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Wie schlimm ist eine Geburt ?

6. November 2016 um 11:42

  Hi ihr lieben
 
Ich bin jetzt im 3 Monat und am 26.7.17 soll es dan so weit sein. Es dauert zwahr noch eine zeit lang aber ich mach mir trotzdem bischen gedanken ,über das was dan noch auf mich zu kommt  ist eine Geburt wirklich schmetzhaft.?

Lg E&M

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6. November 2016 um 11:51

Wie schlimm eine geburt ist kann man so pauschal nicht sagen, dass empfindet jede frau anders. Sie ist natürlich schmerzhaft, aber man wird dann mit dem schönsten geschenk belohnt und man vergisst jeden schmerz. Zumindest war es bei mir so.

ich wünsch dir noch eine schöne schwangerschaft. Entspann dich....denk nicht zu viel über die geburt nach und genieß die ss.

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6. November 2016 um 11:58

...Außerdem ist man hinterher richtig beeindruckt davon, was der eigene Körper aushalten und leisten kann. Ich habe seitdem viel größeres Vertrauen in meinen Körper. Aber ja, Wehen sind schmerzhaft. Das kann man nicht schön reden. Aber es ist in den meisten Fällen zu schaffen, denke ich. Und falls nicht, gibt es ja noch Schmerzmittel oder PDA. Vielleicht suchst du dir eine Hebamme, mit der du über deine Ängste sprechen kannst... Alles Gute!

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6. November 2016 um 12:29
In Antwort auf evamaria3278

  Hi ihr lieben
 
Ich bin jetzt im 3 Monat und am 26.7.17 soll es dan so weit sein. Es dauert zwahr noch eine zeit lang aber ich mach mir trotzdem bischen gedanken ,über das was dan noch auf mich zu kommt  ist eine Geburt wirklich schmetzhaft.?

Lg E&M

Wenn du angst hast machd einen Wunschkaiserschnitt,  das erspart die so einiges 

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6. November 2016 um 12:35
In Antwort auf bailey92

Wenn du angst hast machd einen Wunschkaiserschnitt,  das erspart die so einiges 

Das würde ich so nicht sagen, ein kaiserschnitt ist auch kein spaziergang. Immerhin ist es eine op. Und auch nach einem kaiserschnitt hat man schmerzen. Hatte damals nach der geburt eine frau im zimmer, die einen ks hatte, die konnte nicht mal aufstehen oder sich um ihr kind kümmern. Verstehe nicht warum ein kaiserschnitt immer so verharmlost wird!?

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6. November 2016 um 14:02

Ich habe  4 spontane  Geburten erlebt.
Alle  ohne  pda. Bei  den ersten  drei War ich relativ  jung hab mir da nie  viel  Gedanken  gemacht  und es ging außer beim  ersten  immer sehr schnell.
Meine Nummer  4 dagegen  War für  mich furchtbar  schmerzhaft. Die Geburt nach  7 Jahren  War so schwer  wie die  erste. Nur ich bin älter geworden  und  würde jetzt  nie wieder  ein Kind  wollen.

So unterschiedlich  hab ich  es empfunden. Ja es sind  schmerzen  wie man  sie  im leben  so nie wieder  hat.

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6. November 2016 um 14:14
In Antwort auf bailey92

Wenn du angst hast machd einen Wunschkaiserschnitt,  das erspart die so einiges 

Stimme dir nur teilweise zu. Kaiserschnitt erspart zumindest die wehen, aber es ist ja eine op und man hat danach Schmerzen, während es nach einer normalen Geburt vorbei ist. Ich hatte 2 Kaiserschnitte, beide nicht geplant, nach Wehen. Aber ich hatte auch PDA und die kann ich definitiv empfehlen. Deswegen auch an die Fragestellerin: ja, ohne Schmerzen geht es nicht, aber ist von Geburt zu Geburt unterschiedlich und es gibt Möglichkeiten der Erleichterung. Außerdem erleben die meisten Frauen die Schmerzen sozusagen nicht als sinnlos, weil du ja dann dein Baby bekommst und sie schnell vergessen hast. 

