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Wie viele Rechte hat ein Vater?

19. Februar 2013 um 11:11 Letzte Antwort: 19. Februar 2013 um 20:00

Hallo Mädels,

Hier gibt es bestimmt einige die sich dazu auskennen? Und zwar geht es um folgendes: Wie viele Rechte hat ein werdender Vater für sein Kind? Wenn die Mutter alles dagegen tut?! Vater will für das Kind da sein!!! Nicht verheiratet.

Vielen Dank schon mal.
Rinchen


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19. Februar 2013 um 11:15


Ich kann dir das leider nicht ganz beantworten, aber ich kann dir folgendes sagen:

Damit die Vaterschaftsanerkennung und das geteilte Sorgerecht gelten, muss die Mutter unterschreiben und ihr Einverständnis dazu erklären.

Das muss ja jeder, der ein Kind bekommt beim Jugendamt machen. Ist die Mutter dann gegen ein geteiltes Sorgerecht, dann muss der Vater das sicher erst einklagen.

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19. Februar 2013 um 11:17

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Nein! Es besteht gar keine Gefahr fürs Kind! Wie lange zieht sich so ein Prozess u. was sollte der Vater beachten?!

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19. Februar 2013 um 11:18
In Antwort auf sfsp


Ich kann dir das leider nicht ganz beantworten, aber ich kann dir folgendes sagen:

Damit die Vaterschaftsanerkennung und das geteilte Sorgerecht gelten, muss die Mutter unterschreiben und ihr Einverständnis dazu erklären.

Das muss ja jeder, der ein Kind bekommt beim Jugendamt machen. Ist die Mutter dann gegen ein geteiltes Sorgerecht, dann muss der Vater das sicher erst einklagen.

Was ich sagen wollte,
der Vater hat nicht automatisch das geteilte Sorgerecht nur weil er die Vaterschaftsanerkennung hat. Dafür bedarf es erst deinem Einverständis. Und solange er kein Sorgerecht hat, hat er wohl erst mal nicht viele Rechte, wenn sich die Mutter dagegen stellt. Leider ist er aber Unterhalspflichtig sobald er die Vaterschaft anerkennt!

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19. Februar 2013 um 11:22

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Nein es geht nicht um mich! Die Mutter wird sich allem quer stellen!!! Der Vater will jedoch so viel wie möglich vom Kind, klar nicht das Kind der Mutter wegnehmen, aber sehr viel Kontakt!

Das ist es ja, was mich genau interessiert, Gesetze ist das eine - aber wie sieht die Praxis aus?

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19. Februar 2013 um 11:32

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Außer Drogen, Alkohol, Gewalt...
was gibt es noch für Punkte die gegen den Vater sprechen?!

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19. Februar 2013 um 11:37


Also wenn die mutter so ist wie du andeutest. Dann soll der vater hartnäckig dran bleiben.Egal was wie kommt.er hat gesetzlich rechte und wenn er sich nichts vorzuwerfen hat und das kind nicht schadet dann wirds zwar kein leichter weg aber kein unmöglicher!

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19. Februar 2013 um 11:41


Ich finde solche Bemerkungen, wie Deinen letzten Satz komplett daneben.

Jedes Kind hat ein Recht auf Mutter UND Vater.

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19. Februar 2013 um 11:46

Darf ich dich...
...darauf hinweisen das es einen Beschluss per 31.01.2013 gab, der das Sorgerecht neu regelt?

Als Mutter hat man nach Antragsstellung des Vaters dann 6 Wochen Zeit ERHEBLICHE Gründe zu belegen die gegen ein gemeinsames Sorgerecht sprechen, wenn das nicht gegeben ist gibt es das gemeinsame

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19. Februar 2013 um 11:57

Leelah
Bin ganz deiner meinung

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19. Februar 2013 um 11:59


schon jemals an das KIND gedacht???????

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19. Februar 2013 um 12:00

Also wenn das ja merkt ein vater bemüht sich wirklich
wird ihm keine steine in den weg gelegt! so aussagen wie da unten von little was auch immer find ich schlimm.
ein kind hat recht auf mutter und vater.

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19. Februar 2013 um 12:04

Klar,
ja sie wohnen in der selben Stadt. Das wird auch denk ich so bleiben. Mutter möchte keinen Kontakt, weil sie ihm eine auswischen will. (andere Grunde hat sie wirklich nicht!)

er will einfach sein Kind aufwachsen sehen. fürs Kind da sein. einfach als Vater sowie finanziell.
er würde am liebsten zu jeder Untersuchung, und halt auch wenn es dann da ist. Anerkennung natürlich auch.

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19. Februar 2013 um 12:06

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Danke, das macht Hoffnung.

Der Wille ist auf jeden Fall da. Und vorzuwerfen gibt es auch nichts.

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19. Februar 2013 um 12:15


Es ist bon einzellfall natürlich verschieden!aber das deshalb alle drunter leiden geht nicht!und in dem fall ist die mutter nicht ganz dicht!

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19. Februar 2013 um 12:23

@butterflybelly
Wenn eine Frau mit so einem Gesindel ein Kind in die Welt setzt, sind in ihrem Oberstübchen sicher auch ein paar Leitungen falsch verlötet.

Welche normale Frau möchte ein Kind von einem gewalttätigen, alkoholabhängigen, drogensüchtigen Mann.

In so einem Fall sollte das JA grundsätzlich einschreiten.

Wird ein Kind unter normalen Umständen gezeugt und die Mutter beginnt zu zicken, sind leider wirklich ganz oft die Väter die Dummen.

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19. Februar 2013 um 15:02


hey orchidee

du bist schon orchidee oder? die früher ein pinkes profilbild hatte?

auf jeden fall schön, dass du wieder da bist

lg

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19. Februar 2013 um 20:00

Wie viele Rechte hat ein Vater
- Wenn die Kindesmutter den Kontakt verweigert erst mal gar keine!
Das muss er unter Umständen mühevoll und kostspielig gerichtlich einfordern.
Da kümmert sich kein Jugendamt oder sonst wer freiwillich drum.

Anders sieht es aus bei Unterhaltszahlungen. Auch wenn ein Mann sein Kind vielleicht noch nie gesehen hat muss er zahlen.
Tut er das nicht macht er sich strafbar und kann dafür sogar ins Gefängnis kommen.

Aus welcher Situation das Kind entstanden ist spielt dabei keine Rolle für die Rechtsprechung und dafür habe ich nicht so ganz Verständnis.

Wer sich ein Kind machen läßt mit dem Gedanken keinen Vater dazu zu wollen der sollte auch kein Anrecht auf Unterhaltszahlungen haben!

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