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Wie oft krank ist ok

16. März 2016 um 10:00 Letzte Antwort: 17. März 2016 um 16:12

Hey meine Große ist 5 Jahre alt und ist nur krank. Immer schon ist Antibiotikum ihr Begleiter. Erst hatte sie Probleme mit der Blase, hatte bestimmt 8-10 Blasenentzündungen und hat das Antibiotikum dann 1 Jahr als Prophylaxe. Dann waren die Ohren drann, ständige Mittelohrentzündungen vor einem Jahr dann Röhrchen. In den letzten 4 Monaten hatte sie 2 mal Scharlach, 2 Mittelohrentzündungen und 4 Infekte mit Fieber von dem Schnupfen und Husten zwischendurch mal abgesehen. Ist das wirklich normal?

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16. März 2016 um 10:13

Kann da nix zu sagen mein Sohn ist noch klein...
Aber du musst unbedingt was für ihren Darm tun! Falls der Hausarzt nicht helfen kann geh zum Heilpraktiker... Sorry bin auf dem Sprung...

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16. März 2016 um 10:20

Hier das genaue Gegenteil
meine Tochter fängt sich nur ein bis zwei mal im Jahr den Magen Darm ein, und ich gleich mit, sie bekommt sonst höchstens mal eine leichte Schniefnase.

hast du ihr nach der Antibiotikagabe schon mal den Darm mit probiotika saniert?
ein grosser Teil des Immunsystems wird über den Darm gesteuert, bei jeder Antibiotikagabe sterben gute Darmbakterien, die wichtig für das Immunsystem sind, ab.

ausserdem ist es wichtigf für Kinder und Erwachsene, viel draussen zu sein. unter dem Sonnenlicht bildet der Körper Vitamin D, mittlerweile gibt es Studien, dass Vitamin D einen grösseren Zusammenhang mit dem Immunsystem hat, als man bisher angenommen hat.

Manche substituieren künstlich, allerdings wird davor abgeraten, weil der Körper sich eventuell daran gewöhnt und dann selbst nicht mehr ausreichend bildet.

LG

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16. März 2016 um 10:22
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Hier das genaue Gegenteil
meine Tochter fängt sich nur ein bis zwei mal im Jahr den Magen Darm ein, und ich gleich mit, sie bekommt sonst höchstens mal eine leichte Schniefnase.

hast du ihr nach der Antibiotikagabe schon mal den Darm mit probiotika saniert?
ein grosser Teil des Immunsystems wird über den Darm gesteuert, bei jeder Antibiotikagabe sterben gute Darmbakterien, die wichtig für das Immunsystem sind, ab.

ausserdem ist es wichtigf für Kinder und Erwachsene, viel draussen zu sein. unter dem Sonnenlicht bildet der Körper Vitamin D, mittlerweile gibt es Studien, dass Vitamin D einen grösseren Zusammenhang mit dem Immunsystem hat, als man bisher angenommen hat.

Manche substituieren künstlich, allerdings wird davor abgeraten, weil der Körper sich eventuell daran gewöhnt und dann selbst nicht mehr ausreichend bildet.

LG

In den USA
gibt es Lactobazillus Acidophilus und Bifidus als Kautabletten, eventuell bekommt man so etwas auch hier in der Apotheke.

LG

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16. März 2016 um 11:01

Meine Tochter
War auch nie krank.
Mal Schnupfen und Husten, oder Magen-Darm.....
Seit sie in die Schule geht ist sie dauernd krank.
Schnupfen und Husten dauernd, Fieber, Blasenentzündung, Bindehautentzündung......
Sie sieht schon ganz fertig aus.....

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16. März 2016 um 13:43


Ich freue mich ja wirklich sehr für dein Kind, dass es so gesund durchs Leben geht!
Aber anderen Eltern zu unterstellen sie ernähren ihr Kind ungesund und es ist deswegen häufig krank und benötigt AB finde ich eine bodenlose Frechheit!
Ich bin selber Mutter eines chronisch kranken Kindes mit mehreren Baustellen und fühle mir von dir, die da echt viel Glück hat, sehr auf die Füße getreten.
Denk mal drüber nach!

