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Wieder arbeiten gehen?

14. Dezember 2015 um 12:51

Hallo ihr lieben...
Ich bin gerade etwas hin und hergerissen.
Ich bin verheiratet und habe einen 15 Monate alten Sohn. Bin derzeit Hausfrau und habe kein Einkommen. Mein Mann hat die Steuerklasse 3 und verdient genug dass wir so über die Runden kommen.
Ich könnte jetzt ab Juni eventuell wieder arbeiten. Würde abhängig von der Stundenzahl Ca 700 brutto verdienen.
Wie verhält sich das dann mit den Steuern? Müssen wir uns immer wenn ich arbeite auf eine Nachzahlung einstellen oder erst ab einem bestimmten Verdienst? Und wie hoch fällt so eine Nachzahlung aus?
Lohnt es sich überhaupt für mich schon wieder arbeiten zu gehen oder komme ich nachher auf plus minus 0 mit den betreuungskosten?
Tagesmutter kostet 2,10 die Stunde plus Verpflegung. Krippe ist noch viel teurer mit der frühbetreuung und allem drum und dran.
Ich würde schon irgendwie gerne wieder etwas arbeiten aber halt auch nicht so gerne für umsonst. Da würde ich lieber noch die Zeit mit meinem Kind genießen. Andererseits ist das Jobangebot von meiner ehemaligen Chefin und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass wir so noch einmal zueinander finden?!
Vllt könnt ihr mir irgendwie helfen bei meiner Entscheidung...
Wie macht ihr das?
Müsst ihr am Jahresende immer Steuern nachzahlen?
Liebe Grüße

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14. Dezember 2015 um 13:09

Nachtrag
Sorry 800 Euro brutto verdienst laut Tarif bei 20 Arbeitsstunden die Woche. Also etwa 550 Euro netto.
Das sind jetzt fiktive Zahlen, da es noch kein Gespräch gab und ich einfach nicht total unvorbereitet in das Gespräch gehen möchte. Dafür muss ich ja erstmal wissen ob ich das ganze überhaupt möchte.

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14. Dezember 2015 um 13:32

Hallo
Wir standen vor der gleichen Situation.
Wir haben uns das mal durch rechnen lassen von einem Freund der Steuerfachwirt ist.
Mein Mann verdient auch ganz gut ich hätte so ca. 800 brutto bei 18 Stunden gehabt. Unser Freund meinte wir müssen ca. 800-1000 im Jahr nachzahlen. Erst bei ca. 30 Stunden würde es ca. 0 sein, dann kommt natürlich Sprit und Betreuung dazu. Wir haben uns dagegen entschieden und für ein minijob entschieden.
Meine freundin allerdings verdient etwas mehr als ich aber ihr Mann nur die Hälfte von meinem Mann und die beiden haben Steuernummer 4+ Faktor, sowie jedes jahr aufs neue berechnet also jedes Jahr ab zum Finanzamt und dann wird monatlich das abgezogen was nachgezahlt werden müsste. Damit kann sie besser leben und sie muss arbeiten gehen.
Liebe Grüße

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14. Dezember 2015 um 13:46
In Antwort auf alease_12298348

Hallo
Wir standen vor der gleichen Situation.
Wir haben uns das mal durch rechnen lassen von einem Freund der Steuerfachwirt ist.
Mein Mann verdient auch ganz gut ich hätte so ca. 800 brutto bei 18 Stunden gehabt. Unser Freund meinte wir müssen ca. 800-1000 im Jahr nachzahlen. Erst bei ca. 30 Stunden würde es ca. 0 sein, dann kommt natürlich Sprit und Betreuung dazu. Wir haben uns dagegen entschieden und für ein minijob entschieden.
Meine freundin allerdings verdient etwas mehr als ich aber ihr Mann nur die Hälfte von meinem Mann und die beiden haben Steuernummer 4+ Faktor, sowie jedes jahr aufs neue berechnet also jedes Jahr ab zum Finanzamt und dann wird monatlich das abgezogen was nachgezahlt werden müsste. Damit kann sie besser leben und sie muss arbeiten gehen.
Liebe Grüße


