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Wie viel Geld zum Leben nach Abzug Miete etc.

1. Mai 2013 um 8:29

Guten Morgen meine Damen!

Wie viel Geld bleibt euch nach Abzug von Miete, Versicherungen etc. zur Verfügung.

Also für Lebensmittel, Kleidung, Drogerie, Sparen und solche Sachen?

Haut in die Tasten

Einen schönen Tag

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1. Mai 2013 um 8:58

..
Sparen tun wir extra.. zum leben Kleidung und Freizeit haben wir zu viert ca. 700

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1. Mai 2013 um 8:59

Wir
Ca 2.000

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1. Mai 2013 um 9:14

Wenn ich
versicherungen,festnetz,spende ,miete inklusive strom und meine schulkosten sowie fahrtkosten rausnehme, bleiben ziemlich genau 350 euro....bin aber alleinerziehend

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1. Mai 2013 um 9:20

Ca
500, zu viert

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1. Mai 2013 um 9:20


wenn alles abgezogen ist. also auch essen und trinken ect.
bleiben momentan so ca. 600 euro am ende über.
sind ein 3 personenhaushalt.

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1. Mai 2013 um 9:39

.
Ca 900 Euro zu dritt

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1. Mai 2013 um 9:46

Oha!
Ich bin Studentin mit Nebenjob, eigener Wohnung und Auto. Nach Abzug aller Fixkosten, Lebensmittel, Tiernahrung und Benzin bleiben maximal 100.

Himmel, wie schafft ihr das, dass 3000 Euro übrig bleiben???

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1. Mai 2013 um 9:48

Etwa 3000
Im Monat wenn alles abgezogen ist davon brauchen wir für alles im mon an Lebensmittel Kosmetika und sachen fürs baby ca 200-250

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1. Mai 2013 um 9:49

3000
ist eher unrealistisch

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1. Mai 2013 um 9:53
In Antwort auf duesseldorf2012

Oha!
Ich bin Studentin mit Nebenjob, eigener Wohnung und Auto. Nach Abzug aller Fixkosten, Lebensmittel, Tiernahrung und Benzin bleiben maximal 100.

Himmel, wie schafft ihr das, dass 3000 Euro übrig bleiben???

Hmm, naja
ist doch klar, dass man als fertig ausgebildete person mehr verdient, wenn dann auch nochde vollzeit arbeiten gehen, sind 3000 ja nicht soooo ungewöhnlich.

es wurde allerdings auch gefragt, wie viel man hat OHNE lebensmittel abzuziehen also geht da bei vielen ja auch noch was weg und es ist nicht nur zum verprassen.

wenn ich ausgelernt wäre und übernommen werde hätte ich auf einen schlag fast 800 euro mehr einnahmen und somit 1150 euro "über"...und das als alleinerziehende(und halt vollzeit arbeit) und ich denke du wirst nach deinem studium auch nicht schlecht verdienen....die anderen haben eben diese zeit des sparens und einschränkens schon hinter sich

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1. Mai 2013 um 9:53
In Antwort auf toffifee07

3000
ist eher unrealistisch

Finde ich nicht
Bei uns ist es eine ähnliche Summe, wobei wir sie natürlich nicht ausgeben, sondern einen Großteil zur Seite legen.

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1. Mai 2013 um 9:55

Nee
Du warst nicht gemeint

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1. Mai 2013 um 9:58
In Antwort auf toffifee07

3000
ist eher unrealistisch

Unrealistisch ist das nicht
ich kenne auch so ein paar, die haben nach abzug von rund 1000 euro miete, 2 autos, 2 handyverträgen und und und immer noch mehr als 2000 euro übrig. die haben keine kinder und können deshalb beide voll arbeiten gehen. der mann schiebt nachtschichten, da gibts nochmal extra kohle. aber die geben ihr geld auch mit vollen händen aus, denen bleibt am monatsende keine müde mark übrig.

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1. Mai 2013 um 9:59

Ich finde 3.000
nicht unrealistisch.
Bei uns bleiben bei 4 Personen 2.000 über und ich gehe nicht arbeiten und verdiene somit gar nichts dazu. Würde ich arbeiten, dann wär mein Gahalt auch "über".

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1. Mai 2013 um 10:03

Nicht unrealistisch!
Bei uns sind es auch etwas über 3000 Euro.
Allerdings durch die Selbständigkeit meines Mannes - da gewöhnt man sich an andere Beträge - man muss bei der Summe aber auch bedenken, dass er z.B. keine Rentenversicherung zahlen muss (also selbst schauen wie man es anlegt) und auch das geschäftliche Risiko dadurch abgedeckt werden muss.