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16. März 2016 um 13:51

...
Das Kind hatte sicherlich einen Nierenreflux und hat deswegen so lang prophylaktisch AB bekommen.
Das kann sonst auch echt anders enden.
Und dann gibt's eben auch Kinder die sehr anfällig für MOE oder andere bakterielle Erkrankungen sind. Kann man nicht ändern!
Wächst sich meist aus.
Aber daraus zu schließen, dass Kind wird ungesund ernährt ist nicht in Ordnung!

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16. März 2016 um 13:53

Apropos
Gesunde Ernährung....
Was sagst du 9 mal Kluge denn zu folgender Geschichte: meine Tochter (damals 1, 5) bekam nur gesundes Essen. Kein fertigzeug, viel Obst und Gemüse, null zucker, Vollkornbrot ect.
Sie war ständig krank so wie das Kind vder TE....
Na? Erklärung dafür? Nein? GUT!
Ich bin ja selten schnippisch...aber bei so ner Antwort wie von dir, da gehts mit mir durch.

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16. März 2016 um 13:57


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16. März 2016 um 13:57

Ne
das finde ich nicht normal. Welcher Arzt hat denn das Antibiotikum als Prophylaxe verschrieben? Den würde ich wechseln. Antibiotika gibt man nie zur Prophylaxe! Kein Wunder, dass sie ständig krank ist- das Immunsystem ist ja völlig im Eimer durch die Dauerantibiose. Ihr solltet etwas für den Darm tun. Symbioflor oder ähnliches zum Aufbau einer gesunden Darmflora. Weizengras soll auch sehr gut helfen ( gibt es als Pulver) Dann auf die Ernährung achten- viel Frisches, hochwertige Nahrungsmittel, keine Süßigkeiten oder Fertigprodukte,wenig oder keinen Zucker , wenig Gluten.
Mein Mann und ich sind viel gesünder, seit wir unsere Ernährung umgestellt haben. Man ist was man isst

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16. März 2016 um 13:59
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Ne
das finde ich nicht normal. Welcher Arzt hat denn das Antibiotikum als Prophylaxe verschrieben? Den würde ich wechseln. Antibiotika gibt man nie zur Prophylaxe! Kein Wunder, dass sie ständig krank ist- das Immunsystem ist ja völlig im Eimer durch die Dauerantibiose. Ihr solltet etwas für den Darm tun. Symbioflor oder ähnliches zum Aufbau einer gesunden Darmflora. Weizengras soll auch sehr gut helfen ( gibt es als Pulver) Dann auf die Ernährung achten- viel Frisches, hochwertige Nahrungsmittel, keine Süßigkeiten oder Fertigprodukte,wenig oder keinen Zucker , wenig Gluten.
Mein Mann und ich sind viel gesünder, seit wir unsere Ernährung umgestellt haben. Man ist was man isst

Stell dir vor!!!
Es gibt Erkrankung, da gibt es AB als Prophylaxe!
Über den Tellerrand gucken

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16. März 2016 um 14:11
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Ne
das finde ich nicht normal. Welcher Arzt hat denn das Antibiotikum als Prophylaxe verschrieben? Den würde ich wechseln. Antibiotika gibt man nie zur Prophylaxe! Kein Wunder, dass sie ständig krank ist- das Immunsystem ist ja völlig im Eimer durch die Dauerantibiose. Ihr solltet etwas für den Darm tun. Symbioflor oder ähnliches zum Aufbau einer gesunden Darmflora. Weizengras soll auch sehr gut helfen ( gibt es als Pulver) Dann auf die Ernährung achten- viel Frisches, hochwertige Nahrungsmittel, keine Süßigkeiten oder Fertigprodukte,wenig oder keinen Zucker , wenig Gluten.
Mein Mann und ich sind viel gesünder, seit wir unsere Ernährung umgestellt haben. Man ist was man isst

Sorry aber das stimmt nicht
meine Nichte hatte gerade rheumatisches Fieber, was sich auf den Herzmuskel gelegt hat. Sie muss nun mindestens 5 Jahre (!) AB nehmen, rein als Prophylaxe.

Geht also sehr wohl.

