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Wieder Windel anziehen? Krippe möchte wieder Windeln für meine Tochter

30. September um 13:40

Hallo Zusammen,

eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Situation.

Meine Tochter aktuell 2 Jahre und drei Monate alt, ist seit ende Juli Windelfrei. In der Zeit hatte ich Urlaub und so Zeit mich damit zu beschäftigen, da sie davor schon immer wieder aufs Klo ist weil sie das gerne so wie ihre große Schwester machen möchte, habe ich das untersützt. Es lief dann gut, wir waren sehr viel unterwegs und es gab gab "unfälle". Selbst beim Mittagschlaf war die Windel immer trocken, sodass ich sie da auch weggelassen habe.
Nach vier Wochen fing dann die Krippe wieder an. Dort lief es mal besser mal schlechter. Also es gab Tage an denen nichts daneben ging aber auch mal 1-3 mal was in die Hose. Sie ist bis um 15 Uhr dort. Sie vertreten die Meinung das sie überhaupt nicht erinnern das sie mal aufs Klo könnte. Also ich erinner sie auch nicht jede halbe Stunde, aber bevor wir rausgehen oder vor dem schlafen gehen oder auch wenn sie sehr im Spiel vertieft ist und schon länger nicht war, bin ich dann schon mit ihr aufs Klo.
Nachdem sie einmal im Mittagschlaf dort eingenässt hat (nachdem es drei Wochen geklappt hatte) wollten sie wieder Windeln für den Mittagschlaf. War ok für mich, weil ich nicht streiten wollte. Jetzt hat sie am Donnerstag und speziell am Freitag sehr viel eingenässt. Also nie pützen sondern einfach bisschen in die Unterhose so das die Hose ein wenig in der Umgebung von der Unterhose nass war.
Jetzt möchten sie das sie wieder Windeln trägt. Ich weis auch nicht was ich machen soll. Am Samstag habe ich ihr Windeln angeboten aber sie hat geschrien und wollte das nicht. Sie ist auch in einer Trotzphase gerade, weis nicht ob es damit zusammenhängt.
Ich verstehe die Erzieherin, aber am Wochenende lief es wieder recht gut mit wenig zwischenfällen und das große Geschäft klappt immer ohne zwischenfälle. Ich habe Angst wenn sie wieder Windeln trägt, dass sie komplette Rückschritte macht.
Zur Zeit sagt sie halt nur das große Geschäft an und Pipi nicht so oft, meist wenn schon ein wenig in der Unterhose ist. Habt ihr mir Tipps?
Heute ist sie ohne Windel in die Krippe. Danke schon mal.

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30. September um 17:41
In Antwort auf jasmin7190

 ich verstehe die Erzieherin ... wenn sich jedes Kind ohne Windeln dauernd einnässen würde...

Was für ein Quatsch, wie sollen die Kinder denn lernen trocken zu werden, wenn sie es nicht üben können? 
Ich verstehe die Krippe überhaupt nicht. Jedes Kind soll doch irgendwann trocken werden und sie weigern sich wirklich das Kind regelmäßig auf Toilette zu schicken?  Sie ist 2 Jahre alt, da finde ich es zu viel verlangt, dass sie selber dran denken muss regelmäßig auf Toilette zu gehen. Das Kind müsste doch auch regelmäßig gewickelt werden. Wo ist da der Mehraufwand?  Dem Kind wieder eine Windel aufzuzwingen finde ich furchtbar und ein großer Rückschritt für das Kind.
vielleicht helfen Trainingshöschen für den Übergang?  Aber auch das funktioniert nur, wenn die Erzieher mitarbeiten. Meiner Meinung nach ist da ein klärendes Gespräch mit der Leitung fällig. Mir stellt sich auch die Frage ob sie nur mehr einnässt, weil sie nicht erinnert wird oder ob auf das Einnässen und co vielleicht sogar dem Kind gegenüber sehr negativ in Richtung schimpfen reagiert wird. Das würde ich auch  versuchen rauszufinden.

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30. September um 14:24
In Antwort auf kuschelmaus373

Hallo Zusammen,

eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Situation.

Meine Tochter aktuell 2 Jahre und drei Monate alt, ist seit ende Juli Windelfrei. In der Zeit hatte ich Urlaub und so Zeit mich damit zu beschäftigen, da sie davor schon immer wieder aufs Klo ist weil sie das gerne so wie ihre große Schwester machen möchte, habe ich das untersützt. Es lief dann gut, wir waren sehr viel unterwegs und es gab gab "unfälle". Selbst beim Mittagschlaf war die Windel immer trocken, sodass ich sie da auch weggelassen habe. 
Nach vier Wochen fing dann die Krippe wieder an. Dort lief es mal besser mal schlechter. Also es gab Tage an denen nichts daneben ging aber auch mal 1-3 mal was in die Hose. Sie ist bis um 15 Uhr dort. Sie vertreten die Meinung das sie überhaupt nicht erinnern das sie mal aufs Klo könnte. Also ich erinner sie auch nicht jede halbe Stunde, aber bevor wir rausgehen oder vor dem schlafen gehen oder auch wenn sie sehr im Spiel vertieft ist und schon länger nicht war, bin ich dann schon mit ihr aufs Klo.
Nachdem sie einmal im Mittagschlaf dort eingenässt hat (nachdem es drei Wochen geklappt hatte) wollten sie wieder Windeln für den Mittagschlaf. War ok für mich, weil ich nicht streiten wollte. Jetzt hat sie am Donnerstag und speziell am Freitag sehr viel eingenässt. Also nie pützen sondern einfach bisschen in die Unterhose so das die Hose ein wenig in der Umgebung von der Unterhose nass war. 
Jetzt möchten sie das sie wieder Windeln trägt. Ich weis auch nicht was ich machen soll. Am Samstag habe ich ihr Windeln angeboten aber sie hat geschrien und wollte das nicht. Sie ist auch in einer Trotzphase gerade, weis nicht ob es damit zusammenhängt.
Ich verstehe die Erzieherin, aber am Wochenende lief es wieder recht gut mit wenig zwischenfällen und das große Geschäft klappt immer ohne zwischenfälle. Ich habe Angst wenn sie wieder Windeln trägt, dass sie komplette Rückschritte macht.
Zur Zeit sagt sie halt nur das große Geschäft an und Pipi nicht so oft, meist wenn schon ein wenig in der Unterhose ist. Habt ihr mir Tipps? 
Heute ist sie ohne Windel in die Krippe. Danke schon mal.