Ich bin auch selbständig - von meiner Seite kommt aber momentan so gut wie nix oben drauf fühl mich durch die fortschreitende SS und was es so mit sich bringt einfach nicht mehr fit genug für viele Auswärtstermine...

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1. Mai 2013 um 10:30
In Antwort auf rieselchen

Hmm, naja
ist doch klar, dass man als fertig ausgebildete person mehr verdient, wenn dann auch nochde vollzeit arbeiten gehen, sind 3000 ja nicht soooo ungewöhnlich.

es wurde allerdings auch gefragt, wie viel man hat OHNE lebensmittel abzuziehen also geht da bei vielen ja auch noch was weg und es ist nicht nur zum verprassen.

wenn ich ausgelernt wäre und übernommen werde hätte ich auf einen schlag fast 800 euro mehr einnahmen und somit 1150 euro "über"...und das als alleinerziehende(und halt vollzeit arbeit) und ich denke du wirst nach deinem studium auch nicht schlecht verdienen....die anderen haben eben diese zeit des sparens und einschränkens schon hinter sich

Achso,
Hatte mich verlesen... hab irgendwie gelesen, was nach abzug aller Kosten übrig bleibt

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1. Mai 2013 um 10:38


Wir haben auch nach Abzug von Miete und Versicherungen noch etwas über 3000 im Monat über.

Aber davon gehen ja auch noch andere Sachen wie Handykosten, Sparverträge, Hobbys, Unterhalt für Autos und und und ab.

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1. Mai 2013 um 10:44


3x im Jahr in den Urlaub fliegen empfinde ich durchaus als Luxusleben!

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1. Mai 2013 um 11:12


Nach abzug aller festkosten bleiben uns für lebensmittel, tanken, freizeit usw 1000 e im monat. Ab nächstes jahr dann 1400 weil unser kredit dann abbezahlt ist

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1. Mai 2013 um 11:17


Und ich frage mich, auf welchem Planeten du lebst.

Der Durchschnittsdeutsche kann sicherlich nicht drei mal im Jahr in Urlaub fliegen und als Familie erst recht nicht.

Vielleicht solltest du einfach dankbar sein, in einer Familie aufgewachsen zu sein, in der das möglich war und die dein Lebensweg so geebnet hat, dass du studieren kannst und es wahrscheinlich, finanziell gesehen, auch mal gut haben wirst.

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1. Mai 2013 um 11:18
In Antwort auf toffifee07

3000
ist eher unrealistisch

Wieso ist es unrealistisch
Eigentlich nicht

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1. Mai 2013 um 11:19

Nein Eisblume
Ich meine 3000

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1. Mai 2013 um 11:25


Wir planen momentan unsere Hausfinanzierung, daher habe ich einen sehr guten Überblick über unsere Finanzen. Warum ist es nicht möglich, das jemand 3000 Euro übrig hat? Mein Mann zum Beispiel ist Geschäftsführer und verdient sehr gut.

Selbst wenn ich jetzt alle monatlichen Kosten abziehe, wie Handys, Pauschalen für Lebensmittel (150 Euro/Woche), Tanken (100 Euro/Woche), Sparverträge für uns und unseren Sohn (550 Euro), GEZ und was es nicht noch alles gibt, bleiben bei uns immer noch 1200 Euro über die wir dann "sinnlos" ausgeben könnten.

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1. Mai 2013 um 11:33


Ich Lach mich kaputt 3000 Euro im Monat übrig haben realistisch ich komme aus einem guten Elternhaus, beide Eltern Lehrer und wir hatten bei weiten keine 3000 Euro übrig!

Sowas ist die absolute Ausnahme u ich denk auch, dass hier ein paar mädels sicher nicht ehrlich sind!

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1. Mai 2013 um 11:35

Bin erstaunt...
...wie viel bei manchen übrig bleibt.
Ich bin alleie mit Kind, arbeite, bekomme Unterhalt und Kindergeld. Ich bin sparsam, was mich betrifft. Leiste mir sehr wenig. Gehe nicht jeden Monat shoppen oder so. Alles was übrig bleibt wird in Aktivitäten oder Kleiung für meine Tochter gesteckt. Schwimmen, Ausflüge und dies und das kosten meiner Meinung nach schon ganz schön viel Geld. Wohne in einer Großstadt. Miete ist teuer. Habe ohne Abzug von allem nicht mal das was den meisten hier mit Abzug übrig bleibt. Und trotzdem...wir leben..sind gut genährt und Glücklich