Vielen Dank für deine Antwort!
Wow... Ok wenn das so mit der Nachzahlung bei uns hinkommen würde dann würde sich das mit den betreuungskosten und was man noch alles bedenken muss tatsächlich nicht lohnen.
Mein Mann verdient entweder 2800 brutto oder wenn er wieder befördert wird etwa 3300 brutto. Ich denke nicht, dass sich da Steuerklasse 4 lohnt oder?
Vollzeit arbeiten möchte ich nicht. Die Arbeit wäre in einer Arztpraxis und das würde bedeuten dass ich mein Kind an den langen Tagen fast 12 Stunden betreuen lassen müsste.

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14. Dezember 2015 um 14:16
In Antwort auf yentl_12567335


Vielen Dank für deine Antwort!
Wow... Ok wenn das so mit der Nachzahlung bei uns hinkommen würde dann würde sich das mit den betreuungskosten und was man noch alles bedenken muss tatsächlich nicht lohnen.
Mein Mann verdient entweder 2800 brutto oder wenn er wieder befördert wird etwa 3300 brutto. Ich denke nicht, dass sich da Steuerklasse 4 lohnt oder?
Vollzeit arbeiten möchte ich nicht. Die Arbeit wäre in einer Arztpraxis und das würde bedeuten dass ich mein Kind an den langen Tagen fast 12 Stunden betreuen lassen müsste.

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Für uns hat sich das auch einfach nicht gelohnt und wenn du dein Kind so lange dafür abgeben musst dann würde ich nochmal schauen. Mein Mann hat auch ca. 3100 brutto aber wir haben auch kaum was zum absetzen , darauf kommt es auch an.
Steuerklasse 4 mit Faktor heißt das. Ist was anderes als nur Steuerklasse 4. Google das doch mal aber wäre für uns jetzt auch keine Option gewesen.

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14. Dezember 2015 um 14:47
In Antwort auf alease_12298348

.
Für uns hat sich das auch einfach nicht gelohnt und wenn du dein Kind so lange dafür abgeben musst dann würde ich nochmal schauen. Mein Mann hat auch ca. 3100 brutto aber wir haben auch kaum was zum absetzen , darauf kommt es auch an.
Steuerklasse 4 mit Faktor heißt das. Ist was anderes als nur Steuerklasse 4. Google das doch mal aber wäre für uns jetzt auch keine Option gewesen.

Steuerklasse 4 mit Faktor
Ich habe das ganze jetzt einfach mal gegoogelt und wenn ich das richtig verstehe macht es bei uns keinen Sinn, da ich so oder so viel weniger verdiene als mein Mann. Ich finde das ganze aber eher kompliziert
Also ich hab es so verstanden, dass Frau und Mann gleich gestellt werden sollen und die Frau ungefähr so viel verdienen soll wie der Mann. das ist in meinem Fall ja absolut nicht realisierbar.
Abzusetzen hätten wir auch nicht viel. Ich würde mit dem Rad zur Arbeit fahren können und mein Mann fährt für höchstens 100 Euro im Monat Zug. Haben sonst nur die normalen Versicherungen.
Also ich denke auch, dass ich noch nicht wieder arbeiten gehe. Das ist es mir einfach nicht wert.

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14. Dezember 2015 um 15:12

Vielen Dank!
Das ist mir ja alles bewusst.
Es geht aber auch gar nicht darum wann ich die Steuern zahle sondern dass ich es muss!
Ich würde dann quasi für 20 Stunden die Woche ungefähr 100 Euro im Monat verdienen. Also wenn ich das mit den 1000 Euro Nachzahlung am Jahresende auf die Monate aufteile.
Hätte aber wesentlich mehr Stress und deutlich weniger Zeit mit meinem Kind und meinem Mann! Mein Mann hat immer wechselnde Tage in der Woche frei.
Wenn ich das richtig verstanden habe würde uns ein 400 Euro Job nicht angerechnet werden. Das wäre also eine Alternative bis mein Kind in den Kindergarten gehen kann.