Hallo Kuschelmaus

Oh das ist ärgerlich. Ich verstehe, dass du deiner Tochter nicht wieder Windeln anziehen willst, zumal es deine Tochter selber auch nicht möchte. Solange es meistens ohne Zwischenfälle funktioniert und deine Tochter auch selber sagt, dass sie keine Windeln will, würde ich sie nicht zwingen. Ich denke auch eher, dass sie es beim Spielen vergisst. In der Krippe sind natürlich noch mehr Spielsachen und Spielgefährten, so, dass das kleine Geschäft schnell mal in den Hintergrund rückt. Wie wäre es mit einem kleinen Geschenk, welches sie daran erinnert auf Klo zu gehen? Zum beispiel ein Armband, welches sie sich aussuchen darf und dann in der Krippe trägt? Oder eine Halskette oder einfach etwas, was sie immer bei/an sich hat. Natürlich das ganze dann mit der Erklärung, dass sie sich etwas aussuchen darf was sie daran erinnert, dass sie regelmässig auf Toilette gehen soll. Kann auch ein Stofftier sein, ich weiss halt nicht, ob sie dieses dann immer bei sich hat... Eine andere Idee wäre auch eine Art Stickersystem. Heisst, dass du eine kleine Tabelle o.ä. bastelst in der deine Tochter für jeden Krippentag ohne Unfall sich einen Sticker aussuchen und aufkleben darf. Und dann z.B. pro 10 Sticker geht ihr ein Eis essen oder ins Schwimmbad, Indoorspielplatz oder was auch immer, was ihr sonst nicht so macht und die Kleine aber toll findet. Dies als Anreiz damit sie sich selber erinnert. Ansonsten würde ich nochmals mit den Erzieherinnen dort sprechen und auch mitteilen, dass es zuhause meistens einwandfrei funktioniert und du sie doch bittest deine kleine für die nächsten paar Wochen regelmässig zu erinnern...

Ich wünsche euch alles Gute.

LG

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30. September um 17:05
In Antwort auf kuschelmaus373

Hallo Zusammen,

eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Situation.

Meine Tochter aktuell 2 Jahre und drei Monate alt, ist seit ende Juli Windelfrei. In der Zeit hatte ich Urlaub und so Zeit mich damit zu beschäftigen, da sie davor schon immer wieder aufs Klo ist weil sie das gerne so wie ihre große Schwester machen möchte, habe ich das untersützt. Es lief dann gut, wir waren sehr viel unterwegs und es gab gab "unfälle". Selbst beim Mittagschlaf war die Windel immer trocken, sodass ich sie da auch weggelassen habe. 
Nach vier Wochen fing dann die Krippe wieder an. Dort lief es mal besser mal schlechter. Also es gab Tage an denen nichts daneben ging aber auch mal 1-3 mal was in die Hose. Sie ist bis um 15 Uhr dort. Sie vertreten die Meinung das sie überhaupt nicht erinnern das sie mal aufs Klo könnte. Also ich erinner sie auch nicht jede halbe Stunde, aber bevor wir rausgehen oder vor dem schlafen gehen oder auch wenn sie sehr im Spiel vertieft ist und schon länger nicht war, bin ich dann schon mit ihr aufs Klo.
Nachdem sie einmal im Mittagschlaf dort eingenässt hat (nachdem es drei Wochen geklappt hatte) wollten sie wieder Windeln für den Mittagschlaf. War ok für mich, weil ich nicht streiten wollte. Jetzt hat sie am Donnerstag und speziell am Freitag sehr viel eingenässt. Also nie pützen sondern einfach bisschen in die Unterhose so das die Hose ein wenig in der Umgebung von der Unterhose nass war. 
Jetzt möchten sie das sie wieder Windeln trägt. Ich weis auch nicht was ich machen soll. Am Samstag habe ich ihr Windeln angeboten aber sie hat geschrien und wollte das nicht. Sie ist auch in einer Trotzphase gerade, weis nicht ob es damit zusammenhängt.
Ich verstehe die Erzieherin, aber am Wochenende lief es wieder recht gut mit wenig zwischenfällen und das große Geschäft klappt immer ohne zwischenfälle. Ich habe Angst wenn sie wieder Windeln trägt, dass sie komplette Rückschritte macht.
Zur Zeit sagt sie halt nur das große Geschäft an und Pipi nicht so oft, meist wenn schon ein wenig in der Unterhose ist. Habt ihr mir Tipps? 
Heute ist sie ohne Windel in die Krippe. Danke schon mal.

 ich verstehe die Erzieherin ... wenn sich jedes Kind ohne Windeln dauernd einnässen würde...