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16. März 2016 um 15:27

Ich find 1 jahr antibiotika
Bei blasenentzuendungen aber schon heftig.wie das bei anderen.schweren erkrankungen ist,keine ahnung. Meine tochter hatte im kindergartenalter ein paar mal ne blasenentzuendung.wir haben dann etwas besser aufgepasst,ihr eingetrichtert nicht auf dem kalten boden zu sitzen,waermer angezogen...hat dann auch gut geholfen.

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16. März 2016 um 16:12

Mit Verlaub
Dir ist nicht zu helfen.
Klinke mich hiermit aus

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16. März 2016 um 18:40

Dito
Informier DU dich erstmal über den Menschen an sich
Menschen sind nämlich Fleischfresser
Das waren sie schon in der Steinzeit
Dann wurde Getreide (Kohlenhydrate ) entdeckt...häufigste Todesursache.... na? Fleischvergiftung.... nee!!
Karies.
Spar dir mal deine Belehrung und deine Vermutungen bezüglich meiner Ernährung oder die der TE.... schließlich wohnst du nicht bin unseren Kühlschränken

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16. März 2016 um 19:11
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Stell dir vor!!!
Es gibt Erkrankung, da gibt es AB als Prophylaxe!
Über den Tellerrand gucken

Stell dir vor
Mein Mann ist ganz zufällig Intensivmediziner und hält das für völligen Quatsch. Und ich vertraue ihm, da er immer auf dem neuesten Stand ist. Es gibt einige wenige Ausnahmen ( z.b. OPs ) , bei denen es sinnvoll sein kann, aber das war es auch schon.
Es gibt aber überall Ärzte , die mit Antibiotikagabe sehr großzügig sind- deshalb gibt es ja auch so viele resistente Keime.
In dem KH in dem ich arbeite ist mittlerweile jeder zweite Patient schon bei Einlieferung von einem resistenten Keim betroffen. Ist echt erschreckend.
Was soll das überhaupt bringen bei Blasenentzündung? Wenn ein mechanisches Problem besteht, sollte es behoben werden .

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16. März 2016 um 19:44
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Stell dir vor
Mein Mann ist ganz zufällig Intensivmediziner und hält das für völligen Quatsch. Und ich vertraue ihm, da er immer auf dem neuesten Stand ist. Es gibt einige wenige Ausnahmen ( z.b. OPs ) , bei denen es sinnvoll sein kann, aber das war es auch schon.
Es gibt aber überall Ärzte , die mit Antibiotikagabe sehr großzügig sind- deshalb gibt es ja auch so viele resistente Keime.
In dem KH in dem ich arbeite ist mittlerweile jeder zweite Patient schon bei Einlieferung von einem resistenten Keim betroffen. Ist echt erschreckend.
Was soll das überhaupt bringen bei Blasenentzündung? Wenn ein mechanisches Problem besteht, sollte es behoben werden .

Dein Mann ist EIN Arzt...
Und sicher kein Spezialist auf allen Gebieten
Wenn ich irgendwelchen Ärzten alles geglaubt hätte, wäre mein Kind schon 2x gestorben.

Also, darüber müssen wir jetzt auch echt nicht streiten!

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16. März 2016 um 20:02

Das ist mir völlig klar und bewusst.
So eine Entscheidung würde ich auch nicht leichtfertig treffen und ich bin übrigens ein Freund von Zweitmeinungen - vor allem bei so etwas.
Ich denke nur, dass man nicht alles verallgemeinern kann, auch wenn der Angetraute Intensivmediziner ist

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16. März 2016 um 20:31

Naja...
meine armen Kinder haben auch schon mehr Antibiotika geschluckt als ich in meinem ganzen Leben. Scharlach, mehrere MOE... Jetzt im Winter war auch ständig irgendwas. Diverse virale Infekte mit Fieber, Magen-Darm, Ringelröteln... Wenigstens alles ohne Antibiotika, das versuche ich schon zu vermeiden. Bald ist Frühling ; -)

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16. März 2016 um 20:38

.
Sorry, aber an den gängigen Antibiotika verdient die pöse Pharmaindistrie quasi nix, weil das i.d.R. keine neuen, innovativen Medikamente sind. Die kosten oft nur unwesentlich mehr als die Zuzahlung.

