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Wieder im Spital...

28. November um 16:29

Hallo liebe Mamas (und noch nicht Mamas)

Ich habe schon einmal einen Tread geschrieben, bei dem es darum ging, dass meine Grosse (Mia) die kleine (Jula) nach einem gut 10 Wöchigen Spitalaufenthalt auf Grund von Frühgeburt nicht so willkommen geheissen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich habe von euch ganz viele liebe und tolle Tipps bekommen und hoffe nun ein weiteres mal auf eure Hilfe.

Jula war nun knapp 2 Wochen zuhause. Leider hat sich ihr Zustand anfangs der Woche drastisch verschlechtert. Aus einer anfänglich gedachten kleinen Erkältung ist Atemnot bis hin zu Blut husten geworden. Natürlich bin ich notfallmässig in den Spital gefahren. Mein Mann ist seit Sonntagabend auf Dienstreise. Seit Dienstag früh sind wir nun im Spital. Mein Mann kontne die Dienstreise gottseidank verkürzen und wird in der kommenden Nacht nach Hause kommen.

Mia habe ich nun solange bei meinen Schwiegereltern unterbringen können. Diese fahren allerdings kommenden Freitag in die Ferien. Je nach Zustand von Jula wird Mia dann noch einige Tage bei meinen Eltern verbringen oder zusammen mit ihrem Papa zuhause was unternehmen.

Jula wurde unter dessen geröngt und diversen Untersuchungen unterzogen. Allerdings weiss niemand, was sie hat. Innere Verletzungen, etc, wurden ausgeschlossen. Sie haben in den 1 1/2 Tagen seit wir hier im Spital sind schon ein paar Medikamente ausprobiert, darauf angesprochen hat sie bisher nicht. Blut gehustet hat sie zwar nicht mehr aber trotzdem ist sie sehr schwach und man merkt, dass es ihr sehr schlecht geht.

Sie ist extrem anhänglich, schlaft zur Zeit auch nicht mehr irgendwo anders als in meinen Armen oder auf meiner Brust... Diese Nähe gebe ich ihr natürlich. Weinen tut sie nicht, so als würde ihr sogar dazu die Kraft fehlen. Teilweise ist sie so schlaff, als wäre sie eine Puppe! Ich habe solche Angst, dass noch etwas schlimmes raus kommt oder eigentlich noch schlimmer, dass gar nichts raus kommt!

Die Ärzte sind ratlos, da sie auf alle Medikamte, die man ihr bisher gegeben hat, nicht anspricht. Somit sind alle Diagnosen, die man vermutet hat, nicht schuld an ihrem Zustand!

Gerade einmal knappe 2 Wochen war unser Mäuschen zuhause und nun liegt sie wieder hier und kämpft um ihr Leben! Ich frage mich, wieso ich das verdient habe, ich hatte doch genug lange Angst um sie und nun schon wieder. Nachdem ich endlich gedacht habe, dass wir nun unser kleines Familienglück aufbauen können.

Stillen geht auch nicht mehr, sie ist auch dazu zu schwach und wird über Schlauch ernährt! Ich fühle mich einfach so hilflos und weiss auch nicht, was ich meinen Eltern, Schwiegereltern und auch Mia sagen soll! Trotz den Startschwierigkeiten hat Mia sich langsam an ihre kleine Schwester gewöhnt und ihr jetzt zu sagen, dass wir wieder um ihr Leben bangen bricht mir das Herz!

Ich hoffe so sehr, dass es in den nächsten Stunden und Tagen bergauf geht und dies vorallem endgülltig ohne dauernde Rückschläge...

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

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28. November um 17:25

Ich weiß leider keinen Rat aber möchte nicht wortlos wieder aus deinem Thread verschwinden, jetzt wo ich deine traurige Geschichte gelesen habe 😯
Ich möchte dich/euch virtuell drücken und hoffe ganz fest, dass ihr geholfen werden kann und sie eine Kämpferin ist und es hoffentlich packt!!! Das wünsche ich euch von ganzem Herzen! 

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28. November um 18:01
In Antwort auf miajula

Hallo liebe Mamas (und noch nicht Mamas)

Ich habe schon einmal einen Tread geschrieben, bei dem es darum ging, dass meine Grosse (Mia) die kleine (Jula) nach einem gut 10 Wöchigen Spitalaufenthalt auf Grund von Frühgeburt nicht so willkommen geheissen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich habe von euch ganz viele liebe und tolle Tipps bekommen und hoffe nun ein weiteres mal auf eure Hilfe.