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30. September um 17:41
In Antwort auf jasmin7190

 ich verstehe die Erzieherin ... wenn sich jedes Kind ohne Windeln dauernd einnässen würde...

Was für ein Quatsch, wie sollen die Kinder denn lernen trocken zu werden, wenn sie es nicht üben können? 
Ich verstehe die Krippe überhaupt nicht. Jedes Kind soll doch irgendwann trocken werden und sie weigern sich wirklich das Kind regelmäßig auf Toilette zu schicken?  Sie ist 2 Jahre alt, da finde ich es zu viel verlangt, dass sie selber dran denken muss regelmäßig auf Toilette zu gehen. Das Kind müsste doch auch regelmäßig gewickelt werden. Wo ist da der Mehraufwand?  Dem Kind wieder eine Windel aufzuzwingen finde ich furchtbar und ein großer Rückschritt für das Kind.
vielleicht helfen Trainingshöschen für den Übergang?  Aber auch das funktioniert nur, wenn die Erzieher mitarbeiten. Meiner Meinung nach ist da ein klärendes Gespräch mit der Leitung fällig. Mir stellt sich auch die Frage ob sie nur mehr einnässt, weil sie nicht erinnert wird oder ob auf das Einnässen und co vielleicht sogar dem Kind gegenüber sehr negativ in Richtung schimpfen reagiert wird. Das würde ich auch  versuchen rauszufinden.

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30. September um 18:58

Ich würde ihr auf gar keinen Fall tagsüber Windeln anziehen. Und genau so vehement würde ich das auch in der Krippe kommunizieren. 
Da frag ich mich tatsächlich ob’s eigentlich noch geht? Ist das denn do viel „Arbeit“ ein Kleinkind schnell umzuziehen?
beim Mittagsschlaf ist die Windel in Ordnung, allein schon aus hygienischen Gründen. Aber tagsüber? Never ever. Deine Tochter würde zurück gestuft in ihrer Entwicklung und dann wirklich lange auf eine Windel bestehen. Und dann wäre es tatsächlich viel Arbeit für die Erzieher... und vermutlich würdest du dann noch gedrängt, dein Kind trocken zu kriegen.

überall heißt es dass Kinder individuell sind in ihrer Entwicklung... und dann dürfen sie nicht einmal Fehler machen, die zum jeweiligen Entwicklungsschritt gehören?
das wäre das gleiche als würde man einem Kind so lange den Mund zu kleben, bis es grammatikalisch perfekte Sätze mit allen Lauten spricht. Wo ist da der Sinn?


lass dich nicht verunsichern! Deine Kleine macht das schon toll. Für 2,5 Jahre echt gut.
der Fehler liegt hier in der Bequemlichkeit der Kita.  

Alles Gute

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1. Oktober um 13:44
In Antwort auf heuel1

Ich würde ihr auf gar keinen Fall tagsüber Windeln anziehen. Und genau so vehement würde ich das auch in der Krippe kommunizieren. 
Da frag ich mich tatsächlich ob’s eigentlich noch geht? Ist das denn do viel „Arbeit“ ein Kleinkind schnell umzuziehen?
beim Mittagsschlaf ist die Windel in Ordnung, allein schon aus hygienischen Gründen. Aber tagsüber? Never ever. Deine Tochter würde zurück gestuft in ihrer Entwicklung und dann wirklich lange auf eine Windel bestehen. Und dann wäre es tatsächlich viel Arbeit für die Erzieher... und vermutlich würdest du dann noch gedrängt, dein Kind trocken zu kriegen.

überall heißt es dass Kinder individuell sind in ihrer Entwicklung... und dann dürfen sie nicht einmal Fehler machen, die zum jeweiligen Entwicklungsschritt gehören?
das wäre das gleiche als würde man einem Kind so lange den Mund zu kleben, bis es grammatikalisch perfekte Sätze mit allen Lauten spricht. Wo ist da der Sinn?


lass dich nicht verunsichern! Deine Kleine macht das schon toll. Für 2,5 Jahre echt gut.
der Fehler liegt hier in der Bequemlichkeit der Kita.  

Alles Gute

darum gehts ja...  EIN Kleinkind

stell dir mal vor die erzieherin muss das mit jedem kind machen...

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1. Oktober um 14:11
In Antwort auf jasmin7190

darum gehts ja...  EIN Kleinkind

stell dir mal vor die erzieherin muss das mit jedem kind machen...

Und? 
Das sind entwicklungsschritte... da gibt es auch mal Tage wo es nicht gut läuft.

wenn man das Kind mal aufs Klo schicken würde.... oder im Spiel mal erinnern würde... käme es ja gar nicht so weit... man sägt sich halt den eigen Ast ab. 🤷🏻‍♀️

Wenn einem das schon zu viel ist... sorry hat man den Beruf verfehlt.

das ist kein Dauerzustand sondern eine Phase von ein paar Wochen. Dann ist das Kind TROCKEN!
ein Wickelkind weniger!

