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Wie viel helfen eure Männer?

16. November 2017 um 16:46

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal wissen, wie viel eure Männer mit im Haushalt & Kindern helfen? Ich weiß nicht, ob ich zu viele Erwartungen habe, aber ich bin jedenfalls zur Zeit etwas ausgelaugt. Ich bin momentan in Elternzeit, habe 2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate. Mein Mann arbeitet 40 Stunden die Woche, zur Zeit hat er sehr viel Stress an der Arbeit, dass er immer müde und ausgelaugt nach Hause kommt. Deswegen erwarte ich von ihm auch nicht viel... Aber dass er sich wenigstens mal mit den Kindern beschäftigt oder die Große abends ins Bett legt. Meistens läuft es so ab, dass er nach Hause kommt, isst, sich dann hinlegt oder fern schaut. Ich habe dann auch nicht mehr viel Energie und dann kriegt die Große von ihm ein Video angemacht.... Ab und zu spielt er mit ihr (er kann sich wunderbar mit Kindern beschäftigen, tut es aber nicht so oft). Ab und zu legt er die Große schlafen (aber auch eher widerwillig) und das endet dann momentan so, dass wir alle in einem Bett schlafen, weil es ihm zu lange dauert. Die Kleine nimmt er sehr gern, aber sobald sie bisschen meckert, ruft er nach mir. Also er ist nach der Arbeit so gestresst, dass er eigentlich nur Ruhe haben will. Am Wochenende bringt er dann schon mal den Müll raus, aber so bleibt halt komplett alles an mir hängen. (Kochen, Geschirr, Wäsche, aufräumen....etc.) Irgendwann hat man dann auch keine Motivation und Kraft mehr 😔 Wie sieht es bei euch so aus? Habe ich zu hohe Erwartungen? Liebe Grüße 😊

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16. November 2017 um 16:50
In Antwort auf 11jill11

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal wissen, wie viel eure Männer mit im Haushalt & Kindern helfen? Ich weiß nicht, ob ich zu viele Erwartungen habe, aber ich bin jedenfalls zur Zeit etwas ausgelaugt. Ich bin momentan in Elternzeit, habe 2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate. Mein Mann arbeitet 40 Stunden die Woche, zur Zeit hat er sehr viel Stress an der Arbeit, dass er immer müde und ausgelaugt nach Hause kommt. Deswegen erwarte ich von ihm auch nicht viel... Aber dass er sich wenigstens mal mit den Kindern beschäftigt oder die Große abends ins Bett legt. Meistens läuft es so ab, dass er nach Hause kommt, isst, sich dann hinlegt oder fern schaut. Ich habe dann auch nicht mehr viel Energie und dann kriegt die Große von ihm ein Video angemacht.... Ab und zu spielt er mit ihr (er kann sich wunderbar mit Kindern beschäftigen, tut es aber nicht so oft). Ab und zu legt er die Große schlafen (aber auch eher widerwillig) und das endet dann momentan so, dass wir alle in einem Bett schlafen, weil es ihm zu lange dauert. Die Kleine nimmt er sehr gern, aber sobald sie bisschen meckert, ruft er nach mir. Also er ist nach der Arbeit so gestresst, dass er eigentlich nur Ruhe haben will. Am Wochenende bringt er dann schon mal den Müll raus, aber so bleibt halt komplett alles an mir hängen. (Kochen, Geschirr, Wäsche, aufräumen....etc.) Irgendwann hat man dann auch keine Motivation und Kraft mehr 😔 Wie sieht es bei euch so aus? Habe ich zu hohe Erwartungen? Liebe Grüße 😊

Tut mir leid, irgendwie wurden meine Absätze zwischen dem langen Text gelöscht 🙈 

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16. November 2017 um 17:25

Ich finde nicht, dass du zu hohe Erwartungen hast. Deinen Mann finde ich echt unmöglich. Allerdings muss ich sagen, dass mein Mann in der Hinsicht ein wenig anders ist... Er hat einen echt schwierigen und stressigen Job (allerdings nicht körperlich) aber dennoch hilft er mir wo er nur kann. Kommt abends heim, nimmt er mir die Kleine ab und kümmert sich um sie und bringt sie ins Bett. Am Wochenende machen wir gemeinsam den Haushalt, weil zwei Leute schaffen schneller und mehr als einer. Er kocht am Wochenende meistens auch freiwillig (ist sein Hobby) und geht einkaufen. Er könnte auch alles was ich hier so mache und würde bzw hat das schon übernommen, als ich krank war. 

Ich würde mit ihm reden und ihm klar machen, dass es so nicht weitergehn kann und ihr beide was machen müsst, nicht nur einer. Klar hat er Stress, aber ganz ehrlich, hätte er dich nicht und wäre alleine, könnte er auch nicht einfach heimkommen, alle viere von sich strecken und den TV anstieren... 

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16. November 2017 um 17:48

Was heisst hier überhaupt "helfen" ? - Das ist ja nicht nur dein Haushalt 

WÄhrend er 40h ausserhalb arbeitet, sitzt du ja nicht aufm Sofa...Du arbeitest auch 40h währenddessen und wenn er fertig ist und sich totaaaal kaputt aufm Sfa ausruhen muss, musst du sogar noch weitermachen. Abends um 22h vorm Fernsehen eure Socken falten, abends nach dem Duschen nochmal schnell übers Waschbecken putzen...

Bin ich froh, dass ich meinen Mann abgeschafft hab 
Der war genauso.
 