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6. November 2016 um 16:36
In Antwort auf evamaria3278

  Hi ihr lieben
 
Ich bin jetzt im 3 Monat und am 26.7.17 soll es dan so weit sein. Es dauert zwahr noch eine zeit lang aber ich mach mir trotzdem bischen gedanken ,über das was dan noch auf mich zu kommt  ist eine Geburt wirklich schmetzhaft.?

Lg E&M

Laut der  UNO-Statistik sterben jährlich 500000 Frauen an Geburt. Tatsächlich ist der Geburt nicht ganz ohne Risiko.

Grundsätzlich muss jede Frau damit rechnen, dass daran sterben könnte.

Fast 30% der Frauen gebären mit Keiserschnitt.
Ob das völlig gesund ist das kann sicherlich ein Wissenschaftler besser beantworten. Doch nicht jeder nennt die genaue  Risiken. 

Das Kinderboom hat zweifellos noch weitere Folgen.. Viele Eltern können schon jetzt keine Verantwortung für die Kinder übernehmen. Die Gesellschaft von morgen hat sehr grosse und vorallem unlösbare Probleme. 

Kinder von Heimen oder Kinderkrippen werden ganz besondere Probleme verursachen. Viele  Junge von heute sehen praktisch keine Perspektiven für die Zukunft. Das war nicht immer so. Dieses Phänomen ist in unserer Generation in Erscheinung getreten.

Wer heute an eine bessere Welt glaubt, der leidet möglicherweise unter Realitätsverlust.


Das alles zum Nachdenken



 

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6. November 2016 um 17:00

Ja eine Geburt ist definitiv sehr schmerzhaft aber der Körper einer Frau ist dafür ausgelegt um diese aus zuhalten. 
Einen wks würde ich persönlich niemals machen wäre sogar dafür das dieser wieder abgeschafft werden sollten. 
Und der Spruch das man die schmerzen nicht vergisst so wie oben erwähnt kann ich widerlegen. 
Ich weiß das die Geburt von meinem Sohn schmerzhaft war aber ich hab es wirklich vergessen. 
Eine natürliche Geburt ist ein unglaubliches Erlebnis was ich auf keinen Fall missen möchte. Dieser Moment ist so emotional 

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6. November 2016 um 17:00
In Antwort auf kimdiam

Laut der  UNO-Statistik sterben jährlich 500000 Frauen an Geburt. Tatsächlich ist der Geburt nicht ganz ohne Risiko.

Grundsätzlich muss jede Frau damit rechnen, dass daran sterben könnte.

Fast 30% der Frauen gebären mit Keiserschnitt.
Ob das völlig gesund ist das kann sicherlich ein Wissenschaftler besser beantworten. Doch nicht jeder nennt die genaue  Risiken. 

Das Kinderboom hat zweifellos noch weitere Folgen.. Viele Eltern können schon jetzt keine Verantwortung für die Kinder übernehmen. Die Gesellschaft von morgen hat sehr grosse und vorallem unlösbare Probleme. 

Kinder von Heimen oder Kinderkrippen werden ganz besondere Probleme verursachen. Viele  Junge von heute sehen praktisch keine Perspektiven für die Zukunft. Das war nicht immer so. Dieses Phänomen ist in unserer Generation in Erscheinung getreten.

Wer heute an eine bessere Welt glaubt, der leidet möglicherweise unter Realitätsverlust.


