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Wie viel helfen eure Männer?

18. November 2017 um 20:53

Ich bin kein Held und auch nicht Der Vater.

Mit den 7 Wochen allein sein, habe ich gesehen, wie viel Arbeit der Alltag bieten kann.

Wenn beide arbeiten, dann bin ich ganz der Meinung, dass beide mit anpacken.

Aber und jetzt das ABER
Wenn der Mann arbeitet und die Frau zu Hause ist.
Wo ist dann die Aufgabenverteilung ?

Neandertaler
Wir besorgen das Fleisch und Ihr kocht.

Wo ist das Problem ?

Wieviele Lügestütze schaftt Chuck Norris ?

ALLE !
 

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18. November 2017 um 21:16

Ich lebe seit kurzem wieder mit einem Mann zusammen, davor war ich alleinerziehend. Aber fr mich war klar, dass mein Partner auch was machen soll (sonst hätten wir ja eigentlich gar nicht zusammenziehen müssen ) - war für ihn gar keine Frage, seitdem teilen wir uns das ganze auf und ich finds echt toll so, endlich nicht mehr alleinverantwortlich  (und zum Glück kann er es auch). 
Wir sind beide berufstätig, mit der gleichen Stundenzahl, klar die Kinder sind meine aber dennoch, ich finds gut dass nun noch ein zweiter Erwachsener da ist der mit anpackt. Merkt man auch gleicch: Unter der Woche machen wir kaum was, aber am Wochenende haben wir jetzt beide mehr Zeit als vorher.

Ich bin ehrlich gesagt auch keine gute Hausfrau und ich mach es auch nicht gerne. Ich leb jetzt seit über 20 Jahren alleine und habe und werde wohl auch nie gefallen daran finden.

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18. November 2017 um 21:36

Da bin ich bei Dir.

Das kann zerren.



 

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18. November 2017 um 21:44

Ich finde das ist ein sehr schwieriges Thema! Es gibt ja auch Männer, die sind so empfindlich, dass Sie gleich das Haus berlassen würden, wenn "Frau" Ihn drauf anspricht mehr zu Helfen!

Deinen Mann kann ich auf der eine Seite ja verstehen, er sorgt sicherlich dafür dass das Geld nach Hause kommt und arbeitet dafür viel.

Du arbeitest bestimmt genauso viel, was Dein Mann nur nicht sieht, das es aus seiner Sicht dafür ja auch kein Geld gibt!

Ganz wichtig ist, dass Du Deinem Mann das ganze relativ schnell ans Herz legst, dass es so nicht weitergehen kann und Dir es sehr wünscht, dass einiges geändert wird.

Vielleicht fangt Ihr einfach mal klein an, indem er am Wochenende mehr mithilft. Sichelrich geht Dein "Mama" Job ja auch am Wochende weiter, sodass Du am Ende sogar noch auf viel mehr arbeitest

Reden ist in diesem Fall die beste Medizin für Euch

Liebste Grüße und viel Glück,

Leoni

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18. November 2017 um 21:49
In Antwort auf leoni1991

Ich finde das ist ein sehr schwieriges Thema! Es gibt ja auch Männer, die sind so empfindlich, dass Sie gleich das Haus berlassen würden, wenn "Frau" Ihn drauf anspricht mehr zu Helfen!

Deinen Mann kann ich auf der eine Seite ja verstehen, er sorgt sicherlich dafür dass das Geld nach Hause kommt und arbeitet dafür viel.

Du arbeitest bestimmt genauso viel, was Dein Mann nur nicht sieht, das es aus seiner Sicht dafür ja auch kein Geld gibt!

Ganz wichtig ist, dass Du Deinem Mann das ganze relativ schnell ans Herz legst, dass es so nicht weitergehen kann und Dir es sehr wünscht, dass einiges geändert wird.