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16. November 2017 um 17:59

Für mich ist das keine Hilfe sondern eine Selbstverständlichkeit. Wir haben einen gemeinsamen Haushalt, also versorgen wir den auch gemeinsam. Ebenso die Kinder. Ich bin auch in Elternzeit und mein Mann arbeitet Schichtdienst. Natürlich mache ich mehr Haushalt als er. Wir teilen die Arbeit nicht 50/50. Jeder macht das was anfällt wenn es anfällt. Sprich, wenn einer sieht dass der Boden dreckig, der Mülleimer voll oder die Windel fällig ist, dann wird das halt erledigt. Lediglich die Wäsche mache ich allein da er sich nicht an meine Blusen und Stoffhosen traut. Dafür mähe ich niemals den Rasen 😉😉 also nein, ich finde nicht dass du zu viel verlangst. Manchmal ist es auch nur eine Frage des Tonfalls. Ich würde nie meckern oder betteln oder so, ich sag halt zb, wenn du rausgehst nimm doch den Müll mit. Oder saug du doch schonmal, dann kann ich gleich wischen...
Ich mag es auch echt nicht wenn da von helfen gesprochen wird. Als wäre der Haushalt Frauensache und es ne tolle Leistung wenn der Herr des Hauses sich herablässt der Frau zur Hand zu gehen

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16. November 2017 um 18:20

Er sagt, dass er mich verstehen kann, dass nicht alles piccobello sein muss... Dass ich auch ihn verstehen muss, er gibt 120 % an der Arbeit, dass er dann erschöpft ist usw...

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16. November 2017 um 18:40

Ich frage mich auch immer warum wir Frauen immer davon sprechen dass die Männer uns mit Haushalt und Kind helfen... warum helfen? Man lebt gemeinsam in der Wohnung, man hat gemeinsam Kinder. Eigentlich müsste es selbstverständlich sein, dass beide den Dreck putzen und aufräumen und sich um den Nachwuchs kümmern. Wenn einer von beiden mehr daheim ist als der andere ist es natürlich fair, wenn derjenige entsprechend mehr übernimmt. Trotzdem hilft der Andere dann nicht nur sondern sollte genauso beteiligt sein an dem Ganzen.
Ich weiss, dass das viele Männer leider anders sehen und mich würde das wahnsinnig machen. Ich habe einen Partner und nicht ein viertes Kind dem hinterher geputzt werden muss weil es das noch nicht selber kann.

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16. November 2017 um 18:49
In Antwort auf accilaa

Ich frage mich auch immer warum wir Frauen immer davon sprechen dass die Männer uns mit Haushalt und Kind helfen... warum helfen? Man lebt gemeinsam in der Wohnung, man hat gemeinsam Kinder. Eigentlich müsste es selbstverständlich sein, dass beide den Dreck putzen und aufräumen und sich um den Nachwuchs kümmern. Wenn einer von beiden mehr daheim ist als der andere ist es natürlich fair, wenn derjenige entsprechend mehr übernimmt. Trotzdem hilft der Andere dann nicht nur sondern sollte genauso beteiligt sein an dem Ganzen.
Ich weiss, dass das viele Männer leider anders sehen und mich würde das wahnsinnig machen. Ich habe einen Partner und nicht ein viertes Kind dem hinterher geputzt werden muss weil es das noch nicht selber kann.

Stimmt, Eigentlich ist "helfen" nicht wirklich richtig. "Den eigenen Teil der Arbeit übernehmen" triffts besser.

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16. November 2017 um 19:38
In Antwort auf 11jill11

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal wissen, wie viel eure Männer mit im Haushalt & Kindern helfen? Ich weiß nicht, ob ich zu viele Erwartungen habe, aber ich bin jedenfalls zur Zeit etwas ausgelaugt. Ich bin momentan in Elternzeit, habe 2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate. Mein Mann arbeitet 40 Stunden die Woche, zur Zeit hat er sehr viel Stress an der Arbeit, dass er immer müde und ausgelaugt nach Hause kommt. Deswegen erwarte ich von ihm auch nicht viel... Aber dass er sich wenigstens mal mit den Kindern beschäftigt oder die Große abends ins Bett legt. Meistens läuft es so ab, dass er nach Hause kommt, isst, sich dann hinlegt oder fern schaut. Ich habe dann auch nicht mehr viel Energie und dann kriegt die Große von ihm ein Video angemacht.... Ab und zu spielt er mit ihr (er kann sich wunderbar mit Kindern beschäftigen, tut es aber nicht so oft). Ab und zu legt er die Große schlafen (aber auch eher widerwillig) und das endet dann momentan so, dass wir alle in einem Bett schlafen, weil es ihm zu lange dauert. Die Kleine nimmt er sehr gern, aber sobald sie bisschen meckert, ruft er nach mir. Also er ist nach der Arbeit so gestresst, dass er eigentlich nur Ruhe haben will. Am Wochenende bringt er dann schon mal den Müll raus, aber so bleibt halt komplett alles an mir hängen. (Kochen, Geschirr, Wäsche, aufräumen....etc.) Irgendwann hat man dann auch keine Motivation und Kraft mehr 😔 Wie sieht es bei euch so aus? Habe ich zu hohe Erwartungen? Liebe Grüße 😊

Mein Mann arbeitet auch sehr viel. Wir haben eine 2.5 Jährige Tochter und ich bin zur Zeit Hochschwanger. Das er mir im Haushalt hilft, verlange ich gar nicht von ihm - er macht es aber freiwillig (mal Spühlmaschiene ausräumen, oder die Küche kurz aufräumen, Spielzeuge in die Kiste zurück tun ect.). Auch nimmt er sich sehr viel Zeit am Abend für seine Tochter - & auch ich komme nicht zu kurz . Aber er geniesst es auch mal an einem Sonntag absolut NICHTS zu tun und einfach nur zu Gamen :-P. Also ich kann echt nicht klagen. Früher war er mega faul (vor der 1. SS) - mittlerweile unterstützen wir uns einfach gegenseitig sehr gut. Dein Mann sollte sich echt mehr Mühe geben - seinen Kindern zu liebe. Die Zeit vergeht einfach zu schnell ♡.

