei unter 6 Stunden am Tag eine so lange Pause machen?
Also Kind zur Kita, dann zur Arbeit, nach der Arbeit evtl Besorgungen machen, damit das Kind nicht mit muss zum einkaufen und dann das Kind abholen.
​Dein Partner kann evtl an einem Tag abholen, damit du nach Feierabend nicht sofort los musst, sondern Zeit für dich hast bspw um mit einer Kollegin noch einen Kaffee zu trinken, oder dir neue Schuhe zu kaufen, zum Sport gehen etc.
​Mein Mann kauft nach der Arbeit mit dem Auto ein, dann müssen wir das nicht am Wochenende machen und ich nicht mit den Kindern. Ich hole nur so Kleinkram mit ihnen. Ich nutze auch meine Pause um mal kurz Besorgungen zu machen, Drogerie oder sowas.
Stressig sind die Morgende, weil man pünktlich los muss, abr das geht fast allen Familien so. 
​Viel Spaß beim Wiedereinstieg

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29. Juli 2018 um 14:51

Das stimmt natürlich. Aber damals kehrten auch nur sehr wenige Frauen überhaupt wieder in den Beruf zurück. Meine Mutter war selber 10 Jahre lang Hausfrau und die kennt massig Frauen, die nie wieder gearbeitet haben. Wir leben in Oberbayern.
Natürlich liegt es auch immer stark am Bereich und den Ambitionen der jeweiligen Frau. Als Kassiererin werde ich vermutlich immer was finden, bei einer Werbeagentur bin ich nach 3 Jahren fast weg vom Fenster. Und leider ist es wohl Fakt, dass viele Frauen nach den 3 Jahren nicht mehr an ihren ursprünglichen Posten zurückkehren konnten.
Für meine Schwester und mich war klar, dass wir nach etwas einem Jahr einen Krippenplatz suchen würden.

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29. Juli 2018 um 15:33

das ist dann aber schon ein sehr früheres "früher" ​ Ich bin vor 35 Jahren schon ein Krippenkind gewesen und lebte nicht im Osten. 

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29. Juli 2018 um 19:40

Ach, das geht recht schnell.

Natürlich macht man sich aber vorher so seine Gedanken. Wie wird das wohl etc. pp.

Ich selber finde arbeiten mit Kind unstressiger, als zu Hause mit Kind Meine sind aber auch selten krank oder so. Ich arbeite von 8 bis 14 Uhr. 6 Stunden ohne Pause. Ist ja das Maximum, was man ohne Pause darf. Find ich gut so. Würde bei den Stunden im Moment eine Pause für verlorene Zeit halten.

Ach ja... ich war 3,5 Jahre raus. Hat sich in der Zeit schon einiges verändert. Aber mit netten Kollegen ist das schnell alles geklärt und man findet schnell wieder rein.

Alles Gute für den Wiedereinstieg.

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29. Juli 2018 um 22:21
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, meine kleine wird nächsten Monat 2 Jahre alt. Ich war jetzt lang nicht mehr arbeiten, fast 3 Jahre. Nun fang ich am. 1.8. Eine neue Stelle an, auf 25 Stunden und Freu mich wirklich sehr drauf aber ich hab auch irgendwie Angst bzw. Sorge, dass mir alles über den Kopf wächst mit Kind und Job. Meine Tochter geht seit Januar in die Kita und ist dort auch sehr gerne. Habe auch ein Partner bzw. den Papa. Arbeitszeit für den Anfang von halb 9 bis halb 3 plus Stunde Pause ist ja wirklich sehr erträglich. Wäre dann kurz vor 3 zuhause. Und trotzdem hab ich Sorge, dass es am. Anfang schwer wird, die Umstellung usw. Aber ich will arbeiten, ich will diesen Job, weil ich dort schon immer arbeiten wollte. Ich möchte auch irgendwann wiede voll arbeiten mindestens 35 Stunden. Wie macht ihr das so? Sie wäre dann von 8 bis Virtel oder halb 4 in der Kita.

LG. 

Das wird sichschon alles einspielen. Ich habe nach dem zweiten Kind und insgesamt 5,5 Jahren Elternzeit einen neuen Job angefangen. Natürlich ist es morgens stressig pünktlich aus dem Haus zu kommen, zumal mein Mann morgens nicht da ist. Der Kleine geht von 7.45 Uhr bis 14 Uhr in den Kindergarten und die große zur Schule und nach Schulschluß zur Oma. Sollte das mal nicht mehr sein, dann kann sieich bis 14 Uhr in die Betreuung gehen. Ich arbeite von 8-13 Uhr. Alle 2 Wochen gönne ich mir den Luxus einer Putzperle, das erleichtert vieles

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30. Juli 2018 um 7:28

Ich bin an meinen alten Arbeitsplatz zurückgekehrt als meine Tochter 13 Monate alt war. 

