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Wie soll man das dem kind erklären?

21. November 2014 um 7:54

Es geht um Heilig Abend.wir schenken aus Überzeugung 1-3 Geschenke unseren Kindern zu Weihnachten, je nach Preisklasse.
Ich bin generell gegen dieses Massengeschenke heutzutage! Aber es ist mir gleichzeitig auch völlig egal wie es Andere handhaben!
Problem ist nur, dass wir traditionell in einer großen Familienrunde feiern und meine Schwester ihre Kinder unübertrieben 10-12 Geschenke macht pro Kind! Jetzt kommen meine Kinder bald in ein Alter in welchem sie registrieren können, dass von einer Geschenkemasse für ca. 12-15 Leute, mindestens jedes 2. Geschenk an eins der beiden Kinder meiner Schwester geht. Wie erkläre ich es meinem Kind, dass sie so viele Geschenke bekommen ohne mich selber als "Blödmann" dastehen zu lassen?
Sowas macht mich echt sauer
Wie gesagt, soll sie ihre Kinder in Spielzeug ersticken (natürlich sprichwörtlich gemeint) mich stört es eben nur, dass mein Kind dann denkt es sei normal so viele Geschenke zu bekommen und es sicher weinen und eifersüchtig sein.

Wie würdet ihr es euren Kids erklären, vielleicjt sogar wenn es in der Familienrunde notwendig wäre ohne dicke Luft zwischen den Fronten zu verschaffen?

Danke euch!

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21. November 2014 um 8:19

Meiner Meinung nach gibt es keine Fronten
Du schenkst aus deiner Überzeugung heraus weniger und deine Schwester eben mehr.
Weder kannst du von ihr erwarten/verlangen, dass sie weniger schenkt, noch kann man von die erwarten, sich dem anzupassen. Du brauchst da auch gar nicht sauer sein. Ihr haltet es einfach unterschiedlich.
Ihr könntet getrennt bescheren, wenn du nicht damit klarkommst, dass deine Kinder vielleicht nicht verstehen oder traurig sein könnten. Deine Schwester zu bitten nur teilweise zu bescheren....ich weiß nicht....

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21. November 2014 um 8:38

Wie alt?
Hallo,

was man da machen kann, hängt meiner Meinung nach stark vom Alter deiner (und ihrer) Kinder ab...

Wenn die Kinder noch ans Christkind oder an den Weihnachtsmann glauben, da finde ich es sehr schwer. Denn wie soll ein Kind nachvollziehen können, dass das Christkind der Cousine / dem Cousin viel mehr schenkt als einem selbst...

Falls die Kinder aber schon etwas größer sind, da könnte man ihnen entweder erklären, WARUM ihr es anders handhabt als deine Schwester. Oder eben mit der Schwester vielleicht ausmachen, dass ihre Kinder nicht alle Geschenke in der gemeinsamen Runde bekommen...

Hmmm, echt nciht einfach!

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21. November 2014 um 9:16

Tja
also was ich auf keinen fall machen würde, der Schwester vorschreiben, dass sie nur einen Teil der Geschenke überreichen soll. Ehrlich gesagt ist es jedem seins, was er schenkt.
Und es gehört für mich dazu MEINE Kinder darauf vorzubereiten, dass es nicht unbedingt immer GLEICH im Leben zugeht. Ich würde solange gar nichts unternehmen, bis von den Kindern der Impuls kommt, falls er überhaupt kommt.
DANN würde ich Ihnen erklären, die ANZAHL der Geschenke weder etwas über die Liebe zum Kind aussagt, noch über den Wert. Als meine Kinder damals damit anfingen "wieso hat ... 3 Geschenke und ich nur 2?" dann habe ich es genau SO erklärt. Ich versuche IMMER gleichWERTige Geschenke zu verteilen. Machmal passt es in ein Paket, manchmal in mehrere. Ich habe dann gesagt, wenn ich deine Lego-Bausteine alle einzeln verpacke ist es trotzdem noch das gleiche Auto, wie das, was in einem Päckchen drinne ist.