Jula war nun knapp 2 Wochen zuhause. Leider hat sich ihr Zustand anfangs der Woche drastisch verschlechtert. Aus einer anfänglich gedachten kleinen Erkältung ist Atemnot bis hin zu Blut husten geworden. Natürlich bin ich notfallmässig in den Spital gefahren. Mein Mann ist seit Sonntagabend auf Dienstreise. Seit Dienstag früh sind wir nun im Spital. Mein Mann kontne die Dienstreise gottseidank verkürzen und wird in der kommenden Nacht nach Hause kommen.

Mia habe ich nun solange bei meinen Schwiegereltern unterbringen können. Diese fahren allerdings kommenden Freitag in die Ferien. Je nach Zustand von Jula wird Mia dann noch einige Tage bei meinen Eltern verbringen oder zusammen mit ihrem Papa zuhause was unternehmen.

Jula wurde unter dessen geröngt und diversen Untersuchungen unterzogen. Allerdings weiss niemand, was sie hat. Innere Verletzungen, etc, wurden ausgeschlossen. Sie haben in den 1 1/2 Tagen seit wir hier im Spital sind schon ein paar Medikamente ausprobiert, darauf angesprochen hat sie bisher nicht. Blut gehustet hat sie zwar nicht mehr aber trotzdem ist sie sehr schwach und man merkt, dass es ihr sehr schlecht geht.

Sie ist extrem anhänglich, schlaft zur Zeit auch nicht mehr irgendwo anders als in meinen Armen oder auf meiner Brust... Diese Nähe gebe ich ihr natürlich. Weinen tut sie nicht, so als würde ihr sogar dazu die Kraft fehlen. Teilweise ist sie so schlaff, als wäre sie eine Puppe! Ich habe solche Angst, dass noch etwas schlimmes raus kommt oder eigentlich noch schlimmer, dass gar nichts raus kommt!

Die Ärzte sind ratlos, da sie auf alle Medikamte, die man ihr bisher gegeben hat, nicht anspricht. Somit sind alle Diagnosen, die man vermutet hat, nicht schuld an ihrem Zustand!

Gerade einmal knappe 2 Wochen war unser Mäuschen zuhause und nun liegt sie wieder hier und kämpft um ihr Leben! Ich frage mich, wieso ich das verdient habe, ich hatte doch genug lange Angst um sie und nun schon wieder. Nachdem ich endlich gedacht habe, dass wir nun unser kleines Familienglück aufbauen können.

Stillen geht auch nicht mehr, sie ist auch dazu zu schwach und wird über Schlauch ernährt! Ich fühle mich einfach so hilflos und weiss auch nicht, was ich meinen Eltern, Schwiegereltern und auch Mia sagen soll! Trotz den Startschwierigkeiten hat Mia sich langsam an ihre kleine Schwester gewöhnt und ihr jetzt zu sagen, dass wir wieder um ihr Leben bangen bricht mir das Herz!

Ich hoffe so sehr, dass es in den nächsten Stunden und Tagen bergauf geht und dies vorallem endgülltig ohne dauernde Rückschläge...

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

 

Ich hab leider auch keinen Rat. Aber auch ich drücke euch die Daumen und hoffe, dass alles noch gut wird. 

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29. November um 9:16

Auch von mir sind die Daumen gedrückt.
Unser Sohn war ja auch über 9 Wochen zu früh und jetzt zu seinem 2. Geburtstag vor kurzem ist zumindest das körperliche besser geworden.
Seit seiner Entlassung war er 5x im Krankenhaus: Leistenbruch-OP, 2x wegen Atemnot nach spastischer Bronchitis (zwischen dem 1. und 2. Geburtstag, 1x mit Sauerstoffgabe auf intensiv), 1x wegen Trinkschwäche als Baby und zuletzt im Oktober wegen Paukenröhrchen setzen.
Was du deiner Familie sagen sollst? Die Wahrheit, was sonst. Du schuldest ihnen ja nicht die Gesundheit deines Babys, oder?
Ich hoffe, dass bald eine Ursache gefunden wird. Speziell bei Frühchen und jungen Babys ist körperlich einfach immer alles zu klein: Die Atemwege, die Ohrgänge etc. darum sind sie da sehr anfällig.

 

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29. November um 9:39
In Antwort auf skadiru

Ich weiß leider keinen Rat aber möchte nicht wortlos wieder aus deinem Thread verschwinden, jetzt wo ich deine traurige Geschichte gelesen habe 😯
Ich möchte dich/euch virtuell drücken und hoffe ganz fest, dass ihr geholfen werden kann und sie eine Kämpferin ist und es hoffentlich packt!!! Das wünsche ich euch von ganzem Herzen! 

Danke dir viel Mals liebe skadiru

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29. November um 9:40
In Antwort auf luna2478

Ich hab leider auch keinen Rat. Aber auch ich drücke euch die Daumen und hoffe, dass alles noch gut wird. 