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1. Mai 2013 um 11:39

@wonder
Mein mann ist servicetechniker und verdient zwischen 2500-3000 netto und ich hab ein Einkommen von 1700 miete usw haben wir nur im Monat an Fixkosten haben wir nur 500 unrealistisch ist das dann nicht mit 3000 wenn alle Fixkosten abgezogen sind

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1. Mai 2013 um 11:40
In Antwort auf jamal_12958555

Bin erstaunt...
...wie viel bei manchen übrig bleibt.
Ich bin alleie mit Kind, arbeite, bekomme Unterhalt und Kindergeld. Ich bin sparsam, was mich betrifft. Leiste mir sehr wenig. Gehe nicht jeden Monat shoppen oder so. Alles was übrig bleibt wird in Aktivitäten oder Kleiung für meine Tochter gesteckt. Schwimmen, Ausflüge und dies und das kosten meiner Meinung nach schon ganz schön viel Geld. Wohne in einer Großstadt. Miete ist teuer. Habe ohne Abzug von allem nicht mal das was den meisten hier mit Abzug übrig bleibt. Und trotzdem...wir leben..sind gut genährt und Glücklich

Warscheinlich..
...kann ich mich nicht mal mehr als Mittelstand bezeichnen, sondern schon sehr nah an der Armutsgrenze...trotz Arbeit. Überleben geht, aber etwas großes dazwischen kommen (kaputte Küche etc) dürfte mir nicht.

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1. Mai 2013 um 11:49

Als verbeamteter Lehrer bekommst du, je nach Dienstaltersstufe
3000 und mehr netto raus.

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1. Mai 2013 um 12:15

Ebenso sieht es aus
Klar, es ist möglich so viel Geld übrig zu haben, doch ich persönlich kenne genau eine Person, die so viel verdient.
Das bedeutet nicht, dass ich den Userinnen hier nicht glaube
Ich freue mich, wenn es anderen besser geht, ich selbst habe das nie erleben dürfen und gönne das Unglück IMMER JEDEN Cent umdrehen zu müssen wahrlich niemandem.

Doch hier von Realität zu sprechen ist irgendwie vermessen.
In meiner Realität gibt es wesentlich mehr Familien, die keine großen Sparverträge für ihre Kinder haben, weil nichts zum sparen übrig bleibt.
Die sich Gedanken machen, ob sie sich diesen Monat das Shirt für 6 Euro wirklich leisten können, oder ob sie dafür auf etwas anderes verzichten müssen.
In dieser Realität ist ein Zoobesuch ein wahnsinngies Ereignis, zum Geburtstag.
Freizeitbäder kennen die Kinder dieser Realität nur von Kindergeburtstagen.
Die Eltern arbeiten sich kaputt und werden absolut ungerecht belohnt. Am besten noch mit dem Spruch: "Jeder ist seines Glückes Schmied".
Für diese Familien bedeutet Shopping durch Läden zu laufen und in Träumen zu schwelgen.

3000 Euro haben diese Menschen wohl noch nie auf ihrem Kontoauszug gesehen.

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1. Mai 2013 um 12:21

Unrealistisch finde ich
3000 Euro übrig zu haben jetzt nicht. Würde ich in meinem erlernten Beruf arbeitem hätte ich einm monatliches Netto von rund 3000 Euro und mein Mann verdient auch nicht gerade schlecht.

Im moment haben wir rund 1800-1900 Euro nach allen Fixkosten übrig und ich bin Hausfrau. Ab Juni beziehe ich dann 300 Euro Elterngeld und 184 Euro Kindergeld und da kommen wir mit einem Gehalt auf gut 2300 Euro was wir übrig haben.

Muss dazu sagen wir leben aber mit 360 Warm scjon recht günstig und unsere kompletten laufende kosten belaufen sich nur auf gut 1000 Euro.

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1. Mai 2013 um 12:45


Ca. 1000- 1100,

Miete, kita-platz, telefon ca. 900,

Bleiben noch meist 1000- 1100,

Wir haben aber getrennte kassen,
Wieviel mein partner einnimmt weiß ich nur ungefähr, genauso seine ausgaben.

Nun gehe ich aber mit Stunden runter,
Ich schätze, dann sind es bei mir nur so 700 die überbleiben im Monat...

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1. Mai 2013 um 12:58

Ich finde es nicht unrealistisch
ist doch völlig bescheuert sowas zu vergleichen.
denn es gibt große regionale Unterschiede und auch
bei der Qualifikation und lebensplanung.