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21. November 2014 um 9:19

Ich
würde sie fragen, ob sie nicht einen teil der geschenke unter ihren baum zu hause lassen kann. da können sich ihre kinder auch freuen, wenn sie heim kommen und da liegt noch was.
ich versteh dich da. ich schenk auch nur ein oder zwei Sachen, da es die omas gern noch übertreiben. bei uns gibt auch der Weihnachtsmann die geschenke. wie muss das fürs Kind sein, wenn fast der ganze sack für ein anderes Kind ist

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21. November 2014 um 9:56

Wir feiern auch immer alle zusammen
Bei meinen Eltern
Es sind dann wenn alle da sind 5 kinder von 3-11 jahre
Jeder bekommt gleich viele Geschenke
Den rest gibt es dann zu hause in den eigenen vier Wänden damit es keine Streitereien gibt

Manchmal bekommen meine kinder den rest auxh erst am 25.

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21. November 2014 um 10:01

Danke erstmal für eure ansichten und vorschläge
Diese Geschrnkeflut meiner Schwester, geht meiner gesammten Familie gegen den Strich und das weiss sie auch. Ein Gespräch mit ihr darüber, hatte ich bereits angeschnitten, doch sie reagierte trotz ihres eigentlich reiferen Alters recht zickig und pampig.
Sie hat Spaß daran ihren Kinder alles zu schenken was sie sich wünschen, ich hingegen möchte meinen Kindern Werte beibringen, den Sinn des Weihnachtsfestes und das es hier eher darum geht diesen Tag mit der gesammten Familien, fröhlich mit leckerem Essen, viel Lachen und schöner Weihnachtsmusik mit vielen Kerzen unter dem Tannenbaum zu verbringen und nicht darum möglich viel geschenkt zu bekommen.
Das Weihnachtsfest ist bei uns große Tradition, ich möchte diese nicht brechen, nicht wegen "doofen" Geschenken. Meinetwegen kann diese Schrnkerei auch abgeschafft werden aber darum gehts ja gar nicht. Ich möchte an diesem Abend keinen Streit, keine Vorwürfe und mich darauf freuen.
Ich stelle mir eben meinen Zwerg vor, wir er mit gut 2 Jahren schon viel versteht aber sicher nicht, dass jedes 2. Geschenk zu den anderen Kindern geht (immer zu den selben) und er so lamge warten muss oder eben nach dem 3. Schluss ist. Er wird kreischen, weinen, sich tierisch aufregen. In dem Alter verstehen sie doch noch nicht die Gründe
Das 2. Kind wird in 1-2 Jahren an dem selben Punkt sein, dann darf ichs Jahr für Jahr wieder erklären.
Ich bin am überlegen in den Nebenraum zu gehen und mit dem ausgepackten schonmal zu spielen aber so verpasse ich die halbe Bescherung und die kostbare Zeit mit meiner Familie und das ist auch nicht mein Ziel.
Es ist so verzwickt, ich bin ratlos. Meine Vorfreude auf Weihnachten ist etwas getrübt wenn ich an das bevorstehnde Theater denke

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21. November 2014 um 10:13

Ich befürchte, auch wenn du das mit deiner
Schwester klären kannst wird in den nächsten Jahren ein ähnliches Problem auf dich zukommen: ab dem Kindergartenalter war es bei uns so, dass die Kinder sich erzählt haben, wer was geschenkt bekommen hat und dann wurde verglichen.
Letztes Jahr zu Weihnachten gabs bei uns eine (zum Glück nicht all zu große) Enttäuschung, weil ihre Freundin mit damals 7 Jahren ein iPad bekommen hat, sie aber nicht. Ich verstehe meine Tochter, hätt ich als Kind auch doof gefunden, gekriegt hat sie trotzdem bis heute noch keins, wir findens einfach noch zu früh. Da muss man durch.

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21. November 2014 um 10:22

Die bescherung ging bisher immer
2- 2,5 Stunden!!!

Er miss von Natur aus überall dabei sein, er ist sehr aufmerksam, ich rechne ganz fest damit das er bei der restlichen folgenden Bescherung sehr anwesend sein wird.

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21. November 2014 um 10:24
In Antwort auf mariapuenktchen

Ich befürchte, auch wenn du das mit deiner
Schwester klären kannst wird in den nächsten Jahren ein ähnliches Problem auf dich zukommen: ab dem Kindergartenalter war es bei uns so, dass die Kinder sich erzählt haben, wer was geschenkt bekommen hat und dann wurde verglichen.
Letztes Jahr zu Weihnachten gabs bei uns eine (zum Glück nicht all zu große) Enttäuschung, weil ihre Freundin mit damals 7 Jahren ein iPad bekommen hat, sie aber nicht. Ich verstehe meine Tochter, hätt ich als Kind auch doof gefunden, gekriegt hat sie trotzdem bis heute noch keins, wir findens einfach noch zu früh. Da muss man durch.