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16. November 2017 um 20:09

Also um die Kinder kümmern sollte schon drin sein. Man muss ja nicht mit ihnen rumtoben, aber sie links liegen lassen geht gar nicht

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16. November 2017 um 20:33

Ich glaub ihr gehts nicht mal wirklich um den Haushalt sondern dass er auch mit den Kindern kaum was macht. Sind ja auch seine

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16. November 2017 um 22:35
In Antwort auf mammamialuis

Mein Mann arbeitet auch sehr viel. Wir haben eine 2.5 Jährige Tochter und ich bin zur Zeit Hochschwanger. Das er mir im Haushalt hilft, verlange ich gar nicht von ihm - er macht es aber freiwillig (mal Spühlmaschiene ausräumen, oder die Küche kurz aufräumen, Spielzeuge in die Kiste zurück tun ect.). Auch nimmt er sich sehr viel Zeit am Abend für seine Tochter - & auch ich komme nicht zu kurz . Aber er geniesst es auch mal an einem Sonntag absolut NICHTS zu tun und einfach nur zu Gamen :-P. Also ich kann echt nicht klagen. Früher war er mega faul (vor der 1. SS) - mittlerweile unterstützen wir uns einfach gegenseitig sehr gut. Dein Mann sollte sich echt mehr Mühe geben - seinen Kindern zu liebe. Die Zeit vergeht einfach zu schnell ♡.

Das ist echt toll, dass er sich so um euch/dich/Haushalt kümmert 

Ja die Zeit vergeht echt zu schnell.

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16. November 2017 um 22:41

Das Problem bei ihm ist, dass er nicht wirklich abschalten kann... Wenn er ein Problem hat oder sich um etwas sorgt, denkt er so  lange darüber nach, bis er das Problem gelöst hat. 
Kann er es nicht lösen, grübelt er schon manchmal bis in die Nacht hinein.. Weswegen ich ihn auch verständnisv

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16. November 2017 um 22:49
In Antwort auf 11jill11

Das Problem bei ihm ist, dass er nicht wirklich abschalten kann... Wenn er ein Problem hat oder sich um etwas sorgt, denkt er so  lange darüber nach, bis er das Problem gelöst hat. 
Kann er es nicht lösen, grübelt er schon manchmal bis in die Nacht hinein.. Weswegen ich ihn auch verständnisv

Tastatur stürzt beim Handy dauernd ab..muss später oder morgen am PC antworten

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16. November 2017 um 23:49

Wer den Haushalt macht ist bei uns immer unterschiedlich. Wir hatten Phasen, in denen er fast alles gemacht hat, solche in denen es ausgeglichen war und solche, in denen ich fast alles mache. Hängt einfach immer mit der Lebenssituation zusammen. Im Moment mache ich den Haushalt quasi alleine, weil er dafür auf dem (meinem) Bauernhof den Großteil der Arbeit erledigt. 
Was es hier aber definitiv nicht geben wird ist, dass einer grundsätzlich die Füße hochlegt während der andere die Arbeit macht. 

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17. November 2017 um 8:55
In Antwort auf 11jill11

Das Problem bei ihm ist, dass er nicht wirklich abschalten kann... Wenn er ein Problem hat oder sich um etwas sorgt, denkt er so  lange darüber nach, bis er das Problem gelöst hat. 
Kann er es nicht lösen, grübelt er schon manchmal bis in die Nacht hinein.. Weswegen ich ihn auch verständnisv

Also ich kann ja beim Bügeln wunderbar grübeln dafür muss ich nun echt nicht aufwenn der Couch liegen. Ne, also runterkommen nach der Arbeit ist ja ok. Macht mein Mann auch. Aber der Alltag mit zwei kleinen Kindern ist eben auch Arbeit, und auch Mama hat sich dann mal ein runterkommen verdient. Wenn ich hier nen stressigen Tag hatte drücke ich dem Papa die Kinder in die Hand und gehe mal ne Stunde baden. Beim ins Bett bringen wechseln wir uns hab wennich er keine Spätschicht hat. Und spätestens wenn ich nächstes Jahr auch wieder arbeite wird er eben auch noch mehr machen, denn ich bin nicht vor halb sieben zu Hause.