Anfangs auf 450 EUR Basis. Wegen der weiten Entfernung zum Arbeitsort absolvierte ich die Stunden an einen Tag pro Woche. Von 7:00 - 17:30. 

In dieser Zeit wurde sie von meinen Eltern betreut. Ab September geht sie dann in den Kindergarten und wird dann einmal die Woche von Oma und Opa abgeholt.

Ich stocke jetzt meine Stunden auf. Erstmal ein ganzer zusätzlicher Tag und später nochmal. Muss erst schauen wie meine Tochter ab Oktober Therapien hat. Heilpädagogik und Logo, wofür wir auch weit fahren müssen.

Ansonsten hab ich mich gleich wieder eingefunden in meine Arbeit. Das ging wirklich schnell. Hab mich auch auf meine Kolleginnen sehr gefreut.

Ach ja, meine Tochter ist jetzt 2 Jahre und 7 Monate.

Wünsch dir einen guten Start.

LG

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30. Juli 2018 um 10:45

Bei uns lief das alles ganz easy. Man muss aber aufpassen, dass man nicht in eine Falle tappt, sprich dass du ab sofort für alles anderennoch nebenher zuständig bist, sondern man sollte sich die Aufgaben aufteilen. Dein Mann arbeitet sicher Vollzeit, du aber auch - deswegen sollte auch er Anteile übernehmen.
Mein Mann zB macht die Kinder morgens fertig und bringt sie in Kita/Schule, sodass ich morgens früh anfangen kann und sie nachmittags rechtzeitig abholen kann.  Wenn er morgens mal nicht da ist, übernimmt er andere Aufgaben oder wir tauschen. Außerdem teilen wir uns den Haushalt. Aber für mich kam nicht in Frage, dass ich alles mache und er irgendwann abends kommt und sich ins gemachte Nest setzt, während ich von 5 Uhr morgens an am rödeln und rennen bin

Alles andere lief auch gut. Kinder mochten/mögen ihre Kita sehr (und ich meine Arbeit), sind *klopfklopfklopf* kaum krank und es läuft echt gut. 

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30. Juli 2018 um 22:41

Das mag gut sein. Ich komm aus einer Großstadt und hier gab es halt schon immer städtische Krippen. Rechtsanspruch gab es keinen, aber wer gearbeitet hat bekam Vorrecht auf einen Platz

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31. Juli 2018 um 10:06
In Antwort auf bernadotte2punkt0

das ist dann aber schon ein sehr früheres "früher" ​ Ich bin vor 35 Jahren schon ein Krippenkind gewesen und lebte nicht im Osten. 

Zu meiner Zeit gab es überhaupt noch keine Krippen in der Schweiz. Es war einfach normal, dass man sich die ersten Jahre um die Kinder gekümmert hat und die Frauen hatten damit auch überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, ich glaub das war ein sehr entspanntes Leben

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31. Juli 2018 um 10:19

Meine Tochter war 8 Monate, als ich Teilzeit in einem neuen Job wieder eingestiegen bin. An den Tagen hilft auch der Papa mit Bringen/Holen der Kinder, weil ich an den 3 Tagen dann auch wirklich viel im Büro bin und die Stunden soweit es das Arbeitsgesetz hergibt ausreize. Manchmal nutze ich die Mittagspause, um Einkaufen zu gehen, ansonsten mache ich die 30 Minuten, die ich eben machen muss. 

Beim 2. Kind war ich 4 Monate zu Hause, mehr gibt das Gesetz nicht her.

Es ist sicherlich vom Beruf abhängig, aber nach 3 Jahren ist man in vielen doch irgendwie "raus" oder? Wir kriegen alle paar Monate neue Softwares oder eine neue Version, da kommen viele Vollzeitarbeitende kaum hinterher.

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31. Juli 2018 um 22:56

Früher sind dann die 60er Jahre? Auch in den 80ern gab es schon krippen. Nicht überall aber auch damals sind schon Kinder früher aufgenommen worden. Sonst wären wohl viele Alleinerziehende mit ihren Kindern verhungert.

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1. August 2018 um 13:49

Ach ich hab nicht das Gefühl, dass es den heutigen Rentnern schlecht geht. Natürlich gibt es Altersarmut, aber das betrifft nicht unbedingt die Paare, bei denen die Frau 10 Jahre Hausfrau war. Das System ist etwas anders hier.

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1. August 2018 um 16:41
In Antwort auf lori1223

Ach ich hab nicht das Gefühl, dass es den heutigen Rentnern schlecht geht. Natürlich gibt es Altersarmut, aber das betrifft nicht unbedingt die Paare, bei denen die Frau 10 Jahre Hausfrau war. Das System ist etwas anders hier.