Ja das ich das in zukunft erklären muss,
ist mir bewusst! Damit habe ich auch gar kein Problem.

Mir geht es um die Situation vor Ort, erwas meinem Kind in solchen Worten zu erklären, dass diese keinen Streit auslösen von seitens meiner Schwester. Sich angegriffen fühlen etc.

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21. November 2014 um 10:26

Ich mache ihr keine vorwürfe!
Ich weiss einfach ihre Einstellung dazu und mit dieser ist schlicht weg ein gesittetes Gespräch nicht möglich.
Sind sind in Kiga und Grundschulalter und dind ab dem 4. oder 5. Geschenk nur noch gelangweil dabei die Geschenkemassen aufzureissen, obwohl sie lieber mit dem bereits geschenkten spielen wollen. Doch die Eltern sehen das einfach nicht, obwohl der Rest der Familie das ganz klar erkennt.

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21. November 2014 um 10:28
In Antwort auf joena_11898926

Ja das ich das in zukunft erklären muss,
ist mir bewusst! Damit habe ich auch gar kein Problem.

Mir geht es um die Situation vor Ort, erwas meinem Kind in solchen Worten zu erklären, dass diese keinen Streit auslösen von seitens meiner Schwester. Sich angegriffen fühlen etc.

Ich denke,
dass deine Idee mit dem Ablenken dann schon sehr gut ist. Mit 2 Jahren kann man da wohl nicht viel erklären. Was schenkt ihr denn? Ist es etwas, mit dem man gleich spielen kann? Ohne lange Vorbereitungen?

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21. November 2014 um 10:30

Von mir aus sehr gerne!
Wird sie aber nicht mitmachen, denn egal in welcher sanftesten Form man Kritik an ihr äussert (was dann ja der Fall wäre, dass wird sie durchschauen) sie wird eingeschnapt sein und es käme ein Stein ins rollen, den möchte man schlicht weg nicht lostreten!

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21. November 2014 um 10:30
In Antwort auf mariapuenktchen

Ich denke,
dass deine Idee mit dem Ablenken dann schon sehr gut ist. Mit 2 Jahren kann man da wohl nicht viel erklären. Was schenkt ihr denn? Ist es etwas, mit dem man gleich spielen kann? Ohne lange Vorbereitungen?

Oder wie
wärs, etwas zu schenken und in mehrere Päckchen aufzuteilen? Also z.B. den Lego Zoo: ein Päckchen die Steine in ein anderes die Figuren?

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21. November 2014 um 10:31

?
da irrst du dich

Ich schrieb bereits, dass die getrennte Bescherung keine Option ist. (Gründe weiter unten genannt)

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21. November 2014 um 10:32
In Antwort auf joena_11898926

Danke erstmal für eure ansichten und vorschläge
Diese Geschrnkeflut meiner Schwester, geht meiner gesammten Familie gegen den Strich und das weiss sie auch. Ein Gespräch mit ihr darüber, hatte ich bereits angeschnitten, doch sie reagierte trotz ihres eigentlich reiferen Alters recht zickig und pampig.
Sie hat Spaß daran ihren Kinder alles zu schenken was sie sich wünschen, ich hingegen möchte meinen Kindern Werte beibringen, den Sinn des Weihnachtsfestes und das es hier eher darum geht diesen Tag mit der gesammten Familien, fröhlich mit leckerem Essen, viel Lachen und schöner Weihnachtsmusik mit vielen Kerzen unter dem Tannenbaum zu verbringen und nicht darum möglich viel geschenkt zu bekommen.
Das Weihnachtsfest ist bei uns große Tradition, ich möchte diese nicht brechen, nicht wegen "doofen" Geschenken. Meinetwegen kann diese Schrnkerei auch abgeschafft werden aber darum gehts ja gar nicht. Ich möchte an diesem Abend keinen Streit, keine Vorwürfe und mich darauf freuen.
Ich stelle mir eben meinen Zwerg vor, wir er mit gut 2 Jahren schon viel versteht aber sicher nicht, dass jedes 2. Geschenk zu den anderen Kindern geht (immer zu den selben) und er so lamge warten muss oder eben nach dem 3. Schluss ist. Er wird kreischen, weinen, sich tierisch aufregen. In dem Alter verstehen sie doch noch nicht die Gründe
Das 2. Kind wird in 1-2 Jahren an dem selben Punkt sein, dann darf ichs Jahr für Jahr wieder erklären.
Ich bin am überlegen in den Nebenraum zu gehen und mit dem ausgepackten schonmal zu spielen aber so verpasse ich die halbe Bescherung und die kostbare Zeit mit meiner Familie und das ist auch nicht mein Ziel.
Es ist so verzwickt, ich bin ratlos. Meine Vorfreude auf Weihnachten ist etwas getrübt wenn ich an das bevorstehnde Theater denke