Das alles zum Nachdenken



 

Wenn ich die Fragestellerin wäre, würde mir deine Antwort nicht helfen. Klar ist eine Geburt mit Risiko verbunden, aber in Deutschland ist es viel geringer als anderswo. Und Kaiserschnitt ist in erster Linie eine Hilfe für die Mutter und vor allem für das Kind, um es vor Sauerstoffmangel zu bewahren, wenn eine normale Geburt nicht möglich ist. Die Verantwortung für ein Kind zu übernehmen ist nochmal ein ganz anderes Thema, das kann man dann Tag für Tag lernen. Die meisten Eltern lieben ihre Kinder. Mach der Fragestellerin keine unnötige Angst vor Geburt und Verantwortung, Kim, das ist nicht angebracht. Nachdenken natürlich schon.

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6. November 2016 um 17:13

Also ich hatte eine wunderschöne und sehr schmerzarme Geburt. Nichts, bei dem ich schlimme Schmerzen oder gar Todesgedanken hatte.

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6. November 2016 um 19:45

Ich finde wenn es medizinisch nicht notwendig ist sollte keiner gemacht werden. Wenn man Kinder möchte sollte man diese auch so zur Welt bringen wie die Natur es sich gedacht hat.
Wenn ich lese das manche das nur machen weil sie keine wehen haben wollen o.ä. Kann ich nur den Kopf schütteln. 
Das ist jedenfalls meine Meinung. 
Ich mein wie kann man sich nur freiwillig aufschneiden lassen ? Das Kind wird dann von jetzt auf gleich in die Welt gerissen ohne jegliche vorwarnung. Sowas würde ich für mein kind nicht wollen.

Das Manche das anders sehen ist mir aber bewusst. 

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6. November 2016 um 19:55

Naja du hast geschrieben das man es nicht vergisst aber ich kann es widerlegen und das nicht nur aus eigener Erfahrung. Ich kenne bisher keine Frau die es nicht vergessen hat. 
Klar gibt es Ausnahmen aber bei dir klang es so als ob jede Frau lügen würde die sagt das man es vergisst  Da haben wir uns beide wohl ein wenig doof ausgedrückt  
Es kommt ja auch drauf an wie Frau mit Schmerzen umgeht ect da sind ja so viele Faktoren die man mit einbeziehen muss. 

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6. November 2016 um 20:21
In Antwort auf evamaria3278

  Hi ihr lieben
 
Ich bin jetzt im 3 Monat und am 26.7.17 soll es dan so weit sein. Es dauert zwahr noch eine zeit lang aber ich mach mir trotzdem bischen gedanken ,über das was dan noch auf mich zu kommt  ist eine Geburt wirklich schmetzhaft.?

Lg E&M

Es gibt so viele Frauen, die mehr als 1 Kind natürlich gebären...

Die Erfahrungsberichte hier werden dir wahrscheinlich nicht so sehr weiter helfen, da es, wie so viele schon geschrieben haben, von Frau zu Frau unterschiedlich ist.

Im nachhinein würde ich den Geburtsschmerz auf einer Skala von 1 bis 10 bei 4 einstufen und das auch nur, weil ich mir denke das es schmerzhaft gewesen sein muss. Ich habe die Schmerzen tatsächlich absolut vergessen und ich kann mich auch an viele Teile des Geburtsverlaufs nicht mehr erinnern. Alles im Allem war es allerdings eine unkomplizierte Geburt.
Ich bin aber auch ganz fest davon überzeugt, dass das auch damit zusammenhängt, dass ich an die Geburt keine Erwartungen gestellt habe. Ich habe mir bspw. nicht fest vorgenommen eine Wannengeburt zu durchleben, oder die PDA abzulehnen. Ich hatte schließlich keine Ahnung wie eine Geburt so abläuft und was mir in dem Moment am besten tut.

Mach während der Geburt das womit du dich am wohlsten fühlst und sei ganz bei dir. Ich kann mir vorstellen, dass die Angst vor Schmerzen die Schmerzen verstärken, da man versucht sich dagegen zu wehren.

LG,
yohjo

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6. November 2016 um 20:27

Naja, wobei "Hand brechen" schon sehr hollywoodesk ist...