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1. Oktober um 14:14
In Antwort auf heuel1

Ich würde ihr auf gar keinen Fall tagsüber Windeln anziehen. Und genau so vehement würde ich das auch in der Krippe kommunizieren. 
Da frag ich mich tatsächlich ob’s eigentlich noch geht? Ist das denn do viel „Arbeit“ ein Kleinkind schnell umzuziehen?
beim Mittagsschlaf ist die Windel in Ordnung, allein schon aus hygienischen Gründen. Aber tagsüber? Never ever. Deine Tochter würde zurück gestuft in ihrer Entwicklung und dann wirklich lange auf eine Windel bestehen. Und dann wäre es tatsächlich viel Arbeit für die Erzieher... und vermutlich würdest du dann noch gedrängt, dein Kind trocken zu kriegen.

überall heißt es dass Kinder individuell sind in ihrer Entwicklung... und dann dürfen sie nicht einmal Fehler machen, die zum jeweiligen Entwicklungsschritt gehören?
das wäre das gleiche als würde man einem Kind so lange den Mund zu kleben, bis es grammatikalisch perfekte Sätze mit allen Lauten spricht. Wo ist da der Sinn?


lass dich nicht verunsichern! Deine Kleine macht das schon toll. Für 2,5 Jahre echt gut.
der Fehler liegt hier in der Bequemlichkeit der Kita.  

Alles Gute

Ich glaube schon das es ein Unterschied ist, ob man einem Kind die Windel wechselt oder möglicherweise "alles" ab Bauchnabel. Das kenn ich von meinem. Und wenn ich mir dann überlege, dass die Erzieher nicht nur ein Kind haben sondern ein gutes Stück mehr, ist das aufjedenfall aufwand. Wenn das bei jedem Kind so ist, müsste man eine Person einstellen die nur kontrolliert ob was reingegangen ist und das ständig. Mal abgesehen davon muss man dann im Zweifelsfalle nicht nur das Kind umziehen sondern auch alles austauschen wo Pipi draufgelaufen ist. Ich kann die Krippe da verstehen.

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1. Oktober um 14:19
In Antwort auf heuel1

Und? 
Das sind entwicklungsschritte... da gibt es auch mal Tage wo es nicht gut läuft.

wenn man das Kind mal aufs Klo schicken würde.... oder im Spiel mal erinnern würde... käme es ja gar nicht so weit... man sägt sich halt den eigen Ast ab. 🤷🏻‍♀️

Wenn einem das schon zu viel ist... sorry hat man den Beruf verfehlt.

das ist kein Dauerzustand sondern eine Phase von ein paar Wochen. Dann ist das Kind TROCKEN!
ein Wickelkind weniger!

Bei einem Kind okay, aber was wenn du 7+ Kinder hast? Ich glaube dann würdest du das anders sehen. Und mit ein paar Wochen hat es sich nicht bei vielen Kindern. Manche brauchen ewig um wirklich trocken zu werden und da geht lange was daneben. Das fand ich schon bei Junior echt anstrengend da immer drauf zu achten und das überall, ich will gar nicht wissen wje das bei zwei oder mehr Kindern die Zeitgleich trocken werden ist. Mal abgesehen davon machen Erzieher gerade heute noch einiges mehr als nur gucken, dass die Kinder gewickelt sind und je nach Krippe sind die Betreuungschlüssel nicht der Hit. 
Ich kanns verstehen dass es für die Kleine doof ist und für die TE erst recht aber die Krippe kann ich eben auch verstehen. Ist nunmal ne doofe Situation. Vielleicht kann man da nochmal drüber reden und eine Lösung finden

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1. Oktober um 14:27

Mit einem größeren Kind kann man sich evt einigen und darüber reden...
die kleine ist aber noch 2 Jahre jung. Die verstehen das nicht,warum jetzt ne Windel angezogen werden soll.

ich würde ihr als Kompromiss eine Unterhose anziehen und eine zweite mit Damenbinde dazwischen. Quasi Unterhose-Damenbinde- Unterhose.
da geht nicht so viel daneben und es ist trotzdem keine Windel.

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1. Oktober um 15:40
In Antwort auf kuschelmaus373

Hallo Zusammen,

eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Situation.

Meine Tochter aktuell 2 Jahre und drei Monate alt, ist seit ende Juli Windelfrei. In der Zeit hatte ich Urlaub und so Zeit mich damit zu beschäftigen, da sie davor schon immer wieder aufs Klo ist weil sie das gerne so wie ihre große Schwester machen möchte, habe ich das untersützt. Es lief dann gut, wir waren sehr viel unterwegs und es gab gab "unfälle". Selbst beim Mittagschlaf war die Windel immer trocken, sodass ich sie da auch weggelassen habe. 
Nach vier Wochen fing dann die Krippe wieder an. Dort lief es mal besser mal schlechter. Also es gab Tage an denen nichts daneben ging aber auch mal 1-3 mal was in die Hose. Sie ist bis um 15 Uhr dort. Sie vertreten die Meinung das sie überhaupt nicht erinnern das sie mal aufs Klo könnte. Also ich erinner sie auch nicht jede halbe Stunde, aber bevor wir rausgehen oder vor dem schlafen gehen oder auch wenn sie sehr im Spiel vertieft ist und schon länger nicht war, bin ich dann schon mit ihr aufs Klo.
Nachdem sie einmal im Mittagschlaf dort eingenässt hat (nachdem es drei Wochen geklappt hatte) wollten sie wieder Windeln für den Mittagschlaf. War ok für mich, weil ich nicht streiten wollte. Jetzt hat sie am Donnerstag und speziell am Freitag sehr viel eingenässt. Also nie pützen sondern einfach bisschen in die Unterhose so das die Hose ein wenig in der Umgebung von der Unterhose nass war. 
Jetzt möchten sie das sie wieder Windeln trägt. Ich weis auch nicht was ich machen soll. Am Samstag habe ich ihr Windeln angeboten aber sie hat geschrien und wollte das nicht. Sie ist auch in einer Trotzphase gerade, weis nicht ob es damit zusammenhängt.
Ich verstehe die Erzieherin, aber am Wochenende lief es wieder recht gut mit wenig zwischenfällen und das große Geschäft klappt immer ohne zwischenfälle. Ich habe Angst wenn sie wieder Windeln trägt, dass sie komplette Rückschritte macht.
Zur Zeit sagt sie halt nur das große Geschäft an und Pipi nicht so oft, meist wenn schon ein wenig in der Unterhose ist. Habt ihr mir Tipps? 
Heute ist sie ohne Windel in die Krippe. Danke schon mal.