Würde ich auch
pampig und zickig reagieren, wenn mir jemand sagen würde: "Mach das mal so und so, weil ICH es so möchte und so besser finde."
Ich weiss ja nicht WAS Du zu Ihr gesagt hast, aber evtl. mal den Vorschlag anbringen, ob sie ihre 20 geschenke nicht in 2 oder 3 Pakete zusammenfassen kann, damit es nicht so viel ausschaut?
Ansonsten mach so, wie du es vorgschalgen hast, auch wenn ich DAS AUCH doof finde. Vlt. sollte man auch einfach alle Beteiligten mal durch das Geheule gehen lassen.
Dürft ihr denn gleich die Geschenke öffnen? Wenn ja, dann lass doch deinen schon mal sein geschenk auspacken und damit spielen, dann ist es vom "Zählen" abgelenkt.

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21. November 2014 um 10:35
In Antwort auf mariapuenktchen

Oder wie
wärs, etwas zu schenken und in mehrere Päckchen aufzuteilen? Also z.B. den Lego Zoo: ein Päckchen die Steine in ein anderes die Figuren?

Wir schenken
Holzobst, ein Duploset und ein Kinderküchen Zubehörset.

Ich möchte ihm bewusst 3 Geschenke machen, er soll lernen, dass es dben nicht ums beschenken geht an Weihnachten und wenn ich nun doch alles einzelnd einpacke, wird er es nicht lernen sondern ich mache es dann genau wie meine Schwester und das möchte ich einfach nicht. Er soll es als normal ansehen und diese Werte mitnehmen, dass es an Weihnachten eben keine Massen braucht sondern es um ein Fest der Familie sein soll.

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21. November 2014 um 10:39

Hmmm
Wie würdest du die Situation beurteilen, wenn du eine 7 jährige sagen hörst, dass sie jetzt gerne mit ihrer Barbie spielen möchte, Mutti ihr aber das große x. Geschenk aufdrückt und darauf besteht das dies nun ausgepackt wird und dies gelangweilt erledigt wird.sie stellt es zur Seite jnd greift wieder zu ihrer Barbie.
Für mich ist das ganz einfach zu erkennen gewesen

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21. November 2014 um 10:41

Ich sag ja
von mir aus gerne, sie wird da aber nicht mitmachen.

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21. November 2014 um 10:46
In Antwort auf joena_11898926

Hmmm
Wie würdest du die Situation beurteilen, wenn du eine 7 jährige sagen hörst, dass sie jetzt gerne mit ihrer Barbie spielen möchte, Mutti ihr aber das große x. Geschenk aufdrückt und darauf besteht das dies nun ausgepackt wird und dies gelangweilt erledigt wird.sie stellt es zur Seite jnd greift wieder zu ihrer Barbie.
Für mich ist das ganz einfach zu erkennen gewesen

Naja
aber DAS war ja eigentlich nicht Dein Problem, und sollte es auch nicht sein. Wenn ich es richtig verstanden habe ist DEIN Problem, das Du GLAUBST, dass Dein Kind sich benachteiligt vorkommen KÖNNTE, wenn die anderen mehr Geschenke bekommen. DAS finde ich auch völlig legitim, und ich denke, irgendwann kommt das mal. Aber dann ist es an DIR dieses zu erklären bzw. diesem Ritual zu entfliehen. Und einfacher ist es auch, wenn alle anderen am gleichen Strick ziehen. Dann wird das Ritual eben 20:1 umgestellt auf "was weiss ich" entweder Geschenke alle zu Hause, danach erst feiern, oder jeder maximal 1 Geschenk unterm Weihnachtsbaum bei der Feier. Aber das müsste Ihr zusammen klären, nicht Du allein gegen Deine Schwester und mit erhobenen Zeigefinger postulieren.