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14. Dezember 2015 um 15:36


Die 1000 nehme ich jetzt nur aus dem Beitrag von caroli
Das sind ja eh alles nur fiktive Zahlen. Aber vom Gehalt her passt es ja ziemlich gut und ich muss mich ja auf den Fall einstellen, dass es im schlimmsten Fall so kommt.
Das mit dem programm ist ein guter Tipp. Danke
Das hatte ich damals schon gemacht wegen des elterngeldes. Bin ich aber noch gar nicht drauf gekommen.
Ja leider ist das ein Nachteil mit der Rente. Und auch dass ich so vollkommen aus dem Berufsleben raus bin.
Andererseits ist es Luxus, dass wir uns das leisten können so lange Elternzeit zu nehmen. Warum sollte ich das dann nicht genießen?!

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14. Dezember 2015 um 15:52


Ja da hast du recht. Das beziehe ich ja tatsächlich auch mit ein. Ich bin selber gerne abgesichert und versuche mich auf alles vorzubereiten.
Ich werde wohl mal mit der Chefin sprechen müssen ob ich nicht erstmal auf 400 Euro arbeiten kann und wenn es sich mehr lohnt durch niedrigere Kindergartenbeiträge, ich dann mehr arbeiten kann. Wäre das nicht meine alte Chefin, würde ich gar nicht überlegen und gleich sagen, dass es sich nicht lohnt. Sie würde mich halt einstellen, obwohl ich ein Kind habe.
Andererseits würde ich es auch nicht so super schlimm finden wenn ich nicht in meinen alten Beruf zurück kann. Es ist eben kein so super bezahlter Job und Vollzeit werde ich wohl eh bei den Zeiten so schnell nicht arbeiten können. Da würde ich wenn es hart auf hart kommt auch als Kassiererin oder Haushaltshilfe arbeiten. Habe ich früher schon gemacht und würde ich auch wieder tun die Stellen ja meistens auch ungelernte ein. Also für meine Zukunft sieht es eh nicht so super rosig aus. Leider... Da hätte ich mir wohl bei der Berufswahl damals mehr Gedanken machen müssen

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14. Dezember 2015 um 16:06

Wie meinst du das?
Was für Möglichkeiten?
Ob ich beruflich einen anderen Weg einschlagen könnte?
Oder eine günstigere Betreuung?
Also ich weiß so keine Möglichkeiten. Mein Vater müsste in dem Fall schon nachmittags die Betreuung übernehmen. Ich würde ja auch keine Tagesmutter finden, die 12 Stunden auf mein Kind aufpasst. Das würde ich auch gar nicht wollen. und auch später sieht es ja nicht viel besser aus.
Kindergarten und schule sind auch meist nur vormittags oder höchstens bis 15 oder 16 Uhr. Also bin ich da eh schon auf hilfsbereitschaft meines Vaters angewiesen. Und der hatte letztes Jahr einen Herzinfarkt, weshalb ihm das überhaupt möglich ist nur noch in der Frühschicht zu arbeiten. Alles in allem nicht so einfach

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15. Dezember 2015 um 6:42

Betreuungskosten kann man auch absetzen
und wieso 12h schichten ,bei 20h wöchentlicher arbeitszeit?
guck doch ob auch 4 mal 5h geht? der kita beitrag richtet sich nach dem verdienst, ähnlich auch bei tagesmüttern. 1000 euro nachzahlung sind sehr hoch... eher unwahrscheinlich. ich tippe eher auf null nachzahlung,da ihr die betreungskosten absetzen könnt.

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15. Dezember 2015 um 6:48
In Antwort auf ano100

Betreuungskosten kann man auch absetzen
und wieso 12h schichten ,bei 20h wöchentlicher arbeitszeit?
guck doch ob auch 4 mal 5h geht? der kita beitrag richtet sich nach dem verdienst, ähnlich auch bei tagesmüttern. 1000 euro nachzahlung sind sehr hoch... eher unwahrscheinlich. ich tippe eher auf null nachzahlung,da ihr die betreungskosten absetzen könnt.