Vielleicht fangt Ihr einfach mal klein an, indem er am Wochenende mehr mithilft. Sichelrich geht Dein "Mama" Job ja auch am Wochende weiter, sodass Du am Ende sogar noch auf viel mehr arbeitest

Reden ist in diesem Fall die beste Medizin für Euch

Liebste Grüße und viel Glück,

Leoni

Zu meinem Mann:

Mein Mann teilt mit mir alles. Mein Mann kocht sogar mehr ich weiß ich habe als Frau ein ziemliches Luxus leben (was nichts mit Geld zu tun hat) was mich auch sehr freut.
 Fenster putzen, Saugen, Wäsche waschen, trocknen und zusammenlegen machen wir auch zusammen. Die Tiere die wir haben versorgen wir auch zusammen.

Wir teilen uns echt alles.....  noch sind wir am Üben, um kinder zu bekommen, und wenn es klappt, werden wir uns auch beide um unser Kind kümmern.

Also es geht auch wirklich anders. Aus diesem Grund kann ich eben auch sagen, dass Du mit Deinem Mann reden solltest

Liebste Grüße,
Fredi

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18. November 2017 um 21:54

Wenn Wir uns besser organiseren würden, wäre einiges einfacher.

Ob Frau oder Mann mehr macht...

 

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18. November 2017 um 22:10
In Antwort auf 11jill11

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal wissen, wie viel eure Männer mit im Haushalt & Kindern helfen? Ich weiß nicht, ob ich zu viele Erwartungen habe, aber ich bin jedenfalls zur Zeit etwas ausgelaugt. Ich bin momentan in Elternzeit, habe 2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate. Mein Mann arbeitet 40 Stunden die Woche, zur Zeit hat er sehr viel Stress an der Arbeit, dass er immer müde und ausgelaugt nach Hause kommt. Deswegen erwarte ich von ihm auch nicht viel... Aber dass er sich wenigstens mal mit den Kindern beschäftigt oder die Große abends ins Bett legt. Meistens läuft es so ab, dass er nach Hause kommt, isst, sich dann hinlegt oder fern schaut. Ich habe dann auch nicht mehr viel Energie und dann kriegt die Große von ihm ein Video angemacht.... Ab und zu spielt er mit ihr (er kann sich wunderbar mit Kindern beschäftigen, tut es aber nicht so oft). Ab und zu legt er die Große schlafen (aber auch eher widerwillig) und das endet dann momentan so, dass wir alle in einem Bett schlafen, weil es ihm zu lange dauert. Die Kleine nimmt er sehr gern, aber sobald sie bisschen meckert, ruft er nach mir. Also er ist nach der Arbeit so gestresst, dass er eigentlich nur Ruhe haben will. Am Wochenende bringt er dann schon mal den Müll raus, aber so bleibt halt komplett alles an mir hängen. (Kochen, Geschirr, Wäsche, aufräumen....etc.) Irgendwann hat man dann auch keine Motivation und Kraft mehr 😔 Wie sieht es bei euch so aus? Habe ich zu hohe Erwartungen? Liebe Grüße 😊

Ich mache den Haushalt alleine. Sowas ist halt Frauensache.

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18. November 2017 um 22:43

Das mit dem schlecht organisiert finde ich auch. Für mich teilweise unlogisch. Wir hatte hier ja auch schon den ein oder anderen Thread oder auch bei Freundinnen, wo ich dachte „Warum? Absolut unnötig was du da täglich machst.“. Und da sind wir wieder bei den eigenen Ansprüchen. Da gibt es Frauen, die extreme Ansprüche haben und Frauen, die Männer haben, deren Ansprüche utopisch sind.
Nö...warum denn? Bei mir liegt nichts rum, hier tummelt sich kein Ungeziefer und der Staub ist auch nicht 1cm dick. Es ist ordentlich. Es müsse aber nicht steril sein und was so manche Frauen putzen, das ist schon steril und da wundert es mich nicht, dass es manche nicht schaffen.
Und wenn es meinen Mann stört...der weiß wo der Lappen liegt. 