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21. November 2014 um 11:31
In Antwort auf joena_11898926

Danke erstmal für eure ansichten und vorschläge
Diese Geschrnkeflut meiner Schwester, geht meiner gesammten Familie gegen den Strich und das weiss sie auch. Ein Gespräch mit ihr darüber, hatte ich bereits angeschnitten, doch sie reagierte trotz ihres eigentlich reiferen Alters recht zickig und pampig.
Sie hat Spaß daran ihren Kinder alles zu schenken was sie sich wünschen, ich hingegen möchte meinen Kindern Werte beibringen, den Sinn des Weihnachtsfestes und das es hier eher darum geht diesen Tag mit der gesammten Familien, fröhlich mit leckerem Essen, viel Lachen und schöner Weihnachtsmusik mit vielen Kerzen unter dem Tannenbaum zu verbringen und nicht darum möglich viel geschenkt zu bekommen.
Das Weihnachtsfest ist bei uns große Tradition, ich möchte diese nicht brechen, nicht wegen "doofen" Geschenken. Meinetwegen kann diese Schrnkerei auch abgeschafft werden aber darum gehts ja gar nicht. Ich möchte an diesem Abend keinen Streit, keine Vorwürfe und mich darauf freuen.
Ich stelle mir eben meinen Zwerg vor, wir er mit gut 2 Jahren schon viel versteht aber sicher nicht, dass jedes 2. Geschenk zu den anderen Kindern geht (immer zu den selben) und er so lamge warten muss oder eben nach dem 3. Schluss ist. Er wird kreischen, weinen, sich tierisch aufregen. In dem Alter verstehen sie doch noch nicht die Gründe
Das 2. Kind wird in 1-2 Jahren an dem selben Punkt sein, dann darf ichs Jahr für Jahr wieder erklären.
Ich bin am überlegen in den Nebenraum zu gehen und mit dem ausgepackten schonmal zu spielen aber so verpasse ich die halbe Bescherung und die kostbare Zeit mit meiner Familie und das ist auch nicht mein Ziel.
Es ist so verzwickt, ich bin ratlos. Meine Vorfreude auf Weihnachten ist etwas getrübt wenn ich an das bevorstehnde Theater denke

Hmmm...
...ganz ehrlich, Du willst ihm was "beibringen", sagst aber selbst dass er das noch nicht verstehen wird und sich aufregen wird.
Du wirst entweder mit der Wertevermittlung warten müssen, bis er es tatsächlich verstehen kann oder Du musst dann da jetzt einfach durch. DU willst es ja so, sonst niemand. Dann musst DU auch mit der Situation umgehen können.
Ob die Geschenkeflut Deiner Schwester nun "richtig" ist oder nicht, Fakt ist, es geht Dich nichts an und Du wirst es nicht ändern können.

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21. November 2014 um 12:23

So hab mir mal alles durchgelesen
und ich muss sagen, dass du nicht nach einer Lösung suchst, sondern dich einfach nur über deine Schwester auskotzen willst und dies ja auch fleißig tust.
Du hast ja hier mehr als genug Vorschläge bekommen und alle sind nicht ok, da frage ich mich warum du hier nach einer Lösung suchst, wenn du eh nichts ändern kannst bzw willst.

Ich hatte gerade mit meiner Schwester das gleiche Thema. Ich hab ihr erzählt, dass meine Kinder dieses Jahr an jeden Tag nur ein Geschenk bekommen, weil der Große mit seinen 2 Jahren sonst total überfordert ist. Den Verwandten habe ich auch das Gleiche gessagt und alle fanden die Idee super und geben uns jetzt einfach Geld. Dies wird jetzt in Geschenke investiert und der Rest kommt auf die Sparkonten.