Auch dir ein Dankeschön luna2478

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29. November um 9:42
In Antwort auf glyzinie2

Auch von mir sind die Daumen gedrückt.
Unser Sohn war ja auch über 9 Wochen zu früh und jetzt zu seinem 2. Geburtstag vor kurzem ist zumindest das körperliche besser geworden.
Seit seiner Entlassung war er 5x im Krankenhaus: Leistenbruch-OP, 2x wegen Atemnot nach spastischer Bronchitis (zwischen dem 1. und 2. Geburtstag, 1x mit Sauerstoffgabe auf intensiv), 1x wegen Trinkschwäche als Baby und zuletzt im Oktober wegen Paukenröhrchen setzen.
Was du deiner Familie sagen sollst? Die Wahrheit, was sonst. Du schuldest ihnen ja nicht die Gesundheit deines Babys, oder?
Ich hoffe, dass bald eine Ursache gefunden wird. Speziell bei Frühchen und jungen Babys ist körperlich einfach immer alles zu klein: Die Atemwege, die Ohrgänge etc. darum sind sie da sehr anfällig.

 

Hallo Glyzinie2

Oh je, da musstet ihr ja auch ganz schön etwas durchmachen mit eurem kleinen!

Mir tut es nur so leid, die kleinen Unschuldigen Wesen so leiden zu sehen ...

Ja ich habe es den Schwiegereltern nun gesagt und sie aber gebeten, es Mia etwas verpackt zu sagen und nicht so detailiert.

Ich wünsche euch mit eurem Jungen auch alles Gute

Liebe Grüsse

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29. November um 9:49

Guten Morgen zusammen

Kurzes Update:
Die Nacht haben wir überstahnden, allerdings musste sie mehrmals erbrechen. Dies aber gottseidank ohne Blut...
Mein Mann ist um 0100 Uhr Morgens direkt von der Dienstreise ins Krankenhaus gekommen und hat die Nacht mit uns hier verbracht. Dies ohne Schlaf. Ich habe ihn nun erstmal nach Hause geschickt, damit er etwas schlafen kann, er ist ja gestern Nachmittag knapp 800 km mit dem Auto nach Hause gedonnert und direkt ins Krankenhaus gekommen.

Jula ist nun in einen unruhigen Schlaf gefallen und ich versuche nun auch etwas die Augen zu schliessen. Richtig schlafen kann ich allerdings nicht, da ich immer angst habe, dass ich etwas verpasse, wenn ich schlafe.

Um 11 Uhr haben wir Arztvisite bei der mir nochmals einige Testergebnisse  gesagt werden. Ich hoffe wir wissen dann endlich, an was mein kleiner Schatz leidet!

Mia bleibt bis Morgen noch bei den Schwiegereltern, danach sehen wir weiter.

Ich melde mich wieder...

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29. November um 14:16

So, wie versprochen möchte ich euch nochmals ein kleines Update geben....

Die Arztvisite war etwas später als ursprünglich gedacht.

Leider sind wir immernoch in einer Ungewissenheit gefangen. Die Lungenwerte von Jula sind erhöht, woher das kommt ist ungewiss. Es wird jetzt nochmals ein anderes Medikament ausprobiert. Wenn die Werte bis Morgen früh nicht deutlich besser sind müssen wir zu einem Lungenspezialisten. Und wenn das alles auch nichts hilft ist die letzte Möglichkeit operativ nachzuschauen, ob was gefunden wird Daran möchte ich zur Zeit aber eigentlich gar nicht denken...

Jetzt gerade, nach der esten Eingabe der neuen Medikamente, habe ich das Gefühl, dass sie etwas fiter wirkt aber vielleicht ist das auch einfach nur die Hoffnung, die ich habe... Jetzt um 14.30 Uhr wird sie für ca. 30 Minuten nochmals von einer Ärztin/Physiotherapeutin abgeholt, die mit ihr noch einige Bewegungstests macht um auszuschliessen, dass sie im Bewegungsapperat Schmerzen hat.

Mein Mann hat sich, nach etwas Schlaf und einem Besuch bei seinen Eltern und unserer Grossen, auch nochmals auf ca. 15.00 Uhr angekündigt.

Das alles ist wie in einem schlechten Film...

Ich berichte weiter, wenn ich neues weis

Einen schönen Nachmittag euch allen und kuschelt schön fleissig mit euren kleinen Schätzen...

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29. November um 16:11
In Antwort auf miajula

Hallo liebe Mamas (und noch nicht Mamas)

Ich habe schon einmal einen Tread geschrieben, bei dem es darum ging, dass meine Grosse (Mia) die kleine (Jula) nach einem gut 10 Wöchigen Spitalaufenthalt auf Grund von Frühgeburt nicht so willkommen geheissen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich habe von euch ganz viele liebe und tolle Tipps bekommen und hoffe nun ein weiteres mal auf eure Hilfe.