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16. März 2016 um 20:51
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Dein Mann ist EIN Arzt...
Und sicher kein Spezialist auf allen Gebieten
Wenn ich irgendwelchen Ärzten alles geglaubt hätte, wäre mein Kind schon 2x gestorben.

Also, darüber müssen wir jetzt auch echt nicht streiten!

Aber mal ganz ehrlich
1 jahr anibiotika um blasenentzuendungen vorzubeugen,find ich schon extrem.... bin aber auch kein arzt um das beurteilen zu koennen...trotzdem kann man es uebertrieben finden.
Ne bekannte gibt ihrem sohn beim kleinsten husterchen schon antibiotika.... ok,der junge(11j.) Hat die ersten jahre ofz bronchitis oder so ,aber find das trotzdem auch schon extrem.ich kenn antibiotika halt nur in der form,das man es im akuten krankheitsfall gibt und nicht vorbeugend und dann noch ueber so ne lange zeit.

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16. März 2016 um 21:10

Ich denke, dass jeder Arzt seine feste Meinung
Von etwas hat und danach handelt. Manch einer guckt aber nie nach links oder rechts und das geht einfach nicht.
Ich denke eher, dass es bei der TE um einen Nierenreflux geht und die werden im Kleinkindalter oft prophylaktisch mit AB behandelt, weil es sich in vielen Fällen "auswächst" und man so eine Operation umgehen kann ohne eine Nierenentzündung zu riskieren.
Persönlich bin ich übrigens gar kein Freund von Antibiotika, aber es gibt eben Erkrankungen da ist es unumgänglich.
Meine Kinder sind schon häufig krank, mein Großer hat es immer mit den Atemwegen - Bronchitiden, Pneumonien.. Der Kleine eher mal mit den Ohren oder Scharlach und Co.
Beide bekommen bin in den äußersten und dringenden Fällen AB.
Aber der Große hat auch schon nach großen Darm-OPs prophylaktisch AB bekommen und ich muss gestehen, das ist mir lieber gewesen als eine üble Infektion in Kauf zu nehmen.

Man soll mich hier auch nicht falsch verstehen, ich bin ja nicht blöd, aber ich kann es nicht leiden hier auf dicke Hose zu machen, weil der Mann oder weiß der Geier irgendein Arzt ist und eben nur in eine Richtung blickt.
Das muss nicht unbedingt richtig sein...

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16. März 2016 um 21:14
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Aber mal ganz ehrlich
1 jahr anibiotika um blasenentzuendungen vorzubeugen,find ich schon extrem.... bin aber auch kein arzt um das beurteilen zu koennen...trotzdem kann man es uebertrieben finden.
Ne bekannte gibt ihrem sohn beim kleinsten husterchen schon antibiotika.... ok,der junge(11j.) Hat die ersten jahre ofz bronchitis oder so ,aber find das trotzdem auch schon extrem.ich kenn antibiotika halt nur in der form,das man es im akuten krankheitsfall gibt und nicht vorbeugend und dann noch ueber so ne lange zeit.

Ich hab gerade weiter unten geantwortet...
Und deine Bekannte hat das sicher auch nicht richtig gehandhabt. Da bin ich ganz deiner Meinung.
Aber welcher Arzt verschreibt auch bei jedem Husten ein AB? Da ist die Mutter dann scheinbar auch schlecht informiert worden von dem Arzt und hat ihm ohne zu hinterfragen vertraut.
Und das meine ich - man muss da in beide Richtungen gucken und nicht auf einer festgefahrene Meinung beharren. Man kann es nicht verallgemeinern.

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16. März 2016 um 21:21

Blasenentzündungen
kommen von Colibakterien aus dem Darm.
Putzt sie sich richtig nach dem Stuhlgang ab?
wenn sie es nach vorne wischt, bekommt sie diese Entzündungen immer wieder.
LG

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16. März 2016 um 21:26

Also
zum Thema Blasenentzündung. Bei Erwachsenen wird das so gehandhabt, wenn ständige Entzündungen auftreten, da die ständigen Entzündungen die Blasenwand zerstören und es somit ein Teufelskreislauf werden kann. Allerdings ist das das letzte Mittel der Wahl und wie das bei Kindern aussieht keine Ahnung.
Mein Urologe sagte dazu auch das AB den Körper schwächt und wieder anfällig für Infekte macht. Also auch ein Teufelskreislauf. Daher letzte Möglichkeit.