Wenn man Vorstellung und Wünsche hat, dann muss man auch seinen Mund aufmachen, sonst wird das nichts

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21. November 2014 um 13:04
In Antwort auf hardy_12535995

So hab mir mal alles durchgelesen
und ich muss sagen, dass du nicht nach einer Lösung suchst, sondern dich einfach nur über deine Schwester auskotzen willst und dies ja auch fleißig tust.
Du hast ja hier mehr als genug Vorschläge bekommen und alle sind nicht ok, da frage ich mich warum du hier nach einer Lösung suchst, wenn du eh nichts ändern kannst bzw willst.

Ich hatte gerade mit meiner Schwester das gleiche Thema. Ich hab ihr erzählt, dass meine Kinder dieses Jahr an jeden Tag nur ein Geschenk bekommen, weil der Große mit seinen 2 Jahren sonst total überfordert ist. Den Verwandten habe ich auch das Gleiche gessagt und alle fanden die Idee super und geben uns jetzt einfach Geld. Dies wird jetzt in Geschenke investiert und der Rest kommt auf die Sparkonten.

Wenn man Vorstellung und Wünsche hat, dann muss man auch seinen Mund aufmachen, sonst wird das nichts

Nein!
Ich habe nach einer Lösung gesucht wie ich in der geselligen Runde reagieren könnte auf mein unzufriedenes Kind, OHNE das ich Worte benutzen muss die für Unruhe sorgen könnten!

Ich habe nicht gefragt wie ich das Fest anders gestalten könnte, denn das möchte und kann ich nicht alleine entscheiden und ich möchte niemanden unsere Tradition nehmen!

Mich deswegen nur als Meckerbolzen hinzustellen, ist nicht ok!

Es soll jeder jedem so viel schenken wie er mag!- ich hane lediglich danach gefragt, wie andere hier in diesem Moment an heilig Abend handeln und reagieren würden!

Darauf, hatte bisher noch niemand einen Vorschlag.

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21. November 2014 um 13:07

Dann versuche doch dein Kind während der Bescherung abzulenken
Mit den Geschenken, die es bereits bekommen hat.

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21. November 2014 um 13:13
In Antwort auf koalalola1864

Dann versuche doch dein Kind während der Bescherung abzulenken
Mit den Geschenken, die es bereits bekommen hat.

Ich hoffe einfach
das mir das gelingt

Meine größte Hoffnung ist, dass er nach seinen Geschenken damit spielt und müde wird, sodass er zu Bett kann. Ich denke nämlich das er nächstes Jahr besser verstehen könnte als dieses Jahr, zumal er mitten in der Trotzphase ist.

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21. November 2014 um 13:18

Ehrlich gesagt
ich verstehe das Problem nicht.

Wenn Ihr nicht bei Deiner Schwester zu Hause feiert, und so klingt es für mich nicht, dann ist das Ganze doch ganz einfach.

Du schreibst, dass Deine ganze Familie sich vom Geschenkewahn Deiner Schwester genervt fühlt.
Und dann ist es nicht möglich, GEMEINSAM, als Familie "Front" gegen sie zu machen? Und GEMEINSAM als Familie zu entscheiden, dass jedes Kind der Familie eben "nur" 3, max 4 Geschenke in diesem gemeinsamen Feier-Rahmen überreicht erhält???

Wenn IHR das nicht gefällt, ist das IHR Problem und nicht Deins.

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21. November 2014 um 13:30
In Antwort auf joena_11898926

Ich hoffe einfach
das mir das gelingt

Meine größte Hoffnung ist, dass er nach seinen Geschenken damit spielt und müde wird, sodass er zu Bett kann. Ich denke nämlich das er nächstes Jahr besser verstehen könnte als dieses Jahr, zumal er mitten in der Trotzphase ist.

DAS
haben doch aber schon einige geantwortet.

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21. November 2014 um 13:34

Danke, das selbe dachte ich mir auch
deswegen sagte ich dazu nichts.

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21. November 2014 um 14:10
In Antwort auf joena_11898926

Danke, das selbe dachte ich mir auch
deswegen sagte ich dazu nichts.


Hä?

DU hast geschrieben - und zwar wörtlich - dass die Geschenkeflut der Schwester Deiner GESAMTEN Familie gegen den Strich geht. Und gesittet Gespräche mit ihr darüber nicht möglich sind, weil sie dann zickig und pampig reagiert.