Stell dir mal vor Lana, du liegst später im Heim und bekommst eine Windel an, obwohl du noch bei klarem Verstand und nicht inkontinent bist, dir aber manchmal ein bissel was daneben geht und weil du es nicht mehr so schnell auf die Toilette schaffst. Und weil die 15 anderen Damen und Herren auf deiner Station viel mehr Probleme mit ihrer Kointinenz haben, bekommst du der Einfachheit halber auch eine Windel an.
Wie würdest du das finden?

Tja so wie ich finde, dass man alten Menschen nicht einfach ihre Würde absprechen kann und eben die Arbeit dazu, trotz Gründe wie es praktisch finden oder Personalmangel/Zeit, so finde ich hat ein sehr junger Mensch das Recht ohne Windel in den Kindergarten zu gehen und eben manchmal noch in die Hose zu pullern.
Das muss man hinnehmen.
Außerdem müssen sie nirgendwo in einem Kindergarten allen Kindern die Kleidung wechseln, weil sie sich im guten abgesprochenen Timing nass machen.
Das ist Pipi und kein Stuhlgang.

Liebe TE, kann sich deine Tochter denn schon alleine umziehen?
Das würde ich sie nämlich machen lassen und somit haben die Erzieher weniger zu tun, wobei ich es nicht schlimm finde, wenn das noch ab und an passiert.

Bei uns machten sie einen Aufstand, weil mein Kind mit vier erst trocken wurde. Erst als wir sie dann mehrfach daraufhingewiesen haben, dass Trockenwerden ein recht komplexer Vorgang ist, der nicht einfach so mit üben, üben getan ist, waren sie ruhig und mein Kind dann von jetzt auf nachher ohne einzigen Unfall trocken wurde.

Da haben sie geschaut. Meine Große war auch erst so spät dran, aber ihr Kindergarten hat nie Aufhebens drum gemacht.

Deine Tochter ist doch sehr gut dran mit der Zeit und Unfälle passieren eben, gehört dazu.

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1. Oktober um 17:26
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Stell dir mal vor Lana, du liegst später im Heim und bekommst eine Windel an, obwohl du noch bei klarem Verstand und nicht inkontinent bist, dir aber manchmal ein bissel was daneben geht und weil du es nicht mehr so schnell auf die Toilette schaffst. Und weil die 15 anderen Damen und Herren auf deiner Station viel mehr Probleme mit ihrer Kointinenz haben, bekommst du der Einfachheit halber auch eine Windel an.
Wie würdest du das finden?

Tja so wie ich finde, dass man alten Menschen nicht einfach ihre Würde absprechen kann und eben die Arbeit dazu, trotz Gründe wie es praktisch finden oder Personalmangel/Zeit, so finde ich hat ein sehr junger Mensch das Recht ohne Windel in den Kindergarten zu gehen und eben manchmal noch in die Hose zu pullern.
Das muss man hinnehmen.
Außerdem müssen sie nirgendwo in einem Kindergarten allen Kindern die Kleidung wechseln, weil sie sich im guten abgesprochenen Timing nass machen.
Das ist Pipi und kein Stuhlgang.

Liebe TE, kann sich deine Tochter denn schon alleine umziehen?
Das würde ich sie nämlich machen lassen und somit haben die Erzieher weniger zu tun, wobei ich es nicht schlimm finde, wenn das noch ab und an passiert.

Bei uns machten sie einen Aufstand, weil mein Kind mit vier erst trocken wurde. Erst als wir sie dann mehrfach daraufhingewiesen haben, dass Trockenwerden ein recht komplexer Vorgang ist, der nicht einfach so mit üben, üben getan ist, waren sie ruhig und mein Kind dann von jetzt auf nachher ohne einzigen Unfall trocken wurde.

Da haben sie geschaut. Meine Große war auch erst so spät dran, aber ihr Kindergarten hat nie Aufhebens drum gemacht.

Deine Tochter ist doch sehr gut dran mit der Zeit und Unfälle passieren eben, gehört dazu.

der Vergleich ist doch jetzt nicht dein ernst 

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1. Oktober um 18:19

Naja ich bin da auch eher auf der Seite des Kindeegartens ehrlich gesagt. Ein bis dreimal täglich einpinkeln ist nicht trocken, sorry. 

Wir hatten das damals ähnlich, zu Hause klappte alles super, und nach den Ferien in der Kita war sie dann so abgelenkt, dass es nicht mehr funktionierte. 
Wir haben uns dann geeinigt, dass sie Höschenwindeln trägt und diese aber eigentlich trocken bleiben soll. Sie wurde also regelmäßig gefragt ob sie aufs Klo muss.  Nach ca vier Wochen war sie dann auch in der Kita trocken. 
Mich finde es persönlich für ein Kind auch nicht schön wenn es ständig nass ist. Dann lieber zur Sicherheit Windeln, es muss ja nicht zwangsläufig in die Windel gepinkelt werden. 