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6. November 2016 um 20:28

Nach der Geburt fand ich die Schmerzen natürlich schlimm. Aber mittlerweile, ein paar Jährchen später, finde ich es gar nicht mehr so wild. Zwischendurch war ich z. B. einmal beim Zahnarzt und bekam einen Zahn gezogen, die Betäubung hat nicht gewirkt und DAS war viel viel viel schlimmer als die Geburt. Ehrlich.
Aber es ist auch individuell. Zu verrückt sollte man sich aber trotzdem nicht machen.

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6. November 2016 um 20:33

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6. November 2016 um 20:48

So kann man das natürlich auch sehen. 
Wenn Frauen ein Trauma haben kann ich dies verstehen aber wenn eine Frau noch keine Kinder hat und von Anfang an sagt das sie einen ks will finde ich das gelinde gesagt feige. 
Natürlich Kann man das Thema nun unendlich weit ausdehnen. Und klar die Natur hat früher dafür gesorgt das Frauen und auch Kinder bei der Geburt sterben. Wenn man es objektiv betrachtet sorgte die Natur damit ja auch das die Population im Rahmen bleibt. 

Es ist jeder Frau selber überlassen wie sie es haben will allerdings spreche ich persönlich bei einem ks nicht von einer Geburt. Es ist eine op nicht mehr und nicht weniger. 

Mag für manche Leute vielleicht irrsinnig klingen aber ein ks ist ja nunmal eine op.

Klar der weg ist nicht so wichtig wie das Ergebnis dennoch ist im Normalfall eine normale Geburt für ein Baby besser. Ausnahmen bestätigen die Regel das ist klar. 

Ich denke über das Thema könnte man ewig und drei Tage weiter diskutieren und nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Aber das ist auch ok, jeder soll seine eigene Meinung dazu haben. 

Und nur so als Info, bei meinem Sohn haben die sich auch vermessen und laut kh hätten die bei dem Gewicht einen ks gemacht aber ich konnte trotzdem ohne Probleme spontan entbinden trotz großem und schwerem Kind.

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6. November 2016 um 20:57

Wenn man es medizinisch betrachtet ist es keine Geburt. Daran ist nichts dumm, ist nunmal so.

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6. November 2016 um 21:04

Naja für mich ist ein ks nunmal keine Geburt. 
Und medizinisch gesehen ist es eine op. 

Habe ich irgendwo geschrieben das Mütter die normal entbinden besser sind ?  Ich denke nicht. 

Aber wie gesagt darüber lässt sich eh streiten. Es ist meine Meinung und die wird sich auch nicht ändern nur weil ein paar anderer Meinung sind. 

Es ist schön und gut das ihr anders darüber denkt und das ist auch ok. Jeder hat halt ne andere Meinung.

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6. November 2016 um 21:18

Nein Medizinerin bin ich nicht aber ich hatte mal einen Bericht darüber gelesen. 
Kann natürlich sein das dieser Bericht schon längst widerlegt wurde dann nehme ich meine Worte gerne zurück. 

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6. November 2016 um 21:26

Wenn das Kind nicht durchs Becker  passt ist der ks aber wieder medizinisch notwendig und dazu habe ich mich weder negativ geäußert noch sonst was.

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6. November 2016 um 21:57

Und was genau ist jetzt eine OP?

Eine PDA legen?
Unter Betäubung nen Dammriss 3. Grades zusammenflicken?

das kann man doch kaum ordentlich trennen. Wann ist eine Geburt eine OP?....

ich weiss nur eins, ich hatte nen KS ( weil ich wollte, ja!) und meine Narbe sieht man nur mit der Lupe. Für die OP hatte ich ne Spinale gesetzt bekommen.

Meine beste Freundin war die komplette Geburt abwesend wegen Lachgas (sie war starr vor Angst!), hatte den Rücken zerstochen wegen der PdA, wurde mit Forzeps entbunden!!, danach 2h lang unter Narkose zusammengeflickt...

frag mich jetzt wessen Geburt hier unnatürlicher war! Und das Trauma und KISS Kind hat definitv sie und ihr armer Kleiner wurde auch rausgerissen, der sah am Kopf vielleicht aus!

