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Wiedereinstieg Arbeit

25. Januar 2017 um 11:59

Wer kennt sich aus? Ich bin mit dem 2. Kind in Elternzeit 3 Jahre welche bald vorbei sind. Nach dem 1. Kind habe ich halbtags arbeiten können von 10-16:00. So wollte ich jetzt wieder einsteigen. Die gleiche Arbeit, es hat sich nichts dort geändert. In meinem Vertrag steht leider nicht die Zeit, nur 50%. Nun schreiben die mir per Mail, das ich gern wieder mit 50% kommen kann, allerdings nur als Frühschicht 6:00 oder Spätschicht 12:30. Das ist schon Taktik, die wollen mich einfach nicht mehr mit 2 Kindern. Ich hab keinen Kindergarten der 5:00 die Kinder nimmt oder abends bis 19:00 offen hat. Das wissen die genau! Also muß ich jetzt kündigen. Bleibt mir wohl nichts weiter übrig, schöne Scheiße! Wie ist das, ich war noch nie arbeitslos. Wenn man selbst kündigt dann bekommt man 3 Monate kein Geld oder wird das nach den 3 Monaten noch nachgezahlt? Aber die dürfen mich nicht kündigen, bieten mir ja zum gleichen Arbeitsvertrag eine Stelle wieder an. Bloß eben mit Arbeitszeiten die nicht möglich sind!!! Sollte ich mich dann sofort Arbeitslos melden? Hätte das dann schon die letzten 3 Jahre tun sollen, wenn ich das gewußt hätte. Oder soll ich bis Ende Elternzeit warten? Das Arbeitsamt kann mich dann ja auch in so Kurse stecken. Die fangen bloß auch meißt schon 8:00 an. Sowas ist auch ungeschickt für mich. Der Kindergarten ist ab 9:00 bei uns. Verweigern darf man das ja nicht, sonst bekommt man kein Geld mehr.Aber was machen wenn es nicht geht??? Hausfrau kann ich auch nicht machen. Dann hab ich keine Krankenversicherung mehr. Was habt ihr denn für Jobs die nicht am WE sind, habt ihr paar Tips und in einer Zeit von 10-16:00 machbar sind? Tja und dann von ungelernten auch machbar. Alles so schwierig jetzt. Ich hab nicht im geringsten damit gerechnet, das ich nicht so wieder arbeiten kann, wie ich gegangen bin!

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25. Januar 2017 um 12:47

Ich würde einfach mal zum Amt hingehen und fragen, wie das läuft. Wenn du von 9 Uhr keine Betreuung hast, dann ist das halt so. Du kannst die Kinder ja nicht stehen lassen, weil du zur Arbeit musst. 
 

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25. Januar 2017 um 13:05

Wow ist das generell so erst ab 9? Das ist aber echt mist..und dein mann könnte die kids nicht in der früh übernehmen??

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25. Januar 2017 um 13:18

Der Papa arbeitet von 7-17:00, nur Fr kürzer. Kann also weder bringen noch holen. Bleibt wiedermal alles an den Müttern hängen.

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25. Januar 2017 um 13:36
In Antwort auf wildcatgirli