Ich denke es betrifft viele Geschiedene. Und da sieht es bei langen Kindererziehungszeiten leider echt mau aus.

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2. August 2018 um 17:39

Falsch, für die Frau muss der Mann (wenn sie nicht arbeitet) auch Rente zahlen in der Schweiz. Ausser er leitet eine Privatbank und verdient richtig viel Geld. Also so viel, dass er für 2 in die Rentenkasse einzahlt.

Und abhängig ist sie auch nicht wirklich, bei einer Scheidung gibts eine Teilung. Ausserdem sind die Alimente nicht zu vergessen, wenn sie jahrelang der Kinder wegen nicht gearbeitet hat.

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2. August 2018 um 20:27

Ich möchte gern jetzt bald anfangen für 15 Stunden da es sich so ergeben hat mit meinem Arbeitgeber. Leider haben mir meine Kollegen ein supertolles gefühl gegeben, dass ich es total bereuhe. Es ist wahnsinn, was da für sprüche kamen und wie ungebildet man mit mitte 30 sein kann. 
Ich wollte nie vor dem 2 Lebenjahr anfangen, leider hat es sich jetzt mit 15 Monaten so ergeben und die betreunung ist auch durch die Omis gesichert. Dennoch könnte ich nur noch heulen. Ich bereuhe es richtig.

lg 

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2. August 2018 um 20:31
In Antwort auf mrsbreakdown

Ich möchte gern jetzt bald anfangen für 15 Stunden da es sich so ergeben hat mit meinem Arbeitgeber. Leider haben mir meine Kollegen ein supertolles gefühl gegeben, dass ich es total bereuhe. Es ist wahnsinn, was da für sprüche kamen und wie ungebildet man mit mitte 30 sein kann. 
Ich wollte nie vor dem 2 Lebenjahr anfangen, leider hat es sich jetzt mit 15 Monaten so ergeben und die betreunung ist auch durch die Omis gesichert. Dennoch könnte ich nur noch heulen. Ich bereuhe es richtig.

lg 

Achja bevor es kommt das mein Partner mich aushalten muss, er möchte nicht, dass sie in die krippe geht und eig war er auch nicht glücklich darüber dass ich wieder anfange weil er gut verdient und wieder eine befördung ansteht.
ich habe an die zukunft gedacht und 15stunden als für die nächsten Jahre bei meinem alten Arbeitgeber fand ich super! Und da wir uns ein Haus kaufen wollen dachte ich, sparen wir mein ganzes Gehalt auf und in 1 Jahr können wir was holen. Naja..  

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3. August 2018 um 6:29
In Antwort auf mrsbreakdown

Ich möchte gern jetzt bald anfangen für 15 Stunden da es sich so ergeben hat mit meinem Arbeitgeber. Leider haben mir meine Kollegen ein supertolles gefühl gegeben, dass ich es total bereuhe. Es ist wahnsinn, was da für sprüche kamen und wie ungebildet man mit mitte 30 sein kann. 
Ich wollte nie vor dem 2 Lebenjahr anfangen, leider hat es sich jetzt mit 15 Monaten so ergeben und die betreunung ist auch durch die Omis gesichert. Dennoch könnte ich nur noch heulen. Ich bereuhe es richtig.

lg 

Ach die "lieben" Kollegen... Da würde ich mir nichts draus machen.
Als ich seinerzeit wieder angefangen hab zu arbeiten und auch über die Jahre kamen einige doofe Sprüche, auch so von wegen ich würd ja in Teilzeit weniger leisten, solle eher Assistenzaufgaben statt meinem eigentlichen Job erledigen und so ein Kram. Aber ich hab mein Ding durchgezogen und bin jetzt ihre Teamleiterin, trotz Kindern und Teilzeit 😎
Wichtig war mir immer nur, dass mein Chef immer zu mir gehalten hat.