Ich würde an deiner Stelle auch die Darmflora nun stärken.
Sollte sie nochmal BE haben dann wende dich doch an einen Urologen. Es gibt sehr viele pflanzliche Möglichkeiten und auch Immunisierungen. Weiß jedoch nicht wie das bei Kindern aussieht.

Andererseits haben Kinder halt viele Erkältungsinfekte. Meine Kinderärztin sagt das trainiere das Immunsystem und wer im Kindergarten viele Infekte hat, hat im Schulalter meist weniger. Wer im Kindergartenalter nix hatte, da kommts oft später.

Ich glaube auch nicht, dass es an der Nahrung liegt, sondern dass das lange AB zwar wichtig für die Blase war, aber leider auch gute Bakterien im Darm kaputt gemacht hat.

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16. März 2016 um 21:29
In Antwort auf

Stell dir vor
Mein Mann ist ganz zufällig Intensivmediziner und hält das für völligen Quatsch. Und ich vertraue ihm, da er immer auf dem neuesten Stand ist. Es gibt einige wenige Ausnahmen ( z.b. OPs ) , bei denen es sinnvoll sein kann, aber das war es auch schon.
Es gibt aber überall Ärzte , die mit Antibiotikagabe sehr großzügig sind- deshalb gibt es ja auch so viele resistente Keime.
In dem KH in dem ich arbeite ist mittlerweile jeder zweite Patient schon bei Einlieferung von einem resistenten Keim betroffen. Ist echt erschreckend.
Was soll das überhaupt bringen bei Blasenentzündung? Wenn ein mechanisches Problem besteht, sollte es behoben werden .

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Als intensivmediziner ist er aber bestimmten Krankheitsbildern und phänomenen wie besagten multiresistenten keimen viel mehr ausgesetzt als beispielsweise ein rheumatologe. Insofern ist seine Position da durchaus nachvollziehbar, aber auch gefärbt vom klassischen antibiotisch behandelten viralen schnupfen. Ich denke auch dass bei 1 Jahr AB gabe etwas anderes dahinter steckt. Und dass viele Resistenzen durch massenhaft fehlerhafte AB-Einnahme verursacht sind sollte auch nicht unerwähnt bleiben.

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16. März 2016 um 21:55

Hallo
Hier wurde ja von Einigen immer wieder das Thema Ernährung angesprochen.
Vielleicht wäre für Manche hier das Thema "Bedarfsorientierte Ernährung" ganz interessant.

Sie unterstützt unsere Leistubgsfähigkeit, die Funktion unseres Immunsystems, kann sich positiv auf Allergieverläufe auswirken und und und...

Es werden Nährstöffe erklärt, Vebindungen deutlich gemacht....

Besonders interessant fand ich Zubereitungsarten ( hab früher alles tot gekocht)
Seit ich mich daran orientiere ( und ich meine wirklich nur orientiere) haben wir weniger Infekte bzw. deutlich mildere Verläufe.

Es ist ein komplexes Thema.... Allerdings gibt es auch sehr viele gute Rezeptvorschläge, inspirationen für Frühstück, Abendbrot, Pausenbox etc....

Lg

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16. März 2016 um 22:17

So hab jetzt mal meinen freund googel befragt
in der tat wird ein niedrigdosiertes antibiotikum gegeben, wenn dieser reflux festgestellt wird (ob das bei jaspers tochter der fall ist,keine ahnung?) ob überhaupt röntgen und ultraschalluntersuchungen stattfanden?

weiter steht da,das eigentlich antibiotikum bei kleinkindern gegeben wird, bei älteren kindern eher operiert wird.aber lest selbst...

https://www.klinikum-ingolstadt.de/kliniken-und-institute/urologischeklinik/leistungsangebot/kinderurologie/reflux/

Refluxerkrankung

Home | Kliniken und Institute | Urologische Klinik | Behandlungsmöglichkeiten | Kinderurologie | Refluxerkrankung
Diagnostik:

Schemazeichnung zum vesikorenaler Reflux und Sonographiebild des konsekutiv erweiterten Nierenbeckens
Vesikorenaler Reflux: Rückfluss von Urin von der Blase in die Niere mit daraus folgender Erweiterung des Nierenbeckens

Ein Reflux liegt vor, wenn Urin aus der Blase in den Harnleiter (Ureter) bzw. die Nieren zurückfließt. In der medizinischen Fachsprache wird häufig von vesikorenalem oder vesikoureterorenalem Reflux abgekürzt auch VUR gesprochen.
Symptome:

Es können sowohl spezifische Symptome (wiederholte Harnwegsinfektionen) als auch unspezifische Symptome (Gedeih-, Entwicklungsstörungen, Bauchschmerzen, Erbrechen, Fieber unklarer Ursache) auftreten.
Häufigkeit:

Im Kindesalter beträgt bei klinisch unauffälligen Kindern die Häufigkeit eines Refluxes ca. 1 %, wobei diese bei Kindern mit wiederholten Harnwegsinfekten auf bis zu 50 % ansteigt. Im Säuglingsalter sind Mädchen und Jungen etwa gleich häufig betroffen. Ab dem zweiten Lebensjahr sind Mädchen etwa vier- bis fünfmal häufiger betroffen als Jungen.
Ursachen:
Es wird zwischen einem angeborenen (primären) und einem erworbenen (sekundären) Reflux unterschieden. Bei der angeborenen Variante verläuft der Harnleiter in einem zu kurzen Tunnel in der Blasenwand, so dass bei Druckerhöhung während der Urinentleerung die Harnleitermündung nicht wirksam durch die Blasenmuskeln verschlossen werden kann und Urin aus der Blase in Harnleiter bzw. Niere zurück fließt. Ein doppelt angelegter Harnleiter (Ureter duplex) als Fehlbildung in der Entwicklung geht häufig mit einem Reflux in einem oder beiden Systemen einher. Ursachen für den erworbenen Reflux sind eine falsch erlernte Blasenentleerung (Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination), angeborene Nervenerkrankungen (Spinabifida), Verengung der Harnröhre (Striktur, Harnröhrenklappen, Phimose), entzündliche Erkrankungen der Blase oder eine Beschädigung des Übergangs von der Blase zum Harnleiter durch eine operative Maßnahme (z. B. Harnleiterspiegelung mit Harnleiteraufdehnung).
Diagnostik:
Zum Nachweis eines Refluxes werden eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Nieren und der Harnblase, eine Harnstrahlmessung, eine Röntgendurchleuchtung der Harnblase während des Wasserlassens (MCU-Miktionszystourethrogramm) und in besonderen Situationen eine Überprüfung der Nierenfunktion (Nierenfunktionsszintigraphie oder auch Isotopennephrogramm ING) eingesetzt. Bei ganz speziellen Fragestellungen kann zur Klärung der optimalen Behandlungsstrategie eine urodynamische Untersuchung (Blasendruckmessung) notwendig sein. Vor jeder operativen Therapie ist eine Blasenspiegelung (Zystoskopie: Beurteilung von Harnröhre, Harnblase und der Harnleitermündungsstelle) notwendig. Diese wird bei Kindern nahezu immer in Narkose und zumeist gemeinsam mit der geplanten operativen Behandlung durchgeführt. Im Rahmen dieser Zystoskopischen Utnersuchung kann auch ein sogenanntes ... Zystogramm" vorgenommen werden, welches die Aufspülbarkeit der Harnleitermündung testet.
Therapie:
Die Folgen von nicht behandeltem Reflux können Narbenbildungen in der Niere, Nierenschrumpfung mit Funktionsverlust, ein schwer behandelbarer Bluthochdruck sowie die Notwendigkeit der Entfernung der kranken Niere und im Extremfall auch wenn beide Nieren betroffen sind die Blutwäsche (Dialyse) sein.
Deshalb ist eine adäquate Behandlung der Refluxerkrankung von großer Bedeutung. In Abhängigkeit vom Schweregrad des Refluxes und dem Alter des Kindes kann unterschiedlich verfahren werden.