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18. November 2017 um 22:45
In Antwort auf carpe3punkt0

Das mit dem schlecht organisiert finde ich auch. Für mich teilweise unlogisch. Wir hatte hier ja auch schon den ein oder anderen Thread oder auch bei Freundinnen, wo ich dachte „Warum? Absolut unnötig was du da täglich machst.“. Und da sind wir wieder bei den eigenen Ansprüchen. Da gibt es Frauen, die extreme Ansprüche haben und Frauen, die Männer haben, deren Ansprüche utopisch sind.
Nö...warum denn? Bei mir liegt nichts rum, hier tummelt sich kein Ungeziefer und der Staub ist auch nicht 1cm dick. Es ist ordentlich. Es müsse aber nicht steril sein und was so manche Frauen putzen, das ist schon steril und da wundert es mich nicht, dass es manche nicht schaffen.
Und wenn es meinen Mann stört...der weiß wo der Lappen liegt. 

Ich erinnere mich Schrecken mit hier an Putzthreads, in denen 90 % der Posterinnen schrieben "bei ihnen könnte man vom Boden essen" 
War nie mein Anspruch und wird es auch nie sein. Wir haben Teller 

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18. November 2017 um 22:56
In Antwort auf aveline78

Ich erinnere mich Schrecken mit hier an Putzthreads, in denen 90 % der Posterinnen schrieben "bei ihnen könnte man vom Boden essen" 
War nie mein Anspruch und wird es auch nie sein. Wir haben Teller 

Vom Boden essen kann man bei uns auch - die Krümel 

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18. November 2017 um 23:06
In Antwort auf aveline78

Ich erinnere mich Schrecken mit hier an Putzthreads, in denen 90 % der Posterinnen schrieben "bei ihnen könnte man vom Boden essen" 
War nie mein Anspruch und wird es auch nie sein. Wir haben Teller 

Ich musste letztens auch ans Forum denken, als ich ne Doku über den Putzwahn der Deutschen gesehen hatte, wo Frauen TÄGLICH 6 Stunden die Wohnung geputzt haben...jeden Tag das selbe...wirklich alles. Diese Frauen waren allerdings ohne Kinder. 
Da gab es Dinge, wo ich mir dachte: „Mir würde ein Eierstock fehlen, wenn ich das täglich machen würde oder überhaupt machen würde.“.
Ich mag es auch sehr ordentlich, aber man kann es wirkliche übertreiben und dass man daran scheitert mit Kindern, das würde mich nicht wundern.

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19. November 2017 um 0:57
In Antwort auf 11jill11

Hallo ihr Lieben, ich wollte mal wissen, wie viel eure Männer mit im Haushalt & Kindern helfen? Ich weiß nicht, ob ich zu viele Erwartungen habe, aber ich bin jedenfalls zur Zeit etwas ausgelaugt. Ich bin momentan in Elternzeit, habe 2 Kinder, 2,5 Jahre und 6 Monate. Mein Mann arbeitet 40 Stunden die Woche, zur Zeit hat er sehr viel Stress an der Arbeit, dass er immer müde und ausgelaugt nach Hause kommt. Deswegen erwarte ich von ihm auch nicht viel... Aber dass er sich wenigstens mal mit den Kindern beschäftigt oder die Große abends ins Bett legt. Meistens läuft es so ab, dass er nach Hause kommt, isst, sich dann hinlegt oder fern schaut. Ich habe dann auch nicht mehr viel Energie und dann kriegt die Große von ihm ein Video angemacht.... Ab und zu spielt er mit ihr (er kann sich wunderbar mit Kindern beschäftigen, tut es aber nicht so oft). Ab und zu legt er die Große schlafen (aber auch eher widerwillig) und das endet dann momentan so, dass wir alle in einem Bett schlafen, weil es ihm zu lange dauert. Die Kleine nimmt er sehr gern, aber sobald sie bisschen meckert, ruft er nach mir. Also er ist nach der Arbeit so gestresst, dass er eigentlich nur Ruhe haben will. Am Wochenende bringt er dann schon mal den Müll raus, aber so bleibt halt komplett alles an mir hängen. (Kochen, Geschirr, Wäsche, aufräumen....etc.) Irgendwann hat man dann auch keine Motivation und Kraft mehr 😔 Wie sieht es bei euch so aus? Habe ich zu hohe Erwartungen? Liebe Grüße 😊