Jula war nun knapp 2 Wochen zuhause. Leider hat sich ihr Zustand anfangs der Woche drastisch verschlechtert. Aus einer anfänglich gedachten kleinen Erkältung ist Atemnot bis hin zu Blut husten geworden. Natürlich bin ich notfallmässig in den Spital gefahren. Mein Mann ist seit Sonntagabend auf Dienstreise. Seit Dienstag früh sind wir nun im Spital. Mein Mann kontne die Dienstreise gottseidank verkürzen und wird in der kommenden Nacht nach Hause kommen.

Mia habe ich nun solange bei meinen Schwiegereltern unterbringen können. Diese fahren allerdings kommenden Freitag in die Ferien. Je nach Zustand von Jula wird Mia dann noch einige Tage bei meinen Eltern verbringen oder zusammen mit ihrem Papa zuhause was unternehmen.

Jula wurde unter dessen geröngt und diversen Untersuchungen unterzogen. Allerdings weiss niemand, was sie hat. Innere Verletzungen, etc, wurden ausgeschlossen. Sie haben in den 1 1/2 Tagen seit wir hier im Spital sind schon ein paar Medikamente ausprobiert, darauf angesprochen hat sie bisher nicht. Blut gehustet hat sie zwar nicht mehr aber trotzdem ist sie sehr schwach und man merkt, dass es ihr sehr schlecht geht.

Sie ist extrem anhänglich, schlaft zur Zeit auch nicht mehr irgendwo anders als in meinen Armen oder auf meiner Brust... Diese Nähe gebe ich ihr natürlich. Weinen tut sie nicht, so als würde ihr sogar dazu die Kraft fehlen. Teilweise ist sie so schlaff, als wäre sie eine Puppe! Ich habe solche Angst, dass noch etwas schlimmes raus kommt oder eigentlich noch schlimmer, dass gar nichts raus kommt!

Die Ärzte sind ratlos, da sie auf alle Medikamte, die man ihr bisher gegeben hat, nicht anspricht. Somit sind alle Diagnosen, die man vermutet hat, nicht schuld an ihrem Zustand!

Gerade einmal knappe 2 Wochen war unser Mäuschen zuhause und nun liegt sie wieder hier und kämpft um ihr Leben! Ich frage mich, wieso ich das verdient habe, ich hatte doch genug lange Angst um sie und nun schon wieder. Nachdem ich endlich gedacht habe, dass wir nun unser kleines Familienglück aufbauen können.

Stillen geht auch nicht mehr, sie ist auch dazu zu schwach und wird über Schlauch ernährt! Ich fühle mich einfach so hilflos und weiss auch nicht, was ich meinen Eltern, Schwiegereltern und auch Mia sagen soll! Trotz den Startschwierigkeiten hat Mia sich langsam an ihre kleine Schwester gewöhnt und ihr jetzt zu sagen, dass wir wieder um ihr Leben bangen bricht mir das Herz!

Ich hoffe so sehr, dass es in den nächsten Stunden und Tagen bergauf geht und dies vorallem endgülltig ohne dauernde Rückschläge...

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

 

Hallo liebe Miajula

Es tut mir unglaublich Leid was ihr durchmachen müsst. Ich denke fest an euch un wünsche euch alles alles gute.

Ich freue mich, wenn wir positives von dir lesen.

Fühl dich fest gedrückt

Lg Elina

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29. November um 17:24
In Antwort auf miajula

Hallo liebe Mamas (und noch nicht Mamas)

Ich habe schon einmal einen Tread geschrieben, bei dem es darum ging, dass meine Grosse (Mia) die kleine (Jula) nach einem gut 10 Wöchigen Spitalaufenthalt auf Grund von Frühgeburt nicht so willkommen geheissen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich habe von euch ganz viele liebe und tolle Tipps bekommen und hoffe nun ein weiteres mal auf eure Hilfe.

Jula war nun knapp 2 Wochen zuhause. Leider hat sich ihr Zustand anfangs der Woche drastisch verschlechtert. Aus einer anfänglich gedachten kleinen Erkältung ist Atemnot bis hin zu Blut husten geworden. Natürlich bin ich notfallmässig in den Spital gefahren. Mein Mann ist seit Sonntagabend auf Dienstreise. Seit Dienstag früh sind wir nun im Spital. Mein Mann kontne die Dienstreise gottseidank verkürzen und wird in der kommenden Nacht nach Hause kommen.

Mia habe ich nun solange bei meinen Schwiegereltern unterbringen können. Diese fahren allerdings kommenden Freitag in die Ferien. Je nach Zustand von Jula wird Mia dann noch einige Tage bei meinen Eltern verbringen oder zusammen mit ihrem Papa zuhause was unternehmen.