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1. Oktober um 22:48
In Antwort auf jennisil

Was für ein Quatsch, wie sollen die Kinder denn lernen trocken zu werden, wenn sie es nicht üben können? 
Ich verstehe die Krippe überhaupt nicht. Jedes Kind soll doch irgendwann trocken werden und sie weigern sich wirklich das Kind regelmäßig auf Toilette zu schicken?  Sie ist 2 Jahre alt, da finde ich es zu viel verlangt, dass sie selber dran denken muss regelmäßig auf Toilette zu gehen. Das Kind müsste doch auch regelmäßig gewickelt werden. Wo ist da der Mehraufwand?  Dem Kind wieder eine Windel aufzuzwingen finde ich furchtbar und ein großer Rückschritt für das Kind.
vielleicht helfen Trainingshöschen für den Übergang?  Aber auch das funktioniert nur, wenn die Erzieher mitarbeiten. Meiner Meinung nach ist da ein klärendes Gespräch mit der Leitung fällig. Mir stellt sich auch die Frage ob sie nur mehr einnässt, weil sie nicht erinnert wird oder ob auf das Einnässen und co vielleicht sogar dem Kind gegenüber sehr negativ in Richtung schimpfen reagiert wird. Das würde ich auch  versuchen rauszufinden.

das muss zu Hause geübt werden. Nicht in Fremdbetreung. Wo es noch andere Kinder hat. Die können doch nicht ständig dem Kind ersatzkleider anziehen..

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2. Oktober um 7:54

Danke für eure vielen Anworten und Meinungen.

Als erstes, ich verstehe das es für die Krippe aufwand bedeutet. Sie haben mir nocheinmal gesagt das es für sie nicht infrage kommt sie daran zu erinnern aufs Klo zu schicken und sie das alleine können muss.

Daheim üben ist einfach gesagt, das machen wir ja, da hat es ja auch funktioniert. Aber halt auch mit aufs Klo setzen wenn wir außer Haus gehen, da kam es halt nicht soweit das sie abgelenkt war und in die Hose gemacht hat. Außerdem wie soll sie es lernen wenn es daheim anders läuft als in der Krippe. Bei der großen war es kein Problem, da hat die Krippe mit mir zusammen gearbeitet und es war schnell erledigt.

Umziehen kann sie sich leider noch nicht ganz gut, es geht oft das zweite Bein in das selbe usw.

Ich gestern ist nur einmal was daneben gegangen aber ich merke sie sind nicht mehr bereit das zu machen. Daher muss ich wohl oder übel ihr tagsüber eine Windel anziehen lassen aber sobald sie mit mir ist, werde ich sie ausziehen.
Ach ja und für die Diskussion das es Arbeit für die Krippe bedeutet, ich bezahle 460€ im Monat für die Betreuung, da kann ich doch auch zeitweise etwas mehr aufwand erwarten können. Auch sind ja nicht alle gleichzeitig am trocken werden. Momentan tragen dort fast alle Windeln. Ich habe ihnen auch gesagt das wir unterschiedliche Ansichten was das Erinnern angeht haben, aber es bringt nichts.

Meine Tochter sagt jetzt plötzlich nichtmal mehr das sie nass geworden ist oder aufs Klo muss. Da ist jetzt so viel durcheinander gegangen und Druck entstanden, das ich selber nicht mehr weis was ich tun soll. 
Sie ist jetzt ein paar Tage mit mir daheim da ich Urlaub habe, ich werde die Entwicklung beobachten.

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2. Oktober um 9:18
In Antwort auf kuschelmaus373

Danke für eure vielen Anworten und Meinungen.

Als erstes, ich verstehe das es für die Krippe aufwand bedeutet. Sie haben mir nocheinmal gesagt das es für sie nicht infrage kommt sie daran zu erinnern aufs Klo zu schicken und sie das alleine können muss.

Daheim üben ist einfach gesagt, das machen wir ja, da hat es ja auch funktioniert. Aber halt auch mit aufs Klo setzen wenn wir außer Haus gehen, da kam es halt nicht soweit das sie abgelenkt war und in die Hose gemacht hat. Außerdem wie soll sie es lernen wenn es daheim anders läuft als in der Krippe. Bei der großen war es kein Problem, da hat die Krippe mit mir zusammen gearbeitet und es war schnell erledigt.

Umziehen kann sie sich leider noch nicht ganz gut, es geht oft das zweite Bein in das selbe usw.

Ich gestern ist nur einmal was daneben gegangen aber ich merke sie sind nicht mehr bereit das zu machen. Daher muss ich wohl oder übel ihr tagsüber eine Windel anziehen lassen aber sobald sie mit mir ist, werde ich sie ausziehen.
Ach ja und für die Diskussion das es Arbeit für die Krippe bedeutet, ich bezahle 460€ im Monat für die Betreuung, da kann ich doch auch zeitweise etwas mehr aufwand erwarten können. Auch sind ja nicht alle gleichzeitig am trocken werden. Momentan tragen dort fast alle Windeln. Ich habe ihnen auch gesagt das wir unterschiedliche Ansichten was das Erinnern angeht haben, aber es bringt nichts.