Angst( speziell vor Komplikationen) ist übrigens Grund Nr.1 beim WKS. 
Nicht verwunderlich...

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6. November 2016 um 22:29

Natürlich ist es Schaffbar! Was ist daran taktlos wenn ich sage das es möglich ist ? Wenn dein Becken zu klein dafür ist ok aber bei dir klang es so als ob man ein schweres Kind nur per ks bekommen kann. 

Und für mich ist ein ks eine op und hat nichts mit einer Geburt zu tun. Gut dann mag es medizinisch halt anders sein dennoch bleibe ich bei meiner Meinung.
Solange ich mich nicht aufschnippeln lassen muss ohne triftigen Grund.

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6. November 2016 um 23:00

Ich hatte zwei Wunschkaiserschnitte, jaja böse, ich weiß, aber für mich hat es gepasst. Selbst meine absolut öko-Hippie-Hebamme konnte meine Gründe verstehen und nachvollziehen. Schmerzmäßig war es absolut in Ordnung. beide Kinder haben eine Geburtsurkunde, also war es wohl doch eine Geburt und nicht nur eine OP

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7. November 2016 um 6:11

Also ich hatte 2 Geburten:
1. War relativ zügig,  sehr schmerzhaft,  PDA , Dammschnitt, Arzt hat auf dem Bauch mitgedrückt, da ich keine Kraft mehr hatte, ich hatte erstmal Angst vor einer weiteren Geburt, gleichzeitig dachte ich aber auch, wenn ich das schonmal geschafft habe, schaffe ich es nochmal 


2. keine PDA, nur 20 min im Kreißsaal bis zur Geburt, Schmerzen ja, aber auszuhalten, mein Körper machte einfach und Kind war schnell da, Geburt war somit gar nicht schlimm,  würde eine weitere Geburt genau so ablaufen,  hätte ich keine Angst 


Wichtig ist nur: atme tief und versuche nicht die Zähne auf einander zu beißen. Das machte ich bei der ersten und es erschwert es nur.
Scheu dich nicht davor Hilfsmittel anzunehmen also was gegen Schmerzen,  wenn es nicht mehr geht.
 

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7. November 2016 um 8:23
In Antwort auf evamaria3278

  Hi ihr lieben
 
Ich bin jetzt im 3 Monat und am 26.7.17 soll es dan so weit sein. Es dauert zwahr noch eine zeit lang aber ich mach mir trotzdem bischen gedanken ,über das was dan noch auf mich zu kommt  ist eine Geburt wirklich schmetzhaft.?