Ach ja so hohe nachzahlungen sind eher unüblich
meist erst ,wenn zb viele überstunden anfallen und die ausbezahlt werden. deswegen weigern sich viele meiner kolleginnen überstunden zu machen. würde unterm strich nichts übrig bleiben , würde ja kaum einer arbeiten gehen.

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15. Dezember 2015 um 7:55

.
Dann machen wir was verkehrt, dass wir immer nachzahlen müssen das erste mal waren es 800 und das zweite mal 400 aber nur weil wir da eine Fortbildung von meinem Mann absetzen konnten und seitdem bin ich auf 400 Euro basis.
Ich fühle mich übrigens nicht abhängig von meinem Mann.
Denk einfach drüber nach und lass dich beim Steuerberater beraten oder so
Lg

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15. Dezember 2015 um 8:33

Hallo.
Ich wollte nur kurz von uns erzählen.

Mein Mann hat Lohnsteuerklasse 3 und ich 5.
Er verdient wesentlich mehr als ich.

Vor der Elternzeit hab ich Teilzeit 17h für 1050 Euro brutto gearbeitet. Rausbekommen hab ich ca 735 Euro glaub ich.
Wir mussten IMMER nachzahlen. Und jedesmal hat es mich furchtbar genervt. Es waren auch oft 1000 Euro. Man konnte zwar den Kindergarten absetzen aber trotzdem waren es immer noch einiges zum nachzahlen.

Ab Januar arbeite ich bei meinem Chef auf Minijob (24h im Monat) wieder. Ich kann jederzeit meine Stunden erhöhen falls ich will. Aber momentan bleibt es erstmal so. Die kleine ist auch erst fast 14 Monate.

Und abhängig bin ich nicht von meinem Mann.

Lg

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15. Dezember 2015 um 9:13

Hallo
Mein mann hat aich klasse 3 und ich 5.
ich arbeite 20 stunden die woche und hab ca 730. Wir haben jetzt vom letzten jahr die steuer gemacht und müssen mit den ganzen sachen wo abgesetzte worden sind 400 nachzahlen.
Hab auch mit 1000 gerechnet.
Lassen es allerdings vom steuerberater machen, der ist da mehr auf zack als wir

Mit arbeiten ging es mir auch darum, was ist wenn es in der ehe nicht mehr klappt? Dann wäre ich ewig lang vom mein beruf weg und der einstieg wäre bestimmt wird qual. Und 20 stunden mit kindern tun jetzt nicht weh und mir tut es gut.
Im moment bin ich zwar im berufsverbot aber nach 2 jahren elternzeit gehe ich auch wieder arbeiten und die 400 nachzahlung werden uns nicht umbringen

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15. Dezember 2015 um 9:58

Wir auch 3 und 5
bisher haben wir immer ein nettes Sümmchen zurück bekommen. Kinderbetreuung und Arbeitsweg zum Absetzen.
Evtl. mal beispielhaft durchrechnen lassen?

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15. Dezember 2015 um 11:26

So...
Ich antworte mal hier oben ...
Erstmal vielen Dank für eure Antworten!