Und dann ist es anderen, älteren Familienmitgliedern (Euren Eltern, Großeltern) nicht möglich, da zu intervenieren?
Man verbietet ihr ja nicht, Unmengen Geschenke zu machen. Man macht lediglich deutlich, dass man die Familienfeier eben auch als Familie begehen möchte, wozu auch gehört, dass ALLE in etwa gleich behandelt, und niemand bevorzugt oder benachteiligt wird - und sei es mit der Anzahl der Geschenke. Sie kann ja über ihren Kinder bei sich zu Hause hunderte Geschenke auskippen, ihr Ding.

Dass sich ALLE Familienmitglieder dem (als genervt empfundenen, von Dir als zickig, pampig bezeichneten) Verhalten EINES Mitglieds einfach so unterordnen, obwohl sie es nicht gut finden, finde ich schon etwas befremdlich.
Vor allem weil Deine Schwester mit ihrem Verhalten in dem Punkt jetzt auch nicht eben besonders viel Familiensinn beweist.

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21. November 2014 um 14:23
In Antwort auf paulekatze


Hä?

DU hast geschrieben - und zwar wörtlich - dass die Geschenkeflut der Schwester Deiner GESAMTEN Familie gegen den Strich geht. Und gesittet Gespräche mit ihr darüber nicht möglich sind, weil sie dann zickig und pampig reagiert.

Und dann ist es anderen, älteren Familienmitgliedern (Euren Eltern, Großeltern) nicht möglich, da zu intervenieren?
Man verbietet ihr ja nicht, Unmengen Geschenke zu machen. Man macht lediglich deutlich, dass man die Familienfeier eben auch als Familie begehen möchte, wozu auch gehört, dass ALLE in etwa gleich behandelt, und niemand bevorzugt oder benachteiligt wird - und sei es mit der Anzahl der Geschenke. Sie kann ja über ihren Kinder bei sich zu Hause hunderte Geschenke auskippen, ihr Ding.

Dass sich ALLE Familienmitglieder dem (als genervt empfundenen, von Dir als zickig, pampig bezeichneten) Verhalten EINES Mitglieds einfach so unterordnen, obwohl sie es nicht gut finden, finde ich schon etwas befremdlich.
Vor allem weil Deine Schwester mit ihrem Verhalten in dem Punkt jetzt auch nicht eben besonders viel Familiensinn beweist.

Ich kann durchaus nachvollziehen wie und was du meinst!
Wenn ich allerdings sage das dies keine Option ist, ist das nicht generelle Ablehnung eurer Vorschläge sondern meiner Einschätzung und Erfahrung nach (und niemand hier kennt meine Familie und kann das beurteilen) ist das einfach nicht möglich!

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21. November 2014 um 14:39

...
Rede einfach höflich mit deiner Schwester.
Ihr seid eine Familie und Familie bedeutet auch gegenseitige Rücksichtnahme. Heiligabend und Weihnachten sind 3 Tage und sie wird doch wohl einen Tag davon ohne einen Berg von Geschenken auskommen. Und natürlich solltet ihr das als ganze Familie klären und nicht nur du allein

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21. November 2014 um 15:46

Und du scheinst
nicht richtig lesen und verstehen zu können, tja nur in einem zickigen Ton schreiben, dass beherrscht du perfekt

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21. November 2014 um 18:10

Wenn man
eine andere Vorstellung von gewissen Dingen hat, als die breite Masse, dann lässt es sich meist wohl nicht vermeiden, dass man als "Blödmann" dasteht.
Da muss man dann abwägen, was einem wichtiger ist.
Strahlende Kinderaugen, aber gleichzeitig nicht beim Konsum mitmachen, klappt eben nicht immer.
Da ist es jetzt mit 2 Jahren vermutlich noch ziemlich leicht, seine eigene Ideologie durchzusetzen.

Ich musste von meinem eigentlich gewünschten Weg auch sehr abweichen....ich mag Weihnachten nicht, ich möchte es nicht feiern und am liebsten diesen ganzen Kram sein lassen.
Vor meiner Tochter war das gut machbar, nun hat sich da meine Haltung etwas verändert...Meine Tochter wünscht sich einen Weihnachtsbaum...also werde ich wohl nachgeben und tatsächlich einen Baum aufstellen, auch wenn es mir völlig gegen den Strich geht. Auch hat sie sich einen Adventskalender gewünscht...von mir hat sie dieses Wort noch nie gehört, da aber die Familie väterlicherseits gerne alles an Konsum mitnimmt und Weihnachten so richtig schön ausschlachten, kennt meine Tochter all diese Dinge.