Jula wurde unter dessen geröngt und diversen Untersuchungen unterzogen. Allerdings weiss niemand, was sie hat. Innere Verletzungen, etc, wurden ausgeschlossen. Sie haben in den 1 1/2 Tagen seit wir hier im Spital sind schon ein paar Medikamente ausprobiert, darauf angesprochen hat sie bisher nicht. Blut gehustet hat sie zwar nicht mehr aber trotzdem ist sie sehr schwach und man merkt, dass es ihr sehr schlecht geht.

Sie ist extrem anhänglich, schlaft zur Zeit auch nicht mehr irgendwo anders als in meinen Armen oder auf meiner Brust... Diese Nähe gebe ich ihr natürlich. Weinen tut sie nicht, so als würde ihr sogar dazu die Kraft fehlen. Teilweise ist sie so schlaff, als wäre sie eine Puppe! Ich habe solche Angst, dass noch etwas schlimmes raus kommt oder eigentlich noch schlimmer, dass gar nichts raus kommt!

Die Ärzte sind ratlos, da sie auf alle Medikamte, die man ihr bisher gegeben hat, nicht anspricht. Somit sind alle Diagnosen, die man vermutet hat, nicht schuld an ihrem Zustand!

Gerade einmal knappe 2 Wochen war unser Mäuschen zuhause und nun liegt sie wieder hier und kämpft um ihr Leben! Ich frage mich, wieso ich das verdient habe, ich hatte doch genug lange Angst um sie und nun schon wieder. Nachdem ich endlich gedacht habe, dass wir nun unser kleines Familienglück aufbauen können.

Stillen geht auch nicht mehr, sie ist auch dazu zu schwach und wird über Schlauch ernährt! Ich fühle mich einfach so hilflos und weiss auch nicht, was ich meinen Eltern, Schwiegereltern und auch Mia sagen soll! Trotz den Startschwierigkeiten hat Mia sich langsam an ihre kleine Schwester gewöhnt und ihr jetzt zu sagen, dass wir wieder um ihr Leben bangen bricht mir das Herz!

Ich hoffe so sehr, dass es in den nächsten Stunden und Tagen bergauf geht und dies vorallem endgülltig ohne dauernde Rückschläge...

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

 

Das tut mir alles sehr von Herzen weh, möchte Dich und deine 2 Mädels und deinen Mann ganz feste virtuell drücken. Denke an euch.
Glg

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30. November um 10:06

Guten Morgen zusammen

Die Nacht wa die Hölle...
Julas Werte sind über Nacht leider nicht besser geworden, sie hatte zusätzlich wieder akute Atemnot und liegt nun, mit künstlicher Beatmung, auf der Intensivstation! Zig Ärzte hier und keiner weiss, was meine kleine hat :'( ! Die Lungenfunktion scheint massiv eingeschränkt zu sein.

Da Jula zur Zeit Transportunfähig ist, muss der Lungenspezialist zu uns, respektive in die Klinik kommen. Ich hoffe nun schnellstmöglich auf einen Termin bei ihm.

Ich selber hatte heute Nacht einen Zusammebruch, da meine Nerven einfach am Ende sind. Nun liege ich selbst im Krankenbett und habe Beruhigungsmedikamente bekommen...

Mein Mann sitzt momentan auf der Intensivstation bei Jula, ich liege hier versuche nicht komplett die Nerven zu verlieren...

Am Mittag haben wir wieder Besprechung mit den Ärzten, wie es weiter geht. Ich hoffe bis dahin wissen wir, wann der Lungenspezialist herkommen kann.

Mia wird von den Schwiegereltern direkt zu meinen Eltern gebracht heute Nachmittag, damit mein Mann und ich nicht weg müssen. Wenigstens findet Mia die Zeit bei Ihren Grosseltern toll, die 24 Stunden nur Zeit für sie haben und sie bespassen können.

Ich danke euch allen, für die lieben Kommentare.

LG

 

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30. November um 13:55

Liebe Miajula,
es zerreißt mir das Herz, deine Zeilen zu lesen. Ich drücke euch so sehr die Daumen, dass ihr bald diesen Albtraum hinter euch lassen könnt und alles gut wird!

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1. Dezember um 11:39
In Antwort auf miajula

Guten Morgen zusammen

Die Nacht wa die Hölle...
Julas Werte sind über Nacht leider nicht besser geworden, sie hatte zusätzlich wieder akute Atemnot und liegt nun, mit künstlicher Beatmung, auf der Intensivstation! Zig Ärzte hier und keiner weiss, was meine kleine hat :'( ! Die Lungenfunktion scheint massiv eingeschränkt zu sein.

Da Jula zur Zeit Transportunfähig ist, muss der Lungenspezialist zu uns, respektive in die Klinik kommen. Ich hoffe nun schnellstmöglich auf einen Termin bei ihm.