Medikamentöse Behandlung (Dauerprophylaxe): Bei geringeren Schweregraden (Grad I und III = Rückfluss in Harnleiter und/oder in das Nierenbecken mit nur leichter Erweiterung des Nierenbeckenkelchsystems) und einem Alter deutlich unter fünf Jahren kann wegen einer hohen Selbstheilungsrate (Spontanremission) eine ausschließlich niedrigdosierte Antibiotikabehandlung in Erwägung gezogen werden. Wichtig sind dabei ausreichende Trinkmenge, regelmäßiger Toilettengang, Stuhlgangsregulation und engmaschige Urinuntersuchungen. Die medikamentöse Behandlung, die früher häüfig langandauernd (über Jahre) vorgenommen wurde, wird heute jedoch nicht unbegrenzt fortgeführt, sondern vor allem bei Kleinkindern im ersten Lebensjahr eingesetzt und auf etwa 1 Jahr Dauer begrenzt. Bei älteren Kindern beträgt die Selbstheilungsrate nur noch etwa 10% pro Jahr. Daher wird bei Kindern ab dem 3. Lebensjahr eher die oeprative Behandlung angeboten.

Operative Behandlung: Bei höhergradigen Refluxen und häufigen Harnwegsinfektionen sowie bei weiteren angeborenen Fehlbildungen (z. B. Doppelniere) besteht dagegen die Notwendigkeit einer operativen Korrektur. Ziel jeder operativen Korrektur ist die Beseitigung des Rückflusses von Urin aus der Harnblase in die Niere. Grundsätzlich stehen zwei verschiedene Techniken zur Verfügung.

1. Die offene Operation: Hierbei wird bei einem primären Reflux der Harnleiter über eine längere Strecke (drei bis vier cm) in die Blasenwand verlagert, so dass die Harnleitermündung beim Wasserlassen verschlossen wird und kein Urin in den Harnleiter/Nieren zurückfließen kann. Je nach den erhobenen Befunden stehen - je nach Situation - verschiedene operative Techniken (z.B. Operation nach Lich-Gregoir, OP nach Politano-Leadbetter, OP nach Paquin) zur Verfügung, so dass für jedes Kind eine individuell geplante Therapie möglich ist. Beim sekundären Reflux muss auch die Ursache des Refluxes beseitigt werden.

2. Die endoskopische Refluxkorrektur: bei der endoskopischen Refluxkorrektur wird während der Blasenspiegelung ein Medikament (Dextranomer/Hyaluronsäurekopolymer, Dx/HA) unter den Harnleiter in die Blasenwand eingespritzt. Die Methode wird als sogenannte STING-Operation oder neuerdings mit besseren Ergebnissen als modifizierte STING-Operation nach Kirsch vorgenommen. Der Harnleiter wird dabei durch eingeengt und der Rückfluss beseitigt werden. Vorteil dieser Behandlung ist die minimale Invasivität. Von Nachteil sind jedoch die geringere Erfolgsrate, die zu Wiederholungseingriffen führen kann und bei Versagen der endoskopischen Operation ein aufwändigerer offener Eingriff. Dazu kommt, dass bei diesem Eingriff ein Medikament dauerhaft als Fremdkörper in die Blasenwand eingebracht wird. Langzeiterfahrungen hierzu sind bislang nicht verfügbar.