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3. August 2018 um 10:33

Du hast keine Ahnung vom Leben als Familie. Ich finde wenn ich nicht arbeite kümmere ich mich um UNSER Kind!
Wenn du als Mutter nur 50% von dem machen würdest was ich täglich leiste, würdest du nicht so einen blödsinn von dir geben. Mein Partner sagt mir so oft, was für eine tolle Mutter ich ich bin und unterstützt mich. Wenn ich arbeiten möchte, darf ich das und er passt seine arbeitszeiten an meinen an damit seiner mutter nicht die vollen 6 stunden aufpassen muss. Er sieht meine Zweifel und wäre auch voll hinter mir wenn ich sage, dass mir das ich es zu früh finde.
Für deinen Mann bsit du auch ne Matraze, Putzfrau und Haushälterin. Also hör auf mir zu sagen ob ich mich abhängig machen möchte. Du hast 0 ahnung von dem hier was wir hier als mütter täglich leisten. Du hast keine Ahnung wie es ist vor einem Urlaub 3 Wochen asachen vorzubereiten damit das Kind alles hat was es braucht und es ihm gut geht und nur das beste hat. Dich bei jedem scheiss einzulesen ums richtig zu machen und nicht wischi waschi. DU hast keine Ahnung wie es ist trotz permanenter kritik vin menschen wie dir die null ahnung haben von richtiger erziehung,wenig schlaf, einem Haushalt, dem Kind an sich welches Phasen hat und manchmal unerträglich ist.
Geh mach deinem mann die beine breit und lass mich in ruhe.

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3. August 2018 um 13:32
In Antwort auf mrsbreakdown

Achja bevor es kommt das mein Partner mich aushalten muss, er möchte nicht, dass sie in die krippe geht und eig war er auch nicht glücklich darüber dass ich wieder anfange weil er gut verdient und wieder eine befördung ansteht.
ich habe an die zukunft gedacht und 15stunden als für die nächsten Jahre bei meinem alten Arbeitgeber fand ich super! Und da wir uns ein Haus kaufen wollen dachte ich, sparen wir mein ganzes Gehalt auf und in 1 Jahr können wir was holen. Naja..  

Also wenn du nun schon die 15h machst, dann zahl mal lieber was für deine Rente ein. Oder übernimmt das dein Mann?

Ich würde die Krippe ganz klar den Omis vorziehen. Mein Sohn liebt die Oma auch und sie kommt auch 1x die Woche nachmittags aber es gibt Dinge an meiner Mutter und ihrer Erziehung, die möchte ich bei meinem Sohn nicht wiedersehen. Mein Mann sieht das genauso.

Dass dein Mann so eine Entscheidung von sich und seiner Arbeit abhängig macht, finde ich auch seltsam. Mir wäre das gar nichts aber wenn es für dich okay ist.
Aber wenn ich es mit überlege, ich habe auch so eine Bekannte. Wobei ich sagen muss, dass da beide Söhne noch chronisch krank sind oder Therapien brauchen. Und sie auf dem Land wohnen und wenn du dann zum Facharzt in die Stadt fahren musst, das dauert alles.
Aber ist dir denn gar nicht langweilig daheim? Nur ein Kind und das ja scheinbar und zum Glück auch noch putzmunter.
 

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3. August 2018 um 13:52
In Antwort auf mrsbreakdown

Du hast keine Ahnung vom Leben als Familie. Ich finde wenn ich nicht arbeite kümmere ich mich um UNSER Kind!
Wenn du als Mutter nur 50% von dem machen würdest was ich täglich leiste, würdest du nicht so einen blödsinn von dir geben. Mein Partner sagt mir so oft, was für eine tolle Mutter ich ich bin und unterstützt mich. Wenn ich arbeiten möchte, darf ich das und er passt seine arbeitszeiten an meinen an damit seiner mutter nicht die vollen 6 stunden aufpassen muss. Er sieht meine Zweifel und wäre auch voll hinter mir wenn ich sage, dass mir das ich es zu früh finde.
Für deinen Mann bsit du auch ne Matraze, Putzfrau und Haushälterin. Also hör auf mir zu sagen ob ich mich abhängig machen möchte. Du hast 0 ahnung von dem hier was wir hier als mütter täglich leisten. Du hast keine Ahnung wie es ist vor einem Urlaub 3 Wochen asachen vorzubereiten damit das Kind alles hat was es braucht und es ihm gut geht und nur das beste hat. Dich bei jedem scheiss einzulesen ums richtig zu machen und nicht wischi waschi. DU hast keine Ahnung wie es ist trotz permanenter kritik vin menschen wie dir die null ahnung haben von richtiger erziehung,wenig schlaf, einem Haushalt, dem Kind an sich welches Phasen hat und manchmal unerträglich ist.
Geh mach deinem mann die beine breit und lass mich in ruhe.

3 Wochen um Sachen für 1 Kind zu packen?  Man kann aus einem Kind auch eine Wissenschaft machen. Ein bisschen mehr Bauchgefühl täte dir sicher gut. Und fürs Muttersein muss man sich auch nicht über den Klee loben. 

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3. August 2018 um 16:31
In Antwort auf glyzinie2

Also wenn du nun schon die 15h machst, dann zahl mal lieber was für deine Rente ein. Oder übernimmt das dein Mann?

Ich würde die Krippe ganz klar den Omis vorziehen. Mein Sohn liebt die Oma auch und sie kommt auch 1x die Woche nachmittags aber es gibt Dinge an meiner Mutter und ihrer Erziehung, die möchte ich bei meinem Sohn nicht wiedersehen. Mein Mann sieht das genauso.