Lg E&M

Hi
eine Geburt ist nicht "schlimm"...- sondern schmerzhaft. Es gibt jedoch auch Frauen, die kaum Schmerzen haben. (gehöre leider nicht zu denen!)
Kaiserschnitt würde ich dir nicht als Alternative empfehlen, denn wie schon beschrieben wurde, es ist eine OP! Das geht nicht spurlos an dir vorbei! Eine Freundin von mir hatte zwei Jahre Schmerzen! Es ist dasselbe wie bei der spontanen Geburt: entweder hast du Glück und es gibt kaum Komplikationen, oder eben nicht. Kaiserschnitt ist zum Leben retten gedacht!
Es wird immer so dargestellt, als wären alle, die sich für einen Wunschkaiserschnitt entscheiden, Angsthasen oder Waschlappen, aber das stimmt nicht! Ich kenne eine Mutter, die nach einer Spontangeburt und einem Kaiserschnitt einen Wunschkaiserschnitt machte und ich kann verstehen warum: es wäre vielleicht so oder so dazu gekommen, und sie hatte eine Planung, wann sie ins Spital musste und konnte somit ihre anderen Kinder unterbringen.
Ich hatte vor der ersten Geburt keine grossen Ängste, hingegen während der Geburt Todesängste. Vor der zweiten Geburt konnte ich einen Termin mit einer Hebamme ausmachen und darüber sprechen.
Es hilft dir, wenn du dich bewusst mit Atemtechnik entspannst. Ich hatte dann bei der zweiten Geburt das Glück, dass vorher Gräfin Kate geboren hatte und in den Medien die Rede von selfhypnosing war und suchte darüber Infos. Ich versuchte das dann auch anzuwenden. Für die Vorwehen half es mir ungemein. Danach vergass ich alles und lieferte mich wieder meinen Angsten Kind kam trotzdem!
Ich glaube, es ist dieses "wir sollten alles mit einer Haltung schaffen" Ding, das wir Frauen heute haben. Wir meinen, wenn wir während der Geburt nicht vorteilhaft aussehen und verhalten, läuft uns der Mann davon, aber das ist doch überhaupt nicht so! Auch die Männer sind schockiert, wie heftig so ein Naturereignis ist. Die sind froh, dass wir diesen Job übernehmen, glaub mir! Wir dürfen wirklich ungehemmt drauf los schreien, wenn wirs nicht sowieso schon tun!
Wenn du Angst hast, überlege dir gut, wo (Hausgeburt, Spital, Geburtshaus) du gebären willst. Es gibt Frauen, denen eine Vertrauenshebamme wichtig ist, andere wollen lieber in der Anonymität eines Spitals gebären.

 

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7. November 2016 um 18:50
In Antwort auf froggy2014

...Außerdem ist man hinterher richtig beeindruckt davon, was der eigene Körper aushalten und leisten kann. Ich habe seitdem viel größeres Vertrauen in meinen Körper. Aber ja, Wehen sind schmerzhaft. Das kann man nicht schön reden. Aber es ist in den meisten Fällen zu schaffen, denke ich. Und falls nicht, gibt es ja noch Schmerzmittel oder PDA. Vielleicht suchst du dir eine Hebamme, mit der du über deine Ängste sprechen kannst... Alles Gute!

Danke schön ich werde mit meiner Hebamme da rüber reden es gibt ja gibt ja viele möglichkeiten für eine Geburt.Z.B. im Wasser oder im vierfüsserstand, trozdem kann ich es kaum erwahrten bis ich mein Baby im Arm halte.

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7. November 2016 um 18:55

Ich finde auch, dass Frauen die noch nicht geboren haben sich für einen Wunschkaiserschnitt entscheiden "dürfen". Etwa wenn sie bereits einer schwierigen Entbindung als Begleitperson beigewohnt haben und dadurch traumatisiert sind, oder wenn bei ihrer eigenen vaginalen Geburt Probleme auftraten (Saugglocken-Folgeschäden wie bei einer Bekannten) und die Geburt dadurch sehr negativ besetzt ist.
An sich bin ich eher pro spontan entbinden, verstehe aber, wenn da aufgrund solcher Vorgschichten Blockaden sind und das Thema nicht neutral angegangen wird, ein WKS also eine gute Alternative ist.

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7. November 2016 um 19:01
In Antwort auf sweet15112014

Wie schlimm eine geburt ist kann man so pauschal nicht sagen, dass empfindet jede frau anders. Sie ist natürlich schmerzhaft, aber man wird dann mit dem schönsten geschenk belohnt und man vergisst jeden schmerz. Zumindest war es bei mir so.

ich wünsch dir noch eine schöne schwangerschaft. Entspann dich....denk nicht zu viel über die geburt nach und genieß die ss.

ja das werde ich vielen Dank ich freue mich schon wenn ich ihn oder sie  in meinen  Armen zur halten, Ihr heit alle so erfahrene Muttis  im gegensatz zur mir, ich Entbinde zum ersten mal mit 17 Jahren aber wenn andere das schaffen geht es bei mir bestimmt auch 