Menschen die studiert haben, in Ballungsgebieten leben, vollzeit als doppelverdiener arbeiten verdienen selbstverständlich mehr.

solche threads schüren leider Neid ....

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1. Mai 2013 um 13:00

Angeblich
haben die hier befragten 3000 übrig, nach Abzug ALLER Fixkosten. Das wären 39.000! Euro im Jahr.

DAS ist die finanzielle Oberschicht

Hier sind also 45 Prozent der Befragten aus der Oberschicht....

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1. Mai 2013 um 13:05


wir haben zur zeit 2200sfr zum leben, da mein freund keinen job mehr hat und ich nicht so viel verdiene...

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1. Mai 2013 um 13:05

Das
denke ich auch, allerdings wird im Internet gerne "auf die Kacke" gehauen...

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1. Mai 2013 um 13:17

Ich bekomme
Noch elterngeld und nach abzug meiner fixkosten bleiben noch ca 200 übrig.
Mein mann verdient recht gut und übernimmt auch die grossen dinge wie zb haus abbezahlen, neue anschaffungen, versicherungen, bausparverträge usw. Daher werden uns trotz gutem verdienst gemeinsam nie mehr als ca. 800 bleiben.
Sind bald zu 4. aber reicht locker zum gut leben.

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1. Mai 2013 um 13:19

Also
Uns bleibem in etwa 1200-1500!
Und wir arbeiten beide ,ich bin verbeamtet und wir verdienen schon
Sehr gut!
3000 finde ich wow
Da muss das netto gehalt ja locker bei 4500 liegen!
Zu zweit machbar,keine frage,alleine ,hui,was ist man dann von beruf?

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1. Mai 2013 um 13:53


für Lebensmittel und anderweitige Wünsche 1400 .

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1. Mai 2013 um 13:57
In Antwort auf toffifee07

Angeblich
haben die hier befragten 3000 übrig, nach Abzug ALLER Fixkosten. Das wären 39.000! Euro im Jahr.

DAS ist die finanzielle Oberschicht

Hier sind also 45 Prozent der Befragten aus der Oberschicht....


Statistik ist nicht so deins oder?
Als ob das hier repräsentativ wäre
Wir haben übrigens nix über wenn wir alles ausgegeben haben

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1. Mai 2013 um 14:13
In Antwort auf linda_12065513


Statistik ist nicht so deins oder?
Als ob das hier repräsentativ wäre
Wir haben übrigens nix über wenn wir alles ausgegeben haben

Hä?
Lesen ist nicht so deins oder?

Wo steht was von "repräsentativ"?

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1. Mai 2013 um 14:27
In Antwort auf toffifee07

Hä?
Lesen ist nicht so deins oder?

Wo steht was von "repräsentativ"?


Wenn also von ca. 50 Antworten keine 5 sagen sie hätten 3000 über dann sind das 45% der Befragten. Natürlich.

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1. Mai 2013 um 14:36

Wir haben
nach Abzug aller Fixkosten ca 3000-3500 zum Leben im Monat. Kommt drauf an ob Quartalsbeginn ist oder nicht. Sind beide Mediziner, ich aber in Elternzeit. Sparen aber mom auf das Haus.

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1. Mai 2013 um 14:45

Naja
dann haben wohl hier bei uns wie durch ein Wunder doch ihre ideale lebensplanung hinbekommen.

ich kenne viele die nach abzug von miete und anderer fixkosten weit mehr als 3.000 Euro übrig haben und deren lebensplanung auch nicht durchkreuzt wurde.

es sind alles Akademiker die mit über 35 ihre kinder bekamen und zu zweit arbeiten.
auch im kollegenkreis ist es nicht selten. die Leute kommen wegen dem Geld hierher.

und auch hier im forum gibt es nicht wenige davon. so abwegig wie es hier dargestellt wird ist es nicht.


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1. Mai 2013 um 14:46

Halte
Ich auch für ein Klischee
Gibt immer solche und solche
Mal abgesehen davon, angenommen man hat als Selbstständiger ein Jahreseinkommen von über 100000 EUR mit Familie sollte man im Monat schon mal fast 3000 zurücklegen für die Einkommenssteuer
Also hat die Aussage so und so viel bleibt über wenig Aussagekraft wenn man nichts über die Hintergründe weiß
LG Dee

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1. Mai 2013 um 15:02

Was habt ihr denn alle für jobs???
oder sind bei euch die mieten etc. so gering???

also nach abzug des dahrlehens fürs haus + Nebenkosten, dann kommt noch 3 raten die wir abzahlen müssen, kitagutschein, Versicherung, Haushaltsgeld.
da bleibt nichts mehr über zum sparen. das was sozusagen überbleibt, ist für "Luxusartikel". eben fürs Kino, ausgehen, hier mal essen bestellen oder essen gehen. bei ausflügen mal Pommes kaufen.
aber macht auch nichts. uns fehlt es an nichts...
ok, mal richtig Urlaub machen wäre nicht schlecht. aber das geht zz so oder so nicht.