Wie viel helfen euere Frauen? Beim Autoreparieren, den Zaun zu bauen, die ...... wäre ja doch eine schwachsinnige Frage.
Es geht darum, dass in einer Partnerschaft jede seine/ihre Rolle findet und übernimmt. Zwei die nur reden wollen, zwei die nur zuhören wollen... na ja das wird nicht gutgehen. Wenn eine sich ausgenutzt fühlt, dann ist Zeit zu gehen....

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19. November 2017 um 1:13

So sehe ich das auch katherina.



 ich habe mich wohl etwas falsch ausgedrückt, der 'Grund-Haushalt' an sich stört mich nicht, ich bin auch nicht überfordert.
Mich stört das Drumherum -einfach mal bisschen mitzudenken, mir die Kinder abnehmen, das eigene Geschirr wegräumen, Müll raus bringen, solche Kleinigkeiten. 
Aber wie gesagt, werde ich das in Zukunft mehr einfordern.


@nahtlosshop... : dass du gut klar gekommen bist, ist natürlich schön, aber kein Grund, überheblich zu werden.
Sicher ist jede Situation anders, aber so wie ich es mir vorstelle, kann sich ein 5 jähriges Kind selbst auch gut alleine beschäftigen.
Da ist es mit einer 2-jährigen anders, sie kann sich zwar schon eine Zeit lang alleine beschäftigen, braucht aber auch noch sehr viel Aufmerksamkeit. Und Töpfchen-Training ist auch gerade angesagt.
Plus einem Baby, was alle 2-3 Stunden gestillt & schlafen gelegt werden muss und am besten nur bei der Mama auf dem Arm sein will.
Da wird man dauernd bei Allem unterbrochen, muss erstmal überlegen, wo man am besten weiter macht usw...
Und nachts wird man ja auch noch immer aus dem Schlaf gerissen


Aber komplett vergleichen kann man die Situation von sich und den anderen sowieso nicht, dazu sind wir einfach alle zu unterschiedlich vom Charakter her, jedes Kind ist anders, die Ansprüche an sich selbst und wie ordentlich es sein muss...


@lorri1224: das stimmt, man selbst braucht einfach auch mal 'geistige Erholung'
 

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19. November 2017 um 5:29
In Antwort auf prek_12574358

Weil Ihr Frauen leisten könnt !

Warum ist denn "die" Hausfrau in Verruf ?
Was ist da so schlimm dran, den immer wiederkehrenden Haushalt zu meistern ?

 

Es ist langweilig ohne Ende und nicht befriedigend.
Mag nicht zu deiner Weltanschauung passen, aber es gibt Frauen, die nicht nur mit den Händen arbeiten wollen, sondern auch mit dem Kopf.

Wir haben 2 Kinder, arbeiten beide, haben eine Putzfrau und teilen uns den restliche Hausarbeit, wobei ich mehr mache. 
 

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19. November 2017 um 12:01
In Antwort auf 11jill11

So sehe ich das auch katherina.



 ich habe mich wohl etwas falsch ausgedrückt, der 'Grund-Haushalt' an sich stört mich nicht, ich bin auch nicht überfordert.
Mich stört das Drumherum -einfach mal bisschen mitzudenken, mir die Kinder abnehmen, das eigene Geschirr wegräumen, Müll raus bringen, solche Kleinigkeiten. 
Aber wie gesagt, werde ich das in Zukunft mehr einfordern.