Meine Tochter sagt jetzt plötzlich nichtmal mehr das sie nass geworden ist oder aufs Klo muss. Da ist jetzt so viel durcheinander gegangen und Druck entstanden, das ich selber nicht mehr weis was ich tun soll. 
Sie ist jetzt ein paar Tage mit mir daheim da ich Urlaub habe, ich werde die Entwicklung beobachten.

Also ich arbeite selbst im Kindergarten,  aber unsere sind schon 3. Ich finde es nicht zuviel verlangt das Kind daran zu erinnern. Machen wir auch, beziehungsweise gehen wir dann mit 2-3 Kindern, die noch nicht so sicher sind,  einfach bevor wir raus gehen oder nach dem Essen etc.
Ständig umziehen stresst natürlich, da man ja auch Angebote macht, turnt, Frühstücken begleitet etc, dran erinnern oder eben mit mehreren zum Klo gehen, quasi eine Toilettenrunde, sollte machbar sein.

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2. Oktober um 9:42

Ich kann als dreifach Mama da beide Seiten verstehen. Klar ist es Aufwand in der Krippe und ja man bezahlt für die Betreuung dort viel Geld, es ist ein wichtiger Entwicklungsschritt und und und....aber das Wichtigste dabei wurde gar nicht erwähnt: wie geht es deiner Tochter dabei? Fakt ist, sie ist noch lange nicht "trocken". Es passieren mehrmals die Woche Unfälle. In der Krippe wird sie nicht unterstützt sondern gebremst und das tut ihr gerade jetzt am Wendepunkt nicht gut. Aber ändern lässt sich das jetzt nicht. Also was tun? Einige Tipps hast du ja schon bekommen, ich kann dir nur zum Durchhalten raten und vor allem einer guten Portion starke Nerven. Gib einfach mehr Wechselsachen mit, versucht es mit der Übungswindel (gesundheitlich vielleicht nicht schlecht in der kalten Jahreszeit), versucht das allein anziehen hinzubekommen....wie gesagt versuchen und vor allem kein Druck. Vermittle der kleinen das du hinter ihr stehst. Sie kann ruhig merken, das du sauer bist auf die Krippe und ihr helfen willst....

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2. Oktober um 13:22
In Antwort auf kuschelmaus373

Danke für eure vielen Anworten und Meinungen.

Als erstes, ich verstehe das es für die Krippe aufwand bedeutet. Sie haben mir nocheinmal gesagt das es für sie nicht infrage kommt sie daran zu erinnern aufs Klo zu schicken und sie das alleine können muss.

Daheim üben ist einfach gesagt, das machen wir ja, da hat es ja auch funktioniert. Aber halt auch mit aufs Klo setzen wenn wir außer Haus gehen, da kam es halt nicht soweit das sie abgelenkt war und in die Hose gemacht hat. Außerdem wie soll sie es lernen wenn es daheim anders läuft als in der Krippe. Bei der großen war es kein Problem, da hat die Krippe mit mir zusammen gearbeitet und es war schnell erledigt.

Umziehen kann sie sich leider noch nicht ganz gut, es geht oft das zweite Bein in das selbe usw.

Ich gestern ist nur einmal was daneben gegangen aber ich merke sie sind nicht mehr bereit das zu machen. Daher muss ich wohl oder übel ihr tagsüber eine Windel anziehen lassen aber sobald sie mit mir ist, werde ich sie ausziehen.
Ach ja und für die Diskussion das es Arbeit für die Krippe bedeutet, ich bezahle 460€ im Monat für die Betreuung, da kann ich doch auch zeitweise etwas mehr aufwand erwarten können. Auch sind ja nicht alle gleichzeitig am trocken werden. Momentan tragen dort fast alle Windeln. Ich habe ihnen auch gesagt das wir unterschiedliche Ansichten was das Erinnern angeht haben, aber es bringt nichts.

Meine Tochter sagt jetzt plötzlich nichtmal mehr das sie nass geworden ist oder aufs Klo muss. Da ist jetzt so viel durcheinander gegangen und Druck entstanden, das ich selber nicht mehr weis was ich tun soll. 
Sie ist jetzt ein paar Tage mit mir daheim da ich Urlaub habe, ich werde die Entwicklung beobachten.

ich glaube auch dass es für deine tochter einfach noch zu früh ist....
wieso willst du unbedingt dass sie jetzt schon trocken ist?

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2. Oktober um 13:48
In Antwort auf jasmin7190

ich glaube auch dass es für deine tochter einfach noch zu früh ist....
wieso willst du unbedingt dass sie jetzt schon trocken ist?

Weil es das Kind möchte!
deshalb!

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2. Oktober um 17:19

Die Erzieher hätten wahrscheinlich viel weniger Arbeit, wenn sie das Kind ab und zu fragen würden, ob es auf die Toilette muss. Das ist nicht zu viel verlangt. Ich weiß, wie stressig die Arbeit in einer Krippe sein kann, aber ab und an zu fragen... das kann man erwarten!
Wenn es dann trotzdem nicht klappt und das Kind ständig einpullert, dann ist es was anderes und dann würde ich auch zu Höschenwindeln raten. Denn xMal umziehen, alles worauf Urin gespritzt ist ständig zu desinfizieren usw. ist schon ein großer Mehraufwand, den man u.U. in der Einrichtung nicht mittragen kann.

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2. Oktober um 20:04
In Antwort auf kuschelmaus373

Hallo Zusammen,

eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Situation.