Ich selber hatte heute Nacht einen Zusammebruch, da meine Nerven einfach am Ende sind. Nun liege ich selbst im Krankenbett und habe Beruhigungsmedikamente bekommen...

Mein Mann sitzt momentan auf der Intensivstation bei Jula, ich liege hier versuche nicht komplett die Nerven zu verlieren...

Am Mittag haben wir wieder Besprechung mit den Ärzten, wie es weiter geht. Ich hoffe bis dahin wissen wir, wann der Lungenspezialist herkommen kann.

Mia wird von den Schwiegereltern direkt zu meinen Eltern gebracht heute Nachmittag, damit mein Mann und ich nicht weg müssen. Wenigstens findet Mia die Zeit bei Ihren Grosseltern toll, die 24 Stunden nur Zeit für sie haben und sie bespassen können.

Ich danke euch allen, für die lieben Kommentare.

LG

 

Das ist ja wirklich ganz furchtbar. Drücke euch weiter, die Daumen! 
 

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1. Dezember um 17:02

Wisst ihr schon mehr?
Die besten Wünsche auch von mir!

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1. Dezember um 17:22

Ach Mensch, es ist so schlimm, wenn man einfach nicht weiß, was es ist.

War denn der Lungenspezialist schon da?

Bei Mia würde ich in kindgerechten Worten erklären, was los ist. Je nach Alter. Aber ich denke, die Beziehung zur Schwester ist noch nicht so stark und sie wird erst mal nicht groß daran leiden.

Dir selber rate ich auch zu einem Gespräch mit einem sympathischen Psychologen etc. der Klinik. Ich kenne jetzt den Grund euer Frühgeburt nicht, aber wenn das eine sehr traumatische Sache war, können sich auch bei Mama z.B. PTBS einstellen.

Wir haben zum Glück einen Kinderarzt mit Zusatzausbildung zu Lungenkrankheiten- und Asthma bei Kindern. Der hat uns ein Spray im Off-Label-Use verschrieben, seitdem haben wir keine Probleme mehr mit den Bronchien.

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2. Dezember um 13:52
In Antwort auf miajula

Hallo liebe Mamas (und noch nicht Mamas)

Ich habe schon einmal einen Tread geschrieben, bei dem es darum ging, dass meine Grosse (Mia) die kleine (Jula) nach einem gut 10 Wöchigen Spitalaufenthalt auf Grund von Frühgeburt nicht so willkommen geheissen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich habe von euch ganz viele liebe und tolle Tipps bekommen und hoffe nun ein weiteres mal auf eure Hilfe.

Jula war nun knapp 2 Wochen zuhause. Leider hat sich ihr Zustand anfangs der Woche drastisch verschlechtert. Aus einer anfänglich gedachten kleinen Erkältung ist Atemnot bis hin zu Blut husten geworden. Natürlich bin ich notfallmässig in den Spital gefahren. Mein Mann ist seit Sonntagabend auf Dienstreise. Seit Dienstag früh sind wir nun im Spital. Mein Mann kontne die Dienstreise gottseidank verkürzen und wird in der kommenden Nacht nach Hause kommen.

Mia habe ich nun solange bei meinen Schwiegereltern unterbringen können. Diese fahren allerdings kommenden Freitag in die Ferien. Je nach Zustand von Jula wird Mia dann noch einige Tage bei meinen Eltern verbringen oder zusammen mit ihrem Papa zuhause was unternehmen.

Jula wurde unter dessen geröngt und diversen Untersuchungen unterzogen. Allerdings weiss niemand, was sie hat. Innere Verletzungen, etc, wurden ausgeschlossen. Sie haben in den 1 1/2 Tagen seit wir hier im Spital sind schon ein paar Medikamente ausprobiert, darauf angesprochen hat sie bisher nicht. Blut gehustet hat sie zwar nicht mehr aber trotzdem ist sie sehr schwach und man merkt, dass es ihr sehr schlecht geht.

Sie ist extrem anhänglich, schlaft zur Zeit auch nicht mehr irgendwo anders als in meinen Armen oder auf meiner Brust... Diese Nähe gebe ich ihr natürlich. Weinen tut sie nicht, so als würde ihr sogar dazu die Kraft fehlen. Teilweise ist sie so schlaff, als wäre sie eine Puppe! Ich habe solche Angst, dass noch etwas schlimmes raus kommt oder eigentlich noch schlimmer, dass gar nichts raus kommt!

Die Ärzte sind ratlos, da sie auf alle Medikamte, die man ihr bisher gegeben hat, nicht anspricht. Somit sind alle Diagnosen, die man vermutet hat, nicht schuld an ihrem Zustand!