@nahtlosshop... : dass du gut klar gekommen bist, ist natürlich schön, aber kein Grund, überheblich zu werden.
Sicher ist jede Situation anders, aber so wie ich es mir vorstelle, kann sich ein 5 jähriges Kind selbst auch gut alleine beschäftigen.
Da ist es mit einer 2-jährigen anders, sie kann sich zwar schon eine Zeit lang alleine beschäftigen, braucht aber auch noch sehr viel Aufmerksamkeit. Und Töpfchen-Training ist auch gerade angesagt.
Plus einem Baby, was alle 2-3 Stunden gestillt & schlafen gelegt werden muss und am besten nur bei der Mama auf dem Arm sein will.
Da wird man dauernd bei Allem unterbrochen, muss erstmal überlegen, wo man am besten weiter macht usw...
Und nachts wird man ja auch noch immer aus dem Schlaf gerissen


Aber komplett vergleichen kann man die Situation von sich und den anderen sowieso nicht, dazu sind wir einfach alle zu unterschiedlich vom Charakter her, jedes Kind ist anders, die Ansprüche an sich selbst und wie ordentlich es sein muss...


@lorri1224: das stimmt, man selbst braucht einfach auch mal 'geistige Erholung'
 

Ich fidne auch das wird hier zu sehr auf den Haushalt reduziert. Das mit den Kindern würde mich auch stören und wie gesagt, da kannst du auch ruhig mehr einfordern. Das kann man auch ruhig gestaltet, er muss nicht mit den Kindern rumtoben und weißgottwas machen.
Und sein eigenes Geschirr wegräumen sollte ein erwachsener Mann von alleine 

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19. November 2017 um 12:58
In Antwort auf blackopium86

Ich fidne auch das wird hier zu sehr auf den Haushalt reduziert. Das mit den Kindern würde mich auch stören und wie gesagt, da kannst du auch ruhig mehr einfordern. Das kann man auch ruhig gestaltet, er muss nicht mit den Kindern rumtoben und weißgottwas machen.
Und sein eigenes Geschirr wegräumen sollte ein erwachsener Mann von alleine 

Richtig. Das war eigentlich auch klar aus dem Text der TE zu lesen, dass es ihr um die Kinder geht und weniger um den eigentlichen Haushalt. Deswegen habe ich mich ein bisschen gewundert, wie man hier überhaupt auf den Haushalt zu sprechen kam (habe den Thread nur auf der letzten Seite verfolgt, bevor ich angefangen hatte zu schreiben).
Den eigenen Dreck wegräumen, das hat ja überhaupt nichts mit dem Haushalt zutun und die Kinderbetreuung erst recht nicht. 

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21. November 2017 um 6:44

Ohne mir jetzt alles durchgelesen zu haben.... in unserer Ehe haben wir einen (unfreiwilligen) Rollentausch: ich gehe arbeiten und mein Mann kümmert sich um Kinder+Haus. Allerdings sieht mein Tag ungefähr so aus: AUfstehen um 5Uhr, Frühstücksbrote für alle 3 Kinder und mich machen. Um 6Uhr wecke ich alle inkl. meinen Mann. Ich fange an, die Mittlere+den Kleinsten fertig zu machen, mein Mann geht duschen. Ich gehe um 6:30 aus dem Haus zur Arbeit. Mein Mann bringt die Kinder zum Schulbus, Kiga und Tagesmutter. Mittags holt er alle wieder ab, macht Mittagessen, usw. Ich komme um 16:30 nach Hause - dann ist Übergabe. Meistens zieht mein Mann sich dann zurück in sein Zimmer, ich verbringe Zeit mit den Kindern, mache ABendessen, räume die Küche auf, mache Wäsche usw. Bringe 19:30 die Kinder ins Bett, der Kleinste geht meistens erst später, also ca. 20.30 ins Bett. Bis dahin mache ich das meiste alleine, mein Mann ruht sich aus. Um 20.30 kann ich mich dann endlich auch ausruhen. Wenn ich Dienst bis 20Uhr habe, bin ich meistens erst kurz vor 21Uhr zuhause, dann räume ich auch noch schnell die Küche auf (ich hasse es, wenn sich Geschirr von 24h in der ganzen Küche verteilt stapelt) und gehe danach schlafen. An freien Wochenenden verbringe ich viel Zeit mit den Kindern alleine oder wir unternehmen was gemeinsam.