Dass dein Mann so eine Entscheidung von sich und seiner Arbeit abhängig macht, finde ich auch seltsam. Mir wäre das gar nichts aber wenn es für dich okay ist.
Aber wenn ich es mit überlege, ich habe auch so eine Bekannte. Wobei ich sagen muss, dass da beide Söhne noch chronisch krank sind oder Therapien brauchen. Und sie auf dem Land wohnen und wenn du dann zum Facharzt in die Stadt fahren musst, das dauert alles.
Aber ist dir denn gar nicht langweilig daheim? Nur ein Kind und das ja scheinbar und zum Glück auch noch putzmunter.
 

Also WIR wollen es hier nicht in die Krippe stecken.
Und nein mir ist nicht langweilig. Soll ich mehr arbeiteb damit ich in meine Rente bezahle?? Ich kriege 50% mehr gehalt als dem Kind.. also passt das alles.

Mit meiner Schwiegermutter hsbe uch ein gutes Verhältnis und auch jetzt sehen wir uns 1-3 Mal die Woche.

es wäre man nett, wenn man nicht permanent seinen scheiss senf dazu gibt sondern einfach die lebensweise respektiert. Wenn mein Partner und ich damit leben können dass er arbeitet und ich nicht dann ist es eben so.

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3. August 2018 um 18:51
In Antwort auf xrumpelstilzchenx

3 Wochen um Sachen für 1 Kind zu packen?  Man kann aus einem Kind auch eine Wissenschaft machen. Ein bisschen mehr Bauchgefühl täte dir sicher gut. Und fürs Muttersein muss man sich auch nicht über den Klee loben. 

Da musste ich auch drüber schmunzeln, aber es gibt ja wirklich Menschen die für jeden Urlaub eine Packliste ausdrucken und in den Koffer legen. Da muss man dann vielleicht schon 3 Wochen vorher anfangen, oder vielleicht meint sie auch Impfungen? Vielleicht ist es auch eine Art Urlaubsvorbereitung so früh anzufangen, also die Vorfreude auf den Urlaub. 

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3. August 2018 um 21:43

Ab jetzt werde ich 24 zu 7 daran denken, dass wir uns trennen könnten bzw werden. Danke für den Tipp. Eigentlich sollten wir uns gleich trennen.

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4. August 2018 um 2:02
In Antwort auf bernadotte2punkt0

Da musste ich auch drüber schmunzeln, aber es gibt ja wirklich Menschen die für jeden Urlaub eine Packliste ausdrucken und in den Koffer legen. Da muss man dann vielleicht schon 3 Wochen vorher anfangen, oder vielleicht meint sie auch Impfungen? Vielleicht ist es auch eine Art Urlaubsvorbereitung so früh anzufangen, also die Vorfreude auf den Urlaub. 

Ich bin auch eine die gerne Listen für soetwas macht. Aber das empfinde ich nicht als arbeit oder aufwand. Man schlägt eine Seite in einem Collegeblock auf und schreibt die Dinge auf wenn sie einem in den Kopf kommen. Fertig. Genauso wie die Einkaufsliste. Also wenn mrsbreakdowns kind nicht gerade chronisch krank ist und wirklich aufwendige Planung von nöten ist, dann hat sie hier garantiert der Wirkung wegen überzogen oder plant eine 6 monatige Weltreise. 

@mrsbreakdown: was du von dir gibst, ist echt nicht okay. 

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4. August 2018 um 2:18
In Antwort auf mrsbreakdown

Ab jetzt werde ich 24 zu 7 daran denken, dass wir uns trennen könnten bzw werden. Danke für den Tipp. Eigentlich sollten wir uns gleich trennen.