Lg Eva

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7. November 2016 um 19:04
In Antwort auf bailey92

Wenn du angst hast machd einen Wunschkaiserschnitt,  das erspart die so einiges 

Ich mach lieber eine normale Geburt das wird schon hin hauen

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7. November 2016 um 19:06

Ja das Klaub ich das man diesen schmertz so schnell nicht vergisst aber es bestimmt schön dan sein Kind in den Armen zur haben

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7. November 2016 um 19:16

Danke schön das werde ich ich freu mich schon selber auf mein kind ich hab auch paar Bücher und Magerziene über Schwangerschaft und nach der der Geburt usw.

Lg Eva

 

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7. November 2016 um 19:30


Das kann ich leider nur bestätigen. Für mich war die Geburt wirklich nicht schön und es hat mich auch noch lange beschäftigt.
 

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7. November 2016 um 20:38

Kaiserschnitte können aber auch traumatisch sein.
Alles hat seine Vor und Nachteile.
Ich fand meinen 3.KS schlimmer als alles andere was ich je im Leben erlebt habe, auch die 12h Wehen bei der 1.Geburt (die im Notks unter Vollnarkose endete) war dagegen ein Witz.

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8. November 2016 um 0:58

Komischerweise fand ich die Zeit bzw die Schmerzen nach dem notks leichter als bei den geplanten ks.
Ich war zwar immer schnell fit, aber von ks zu ks fand ich es schmerzhafter. 

Mein 3.ks war ebenfalls geplant und ging von vorne bis hinten schief, das wünsche ich nicjt mal meinen schlimmsten Feind. Es kann immer etwas passieren, klar, aber ich hätte alles dafür getan, keinen ks machen zu müssen. 

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8. November 2016 um 7:57
In Antwort auf evamaria3278

  Hi ihr lieben
 
Ich bin jetzt im 3 Monat und am 26.7.17 soll es dan so weit sein. Es dauert zwahr noch eine zeit lang aber ich mach mir trotzdem bischen gedanken ,über das was dan noch auf mich zu kommt  ist eine Geburt wirklich schmetzhaft.?

Lg E&M

Ich hatte eingeleitete Wehen, dauerte 40 Std. bis ich überhaupt Wehen bekam, dann ging es schnell: von der ersten Wehe meines Lebens bis zur Entbindung keine 7 Std. - ich hatte einen Meptid-Tropf. Ja, es hat weh getan (obwohl ich das Nähen hinterher viel schlimmer fand - hatte einen Labienriss beidseitig bis fast zur Klitoris).Aber: alles in Allem muss ich sagen, dass ich schwöre, dass ich mehr Angst vorm Zähne ziehen, wie vor einer Geburt habe - das tut viiiiiiieeeel mehr weh bei Zahnarzt.... 

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8. November 2016 um 12:43

Wir haben 100 Leute gefragt....Du wirst von ganz easy bis Horror hier alles lesen können....abwarten....jeder Frau ist anders....jeder Schmerz wird anders empfunden....PDA...oder nicht....usw usw...

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29. November 2016 um 21:01

Ziel bei mir ist mein eigenes Risiko zu minimieren und nicht zu erhöhen.

Man könnte auch auf die Autobahn flachliegen-wenn man Risikofreudig ist!
 

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29. November 2016 um 21:37
In Antwort auf bernhard123

Ziel bei mir ist mein eigenes Risiko zu minimieren und nicht zu erhöhen.

Man könnte auch auf die Autobahn flachliegen-wenn man Risikofreudig ist!
 

So, Bernhard, also männlich, wie ist denn dein persönliches Risiko bei einer Geburt? Ist die Chance, bei einer spontanen Entbindung beim Händchen halten selbige irreversibel zerquetscht zu kriegen größer als die, beim Kaiserschnitt im OP ohnmächtig zu werden und rücklings ins Skalpell zu kippen? Fragen über Fragen... 

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