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Wie schafft ihr es selbstbewusst zu sein?

8. November 2015 um 21:46

oder seid ihr es überhaupt ?

Ich bin es irgendwie gar nicht so und will es gebacken kriegen

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8. November 2015 um 22:03

Ich habe
So viel mist durch dass es mir egal ist wie ich wirke. Ob ich selbstbewusst rüber komme oder nicht, es ist mir egal. Mir ist so vieles einfach egal geworden.
Ich sage laut und deutlich wenn mir etwas nicht passt und es ist mir egal was andere darüber denken, denn mir muss es gut gehen und niemand anders.
Ein gesundes mass an egoismus tut einfach gut.
Obdas aelbstbewusstsein ist? Ich denke schon.
Vor allem sollte man nicht versuchen es anderen recht zu machen und zack fühl ich mich gut

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9. November 2015 um 7:55

Indem
Man sich bewusst wird, dass alke anderen auch zu sehr mitcsichvselbst beschäftigt sind, als auf einen selbst zu achten.
Honig, du bust dich wirklich eine attraktive Frau.
LG

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9. November 2015 um 9:18

Herausforderungen
Richtig selbstbewusst wurde ich mit 20 als ich anfing meine eigenen selbstgestzten Grenzen zu überschreiten. Ich machte bewusst Dinge, die ich mir selbst kaum zutraute (vor großem Publikum reden, Motorradschein, Rennstreckentraining mit dem Auto,..). Getreu dem Motto "Arschbacken zam und durch!".

Außerdem umgab ich mich nur noch mit Menschen, die aufbauend auf mich wirkten. Der Auszug aus dem Elternhaus wirkte da auch mit.

Aber so richtig richtig selbstbewusst bin ich erst seit der Geburt meines zweiten Sohnes. Erst nachdem ich zwei Horrorschwangerschaften, zwei unschöne Geburten und nun das zweite Schreikind meistere, weiß ich, dass ich eine wirklich starke Frau bin, die sich von nichts umhauen lässt.

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9. November 2015 um 11:07

Danke
Ich muss aber auch sagen, dass ich jetzt beim zweiten Schreikind lockerer bin. Es ist nichts fremdes, ungewöhnliches für mich. Ich kenne noch die Tricks und Kniffe, weiß womit ich mich selbst ruhig halten kann. Und auch diese Selbstzweifel, die ich am Anfang beim Großen hatte, habe ich jetzt nicht. Da dachte ich noch es läge an meiner Unfähigkeit als Mutter. Beim Großen musste ich es erst lernen ihn so anzunehmen wie er ist. Ich rannte von Pontius zu Pilatus, weil das ja nicht "normal" ist. Jetzt kann ich es ja schon und das entstresst ungemein.

Ich glaub nicht, dass du an einem zweiten Schreibaby zerbrochen wärst. Ich seh es jetzt deutlich, dass es einfacher ist, wenn man weiß womit man es zu tun hat. Beim ersten war es neu und fremd und so anders als bei den anderen Müttern mit ihren Babys. Jetzt beim zweiten kennt man es ja nicht anders. Man wird da nicht so ins eiskalte Wasser geworfen. Und obwohl der Kleine noch mehr Dampf im Hintern hat als der Große, kann ich die Babyzeit mit ihm mehr genießen.

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9. November 2015 um 11:24

Ich bin gar nicht selbstbewusst
Aber auch solche Menschen muss es geben, sonst wäre es ja langweilig. Ich akzeptiere das so und ich glaube dass ich dazu steh nicht selbsbewusst zu sein, macht mich irgendwie wieder selbstbewusst.

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9. November 2015 um 11:27
In Antwort auf stadtaffe0815

Ich bin gar nicht selbstbewusst
Aber auch solche Menschen muss es geben, sonst wäre es ja langweilig. Ich akzeptiere das so und ich glaube dass ich dazu steh nicht selbsbewusst zu sein, macht mich irgendwie wieder selbstbewusst.


Allein der letzte Satz strotzt doch regelrecht vor Selbstbewusstsein!

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9. November 2015 um 13:14

Ich bin zwar jetzt nicht
Das Selbstbewusstsein in Person, habe aber mit meinen 25 Jahren immer wieder gelernt, wie stark mich schlimme Situationen gemacht haben!
So schlimm diese in dem Moment waren, haben sie mich zu dem gemacht was ich nun bin!

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10. November 2015 um 18:29
In Antwort auf stadtaffe0815

Ich bin gar nicht selbstbewusst
Aber auch solche Menschen muss es geben, sonst wäre es ja langweilig. Ich akzeptiere das so und ich glaube dass ich dazu steh nicht selbsbewusst zu sein, macht mich irgendwie wieder selbstbewusst.

Klar
Muss es auch solche menschen geben..um das gehts auch nicht so sehr, aber als nicht selbstbewusster mensch hat mans im leben halt einfach selbst schwerer...das ist doch das problem..weniger was andre drûber denken.

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11. November 2015 um 9:10

Die erste Frage, die ich Dir an dieser Stelle gerne stellen möchte:
Was verstehst Du unter Selbstbewusstsein?

Für mich z.B. bedeutet es, sich "seiner selbst bewusst sein"... Die eigenen Grenzen kennen, akzeptieren und dann eben auch mal gezielt überschreiten lernen.

Ich hab schon so viele Menschen beobachtet, bei denen man im ersten Moment denken konnte: Wow, so viel Selbstbewusstsein hätte ich auch gerne... Im Endeffekt war es dann aber kein Selbstbewusstsein, sondern nur eine Selbstinszenierung, wie man sich selbst gerne hätte... Und die meisten davon haben nicht einmal gemerkt, wie lächerlich sie sich selbst damit gemacht haben und in welch schlechtem Licht sie sich selbst darstellen... Sei es durch in den Mittelpunkt drängen, vermeintlich "klar und direkt" die Meinung geigen, vermeintlich "ehrlich sein"... Klare und direkte Sprache sind das eine, aber dabei verletzend dem anderen gegenüber zu werden schon wieder das andere und hat mit "Selbstbewusstsein" schon gar nichts mehr zu tun, finde ich.

Von mir selbst aus kann ich sagen: Je mehr ich mir meiner Selbst bewusst werde, desto mehr lerne ich, andere sein zu lassen, wie sie sind, aber dabei trotzdem darauf zu achten, dass ich meine Grenzen achte, im Notfall dann eben auch mal zurückziehen und Dinge abflauen lassen.

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