Ich musste mich eben auch entscheiden, der Buhmann zu sein, oder eben den Wünschen meines Kindes ein Stück weit nachzugeben.
Solange sie noch so klein ist(ist jetzt 3,5) werde ich also einiges mitmachen...sobald sie aber wirklich ein entsprechendes Alter erreicht, werde ich ihr meine sehr kritische Sichtweise verklickern...beim Papa wird sie immer son klischee-kitschiges Weihnachten haben, und ich werde eben den Part der Aufklärung übernehmen und bestimmt auch mal damit bei ihr anecken, aber dann ist sie zumindest so reif, dass auch zu verstehen.

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21. November 2014 um 18:12

Mhm,
ich kann dich definitiv verstehen, auch wenn wir glücklicherweise nie dieses Problem hatten.

Aber mit 2 Jahren find ich es etwas verfrüht, davor Angst zu haben. Da schauen die Kinder echt noch nicht so arg nach links und rechts, wenn sie selbst etwas Tolles haben. Klar, wollen sie oftmals alles, was die anderen haben, aber nicht mit diesem "Ich werde benachteiligt-"Gefühl, sondern weil sie einfach so egozentriert sind. Ich hoffe, du verstehst was ich meine. Er bockt garantiert nicht rum, weil Cousine xy 10 Geschenke auspackt, sondern er will einfach auch mit deren Barbie spielen. Dieses "ich hab viel weniger" kommt echt erst später.
Und jaaaa, zu einem gewissen Teil müssen sie es aushalten. Ist ja auch irgendwann so, dass die Geschwisterkinder betröppelt am Geburtstagstisch sitzen, wenn der Bruder oder die Schwester Geburtstag hat. Und das obwohl sie schon verstehen, dass jeder eben einmal im Jahr Geburtstag hat und dass man sich ja mit dem Familienmitglied freut und auch was für ihn gebastelt hat und ihm alles Gute wünscht, etc.
Aber in dem Fall ist es ja gar nicht so, jeder bekommt ja was und man kann schon auch mal vorher darüber reden, dass nicht immer die Anzahl entscheidend ist und auch nicht die Größe. Gibt es doch auch nette Vergleiche: Kleine Äpfel sind viel süßer als Große und so sind die wirklich wertvollen Dinge eben manchmal ganz klein...

Ich fände es schade, wenn du jetzt schon vorm Advent in einer absolut panischen Stimmung bist wie wohl der Weihnachtsabend ablaufen wird. Wenn du keine Chance siehst, mit deiner Schwester für die Zukunft eine Annäherung zu finden, weil es natürlich in wenigen Jahren wirklich zu den Fragen kommen wird und man zwar schon ein bißchen das Kind dahingehend beeinflussen kann, aber eben nicht 20 Geschenke in Relation zu 2 setzen kann, dann würde ich mir schon Gedanken machen, ob die Familie wirklich sooooo viel wert ist, wenn man sich über solche Sorgen nicht unterhalten kann. Aber den Kompromiss, dass du eben ein paar Einzelteile extra verpackst, ist auch nicht sooo schlecht. Ein bißchen aufeinander zu gehen! Du kommst von deinen 3 Geschenken ab und deine Schwester dämmt die Flut vielleicht etwas ein. Sie wird vielleicht nämlich selbst bemerkt haben, dass ihre Kinder doch überfordert sind und die einzelnen Geschenke gar nicht richtig genießen können und dann trefft ihr euch in der Mitte und alle sind glücklich und zufrieden.

Und dann wird auch keines der Kinder großartig nachzählen oder sich Gedanken darüber machen, welche Geschenke größer sind, wenn man das so ein bißchen erklärt wie oben beschrieben. Das würde ich zwar auch nicht unterm Tannenbaum machen, sondern vielleicht schon vorher oder hinterher. Aber wenn ein Kind nicht schon so geprägt ist, dass es ständig schauen muss, was die anderen haben und ob die mehr haben, dann wird es da gar nie auf solche Gedanken kommen oder sich ernsthaft damit beschäftigen.

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