Also ich habe das noch nicht direkt durchgerechnet. Das wollen wir heute mal machen wenn wir es schaffen. Also quasi mit einer fiktiven steuerabrechnung.
Das Problem ist ja einfach nicht nur, dass ich erst ab einer bestimmten Summe wirklich verdienst hätte, sondern auch noch dass das mit der Betreuung ein echtes Problem werden könnte.
Es kommt also auf den Verdienst an. Bei 800 Euro brutto hätte ich 550 Euro netto. Davon müsste ich ja dann noch die Betreuung zahlen und die ist halt abhängig vom Gehalt. Da mein Mann so viel verdient, wäre das für uns etwa 350 Euro für die Krippe. Dazu kommt noch der frühdienst weil ich mein Kind vor 8 Uhr bringen müsste und das essensgeld?! Wie viel das ist weiß ich noch nicht. Da bleibt mir also so schon fast gar nix.
Arbeitsweg habe ich nicht. Mein Mann hat Vllt 12 km Arbeitsweg und fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Also außer die Betreuung und normale Versicherungen nicht viel abzusetzen.
Dazu kommt das mit der Arbeitszeit. Das kann ich mir leider nicht aussuchen. Ich müsste also so arbeiten wie meine Chefin das möchte. Das wäre auch nachmittags weil die anderen Mitarbeiter keine Lust haben nur nachmittags zu arbeiten das würde in der Arztpraxis bedeuten, dass ich morgens um vor 8 Anfange und abends um 6 mit Glück die letzten Patienten gehen. Wenn ich Pech habe sind das mal 12 Stunden. Und nein die arbeite ich nicht durch aber ich kann ihn ja schlecht in der Mittagspause abholen. Das wäre auch nicht jeden Tag so. Die Krippe hat gar nicht so lange geöffnet und ich finde bestimmt keine Tagesmutter die so viele Stunden macht?! Will ich auch gar nicht.
Da muss dann mein Vater einspringen der immer um 15 Uhr zu Hause ist. Problem dabei ist allerdings, dass er nicht so zuverlässig ist. Ich habe mein Leben lang schon regelmäßig Streit mit ihm und dann lässt er mich auch gerne mal sitzen. Da haben wir etwas Angst vor
Ich müsste aber um auf meine Stunden zu kommen auch mal ganze Tage arbeiten, sonst habe ich wieder das Problem mit dem Geld. Für umsonst arbeiten ist mir mein Kind noch zu klein. Es ist ja nicht so, dass ich schon arbeiten muss.
Andere Hilfe haben wir nicht. Entweder arbeiten alle selber oder aber sie wohnen zu weit weg und ich bräuchte ein Auto. Das kann ich aber wiederum auch nicht von dem Gehalt zahlen

Ich werde das heute aber nochmal in das Steuerprogramm eingeben und dann mal sehen was rauskommt

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15. Dezember 2015 um 11:51


Danke
Ja so ungefähr. Es wird ja auch nicht bei den 350 bleiben. Oder? Man zahlt doch auch noch Versorgung? Mittagessen? Ich habe allerdings auch mit der Tagesmutter gerechnet, da die hier etwas günstiger ist. aber alles in allem würde es trotzdem ja ungefähr bei den 100 Euro verdienst bleiben. Sich dann den Stress mit meinem Vater antun, ist es mir nicht wert.

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15. Dezember 2015 um 13:59

Ergebnis
Erstmal vielen Dank für eure ganzen Antworten!

Es ist wirklich schön zu lesen, dass es auch andere gibt in meiner Situation. obwohl das eigentlich nicht so richtig schön ist.
Ich bin tatsächlich etwas traurig und gucke nicht so positiv in die Zukunft. Wir möchten auch eigentlich gerne noch 1 oder 2 Kinder.
Ich habe das ganze jetzt mal im Internet in einen Rechner eingetippt und bei 800 brutto Lohn kommt etwas mehr als 1000 Euro Nachzahlung raus. Allerdings jetzt ohne dass ich die Versicherungen angegeben habe. Habe nur die Betreuung meines Sohnes anrechnen lassen und den Arbeitsweg meines Mannes.
Noch schlimmer wird es bei der Lohnerhöhung die er nächstes Jahr erwartet
Es wird sich also erst lohnen wenn ich wieder fast Vollzeit arbeite. Aber auch nur weil ich dann ja mehr netto über habe monatlich die Nachzahlung bleibt im Prinzip.
Ich werde jetzt wohl mit meiner Chefin reden müssen und nach der Möglichkeit einer 450 Euro stelle fragen müssen. So würde ich wenigstens im Beruf bleiben
Ich bin einfach viel zu gerne Mami. Da möchte ich ihn nicht abgeben für fast nichts. und ich bin froh darüber diese Möglichkeit zu haben. Ich weiß das kann sich nicht jeder aussuchen.

Jetzt muss ich nur auf das Verständnis meiner Chefin hoffen. Die hat nämlich während ihres medizinstudiums 3 Kinder bekommen. ;(

Liebe Grüße

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