Wer kennt sich aus? Ich bin mit dem 2. Kind in Elternzeit 3 Jahre welche bald vorbei sind. Nach dem 1. Kind habe ich halbtags arbeiten können von 10-16:00. So wollte ich jetzt wieder einsteigen. Die gleiche Arbeit, es hat sich nichts dort geändert. In meinem Vertrag steht leider nicht die Zeit, nur 50%. Nun schreiben die mir per Mail, das ich gern wieder mit 50% kommen kann, allerdings nur als Frühschicht 6:00 oder Spätschicht 12:30. Das ist schon Taktik, die wollen mich einfach nicht mehr mit 2 Kindern. Ich hab keinen Kindergarten der 5:00 die Kinder nimmt oder abends bis 19:00 offen hat. Das wissen die genau! Also muß ich jetzt kündigen. Bleibt mir wohl nichts weiter übrig, schöne Scheiße! Wie ist das, ich war noch nie arbeitslos. Wenn man selbst kündigt dann bekommt man 3 Monate kein Geld oder wird das nach den 3 Monaten noch nachgezahlt? Aber die dürfen mich nicht kündigen, bieten mir ja zum gleichen Arbeitsvertrag eine Stelle wieder an. Bloß eben mit Arbeitszeiten die nicht möglich sind!!! Sollte ich mich dann sofort Arbeitslos melden? Hätte das dann schon die letzten 3 Jahre tun sollen, wenn ich das gewußt hätte. Oder soll ich bis Ende Elternzeit warten? Das Arbeitsamt kann mich dann ja auch in so Kurse stecken. Die fangen bloß auch meißt schon 8:00 an. Sowas ist auch ungeschickt für mich. Der Kindergarten ist ab 9:00 bei uns. Verweigern darf man das ja nicht, sonst bekommt man kein Geld mehr.Aber was machen wenn es nicht geht??? Hausfrau kann ich auch nicht machen. Dann hab ich keine Krankenversicherung mehr. Was habt ihr denn für Jobs die nicht am WE sind, habt ihr paar Tips und in einer Zeit von 10-16:00 machbar sind? Tja und dann von ungelernten auch machbar. Alles so schwierig jetzt. Ich hab nicht im geringsten damit gerechnet, das ich nicht so wieder arbeiten kann, wie ich gegangen bin!

Betriebsrat? Ist euer Betrieb groß genug für einen betriebsrat? Evtl. an diesen wenden. Wenn Du vor deiner Elternzeit schon lange von 10:00uhr bis 16:00uhr gearbeitet hast, kann man das auch nicht unbedingt gegen Deinen Willen ändern.
denn hier:
">https://netkey40.igmetall.de/homepages/virtueller-gewerkschaftssekretaer/3betrieblicheundpersnlichearbeitszeit/31arbeitszeit/3110kannderarbeitgebereinfacharbeitszeitenverlegen.html
steht folgendes:
"...Zunächst gilt als konkreteste Regelung der Arbeitsvertrag. Dem Arbeitsvertrag gleichgestellt ist die so genannte „betriebliche Übung“. Diese entsteht, wenn zum Beispiel eine Arbeitszeit zwar nicht Bestandteil des Arbeitsvertrages ist, sie aber seit längerem Praxis ist und der Arbeitgeber durch sein Verhalten das Einverständnis signalisiert hat. In einem solchen Fall gilt die Arbeitszeit aufgrund der betrieblichen Praxis als vereinbart und ist wie eine Regelung im Arbeitsvertrag zu behandeln. Ist im Arbeitsvertrag der Rahmen für die Lage der Arbeitszeit sehr ungenau bestimmt, erhöht das die Möglichkeit des Arbeitgebers, im Rahmen seines Direktionsrechtes Arbeitszeiten anzuordnen. ..."

Ansonsten bliebe Dir nichts weiter übrig, als zu kündigen. Dann bekommst Du auch keine Sperre.
 

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25. Januar 2017 um 14:38
In Antwort auf wildcatgirli

Der Papa arbeitet von 7-17:00, nur Fr kürzer. Kann also weder bringen noch holen. Bleibt wiedermal alles an den Müttern hängen.

Na aber dann könnte er sich doch abends um die Kinder kümmern oder warum geht das nicht?

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25. Januar 2017 um 15:31
In Antwort auf somasu

Na aber dann könnte er sich doch abends um die Kinder kümmern oder warum geht das nicht?

Vermutlich sind die Kinder einfach nicht bis 17:30 in der Kita, so daß er sich kümmern kann. 

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25. Januar 2017 um 21:26

Hallo!

Also ich würde auf jeden Fall mal zum Arbeitsamt fahren und mich beraten lassen! Wenn die Kita bei euch nur von 9-17 Uhr geöffnet ist, dann ist das so! Ich glaube nicht, dass man dir in diesem Fall das Arbeitslosengeld sperrt oder versucht dich in Kurse zu stecken, die um 8 Uhr losgehen! Erfahrung habe ich in dieser Richtung allerdings keine.