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17. November 2017 um 9:47

Also bei uns bin ich diejenige, die arbeitet, aber - ich weiß nicht ob es an meinem weibl Naturell liegt - mir würde nie einfallen, nichts zu machen. Für mich ist es selbstverständlich, nach der Arbeit noch kurz was zu helfen, sei es die Spülmaschine ausräumen oder kurz den Staubsauger anzuwerfen... Mein Mann ist zwar den ganzen Tag daheim, aber der sitzt ja auch nicht nur auf dem Sofa und dreht Däumchen am Wochenende machen wir gemeinsam klar Schiff, geht schneller so. Fürs Baby ist eh immer Zeit, das ist mir am Allerwichtigsten. 
Ich finde auch seine Ausrede irgendwie schwach. Ich mein, bei wem gibts keine Probleme auf de

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17. November 2017 um 9:49
In Antwort auf mojito01

Also bei uns bin ich diejenige, die arbeitet, aber - ich weiß nicht ob es an meinem weibl Naturell liegt - mir würde nie einfallen, nichts zu machen. Für mich ist es selbstverständlich, nach der Arbeit noch kurz was zu helfen, sei es die Spülmaschine ausräumen oder kurz den Staubsauger anzuwerfen... Mein Mann ist zwar den ganzen Tag daheim, aber der sitzt ja auch nicht nur auf dem Sofa und dreht Däumchen am Wochenende machen wir gemeinsam klar Schiff, geht schneller so. Fürs Baby ist eh immer Zeit, das ist mir am Allerwichtigsten. 
Ich finde auch seine Ausrede irgendwie schwach. Ich mein, bei wem gibts keine Probleme auf de

r Arbeit? Wenn ich deswegen nur noch rumgrübeln würde, hätte mein Mann auch keinen Bock mehr. Ich finde schon dass man  mitarbeiten kann, auch wenns auf der Arbeit mal stressig ist.. zuviel über die sollte man eh nicht grübeln

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17. November 2017 um 11:35

Mein Partner ist momentan für ein halbes Jahr am anderen Ende Deutschlands und macht da sein Praktikum im Rahmen des Studiums. Unsere Kinder sind 4, 2 und im Frühjahr kommt Nr. 3. Unterstützung durch Familie oder sonstwen haben wir nicht. Ich arbeite 25 Stunden /Woche (eher 30 um auch mal Puffer zu haben falls die Kinder krank sind). Seit er im Praktikum ist habe ich gefühlt so viel mehr Zeit und Ruhe dass ich selber verwundert bin: weniger Dreck und Unordnung, ich muss beim Kochen und Einkaufen weniger Rücksicht auf besondere Vorlieben nehmen, wochenends ist mehr Ruhe weil da nicht jemand herumhüpft der unbedingt was unternehmen will, ich muss nicht ständig über irgendwelche Texte für's Studium gucken und dazu meine Kommentare geben, wenn ich ins bett gehe kann ich ganz ungestört schlafen etc... Tja, letztendlich wohl eine gute Übung wie es mit drei Kindern ist 
Ich muss mir da wohl auch was überlegen wie ich ihn mehr in Sachen Haushalt und Kinder einbinde wenn er wieder zurück ist
Mich fragen immer alle wie ich das denn jetzt mache, so alleine mit den Kindern und Job und so; ich muss sagen: finde es gerade sehr entspannt so

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17. November 2017 um 13:23
In Antwort auf meraluna86

Ich glaub ihr gehts nicht mal wirklich um den Haushalt sondern dass er auch mit den Kindern kaum was macht. Sind ja auch seine

Mich stört hauptsächlich diese BEQUEMLICHKEIT.
Klar, möchte man sich nach der Arbeit ausruhen. Aber mich stört, dass ich ihn manchmal mehrmals bitten muss, die Windeln zu wechseln, die Kinder schlafen zu legen, ihnen Essen zu geben ...etc. Manchmal macht er es ohne Diskussion, manchmal muss ich drauf bestehen. Aber mich stört, dass er die Arbeit SIEHT, aber es dann doch sehr gerne mir überlässt. Und ich hasse es, 'Kommandos' zu geben. Da bin ich einfach nicht der Typ dafür.

Aber ich werde ihn definitiv mehr einbinden und ihn 'nett' darum bitten. Bei Gelegenheit werde ich das auch ansprechen.

Nicht falsch verstehen, er ist superlieb zu den Kindern und auch zu mir, aber überlässt dann doch sehr gerne alles mir.

Auf Dauer kotzt einen das dann doch an, zudem ich auch nicht wirklich einen 'Ausgleich' habe, außer wenn beide Kinder schlafen (nachdem ICH beide hingelegt habe). Ich bin momentan die meiste Zeit zu Hause Vollzeitmutti, da wir 400 km (in seine Heimat) umgezogen sind => wenig sehr nahe stehende Freunde und seine Eltern passen schon mal auf die Große auf, aber auch nicht oft, da sie oft ausgeplant sind und auch so bisschen der Meinung sind: 'Wir sind damals auch ohne Babysitter klar gekommen'...

Danke für so viele Antworten und Meinungen


 

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17. November 2017 um 15:00
In Antwort auf 11jill11

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal wissen, wie viel eure Männer mit im Haushalt & Kindern helfen? Ich weiß nicht, ob ich zu viele Erwartungen habe, aber ich bin jedenfalls zur Zeit etwas ausgelaugt. Ich bin momentan in Elternzeit, habe 2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate. Mein Mann arbeitet 40 Stunden die Woche, zur Zeit hat er sehr viel Stress an der Arbeit, dass er immer müde und ausgelaugt nach Hause kommt. Deswegen erwarte ich von ihm auch nicht viel... Aber dass er sich wenigstens mal mit den Kindern beschäftigt oder die Große abends ins Bett legt. Meistens läuft es so ab, dass er nach Hause kommt, isst, sich dann hinlegt oder fern schaut. Ich habe dann auch nicht mehr viel Energie und dann kriegt die Große von ihm ein Video angemacht.... Ab und zu spielt er mit ihr (er kann sich wunderbar mit Kindern beschäftigen, tut es aber nicht so oft). Ab und zu legt er die Große schlafen (aber auch eher widerwillig) und das endet dann momentan so, dass wir alle in einem Bett schlafen, weil es ihm zu lange dauert. Die Kleine nimmt er sehr gern, aber sobald sie bisschen meckert, ruft er nach mir. Also er ist nach der Arbeit so gestresst, dass er eigentlich nur Ruhe haben will. Am Wochenende bringt er dann schon mal den Müll raus, aber so bleibt halt komplett alles an mir hängen. (Kochen, Geschirr, Wäsche, aufräumen....etc.) Irgendwann hat man dann auch keine Motivation und Kraft mehr 😔 Wie sieht es bei euch so aus? Habe ich zu hohe Erwartungen? Liebe Grüße 😊