Sie hat aber nicht unrecht. Die Generation unserer Großeltern ist da noch etwas spezieller, weil Scheidungen weniger häufig vorkam als zb in den Generationen unserer Eltern, die ja Teilweise auch sehr lange zuhause waren (warum ist egal). Man konnte also darauf bauen, dass der Mann einen im alter noch mitversorgt. 
Bei den Generationen darauf erlebt man es ja: viele haben Jahrzehntelang nicht gearbeitet, sind geschieden oder der Mann ist schon Tod und sie werden nicht mit der Rente auskommen die sie bekommen. Das sind ja alles keine total utopischen Horrorstories sondern wahre Geschichten und Erlebnisse. Früher wusste man es vielleicht nicht besser aber heutzutage sollte man weniger naiv sein als zu denken, dass der Mann einen immer mitversorgen wird/kann. Es ist meiner Meinung nach immer vorzuziehen, dass man sich Gedanken macht, solange man noch etwas ändern kann, als dass man dann mt 65 nicht von der eigenen Rente leben kann. Das sind ja auch keine Kleinigkeiten sondern es geht darum wie man einen Teil seines Lebens verbringen möchte/muss. Und das sind ja auch keine 5 Jahre sondern gut und gerne (und hoffentlich) bei unserer Lebenserwartung mal 15-20+ Jahre. 
Ich denke wenn man mit Frauen redet die jetzt schon wissen, dass sie von Alterarmut betroffen sein werden, dann würden sie es immer anders machen. Und da sollte man als Frau von den Fehlern anderer Leute lernen damit man sie nicht selbst machen muss. 
Und zum Thema: Dann kann ich mich ja direkt scheiden lassen,  wenn ich so denke.
Die meisten Menschen mit Kindern machen sich gedanken darum wer sich um sie kümmert wenn man mal selbst nicht mehr in der Lage dazu ist, obwohl die Wahrscheinlichkeit relativ gering ist, dass beide Eltern versterben sollten. Man schließt Versicherungen für Dinge ab, die weitaus weniger häufig passieren aber bei soetwas wie Scheidung/Trennung will man bloß nicht vorsorgen und dass obwohl extrem viele Ehen geschieden werden und wahrscheinlich noch mehr Beziehungen in die Brüche gehen. Das ist so, als würde man, wenn man einen gesetzlichen Vormund für die Kinder im Falle des ablebens beider Eltern ernennt sagen, dass man sich ja dann direkt umbringen könnte und es keinen Sinn macht weils eh nichts passiert. Die meisten Eltern tun es trotzdem, offiziel oder inoffiziell, weil es wichtig ist und man vorsorgen möchte. Für sich selbst möchte man soetwas aber nicht tun?

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4. August 2018 um 7:25

Genau, und deswegen würde ich Aussagen wie "Er will nicht, dass ich arbeite" vorsichtig... Im Ernstfall wollen die meisten Kerle davon nach der Trennung nämlich nix mehr gewusst haben.

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4. August 2018 um 7:27
In Antwort auf badumtssss

Genau, und deswegen würde ich Aussagen wie "Er will nicht, dass ich arbeite" vorsichtig... Im Ernstfall wollen die meisten Kerle davon nach der Trennung nämlich nix mehr gewusst haben.

Zudem wir auch in einer Zeit leben, in der Frau sich nicht mehr vom Mann vorschreiben lassen sollte, ob sie arbeitet oder nicht. Finde sowas zu lesen immer sehr befremdlich...

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4. August 2018 um 8:04
In Antwort auf badumtssss

Zudem wir auch in einer Zeit leben, in der Frau sich nicht mehr vom Mann vorschreiben lassen sollte, ob sie arbeitet oder nicht. Finde sowas zu lesen immer sehr befremdlich...

Oft von solchen Männern, die im Fall eines großen Streits dies als Trumpf ausspielen: Du bist doch ohne mich als Ernährer nicht überlebensfähig.

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4. August 2018 um 8:43
In Antwort auf mrsbreakdown

Ab jetzt werde ich 24 zu 7 daran denken, dass wir uns trennen könnten bzw werden. Danke für den Tipp. Eigentlich sollten wir uns gleich trennen.

Ich habe zwar keine Kinder aber ich finde es dennoch wichtig, dass man sich als Hausfrau bzw. teilzeitarbeitende Mutter absichert. Man weiß eben nie was kommt. Der Partner kann immer erwerbsunfähig etc. werden, da geht es nicht mal unbedingt um Trennung.
Ich würde mir nie von meinem Partner vorschreiben lassen ob ich arbeiten gehe oder nicht. Wenn dein Mann möchte, dass du daheim bleibst wie sorgt er den dann für dich vor? Zahlt er für dich extra in die Rente ein etc? Das sind Dinge dich ich sehr wichtig finde.
Es ist jedem seine Sache wie er seine Familie organisiert aber jammern braucht keine Frau weil sie im Alter unter Armut leidet. 
Ich wünsche dir von Herzen, dass du mit deinem Mann immer zusammenbleibst und ihr beide keine finanziellen Probleme bekommt.

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4. August 2018 um 8:57
In Antwort auf waldmeisterin1

Oft von solchen Männern, die im Fall eines großen Streits dies als Trumpf ausspielen: Du bist doch ohne mich als Ernährer nicht überlebensfähig.

Oder "Ich nehm dir die Kinder weg, du kannst sie eh nicht ernähren" bzw "Ohne mich bist du nichts"...

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4. August 2018 um 13:56
In Antwort auf mrsbreakdown

Also WIR wollen es hier nicht in die Krippe stecken.
Und nein mir ist nicht langweilig. Soll ich mehr arbeiteb damit ich in meine Rente bezahle?? Ich kriege 50% mehr gehalt als dem Kind.. also passt das alles.