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17. März 2016 um 9:38

So
Da bin ich mal wieder. Also ja Lana hatte einen Nierenreflux links und rechts II Grades. Es wurden 2 MCU gemacht, eine Nierensyntigraphi und eine Blasenspiegelung! Dies ist übrigens angeboten gewesen!!! Und der Anfang lag noch in der Zeit als doe vollgestillt wurde. Die letzte BE hatte sie vor ca 2 Jahren. Übrigens wurde bei jeder BE der Urin untersucht. Also anhand der Keimzahl entschieden wie behandelt wird. Die Mittelohrentzündungen fingen imNovember 14 an und häuften sich. Sie hatte da einen Paukenerguss beidseitig der nicht abfließen konnte. Diese Ergüsse haben immer wieder die MOE entfacht so das im März 15 Röhrchen eingesetzt und Polypen verkleinert wurden. Und nun ja warum es jetzt wieder so ist weiß ich leider nicht. Ich hab mir gestern noch ineinander 2. Meinung eingeholt . er meint das für eine krankhafte Immunschwäche die Krankheiten zu leicht waren, also z.b keine schweren Lungenentzündung usw. Er meinte wenn ich das möchte könnte man ihr mal Blut im gesunden Zustand abnehmen. Hab dann gefragt was er rät und er meint das es zur Zeit nix bring. Alle haben gerade wenig Vitamin D und wenn jemand viel zu wenig Eisen hat würde man das noch an anderen Körperlichkeit sehen. Er sagt es gibt Kinder die nie was haben und es gibt solche sie alles mitmachen. Wir sind übrigens seit ca 1 Jahr Nichtraucher, essen zwar selber gern viel Fleisch, aber gerade Lana stürzt sich eher aufs Gemüse. Sie ist auch eher Windows Kind das in der Obstabteilung fragt ob sie Erdbeeren oder Melone darf statt bei den Süßigkeiten. Die liebt sie aber trotzdem. Ach mit dem Darm aufbauen hab ich den Arzt auch gefragt, er meinte dass das Antibiotikum was sie zu 90%bekommen hat nicht die Darm Flora angreift. Übrigens so Sachen wie sanostol bekommt sie auch. Bin auch ein Freund von globoli

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17. März 2016 um 9:58
In Antwort auf

So
Da bin ich mal wieder. Also ja Lana hatte einen Nierenreflux links und rechts II Grades. Es wurden 2 MCU gemacht, eine Nierensyntigraphi und eine Blasenspiegelung! Dies ist übrigens angeboten gewesen!!! Und der Anfang lag noch in der Zeit als doe vollgestillt wurde. Die letzte BE hatte sie vor ca 2 Jahren. Übrigens wurde bei jeder BE der Urin untersucht. Also anhand der Keimzahl entschieden wie behandelt wird. Die Mittelohrentzündungen fingen imNovember 14 an und häuften sich. Sie hatte da einen Paukenerguss beidseitig der nicht abfließen konnte. Diese Ergüsse haben immer wieder die MOE entfacht so das im März 15 Röhrchen eingesetzt und Polypen verkleinert wurden. Und nun ja warum es jetzt wieder so ist weiß ich leider nicht. Ich hab mir gestern noch ineinander 2. Meinung eingeholt . er meint das für eine krankhafte Immunschwäche die Krankheiten zu leicht waren, also z.b keine schweren Lungenentzündung usw. Er meinte wenn ich das möchte könnte man ihr mal Blut im gesunden Zustand abnehmen. Hab dann gefragt was er rät und er meint das es zur Zeit nix bring. Alle haben gerade wenig Vitamin D und wenn jemand viel zu wenig Eisen hat würde man das noch an anderen Körperlichkeit sehen. Er sagt es gibt Kinder die nie was haben und es gibt solche sie alles mitmachen. Wir sind übrigens seit ca 1 Jahr Nichtraucher, essen zwar selber gern viel Fleisch, aber gerade Lana stürzt sich eher aufs Gemüse. Sie ist auch eher Windows Kind das in der Obstabteilung fragt ob sie Erdbeeren oder Melone darf statt bei den Süßigkeiten. Die liebt sie aber trotzdem. Ach mit dem Darm aufbauen hab ich den Arzt auch gefragt, er meinte dass das Antibiotikum was sie zu 90%bekommen hat nicht die Darm Flora angreift. Übrigens so Sachen wie sanostol bekommt sie auch. Bin auch ein Freund von globoli

Ups
sorry für die vielen Fehler. Aber im liegen stillend, mit der einen Hand Lanas Kopf streicheln und mit der anderen schreiben geht schlecht ach und dazu noch Autokorrektur

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17. März 2016 um 16:12
In Antwort auf

Ups
sorry für die vielen Fehler. Aber im liegen stillend, mit der einen Hand Lanas Kopf streicheln und mit der anderen schreiben geht schlecht ach und dazu noch Autokorrektur

...
Kein windows kind also, sondern eher ein apple kind

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