Bei mir ist es so, dass ich nach dem 3. Kind wieder angefangen habe zu arbeiten. Allerdings hatte ich keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Ich hatte vorläufig nur eine geringfügige Beschäftigung gesucht und auch gefunden. Mittlerweile arbeite ich wieder in meinem erlernten Beruf. Für ein paar Monate hatte ich als Gartenhilfe in einem Privathaushalt gearbeitet. So etwas kann man sehr gut vormittags auch als Ungelernte machen, ähnlich wie Haushaltshilfe. So würdest du zumindest erstmal etwas Geld verdienen, während du nach einer passenden Stelle in deinem erlernten Beruf suchst. Ich weiß alledings nicht, ob sich so etwas für dich lohnt...

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16. Juli um 9:39

Möglicherweise gibt es beim Arbeitsamt bei solchen Dingen eine Beratung.

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16. Juli um 14:58
In Antwort auf wildcatgirli

Wer kennt sich aus? Ich bin mit dem 2. Kind in Elternzeit 3 Jahre welche bald vorbei sind. Nach dem 1. Kind habe ich halbtags arbeiten können von 10-16:00. So wollte ich jetzt wieder einsteigen. Die gleiche Arbeit, es hat sich nichts dort geändert. In meinem Vertrag steht leider nicht die Zeit, nur 50%. Nun schreiben die mir per Mail, das ich gern wieder mit 50% kommen kann, allerdings nur als Frühschicht 6:00 oder Spätschicht 12:30. Das ist schon Taktik, die wollen mich einfach nicht mehr mit 2 Kindern. Ich hab keinen Kindergarten der 5:00 die Kinder nimmt oder abends bis 19:00 offen hat. Das wissen die genau! Also muß ich jetzt kündigen. Bleibt mir wohl nichts weiter übrig, schöne Scheiße! Wie ist das, ich war noch nie arbeitslos. Wenn man selbst kündigt dann bekommt man 3 Monate kein Geld oder wird das nach den 3 Monaten noch nachgezahlt? Aber die dürfen mich nicht kündigen, bieten mir ja zum gleichen Arbeitsvertrag eine Stelle wieder an. Bloß eben mit Arbeitszeiten die nicht möglich sind!!! Sollte ich mich dann sofort Arbeitslos melden? Hätte das dann schon die letzten 3 Jahre tun sollen, wenn ich das gewußt hätte. Oder soll ich bis Ende Elternzeit warten? Das Arbeitsamt kann mich dann ja auch in so Kurse stecken. Die fangen bloß auch meißt schon 8:00 an. Sowas ist auch ungeschickt für mich. Der Kindergarten ist ab 9:00 bei uns. Verweigern darf man das ja nicht, sonst bekommt man kein Geld mehr.Aber was machen wenn es nicht geht??? Hausfrau kann ich auch nicht machen. Dann hab ich keine Krankenversicherung mehr. Was habt ihr denn für Jobs die nicht am WE sind, habt ihr paar Tips und in einer Zeit von 10-16:00 machbar sind? Tja und dann von ungelernten auch machbar. Alles so schwierig jetzt. Ich hab nicht im geringsten damit gerechnet, das ich nicht so wieder arbeiten kann, wie ich gegangen bin!

Hallo, wie ging denn die Geschichte aus? 
ICh hoffe du hast nicht tatsächlich gekündigt und dir womöglich damit eine ALG-Sperre eingeheimst weil der Arbeitgeber dich rausmobben möchte?

Dreh den Spieß um, ärgere ihn bis er sich loswerden möchte, was er ja nach der Elternzeit auch darf. Er soll dir ne Abfindung zahlen, die bist ja vermutlich schon mehrere Jahre dort beschäftigt. 