Mit meiner Schwiegermutter hsbe uch ein gutes Verhältnis und auch jetzt sehen wir uns 1-3 Mal die Woche.

es wäre man nett, wenn man nicht permanent seinen scheiss senf dazu gibt sondern einfach die lebensweise respektiert. Wenn mein Partner und ich damit leben können dass er arbeitet und ich nicht dann ist es eben so.

Meine Bekannte kann damit auch gut leben, aber da wird eben jeden Monat fleißig in den Riester für sie eingezahlt. Zudem
Ich kann jetzt aus deine Antwort nicht genau ersehen
 

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4. August 2018 um 19:42

Scheinbar habe ich etwas sehr wichtiges weggelassen. Ich rede von den ersten 24monaten. Selbstverständlich werde ich und soll ich auch arbeiten gehen. Es ist seine und auch meine meinung, dass es Recht früh ist. Nichtsdestotrotz werde ich bald wieder anfangen, zwar deutlich weniger aber für fast das selbe gehalt.
Und wir sind nicht verheiratet bzw weit davon entfernt, da es falls wir uns trennen würden unnötige kosten gäbe.

ich hoffe dass ihr das nicht auch noch verrückt findet 1 jahr (letztendlich waren es dann doch nur 3 monte) sich abhängig gemacht zu haben.

lg

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4. August 2018 um 19:44
In Antwort auf waldmeisterin1

Oft von solchen Männern, die im Fall eines großen Streits dies als Trumpf ausspielen: Du bist doch ohne mich als Ernährer nicht überlebensfähig.

Ich bin froh, dass dieser Satz bei uns noch nie gefallen, nichtmal ansatzweise.

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4. August 2018 um 19:45
In Antwort auf goldschatz89

Ich habe zwar keine Kinder aber ich finde es dennoch wichtig, dass man sich als Hausfrau bzw. teilzeitarbeitende Mutter absichert. Man weiß eben nie was kommt. Der Partner kann immer erwerbsunfähig etc. werden, da geht es nicht mal unbedingt um Trennung.
Ich würde mir nie von meinem Partner vorschreiben lassen ob ich arbeiten gehe oder nicht. Wenn dein Mann möchte, dass du daheim bleibst wie sorgt er den dann für dich vor? Zahlt er für dich extra in die Rente ein etc? Das sind Dinge dich ich sehr wichtig finde.
Es ist jedem seine Sache wie er seine Familie organisiert aber jammern braucht keine Frau weil sie im Alter unter Armut leidet. 
Ich wünsche dir von Herzen, dass du mit deinem Mann immer zusammenbleibst und ihr beide keine finanziellen Probleme bekommt.

Wie unten beschrieben, ich habe 12 monate elterngeld bezogen und fast 3 meine elternzeit verlängert.
 

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4. August 2018 um 19:49
In Antwort auf badumtssss

Zudem wir auch in einer Zeit leben, in der Frau sich nicht mehr vom Mann vorschreiben lassen sollte, ob sie arbeitet oder nicht. Finde sowas zu lesen immer sehr befremdlich...

Ich glaube ich habe es falsch beschrieben. Er meinte nicht soll daheim bleiben.. so reden wir nichtmal miteinander sondern er verdient gut und es würde sich nicht lohnen, dass ich für das gehalt, dass ich vorher gekriegt habe arbeiten gehe. Und wir haben nachgerechnet ein jahr kommen wir auch nur mit seinem gehalt aus. Wir waren beide dafür, eben der tochter wegen.
Da kam nichts von ihm, ich soll daheim bleiben oder ach kein bock zu arbeiten.. ich bleib jetzt hausfrau. 

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4. August 2018 um 20:17
In Antwort auf mrsbreakdown

Ich glaube ich habe es falsch beschrieben. Er meinte nicht soll daheim bleiben.. so reden wir nichtmal miteinander sondern er verdient gut und es würde sich nicht lohnen, dass ich für das gehalt, dass ich vorher gekriegt habe arbeiten gehe. Und wir haben nachgerechnet ein jahr kommen wir auch nur mit seinem gehalt aus. Wir waren beide dafür, eben der tochter wegen.
Da kam nichts von ihm, ich soll daheim bleiben oder ach kein bock zu arbeiten.. ich bleib jetzt hausfrau. 