Ich find auch nicht dass Du zu viel verlangst. Wir haben zwei Jungs, 2,5 Jahre und 10 Wochen alt. Seit der Geburt vom Großen bin ich in Elternzeit. Helfen muss er nix im Haushalt, das ist fast alles getan wenn er nach Hause kommt. Aber nach dem Abendessen wenn ich die Küche aufräume hat der große Papazeit. Dann wird Lego gebaut, Bücher angeschaut und getobt. Ich kümmere mich dann ganz in Ruhe um den Kleinen bzw was noch im Haushalt so anliegt. Bettfertig machen wir den Großen zusammen und mein Mann ist dann bei ihm bis er schläft. Ich mach dann in der Zeit den Kleinen bettfertig. Am Wochenende bin ich für Haushalt zuständig, mein Mann macht am und ums Haus viel und wir machen zusammen den Großeinkauf für die ganze Woche. 

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17. November 2017 um 16:01

Ich war 7 Wochen alleine mit meinem Sohn ( 5 Jahre ) und unseren Hund.
Meine Frau war auf Kur.

Wir haben ein Haus mit Garten.

5 Uhr aufstehen, 6 Uhr sohneman geweckt, Frühstücken, Hund raus, Kindegarten und dann zur Arbeit.

4 Std auf Arbeit, Hund raus, Kindegarten, Wäsche waschen, Hausarbeit etc. und dann Abendbrot.

Kind ins Bett, 1 Std für mich und dann müde/kaputt

Meine Arbeit ( 40 Std. ) vordert mehr ab.

Ihr solltet mal das Handy links liegen lassen. Facebook und Co.




 

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17. November 2017 um 17:29

Widersprichst du nicht gerade deinem vorherigen Post?

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17. November 2017 um 17:30

Ja ja das kenne ich! Freundinnen von mir sind auch so, da durfte der Mann in der Elternzeit nichts machen wegen "Er arbeitet ja so viel" oder (noch schlimmer) "Er macht es nicht richtig/perfekt genug" und jetzt wundern sie sich, dass der Mann nichts macht und sie trotz Job alles machen müssen... jo... 

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17. November 2017 um 17:42

So sehe ich das auch. Mich würde auch das ewige rumjammern nerven. Auch das mit dem Verwöhnen - das wird oft schon von Muttern angewöhnt und von der Partnerin weitergeführt. Meine Mutter war mit meinem Bruder aber nie so, der musste auch die gleichen Sachen wie ich, vllt bin ich deswegen auch so 

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17. November 2017 um 17:54
In Antwort auf mojito01

So sehe ich das auch. Mich würde auch das ewige rumjammern nerven. Auch das mit dem Verwöhnen - das wird oft schon von Muttern angewöhnt und von der Partnerin weitergeführt. Meine Mutter war mit meinem Bruder aber nie so, der musste auch die gleichen Sachen wie ich, vllt bin ich deswegen auch so 

Wieso ist die Frau nicht wieder Frau ?

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17. November 2017 um 17:54
In Antwort auf mojito01

So sehe ich das auch. Mich würde auch das ewige rumjammern nerven. Auch das mit dem Verwöhnen - das wird oft schon von Muttern angewöhnt und von der Partnerin weitergeführt. Meine Mutter war mit meinem Bruder aber nie so, der musste auch die gleichen Sachen wie ich, vllt bin ich deswegen auch so 

Wieso ist die Frau nicht wieder Frau ?

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17. November 2017 um 17:58
In Antwort auf nahtlosshop

Wieso ist die Frau nicht wieder Frau ?

Aber warum ist man nur Frau, wenn man den Haushalt schmeißt? Ich hab das schon seit jeher gehasst und als Hausfrau wäre ich kreuzunglücklich... bin ich jetzt keine Frau mehr?

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17. November 2017 um 18:03
In Antwort auf mojito01

Aber warum ist man nur Frau, wenn man den Haushalt schmeißt? Ich hab das schon seit jeher gehasst und als Hausfrau wäre ich kreuzunglücklich... bin ich jetzt keine Frau mehr?

Weil Ihr Frauen leisten könnt !

Warum ist denn "die" Hausfrau in Verruf ?
Was ist da so schlimm dran, den immer wiederkehrenden Haushalt zu meistern ?

 

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17. November 2017 um 18:22



Facebook-Generation

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17. November 2017 um 18:42
In Antwort auf nahtlosshop

Wieso ist die Frau nicht wieder Frau ?

Weil Frau die Brötchen verdienen muss, wenn der Gatte seine Profession in einem unterdurchschnittlichen Onlineshop sucht? 

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17. November 2017 um 18:50
In Antwort auf nahtlosshop

Weil Ihr Frauen leisten könnt !