In solchen Situationen keinesfalls kündigen, dann hast du null profitiert. Meld dich krank, so kannst du die Zeit strecken bis er dir kündigt bestenfalls mit Abfindung. 

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16. Juli um 19:17

Mal wieder ein klassischer Fall, wo der Mann fein raus ist. Wieso ist es hier ausschließlich das Problem der TE, dass die frühmorgendliche Betreuung der Kuds fehlschlägt? Soll doch mal der Mann bei seinem AG darum bitten, seine Arbeitszeiten 2 Stunden nach hinten zu verlegen, oder, noch besser, bei der Stadt aufschlagen und um Tagesmutter-Betreuung von 7 - 9 bitten. Solange Mutti kuscht und sich arbeitslos meldet, wird das nämlich nix mit flächendeckender Kinderbetreuung und Mutti guckt später bei der Rente in die Röhre.

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17. Juli um 18:12
In Antwort auf waldmeisterin1

Mal wieder ein klassischer Fall, wo der Mann fein raus ist. Wieso ist es hier ausschließlich das Problem der TE, dass die frühmorgendliche Betreuung der Kuds fehlschlägt? Soll doch mal der Mann bei seinem AG darum bitten, seine Arbeitszeiten 2 Stunden nach hinten zu verlegen, oder, noch besser, bei der Stadt aufschlagen und um Tagesmutter-Betreuung von 7 - 9 bitten. Solange Mutti kuscht und sich arbeitslos meldet, wird das nämlich nix mit flächendeckender Kinderbetreuung und Mutti guckt später bei der Rente in die Röhre.

meist ist es bei Männern aber nicht so einfach weil viele Arbeitgeber bei Männern wegen der Kinder weniger Verständnis haben

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17. Juli um 19:04
In Antwort auf ai_18454549

meist ist es bei Männern aber nicht so einfach weil viele Arbeitgeber bei Männern wegen der Kinder weniger Verständnis haben

Ja, aber der AG der TE ja auch nicht, wie man am Beschriebenen sieht. Also auch "nicht so einfach" für sie.

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17. Juli um 19:18

Ich verstehe schon den Grundgedanke, dass es euch stört bzgl. Gleichberechtigung.
Aber fairerweise muss ich mal anmerken, dass wir Frauen dafür ja auch -meistens- Vorteile haben wenn es um die Bindung zu den Kondern geht.
Da möchten wir doch ehrlich gesagt beim besten Willen auch nicht tauschen!
Also tauschen im Sinne von:
wir gehen arbeiten, der Mann steckt beruflich zurück, kümmert sich mehr um die Kinder, wird dadurch auch wichtiger Bestandteil im Alltag und wenn es mal zu einer Zrennung kommt... zahlen wir Unterhalt an den betreuenden Papa...
Mädels, wir haben doch einen entscheidenden Vorteil wenn es um die Kinder geht... da möchte ich nicht mit den Männern tauschen.

Aber nochmal zum eigentlichen Thema: 
das Arbeitsamt kürzt nicht wenn man sagt man kann erst ab 9 oder nicht abends etc... da sehen die drüber weg... zumindest solange es nicht total realitätsfremd ist. Die tägliche Stundenzahl  ist maßgebend.

Aber kündigen sollte man in so einem Fall NICHT!
Dann zurück ärgern bis der Arbeitgeber kündigt! 

 

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20. Juli um 21:47
In Antwort auf florina911

Ich verstehe schon den Grundgedanke, dass es euch stört bzgl. Gleichberechtigung.
Aber fairerweise muss ich mal anmerken, dass wir Frauen dafür ja auch -meistens- Vorteile haben wenn es um die Bindung zu den Kondern geht.
Da möchten wir doch ehrlich gesagt beim besten Willen auch nicht tauschen!
Also tauschen im Sinne von:
wir gehen arbeiten, der Mann steckt beruflich zurück, kümmert sich mehr um die Kinder, wird dadurch auch wichtiger Bestandteil im Alltag und wenn es mal zu einer Zrennung kommt... zahlen wir Unterhalt an den betreuenden Papa...
Mädels, wir haben doch einen entscheidenden Vorteil wenn es um die Kinder geht... da möchte ich nicht mit den Männern tauschen.