Gerade einmal knappe 2 Wochen war unser Mäuschen zuhause und nun liegt sie wieder hier und kämpft um ihr Leben! Ich frage mich, wieso ich das verdient habe, ich hatte doch genug lange Angst um sie und nun schon wieder. Nachdem ich endlich gedacht habe, dass wir nun unser kleines Familienglück aufbauen können.

Stillen geht auch nicht mehr, sie ist auch dazu zu schwach und wird über Schlauch ernährt! Ich fühle mich einfach so hilflos und weiss auch nicht, was ich meinen Eltern, Schwiegereltern und auch Mia sagen soll! Trotz den Startschwierigkeiten hat Mia sich langsam an ihre kleine Schwester gewöhnt und ihr jetzt zu sagen, dass wir wieder um ihr Leben bangen bricht mir das Herz!

Ich hoffe so sehr, dass es in den nächsten Stunden und Tagen bergauf geht und dies vorallem endgülltig ohne dauernde Rückschläge...

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

 

Hallo,
ich lese im Forum mit und habe deinen Beitrag gelesen, ich wollte nicht grußlos wieder gehen
ich hoffe dir und deiner Kleinen geht es bald wieder besser und ich drücke ganz fest die Daumen für euch!

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3. Dezember um 0:07
In Antwort auf miajula

Hallo liebe Mamas (und noch nicht Mamas)

Ich habe schon einmal einen Tread geschrieben, bei dem es darum ging, dass meine Grosse (Mia) die kleine (Jula) nach einem gut 10 Wöchigen Spitalaufenthalt auf Grund von Frühgeburt nicht so willkommen geheissen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich habe von euch ganz viele liebe und tolle Tipps bekommen und hoffe nun ein weiteres mal auf eure Hilfe.

Jula war nun knapp 2 Wochen zuhause. Leider hat sich ihr Zustand anfangs der Woche drastisch verschlechtert. Aus einer anfänglich gedachten kleinen Erkältung ist Atemnot bis hin zu Blut husten geworden. Natürlich bin ich notfallmässig in den Spital gefahren. Mein Mann ist seit Sonntagabend auf Dienstreise. Seit Dienstag früh sind wir nun im Spital. Mein Mann kontne die Dienstreise gottseidank verkürzen und wird in der kommenden Nacht nach Hause kommen.

Mia habe ich nun solange bei meinen Schwiegereltern unterbringen können. Diese fahren allerdings kommenden Freitag in die Ferien. Je nach Zustand von Jula wird Mia dann noch einige Tage bei meinen Eltern verbringen oder zusammen mit ihrem Papa zuhause was unternehmen.

Jula wurde unter dessen geröngt und diversen Untersuchungen unterzogen. Allerdings weiss niemand, was sie hat. Innere Verletzungen, etc, wurden ausgeschlossen. Sie haben in den 1 1/2 Tagen seit wir hier im Spital sind schon ein paar Medikamente ausprobiert, darauf angesprochen hat sie bisher nicht. Blut gehustet hat sie zwar nicht mehr aber trotzdem ist sie sehr schwach und man merkt, dass es ihr sehr schlecht geht.

Sie ist extrem anhänglich, schlaft zur Zeit auch nicht mehr irgendwo anders als in meinen Armen oder auf meiner Brust... Diese Nähe gebe ich ihr natürlich. Weinen tut sie nicht, so als würde ihr sogar dazu die Kraft fehlen. Teilweise ist sie so schlaff, als wäre sie eine Puppe! Ich habe solche Angst, dass noch etwas schlimmes raus kommt oder eigentlich noch schlimmer, dass gar nichts raus kommt!

Die Ärzte sind ratlos, da sie auf alle Medikamte, die man ihr bisher gegeben hat, nicht anspricht. Somit sind alle Diagnosen, die man vermutet hat, nicht schuld an ihrem Zustand!

Gerade einmal knappe 2 Wochen war unser Mäuschen zuhause und nun liegt sie wieder hier und kämpft um ihr Leben! Ich frage mich, wieso ich das verdient habe, ich hatte doch genug lange Angst um sie und nun schon wieder. Nachdem ich endlich gedacht habe, dass wir nun unser kleines Familienglück aufbauen können.

Stillen geht auch nicht mehr, sie ist auch dazu zu schwach und wird über Schlauch ernährt! Ich fühle mich einfach so hilflos und weiss auch nicht, was ich meinen Eltern, Schwiegereltern und auch Mia sagen soll! Trotz den Startschwierigkeiten hat Mia sich langsam an ihre kleine Schwester gewöhnt und ihr jetzt zu sagen, dass wir wieder um ihr Leben bangen bricht mir das Herz!

Ich hoffe so sehr, dass es in den nächsten Stunden und Tagen bergauf geht und dies vorallem endgülltig ohne dauernde Rückschläge...