Warum ist denn "die" Hausfrau in Verruf ?
Was ist da so schlimm dran, den immer wiederkehrenden Haushalt zu meistern ?

 

Wie gesagt: Liegt mir nicht

Ich mach meinen Job viel zu gerne, als dass ich den für ein Leben als Hausfrau aufgeben würde. Ich definiere mein Frau sein auch nicht übern Haushalt.

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17. November 2017 um 18:51

@ adenin

Nice

Von nichts kommt nichts.
Und der Anfang siegt


 

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17. November 2017 um 19:13

Bei mir ist es nicht viel anders. Mein Mann ist beruflich viel unterwegs und ich mache alles mit den Kindern (1 und4) und im Haushalt. Am Wochenende unternimmt er öfter mal was mit dem großen, mit beiden eher nicht. Ich frage mich schon wie es werden soll, wenn ich ab Februar wieder arbeite...

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17. November 2017 um 20:48
In Antwort auf iiserl

Bei mir ist es nicht viel anders. Mein Mann ist beruflich viel unterwegs und ich mache alles mit den Kindern (1 und4) und im Haushalt. Am Wochenende unternimmt er öfter mal was mit dem großen, mit beiden eher nicht. Ich frage mich schon wie es werden soll, wenn ich ab Februar wieder arbeite...

Wie es wird ?,
Wie wäre es denn ohne Mann ? Besser ?

Ihr hört Euche alle an, als wäre der Mann das Problem.
Und das Geld, darauf könntet Ihr verzichten ?

 

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17. November 2017 um 21:22

Ich sage gar nicht, dass der Mann das Problem ist. Er ist viel unterwegs- nicht zum Spaß sondern beruflich. Und es ist für mich total ok, mehr zu übernehmen. Geht ja auch nicht anders. Dennoch frage ich mich manchmal, wann ich die Stunden für die Arbeit noch unterbringen soll. Natürlich weiß ich, dass sich alles fügen wird, das tut es immer. Dennoch ist es anstrengend und es gibt viel zu tun mit kleinen Kindern . Zum Glück ist es auch schön 😃 

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17. November 2017 um 21:28
In Antwort auf nahtlosshop

Wie es wird ?,
Wie wäre es denn ohne Mann ? Besser ?

Ihr hört Euche alle an, als wäre der Mann das Problem.
Und das Geld, darauf könntet Ihr verzichten ?

 

Und die Männer die meinen der Haushalt wäre Frauensache, könnten die auf eine saubere Wohnung, frische Mahlzeiten, gewaschene Kleidung usw usw verzichten?

Himmel bin ich froh kein solches Exemplar daheim zu haben. Zum Glück ist es für meinen Mann logisch bei der Beseitigung unser aller Chaos beteiligt zu sein und sich um seine Kinder, die er sich schliesslich genauso gewünscht hat und genauso liebt, selbstverständlich zu kümmern. Das läuft hier halt alles so Hand in Hand, einer wischt morgens nach dem Zähneputzen kurz durch das Waschbecken, der andere räumt eben die Spülmaschine aus wenn er sie piepen hört, dann steht nachts der auf der das Kind halt grad als Erstes hört... 

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17. November 2017 um 23:56
In Antwort auf accilaa

Und die Männer die meinen der Haushalt wäre Frauensache, könnten die auf eine saubere Wohnung, frische Mahlzeiten, gewaschene Kleidung usw usw verzichten?

Himmel bin ich froh kein solches Exemplar daheim zu haben. Zum Glück ist es für meinen Mann logisch bei der Beseitigung unser aller Chaos beteiligt zu sein und sich um seine Kinder, die er sich schliesslich genauso gewünscht hat und genauso liebt, selbstverständlich zu kümmern. Das läuft hier halt alles so Hand in Hand, einer wischt morgens nach dem Zähneputzen kurz durch das Waschbecken, der andere räumt eben die Spülmaschine aus wenn er sie piepen hört, dann steht nachts der auf der das Kind halt grad als Erstes hört... 

Ist ja nicht so das ich nicht helfe.
Die Dinge,  die erwähnt hast, sind für mich selbstverständlich.

Nur ein Bsp. " Morgens mit de Hund raus, dann pupsi in den Kindergarten fahren.
Ganz normal 8 1/2 Std. Arbeit. Und zum Abend hin Essen machen ".

Da ist die Geschirrspülmaschine nicht mal erwähnenswert , weil normal.

Wir haben 160 qm Wohnfläche. Und die will jeden Tag sauber sein
 

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18. November 2017 um 7:27

Nee, alle Omas und Opas sind 800 Kilometer weg. Ich mache maximal 20 Stunden. Wahnsinn, volllzeit ist wirklich wahnsinnig viel! Hut ab vor dem was du leistest!!!

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18. November 2017 um 7:27

Nee, alle Omas und Opas sind 800 Kilometer weg. Ich mache maximal 20 Stunden. Wahnsinn, volllzeit ist wirklich wahnsinnig viel! Hut ab vor dem was du leistest!!!

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18. November 2017 um 11:08

Echt ?

Dadurch das meine Frau zur Kur war, wurden mir 4 Std bewilligt, die ich bezahlt bekommen habe.

Nebenbei bin ich noch selbständig.
Das heißt, ich stehe auch mal nachts auf und arbeite.

Meine Mutter hat versagt ^^
Du haust hier Dinger raus.