Aber nochmal zum eigentlichen Thema: 
das Arbeitsamt kürzt nicht wenn man sagt man kann erst ab 9 oder nicht abends etc... da sehen die drüber weg... zumindest solange es nicht total realitätsfremd ist. Die tägliche Stundenzahl  ist maßgebend.

Aber kündigen sollte man in so einem Fall NICHT!
Dann zurück ärgern bis der Arbeitgeber kündigt! 

 

Ich kann jetzt nur für mich sprechen: Nein, mir ist es am liebsten, wenn Bindung zu mir und dem Partner vergleichbar ist. Mit eben der Konsequenz, im Trennungsfall ein Wechselmodell anzustreben, ohne gegenseitige Unterhaltszahlungen.

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20. Juli um 22:54
In Antwort auf florina911

Ich verstehe schon den Grundgedanke, dass es euch stört bzgl. Gleichberechtigung.
Aber fairerweise muss ich mal anmerken, dass wir Frauen dafür ja auch -meistens- Vorteile haben wenn es um die Bindung zu den Kondern geht.
Da möchten wir doch ehrlich gesagt beim besten Willen auch nicht tauschen!
Also tauschen im Sinne von:
wir gehen arbeiten, der Mann steckt beruflich zurück, kümmert sich mehr um die Kinder, wird dadurch auch wichtiger Bestandteil im Alltag und wenn es mal zu einer Zrennung kommt... zahlen wir Unterhalt an den betreuenden Papa...
Mädels, wir haben doch einen entscheidenden Vorteil wenn es um die Kinder geht... da möchte ich nicht mit den Männern tauschen.

Aber nochmal zum eigentlichen Thema: 
das Arbeitsamt kürzt nicht wenn man sagt man kann erst ab 9 oder nicht abends etc... da sehen die drüber weg... zumindest solange es nicht total realitätsfremd ist. Die tägliche Stundenzahl  ist maßgebend.

Aber kündigen sollte man in so einem Fall NICHT!
Dann zurück ärgern bis der Arbeitgeber kündigt! 

 

Wieso einen Vorteil anstreben wollen?! Ich als Mutter hab ein Kind mit dem Partner bekommen erstrebenswert war für mich immer Bindung des Kindes zu gleichen Teilen mit mir und dem Papa alles andere finde ich tatsächlich befremdlich. Väter haben für mich in einer funktionierenden Partnerschaft jedes Recht wenn’s die Arbeit zulässt beruflich zurück zu stecken und sich ums Kind zu kümmern. Sind ja ihre Kinder. Ich hätte kein Problem damit mehr zu arbeiten und den Papa sich mehr kümmern zu lassen. Schadet Kindern null die meisten Kinder die man fragt wünschen sich auch mehr Zeit mit Papa.ich finde deinen Grundgedanken egoistisch dem Kind gegenüber. Es ist von null Vorteil weder für die Mutter noch fürs Kind wenn a die Mutter immer zurück stecken muss noch der Vater keine Chance hat Bezug Person zu werden. Gut das Thema ist streitbar diese Einstellung geht aber doch sehr in die Richtung dass nur Mama die einzige richtige Bezugsperson ist. Da braucht man auch nicht Kinder zusammen zu machen....und bei einer Trennung würde ich obwohl ich es nicht toll finde, aber weiß dass mein Mann ganz wichtige Bezugsperson für unser Kind ist, auch das wechsemodell wählen oder es eventuell auch wie bekannte die ich mal hatte probieren: größere Wohnung, wg mit Kind aber Elternteile gehen getrennte Wege. Bei den dreien hat das gut funktioniert. Lg

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20. Juli um 23:00
In Antwort auf ai_18454549

meist ist es bei Männern aber nicht so einfach weil viele Arbeitgeber bei Männern wegen der Kinder weniger Verständnis haben