Es sind 15h die Woche.... das wird deiner Tochter wenig ausmachen Er wird sicher auch mehr als 40h die Woche weg sein.
Mein Mann verdient auch sehr gut, aber meine Arbeit mach ich gerne, deshalb hab ich nie daran gedacht, nur wg seinem Verdienst auf sie zu verzichten. (Bin aber auch nicht der Hausfrauentyp )

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4. August 2018 um 20:37
In Antwort auf badumtssss

Es sind 15h die Woche.... das wird deiner Tochter wenig ausmachen Er wird sicher auch mehr als 40h die Woche weg sein.
Mein Mann verdient auch sehr gut, aber meine Arbeit mach ich gerne, deshalb hab ich nie daran gedacht, nur wg seinem Verdienst auf sie zu verzichten. (Bin aber auch nicht der Hausfrauentyp )

Ja.. also das eine jahr.. bin eug auch nicht der typ der sich abhängig macht aber dadurch, dass wir ein gemeinsames konto haben blabla und ich wirklich nie sowas hören musste in der elternzeit, dass ich wenig geld kriege oder  oder oder.. und klar ist mir bewusst das man sich trennen kann. Dennoch hätte ich in 9 monaten wieder angefangen zu arbeiten.
verstehe das drama hier jetzt nicht.

Aber iwie ist eh immer falsch egal wie mans macht ^^

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4. August 2018 um 21:21
In Antwort auf mrsbreakdown

Ja.. also das eine jahr.. bin eug auch nicht der typ der sich abhängig macht aber dadurch, dass wir ein gemeinsames konto haben blabla und ich wirklich nie sowas hören musste in der elternzeit, dass ich wenig geld kriege oder  oder oder.. und klar ist mir bewusst das man sich trennen kann. Dennoch hätte ich in 9 monaten wieder angefangen zu arbeiten.
verstehe das drama hier jetzt nicht.

Aber iwie ist eh immer falsch egal wie mans macht ^^

Nööö... Kein Drama (außer claudi ), lediglich ein paar Denkanstöße und dass man eben kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man als Mutter wieder arbeiten geht - warum auch immer 😉

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4. August 2018 um 21:25

Ja aber ohne gemeinsames Konto ist man doch keine Familie und liebt sich nicht 🙄 (Zitate aus div Threads dazu)...

Frag mich manchmal warum unsere Beziehung so lange hält... Lt Forum hätte die kein Jahr halten dürfen 

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4. August 2018 um 22:35
In Antwort auf mrsbreakdown

Ich glaube ich habe es falsch beschrieben. Er meinte nicht soll daheim bleiben.. so reden wir nichtmal miteinander sondern er verdient gut und es würde sich nicht lohnen, dass ich für das gehalt, dass ich vorher gekriegt habe arbeiten gehe. Und wir haben nachgerechnet ein jahr kommen wir auch nur mit seinem gehalt aus. Wir waren beide dafür, eben der tochter wegen.
Da kam nichts von ihm, ich soll daheim bleiben oder ach kein bock zu arbeiten.. ich bleib jetzt hausfrau. 

Oftmals sind solche Fälle ja auch einfache Rechenexempel. Für ein Kind unter 3 zahlt man bei uns richtig richtig viel an Betreuungskosten. Da hätte sich meine Arbeit einfach nicht gelohnt. Die letzten 3 Monate bevor der Kleine 3 wurde mussten wir ihn quasi in den Kindergarten geben, da wir sonst keinen Platz bekommen hätten. Ich war dann noch 3 Monate zu Hause und habe dann den neuen Job angefangen. Jeder Frau bzw Familie sollte es selbst überlassen sein, wann wie und wie oft jemand arbeitet. Und mal ehrlich....viele hier arbeiten in Teilzeit, was denkt ihr denn, wie üppig eure staatliche Rente da ausfallen wird?!

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4. August 2018 um 23:12
In Antwort auf sommerkind1-1

Oftmals sind solche Fälle ja auch einfache Rechenexempel. Für ein Kind unter 3 zahlt man bei uns richtig richtig viel an Betreuungskosten. Da hätte sich meine Arbeit einfach nicht gelohnt. Die letzten 3 Monate bevor der Kleine 3 wurde mussten wir ihn quasi in den Kindergarten geben, da wir sonst keinen Platz bekommen hätten. Ich war dann noch 3 Monate zu Hause und habe dann den neuen Job angefangen. Jeder Frau bzw Familie sollte es selbst überlassen sein, wann wie und wie oft jemand arbeitet. Und mal ehrlich....viele hier arbeiten in Teilzeit, was denkt ihr denn, wie üppig eure staatliche Rente da ausfallen wird?!

Rente... Welche Rente... ich rechne damit, gar keine zu bekommen bzw sehr lange arbeiten zu müssen 

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4. August 2018 um 23:54
In Antwort auf badumtssss

Rente... Welche Rente... ich rechne damit, gar keine zu bekommen bzw sehr lange arbeiten zu müssen 

Naja was sollen denn dann die kommentare?

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