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18. November 2017 um 12:11

Ich finde wenn beide arbeiten gehen ist das doch selbstverständlich dass beide anteilig den Haushalt erledigen, je nachdem wieviel sie außer Haus sind.. Wenn ich wieder arbeiten gehe in 2,5 Jahren muss mein Mann auch ein bisschen was tun. 

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18. November 2017 um 12:49

Also mein Mann macht auch sehr viel im Haushalt, freiwillig... klar bin ich den ganzen Tag daheim, aber zusammen mit Kleinkind und Baby, so ruhig habe ich es auch nicht. Aber mein Mann ziert sich da nicht und packt mit an. Wir haben eine gute Arbeitsteilung, jeder macht mal mehr, mal weniger; Das finde ich sehr schön und die Entlastung tut mir gut. 
Ich würde es auch gar nicht anders haben wollen. Ja, mit einem Mann, der meint, Haushalt und Kinder würden ihn nur peripher was angehen, hätte ich ein Problem. Wenn ich hier manchmal lese oder auch so bei mir im Umkreis erlebe, kann ich nur mit den Augen rollen: Frauen, die nicht zum Frisör können, weil der Mann keinen halben Tag auf die Kinder aufpassen kann bzw eher möchte (ohgottohgott); Männer, die lieber ausschlafen und danach "zocken" oder am Smartphone hocken statt was mit Frau und Kindern zu machen; überhaupt Männer, die "Zocken" der Familie vorziehen (ich spiele auch gerne, aber doch nicht nur); Männer, die sich kräftig in die Erziehung einmischen, aber auch nur theoretisch und nicht praktisch (reden kann man viel); Männer, die ihre 2 Monate Elternzeit als "Urlaub" ansehen und nicht als ELTERNzeit (die können auch weg)... ich hab da schon einen guten Fang gemacht, das merke ich immer wieder.
Witzig finde ich auch wenn gesagt wird "Ich mach den Haushalt alleine, Er kümmert sich ja ums Handwerkliche!" - boah! Das ist ja auch immer täglich so viel  

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18. November 2017 um 13:18

Laluux, das ist aber eine Typsache. 
Ich finde es auch anstrengender 40h arbeiten zu gehen und mir dann noch den Haushalt mit meinem Mann zu teilen, als daheim zu sein mit Kind. 
Mir würde z.B. nie einfallen von meinem Mann zu verlangen, dass er im Haushalt was machen soll, wenn ich komplett daheim bin. 
Ich war durch Krankheit auch eine Weile daheim und habe danach nur wenige Stunden gearbeitet und wenn ich den Haushalt z.B. durch meinen Sohn nicht geschafft habe, weil wir unterwegs waren oder oder oder, dann habe ich das gemacht, wenn mein Mann daheim war und sich mit dem Kind beschäftigt hat. Er hat sich angeboten, aber ich habe das allein gemacht.
Für mich war es kein Akt einen 3 Personen Haushalt allein zu schmeißen an 7 Wochentagen. Mein Haushalt mit 120qm dauert am Stück 3 Stunden...mit Fenster länger, aber das mache ich ja nicht täglich.
Selbst jetzt mit 40h ist es hier nie unordentlich und ich mache mich wirklich nicht kaputt daheim. Überwiegend mache ich die zeitintensiven Sachen am Wochenende.

Ein weiterer Punkt ist das Kind. Mein Sohn war nie ein Kind, das einem am Rockzipfel gehangen hat. Er konnte sich auch ohne Probleme allein beschäftigen und hatte es auch zu akzeptieren, wenn ich gesagt habe „Nein, jetzt nicht.“. Selbst wenn er krank war, musste ich nicht 12h an seiner Seite sein. 

Ich muss aber auch sagen, dass Kinderbetreuung für mich nicht als Hilfe gilt. Es ist selbstverständlich, dass mein Mann, wenn er nach Hause kommt, sich ums Kind kümmert. Und wenn er nur mit ihm auf dem Boden liegt und ein paar Autos hin und her schiebt oder sich auf dem Sofa das Schulzeug zeigen lässt.
Als er noch klein war, haben wir uns auch beim Abendritual  reingeteilt. Der eine hat ihm beim umziehen geholfen und der andere beim Zähne putzen. Ins Bett haben wir ihn immer zusammen gebracht...das ist heute noch so. Bei der Gute Nacht Gecshichte wechseln wir uns jeden Tag ab. Wenn mein Mann beim Fußball oder arbeiten ist, dann übernehme ich, aber er holt es nach.
Das ist aber keine Hilfe...das ist normal, wenn es um die Kinder geht. 
Selbstverständlich ist es aber auch, wenn er seinen Müll selbst entsorgt oder seine getragene Wäsche in den Wäschekorb bringt, seinen Teller in die Geschirrspülmaschine stellt etc. Das ist auch keine Hilfe im Haushalt. 

Das einzige was ich nie gemacht habe: die Spieltrikots seiner Mannschaft waschen, wenn er die mal mit nach Hause bringen musste. Das durfte/darf er schön allein machen. Gegen seine Sportsachen habe ich nichts, aber nicht von seinen Fussballkollegen. 

Ich finde es echt blöd, wenn man ne andere Auffassung hat, dass man hier rumpöbeln muss. Es ist weder in Ordnung, dass er Hausfrauen mit dem Handy-Argument blöd anmacht, noch ist ist in Ordnung die Erziehung seiner Mutter  in Frage zu stellen.
Ich habe auch ne andere Meinung als du, aber deswegen muss man sich doch nicht gegenseitig beleidigen.