Meine Tochter aktuell 2 Jahre und drei Monate alt, ist seit ende Juli Windelfrei. In der Zeit hatte ich Urlaub und so Zeit mich damit zu beschäftigen, da sie davor schon immer wieder aufs Klo ist weil sie das gerne so wie ihre große Schwester machen möchte, habe ich das untersützt. Es lief dann gut, wir waren sehr viel unterwegs und es gab gab "unfälle". Selbst beim Mittagschlaf war die Windel immer trocken, sodass ich sie da auch weggelassen habe. 
Nach vier Wochen fing dann die Krippe wieder an. Dort lief es mal besser mal schlechter. Also es gab Tage an denen nichts daneben ging aber auch mal 1-3 mal was in die Hose. Sie ist bis um 15 Uhr dort. Sie vertreten die Meinung das sie überhaupt nicht erinnern das sie mal aufs Klo könnte. Also ich erinner sie auch nicht jede halbe Stunde, aber bevor wir rausgehen oder vor dem schlafen gehen oder auch wenn sie sehr im Spiel vertieft ist und schon länger nicht war, bin ich dann schon mit ihr aufs Klo.
Nachdem sie einmal im Mittagschlaf dort eingenässt hat (nachdem es drei Wochen geklappt hatte) wollten sie wieder Windeln für den Mittagschlaf. War ok für mich, weil ich nicht streiten wollte. Jetzt hat sie am Donnerstag und speziell am Freitag sehr viel eingenässt. Also nie pützen sondern einfach bisschen in die Unterhose so das die Hose ein wenig in der Umgebung von der Unterhose nass war. 
Jetzt möchten sie das sie wieder Windeln trägt. Ich weis auch nicht was ich machen soll. Am Samstag habe ich ihr Windeln angeboten aber sie hat geschrien und wollte das nicht. Sie ist auch in einer Trotzphase gerade, weis nicht ob es damit zusammenhängt.
Ich verstehe die Erzieherin, aber am Wochenende lief es wieder recht gut mit wenig zwischenfällen und das große Geschäft klappt immer ohne zwischenfälle. Ich habe Angst wenn sie wieder Windeln trägt, dass sie komplette Rückschritte macht.
Zur Zeit sagt sie halt nur das große Geschäft an und Pipi nicht so oft, meist wenn schon ein wenig in der Unterhose ist. Habt ihr mir Tipps? 
Heute ist sie ohne Windel in die Krippe. Danke schon mal.

Ich würde ihr pull ups besorgen die aussehen wie Unterwäsche. 

Wenn da was reingeht, einfach eine neue anziehen. Fertig. 

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3. Oktober um 21:54
In Antwort auf jasmin7190

ich glaube auch dass es für deine tochter einfach noch zu früh ist....
wieso willst du unbedingt dass sie jetzt schon trocken ist?

meine kleine tochter ist mit 18 mon von einem auf den anderen moment trocken geworden weil sie die windeln störten , und gleich tag und nacht , trotzdem gab es ganz selten zeiten zwischendurch an denen ich sie erinnern mußte zur toilette zu gehen weil es beim spielen einfach zu interessant war und sollte mal was daneben gegangen sein eine neue hose und gut war ,
(bei den geschwistern war training angesagt , den luxus hatte ich nur einmal )

ich kann nicht glauben das alle kinder in einer krippe gleichzeitig trocken werden und wenn man ein oder zwei kinder dabei unterstützt kann sollte es doch zu schaffen sein ,
ansonsten würde ich auch auf höschenähnliche windeln zurrückgreifen um weiteren streß dem kind und mir zu ersparen

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5. Oktober um 23:08

also wenn bei deiner Kleinen noch so oft was danebengeht, würde ich auch nicht von "trocken" sprechen. 

Das, was du da betreibst ist der Prozess des Trockenwerdens (also immer mehr, ehr und besser spüren, wann und dass man auf Toilette muss) während sie quasi permanent einpinkelt. 
Ich würde eine Pause machen, bis sie es besser beherrscht und dann wieder versuchen.
Solange würde ich ihr ne UNterhose anziehen und mit der Hose dann ne Push Up Panty drüberziehen. So fühlt sie ihre Unterhose und keine Windel und wenn sie einmacht, ist nur die Unterhose nass aber nicht der Rest.
Vielleicht kannst du ihr ja erklären, dass sie, je besser es wird, sie in der Kita keine mehr anziehen muss. 
Aber ich finde, sie ist noch nicht bereit.

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5. Oktober um 23:22
In Antwort auf jasmin7190

darum gehts ja...  EIN Kleinkind

stell dir mal vor die erzieherin muss das mit jedem kind machen...

Das ist unter anderem ihr Job. Andersrum müsste sie ja alle wickeln noch umständlicher. Hier nur aufs Klo schicken 

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5. Oktober um 23:24
In Antwort auf pustew

Also ich arbeite selbst im Kindergarten,  aber unsere sind schon 3. Ich finde es nicht zuviel verlangt das Kind daran zu erinnern. Machen wir auch, beziehungsweise gehen wir dann mit 2-3 Kindern, die noch nicht so sicher sind,  einfach bevor wir raus gehen oder nach dem Essen etc.
Ständig umziehen stresst natürlich, da man ja auch Angebote macht, turnt, Frühstücken begleitet etc, dran erinnern oder eben mit mehreren zum Klo gehen, quasi eine Toilettenrunde, sollte machbar sein.

So wars bei meiner jüngsten im Kindergarten auch. Lg

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