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

 

Wie geht's euch?
Ich fühle mich beim Lesen in die ersten Wochen mit meinem Sohn zurück versetzt. 
Lebst du in der Schweiz? Falls ja, biete ich dir sehr gerne meine Hilfe an.

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3. Dezember um 9:06

Guten Morgen ihr lieben,

Ich möchte mich ganz herzlich für die lieben und zahlreichen Worte von euch bedanken.

Leider ist mir über das Wochenende noch mein Telefon kaputt gegangen und deshalb bekommt ihr auch erst jetzt ein Update.

Uns geht es besser!!

Der Lungenspezialist war Samstags da und hat unsere kleine knapp 3h untersucht und diverse Tests durchgeführt. Es ist nun klar, dass sie eine Lungenfehlfunktion hat. Sie wird vermutlich ihr Leben lang Tabletten nehmen müssen. Aber dafür keine Risikoreiche OP ! Es gibt nun auch hier verschiedene Tabletten. Wir sind nun am "ausprobieren", welche am besten helfen und danach müssen wir die genaue Dosis einstellen. Jula ist nun wieder auf der Normalstation auch wenn noch unter besonderer Beobachtung. Die Medikamente muss sie nun 2 Tage nehmen und dann werden die Lungenwerde gemessen. Also Heute wird das erste mal gemessen.

Ich bin unglaublich dankbar, dass wir nun endlich wissen, was sie hat (den medizinischen Namen kann ich mir noch immer nicht merken ).

Heute kommen dann meine Eltern zusammen mit Mia uns besuchen.

Es gibt insgesamt 4 Medikamente, die wir ausprobieren können. Dies an je 2 Tagen sind 8 Tage. Danach noch die Dosis einstellen kann ein paar weitere Tage dauern, allerdings dürfen wir da dann nach Hause und müssen einfach täglich zur Kontrolle. Das heisst, wir wagen nun langsam zu hoffen, Weihnachten alle zusammen zuhause zu feiern.

Natürlich berichte ich weiter, wie es aussieht. Jula schlummert gerade noch neben mir.

Mein Mann ist nun nach Hause gefahren und wird von dort aus noch etwas arbeiten und dann pünktlich um 1600 Uhr für die erste Untersuchung und Besprechung wieder hier sein!

Ich wünsche euch allen einen guten Wochenstart.

 

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3. Dezember um 11:15
In Antwort auf miajula

Guten Morgen ihr lieben,

Ich möchte mich ganz herzlich für die lieben und zahlreichen Worte von euch bedanken.

Leider ist mir über das Wochenende noch mein Telefon kaputt gegangen und deshalb bekommt ihr auch erst jetzt ein Update.

Uns geht es besser!!

Der Lungenspezialist war Samstags da und hat unsere kleine knapp 3h untersucht und diverse Tests durchgeführt. Es ist nun klar, dass sie eine Lungenfehlfunktion hat. Sie wird vermutlich ihr Leben lang Tabletten nehmen müssen. Aber dafür keine Risikoreiche OP ! Es gibt nun auch hier verschiedene Tabletten. Wir sind nun am "ausprobieren", welche am besten helfen und danach müssen wir die genaue Dosis einstellen. Jula ist nun wieder auf der Normalstation auch wenn noch unter besonderer Beobachtung. Die Medikamente muss sie nun 2 Tage nehmen und dann werden die Lungenwerde gemessen. Also Heute wird das erste mal gemessen.

Ich bin unglaublich dankbar, dass wir nun endlich wissen, was sie hat (den medizinischen Namen kann ich mir noch immer nicht merken ).

Heute kommen dann meine Eltern zusammen mit Mia uns besuchen.

Es gibt insgesamt 4 Medikamente, die wir ausprobieren können. Dies an je 2 Tagen sind 8 Tage. Danach noch die Dosis einstellen kann ein paar weitere Tage dauern, allerdings dürfen wir da dann nach Hause und müssen einfach täglich zur Kontrolle. Das heisst, wir wagen nun langsam zu hoffen, Weihnachten alle zusammen zuhause zu feiern.

Natürlich berichte ich weiter, wie es aussieht. Jula schlummert gerade noch neben mir.

Mein Mann ist nun nach Hause gefahren und wird von dort aus noch etwas arbeiten und dann pünktlich um 1600 Uhr für die erste Untersuchung und Besprechung wieder hier sein!

Ich wünsche euch allen einen guten Wochenstart.

 

Schön, von dir zu lesen. Jetzt geht es bergauf. Die Tabletten werdet ihr sicher bald in den Alltag integriert haben und sie wächst damit auf und kennt es nicht anders. 
Jetzt liegt noch ein bisschen was vor euch und ich wünsche euch sehr, dass ihr Weihnachten zusammen zu Hause verbringt.
Alles Liebe für euch weiterhin.
 

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