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18. November 2017 um 15:01

Das Internet

Was ist denn das Internet ?
Es soll Leute geben, die benutzen das " Internet ".

Andere wiederum, nutzen es nur.
Mhhh... Niveau im Internet ?
 

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18. November 2017 um 17:36

Jeder Mensch ist nunmal anders. 
Das hat nichts mit faul oder sonst was zutun. Da spielen viele Faktoren rein. Wenn mein Mann die ganze Woche von 4 bis18 Uhr außer Haus ist und seine längere Pause in der Firma verbringt, dann teile ich mit ihm auch nicht den Haushalt und mache das allein und es hebt mich nicht an. 
Mein Belastungsgrenze ist relativ hoch und ich sehe den Haushalt nicht als Belastung an.
Bei manchen ist die Belastungsgrenze niedriger und einer anderen Frau, die dank Baby alle 4 Stunden geweckt wird, ist das mit dem Haushalt vielleicht nicht so einfach, weil sie müde ist.

 Wenn ich um 16.30/17 Uhr nach Hause komme, dann schwinge ich halt den Staubsauger, hänge die Wäsche auf, die ich früh in die Maschine gestopft habe, räume die Geschirrspülmaschine aus, putze das Klo und fange dann mit dem Abendessen an. Dann werde sie Schulsachen kontrolliert, Wäsche gelegt und das war es dann schon fast. Alle 2-3 Tage wische ich. Oder ich geh mit dem Staubwedel schnell rüber. 
Keine Ahnung...ist jetzt kein Akt, raus mir irre Kräfte zerrt und es ist trotzdem immer sauber. 
Ich sehe das nicht als Belastung und liege trotzdem um 19.35 Uhr auf dem Sofa bis ich ins Bett gehe.
Grundreinigung ist dann am Wochenende dran. Mache ich meist, wenn meine Männer beimFußball sind. 
Kommt eben auch drauf an was man für Erwartungen hat. Wenn ich jeden Tag alle Zimmer von oben bis unten reinigen würde inklusive die Schränke, dann würde ich das auch nicht packen...auch nicht als Hausfrau mit Kind.
 

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18. November 2017 um 18:10

Es ist ja auch nicht immer so, wie sie schreibt, dass man in Mutterschutz/Elternzeit den ganzen Tag Zeit hat. Bei andern geht vl. auch mehr Zeit  für die Kinder drauf. Die sind ja auch nicht immer gleich vom Arbeitsaufwand her...

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18. November 2017 um 18:19

Bei eienr Arbeitsteilung ist es auch ganz schön, mehr gemeinsame Zeit zu haben. Ich mag es zB gar nicht wenn Mann und Kind daheim sind und ich die meiste Zeit mit der Wäsche oder in der Küche beschäftigt bin, ich verbring meien Zeit lieber mit der Familie als mit dem Haushalt. Deshalb: Arbeitsteilung ftw 

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18. November 2017 um 19:23
In Antwort auf 11jill11

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal wissen, wie viel eure Männer mit im Haushalt & Kindern helfen? Ich weiß nicht, ob ich zu viele Erwartungen habe, aber ich bin jedenfalls zur Zeit etwas ausgelaugt. Ich bin momentan in Elternzeit, habe 2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate. Mein Mann arbeitet 40 Stunden die Woche, zur Zeit hat er sehr viel Stress an der Arbeit, dass er immer müde und ausgelaugt nach Hause kommt. Deswegen erwarte ich von ihm auch nicht viel... Aber dass er sich wenigstens mal mit den Kindern beschäftigt oder die Große abends ins Bett legt. Meistens läuft es so ab, dass er nach Hause kommt, isst, sich dann hinlegt oder fern schaut. Ich habe dann auch nicht mehr viel Energie und dann kriegt die Große von ihm ein Video angemacht.... Ab und zu spielt er mit ihr (er kann sich wunderbar mit Kindern beschäftigen, tut es aber nicht so oft). Ab und zu legt er die Große schlafen (aber auch eher widerwillig) und das endet dann momentan so, dass wir alle in einem Bett schlafen, weil es ihm zu lange dauert. Die Kleine nimmt er sehr gern, aber sobald sie bisschen meckert, ruft er nach mir. Also er ist nach der Arbeit so gestresst, dass er eigentlich nur Ruhe haben will. Am Wochenende bringt er dann schon mal den Müll raus, aber so bleibt halt komplett alles an mir hängen. (Kochen, Geschirr, Wäsche, aufräumen....etc.) Irgendwann hat man dann auch keine Motivation und Kraft mehr 😔 Wie sieht es bei euch so aus? Habe ich zu hohe Erwartungen? Liebe Grüße 😊

der Mann hat gefälligst genauso viel zu machen wie die Frau. heute gehen Frauen auch zur Arbeit. genau so wie die Männer. also machen auch BEIDE den Haushalt. je nachdem wer mehr arbeitet..derjenige/diejenige die weniger arbeitet und mehr zuhause ist macht dann auch mehr im Haushalt. aber sollte nichts mit Geschlecht zutun haben. 

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18. November 2017 um 19:23

Das heißt, Du erwartest von Deinem Mann, dass er mit im Haushal hilft, obwohl Du den ganzen Tag zu Hause bist ?

Die 7 Wochen sollten nur verdeutlichen, dass ich weiß wovon ich rede.

Und Werte, so wie Du schreibst, wurden mir nicht mitgegeben. Die habe ich mir angelebt !

Ich kann meine Familie ernähren und das nicht zu knapp.

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