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21. November 2017 um 7:16
In Antwort auf jankoli

Ohne mir jetzt alles durchgelesen zu haben.... in unserer Ehe haben wir einen (unfreiwilligen) Rollentausch: ich gehe arbeiten und mein Mann kümmert sich um Kinder+Haus. Allerdings sieht mein Tag ungefähr so aus: AUfstehen um 5Uhr, Frühstücksbrote für alle 3 Kinder und mich machen. Um 6Uhr wecke ich alle inkl. meinen Mann. Ich fange an, die Mittlere+den Kleinsten fertig zu machen, mein Mann geht duschen. Ich gehe um 6:30 aus dem Haus zur Arbeit. Mein Mann bringt die Kinder zum Schulbus, Kiga und Tagesmutter. Mittags holt er alle wieder ab, macht Mittagessen, usw. Ich komme um 16:30 nach Hause - dann ist Übergabe. Meistens zieht mein Mann sich dann zurück in sein Zimmer, ich verbringe Zeit mit den Kindern, mache ABendessen, räume die Küche auf, mache Wäsche usw. Bringe 19:30 die Kinder ins Bett, der Kleinste geht meistens erst später, also ca. 20.30 ins Bett. Bis dahin mache ich das meiste alleine, mein Mann ruht sich aus. Um 20.30 kann ich mich dann endlich auch ausruhen. Wenn ich Dienst bis 20Uhr habe, bin ich meistens erst kurz vor 21Uhr zuhause, dann räume ich auch noch schnell die Küche auf (ich hasse es, wenn sich Geschirr von 24h in der ganzen Küche verteilt stapelt) und gehe danach schlafen. An freien Wochenenden verbringe ich viel Zeit mit den Kindern alleine oder wir unternehmen was gemeinsam.

Jankoli, ihr habt keinen Rollentausch, Du hast beide Rollen, scheint mir 

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21. November 2017 um 8:13
In Antwort auf jankoli

Ohne mir jetzt alles durchgelesen zu haben.... in unserer Ehe haben wir einen (unfreiwilligen) Rollentausch: ich gehe arbeiten und mein Mann kümmert sich um Kinder+Haus. Allerdings sieht mein Tag ungefähr so aus: AUfstehen um 5Uhr, Frühstücksbrote für alle 3 Kinder und mich machen. Um 6Uhr wecke ich alle inkl. meinen Mann. Ich fange an, die Mittlere+den Kleinsten fertig zu machen, mein Mann geht duschen. Ich gehe um 6:30 aus dem Haus zur Arbeit. Mein Mann bringt die Kinder zum Schulbus, Kiga und Tagesmutter. Mittags holt er alle wieder ab, macht Mittagessen, usw. Ich komme um 16:30 nach Hause - dann ist Übergabe. Meistens zieht mein Mann sich dann zurück in sein Zimmer, ich verbringe Zeit mit den Kindern, mache ABendessen, räume die Küche auf, mache Wäsche usw. Bringe 19:30 die Kinder ins Bett, der Kleinste geht meistens erst später, also ca. 20.30 ins Bett. Bis dahin mache ich das meiste alleine, mein Mann ruht sich aus. Um 20.30 kann ich mich dann endlich auch ausruhen. Wenn ich Dienst bis 20Uhr habe, bin ich meistens erst kurz vor 21Uhr zuhause, dann räume ich auch noch schnell die Küche auf (ich hasse es, wenn sich Geschirr von 24h in der ganzen Küche verteilt stapelt) und gehe danach schlafen. An freien Wochenenden verbringe ich viel Zeit mit den Kindern alleine oder wir unternehmen was gemeinsam.