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1. Mai 2013 um 15:29

Viel Diskussions-Stoff
Ich finde es absolut nachvollziehbar, wie sich manche fragen, wie es sein kann, dass teilweise so viel Geld übrig bleibt...
Hätte ich mir früher auch kaum vorstellen können - aber es kommt halt wirklich auf Studium, Beruf, Qualifikation usw an.
Ich komme aus einem recht normalen Elternhaus mit Arbeitern/Angestellten, wo man keine großen Sprünge machen konnte und immer auf eine ordentliche Ausbildung/Lehre geschaut wurde...
Ich selbst habe nach Realschulabschluss eine normale Lehre abgeschlossen.
Hätte ich in dem Job weiter gearbeitet und hätte einen "normal" verdienenden Ehemann, würde im Moment auch nur ein kleiner bis mittlerer 3-stelliger Betrag rauskommen...
Und das finde ich doch schon völlig OK!!! Und auch darauf kann man sehr stolz sein...

Bei meinem Mann ist es so, dass er Ingenieur ist - in einem sehr speziellen Fachgebiet. Als Angestellter würde er mind. 3000 Euro Netto verdienen - in Führungsposition sogar mehr.
Er hat sich aber für die Selbständigkeit entscheiden bzw ist Freiberufler... Und wenn ich seine Rechnungen schreibe, bekomm ich manchmal schon große Augen!
Aber da stehen auch andere Ausgaben an und man trägt ein Risiko - das muss "mitbezahlt" werden - und wie schon weiter unten geschrieben - müsste er in die Rentenversicherung einzahlen, wären es 1000 Euro weniger jeden Monat.

Als ich auch noch mit zum Einkommen dazu getragen habe, kamen jeden Monat nochmal 500-1000 Euro dazu....im Moment bin ich froh, dass ich den Druck unbedingt was dazu tun zu müssen nicht habe....
Nach der Elternzeit schauen wir dann mal, wie es bei mir weiter geht...

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1. Mai 2013 um 15:41

Die Norm ist es sicher nicht
3000 im Monat übrig zu haben, aber es ging ja nicht um eine repräsentative Umfrage, die Forumsgemeinde spiegelt nur bedingt die tatsächliche Situation wieder.

Mein Mann ist Unternehmer, arbeitet doppelt so viel wie ein "normaler" Angestellter, trägt ein vielfach höheres Risiko, ich arbeite in seiner Firma mit, unsere Existenz hängt an dieser Firma. Wenn mein Mann ausfallen würde stünde er ohne Absicherung von staatlicher Seite da, deshalb haben wir einen recht großen Notgroschen angespart.
Wer wenn nicht mein Mann und andere selbstständig Erwerbstätige oder Füheungskräfte sollten sehr gut verdienen, sie tragen meist eine immense Verantwortung.

3000 Euro machen auch nicht glücklicher als 1000, aber es lebt sich leichter, dass ist schon klar.

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1. Mai 2013 um 16:00

Es ist bei uns nicht so
dass mein Mann arbeitet wie ein Irrer, nur damit wir 3000 Euro haben. Er lebt mit seiner Firma seinen Traum, das Geld ist die positive Nebenerscheinung.

Er hat sicher weniger Zeit für seine Kinder als andere Väter, aber er nimmt sich sehr bewusst Zeit, hat keine zeitintensiven Hobbies usw

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1. Mai 2013 um 16:01

Es ist bei uns nicht so
dass mein Mann arbeitet wie ein Irrer, nur damit wir 3000 Euro haben. Er lebt mit seiner Firma seinen Traum, das Geld ist die positive Nebenerscheinung.

Er hat sicher weniger Zeit für seine Kinder als andere Väter, aber er nimmt sich sehr bewusst Zeit, hat keine zeitintensiven Hobbies usw.

Man kann nicht alles haben, dass ist klar, viel Zeit, viel Geld dass ist sicher unüblich, aber trotzdem nicht undenkbar.

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