Das stimmt nicht das dürfen die auch nicht gibt sogar Männer die in Elternzeit gehen etc. Gibt sogar allein erziehende Männer auch da haben deren Arbeitgeber Verständnis wir leben ja nicht mehr in den 50ern. Der Chef von meinem Mann hat auch Einsicht gehabt als wir sagten Extras vormittags gehen ab Schulbesuch nicht mehr weil mein Mann die kleine vom Bus holt während ich arbeite und Mittagessen kocht. Extras vormittags kann mein Mann nur in den Schulferien Punkt. Die meisten Arbeitgeber sind ja selbst Eltern....lg

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21. Juli um 17:25
In Antwort auf florina911

Ich verstehe schon den Grundgedanke, dass es euch stört bzgl. Gleichberechtigung.
Aber fairerweise muss ich mal anmerken, dass wir Frauen dafür ja auch -meistens- Vorteile haben wenn es um die Bindung zu den Kondern geht.
Da möchten wir doch ehrlich gesagt beim besten Willen auch nicht tauschen!
Also tauschen im Sinne von:
wir gehen arbeiten, der Mann steckt beruflich zurück, kümmert sich mehr um die Kinder, wird dadurch auch wichtiger Bestandteil im Alltag und wenn es mal zu einer Zrennung kommt... zahlen wir Unterhalt an den betreuenden Papa...
Mädels, wir haben doch einen entscheidenden Vorteil wenn es um die Kinder geht... da möchte ich nicht mit den Männern tauschen.

Aber nochmal zum eigentlichen Thema: 
das Arbeitsamt kürzt nicht wenn man sagt man kann erst ab 9 oder nicht abends etc... da sehen die drüber weg... zumindest solange es nicht total realitätsfremd ist. Die tägliche Stundenzahl  ist maßgebend.

Aber kündigen sollte man in so einem Fall NICHT!
Dann zurück ärgern bis der Arbeitgeber kündigt! 

 

sehr egoistisch oder?  zum Glück denken nicht allein Frauen so

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25. Juli um 20:01

Ich habe mich nach meiner Elternzeit selbstständig gemacht und bin daher weder zeit- noch ortsgebunden. 
Würd ich definitiv wieder so machen! 👍

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3. September um 15:50
In Antwort auf florina911

Hallo, wie ging denn die Geschichte aus? 
ICh hoffe du hast nicht tatsächlich gekündigt und dir womöglich damit eine ALG-Sperre eingeheimst weil der Arbeitgeber dich rausmobben möchte?

Dreh den Spieß um, ärgere ihn bis er sich loswerden möchte, was er ja nach der Elternzeit auch darf. Er soll dir ne Abfindung zahlen, die bist ja vermutlich schon mehrere Jahre dort beschäftigt. 

In solchen Situationen keinesfalls kündigen, dann hast du null profitiert. Meld dich krank, so kannst du die Zeit strecken bis er dir kündigt bestenfalls mit Abfindung. 

Hallo,
es ist ja nun schon 2 Jahre her. Ich hab beim Anwalt nachgefragt. Aber der Arbeitgeber bot mir ja an wieder zu kommen. Von seiner Seite her alles rechtens. Und wenn es mit der Uhrzeit bei mir nicht passt, dann hab ich Pech. Wenn ich nicht gekündigt hätte und wäre nicht in der Früh gekommen, sondern später, dann hätte ich sehr viel Ärger bekommen. Sicher eine Kündigung, aber da hätte ich auch keine Abfindung bekommen. Also egal was ich gemacht hätte, ich hätte keine Abfindung bekommen.
Das Arbeitsamt hat mir keine Sperre gegeben und anch 6 Monaten habe neue Arbeit gefunden. Viel näher und Gleitzeit. Ich kann also morgens Arzttermine usw. machen und dann halt ab Mittag arbeiten oder früher aufhören usw. Es hat auch manchmal was gutes wenn so etwas passiert.

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