Meinst du das ernst?
Wieso machst du auch noch alles allein, wenn dein Mann Zuhause ist?
Was macht dein Mann bis Mittag, wenn du abends auch noch die Wäsche machst und das Geschirr der letzt 24! Stunden machst? 
Er schläft bis 6, bringt lediglich die Kinder weg, hat bis Mittag dann Zeit was zu machen und zieht sich zurück, wenn du heim kommst.
Warum zieht er sich zurück und macht nicht das Abendessen, die Küche und die Wäsche während du dich mit den Kindern beschäftigst?

Entschuldige bitte, aber ich bin gerade schockiert. Ist dein Mann krank, dass er sich so viel schonen muss?

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21. November 2017 um 10:07
In Antwort auf jankoli

Ohne mir jetzt alles durchgelesen zu haben.... in unserer Ehe haben wir einen (unfreiwilligen) Rollentausch: ich gehe arbeiten und mein Mann kümmert sich um Kinder+Haus. Allerdings sieht mein Tag ungefähr so aus: AUfstehen um 5Uhr, Frühstücksbrote für alle 3 Kinder und mich machen. Um 6Uhr wecke ich alle inkl. meinen Mann. Ich fange an, die Mittlere+den Kleinsten fertig zu machen, mein Mann geht duschen. Ich gehe um 6:30 aus dem Haus zur Arbeit. Mein Mann bringt die Kinder zum Schulbus, Kiga und Tagesmutter. Mittags holt er alle wieder ab, macht Mittagessen, usw. Ich komme um 16:30 nach Hause - dann ist Übergabe. Meistens zieht mein Mann sich dann zurück in sein Zimmer, ich verbringe Zeit mit den Kindern, mache ABendessen, räume die Küche auf, mache Wäsche usw. Bringe 19:30 die Kinder ins Bett, der Kleinste geht meistens erst später, also ca. 20.30 ins Bett. Bis dahin mache ich das meiste alleine, mein Mann ruht sich aus. Um 20.30 kann ich mich dann endlich auch ausruhen. Wenn ich Dienst bis 20Uhr habe, bin ich meistens erst kurz vor 21Uhr zuhause, dann räume ich auch noch schnell die Küche auf (ich hasse es, wenn sich Geschirr von 24h in der ganzen Küche verteilt stapelt) und gehe danach schlafen. An freien Wochenenden verbringe ich viel Zeit mit den Kindern alleine oder wir unternehmen was gemeinsam.

Rollemlntausch? Das liest sich eher so, als kb du alle Rollen übernommen hast :flu: Was macht er denn noch so den ganzen Tag außer Mittagessen und Kinder abholen, damit er sich ausruhen muss?

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21. November 2017 um 10:33

So ähnlich läufts bei uns auch. Kommt aber auch darauf an wieviel ich im Homeoffice machen muss. Aber ich hab auch schon während Telkos Staub gewischt oder Wäsche gefaltet 

An meinen Work Office-Tagen mach ich übrigens gar nichts außer kochen und aufräumen. Oder mein Mann macht es weil er wiederrum Homeoffice macht 😏

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21. November 2017 um 10:46

Ich finde, dass sich das verzweifelt liest. Sie schreibt, dass jeder seine Rolle hat. Sie schreibt aber gleich danach „Allerdings sieht mein Tag so aus:“. Sie weiß selbst, dass da was gewaltig schief läuft. 
Ich glaube nicht, dass sie es als selbstverständlich sieht, dass sie alles macht. Sie klingt verzweifelt...als wüsste sie nicht, wie sie ihrem Mann bewusst machen soll, dass das so nicht gehen kann.

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21. November 2017 um 12:09

Das stimmt. Es fallen beim Home office ja auch die ganzen zeitfressenden Anfahrtswege weg. Ich spar so über eine Stunde und kann konzentrierter Arbeiten als im (Großraum)Büro. Bin sehr zufrieden damitb

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21. November 2017 um 19:00

Und was habt Ihr Euch über mich zerfleischt.

Das alles ist doch Ehe/Partner entscheiden.
Der ganze Thread kommt zu keinen Nenner !

Auf was kommt es denn an ?

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